VNC Viewer für iPhone und iTouch

RealVNC_logoRealVNC stellt den VNC Viewer als App für iPhone und iPod touch vor. Die Anwendung gestattet das Starten von Anwendungsprogrammen auf Desktop PCs, den Zugriff auf Dokumente und das Ändern von Einstellungen auf Rechnern mit den Betriebssystemen Mac OS X, Windows, Linux oder Unix. Die App soll auch die Betrachtung Flash-basierter Websites gestatten sowie den Copy/Paste-Austausch zwischen den Apps auf ihrem mobilen Gerät und einem entfernten Computer. Die neue Applikation eignet sich laut Hersteller auch ideal für Systemadministratoren, die unabhängig von ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort Desktops und Server auf Fehlfunktionen überprüfen und verwalten, Protokolle abfragen oder auch ganze Anwendungsprogramme installieren, deinstallieren und testen können.

RealVNC_screenAls Alternative zur Multitouch-Bedieung mit Fingerbewegungen verfügt der VNC Viewer auch über einen Maustastenmodus. Dabei werden virtuelle Maustasten (links, Mitte und rechts) und ein imaginäres Scrollrad auf dem Desktop überlagert, was dem Benutzer präzise Steuerbewegungen ermöglichen soll. Texte lassen sich über die In-Screen-Tastatur des iPhone oder des iPod touch eingeben und über Preview-Funktionen darstellen. Daneben enthält der VNC Viewer auch spezielle Tasten für Nicht-Buchstabentasten wie z.B. die Cursortasten sowie die Umschalt-, Steuerungs-, Alt- und Entfernen-Taste.

Um vom VNC Viewer aus eine Verbindung zum entfernten Computer aufzubauen, muss diesem eine VNC-kompatible Technologie installiert und in Betrieb sein. Die empfohlene VNC Enterprise Edition stellt laut RealVNC robuste und leistungsstarke Verbindungen her. Verbindungen zur VNC Enterprise Edition bieten zudem den Vorteil zusätzlicher Leistungsmerkmale wie 128-Bit-AES-Verschlüsselung. Die App kostet knapp acht Euro.
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Gartner: Prognosen für 2010 und darüber hinaus

gartner_logoKontext – also Kontextbereitstellung und -sensitivität) ist das Zauberwort für mobile Services der Zukunft, die bereits bis 2013 den Zugang via PC überholen werde. So ist jedenfalls ein Auszug aus den diesjährigen Prognosen der Marktforscher von Gartner zu interpretieren. Die Voraussagen umfassen insgesamt 56 Märkte, Themen und Branchen. Im Folgenden die für die Mobilmärkte relevanten Aussagen im Volltext:

By 2015, context will be as influential to mobile consumer services and relationships as search engines are to the web: Whereas search provides the “key” to organising information and services for the web, context will provide the “key” to delivering hyperpersonalised experiences across smartphones and any session or experience an end user has with information technology. Search centred on creating content that drew attention and could be analyzed. Context will centre on observing patterns, particularly location, presence and social interactions. Furthermore, whereas search was based on a pull of information from the web, context-enriched services will, in many cases, pre-populate or push information to users.

The most powerful position in the context business model will be a context provider. Web, device, social platforms, telecom service providers, enterprise software vendors and communication infrastructure vendors will compete to become significant context providers during the next three years.

By 2013, mobile phones will overtake PCs as the most common web access device worldwide. According to Gartner’s PC installed base forecast, the total number of PCs in use will reach 1.78 billion units in 2013. By 2013, the combined installed base of smartphones and browser-equipped enhanced phones will exceed 1.82 billion units and will be greater than the installed base for PCs thereafter.

Mobile web users are typically prepared to make fewer clicks on a website than users accessing sites from a PC. Although a growing number of websites and web-based applications offer support for small-form-factor mobile devices, many still do not. Websites not optimised for the smaller-screen formats will become a market barrier for their owners — much content and many sites will need to be reformatted/rebuilt.

Der Report “Gartner’s Top Predictions for IT Organizations and Users, 2010 and Beyond: A New Balance” ist hier erhältlich.

