Ratgeber Smartphones & Tablets im Unternehmen
Auf Tücken für IT- u. TK-Verantwortliche durch die wachsende Nutzung von Smartphones und Tablets in Unternehmen weist dieses Medium seit über zwei Jahren hin. Mit diesen Challenges befasst sich nun auch ein TecChannel-Ratgeber im Handbuch-Format. Schwerpunkte des 350 Seiten starken Bandes “Ratgeber Smartphones & Tablets im Unternehmen” sind die Themen Sicherheit, Verwaltung und Integration von mobilen Endgeräten in der Unternehmens-IT. Die Autoren arbeiten mit Tipps, Empfehlungen, Praxis-Workshops und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und richten sich damit laut Anbieter IDG “an Einsteiger und fortgeschrittene Anwender gleichermaßen”.
Die Edition lag uns nicht zum Test vor. Das Buch kostet 34,90 Euro, die digitale Ausgabe (PDF-Dokument) 19,90 Euro, Bestellmöglichkeiten bestehen hier.
Zeitgemäßes iPublishing mit PDF Activator von Glanzkinder
Beim jüngsten Produkt aus dem Hause Glanzkinder handelt es sich um ein bewusst kostengünstig bepreistes und leicht bedienbares System, mit dessen Hilfe jeder, der ein PDF erstellen, auch eine App erstellen kann! Gerade kleineren Verlagen und allen Agenturen eröffnet der “PDF Activator” einige attraktive neue Möglichkeiten.
Selbst in kleineren Organisationen findet sich in aller Regel ein Grafiker (oder zumindest ein grafisch beschlagenes Multitalent), der mit Adobes beliebtem PDF (Portable Document Format) arbeiten kann.
Dies macht sich PDF Activator zunutze, indem das Tool die fertig gestaltete PDF als Input für eine App nutzt. Hierzu wird das PDF über ein Web-basiertes Content Management System (CMS) hochgeladen (“aktiviert”) und ist dann sofort als App sichtbar.
Über das CMS gestattet es, beliebig viele PDFs hochzuladen. Der Inhalt und Umfang jedes PDFs kann völlig individuell gestaltet werden und folgende Elemente integrieren:

- Multimedialer Content ist optimal integrierbar. Beispielsweise Videos lassen sich vom Nutzer problemlos innerhalb der App abspielen, ohne diese verlassen zu müssen. Größe und Platzierung des entsprechenden Fensters sind frei gestaltbar.
- Fotogalerien können innerhalb des PDF durchgescrollt werden! Anzahl, Form und Größe der Bilder können ganz nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden.
- Natürlich unterstützt PDC Activator auch aktive Links – so lassen sich komfortabel auch Inhalte integrieren, bei denen es auf Tagesaktualität ankommt.
- Ein besonderer Clou ist die Möglichkeit, in einer Art Produktkonfigurator mehrere Schichten über einem Bild in der PDF durch einfachen Wisch/Swipe auf dem iPad zu schieben. So können beispielsweise die Wirkung verschiedener Farben bei einem Fahrzeugmodell simuliert werden; Netzplänen kann beliebige Komplexität hinzugefügt werden etc. Aktuell arbeiten wir überdies an der Integration von in Abhängigkeit von der Ausrichtung des iPad zugespielten Zusatzinformationen durch Nutzung des iPad Kompass/Magnetometer.
Die resultierenden Apps unterstützen Orientierung, haben ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis und bieten die Möglichkeit, eigene Bookmarks zu setzen.
Die Preise beginnen bei 4.990 Euro für das Standardpaket, das u.a. folgende Funktionen beinhaltet:
- Web-Frontend (CMS) zur Dateneingabe und Verwaltung;
- Startseite frei gestaltbar (Bild, Text, Video);
- “Highlights-Regal” aus 5 Regal-Layouts wählbar oder mit eigenem Design
- Integration von Videos, Bildgalerien, Links in die PDF;
- Inhaltsverzeichnis;
- Bookmarks;
- Seitenübersicht;
- Favoriten;
- Beliebige Anzahl der eingestellten PDFs;
- Hochladevorgang der App in den Apple App Store.
