Mobile Couponing via VZ und Facebook

facebookFast zeitgleich mit Facebook starten auch die VZ-Netzwerke ein Angebot mit Rabatten und Coupons aus der aktuellen Umgebung des Nutzers in Deutschland. Hat der Facebook-Nutzer Places aktiviert, so kann er seinen Aufenthaltsort in seinem Profil auf dem Smartphone anzeigen lassen und sieht sofort in der Umgebung vorhandene Geschäfte mit Rabattaktionen. Im Gegensatz zu den VZ-Netzwerken, die exklusiv mit der derzeit grössten Plattform für Mobile Couponing in Deutschland, Coupies, zusammenarbeiten, hat Facebook sieben Unternehmen (u.a. Esprit, Douglas, Benetton, Gravis, Cinemaxx) direkt als Partner gewonnen.

Für höhere Umsätze soll mobile Werbung sorgen, die sich Facebook als Wachstumstreiber der Zukunft erhofft. Bereits 2010 konnte das Unternehmen seine Umsätze mit Onlinewerbung im Vorjahresvergleich fast verdoppeln: Allein in den ersten neun Monaten nahmen die Amerikaner 1,2 Milliarden Euro ein und verbuchten einen Nettogewinn von 355 Millionen US-Dollar, wie aus Unterlagen der Investmentbank Goldman Sachs hervorgeht. Facebook selbst bewirbt den neuen Angebotedienst als Marketinginstrument. “Geben Sie den Nutzern einen Grund, bei Ihrem Geschäft einen Stopp einzulegen und etwas zu kaufen”, heißt es in einem Papier für die Werbebranche, das der Blog Facebookmarketing veröffentlicht hat. Das Potenzial für die Firmen ist riesig: Etwa ein Drittel der 600 Millionen Facebook-Mitglieder nutzt das Netzwerk auch unterwegs. Die VZ-Netzwerke samt Coupies erhoffen sich ein ähnlichen Schub.

Distimo: Preisrutsch bei Apps

Distimo LogoDer jüngste Report von Distimo vergleicht Marktphänomene in Mobile App Stores, darunter Apple App Store, BlackBerry App World, Android Market, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace for Mobile Windows Mobile 6.x bzw. neuerdings Windows Phone 7 Marketplace. Die Daten entstammen dem gesamten Geschäftsjahr 2010 und dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:

  • Apples App Store hat im vergangenen Jahr zwar bei der absoluten Anzahl an Mobile Apps am stärksten zugelegt. Doch die Verfolger zeigten ein stärkeres prozentuales Wachstum. Der App Store für iPhone Apps verdoppelte sein Angebot in 2010 auf nahezu 300.000 Anwednungen, während sich beim Android Market das Angebot auf 130.000 Applikationen binnen zwölf Monaten auf niedrigerem Niveau versechsfacht hat.
  • Auch die BlackBerry App World und der Nokia Ovi Store zeigten dreistellige Wachstumsraten und offerierten zum Jahresende knapp 18.000 bzw. 25.000 Apps.
  • Wachstum von Mobile App Stores

  • Die hohen Downloadzahlen von Free Apps bringen nach Ansicht von Distimo Entwickler und App-Auftraggeber dazu, vermehrt über andere Formen der Refinanzierung als Paid Apps nachzudenken.
  • Beim Vergleich der Daten von Juni zu Dezember 2010 zeigt sich, dass der Umsatz durch in app purchase bei den erfolgreichsten Free Apps sich sowohl auf dem iPhone wie auf dem iPad mehr als verdoppelt hat. Allerdings auf unterschiedlichem Niveau: 15 Prozent für iPad im Gegensatz zu 34 Prozent Marktanteil beim iPhone.
  • Insgesamt stieg der Anteil von kostenlosen Apps an, während der Durchschnittspreis von Paid Apps sinkt: Dies hat Distimo an den 100 populärsten Anwendungen im Apple App Store (iPhone), der BlackBerry App World, Googles Android Market und Nokias Ovi Store festgemacht.
  • Mobile Business verändert sich: Sinkende Durchschnittspreise von Mobile Apps