ClipPrinter for sharing and printing

eurosmartz_clipprinter_iconDer Verteilung von Text-/Bild-Kopien auf andere Geräte oder ihrem Ausdruck dient ClipPrinter von EuroSmartz Ltd. Die kopierten Elemente können via Bluetooth auf iPhone, iPod touch oder via Wi-Fi auf Mac- oder PC-Desktops übertragen werden. Voraussetzung ist (wie etwa bei Mover auch), dass ClipPrinter auf beiden beteiligten Geräten installiert ist.

Eurosmartz_clipprinterDie knapp vier Euro kostende App gestattet laut Hersteller auch das Zusammenführen mehrerer Kopien sowie die Betrachtung von u.a. MS-Office 2007-Files, die auch auf dem iPhone ge- bzw. entZIPt werden können. Die “Kopier”- und Druck-Funktion ist auf z. B. Photos, E-Mails, Kalender- oder Kontakt-Einträge sowie Notizen anwendbar. Jeder an den angesprochenen Desktop-Rechner angeschlossene Drucker soll verwendet werden können – bei Bedarf auch via 3G oder Edge, so dass man von unterwegs Printjobs an den Büro- oder Heim-Rechner schicken kann. Voraussetzung ist die Installation der kostenlosen Software WePrint auf dem Rechner. Wird diese Printserver-Komponente auf einem USB-Stick mitgeführt, kann ggfs. auch auf (Dienst-)Reisen ausgedruckt werden.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 11. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Videos fürs iPhone konvertieren

Avanquest Software stellt mit ConvertMovie 8 die aktuelle Version des Dateikonverters vom russischen Softwareentwickler Movavi vor. Das Produkt soll Audio- und Videodateien sowie DVD-Inhalte aus und in 130 Formate umwandeln und so “die nahezu unbeschränkte Nutzung von Entertainment-Content auf PC, Laptop, iPhone, iPod und Handys” gestatten.

ConvertMovieDabei soll die Bedienung simpel sein: Das Produkt kann laut Distributor “jede beliebige Videodatei öffnen, ein neues Videoformat auswählen und Ihre Videos speichern. Mit ConvertMovie können Sie im Handumdrehen alle gängigen Videoformate konvertieren, Ihre Videos für Ihre tragbaren Geräte umwandeln, mehrere Videos in einer Datei zusammenführen, DVDs rippen, Audiospuren aus Ihren Videodateien extrahieren und vieles mehr.” Das Ganze vorbehaltlich der urheberrechtlichen Problematik…

Neu in Version 8 sind beispielsweise die Features “Konvertierung im Schlaf” (automatisches Beenden des Programms und Herunterfahren des PC nach Konvertierungsvorgang), die Konvertierung von Online-Videos (z. B. YouTube) sowie die Unterstützung der Ausgabeformate M2T, MTS, MKV und VRO. ConvertMovie 8 läuft unter Windows 2000 oder höher und ist ab sofort im Avanquest Onlineshop für 29,95 Euro (Lizenz für private Zwecke) verfügbar.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 16. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Dateiumwandlung fürs iPhone

Der Konvertierung von Audio-, Video und anderen Dateien für das iPhone dient ein Softwarepaket, das der chinesische Anbieter Xilisoft jetzt vorgestellt hat. “Schnell und unkompliziert” sollen Nutzer damit Videos und Musik aus den verschiedensten Quellen umwandeln und aufs eigene iPhone laden können – selbstverständlich ohne den Umweg via iTunes. Das Paket besteht aus den Tools “DVD to iPhone Converter SE”, “iPhone Video Converter”, “iPhone Klingelton Maker” (sic) und “iPhone to PC Copy”. Beispielsweise das erstgenannte Werkzeug wandelt Videodateien in iPhone-taugliche MP4-Formate oder in die Audioformate MP3, M4A oder WAV um. “DVD to iPhone Converter SE” hingegen soll es gestatten, die Lieblingsszene oder gleich den gesamten Film von einer DVD auf das iPhone zu bringen – was auch für mobile Präsentationen ein netter Effekt sein könnte. Anwender sollen die Videos mit dem Programm auch nach Belieben schneiden können. “iPhone to PC Copy” dient dem Datenaustausch nicht nur zwischen iPhone und Computer, sondern auch zwischen iPhone und iPod oder verschiedenen iPhone-Modellen. So macht das Programm laut Hersteller das iPhone “zu einer mobilen Festplatte für Multimedia-Dateien”. Die iPhone-Dateien lassen dabei sich verwalten wie in iTunes: Man kann eigene Wiedergabelisten erstellen, Videos, Musik oder Fotos bewerten oder bequem nach Dateien suchen. Das Paket wird für 49,95 Euro bei Xilisoft Deutschland angeboten. Im App Store erhältlich ist weiterhin das ‘Spot the difference’-Spiel “iPlot” (1,59 Euro).
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 28. 05. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Office-”Suite” von Quickoffice