Für Systempflege und Anpassungen kommen 150 Euro/Monat hinzu (Mindestlaufzeit 12 Monate / Zahlung 6 Monate im Voraus), dies umfasst:
- Pflege und Anpassung CMS
- Technische Weiterentwicklung der bestehenden Funktionen
- ggfs. Anpassungen an neue Versionen und Features von iOS
Angeboten wird auch eine Einweisung auf dem System (Handhabung des CMS, PDF-Erstellung). Die eintägige Schulung wird mit 800 Euro/Tag berechnet. Die Schulungen finden standardmäßig bei Glanzkinder in Köln oder München statt. Wird eine Inhouse-Schulung in den Räumlichkeiten des Kunden gewünscht, können zusätzliche Reisekosten anfallen. Alle Preise zzgl. MwSt. Mehr Infos zu PDF Activator
2 GB kostenloser Onlinespeicher via 1&1 App
Die 1&1 Internet AG hält ihre neue App 1&1 “Online Speicher” besonders für den Unternehmenseinsatz für geeignet: Damit könne man ab sofort auch ohne Computer von unterwegs aus auf wichtige Dokumente zugreifen – also wie bei Cortado, iCloud, (Evernote) MobileMe, TecArt und Co.
Gerade die mobile Salesforce oder Service-Mitarbeiter im Außendienst sollen mit der App künftig beispielsweise die Fahrtzeit von einem Termin zum nächsten wesentlich effizienter gestalten können. Auch per Smartphone aufgenommene Fotos können direkt online gespeichert und später vielleicht einer Kundenakte hinzugefügt werden. Benötigt wird lediglich ein 1&1 Online Office-Account, der in den meisten 1&1 Hosting-Tarifen enthalten ist. Die App selbst steht zum Gratis-Download für iOS- (iPhone-, iPad- oder iPod touch) sowie für Smartphones mit Android-Betriebssystem zur Verfügung.
Nach Download und Angabe von E-Mail-Adresse benebst Passwort sollen “alle mit 1&1 Online Office erstellten Texte, Tabellen und Präsentationen zur Verfügung stehen. Vor Kundengesprächen oder einem Meeting mit Geschäftspartnern kann auf diese Weise etwa eine bestimmte Statistik spontan aufgerufen werden.”
Laut Anbieter werden Smartphone-Nutzern darüber hinaus neue Möglichkeiten beim Dokumenten-Management eröffnet: “So lassen sich über einen intuitiven Komfort-Uploader diverse lokal gespeicherte Formate (.doc, .xls, .pdf, .ppt, .jpg usw.) bequem und schnell per Handy in den 1&1 Online Speicher kopieren”. Standardmäßig ist jeder Account dafür mit zwei Gigabyte freiem Speicherplatz ausgestattet. Sollte dies nicht ausreichen, können auf Wunsch flexibel, aber kostenpflichtig weitere Storage-Kapazitäten hinzugebucht werden. Sämtliche Daten liegen auf Servern in den deutschen Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1.
Breitband-Studien von Deloitte u. Acision
Ein Rekordwachstum bei der Nutzung des mobilen Internets und beim Absatz von Smartphones ist unübersehbar. Dennoch sind deutsche Konsumenten bei mobilen Breitband-Verbindungen deutlich preisbewusst: maximal 41 Euro dürfen sie beim Durchschnittskunden kosten, wie die Deloitte-Studie “Addicted to mobile: perspectives on the global mobile consumer, 2011″ erweist. Damit erscheint Deutschland im internationalen Vergleich im hinteren Bereich. Allerdings liegen die europäischen Nachbarn bei ihrer Zahlungsbereitschaft tatsächlich nicht allzuweit auseinander. In Frankreich sind die Kunden am spendabelsten und sind für High-Speed bereit, monatlich bis zu 45 Euro auszugeben.
