Android MobileNavigator Update
Das aktuelle Update für den Navigon MobileNavigator steht ab sofort in den Regionalversionen im Android Market zum Download bereit incl des Reality Scanner, ein neuer Service für die Fußgängernavigation, welches es bislang für kein anderes Betriebssystem gibt.
Die Funktion ortet mit Hilfe der Smartphone-Kamera und des GPS-Empfängers POIs in der Umgebung. Auf dem Display erscheinen dem Kamerabild überlagert Name, Symbol und Entfernung der Sonderziele. Klickt der Nutzer auf ein POI-Symbol, öffnet sich ein Fenster mit zusätzlichen Hinweisen. Bei Interesse könnte man sich direkt zum ausgewählten Ziel lotsen lassen.
Die Vollversion für Neukunden gibt es in den Regionalvarianten für 59,95 Euro, als Europavariante (EU 40) für 89,95 Euro. Beide können über Google Checkout gekauft werden. Die Regionalvarianten gibt es ab sofort für noch eine Wochen zum attraktiven Einführungspreis von 39,95 Euro.
Gleichzeitig können Kunden mit einem Mobilfunkvertrag bei der Telekom Deutschland die Grundversion von Navigon select seit September kostenfrei sich herunterladen. Verschiedene Pakete lassen sich per In App Purchase ergänzen.
Open Text: mobiler ECM-Zugriff
In der schnellen und global vernetzten Arbeitsumgebung von heute bleibt die Welt nicht stehen, sobald sich die Anwender von ihren Schreibtischen entfernen. Zwar können die Produktivitätssteigerungen substantiell sein, wenn Unternehmens-Content auf Smartphones bereitgestellt wird. Die IT-Manager stehen dabei jedoch vor der Herausforderung, für die nötige Sicherheit zu sorgen, die Kosten unter Kontrolle zu halten und innovative Anwendungen zu implementieren.
Open Text Everywhere bietet jetzt native Client-Applikationen für das iPhone und iPad von Apple. Mit den ECM Apps von Open Text sollen Geschäftsanwender von ihren iPhones und iPads aus auf wichtige Inhalte und Prozesse zugreifen. Die Lösung soll nativ und sicheren Zugriff auf eine Vielzahl von Funktionalitäten der Open Text ECM Suite 2010 ermöglichen, sowohl von RIMs BlackBerry als auch Apples iPhone und iPad aus. Dabei soll eine sichere End-to-End-Kommunikation zwischen der ECM Suite und den mobilen Endgeräten gewährleistet sein, auf denen ebenfalls das Berechtigungsmodell und die Protokollierungsfunktionen der ECM Suite angewendet werden.
Dabei soll Open Text Everywhere eine umfassende Sicht auf Geschäftsprozesse, Content und Collaboration-Tools bieten. Auf den mobilen Endgeräten kann die Lösung den Anwendern eine native Anwendung zur Verfügung stellen, mit reichhaltige Funktionen, soll intuitiv bedienbar und schnell sein. Auf der Server-Seite wird Open Text Everywhere vollständig mit dem Open Text Content Server integriert, dem Herzstück der ECM Suite.
In den kommenden Monaten wird Open Text die Lösung um weitere Funktionen und Funktionalitäten ergänzen und zusätzliche mobile Plattformen unterstützen:
- Mit der geplanten mobilen E-Mail-Anwendung können Kunden E-Mails nach gesetzlichen, regulatorischen und Corporate-Governance-Auflagen managen.
- Eine neue Oberfläche für Smartphones wird Zugangskontrollen, Protokollierungsfunktionen und andere Funktionalitäten der ECM Suite enthalten und gleichzeitig verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit bieten.
- Die Integration mit der Lösung Web Experience Management (ehemals Vignette) macht die Lösung zu einer On Demand-Plattform für mobile Applikationen. Dadurch können Unternehmen schnelle und zuverlässige mobile Lösungen implementieren, die genauso reichhaltig und interaktiv wie innovative Web-Lösungen für nicht tragbare Geräte sind.
newsLOKAL: (fast) alle Tageszeitungen in einer App
“1.200 deutsche Zeitungen in einer App!” Das klingt schon mal nicht uninteressant. Ebenso wie der Aktionspreis von 0,79 Euro – statt regulär 1,59 für die iPhone bzw. 2,99 für die iPad App. Für den Preis gibt es sonst höchstens mehr oder weniger geschickt voreingestellte RSS-Reader Apps für einige wenige Titel. Im Praxistest der iPhone App schlägt sich newsLOKALvon Christian Menschel hervorragend: Die Anwendung kann nicht nur auf Wunsch zumindest teilweise von der regionalen Tageszeitung des Heimatortes emanzipieren (beispielsweise im Urlaub), sondern verschafft vor allem in Sekundenschnelle auch einen Überblick über das, was in aktuell gerade bereisten Regionen das Tagesgespräch ist – unverzichtbar für mobile Professionals.
