iOS-Geräte sicher ins Unternehmensnetz bringen

www.ncp-e.comDie Verwaltung von Fernzugriffen auf die Unternehmens-IT erfordert eine zuverlässige Authentifizierung der Endgeräte, gerade auch im Zuge von BYOD-Konzepten. Zudem sollten pro Endgerät spezifische Zugriffsrechte erteilt werden können. Der Secure VPN Enterprise Server der NCP engineering GmbH führt laut Anbieter eine zertifikatsbasierte Endgeräte-Authentifizierung durch und erteilt daraufhin die Zugriffsrechte für das mobile Endgerät – oder ggfs. eben auch nicht.

Das Apple-eigene MDM-System verteilt die unterschiedlichen Zertifikate auf alle zugelassenen iOS-Geräte. Etabliert nun der Anwender von seinem Endgerät aus einen VPN-Tunnel zum Firmennetz, erkennt der VPN-Server anhand des Zertifikats, ob der Zugriff mittels Notebook, iPad oder iPhone erfolgt und ordnet dem Anwender die zentral vorgegebenen Rechte zu. Beispielweise könnte einem Windows- oder OS X-Notebook vollständiger Zugang und den iOS-Geräten nur eingeschränkter Zugriff auf das zentrale Datennetz zugewiesen werden. Die Zertifikate sind für den Anwender nicht einsehbar und können laut NCP weder manipuliert noch für nicht zugelassene Fremdgeräte genutzt werden. Es bestehe also keine Möglichkeit, beispielsweise durch Kopieren der Konfiguration unerlaubt mit privaten Endgeräten auf die Unternehmens-IT zuzugreifen.

Der hybride NCP Secure Enterprise VPN Server ist für Windows und Linux jeweils in 32 und 64 Bit lieferbar und beherrscht laut Anbieter “alle VPN-Technologien”. (Mit teils anderen Sicherheitsstufen und -features) werden auch die Mobil-Plattformen Android, Windows Mobile, Windows Phone 7 und BlackBerry unterstützt.

mehr Infos

Event: Macoun 2012

macoun.deAllen, denen die WWDC zu teuer, zu überfüllt oder einfach zu weit weg ist, schlägt der Veranstalter vor, doch die vom 27. bis 28. Oktober stattfindende deutsche OS X- und iOS-Entwicklerkonferenz Macoun in Frankfurt/M. als Alternative zu betrachten.

Die Veranstaltung findet bereits zum fünften Mal in Frankfurt statt. Vorträge von Ortwin Gentz, Thomas Tempelmann, Alexander von Below und Amin Negm-Awad sind geplant. An zwei Tagen bietet die Veranstaltung mehr als 20 Sessions mit insgesamt 24 Sprechern. Die Vorträge behandeln Themen wie Auto Layouts, Scene Kit, Continuous Integration, Barrierefreiheit oder Core Data Synchronisierung. Die Macoun tagt wieder im Haus der Jugend am Deutschherrnufer. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11.00 Uhr und laufen bis etwa 18.00 Uhr.

Die Vorträge der Vorjahre stehen auf der Event-Homepage, in einem iTunes-Podcast sowie auf YouTube kostenlos zur Verfügung. Die Teilnahme an der diesjährigen Veranstaltung kostet 94 Euro für beide Tage und 67 Euro für ein Tagesticket.
mehr Infos u. Registrierung (bis 22.10.)

Dateitransfer zwischen Android-Geräten und Computern

www.teamviewer.com/mobileDie Spezialisten für Fernwartung und Online-Meetings TeamViewer stellen eine neue Version der TeamViewer Android-App für die Fernsteuerung vor: Mit dem Update der Free App ist es Nutzern der kostenpflichtigen Software TeamViewer 7 nun möglich, Dateien und Ordner von ihrem Android-Gerät auf einen Windows-, Mac- oder Linux-Computer und umgekehrt zu übertragen.

Die TeamViewer-App für die Fernsteuerung bietet von Android-Geräten aus über eine geschützte Verbindung Fernzugriff auf einen Computer. Anwender können dadurch beispielsweise Kollegen bei PC-Problemen helfen oder bei Bedarf jederzeit von unterwegs auf ihren eigenen Rechner zu Hause oder im Büro zugreifen. Mit der neuen Version der App beschränkt sich dieser Zugriff nicht mehr nur auf das Betrachten der Dateien, sondern diese können auch zwischen dem mobilen Gerät und dem stationären Computer ausgetauscht werden.