Wachstumsmärkte Social Networks und Apps
Bei der Nutzung mobiler Inhalte hat sich Social Networking fest etabliert: Bereits 41 Prozent der deutschen Kunden greifen auf Facebook & Co. auch mobil zu. Hingegen fristet mobile Werbung ein Schattendasein, zumindest die krude SMS-Vorform: Nur 15 Prozent der Befragten empfangen regelmäßig Werbe-SMS – damit ist Deutschland Schlusslicht. Eine Trendwende ist auch nicht in Sicht: 70 Prozent der Deutschen Handynutzer können sich keine Gründe vorstellen, warum sie künftig eine solche Werbungsform akzeptieren sollten.
Die Nutzung von Apps jedoch ist beachtlich: 35 Prozent laden mindestens eine pro Woche herunter. Damit werden diese Funktionen nur noch von Standardanwendungen wie Suche und allgemeinem Browsen im mobilen Netz übertroffen. Spitze im europäischen Vergleich sind die Deutschen aber auch hier nicht: 61 Prozent der Briten rufen von unterwegs Social Networks auf, und 40 Prozent der Franzosen laden sich mindestens einmal pro Woche eine neue App.
Für die Studie wurden 30.454 Personen aus 15 Nationen befragt, davon über 2.000 aus Deutschland. Sie kann hier als PDF geladen werden.
Globale Verbraucherstudie von Acision zum Thema mobiles Breitband
Auch die Spezialisten für Mobile Messaging Acision haben eine Verbraucherstudie zum Thema mobiles Breitband veröffentlicht. Der resultierende Report “Seizing the opportunity in mobile broadband” konzentriert sich auf die Quality of Experience (QoE), die Kundenzufriedenheit und Videoqualität sowie mit der Akzeptanz von Fairness Policies und der Bereitschaft, für Mehrwertdienste (Value Added Services, VAS) zu zahlen.
Die Studie zeigt, dass 71 Prozent der Verbraucher ihr Mobiltelefon während der ganzen Woche regelmässig nutzen und sich wünschen, dass Betreiber mobile Breitbanddienste weiter entwickeln, wobei 63 Prozent der Kunden weltweit bereit sind, für mobile Breitband-Mehrwertdienste zu zahlen. Um die QoE zu verbessern, unterstützen 67 Prozent der Verbraucher die Anwendung von Fairness-Policies und weitere 60 Prozent wollen eine Video-Optimierung sehen.
Low-Speed ist die Regel
Probleme mit der QoE sind weit verbreitet und im Summe erschreckende 79 Prozent der beklagen sich über “Schwierigkeiten”. Dazu zählen laut Erhebung langsame Verbindungen (62 Prozent), Probleme mit der Netzabdeckung (39 Prozent) und mit zusammenbrechenden Verbindungen (36 Prozent). 74 Prozent der Anwender, die Videofunktionen nutzen, berichten von regelmässig auftretenden Problemen wie häufigen Pausen und langen Wartezeiten. Diese Unzufriedenheit addiert sich zu einer potentiellen Abwanderungsrate (Churn Rate) von 31 Prozent, die in allen Ländern fast identisch ist.
Ergebnisse im Detail:
- Kundenzufriedenheit und Loyalität: Mobiles Breitband wird von der Mehrheit der Anwender als wichtig und nützlich angesehen. Jedoch sind viele Verbraucher mit bestimmten Service-Aspekten unzufrieden.
- Für 60 Prozent der Verbraucher weltweit sind Zuverlässigkeit, Netzdeckung oder Geschwindigkeit die wichtigsten Service-Aspekte. Weitere Punkte wie Preis, Nutzungsberechtigung oder -kontrolle werden nur von 40 Prozent der Verbraucher als entscheidend erlebt.
- Nennenswerte Unzufriedenheit besteht allerdings hinsichtlich der Netzabdeckung (29 Prozent) und des Preisniveaus (28 Prozent).
- 79 Prozent der Kunden weltweit haben QoE-Probleme – dazu zählen Langsamkeit (62 Prozent), Netzabdeckung (39 Prozent), Stabilität der Verbindungen sowie die Unfähigkeit, eine Verbindung herzustellen (beide mit 36 Prozent). Nur 21 Prozent der Befragten gaben an bisher keine Probleme gehabt zu haben.
