AppKalkulator – was kostet die App?
“Wieviel kostet eine App?” Besonders in den ersten Jahren nachdem Apple 2008 durch Eröffnung des App Store dem Mobile Business eine so nicht erwartete Dynamik verliehen hat, hörte man diese Frage tatsächlich täglich – auch beim App-Systemhaus Glanzkinder. Inzwischen ist der Markt für App-Programmierung ein wenig gereifter, wohl auch deutlich professionalisiert und wird dem “normalen” Markt für Software-Individual-Programmierung immer ähnlicher. Dementsprechend wissen die meisten Auftraggeber oder Interessenten einerseits, dass ohne Lastenheft oder zumindest Spezifikationen wie eine exakte Funktionsbeschreibung belastbare Aussagen oder gar verbindliche Kostenvoranschläge nicht zu machen sind. Sie wissen aber auch, dass sich der erwartbare Endpreis von Projekten aus bestimmten Bausteinen zusammensetzt und daher auch geschätzt werden können. Und zwar mit um so größerer Präzision, je mehr Erfahrung der Entwickler/das Systemhaus hat. Hier setzt AppKalkulator an, ein Projekt von Andreas Frank, der sich mit dem “Rotstift” (vgl. WerbeCheck) bereits erfolgreich bemüht hat, Honorare und Kosten in der Werbebranche transparenter und damit auch vergleichbarer zu machen. So nun auch im Mobile Business. AppKalkulator beruht laut Frank auf der Befragung von 900 angeschriebenen App-Entwicklern (bzw. auf den Angaben der 217, die geantwortet haben) und der Auswertung von über 1.700 Muster-Kalkulationen.
Zunächst vermittelt der Band Wissensgrundlagen zu Betriebssystemen und mobilen Plattformen und beleuchtet knapp die Vor und Nachteile von nativen Apps vs. Web-Applikationen.
Als Kalkulationsgrundlage für alles Folgende werden dann die Stundensätze der App-Entwickler dokumentiert, wie sie dem Autor genannt wurden. Diese sind praxisgerecht gestaffelt nach QS (am niedrigsten), Design, Programmierung, Konzeption, Beratung, Projektleitung (am höchsten). Gerade beim letzten Punkt fällt aber die gewaltige Spreizung der genannten Spannen auf: Diese liegen zwischen 25 – 140 Euro (Freiberufler) und 30 – 280 Euro (Unternehmen)!
Kernstück der Publikation sind Musterkalkulationen von 13 verschiedenen “beispielhaften” Apps wie “Servicepoint Locator”, “Produktfinder”, “Verlagsprogramm”, “Kochschule”, “Sendungsverfolgung”, “Immobilienmakler”, “Messe-Planer” oder “Abfallkalender”, die mehrere Branchen und Geschäftsmodelle abdecken. Ausgewertet wurden hier jeweils die Meldungen der angeschriebenen Entwickler für die Betriebssysteme Apple iOS, Android, Windows Phone und für Web-Apps. Beispielsweise für den Store Locator ergibt sich ein durchschnittlicher Preis von 5.400 Euro für iOS, 4.400 Euro für Android und 4.500 Euro für Windows Mobile.
Das kann schon einen ersten Anhalt geben, bevor man in Preisverhandlungen mit vorausgewählten Anbietern geht, bei denen man allerdings nach unserer Erfahrung auch andere Faktoren nicht außer Acht lassen sollte: Einzelkämpfer (was ist bei Krankheit etc.) oder Unternehmen? Wie groß und seit wann im Markt? App Programmierung als Kernkompetenz oder als trendige Zusatzaktivität? Wieviel Zeit nimmt sich der Partner für die Konzeptionsphase und Beratung zu Funktionalität/Zielgruppen/Plattformen? Kann der Anbieter auch App-Promotion offerieren?