Ob die App wirklich Lokalnachrichten “aus 1.200 Zeitungen” bündelt, wie die Pressemitteilung jubelt, konnte mangels Auflistung und sollte auch gar nicht verifiziert werden. Denn erstens können in der App einzelne Medien nicht selektiert werden. Und zweitens ist ja bekannt, dass auch regionale Medienhäuser sparen müssen, ihre Lokalredaktionen leider kontinuierlich zusammenstreichen und daher auch im Lokalen immer häufiger auf die immer gleichen Agentur-Meldungen oder Pressemitteilungen zurückgreifen. Wird jedenfalls unter “Meine Städte” die Bundesstadt Bonn ausgewählt, finden sich ausschließlich Bonn-spezifische Meldungen aus der Kölnischen Rundschau – das Leitmedium Bonner General-Anzeiger scheint seine News nicht für diese Kooperation zur Verfügung zu stellen. Schade, aber untragisch, denn auch so kann newsLOKAL seinen Anspruch erfüllen. Gefundene und für interessant befundene Artikel können per Mail zur Weiterverwendung exportiert oder per Facebook auch Freunden und Bekannten verfügbar gemacht werden. Regelmäßig bereiste Städte lassen sich als Favoriten unter “Meine Städte” abspeichern.
Der Hit für alle Reisenden bzw. Ortsunkundigen: Mit der Funktion “Karte” steht überdies vollständige “Around-Me”-Funktionalität zur Verfügung: Points of Interest in der aktuellen Umgebung wie Hotels, Bars, Kinos, Restaurants etc. können visualisiert und mit Kontaktdaten angezeigt werden.
Die App funktioniert nur mit Internet-Zugang. Zu den News wird eine Vorschau (mit Quelle) angezeigt, ein Tap darauf öffnet einen WebView, in dem der Text online gelesen werden kann. Eine Volltextsuchfunktion innerhalb der Nachrichten rundet eine gelungene App mit hohem Nutzwert und derzeit konkurrenzlosem Preis-/Leistungsverhältniss ab. Fazit : ****.
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Aura: Navigation mit 3-4 Dimensionen
Wie hier bereits kurz vorgestellt ist die von Navi-Spezialist Sygic zur CeBIT 2010 angekündigte 3D-Navigation Sygic Aura inzwischen verfügbar. Erstmals nutze diese “die 3D-Beschleunigung des iPhone-Chips, um ein rasant schnelles 3D-Rendering der eingeblendeten Landschaften zu erzielen”, hieß es dazu. Überdies sei eine “location aware social networking app” integriert. Anlaß genug für einen mobileTicker-Praxistest. Dieser fiel erfreulich aus.
Tatsächlich bietet diese Navigations-Software mit einem speziellen Fußgänger-Modus, den Reiseführer-Infos sowie geobasiert dargebotenen, aus Wikipedia stammenden Infos ein so bislang nicht in einer App kombiniertes Funktionalitätsbündel. Aus einer App heraus kann man also navigieren, ortsbezogene Informationen recherchieren, die eigene Position mitteilen, mit Freunden chatten und den Wetterbericht abrufen. Wie bei allen Social Networks macht deren spezielle Funktionalität naturgemäß auch bei Aura noch relativ wenig Spaß, wenn man neu im Netzwerk ist. Dennoch ist dies sicher das erste Navi, das man auch schon mal aufruft, wenn man sich gar nicht lotsen lassen will. Durch einen für Hilfestellung und das Entgegennehmen von Verbesserungsvorschlägen abgestellten Sygic-Mitarbeiter bzw. Avatar, der einen freundlich begrüßt, fühlt man sich ganz zu Beginn gleich nicht mehr so einsam. Außerdem besteht ja die Möglichkeit, sämtliche iPhone-Kontakte zu integrieren, d.h. diesen beispielsweise von Aura die eigenen Koordinaten zumailen zu lassen oder sie zum Chat auffordern. Falls man das wirklich möchte… Wie sich das für ein derartiges Netzwerk gehört, gibt es natürlich “Freunde”, einen Status, Nachrichten und Ereignisse. Restaurants, Hotels, Kneipen o. Ä. lassen sich innerhalb der App bewerten. Die Idee, derartig Navigation und Netzwerk zusammenzubringen, ist einleuchtend und fügt der App gewissermaßen eine weitere “Dimension” hinzu. Doch ob man damit Diensten wie Quype wirklich Konkurrenz machen kann, muss die Zukunft erweisen.