Die TeamViewer App für die Fernsteuerung ist ab sofort sowohl über Google Play als auch direkt auf der TeamViewer-Website. Private Anwender können die App ohne Einschränkung kostenlos verwenden. Beim Unternehmenseinsatz wird die App Bestandteil des TeamViewer-Lizenzmodells – und es können weitere Kosten anfallen. Die TeamViewer Fernsteuerungs-App wird auch als iOS App sowie als Vollversion für Windows-PCs, Linux-Systeme und Macs angeboten.

Event: Macoun 2011

Allen, denen die WWDC zu überfüllt oder zu weit weg ist, schlägt der Veranstalter vor, vom 1. bis 2. Oktober 2011 die deutsche OS X und iOS Entwicklerkonferenz Macoun in Frankfurt/M. zu besuchen.

Die Veranstaltung findet bereits zum vierten Mal in Frankfurt statt. Sie richtet sich an erfahrene Entwickler wie Anfänger, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Apple-Plattformen interessieren. Vorträge von Ortwin Gentz, Norbert M. Doerner, Peter Maurer und Dr. Pascal Bihler sind geplant.

An zwei Tagen bietet die Veranstaltung mehr als 20 Sessions mit insgesamt 21 Sprechern. Die einzelnen Vorträge behandeln Themen wie Astronomie mit GLKit, Visuelle Gestenerkennung, Automatic Reference Counting und “Gefriergetrocknete Objekte”. Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11.00 Uhr und laufen bis etwa 18.00 Uhr.

Die Anmeldung kann nur noch bis zum 26.09. und nur über die Homepage der Macoun erfolgen. Der Teilnahmebeitrag (inkl. MwSt.) beträgt 94,00 Euro für beide Tage und 67,00 Euro für einen Tag.

Lesetipp: Mac & i

Die erste Ausgabe von “Mac & i”, dem neuen Magazin rund um Apple vom Heise-Verlag (u.a. heise.de, c’t, iX, Technology Review, Telepolis) ist im Zeitschriftenhandel offensichtlich häufig vergriffen (also erfolgreich). Zuvor aber erreichte uns ein Exemplar, das auch einiges Lektürevergnügen hervorrief. Die 180 Seiten starke Nr. 1 setzt vor allem auf einen umfangreichen “Praxisteil”, besonders lesenswert hier beispielsweise die Beiträge zur Kalendernutzung im Team (S. 120), zu (kostenlosen) MobileMe-Alternativen (S. 114 ff.) oder zum Troubleshooting unter OS X.

Es dürfte allerdings nicht ganz trivial für heise sein, mit dieser thematischen Bündelung, aber auch diesem Content-Recycling eine Selbst-Kannibalisierung zu vermeiden. Das Konzept des neuen Magazins erläutert Chefred. Stephan Ehrmann im Editorial: Testberichte zu neuer Hard- und Software möge die geneigte Leserschaft doch weiterhin in der 14tägig erscheinenden c’t “vorab” lesen. News bleiben (sinnvollerweise) http://www.mac-and-i.de vorbehalten. Hingegen will sich das neue Magazin “Platz für Hintergründe, Interviews und Reports” nehmen. So geschehen etwa mit der bildlastigen Aufmacher-Story “Konsumtempel – Die Erfolgsgeschichte der Apple-Stores” (S. 6-13).

Die gute alte Pro- und Contra-Rubrik wird auch gepflegt: Hier mit dem wahrlich kontroversen Thema Jailbreak (fürs iPhone; S. 20). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kaufberatung für Produkte mit dem Apfel-Logo (S. 22-31). Teils Altbekanntes, aber hier eben überwiegend auf heise-Niveau, bieten die Tests zu Peripheriegeräten (S. 36 ff.). Auch gut: Sicherheitsfragen ist eine eigene Rubrik gewidmet. Recht technisch wird es überdies bei “Hintergrund: iPhone Sensoren”. Weniger sinnvoll – jedenfalls in Print – scheint uns die FAQ-Sektion.

