Mobiles Internet wird Normalfall

Nordlight Research LogoÜber vier Millionen Bundesbürger gehen mittlerweile per Smartphone oder internetfähigem Handy online. Jeder Zweite davon nutzt den mobilen Internetzugang sogar täglich oder mehrmals pro Woche. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 40 Prozent. Die Zahl der Vielnutzer des mobilen Internets (“Heavy User”) hat sich in den vergangenen 12 Monaten sogar nahezu verdoppelt.

Webfrager LogoDies sind Ergebnisse der Studie “Mobile Internetnutzung 2011″, die das Marktforschungsinstitut Nordlight Research in Kooperation mit der Webfrager GmbH erstellt hat. 1.000 Verbraucher ab 16 Jahren wurden dafür im Februar ausführlich zu ihrem Nutzungsverhalten im mobilen und stationären Internet sowie im Bereich Mobilfunk befragt.

Die mobile Internettechnologie stößt bei den Verbrauchern demnach auf zunehmende Akzeptanz und Beliebtheit und steht infolge der rasanten Verbreitung der jüngsten Generationen von Mobilfunkgeräten vor enormen weiteren Wachstumspotenzialen. Für jeden zweiten Internetnutzer in Deutschland spielt die Möglichkeit, das Internet über ein Handset (Handy, Smartphone, PDA) mobil nutzen zu können, bereits eine sehr wichtige Rolle beim Abschluss neuer Mobilfunkverträge sowie bei der Auswahl bzw. dem Kauf von Mobilfunkgeräten.

Wachsende Nutzerzufriedenheit und Kundenbindung

Auch die Zufriedenheit der Mobilsurfer hat im Vergleich zum Vorjahr signifikant zugenommen: aktuell bewerten 44 Prozent ihre Erfahrungen mit dem mobilen Internet als “ausgezeichnet” oder “sehr gut” – noch Anfang 2010 taten dies erst 36 Prozent. Zudem stieg die aktive Weiterempfehlungsbereitschaft im Vergleich zum Vorjahr von 42 auf 46 Prozent. Für die generationenübergreifende Massentauglichkeit des mobilen Internets spricht der deutliche Zuwachs der hoch zufriedenen Nutzer auch unter den über 50-Jährigen (von 23% auf 39%). Darüber hinaus sind 71 Prozent der mobilen Internetnutzer in starkem Maße überzeugt, auch in zwei Jahren noch mobil per Handset im Internet zu surfen; vor 12 Monaten waren dies erst 63 Prozent.

Adopters on the rise: Ungehobene Potenziale bei den (N)onlinern

Nicht zuletzt kommt aber Bewegung in die große Gruppe der bisherigen Nicht-Nutzer des mobilen Internets: unter den bis 30-jährigen ist die generelle Zurückhaltung gegenüber dem Handy-Surfen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken (von 75% auf 58%). Insgesamt können sich derzeit 41 Prozent der jüngeren Nicht-Nutzer vorstellen, innerhalb der kommenden 12 Monate ebenfalls mobil mit dem Handy ins Internet zu gehen (2010: 25%).

Mobiles Internet – was wird genutzt?
Starke Zuwächse bei den Nutzungsanlässen des mobilen Internet verzeichnen gegenüber dem Vorjahr die Nutzung von E-Mails, Suchmaschinen und Nachschlagewerken, aber auch das einfache “Rumsurfen” ohne bestimmtes Ziel sowie der Besuch von Videoportalen wie YouTube. Andere Anwendungen, wie Nachrichtendienste, Online-Banking oder mobiles Shopping, liegen bei der Nutzungshäufigkeit hingegen nur leicht über Vorjahresniveau. Die größten Zuwächse zeigen sich bei den sozialen Netzwerken und Communities: vor allem unter den bis 30-Jährigen (“Digital Natives”) ist die mobile Nutzungsfrequenz von Plattformen wie Facebook, “Wer kennt wen” oder StudiVZ deutlich gestiegen.