Gut, dass auch entstehende Kosten für die Portierung von Apps auf andere Betriebssystem und Endgeräte (vgl. auch iPhone, iPad, Universal App) sowie auf Kosten für App-Updates kurz verwiesen wird. Nach unserer Erfahrung wird man mit dem genannten Aufwand für die “Portierung” von iPhone Apps auf iPad oder Universal in aller Regel nicht auskommen: “[...], dass bei gleichzeitiger Beauftragung beider Version [sic], in aller Regel der Preis circa. 20-30% höher als bei einem Einzelauftrag ausfällt”, Seite 95.
Eine Übersicht zu Fachbegriffen der App-Programmierung, zentrale rechtliche Aspekte (“Rechte und Pflichten des App-Entwicklers”, “Rechtliche Checkliste”) eine Checkliste zur Konzeption der eigenen App sowie Tipps zur Auswahl des geeigneten App-Entwicklers runden das nützliche Werk ab. Der letzte Punkt soll durch ein Neun-Punkte-Programm (“In 9 Schritten zum App-Dienstleister”), durch Kurzinterviews an ausgewählte Developer (“10 Fragen an die App-Entwickler”) sowie ein Anbieterverzeichnis realisiert werden. Die letzten Punkte geraten allerdings zwangsläufig willkürlich. Die Recherche der obengenannten 900 Anbieter lief laut Frank über “die App-Entwickler-Portale die es schon gibt, AdWords-Anzeigen, Google, Veröffentlichungen in verschiedenen Medien, in den AppStores nach Entwicklern”, jedoch nicht beispielsweise über den vieda (verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps), obwohl etliche vieda-Mitglieder beteiligt waren.
PROs:
- Dass es dieses Buch gibt;
- Der Bienenfleiß bei der Erstellung;
- Praxisgerechte Auswahl der Musterkalkulationen;
- Betrachtung auch von Portierungen, Updates etc.
CONs:
- Wenig differenzierte Vereinfachungen beim kurz angerissenen Punkt App-Systembaukästen;
- Keine Plausibilitätsprüfung der gemachten Angaben (Stundensätze von 25€; “Wir halten uns an die Guidelines – UNS wurde noch NIE eine App abgelehnt”…
Wer bei Apples Guideline- Umstellung und der Einführung von iOS4 wirklich keine [zeitweiligen] Ablehnungen gehabt hat, der hat nach unserer festen Überzeugung entweder keine oder nur sehr wenige Apps hochgeladen)
- Kein Hinweis in der Publikation darauf, nach welchem Auswahlkriterium die Handvoll enthaltenen Anbieter-Profile zustande kommen (laut Frank: “In das Anbieterverzeichnis kommt jeder App-Entwickler. Ohne Verpflichtung, ohne Kosten. Wir haben die App-Entwickler per Post angeschrieben; die Resonanz war verhalten.” Glanzkinder hat kein solches Angebot erreicht)

In Summe ist jedoch unser Eindruck, dass sich die 59,90 Euro für jeden lohnen dürften, der ein erstes App-Projekt plant oder erwägt. Erhältlich als Paperback (ISBN 978-3842369955; 160 Seiten) oder als eBook/PDF unter AppKalkulator.de.
Mono for Android: C#- und .NET-Entwicklung für Android
heise.de berichtet: “Novell hat die Entwicklung für sein Werkzeug “Mono for Android” abgeschlossen. Dabei handelt es sich um eine für das mobile Betriebssystem Android angepasste Version des freien .NET-Klons Mono, die die gesamte virtuelle Maschine von Mono umfasst, jedoch einige Bibliotheken entfernt, die auf mobilen Geräten nicht nötig sein sollen. Außerdem sind wohl C#-Bindings für sämtliche APIs von Androids Dalvik-VM enthalten. Während der Entwicklungsphase hieß das Produkt noch MonoDroid.