Die Heft-DVD enthält 27 Voll- und Spezialversionen von Programmen, darunter SongGenie, iSale Express, RealStudio Personal sowie knapp vier Stunden Videotrainings zu Mac OS X Snow Leopard, “auch für Windows-Umsteiger”.

Das vierteljährlich erscheinende Einzelheft kostet 8,90 Euro, ein Abo 32 Euro. Die Druckauflage soll 100.000 Exemplaren sein, die 1/1-Anzeigenseite 4c kostet 6.300 Euro.

Mac & i abonnieren

iOS-Geräte im Unternehmenseinsatz

iPad 2Das iPad 2 und die Folgen – Trotz seiner “begrenzten Business-Tauglichkeit wird es seinen Weg zu vielen Unternehmensanwendungen finden”, wie silicon.de schreibt: “Doch insgesamt scheint man bei Apple erkannt zu haben, dass die Business-Anwender eine lohnende Zielgruppe sein könnten. So hat Apple in den USA am 1. März seinen JointVenture-Service gestartet, der sich an kleine Unternehmen richtet. Für eine Gebühr von 500 Dollar jährlich wird u.a. versprochen: keine Wartezeit an der Genius-Bar, Telefon-Beratung, Ersatzsysteme bei längeren Reparaturen und spezielle Workshops.

Darüber hinaus arbeitet man bei Apple auch an der Verbesserung der Mac-Systeme und deren Betriebssystem OS X, damit diese besser die speziellen Anforderungen von Firmenkunden erfüllen. So hat Apple Anfang März erstmals eine Vorab-Version seines neuen Mac OS X Lion exklusiv an eine Gruppe von Sicherheitsexperten übergeben, damit diese das System auf mögliche Schwachstellen abklopfen. Einer der ausgewählten Sicherheitsexperten war ISE-Experte Charlie Miller, Autor des “Mac Hacker’s Handbook” und regelmäßiger Hacker des Safari-Browsers beim Pwn2Own-Wettbewerb. Die Ergebnisse von seinen Untersuchungen und den Tests der anderen Experten sollen noch berücksichtigt werden, bevor OS X Lion offiziell freigegeben wird.

Voraussetzung für die Nutzung des Marktplatzes ist das Update auf Mac OS X 10.6.6. Der App Store wird auch Bestandteil von Mac OS X 10.7 Lion sein, das später im Jahr erscheinen soll. Für die Nutzung muss man eine “Apple ID” und ein Passwort anlegen. iTunes-Anwender können sich mit ihren iTunes-Zugangsdaten auch in den App Store für Mac OS X einloggen.

Damit nimmt sich Apple eines der wichtigsten Kritikpunkte der IT-Chefs an – der Betriebssystem-Sicherheit. Obwohl die Apple-Enduser immer wieder zu Recht darauf hinweisen, dass ihre Systeme wesentlich seltener angegriffen werden, als ihre Windows-Konkurrenten, ist hier noch erheblicher Nachholbedarf. Der Unterschied liegt nämlich einzig in der jeweiligen Einschätzung seitens der Hackerwelt. Es gibt vor allem deshalb weniger Attacken auf OS X, weil es für Hacker aufgrund der bedeutend kleineren Zielgruppe noch nicht so lohnend ist.

Völlig anders sind jedoch die Überlegungen eines CIOs einer Bank oder eines Industriekonzerns, wenn er sich für Mac OS X entscheiden will. Hierzu müssen seine Sicherheits-Verantwortlichen zunächst alle Schwächen des Systems unter die Lupe nehmen – und zwar unabhängig davon, ob diese Schwächen bereits aktiv ausgenutzt werden, oder nicht. Für einen Konkurrenten oder für ein paar Datenspione könnte durchaus interessant sein, bestehende und bekannte Systemlücken auszunutzen, um darüber in die Netze und Endgeräte der Bank oder einer Forschungsabteilung einzudringen. Insofern sind Apples neue Sicherheitsanstrengungen enorm wichtig, da sie den Prüfungsprozess innerhalb der Unternehmen unterstützen.

Weitere Indizien für Apples neue Anstrengungen auf diesem Gebiet sind deren neue Sicherheitsexperten. So hat das Unternehmen Anfang des Jahres den anerkannten Security-Experten David Rice eingestellt. Kurz danach wurde auch die frühere Mozilla-Security-Chefin Mwende Window Snyder angeheuert – eine besonders renommierte Expertin im Bereich Browser-Sicherheit.