- Fairness Policies: Sobald Verbraucher erst einmal die Notwendigkeit eines Ressourcen-Managements verstehen, zeigen sie eine hohe Akzeptanz für Policies (67 Prozent), die eine gerechte Zuordnung von verfügbaren Kapazitäten erlauben. Viele Verbraucher (35 Prozent) sind bereit, einen Aufpreis für eine bessere QoE zu bezahlen.
- Video-Optimierung: 60 Prozent der Befragten sind bereit, eine Video-Optimierung zu akzeptieren, solange sie von einer Verbesserung jener Aspekte profitieren, die sie bei der Nutzung dieses Service als besonders wichtig empfinden.
- 63 Prozent der Verbraucher gaben an, dass sie einen deutlichen Bedarf an VAS sehen und sie bereit seien, dafür zusätzliche Gebühren zu zahlen. Zu den Services gehören Messaging (41 Prozent), faires Bandbreiten-Management (35 Prozent), Kostenkontrolle (35 Prozent), Roaming (34 Prozent), Shared Bundling (33 Prozent), Individualisierung (30 Prozent), Komprimierung der Inhalte, um vom Bundling zu profitieren (29 Prozent) sowie Priorisierung (26 Prozent).
Für den Report wurden zwischen Juni und November 2010 in UK, Nordamerika, Brasilien, Australien und Singapur über 1.000 Anwender befragt. Er kann hier nach vorheriger Registrierung geladen werden.
Quelle f. Infos z. Wasseraufbereitung: App JUDO Katalog
Klare Sache: Da, wo es um Wasser(aufbereitung) geht, kommen meist auch die Spezialisten für dieses Thema von der JUDO Wasseraufbereitung GmbH ins Spiel: Denn JUDO Wasseraufbereitung GmbH entwickelt und produziert seit fast 75 Jahren Spezialgeräte, die Wasserprobleme lösen. Die JUDO-Produkte sorgen für enthärtetes Wasser im Industrieumfeld, für keimfreies Trinkwasser dank Membrantechnik oder auch für die biologische Verbesserung von Wasser für Endkunden. Und auf iOS-Geräten sorgt JUDO jetzt auch für detaillierte Informationen rund um das Thema Wasseraufbereitung. Die Free App “JUDO Katalog” ist daher ideal geeignet für Fachhandwerker und Planer in diesem Umfeld, aber auch für jeden, der sich für eine Wasseraufbereitungsanlage interessiert oder eine solche im Einsatz hat.
Das kostenlose Informationsangebot stellt das JUDO Produktprogramm vollständig und tagesaktuell vor. Es gliedert sich in Filtration, Enthärtung, Dosierung, Alternativer Kalkschutz und Leckageschutz und erstreckt sich vom einfachen Schutzfilter bis hin zu komplexen Wasseraufbereitungssystemen. Geboten wird neben der Beschreibung in Wort und Bild auch ein Datenblatt, die Darstellung des Lieferumfangs sowie sogar der Betriebsanleitung als per Mail exportierbare PDF! Dies erspart den – vor Ort oft lästigen – Einsatz eines gedruckten Katalogs oder den nicht immer möglichen Aufruf einer Web-Seite. Über die Merkfunktion lassen sich Produkte auf eine Merkliste setzen. Das sorgt für mehr Übersicht im reichhaltigen Angebot. Der Bereich “Multimedia” bietet auf Wunsch attraktive Informationsvideos rund um die JUDO-Themen. Eine Volltextsuche rundet das App-Angebot ab.
Der “JUDO Katalog” hält sich selbst stets auf dem stets neuesten Stand. Im Bereich “Aktuelles” stehen Pressemitteilungen des Unternehmens zur Verfügung. “Messetermine” verraten, wo die neuesten JUDO-Produkte en detail vorgestellt werden. Und “Kontakt” verschafft schnellen Zugang zum korrekten Ansprechpartner, der auf Wunsch auch sofort aus der App heraus in die eigenen “Kontakte” übernommen werden kann. Die kostenlose App wurde von Apple soeben als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben. Sie wurde umgesetzt vom Kölner App-Systemhaus Glanzkinder.