Demographische Nutzungsprofile
Genutzt werden Soziale Netzwerke von den jüngeren Internetnutzern vor allem um mit Freunden in Kontakt zu sein (71%), um Spaß zu haben (57%) und um neue Leute kennen zu lernen (31%). Ältere Internetnutzer, allen voran die über 50-Jährigen (“Silver Surfer”), nutzen diese vergleichsweise häufiger auch zum Erfahrungs- und Wissensaustausch, zur Vorbereitung von Kaufentscheidungen und um nützliche Tipps zum Umgang mit bestimmten Produkten zu erhalten.

“Mobile Internetnutzung 2011″ soll auf 100 Seiten u.a. weitere Analysen zu Anbieterpräferenzen und ein eigenes Kapitel “Soziale Netzwerke im mobilen Internet” bieten. Die Studie ist für derzeit noch 300 Euro über Nordlight Research beziehbar (bis 25.03.).
12-seitiges Studienabstract (PDF)

Norton Everywhere Initiative

Symantec LogoMit weltweiten Partnerschaften möchte Norton, der Geschäftsbereich für Endnutzerprodukte des IT Sicherheitsunternehmens Symantec, die Entwicklung mobiler Services weiter voran bringen. Im Rahmen der Norton Everywhere Initiative sollen gleich mehrere neue Produkte für zusätzlichen Schutz sorgen – einige davon sogar unabhängig von genutzter Plattform, Ort und technischem Know-how des Nutzers.

Ab sofort soll es beispielsweise mit der remote locate Funktion des Norton Mobile Security möglich sein, verlorene oder gestohlene Android Smartphones und Tablets mit Hilfe von GPS-Daten zu lokalisieren.

Mit Norton DNS können zudem Eltern nun auch das Surfverhalten ihrer Sprösslinge über Handy und Tablet dank einer neuen Filterfunktion künftig dahingend einschränken, dass der Aufruf nicht kindgerechter und gefährlicher Seiten blockiert wird.

Desweiteren wurde neue und erweiterte Partnerschaften zum Beispiel mit Dixons Retail plc (einer der führenden Electronic Retailer in Europa), Kingston Digital, Inc. (ein führender Anbieter von Speichermedien ) oder UOL Inc. S.A (größter Internet Service Provider in Brasilien) abgeschlossen.

CRM-Branchenlösung für IT

midcomOb der Vertriebsmitarbeiter oder der Techniker/Monteur: professionelles IT-Management im Mittelstand zeichnet sich zunehmend durch Mobilität aus. Die Außendienstler sollten beim Kundenbesuch durch bestmögliche Kundeninformation unterstützt werden. Solche Mitarbeiter sollen durch die mobilen Software-Lösungen von midcom Zeit und Kosten sparen und an Effizienz gewinnen können. Sie sind nun auch auf der Android-Plattform verfügbar. Die Mitarbeiter erhalten alle aktuellen Kundendaten auf ihr mobiles Endgerät, so dass sie besser auf die individuelle Kundensituation eingehen können.

Per Smartphone kann der Außendienstmitarbeiter bequem seine Arbeitszeiten zu den entsprechenden Projekten erfassen. Der Innendienst wird von der aufwändigen Nachbearbeitung der Stundenzettel befreit und kann Rückfragen vermeiden. Alle Buchungen sollen in Echtzeit ins administrative System übernommen werden.

In der midcom Service-Lösung werden zusätzlich die Materialverbräuche und Wartungschecklisten erfasst. Auf dem PDA oder Smartphone kann sofort die Kundenunterschrift geleistet und damit die ordnungsgemäße Arbeit dokumentiert werden. Die Vertriebsmitarbeiter im Außendienst können sich somit mehr auf den Kunden als auf umfangreiche Schreibarbeiten konzentrieren.

Das Besondere an dem mobilen CRM von midcom soll die integrierte Cache-Technologie sein, mit deren Hilfe alle mobilen Lösungen der midcom auch offline funktionieren. So sollen Außendienstmitarbeiter die Kontakthistorie zum Kunden auch auf ihrem Laptop oder Tablet-PC fortführen können – bis zum nächsten Replizieren. Die midcom-Lösung unterstützt auch iOS-Endgeräte, setzt aber Backend-Software voraus – daher ist bislang keine App im App Store zu finden.