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Unsern täglich’ Bernd gibt uns bumm film

Bernd App Iconbumm film, die mit Bernd schon das Beste seit der Erfindung des geschnittenen Brotes ersonnen haben, bringen jetzt auch Bernd als App über uns. Wichtig: Als Weihnachtsgeschenk für die Fans ist die App derzeit kostenlos – aber nur bis zum 27.12.2010!

Und von diesen Fans gibt es reichlich: Von Apple als “Neu und beachtenswert eingestuft, startete die plappernde Broteinheit durch und steht in den App Store Charts der Kategorie Unterhaltung/Meistgeladen aktuell auf Position 12! Es besteht Epidemiegefahr! Laibeigenschaft ante portas!

Bernd cross-eyed Auch sonst kann vor diesem Machwerk – kongenial umgesetzt von der Kölner App-Schmiede Glanzkinder – nur gewarnt werden. In Bernds eigenen Worten: “Diese App ist komplett sinnlos. Wenn ihr einen Funken Verstand habt, ladet sie nicht herunter!” Dem ist nur hinzuzufügen, dass manche der ultratrockenen Sprüche unseres gut ausgebackenen Helden auch mobile Professionals noch zu stählen vermögen. Die Funktion, Bernd Umstände, Vorfälle oder Personen mit einem charakteristischen “Mist” kommentieren zu lassen, hat sich hierorts schon als ebenso sinnfrei, aber nützlich erwiesen, wie die optionale Facebook-Integration. Bernd, unser täglich Brot, nun endlich auch als App! (Wann kommt das Update mit Wunschvideos?)

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iSayHello mit integriertem Übersetzer

isayhelloRechtzeitig vor Weihnachten stellt der Admovi Verlag das iSayHello Reisewörterbuch als iPhone App in Version 2.0 vor. Neu ist hier das zusätzliche Übersetzungstool – neben den bereits bekannten elf Lektionen zu praktischen Urlaubsthemen, wie zum Beispiel Essen und Trinken, Hotel, Zoll, Einkaufen, Notfall und natürlich auch eine Lektion zum Thema Flirt.

Damit sollen sich einfache und kurze Sätze leicht übersetzen und auch per Mail versenden lassen. Bewährt hat sich bei den älteren Versionen von iSayHello,dass man die Wortphrasen zu den ausgesuchten Reisethemen von professionellen Muttersprachlern vorgesprochen bekommt und auch vorspielen lassen kann. Zumal soll es möglich sein, sich mit der Favoriten-Funktion ausgewählte Phrasen nach Bedarf bereitzulegen. Das mag sich besonders in Destinationen wie Japan, China oder Russland auszahlen, wo man schnell einen Knoten in der Zunge bekommen kann.

Die Funktion “Play all” kann ein weiteres nützliches Feature für die sprachliche Vorbereitung auf den Urlaub im Flugzeug oder Bahn sein. iSayhello ist bereits in elf verschiedenen Sprachkombinationen wie zum Beispiel für Spanisch, Italienisch, Brasilianisch, Französisch, Polnisch, Russisch erhältlich. Für alle deutschen, englischen und spanischen iSayHello Apps gilt noch bis zum 22.12.2010 ein vergünstigter Einstiegspreis. Für Android Smartphones ist das Update auch in Vorbereitung, wird aber voraussichtlich erst Ende Januar 2011 erscheinen. Dafür gilt die Preisreduzierung auf dem Android Markt bis zur Veröffentlichung des neuen Updates.