Trotzdem ist es für Apple noch ein langer Weg bis zur uneingeschränkten Akzeptanz seiner Systeme in der Business-Welt. So verbot die Britische Regierung neulich den Einsatz von iPhones und iPads, weil Apple sich weigerte, Einblicke in den Source Code zu gewähren, damit entsprechende Sicherheits-Analysen durchgeführt werden können.”

iPad-lose Manager
Hier passt ins Bild, was heise.de so auf den Punkt brachte: “Boardbooks nennt sich eine iPad-App, mit der Aufsichts- und Verwaltungsräte ihren Arbeitsalltag angenehmer gestalten können sollen. Die papierlose Lösung des Spezialanbieters Diligent hat laut einem Bericht der Financial Times bereits mehrere europäische Großkonzerne, darunter auch einen Schweizer Multi, überzeugt. Die Idee: Statt in Form von Ordnerbergen sollen die Manager die wichtigsten Informationen künftig digital auf das Apple-Tablet geliefert bekommen, bevor es dann in der Vorstandsetage in die Diskussion geht.

Das Problem: Viele der Konzerne hatten darauf gewartet, dass Apple im Frühjahr seine zweite iPad-Generation vorstellt. Zwar hat deren Lieferstart am 25. März stattgefunden, doch halten sich die verfügbaren Stückzahlen momentan noch in Grenzen. Der erwähnte Schweizer Multi, der selbst namentlich nicht genannt werden wollte, wartet derzeit auf 18 iPad-2-Geräte für seinen Verwaltungsrat. Ein britischer Energiekonzern hofft laut Small seit dem iPad-2-Verkaufsstart auf seine bestellten Geräte. Die erste papierlose Aufsichtsratssitzung habe deshalb auf Laptops stattfinden müssen” – man denke!

OS X Business Park: Let’s talk Apple

Der OS X Business Themenpark ist ein von der SBG28 organisierter Gemeinschaftsstand auf der CeBIT. Hier dreht sich alles um IT-Lösungen auf Basis von OS X und iOS im Unternehmenseinsatz. Solutions rund um Mac Desktops, Notebooks und Server sowie iPad und iPhone Enterprise Solutions finden sich wie im Vorjahr in Halle 2 direkt am Haupteingang Nord 2 neben IBM. Auf der Bühne wird ein Vortragsprogramm zu Themen u.a. des Mobile Business ausgetragen.

OS X Business Park CeBIT 2011Aussteller dieses Jahr (Auswahl): brainworks computer technologie, coresystems, Dicta Team, ELO Digital Office, Dr. Maison & Partner, Microsoft Deutschland, OSXpert, Parallels, PFU Imaging Solutions, ProjectWizards, Starface, Topix Informationssysteme, UNIORG Services, 3NET EDV Netzwerk. Eine vollständige Liste gibt es hier.

Mehr Infos zum Gemeinschaftsstand

Autor: klaus, veröffentlicht am: 26. 02. 2011

Kategorien: Events, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

Tags: , , , , , , , , ,

Extreme Networks via iPad

extremenetworksExtreme Networks, Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen auf Basis von Ethernet, stellt für Anwender ihrer Werkzeuge für das Netzwerkmanagement jetzt nach eigenen Angaben hochwertige Ausbildungsmaterialien einschließlich Produktdokumentationen und Trainingskursen sowie direkten Zugriff auf das Online-Support-System vor. Mobilen Administratoren sollen somit schneller und einfacher Zugang zu wichtigen Ressourcen ermöglicht werden. Ebenso soll weltweiter Zugriff auf Networks Service- und Support-Organsisation gewährleistet sein, neben der Möglichkeit der Nachverfolgung von Service und Gewährleistungsinformationen.