Wachsende Gefahr durch Cyberattacken (Studienupdate)

symantecDie jährliche Studie zu aktuellen Verschlüsselungstrends des Ponemon Instituts im Auftrag von Symantec zeigt: Die Folgen von Datenschutzverletzungen sind bei Unternehmen angekommen. Über die Hälfte der 465 befragten Verantwortlichen in deutschen Unternehmen hatten im vergangenen Jahr mindestens einen sicherheitsrelevanten “Vorfall” zu beklagen. Knapp die Hälfte verschlüsseln laut Umfrage bereits die Festplatten ihrer Anwender.

Sorgen bereitet deutschen Unternehmen das wachsende Risiko von Cyberattacken. So gehen alle 465 Befragten davon aus, dass sie in den kommenden 12 bis 24 Monaten Opfer eines Infekts werden. 98 Prozent erwarten, dass ihr Netzwerk oder ihre Unternehmenssysteme von Malware befallen werden.

Solche Attacken abzuwehren, ist in der Prioritätenliste für Datensicherheit entsprechend nach oben gerutscht. Hatten deutsche Unternehmen in 2007 noch angegeben, Malware-Schutz stehe auf Platz acht ihrer Liste, so ist diese Aufgabe um drei Plätze zu Priorität fünf aufgestiegen. Alle Aufgaben ab diesem Platz wurden von den Befragten als ähnlich wichtig eingestuft.

Mobile is next
Die Unternehmen erwarten, dass die Angreifer vor allem ungeschützte Daten ins Visier nehmen und ihre Aktivitäten daher auch auf mobile Geräte verlagern. Daher schätzen 72 Prozent der Befragten die Verschlüsselung dieser Geräte als wichtig oder sehr wichtig ein. Das sind zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Immerhin 62 Prozent der befragten deutschen Unternehmen haben inzwischen eine Datenverschlüsselungslösung eingeführt. 2009 hatten erst 51 Prozent der Firmen ein IT-Projekt in diesem Bereich abgeschlossen. Datenverschlüsselung liegt damit inzwischen an dritter Stelle der bereits von Unternehmen genutzten IT-Sicherheitslösungen. Unternehmen betrachten Datenschutz im Rahmen ihres Riskomanagements zunehmend auch als geschäftskritisches Element. So ist für 88 Prozent der befragten deutschen Teilnehmer Datenschutz im Rahmen ihres Risikomanagements wichtig bis sehr wichtig.

Die befragten deutschen Unternehmen setzen zunehmend auf Festplattenverschlüsselung. Der Anteil der Unternehmen, die Festplattenverschlüsselung nutzen, ist seit 2009 von 32 auf 45 Prozent gestiegen. In den USA liegt die Festplattenverschlüsselung inzwischen an zweiter Stelle der meistgenutzten Verschlüsselungstechnologien, in Deutschland liegt sie immerhin auf Platz vier. Auch das Key Management wird hierzulande immer beliebter. Inzwischen nutzen es 42 Prozent der deutschen Unternehmen – im Jahr 2009 waren es erst 33 Prozent der Befragten.

App in die Ferien: Mit o. ohne Jobmails?

Symantec LogoVon wegen totale Erholung: Über die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer beantwortet auch im Sommerurlaub geschäftliche E-Mails. Dies ergab eine vom Software-Anbieter Symantec in Auftrag gegebene Studie des Marktforschungsunternehmens Emnid. Befragt wurden knapp 600 Berufstätige in Deutschland.

Vom Büroalltag buchstäblich abzuschalten, fällt den Bundesbürgern offensichtlich schwer – und zumindest mitschuldig daran sind die mobilen Endgeräte: Nicht weniger als 52 Prozent rufen selbst im Urlaub ihre geschäftlichen E-Mails ab. Rund 34 Prozent nutzen dazu ihren privaten Laptop-PC oder das Smartphone (seit kurzem vermutlich auch zunehmend iPads). Immerhin 18 Prozent nehmen sogar ihre “Dienstwaffe” (vom Arbeitgeber gestelltes Notebook, Smartphone oder PDA) mit in den Urlaub, um geschäftliche E-Mails zu lesen und zu beantworten.

Das Phämomen ist geschlechtsspezifisch: Fast zwei Drittel der berufstätigen Männer (63 Prozent) räumten laut Erhebung ein, einen Teil ihrer Regenerationszeit mit geschäftlichen E-Mails zu verbringen – im Vergleich zu 39 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen.