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Price Building via App

Simon-Kucher-Partners IconDie Strategieberatung Simon-Kucher & Partners hat zu ihrem 25-jährigen Bestehen die iOS App SKP vorgestellt, die den Einfluss von Vertriebszahlen, Preisen und Kosten auf den Gewinn berechnet. Die Applikation nutzt als Basis für die Berechnung die individuellen Unternehmenszahlen – und hilft so bei der Beantwortung von Fragen wie: Sollen wir eher den Vertrieb aufstocken, Kosten einsparen oder die Preise ändern?

Simon-Kucher-Partners ScreenMit Hilfe der App soll es möglich sein, Wege zum optimalen Gewinnwachstum zu bestimmen – inklusive der Auswirkungen von Preisanpassungen. Nachdem der Nutzer die individuellen Vertriebszahlen, seine Gewinnmargen und Fixkosten eingegeben hat, kann er in “What if”-Analysen betrachten, wie sich beispielsweise Preiserhöhungen auswirken würden. Darüberhinaus bietet die App auch Links zu weiteren Publikationen von Simon-Kucher sowie Veranstaltungshinweise zum Thema Marketing, Pricing und Vertrieb.

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Sygic “Aura” verfügbar

Dortmund, heute mit Aura

Dortmund, heute mal mit Aura

Die von Navigations-Spezialist Sygic zur diesjährigen CeBIT angekündigte Aura ist nun auch in Europas App Stores verfügbar. Käufer beispielsweise der DACH-Ausgabe des turn-by-turn iPhone-Navis (On-Board, inkl. Fußgänger-Führung, Einführungspreis 34,99 Euro) erhalten nun auch Zugang zu einer GUI mit 3D-Anmutung sowie zu einer “location aware social networking app”.

Sygic Aura - Das Navi als Social Network

Sygic Aura - Das Navi als Social Network

Das hat man sich laut Anbieter so vorzustellen: Infos professioneller Stadtführer und aus Wikipedia werden ebenso integriert wie spezifischer, ortsbezogener user generated content – das Diskussionsforum zur Sehenswürdigkeit sozusagen. Oder die Bewertungsplattform zum Restaurant (vgl. Qype) Wird die entsprechende Funktion vom Nutzer freigegeben, so können “Freunde” ihn an diesem auch orten, anchatten und sich dort treffen. Auch ortsbezogene Wettervorhersagen lassen sich hier integrieren – wichtig für Treffen unter freiem Himmel.

mehr zu Aura

Tanz in den Mai mit 67 vergünstigten Apps

AppsForSale_Promotion_0510Erst Advent/Weihnachten, dann das App-Picknick am Valentinstag, Ostern hatte man dieses Jahr pausiert, doch zum Frühlingsanfang startet vieda, der Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps einmal mehr eine besondere Verkaufsaktion. Nur am morgigen 1. und am 2. Mai stehen aus deutschen Landen frisch auf den AppsForSale.de-Tisch 67 iPhone-Apps jeweils zum Schnäppchenpreis bereit. Überdies freut sich vieda über das 100. Mitglied in den eigenen Reihen.

AppsForSale_promotion_0510_2vieda-Mitbegründer Hanno Welsch (u.a. iDay, iBody): “Wer einige der besten Apps aus Deutschland auf seinem iPhone einsetzen möchte, kann nun aus dem Vollen schöpfen und viel Geld beim Anschaffen der einzelnen Apps sparen.” Für Mobile Professionals vielleicht besonders interessant (Auswahl): iGentleman: 2,39 € (statt 4,99 €); Quick Math CAS Taschenrechner: 2,39 € (statt 3,99 €); Math Trainer: 0,79 € (statt 1,59 €); iVerkehr: 1,59 € (statt 2,99 €); das sehr empfehlenswerte Reisekosten: 3,99 € (statt 4,99 €; App of the Month auf mobileTicker, hier im Praxistest); Taxometer: 1,59 € (statt 2,99 €); Parkwächter: 0,79 € (statt 1,59 €); fairTAXI: 0,79 € statt 1,59 €; iOutbank Pro: 1,59 € (statt 6,99 €); der ziemlich unverzichtbare MobileButler: 0,79 € (statt 1,59 €); Geldautomaten in der Nähe: 0,79 € (statt 1,59 €); iLohn+Kredit: 0,79 € (statt 1,59 €); 2010 Brutto-/Netto Gehaltsrechner: 0,79 € (statt 1,59 €); WorkTimes: 1,59 € (statt 2,39 €); Zinseszins- und Kostenrechner: 0,79 € (statt 1,59 €). Die Preisreduzierung gilt wie gesagt nur während der beiden Aktionstage, Grund genug für ein baldiges Stöbern auf AppsForSale!