Mit dem sich in die Professional-Version von Microsofts IDE Visual Studio 2010 als Plug-in integrierenden Tool sollen auch C#- und .NET-Entwickler Anwendungen für Android schreiben können. Dabei wandelt Mono for Android .NET- in nativen Code für Android auf ARM-Prozessoren um. Andere Visual-Studio-Versionen funktionieren derzeit nicht. Ebenfalls ist es möglich, das Plug-in in Verbindung mit Novells kostenloser .NET-Entwicklungsumgebung MonoDevelop zu nutzen, die allerdings weniger Funktionen als Visual Studio mitbringt.
Mit MonoTouch, das jetzt in Version 4.0 vorliegt, gibt es bereits seit 2009 ein vergleichbares Novell-Produkt für die iOS-Entwicklung. Miguel de Icaza, Chef der Mono-Entwicklungen bei Novell, hebt deswegen auch anlässlich des neuen Releases hervor, dass es nun mit C# erstmals möglich sei, die drei großen mobilen Plattformen Android, iOS und Windows Phone 7 zu bedienen. Deshalb könne man nun beispielsweise auch Code einer Desktop- oder einer iOS-Applikation nach Android portieren. Mono for Android kostet in einer Professional Edition rund 400 US-Dollar pro Entwickler inklusive Updates für ein Jahr, eine Enterprise Edition inklusive Hilfen für die Einführung in Unternehmen, Wartung und Updates bepreist Novell mit knapp 1000 US-Dollar. Rabatt gibt es für MonoTouch-Kunden.”
Lufthansa fliegt aufs iPhone
Pünktlich zur ITB Berlin kann die Lufthansa zwei neue von Clanmo realisierte iPhone Apps vorstellen. Die Hauptnavigation der überarbeiteten App Lufthansa Launcher vom “künstlichen Horizont” der Flugzeug-Cockpits beeinflusst. Die Aktualisierung wird durch Schütteln (oder in der Luft: durch Turbulenzen
) ausgelöst. Die App verschafft Zugriff auf Flugbuchung und Check-in bis hin zum aktuellen Miles-&-More-Kontostand. Sie ist kostenlos und soll u.a. auf BlackBerry OS und Android portiert werden.
Apropos Meilensammeln: Der etwas ungeschmeidig benannte Lufthansa Miles & More Member Scout stellt Community-Funktionen für das Kundenbindungsprogramm zur Verfügung – so können beispielsweise Übernachtungstipps oder Restaurant-Empfehlungen mit anderen Mobile Professionals ausgetauscht werden. Es soll möglich sein, sich in der Nähe aufhaltende M&M-Teilnehmer anzeigen zu lassen, soweit diese den Service freigeschaltet haben. Ganz wichtig: Für Frequent Traveller, Senatoren und HON Circle Member soll die App im Branding Ihres jeweiligen Vielfliegerstatus’ erhätlich sein. Auch diese App ist gratis und wird ebenfalls auf RIM BlackBerry gebracht.
Sparkassen-Apps für alle relevanten Smartphones
Wenns um Apps geht – Sparkasse: Die Sparkassen bieten ab sofort ihre M-Banking-Apps auch für mobile Endgeräte von Nokia und RIM an.
Auch im Android Market und Microsofts Marketplace für Windows Mobile können sie heruntergeladen werden. Sparkassen-Kunden stehen damit neben dem iPhone und dem iPodTouch eine breite Auswahl weiterer Endgeräte zur Verfügung, mit denen sie bequem von unterwegs den Kontostand abfragen und Bankgeschäfte tätigen können. Mit dem kostenlosen S-Finanzstatus kann der Kunde komfortabel alle seine Kontosalden bei der Sparkasse abrufen. Über die kostenpflichtige Premiumversion S-Banking lassen sich neben dem Kontostand auch die detaillierten Kontoumsätze anzeigen sowie Überweisungen tätigen. Auch Kontoverbindungen zu anderen Kreditinstituten kann man einrichten. Voraussetzung ist, dass die Konten für das Online-Banking freigeschaltet sind. Eine Übersicht über alle unterstützten Mobilgeräte ist hier zu finden.