Durch den Mailcheck am Urlaubsort riskieren Angestellte allerdings mehr als nur ihre Entspannung, sondern auch den Verlust vertraulicher und schützenswerter Informationen durch abhanden gekommene bzw. gestohlene Mobiles. Symantec rät daher dringend dazu, Mailverkehr grundsätzlich zu verschlüsseln und mobile Endgeräte mindestens mit einer Codesperre zu sichern.

UrlaubApropos Ferien: Die mobileTicker-Redaktion wünscht allen Lesern eine erholsame Auszeit (ggfs. gehabt zu haben :-) ) und nimmt sich jetzt selbst eine – am 23.08. melden wir uns wieder, machen Sie’s einstweilen recht gut!

Simsalapen: Arktis iClooly Pen u.a. fürs iPad

iClooly Multi Touch PenDer iClooly Stylus für iPad & iPhone – ein “Multistift für alle Handys oder Navis mit Touchdisplay” – hat sich im mobileTicker-Praxistest bewährt. Heinz Ingensiep, Geschäftsführer und Leiter Angebotswesen des App-Systemhauses Glanzkinder (app-programmierung.com), hält damit gelegentlich auf dem iPad spontane Skizzen zum Screen-Aufbau oder zur App-Struktur fest, die sich danach komfortabel weiterbearbeiten und -leiten lassen: “Mit dem iClooly gelingen Handzeichnungen etwas sicherer als mit dem Finger – und das iPad ist nicht immer gleich beschmiert,” lobt er. Doch er hat auch einen Verbesserungswunsch zu der doppelseitigen Eingabehilfe: “Ein breiter ‘Pinsel’ am einen und eine schmaler ‘Mine’ am anderen Ende eines Stifts ist eine gute Idee. Allerdings lässt sich gerade die dünne Seite nur mit druckempfindlichen Endgeräten wie manchen PDAs, Navigationsgeräten oder Konsolen wie dem Nintendo DS verwenden. Auf diese Möglichkeit würde ich gerne verzichten für eine weitere dünne Stiftseite zum Gebrauch auf kapazitiven Touchscreens wie dem iPad, auf Android Tablets, iPhones und weiteren Smartphones.”

Der iClooly Multi Touch Pen hat einen Clip und kann daher wie ein Kugelschreiber fixiert und ständig mitgeführt werden. Das nützliche Teil ist bei Arktis.de für 19,90 Euro erhältlich.
mehr Infos u. Bestellmöglichkeit

Hewlett Packard stärkt sich mit Palm

Hewlett-Packard_logoHewlett Packard wird den Organizer/PDA-Pionier und Smartphone-Hersteller (z.B. “Pre”, “Pixi”) Palm übernehmen. Als Kaufpreis wurden 1,2 Milliarden US-Dollar genannt. Über eine Übernahme – beispielsweise seitens Nokia, Microsoft oder Dell – war angesichts schlechter Bilanzen schon lange spekuliert worden. Da HP auch im Markt für Tablets aktiv ist (HP “Slate”), entsteht hier eine neue, ernst zu nehmende Konkurrenz für Apple (iPhone, iPad).palm_logo

Autor: klaus, veröffentlicht am: 29. 04. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

Wollen HTC u. Lenovo Palm kaufen?

palm_logoPalm geht es bereits geraume Zeit wirtschaftlich schlecht. Im Zuge der Veröffentlichung der neuen Quartalszahlen kam zutage, dass der PDA- und Mobiltelefon-Spezialist lediglich 408.000 Smartphones verkaufen konnte. Zum Vergleich: Apple brachte in den drei Monaten 7,5 Millionen Handys an den Mann, laut Google konnte geschätzte fünf Millionen Android-Geräte abgesetzt werden. Palm schwächelt, die Aktie verliert seit Monaten an Wert und die übrigen Wettbewerber schauen bereits neugierig auf den strauchelnden Übernahmekandidaten herunter.

