Mobile Gaming Trends
Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene beim Mobile Gaming u.a. im Android Market, Apple App Store (iPhone, iPad und Mac Apps), BlackBerry App World, GetJar, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem US-Markt im Juni 2011. Zentrale Ergebnisse:
- Der Durchschnittspreis von Game Apps ist im Laufe des vergangenen Jahres generell um 28 Prozent gesunken. Der mit mobilen Spielen im Apple App Store (iPhone) generierte Umsatz hingegen hat sich verzehnfacht.
- Die Schaffung virtueller Währungen innerhalb von Spielen (vgl. z. B. die Smurfberries/Schlumpfbeeren in Smurf’s Village ist laut Distimo eine der Hauptursachen für die Beliebtheit und den wirtschaftlichen Erfolg von in app purchase. 35 Prozent der 300 beliebtesten Free Game Apps im App Store (iPhone) im Juni nutzten als “Freemium”-Angebote irgendeine Form von virtueller Währung (free+in-app).
- 72 Prozent der 300 erfolgreichsten Paid Apps im App Store (iPhone) sind Spiele.
- Der gesamte Umsatz der umsatzstärksten Game Apps im App Store (iPhone) ist im Vergleich zum Vorjahr um 79 Prozent gestiegen.
- Der Mobile Gaming-Markt wird von lediglich zehn Publishers dominiert. Auf diese entfallen über die Hälfte aller Downloads der 300 populärsten Paid Games Apps.
- Obwohl Spiele so erfolgreich sind, ist die Wachstumsrate von einigen Nicht-Spiel-Kategorien höher als die von Spielen in den meisten Mobile App Stores. Allerdings wächst die Anzahl der Apps der Spiele-Kategorie im App Store (iPhone und iPad) sowie bei GetJar weiterhin am schnellsten.

20.000 WP7 Apps
Microsoft jubelt über Windows Phone 7: Während die App-Anzahl im Windows Phone Marketplace im März dieses Jahres noch rund 8.000 betrug, konnte sie in den vergangenen drei Monaten mehr als verdoppelt werden – heute stehen weltweit mehr als 20.000 zertifizierte Apps und Spiele von mehr als 42.000 registrierten Entwicklern zum Download bereit.
“Die Zahlen belegen, dass wir die Entwickler von Windows Phone 7 begeistern konnten”, interpretiert Frank Fischer, Leiter des Geschäftsbereiches Windows Phone bei Microsoft Deutschland.
Im letzten halben Jahr haben zahlreiche deutsche Inhalte- und Serviceanbieter ihre Windows Phone Apps auf dem Online Marktplatz veröffentlicht oder werden dies in den nächsten Tagen und Wochen tun. In die Liste dieser Unternehmen und Inhalteanbieter reihen sich nun ein: Spieleanbieter wie Ravensburger mit Memory Kids und Think-Brain Trainer, Medien wie die Financial Times Deutschland, n-tv, SPORT1, die Sportschau, TV-Spielfilm und der WDR, Verkehrsinformationsdienste wie die ADAC Pannenhilfe, Blitzer.de oder iVerkehr (sic), lokale Ortsdienste wie billiger.de, KaufDa Navigator, MeineStadt.de oder Qype, Reiseführer von MerianScout, soziale Netzwerke wie XING, sowie Home Banking-Apps wie S-Banking für Sparkassen und vr.de für Volks- und Raiffeisenbanken. Mit Angry Birds vom finnischen Spieleentwickler Rovio gibt es seit Ende Juni auch eines der erfolgreichsten Mobile Games auch für WP7 – als Free und Paid App.
Die aktuelle Betriebssystemversion von Windows Phone “Mango” wurde u.a. durch Multitasking ergänzt und laut Microsoft bei ff. Punkten erweitert und verbessert:
- Messaging: Einfacher Wechsel zwischen SMS, Facebook Chats und Windows Live Messenger während ein und derselben Unterhaltung.
- Gruppen: Kontakte werden in personalisierte Live-Kacheln gruppiert, um die neuesten Statusupdates zu lesen oder schnell eine SMS, E-Mail oder IM an die gesamte Gruppe direkt vom Startscreen zu senden.
- Stärkere Integration von sozialen Netzwerken: Twitter- und LinkedIn-Feeds werden in Kontakte integriert; Facebook Check-ins sind eingebaut; eine neue Gesichtserkennungssoftware erleichtert das schnelle Markieren von Personen auf Fotos und deren Veröffentlichung im Web.