Details zu den vorstellten fünf Anwendungen:

  • extremeMonitor ermöglicht Administratoren die Überwachung des Zustands und der Betriebsbereitschaft von Extreme Networks Ethernet-Switches via App. Administratoren können damit beispielsweise den aktuellen Status und die Betriebstemperatur eines Switches einsehen, sich alle aktiven Ports sowie Port-Statistiken anzeigen lassen und die Daten in grafischer Form darstellen.
  • PSP AlertWorks Das Extreme Networks Premier Services Program (PSP) gewährt seinen Abonnenten den Fernzugriff auf ihre Konten. Über die neue iPad-Schnittstelle können sich die Benutzer nun unter anderem Top-Talker in ihrem Netzwerk anzeigen lassen, Bandbreitenauslastung überwachen und auf eine Auswahl der beliebtesten Berichte der webbasierten Version von PSP AlertWorks zugreifen.
  • eToggle Diese iPhone App erlaubt es Nutzern, Ports auf ihren Extreme Networks Ethernet-Switches ein- und auszuschalten.
  • extremeSupport bietet Administratoren die Möglichkeit, Serviceanfragen über das Extreme Networks Online-Support-System aufzugeben und zu verfolgen.
  • extremeEDU stellt schließlich Lehr- und Ausbildungsmaterialien von Extreme Networks zur Verfügung. Über diese App können Benutzer unter anderem auf technische Produktdokumentationen und multimediale Trainingskurse zugreifen.

Für Kunden von Extreme Networks sowie Channel-Partner ist die Nutzung der Anwendungen kostenfrei, die auf für das iPad geeigneten (Universal) Apps sind im App Store verfügbar.

Mehr Informationen vom Hersteller

Event: iPhone und Mac Entwicklerkonferenz Macoun

Macoun LogoVom 2. bis 3. Oktober 2010 findet in Frankfurt am Main bereits zum dritten Mal die Mac OS X und iOS Entwicklerkonferenz Macoun statt. Laut Veranstalter wurde sie aufgrund der großen Resonanz auf die deutschsprachige Community-Konferenz in diesem Jahr auf zwei Tage verlängert.

Zielgruppe der Veranstaltung sind alle, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die Vorträge werden ehrenamtlich von Referenten wie Amin Negm-Awad, Alexander von Below, Uli Kusterer, Eberhard Rensch und Ortwin Gentz gehalten. Sie besetzen Themen wie beispielsweise “Schnellstart iOS-Entwicklung”, “Drucken in 3D”, “Digitale Stadtpläne” oder “Die Welt jenseits Xcode”. Wie im letzten Jahr werden wieder rund 300 Teilnehmer erwartet. Die Teilnahme kostet lediglich 89 Euro (inkl. Mwst.) für beide Tage. Anmelden kann man sich nur über die Homepage der Macoun .

WWDC, 07.-11.06.2010

Die WWDC-Wallfahrt kann (u. sollte) wieder geplant werden: Die Jahresausgabe der jährlichen Worldwide Developers Conference (WWDC) wird vom 7. Juni bis 11. Juni im Moscone West Center in San Francisco stattfinden. Erwartungsgemäß wird die fünftägige Konferenz erstmals Sessions zur iPad Programmierung sowie Hands-on-Workshops zur iPhone Programmierung für OS 4 bieten. Ein weiteres neues Thema ist Mac OS X Core Technology Labs. Die WWDC zielt auf iProgramming-Profis. Diesen sollen heuer vor allem fünf Schlüsseltechnologien näher gebracht werden:

1. Application Frameworks (z.B. Push vs. local Notifications; API-Design f. Cocoa und Cocoa Touch; Feinheiten von iAd); 2. Internet & Web (z.B. Ergänzen von Touch- und Gesten-Erkennung auf Webseiten mit iPhone OS ); 3. Graphics & Media (z.B. Tuning & Optimierung von OpenGL ES; Bereitstellung von Spielen für das Game Center); 4. Developer Tools (z.B. Effektives Arbeiten mit Objective-C oder der Einsatz von Multitasking in OS 4.0); 5. Core OS (z. B. netzwerkfähige iPhone Apps oder die Integration von Peripherie-Geräten). Diese Bereiche werden von Apple-Ingenieuren in über 100 lösungsorientierten, technologisch-spezifischen Sessions präsentiert.

wwdc10_headerÜberdies soll auch die WWDC 2010 natürlich wieder die Möglichkeit zum Networking mit Tausenden von Entwicklern mit ähnlichen Interessenlagen bieten. Schließlich werden wieder fünf Apple Design Award-Gewinner verkündet – diesmal erstmals inklusive iPad App Design. Tickets dürfen nur von bei Apple kostenpflichtig registrierten Entwicklern erworben werden – für knapp 1.600 US-Dollar.
Infos u. Registrierung

« Vorherige Einträge