Verbilligte iTunes-Karten bei REWE

iTunes-KarteVom gestrigen 26. bis noch zum Freitag, 30.04.2010, kostet die iTunes-Geschenkkarte im Wert von 25 Euro bei REWE nur 20 Euro. Also nichts wie hin zu “Jeden Tag ein bisschen besser”!

REWE_logoEine eigene App hat das Handelsunternehmen übrigens leider noch nicht, aber immerhin einen Store Locator.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 27. 04. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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NDrive 10 DACH für nur noch 2,99€

Der Preiskampf geht weiter: NDrive senkt mit Version 10 den Preis seiner iPhone-Navigationssoftware für Deutschland, Österreich und die Schweiz auf rund 3 Euro.

NDrive_iconDer portugiesische Preisbrecher rechnet vor: “Radarwarnungs App 0,79€, Park App 0,79€, offline Maps App 1,59€, POI App 2,39€, GPS App 2,39€, Geocaching App 7,99€ sowie die günstigste off-board Navigationssoftware für 2,99€. Der durchschnittliche Nutzer muss 18,93€ ausgeben um sich vollständig mit guter Navigationssoftware auszurüsten und belegt dazu auch noch acht App-Plätze auf seinem iPhone.” NDrive 10, die neue Version der on-board turn-by-turn Navigationssoftware von NDrive vereinige jedoch all diese Anforderungen. Mit den auf dem iPhone gespeicherten Karten, dem Abenteuer Modus, der NDrive Community, NRadar, der POI Datenbank, sowie der Navigationssoftware selbst schafft es NDrive nach eigenen Aussagen, dies alles in einer Applikation zu verbinden – für den Preis von rund 20% des “eigentlichen Gesamtpreises.

Neue Funktionalität hat Version 10 auch an Bord: Fahrsspurassisstent; verbesserte (“realitätsnahe”) Darstellung von Verkehrszeichen; Store-inside-Store für den Download weiterer Features wie Text-to-Speech; Online Google Suche.
iTunes-Link

Autor: klaus, veröffentlicht am: 26. 04. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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“Zettelwirtschaft” BugMe: Nervt jetzt umsonst, aber nicht vergebens

BugMeFree_iconDas jüngste Mitglied der Update der “Notizzettel”-App-Familie BugMe! (hier im mobileTicker-PRAXISTEST) von Electric Pocket ist eine werbefinanzierte, kostenlose Probier-Version. “BugMe! Lite” hat den vollen, kürzlich um Features wie u.a. Tastatur-Eingabe oder Auwahl von Vorwarnzeiten via Picker ergänzten Funktionsumfang, ist aber auf drei gleichzeitig aktuelle Notizen, also Denk- bzw. Nervzettel beschränkt. Außerdem können Wasserzeichen auf gespeicherten Zetteln erscheinen und es gibt Werbung auf der Startseite. Die kostenlose Version findet sich interessanterweise erstmals in der Kategorie Wirtschaft des App Store – statt unter Produktivität, wie die weiterhin erhältlichen iPhone- und iPad Apps, die je -,79 Euro kosten. Neben den Apple-Plattformen gibt es auch BugMe!-Versionen für Android und BlackBerry OS.

Mehr zu BugMe!

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