Jetzt schon beurteilbar ist hingegen die integrierte, nützliche Suche nach Restaurants, Hotels, Kneipen etc., welche mit Fotos sowie nützlichen Kontaktinformationen wie Öffnungszeiten, Web-Seiten etc. hinterlegt ist.
Ebenfalls recht ansprechend die durch 3D-Anmutung etwas realistischere Darstellung von Gebäuden, Straßen und Landschaft – das wohl größte Plus von Aura. Ach ja, und Navigieren kann man mit dieser Vielzweck-App natürlich auch: An der sprachgeführten Turn-by-Turn-Navigation (in 20 unterstützten Sprachen) gefällt bereits die beispielsweise im direkten Vergleich zu einem altehrwürdigen Medion GoPal besonders angenehme Klangfarbe von “Doris’” hilfreichen Anweisungen. Auch die Sounds für die Blitzerhinweise und (optionale) Warnung bei Überschreitungen von geltenden Tempolimits klingen erfreulich wenig nach Spielautomat. Der Fahrspur-Assistent überzeugte überwiegend. Im direkten Vergleich zu einem NDrive Navi-App der ersten Generation gewinnt Aura haushoch. Obwohl doch beide Apps den gleichen GPS-Sensor nutzen, hängt sich die Sygic-Lösung fast nie auf (außer bei den durchschlagenden “Netzwerkverbindung verloren”-Fehlerhinweisen, die ja leider jede App einfrieren lassen) und verlor im Test auch nie die Orientierung – ganz im Gegensatz zur häufig aus der Routenführung aussteigenden Vergleichs-App. Ein weiteres Plus ist der eigene Fußgänger-Modus für die City.
Praktisch: Man kann sich zu seiner aktuellen Position sämtliche POIs (Points of interest/Sehenswürdigkeiten) anzeigen lassen. Natürlich weist Aura auf Wunsch den Weg zu allen Kontakten – den zur hinterlegten Stamm-Adresse oder zu einem etwaig aktuell via Aura geposteten.
Nettes Detail: Ein Demo-Modus führt uns auf Wunsch vor Fahrtbeginn in einstellbarem Tempo durch die berechnete Route, die daraufhin noch einmal revidiert werden kann. Auch gut durchdacht: Falls man die letzte Routenansage überhört oder nicht verstanden hat, wiederholt “Doris” sie gerne auf einen Tap auf den großen Pfeil links unten hin. Alle Aktivitäten wie Auto-/Fußgänger-Navigation, POIs anzeigen, POI hinzufügen, Standort mitteilen etc. lassen sich übrigens direkt aus der Karte und ohne Umweg über das Hauptmenu aus aufrufen.
Nicht 100% optimal ist die Platzierung der “Nächste Aktion”-Anzeige gelöst, da diese nicht wie üblich und bewährt ganz oben links sondern hier ganz unten im GUI zu finden ist. Ein deutlicher Kritikpunkt: Der permanente Full Screen-Modus von Aura läßt keinen Raum für die Ladezustandsanzeige des iPhone – fatal bei einer App, die in etwas über einer Stunde den Akku komplett lenzen kann.
Unser Fazit dennoch in Summe: ****
Als iPhone App sind derzeit u.a. ff. Kartenpakete erhältlich: Benelux, “Central Europe” (Österreich, Kroatien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Polen, Slovakei, Slovenien, Schweiz und Liechtenstein), D-A-CH, “Eastern Europe” (Albanien, Weißrussland/Belarus, Bosnien-Herzegovina, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slovakei, Slovenien, Türkei und der Ukraine), Frankreich, “Iberia” (Andorra, Gibraltar, Portugal, Spanien), “Italy” (Italien, Malta, San Marino, Vatikan), “Nordics” (Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden), UK & Ireland.
Einführungspreis:
Noch bis Ende des Monats, bis zum 31. Mai 2010, werden die Pakete zum Einführungspreis von 34,99 Euro angeboten – danach kosten die Apps jeweils 59,99 Euro. Das getestete und empfehlenswerte D-A-CH-Navi findet sich erstaunlicherweise derzeit nicht in den Top 100 der iTunes-Charts (Navigation/Meistgekauft).