Als “The most advanced mobile Office Suite available for the iPhone” preist Anbieter Quickoffice Inc. seine “Mobile Office Suite” an. Sie umfasst: 1. die Textverarbeitung Quickword, die bereits heute Copy/Paste beherrschen und MS-Word-kompatible Dokumente erzeugen soll. 2. Quicksheet, ein mobiler Editor für MS-Excel. 3. Quickoffice Files (MobileMe-Zugriff auf PC- oder Mac-basierte Dateien via Wi-Fi). Es werden auch Versionen für die Nokia S60-Geräte, für Android, Palm und BlackBerry angeboten. Für die iPhone-Variante werden im App Store 15,99 Euro aufgerufen.
Zu Quickoffice

iTunes goes Cinema

Apple hat gestern bekannt gegeben, dass Filme großer Studios, darunter Paramount Pictures, Warner Bros. Entertainment, Metro-Goldwyn-Mayer Studios Inc. (MGM), The Walt Disney Studios, Sony Pictures Television International sowie unabhängiger Studios wie Universum und Shorts International ab sofort im iTunes Store Deutschland zum Kauf und Verleih bereit stehen. Das Angebot im deutschen iTunes Store startet mit über 500 Filmproduktionen aus Hollywood und Deutschland, unter anderem mit Kassenschlagern wie “Ein Quantum Trost”, “The Dark Knight”, “Ananas Express”, “High School Musical 3: Senior Year”, “Eagle Eye – Außer Kontrolle”, “Die Fälscher”, “Keinohrhasen” und “Aimée & Jaguar”.

Filme sollen am Tag ihrer DVD-Veröffentlichung auch auf iTunes zum Kauf verfügbar sein und auf jedem iPod mit Video-Funktion, iPhone, Mac oder PC sowie über Apple TV auf dem Breitbild-Fernseher angeschaut werden können.

Bei der Leihoption wird der Film aus dem iTunes Store entweder in die iTunes Mediathek oder auf die Festplatte von Apple TV heruntergeladen. Anwender mit einer schnellen Internetverbindung haben die Möglichkeit, bereits binnen weniger Sekunden nach dem Start des Downloadvorgangs, den Film anzusehen. Der maximale Zeitraum, um mit dem Anschauen zu beginnen, liegt bei einem geliehenen Film bei 30 Tagen nach dem Download. Sobald der Film gestartet wurde muss er innerhalb der nächsten 48 Stunden zu Ende geschaut werden – er kann in dieser Zeitspanne auch mehrfach betrachtet werden.

iTunes-Filme sind im deutschen iTunes Store ab 7,99 Euro inkl. MwSt. für Filmtitel aus dem Katalog, ab 9,99 Euro inkl. MwSt. für aktuelle Veröffentlichungen und ab 13,99 Euro inkl. MwSt. für Neuerscheinungen zu kaufen. Archivtitel zum Ausleihen in iTunes kosten 2,99 Euro inkl. MwSt. und Neuerscheinungen gibt es für 3,99 Euro inkl. MwSt. Kauf und Ausleihe ist per Kreditkarte, Click and Buy oder iTunes-Guthabenkarten möglich.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 17. 04. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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iPhone-Vorschau für E-Mail-Kampagnen