Risk Management via App
Die Spezialisten für Compliance Management und Risk Management (RM) Citicus haben mit Citicus MoCA eine Mobilversion ihrer Software herausgebracht. Laut Anbieter handelt es sich um die erste RM App für iPhone, iPad und iPod touch, die permanente Auswertungen darüber gestattet, welche Auswirkungen es hätte, wenn bestimmte Unternehmensprozesse zum Erliegen kämen oder gewisse Aktivposten ausfallen würden. Die vorbereiteten “What if”-Analysen sollen so jederzeit fundierte Antworten auf die Frage “Was steht hier konkret auf dem Spiel?” liefern können. Worst Case-Szenarien sollen dabei nicht etwa der Panikmache, sondern einer besseren Absicherung von u.U. folgenschweren Entscheidungen dienen. Die grafische Aufbereitung der Ergebnisse in vorbereiteten Reports nutzt App Rotation und ist besonders ansprechend gelöst.

Diese interessante App wird kostenlos zur Verfügung gestellt – als Werbemittel für die Desktop-Lösung Citicus One sowie die Methodiken und Beratungsdienstleistungen des Anbieters. Anwender des kostenpflichtigen Citicus One können mit der App auch Reports im PDF-Format exportieren und anderen zur Verfügung stellen. Für weitergehende Individualisierungen wird ein MoCa Development Kit angeboten.
Projektmanagment via MobileWeb
Die ibo Software GmbH möchte mit der eigenen Projektmanagement-Lösung ibo netProject auch den Sprung in die Welt der Smartphones schaffen. Im Fokus dieser Entwicklung stand die Anforderung von Projektleitern, dezentral aufgestellte Projektteams mobil koordinieren und steuern zu können. Des Weiteren galt es, die räumliche Lücke zwischen Projektmitarbeitern zu schließen, die zudem zeitgleich in mehrere Projekte eingebunden sein können.
Als Web-Anwendung ermöglicht ibo netProject laut Hersteller, die komplette Aufgabenplanung sowie Detailinformationen zu einzelnen Projekten komfortabel über den Browser eines jeden Smartphones mit Internetzugang abzurufen und zu bearbeiten. Die Software läuft auf speziell für mobile Endgeräte entwickelten Browsern wie Safari oder Opera. Auf die Entwicklung einer nativen App hat der Anbieter verzichtet – laut eigener Aussage, um Zeit zu sparen.
Änderungen wichtiger Projekt-Meilensteine sollen direkt über die Web-App vorgenommen werden können, das Projektteam wird dann automatisch informiert. Ein zeitaufwändiges Nachtragen von Aufgaben und anderer Details soll so entfallen. In ibo netProject erstellte PDFs (z.B. ein Statusbericht) lassen sich laut Hersteller ebenfalls anzeigen und Aufgaben direkt vom webfähigen Handy aus erstellen und versenden.
Updates für Documents To Go
heise.de berichtet: “Documents to Go ist eines der besten Office-Programme für Smartphones. Nach der Übernahme des Herstellers DataViz den BlackBerry-Hersteller Research in Motion kamen Befürchtungen auf, RIM werde die Software nur noch für seine eigenen Smartphones weiter entwickeln. Doch nun steht die Version 3.0 für Android im Market zum Download bereit.
Das Office-Paket besteht aus den Programmen Word To Go, Sheet To Go, Slideshow To Go sowie PDF To Go und ist in zwei Versionen erhältlich. Das Anzeigen entsprechender Dokumente erlaubt die kostenlose Version. Die PDF-Darstellung war bislang der Kaufversion vorbehalten, die auch die Bearbeitung der Office-Dateien erlaubt. Zu den Neuerungen gehört zudem die Unterstützung des Dateiformats von Microsoft Office 2010.
Die Kaufversion, die im Market für knapp elf Euro erhältlich ist, enthält eine Unterstützung für Google Docs – die Online-Dokumente lassen sich direkt in Documents to Go öffnen. Für die Synchronisation der Arbeitsdateien zwischen Smartphone und Desktop-Computer stellt Dataviz die Windows-Software GetDesktop bereit. Nutzer der Vollversion können kostenlos auf die aktuelle Version umsteigen.”