In den sieben Monaten nach der Markteinführung wurden die Mobile Banking-Anwendungen der Sparkassen, S-Banking, S-Finanzstatus sowie der mobile Filial- und Geldautomatenfinder S-Filialfinder insgesamt 140.000 mal im App Store von Apple heruntergeladen. Die Anwendungen gehören damit laut Anbieter zu den am häufigsten heruntergeladenen Finanzprogrammen.
S-Banking zählt darüber hinaus zu den Top 10 der “Bestseller Apps” von Apple in 2009. Aufgrund der hohen Nachfrage senken die Sparkassen jetzt vorübergehend den Preis für die kostenpflichtige Premiumversion S-Banking im App Store von Apple von 6,99 Euro auf derzeit nur noch 79 Cent!
Die Apps wurden unter der Federführung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) von der Star Finanz GmbH, einer Tochter der Finanz Informatik), der DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) und dem Sparkassen-Finanzportal entwickelt.
Microsoft veröffentlicht erste Android-App
Im Android Market steht ab sofort die Barcode-App “Microsoft Tag Reader” zum Download bereit. Damit können Nutzer von Android-basierenden (1.6 und 2.x) Smartphones die Strichcodes von beliebigen Produkten abfotografieren und erhalten dann eine “Übersetzung” der codierten Produktinfos. Außer Artikel-Nummer und Produktinfos stellt die App via QR (Quick Response) auch noch passende Videos, Testberichte, Features oder Kontaktinfos zu Hersteller/Anbieter zur Verfügung.
“Wir wollten mit dieser App möglichst viele Smartphone-Nutzer erreichen. Daher haben wir sie für Android geschrieben”, erläutert Marketing-Manager Benjamin Gauthey auf dem MSDN-Blog. Die App gibt es auch in jeweils kostenlosen Versionen für iPhone , BlackBerry, Symbian, Java und natürlich Windows Mobile.
via testticker.de
Event: i-meeting ’09
Auf der Veranstaltung “i-meeting ’09 – Die OS X Business Konferenz” werden namhafte Unternehmen wie Axel Springer Verlag, Focus Magazin Verlag und Serviceplan über den Einsatz von Apple OS X bzw. Mac und iPhone in der Praxis berichten. Besondere Aufmerksamkeit wird hierbei dem Beitrag von Axel Springer zuteil, da der Großverlag für das gesamte Unternehmen eine Migration zu Apple OS anstrebt. Experten-Vorträge und Produktvorstellungen ergänzen die drei Anwender-Beiträge.
Zum Start der Konferenz, am 9. November, wird mit knapp 20 Ausstellern und Programm-Partnern sowie einem über 15 Beiträge umfassenden Vortragsprogramm gerechnet. Zur Partner-Liste auf der OS X Business Konferenz 2009 gehören nicht nur Anbieter im Mac OS Markt wie z.B. brainworks, HSD, Intego, Kerio und der Hauptsponsor Parallels, sondern auch Key Player der globalen ITK-Branche wie IBM, Microsoft und T-Mobile sowie spezialisierte Systemhäuser, darunter der SAP Partner UNIORG. Veranstalter ist die Münchner SBG|28 GmbH, die 2007 im Auftrag von Expomedia Events GmbH die Messe “MacLive Expo” mit mehr als 10.000 Besuchern vermarktet hat.
Im Vordergrund des Konferenzprogramms steht die Migration von Microsoft Windows zu Apple OS X (“Snow Leopard”) bzw. von “BlackBerry” und Co. nach iPhone OS. Veranstaltungsort ist das Radisson Blu Hotel in unmittelbarer Nähe zur Messe Köln.