- Verlinkter Posteingang: Mehrere E-Mail-Konten können in einem verlinkten Posteingang gebündelt werden. Automatische E-Mail-Threads strukturieren Email-Unterhaltungen, wodurch der Nutzer einen besseren Überblick über die neuesten Mails erhält.
- Freisprechmodus: Integrierter Support von Speech-to-Text und Text-to-Speech ermöglichen SMS oder Chatten im Freisprechmodus.
- Mango hat standardmäßig den Internet Explorer 9 (IE9) integriert.
- Mango kombiniert wie Bing Suchergebnisse jetzt direkt mit inhaltlich zugehörigen Apps und nutzt noch stärker das Hub- und Live-Kacheln-Konzept.
Liste der derzeit verfügbaren Apps
Liste der lieferbaren WP7-Phones
WP7-Blog
AndroidPIT “größter Aggregator” u. fünftgrößter “Independent App Store”
Die Kollegen von Androidpit.de freuen sich: “Das auf den Bereich “Mobile Apps Market” spezialisierte Team von Research2Guidance hat kürzlich wieder seinen monatlich erscheinenden Bericht “Android Market Insights” herausgebracht. Dabei geht es in diesem Monat nicht nur um den offiziellen Android Market an sich, sondern vor allem um die sogenannten Secondary bzw. Independent Markets. Research2Guidance kommt in seinem Bericht zu dem Schluss, dass die weiter wachsende Anzahl an Android Apps, und der damit verbundene Wettbewerb Entwickler auch immer mehr dazu zwingt, alternative Vermarktungswege zu suchen. So waren im Mai 2011 216.018 Apps im Android Market zu finden. Davon waren wiederum rund 36,1% kostenpflichtig.
Wachsende Anzahl an Secondary Markets
Aktuell gibt es rund 30 verschiedene Secondary Markets, die neben dem Android Market existieren. Der Store mit der größten Auswahl weltweit ist dabei “Handster”, der rund 23.000 Apps anbietet. Übrigens: Androidpit ist mittlerweile der fünftgrößte Secondary Market für Android Apps.
Androidpit verkauft aber natürlich nicht nur Apps, sondern sammelt (als sogenannter Aggregator) auch Informationen über möglichst alle Android Apps, die es auf dem Markt gibt.” Laut Research2Guidance ist Androidpit das derzeit weltweit größte App Directory bzw. der größte Aggregator: Vor Appitalism, Chomp, AppStoreHQ, AppBrain, Androlib, mPlayit, MobiHand und MobileApps.com.
Quelle: Androidpit.de
App Stores: Das schnelle Geld winkt noch eher beim iPhone
Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene u.a. im Android Market, Apple App Store (iPhone, iPad und Mac Apps), BlackBerry App World, GetJar, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Zentrale Ergebnisse:
- 96 Apps haben bislang im Android Market die Marke von fünf Millionen Downloads erreicht. Nur Google Maps hat schon über 50 Mio. Downloads geschafft – was die Karten-Anwendung laut Distimo zur bislang erfolgreichsten Android App in Googles eigenem Store überhaupt macht.
- 20 Prozent der Free und 80 Prozent der Paid Apps im Android Market wurden weltweit weniger als 100 Mal
heruntergeladen. - Nur zwei der Paid Apps im Android Market haben die Marke von 500.000 Downloads geknackt. Für den Apple App Store (iPhone) haben sechs Paid Apps je eine halbe Million Downloads innerhalb von nur zwei Monaten generiert – und das nur um US-App Store.
- Die Update-Rate der beliebtesten Apps ist im App Store (iPhone) signifikant höher als im Android Market.
Alles rund um die App-Programmierung
Der heute geschehene Relaunch der Internet-Präsenz app-programmierung.com von Glanzkinder ist nur der Startschuss zu einem Content-Projekt, das wir sukzessive zu einem Kompendium zu vielen Fragen rund um die App-Programmierung ausbauen wollen.
Neben einer Darstellung des spezifischen Angebots und der Vorgehensweise des App-Systemhauses der ersten Stunde Glanzkinder sollen hier auch Fragen von ganz allgemeinem Interesse beantwortet werden wie:
- Was sind typische Kostenrahmen in App-Entwicklungsprojekten?
- Lieber klein starten oder mit möglichst vollem Funktionsumfang?
- Welche mobilen Plattformen sind heute schon unverzichtbar, welche kann man zu Beginn – je nach App-Konzept u. -Zielgruppen – am ehesten zurückstellen?
- Wie baut man einen Markttest im Mobile Business auf?
- Welche Vor- und Nachteile offerieren die Vertriebsoptionen Paid und Free App?