Give-away-Aktion:
Mit freundlicher Unterstützung von Sygic verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für Sygic Aura Drive D-A-CH an die/den ersten Leser(in), die/der sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet und die Frage richtig beantwortet: “Welches unabhängige non-profit-Referenzwerk ist als Wissensquelle in Aura integriert?” Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss für unser “Preisausschreiben” ist Freitag, der 28. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
CoPilot Oster-Spezial – Navigation zum Sonderpreis
Die Navi-Spezialisten von ALK Technologies haben für alle, die noch eine Navigations-App für Ihr iPhone suchen, ein besonderes “Osterei” versteckt: CoPilot Live fürs iPhone mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist ab sofort für einen begrenzten Zeitraum für 19,99 Euro im App Store erhältlich. Es handelt sich dabei laut Anbieter im Gegensatz zu anderen Angeboten nicht um eine funktional reduzierte Version, bei der der Kunde später sinnvolle und nützliche Funktionen zukaufen muss.
CoPilot Live iPhone zeichnet sich laut ALK u.a. durch eine einfache Zieleingabe, schnelle Routenberechnung, verschiedene Navigationsansichten, klare audio-visuelle Abbiegehinweise und eine Routenplanungsfunktion aus, um Touren, auch mit mehreren Zwischenstopps, vorab in Ruhe zu planen. Mit der Funktion “Lokale Suche” kann der Benutzer Sonderziele über das Internet suchen. Interessant für Freunde, Verwandte, vielleicht aber auch für kleine mobile Arbeitsgruppen: Mit CoPilot kann geschlossenen Benutzergruppen jederzeit Einsicht in die aktuelle Position gegeben werden – entweder über eine spezielle zugangssichere Internetseite, als Positionsanzeige auf dem Gerät eines anderen CoPilot Benutzers oder als Positionsmeldung in Facebook. Die Navigation selber benötigt als “On-Board”-System keine Datenverbindung zum Navigieren. Neben der iPhone App fliegt der CoPilot Live auch auf unter Android oder Windows Mobile betriebenen Smartphones mit.
iTunes-Link
Sygic: Navigation mit 3D und eigener Community

Aura mit Game-Anmutung

Hilft auch Aliens beim Anflug
Sygic auf der CeBIT: Halle 7, Stand D09
AURA auf YouTube
7 Stadtinfoportale = 1 App
bluespot mobile ist eine Erweiterung der in bislang sieben Städten installierten Terminals: Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Freiburg i.B., Karlsruhe, Münster und Potsdam. Über die dort installierten kostenfreien Kiosk-Systeme der Wall AG erhalten Nutzer Internetzugang, können eine Vielzahl von Informationen rund um die eigene Stadt abrufen und sogar telefonieren. Jetzt gibt es diese Terminals auch für die Hosentasche – als iPhone App. Internetfähige Handys konnten die Stadtportale natürlich immer schon ansurfen, doch mit der App soll alles noch einfacher werden. Erstmals wird jetzt auch der Weg zu barrierefreien Wall-City-Toiletten gewiesen und metergenaue Entfernungen zu allen interessanten Objekten oder Zielen angezeigt. Ein Feedback-Fenster gestattet, Vorschläge für interessante Ziele an die Redaktion zu senden.
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“DasTelefonbuch” wird leicht und schick
Die neue iPhone App der Das Telefonbuch Servicegesellschaft will mobile Telefonnummer- und Adress-Recherchen (“Rückwärtssuche” nach Adressen zu bekannter Telefonnummer) ermöglichen bzw. vereinfachen. Hierzu stellt die kostenlos abgegebene App “DasTelefonbuch” über 32 Mio. Kontaktdaten bereit. Einige Funktionen erleichtern die Weiterbearbeitung gefundener Kontakte erheblich, beispielsweise die Übernahme in die iPhone-”Kontakte”. Neben Schnellzugriff auf POIs wie Notfallnummern, Apotheke, Taxi, Restaurant etc. gefallen auch die Geodaten-basierten Darstellungen von Suchergebnissen: Standorte und Routen werden in Satelliten-, Hybrid- und Schrägansichten dargestellt. Die “around me”-Suche nutzt auf Wunsch den GPS-Sensor des 3G und sucht nur im näheren Umkreis. Empfehlenswerte App, welche die Daten dynamisch zieht und daher nur 1 MB klein ist.