NDrive senkt Preis für Europa-Navi auf 30 €
Die Navigations-Spezialisten von NDrive teilen mit, der endlich angekommene Frühling (was der wohl für ein Navi benutzt..?) habe sie dazu bewogen, den Preis für ihr Navigationssystem für Westeuropa dauerhaft auf 29,99 Euro zu senken.
Studie: Preise der begehrtesten Apps purzeln
Die Marktforscher und Mobile App Store-Spezialisten von Distimo stellen den aktuellen Report zu Apples App Store vor, der auf Zahlen vom Februar 2010 beruht. Hiernach liegt der Durchschnittspreis der meist nachgefragten Paid Apps in Europa mit umgerechnet 3,86 US-Dollar deutlich über dem Schnitt in den USA (2,43 Dollar) und Asien (2,69 Dollar). Weltweit ist der Durchschnittspreis bei den beliebtestens Apps seit Anfang Dezember 2009 bis Ende Februar um rund 15 Prozent gesunken.
Die beliebtesten Navigations-Apps in Europa sind auch die teuersten – so Distimo, deren Berichtszeitraum noch nicht den aktuellen Trend zu preisreduzierten oder gar kostenlosenabgespeckten App-Versionen oder den Erfolg von Off-Board-Lösungen wie Skobbler erfasst. Zur Registrierung zwecks Download des Reports geht es hier.
CoPilot Oster-Spezial – Navigation zum Sonderpreis
Die Navi-Spezialisten von ALK Technologies haben für alle, die noch eine Navigations-App für Ihr iPhone suchen, ein besonderes “Osterei” versteckt: CoPilot Live fürs iPhone mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist ab sofort für einen begrenzten Zeitraum für 19,99 Euro im App Store erhältlich. Es handelt sich dabei laut Anbieter im Gegensatz zu anderen Angeboten nicht um eine funktional reduzierte Version, bei der der Kunde später sinnvolle und nützliche Funktionen zukaufen muss.
CoPilot Live iPhone zeichnet sich laut ALK u.a. durch eine einfache Zieleingabe, schnelle Routenberechnung, verschiedene Navigationsansichten, klare audio-visuelle Abbiegehinweise und eine Routenplanungsfunktion aus, um Touren, auch mit mehreren Zwischenstopps, vorab in Ruhe zu planen. Mit der Funktion “Lokale Suche” kann der Benutzer Sonderziele über das Internet suchen. Interessant für Freunde, Verwandte, vielleicht aber auch für kleine mobile Arbeitsgruppen: Mit CoPilot kann geschlossenen Benutzergruppen jederzeit Einsicht in die aktuelle Position gegeben werden – entweder über eine spezielle zugangssichere Internetseite, als Positionsanzeige auf dem Gerät eines anderen CoPilot Benutzers oder als Positionsmeldung in Facebook. Die Navigation selber benötigt als “On-Board”-System keine Datenverbindung zum Navigieren. Neben der iPhone App fliegt der CoPilot Live auch auf unter Android oder Windows Mobile betriebenen Smartphones mit.
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iLitfass: Der schnellste Kleinanzeigenmarkt für kurze Zeit gratis
Über die Taschentrödel-App iLitfass lässt sich fast alles anbieten, suchen, finden und kaufen oder verkaufen! Jeder kann hier mitmischen und seinen Artikel vier Wochen lang anbieten. Ein iPhone und die kostenlos im App Store erhältliche App iLitfass ist derzeit schon wirklich alles, was man dazu benötigt. Normalerweise kostet das Einstellen auf iLitfass via in app purchase 79 Cent, doch als Osteraktion bietet die App-Schmiede Glanzkinder für begrenzte Zeit eine Version an, die kostenlose Veröffentlichungen gestattet.
Eine kurze Produktbeschreibung, Preis festlegen, Kategorie bestimmen, ein bis drei Fotos mit der Kamera des Smartphones machen, absenden – und schon ist die “Annonce” geschaltet und erreicht jeden Nutzer der App. Der Interessent sieht die Distanz zum Anbieter in Kilometern auf einen Blick und kann bei Interesse mit dem Verkäufer direkt aus der App per Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen und alles weitere für den Kauf besprechen. Hol Dir den Kleinanzeigenmarkt auf Dein iPhone!
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Sparkassen-Apps für alle relevanten Smartphones
Wenns um Apps geht – Sparkasse: Die Sparkassen bieten ab sofort ihre M-Banking-Apps auch für mobile Endgeräte von Nokia und RIM an.
Auch im Android Market und Microsofts Marketplace für Windows Mobile können sie heruntergeladen werden. Sparkassen-Kunden stehen damit neben dem iPhone und dem iPodTouch eine breite Auswahl weiterer Endgeräte zur Verfügung, mit denen sie bequem von unterwegs den Kontostand abfragen und Bankgeschäfte tätigen können. Mit dem kostenlosen S-Finanzstatus kann der Kunde komfortabel alle seine Kontosalden bei der Sparkasse abrufen. Über die kostenpflichtige Premiumversion S-Banking lassen sich neben dem Kontostand auch die detaillierten Kontoumsätze anzeigen sowie Überweisungen tätigen. Auch Kontoverbindungen zu anderen Kreditinstituten kann man einrichten. Voraussetzung ist, dass die Konten für das Online-Banking freigeschaltet sind. Eine Übersicht über alle unterstützten Mobilgeräte ist hier zu finden.