Schon seit einigen Wochen geistern deshalb Gerüchte durch das Netz, nach denen sich Palm zum Verkauf auf den Markt werfen möchte. Gestern veröffentlichte Bloomberg die Meldung, dass erste Verhandlungen bereits laufen. Wie drei unabhängige Quellen der News-Seite gegenüber bestätigten, habe Palm unter anderem die Goldman Sachs-Gruppe eingeschaltet, um sich nach einem geeigneten Käufer umzusehen. HTC und Lenovo sind zwei Namen, die heiß gehandelt werden – Dell habe nach kurzem Überlegen bereits eine Absage erteilt.

Für HTC könnte eine nicht zu teure Palm-Übernahme ein kluger Schachzug sein, denn als Android-Hoflieferant könnten die Taiwanesen ihre Stellung mit WebOS gegenüber Apple weiter ausbauen. Und Lenovo? Der Gedanke, dass der chinesische Hersteller jetzt wieder breit in den Mobilfunkmarkt einsteigen könnte, ist gar nicht so abwegig. Anfang Februar hatte Lenovo die Lenovo Mobile Communication Technology einer Investorengruppe für 200 Millionen Dollar komplett abgekauft – die Handy-Abteilung erlaubt die Entwicklung, Produktion und das Marketing für Smartphones unter einem Dach.

Zwei weitere Kaufinteressenten, die bei Palm zum Zuge kommen könnten, wären allerdings auch Huawei und die ZTE Corporation – beide Konzerne kommen aus China.
via golem.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 14. 04. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

iFleetwork: GPS-Ortung, Zeiterfassung u. Messaging via App

iFleetwork_iconDie iPhone App iFleetwork von Arealcontrol dient der Steuerung und Ortung mobiler Mitarbeiter wie z. B. mobile Salesforce, denen auch Messaging und Zeiterfassung zur Verfügung gestellt wird. Das Produkt war bislang schon für PDA mit Windows Mobile (in drei Ausbaustufen für Tracking, Messaging u. Zeiterfassung), für Symbian sowie für BlackBerry erhältlich.

iFleetwork_screenZielgruppe der jetzt auch für das iPhone verfügbaren App sind Unternehmen mit mobilen Arbeitskräften aus Handwerk (Arbeitszeit, Leistungszeiten, Ortung/Noteinsatz), Sicherheit, Service (Dokumentation Routen, Touren), Transport, Logistik (Tracking, Messaging), Fertigung u. Handel (Live-Ortung, Service-Koordination) sowie Freiberufler, Berater (Leistungszeiten für Abrechnungen).

User nutzen je nach betrieblicher Anforderung entweder nur eine Teilfunktion von iFleetwork oder auch den gesamten Umfang. Über die Serverkomponente auf arealcontrol.net haben sowohl Außendienstler wie auch die Zentrale per Login Zugriff auf die Ergebnisse beispielsweise der Zeiterfassung und können diese weiterverarbeiten. Die Positionen aller Fahrzeuge können online auf Kartenmaterial angezeigt werden. Einsatzleiter können sich online jederzeit informieren und zeitnah reagieren.

Die hoch interessante Lösung ist mit knapp 140 Euro pro iPhone App allerdings relativ hochpreisig.
iTunes-Link

MeeGo: Maemo und Moblin verschmelzen

Nokia und Intel planen, ihre jeweiligen Linux-basierenden Mobilplattformen Maemo und Moblin zusammenzuführen. Die entstehende Betriebssystem-Basis MeeGo soll die Kräfte in einem vorläufig zersplitterten Markt bündeln, in dem gerade das ebenfalls auf Linux beruhende Android derzeit gewaltige Zuwachszahlen verzeichnet. Die Open Source-Plattform MeeGo soll für Handys, Smartphones, PDAs, Netbooks, Tablets bis hin zu Kfz-Systemen beflügeln und von der Linux Foundation gehostet werden. Eine erste Betriebssystemversion wird bereits für Q210, erste Geräte mit dem OS im Laufe des Jahres erwartet. Entwickler sollen Nokias Entwicklungsumgebung QT für die Erstellung von MeeGo-Anwendungen benutzen. Die Nokia-eigenen MeGoo-Apps werden über den Ovi Store vertrieben. Nokia verkauft bislang weit mehr auf dem ebenfalls als Open Source Software veröffentlichten Symbian beruhende als mit Maemo betriebene Handys und Smartphones.

« Vorherige Einträge