- Welche Möglichkeiten der Refinanzierung bei Free Apps gibt es?
Wer berät unabhängig bei in app purchase und der Integration von Mobile Advertisements? - Welche typischen Stolpersteine gilt es bei Entwicklungsprojekten für mobile Endgeräte besonders im Auge zu behalten?
- Durch welche vorbereitenden Maßnahmen lässt sich darauf hinwirken, dass das Projekt im zeitlichem wie im Budget-Rahmen bleibt?
- Sourcecode, Intellectual Property – bleiben die Rechte beim Auftraggeber oder beim Software-Haus (das so durch modulare Programmierung und Wiederverwendung von Modulen seine Leistungen schneller u. günstiger anbieten kann)?
- Make or buy – inwieweit sind Kostensenkungen durch den Einsatz von modularen App-System-Baukästen möglich und sinnvoll?
- Wann sollte zu 100 Prozent auf individuelles Konzept und Entwicklung gesetzt werden?
- Android-Apps – in welchen der mittlerweile zahlreichen mobile App Stores muss meine App vertreten sein?
- Der Upload – wann mit meinem eigenem Developer Account und wann lieber über den App-Dienstleisters?
- Review: Was gibt es beim App(le) Approval-Prozess zu beachten?
- Die App ist fertig – und jetzt? Was kosten App-Promotion und welche Erfolgskriterien oder erfolgsabhängige Honorarmodelle gibt es hier?
- Was ist unter Positionsgarantien für bestimmte mobile App Stores zu verstehen?
- Was bedeutet App Store Optimization?
- Wie binde ich selbst “meine App” optimal in die Kommunikationsstrategie meines Unternehmens ein?
- Wie gehe ich mit etwaigen negativen Rezensionen beispielsweise im App Store oder Android Market um?
- Welchen Stellenwert haben Soziale Netzwerke (wie Facebook oder Twitter) heute wirklich im Marketing-Mix und wie können durch effiziente Social Media Integration Synergien durch die Mehrfachverwertung von Content erzielt werden?
We’ll keep you posted.
Paid Apps am lukrativsten
Die jüngste Sonderpublikation der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo wurde für das Mobile Entertainment Forum erstellt und exklusiv nur dessen Mitgliedern und ausgewählten Medienvertretern zur Verfügung gestellt. Es vergleicht Marktphänomene u.a. in Apples App Store (iPhone, iPad), Android Market, RIMs BlackBerry App World, Nokias Ovi Store, Palms App Catalog und Windows Marketplace for Mobile Windows Mobile 6.x bzw. neuerdings Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem Januar 2011 und den europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland und Spanien. Zentrale, aggregierte Ergebnisse:
- Der Durchschnittspreis der erfolgreichsten Apps liegt in den teuersten Mobile App Stores niedriger als der Durchschnittspreis sämtlicher Apps – der sensibel kalkulierte App-Preis hat also durchaus etwas mit dem Erfolg von Top-Apps zu tun.
- Die gebräuchlichste Preisstufe liegt unter 2 US-Dollar – außer in der BlackBerry App World, wo die meisten Apps ein Preisschild zwischen 2,00 und 2,99 US tragen.
- In app purchase ist gerade im Apple App Store für das iPhone ein enorm wichtiges Geschäftsmodell und ein erfolgversprechender Weg zur Refinanzierung von Apps geworden. 29 Prozent des von den erfolgreichsten Apps in Großbritannien erzielten Umsatzes wird von in app purchase innerhalb von Free Apps erzielt.
- Das mit weitem Abstand auch in Deutschland erfolgreichste Geschäftmodell bezogen auf Umsatz bleibt aber die Paid App.
- Es gibt einen Trend hin zu Business Apps. Dennoch werden weiterhin an Samstagen und Sonntagen mehr Apps als in der Woche heruntergeladen. Die “Wochenend”-Differenz liegt beim iPad noch höher als beim iPhone.



Das Mobile Entertainment Forum ist nach eigener Darstellung “the global trade body of the mobile media industry. It represents the leading companies throughout the entire mobile entertainment value chain, and works on behalf of its diverse membership to facilitate industry growth, shape regulation and deliver competitive advantage to its members.” Neue Mitglieder sind willkommen. Es existiert ein MEF EMEA Chapter.
Mac App Store: schon viel drin, aber wenig für lau
Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene u.a. im Apple App Store (iPhone, iPad und – erstmals – Mac Apps), Android Market, BlackBerry App World, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace for Mobile Windows Mobile 6.x bzw. neuerdings Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem Februar 2011 und dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:
- Nur zwei Monate nach dem Launch des Mac App Store generieren Mac Apps aus den Top 300 schon die Hälfte des Umsatzes, den iPad Apps aus den Top 300 erwirtschaften.