In den sieben Monaten nach der Markteinführung wurden die Mobile Banking-Anwendungen der Sparkassen, S-Banking, S-Finanzstatus sowie der mobile Filial- und Geldautomatenfinder S-Filialfinder insgesamt 140.000 mal im App Store von Apple heruntergeladen. Die Anwendungen gehören damit laut Anbieter zu den am häufigsten heruntergeladenen Finanzprogrammen.
S-Banking zählt darüber hinaus zu den Top 10 der “Bestseller Apps” von Apple in 2009. Aufgrund der hohen Nachfrage senken die Sparkassen jetzt vorübergehend den Preis für die kostenpflichtige Premiumversion S-Banking im App Store von Apple von 6,99 Euro auf derzeit nur noch 79 Cent!
Die Apps wurden unter der Federführung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) von der Star Finanz GmbH, einer Tochter der Finanz Informatik), der DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) und dem Sparkassen-Finanzportal entwickelt.
Rabattschlacht: App Store Optimization à la FreeAppADay
Das Social Network FreeAppADay (FAAD) sieht sich als führendes Portal für (iPhone) “App Discovery”. Zum Beweis dient u.a. das Beispiel der App Fingerzilla, das nach FAAD-Angaben mit einer Kostenlos-Kampagne aus den tiefsten Abgründen der iTunes-Charts geholt und binnen 24 Stunden zur Nr. 1 (Free Apps, US-Store) gemacht wurde.
Auch die App FaceFighter von Appy Entertainment soll nach einer erfolgreichen Rabattaktion auf FAAD um 200 Prozent gesteigerte Downloadzahlen verzeichnet haben. Ein weiteres Testimonial kommt vom Tiki Totem-Entwickler Spokko. Diese gaben kürzlich bekannt, dass sie ihre App Store-Einnahmen von 40 US-Dollar am Tag auf über 3.000 Dollar täglich steigern konnten – durch FreeAppADay und die Umstellung auf ein Geschäftsmodell aus Gratis-Apps mit in app purchase (“free+in Apps”). Selbst kleinere Teams oder Einzelentwickler sollen sich die AppBoost-Maßnahmen leisten können und so gegen die großen Spiele-Studios bestehen können. Auf dem deutschen Markt unterstützen u.a. der Entwicklerverband Vieda und die Plattform AppsForSale teilnehmende Entwickler mit publizitätsfördernden Rabattierungsaktionen.
AppZapp: Noch eine Community für Apps
“Appzeichen XY ungelöst”: Es besteht ja wahrlich kein Mangel an Versuchen, wertende und empfehlende Durchblick-Schneisen in den App-Dschungel zu hauen. Inzwischen auch kein Mangel an entsprechenden Community-Ansätzen (vgl. z. B. Apples eigener Service Genius, fluke, AppConnect, App Gems, App Sniper, AppVee, Pandora Box, die legasthenischen iFun-Foren oder der vielversprechende Chorus – wenn auch mit englischsprachiger Community…
Mit AppZapp.de stellt sich nun eine neue Online-Community vor, die sich laut Eigendarstellung “ganz den iPhone Apps verschrieben hat. Die Community sucht außerhalb von iTunes (sprich auf AppZapp) nach neuen Apps, markiert interessante Programme für den späteren Kauf und stellt eigene ‘User Collections’ zusammen, die die besten Apps zu verschiedenen Themen sammeln.” Soweit, so theoretisch gut. Bislang ist AppZapp allerdings nur das katzillionste Directory, das praktisch keine Infos über die aus dem App Store stammenden hinaus bereitstellt. Besagte “User Collections” mögen ein netter Ansatz für Selbstdarsteller sein, die bislang eingestellte Zahl rechtfertigt aber bislang kaum die Darstellung als Community. Doch vielleicht tröstet die Google-Übersetzungsmöglichkeit für englische App Store-Beschreibungstexte durch die unfreiwillige Komik der Ergebnisse darüber hinweg.
Die “Mitgliedschaft” bei AppZapp ist kostenlos, eingeloggte Mitglieder können zu JEDER App anklicken: “hab ich”, “will ich” oder “gefällt mir” – dies dürfte also zu Bewertungen noch unterhalb der Aussagekraft und Relevanz derer im App Store führen. Nützlich aber kann die offerierte Preisalarm-Funktion bei Preissenkungen von als “will ich” markierte Apps sein.
zu AppZapp
Apps zum Hasenpreis
Rabattaktion am Osterwochenende auf AppsForSale: Dazu haben sich diesmal knapp 40 deutschsprachige iPhone-Entwickler zusammengetan, um ca. 50 iPhone-Applikationen an diesem Tag gemeinsam zu deutlich reduzierten Preisen einem breiten Publikum zu präsentieren. Also bei Interesse am 11.04. mal hier nachschauen.
AppsForSale.de
Selbstdarstellung (am 17.03.09): “Die große AppStore Valentinsaktion”
Plattform zur Bewerbung von Rabatt-Aktionen im (deutschen) App Store.

UPDATE 30.11.09:
Seit Kurzem fungiert die Seite unter dem Dach des vieda-Verbands (s. dort).
AppsForSale-Link