Die Agnitas AG hat eine neue Version ihres E-Marketing Manager (EMM) vorgestellt. Die überarbeitete E-Mail-Marketing-Software erleichtert E-Marketern die Arbeit mit der Möglichkeit, mehrstufige Kampagnen automatisiert durchzuführen. Beispielsweise das Feature „Follow-up-Mailing“ soll es es ermöglichen, intelligente E-Mail-Kampagnen einfach und schnell durchzuführen. Anhand weniger Mausklicks können Newsletter-Empfänger mit gezielten Nachfassaktionen noch einmal angesprochen werden. Etwa mit dem Ziel, “Nichtöffner” doch noch zum Lesen zu aktivieren oder um “Öffnern” Spezialangebote zukommen zu lassen. Dafür schlüsselt der EMM die Empfänger, abhängig von ihren Reaktionen, automatisch in Gruppen auf, denen dann unterschiedliche Informationen zugesendet werden können. Nachfassaktionen lassen sich, zusätzlich zu den bereits bestehenden Möglichkeiten im EMM, für folgende Zielgruppen durchführen: Nichtöffner, Öffner, Nichtklicker und Klicker. Ergänzend zu den bereits bestehenden Zustellungstests (dem Pre-Delivery-Check vor dem Mailing und dem Delivery-Check danach) gibt es nun im EMM die Provider-Vorschau. Sie ermöglicht es dem Nutzer, die Darstellung seiner E-Mailings bei den größten deutschen Providern vorab zu kontrollieren und zu überprüfen, ob das zu versendende E-Mailing bei den jeweiligen Providern als Spam klassifiziert wird oder nicht.

Mit der iPhone-Ansicht steht Nutzern des EMM 6.3 schließlich eine neue Vorschaumöglichkeit zur Verfügung. Ab sofort können sie testen, wie E-Mails in der Auflösung mobiler Endgeräte dargestellt werden.
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Groupware-Service für mobile Teams

Eine “Plattform für die umfassende Kommunikation von Arbeitsteams ohne Medienbrüche” will der neue Service microVZ der Dortmunder microShare AG bieten. Zu den unterstützten Endgeräten gehört das iPhone. Über den selbstverständlichen Nachrichtenaustausch hinaus werden “Zusatzfunktionen wie die mobile Zeit- und Ortserfassung, Aufgabenlisten, Pinnwand oder Status-Tracking sowie die Anzeige des jeweils Zuständigen im Team” offeriert. Alle Teammitglieder sollen jederzeit und an jedem Ort über mobile Geräte oder auch von PCs auf die Groupware-Plattform zugreifen können. Mit Hilfe einer Skill-Suche kann auch von unterwegs die geeignete Person für ein gegebenes Thema ermittelt werden, falls zuvor entsprechende Profile angelegt und gepflegt wurden. Der Service ist ab sofort in deutscher Sprache verfügbar und wird auf Basis fester Monatsentgelte pro Teilnehmer abgerechnet.
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iPhone als Chipkartenersatz?

Zur CeBIT stellt der Spezialist für Identity Management Charismathics seine Lösung “iEnigma” vor. Diese soll Nutzern von iPhone und iPod Touch ermöglichen, ihre PC-basierten Daten effektiv zu schützen. Zugleich werden laut Anbieter Unternehmen dabei unterstützt, “ihre bisherigen Sicherheitssysteme um die Nutzung von Mobiltelefonen und unter Beibehaltung des gleichen Sicherheitsniveaus zu erweitern”. Dazu soll “iEnigma” iPhone oder iPod in einen Speicher für digitale Identitäten verwandeln und dabei das Prinzip der asymmetrischen Kryptographie nutzen. Sobald der Benutzer einen authentifizierten Zugang oder eine digitale Unterschrift benötigt oder eine E-Mail oder Daten verschlüsseln möchte, soll über die Eingabe eines Passwortes genau wie bei einer Chipkarte die entsprechende Funktion ausgeführt werden können. Die Lösung greift dann auf die gespeicherten Schlüssel und Zertifikate zu und könnte so – das entsprechende Szenario vorausgesetzt – Chipkarte und Chipkartenleser ersetzen. Die Lösung soll ab April zu einem noch nicht genannten Preis zum Download bereit stehen.
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