- Der Durchschnittspreis einer Top 300-App liegt im Mac App Store mit 11,21 US-Dollar siebenmal höher als beim iPhone (1,57 $) – und fast dreimal höher als beim iPad (4,19 $).
- Der Mac App Store (US) bot im Februar 2.225 Anwendungen feil. Im App Store for iPad gab es zwei Monate nach dessen Start bereits 8.099 Apps.
- Von allen Application Stores über alle Plattformen ist im Mac App Store bislang der Anteil der kostenlosen Anwendungen mit nur 12 Prozent deutlich am geringsten.
- Die 300 populärsten Paid und die 300 erfolgreichsten Free Apps für alle drei Apple-Plattformen (iPhone, iPad und Mac App Store) lassen sich auf insgesamt 1.014 Publisher (Einzelentwickler, Systemhäuser oder App-Auftraggeber m. eigener Developer-Lizenz) zurückführen. Mit lediglich 173 distribuieren erstaunlich wenige dieser Publisher Anwendungen in mehr als einem App Store (17 Prozent).
Mehr Free Apps für iOS und Android
Eine Studie von Informa betrachtet aktuelle Trends bei mobilen Plattformen, App Stores und Anwendungen: Bei der Aufteilung zwischen Free und Paid Apps sind nach wie vor große Unterschiede zwischen den Plattformen auszumachen. Im Apple App Store waren mit Stand Januar 2011 67 Prozent der Anwendungen kostenpflichtig, im Android Market sah das Verhältnis genau umgekehrt aus – für 34 Prozent der Android-Apps verlangten die Entwickler Geld.
In beiden Stores nimmt die Zahl der kostenpflichtigen Apps ab. Im Januar 2010 waren es noch 75 Prozent Paid-Apps bei Apple und 41 Prozent bei Google. Dagegen sind drei Viertel aller Apps (76 Prozent) in der Blackberry App World nach wie vor kostenpflichtig. 74 Prozent waren es im Januar 2010.
Auch im Februar 2011 waren Spiele die beliebteste Kategorie in Apples App Store und im Android Market. 15 Prozent des App-Angebots für iOS sind Games, gefolgt von Unterhaltung (12 Prozent), Büchern (11 Prozent), Referenzen und Informationen (10 Prozent), Lifestyle sowie Bildung (jeweils 9 Prozent). Bei Android geht es noch spielerischer zu – 20 Prozent aller Android-Anwendungen sind Games. Auch sehr beliebt: Unterhaltung (16 Prozent) und Content/Personalisierung (14 Prozent). In der Blackberry App World liegt die Sache anders: Hier liegen Content- und Personalisierungs-Apps sowie Bücher mit jeweils 26 Prozent vorn. Spiele kommen mit neun Prozent Anteil erst auf Platz 2 .
via Mac Developer
Android Market bleibt Paradies der Free Apps
Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene u.a. im Apple App Store (iPhone u. iPad), Android Market, BlackBerry App World, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace for Mobile Windows Mobile 6.x bzw. neuerdings Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem Januar 2011. Zentrale Ergebnisse:
- Sowohl der Android Market (+18% nach gelisteten Apps) wie auch – auf weit niedrigerem Niveau – der WP7 Marketplace (+30%) verzeichnen derzeit besonders dynamisches Wachstum.
- Sowohl in Googles wie auch in Microsofts App Store ist die internationale Überlappung groß: 97 Prozent der Apps werden in mehr als einem Territory angeboten.
- Dieses Bild ändert sich bei Betrachtung der 100 populärsten Apps: Hier ist die Überlappung im Android Market viel stärker als im WP7 Marketplace, der hier größere regionale Unterschiede zeigt.
- Der Android Market bleibt der einzige App Store, in dem es mehr Free als Paid Apps gibt – diese Relation hat sich im Januar weiter zugunsten der Gratis-Apps verschoben.
“Die besten Android-Apps fürs Business”
Die Computerwoche stellt hier Die besten Android-Apps fürs Business vor: “Mit diesen zum Teil kostenlosen Anwendungen wird Ihr Android-Smartphone noch nützlicher für den Business-Einsatz. Damit auch Sie Ihren Arbeitstag noch produktiver gestalten können, haben wir eine Auswahl aus den besten Android Business Apps vorbereitet” – darunter so altbewährte Klassiker wie Documents To Go oder Google Finance.