Am ersten Konferenztag dominiert das Thema Mac OS Client/Server die Agenda. Am 10. November geht es um die iPhone-Integration in Unternehmen sowie die Anbindung an bereits bestehende Connectivity- und Groupware-Strukturen beziehungsweise die Organisation neuer und verbesserter Konzepte. Unter dem Motto “Macworking 2gether” findet am 9. November eine Abendveranstaltung statt.
Zielgruppe der Konferenz sind IT-Verantwortliche bzw. Entscheidungsträger in Unternehmen sowie Anbieter, Berater und Handelspartner aus dem Apple-Umfeld in der D/A/CH-Region.
Programm u. Anmeldung
5 dominante Plattformen bei Mobile Apps?
Apple (iPhone OS), Android, BlackBerry, Symbian und Windows Mobile – diese fünf Plattformen werden mindestens in den nächsten fünf Jahren den Markt für Smartphones bestimmen, so jedenfalls die Einschätzung der auf die Entwicklung mobiler Anwendungen spezialisierten KI AG. Demzufolge könnten nur Softwarehersteller erfolgreich sein, die ihre Anwendungen auf allen diesen “Kernplattformen” herausbringen. Als aktuelles Beispiel hierfür verweist die KI AG auf den jungen Digitalmedienverlag Pitaya Media, der die Kochbuchreihe “Patrik´s” für Smartphones herausgibt.
Pitaya habe von Anfang an die Veröffentlichung ihrer mobilen Kochbücher auf allen fünf Plattformen forciert. Als Smartphone für die Erstveröffentlichung hatte man das iPhone gewählt und danach sukzessive auf (in dieser Reihenfolge) Android, Blackberry, Symbian und Windows Mobile veröffentlicht. Die KI AG hält diese “Portierungskette” für typisch: Die Veröffentlichung im App Store schaffe die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, die Bereitstellung auf den weiteren Plattformen sorge für den Massenmarkt.
E-Recruiting: Eroberer gesucht
Sie wollen die Welt erobern, Microsoft will Ihnen dabei helfen. Passend zur Eröffnung seines Online-Ladens für Windows Mobile schreibt Microsoft einen Wettbewerb um das beste Programm aus. Und Preise gibt es auch. Jeweils für die erfolgreichsten kostenlosen und -pflichtigen Anwendungen. Kriterium für die Platzierung ist die Anzahl der Downloads seit Eröffnung des Online-Store bis Ende des Jahres. Berücksichtigt werden nur Programme, die eine oder mehrere Smartphone-Funktionen nutzen, beispielsweise Telefonie, das Adressbuch oder Sensoren. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein Entwicklermodell von Microsofts Surface-System. Das ganze ist ein schneller und komfortabler Versuch Windows Marketplace nach vorne zu bringen, sicher auch mit Derivaten aus dem AppStore.
iPhone-Entwickler: Thomas Gripwire verzweifelt gesucht
In den letzten Tagen häufen sich Berichte über iPhone-Entwickler, die Microsoft abwirbt. iPhone Apps sollen umgestrickt werden, sodass sie hernach auch unter Windows Mobile 6.5. laufen. Als Beispiel dient die Fallstudie des Portierungs-Projektes Amplitude, einer iPhone App von Gripwire, die mit dem Mikrofon aufgenommene Umgebungsgeräusche verstärkt und grafisch darstellt. Mit fünf Anwendungen, die in diesem Jahr in den App Store gekommen sind, und sieben, die sich zur Zeit noch im “Review” befinden, ist Gripwire relativ aktiv beim Entwickeln von Softwarelösungen für mobile Plattformen. Angeblich hatte das “Versuchskaninchen” Thomas Gripwire “besondere Schwierigkeiten”, die nur mit Hilfe einer Entwickler-Gemeinschaft gelöst werden konnten. Wir konnten jedoch Thomas Gripwire nirgendwo verorten. Luke Thompson ist der Entwickler, so jedenfalls Constanze Roman. Sie sollte es als Angehörige des Windows Mobile Community Team wissen.