Auch die erfolgreiche Office Suite von DataViz für das iPhone wurde soeben aktualisiert und auch für das iPadbereitgestellt.
Genius Scan iPhone 4 App
PC anwerfen, Scanner einschalten, warten bis alles einsatzbereit ist und das Dokument einlesen… iPhone 4-Besitzer, denen das zu aufwändig ist, und die (wie gerade viele Mobile Professionals) hin und wieder auch unterwegs gern einen Scanner zur Hand hätten, sollten die kostenlose App Genius Scan von Grizzly Software antesten. Sie nutzt die Kamera des Apple-Smartphones zum Digitalisieren von Rechnungen, Mitschriften oder anderen auf Papier festgehaltenen Informationen. Dabei ist sowohl ein Ausrichten von verzerrt geknipsten Zetteln als auch ein direktes Versenden als PDF möglich.
Beim Start von Genius Scan bekommen iPhone 4 Besitzer zwei Optionen zum Erstellen eines neuen Dokuments geboten: Die erste startet die Kamera des iPhones – man bekommt die gewöhnliche Foto-App zu sehen. Die Vorschau ermöglicht die Entscheidung, ob das Bild verwendet werden soll. Ist ein scharfes Foto geglückt, geht es ans Zurechtschneiden. Genius Scan erkennt Blätter automatisch und legt ein Punkteraster darüber. Sollte dabei etwas schiefgehen, lässt sich die Maske einfach an den Ecken mit dem Finger schnappen und korrekt ausrichten.
Die zweite Option öffnet die Foto-Bibliothek und erlaubt ein Auswählen bereits abgelichteter Blätter, die man, wie in der ersten Option, ebenso zurechtschneiden kann.
Nun folgt die Nachbearbeitung mit gleichnamigem Button oben rechts. Das Dokument kann in Schwarzweiss umgewandelt werden oder seine Farbe behalten. Die Anpassung von Schärfe, Helligkeit etc. sowie ein Drehen der Aufnahme ist ebenfalls kein Problem. Sind alle gewünschten Anpassungen durchgeführt, kann man das Bild in der Foto-Bibliothek speichern oder direkt als E-Mail versenden. Alternativ kann man das Bild auch in eine PDF-Datei umwandeln oder in ein bestehendes Dokument einfügen.
Als kostenlose App überzeugte Genius Scan mit dem iPhone 4 auf ganzer Linie – da sieht man über die relativ dezente Werbung gerne hinweg: Unsere App of the Month im Oktober!
Ältere iPhone-Modelle liefern allerdings aufgrund der geringen Kamera-Auflösung weniger bis kaum geeignete Ergebnisse (mit 3GS getestet).
Fazit: *****
iOS-Apps f. Direktzugriff auf NAS-Systeme
Eine der übleren iPad-Macken ist der Mangel an Möglichkeiten zum Akkuaufladen oder zum Abgleich mit externen Speichermedien. Buffalo Technology hat sich dieses Mankos angenommen und präsentiert mit WebAccess i eine App für iPhone oder iPad, die von unterwegs oder zu Hause direkten Zugriff auf einen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage oder NAS. Laut Pressemeldung handelt es sich gar um die erste App für den Direktzugriff auf NAS-Systeme, doch vgl. z. B. die Lösungen von QNAP.
Mit WebAccess i sollen Nutzer Fotos, Videos und Musik sowie Präsentationen, PDFs und weitere digitale Inhalte direkt und mit einer Berührung des iPad oder iPhone Touchscreens abrufen und abspielen können – je nach Konnektivität natürlich. Denn die Daten liegen daheim oder im Unternehmen auf einem Netzwerkspeicher wie der LinkStation Duo oder LinkStation Mini aus dem Hause Buffalo Technology. Zu den App-Funktionen gehört die automatisierte Wiedergabe von Bilderordnern als Slideshow oder der Upload von Bildern vom iPhone (demnächst wohl auch vom iPad) aufs NAS. Die Apps sind kostenlos.