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	<title>App-Programmierung von Glanzkinder für iOS und Android plus News zum Mobile Business &#187; Prognose</title>
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	<description>Suchen Sie noch (nach einem exzellenten App-Systemhaus) oder GLÄNZEN Sie schon?</description>
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		<title>Mobile Web Access Knackpunkt beim Autokauf?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 04:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat teils interessante Vorhersagen über vertikale Märkte im Jahr 2012 &#8220;und darüber hinaus&#8221; getroffen: Viele in vertikalen Märkten anzutreffende Geschäftsmodelle werden durch die weitere Adaption des digitalen Lifestyle (&#8220;always-connected&#8221;) und die fortschreitende Vernetzung der Kunden auf den Prüfstand gestellt. Cloud Computing und Social Media stellen vielversprechende Wege zu effektiver Kundenkommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/gartner_logo14.gif" alt="Gartner Logo" title="Gartner Logo" width="102" height="35" class="alignright size-full wp-image-10597" />Das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen <a href="http://app-programmierung.com/tag/gartner" rel="nofollow" target="_blank">Gartner</a> hat teils interessante Vorhersagen über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertikaler_Markt<br />
" rel="nofollow" target="_blank">vertikale Märkte</a> im Jahr 2012 &#8220;und darüber hinaus&#8221; getroffen: </p>
<ul>
<li>Viele in vertikalen Märkten anzutreffende Geschäftsmodelle werden durch die weitere Adaption des digitalen Lifestyle (&#8220;always-connected&#8221;) und die fortschreitende Vernetzung der Kunden auf den Prüfstand gestellt.</li>
<li>Cloud Computing und Social Media stellen vielversprechende Wege zu effektiver Kundenkommunikation bereit. Dabei werden die ständigen Fortschritte beim Mobile Computing generell und insbesondere Tablets auch störende Einflüsse auf manche Branchen haben und die Anpassung zahlreicher Prozesse erforderlich machen.</li>
<li>Bis 2013 wird die iPad-Sättigung bei Pharmareferenten 85 Prozent erreichen.</li>
<li>Bis 2014 wird mindestens ein soziales Netzwerk zum dezidierten Vertriebskanal für Versicherungen.</li>
<li>Bis 2015 werden neue Social Web- und Cloud-basierende Dienstleistungen 25 Prozent des Konsumenten-getriebenen Umsatz von Banken und Finanzdienstleistern ausmachen.</li>
<li><strong>Bis 2016 werden über fünf Prozent sämtlicher Internet-Suchen Video-, Audio- oder andere Sensoren mobiler Endgeräte anstatt eingetippter oder gesprochener Suchwörter verwenden</strong>.</li>
<li>Bis 2016 wird in entwickelten Märkten Internet-Zugang im Automobil ein Schlüsselkriterium beim Fahrzeugkauf sein.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.gartner.com/technology/research/predicts/index.jsp" target="_blank">Mehr Infos</a></p>
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		<title>2,1 Mio. neue Tablets am deutschen Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 werden in Deutschland voraussichtlich 2,1 Millionen Tablet-Computer verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Absatzplus von 162 Prozent. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Marktforschungsergebnisse. Damit entwickelt sich der Tablet-Markt noch rasanter als erwartet &#8211; im Frühjahr hatte die Absatzprognose noch bei 1,5 Millionen Geräten gelegen. Im aktuellen Weihnachtsgeschäft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-8931" title="BITKOM Logo" src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/bitkom7.jpg" alt="BITKOM Logo" width="126" height="42" />Im Jahr 2011 werden in Deutschland voraussichtlich <strong>2,1 Millionen Tablet-Computer</strong> verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem <strong>Absatzplus von 162 Prozent</strong>. Das berichtet der Hightech-Verband <a href="http://app-programmierung.com/tag/bitkom" rel="nofollow" target="_blank">BITKOM</a> auf Basis aktueller Marktforschungsergebnisse. </p>
<p>Damit entwickelt sich der Tablet-Markt noch rasanter als erwartet &#8211; im Frühjahr hatte die Absatzprognose noch bei 1,5 Millionen Geräten gelegen. Im aktuellen Weihnachtsgeschäft gehören Geräte wie Apples iPad zu den absoluten Rennern. Laut einer BITKOM-Umfrage <strong>wollen 13 Prozent aller Bundesbürger in dieser Saison ein Tablet verschenken oder anschaffen</strong>. Die Geräte kosten im Schnitt 534 Euro, ein Preisrückgang von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz mit Tablet Computern steigt im Jahr 2011 in Deutschland um 141 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro.<br />
<img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/BITKOM_Tablets_1211.jpg" alt="Boomende Tablets" title="BITKOM_Tablets_1211" width="332" height="233" class="alignnone size-full wp-image-18496" /><br />
Der Erfolg der Tablets führt zu deutlichen Verschiebungen im PC-Markt: Innerhalb von zwei Jahren haben Tablet Computer nach Stückzahlen bereits einen <strong>Marktanteil von 16 Prozent am gesamten PC-Markt </strong>erreicht. Das bekommen vor allem die kleinen Netbooks zu spüren, deren Absatz im Jahr 2011 um 35 Prozent auf 900.000 Stück sinkt. Auswirkungen sind auch bei Notebooks zu spüren, die mit 50 Prozent den Großteil des Marktes ausmachen. Während der <strong>Absatz von Business-Notebooks in Deutschland im Jahr 2011 um 8 Prozent auf 3 Millionen Stück zulegt</strong>, schrumpfen die Verkaufszahlen bei Privatverbrauchern um 15 Prozent auf 3,8 Millionen Stück. Insgesamt werden im laufenden Jahr 13,4 Millionen Personal Computer inklusive Tablets in Deutschland verkauft. Die Verkaufszahlen liegen damit auf Vorjahresniveau. Der Umsatz sinkt wegen fallender Preise den BITKOM-Prognosen zufolge um 1,2 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro.</p>
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		<title>Versäumnisse bei (Mobile) Security</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 05:32:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die weltweit 138 Unternehmen aus der TMT-Branche (Technologie, Medien, Telekommunikation), die für die Deloitte-Studie &#8220;Raising the Bar &#8211; 2011 TMT Global Security Study&#8221; befragt wurden, haben ihre Sicherheitsmaßnahmen nur auf Vorjahresniveau gehalten. Laut den Beratern ist dies deutlich zu wenig &#8220;angesichts der steigenden Gefahren&#8221; und neuer Phänomenen wie &#8220;Hacktivism&#8221;. Rund drei Viertel der Unternehmen wenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/deloitte_logo.jpg" alt="" title="deloitte_logo" width="283" height="52" class="alignright size-full wp-image-5127" />Die weltweit 138 Unternehmen aus der TMT-Branche (Technologie, Medien, Telekommunikation), die für die <a href="http://app-programmierung.com/tag/deloitte" rel="nofollow" target="_blank">Deloitte</a>-Studie &#8220;Raising the Bar &#8211; 2011 TMT Global Security Study&#8221; befragt wurden, haben ihre Sicherheitsmaßnahmen nur auf Vorjahresniveau gehalten. Laut den Beratern ist dies deutlich zu wenig &#8220;angesichts der steigenden Gefahren&#8221; und neuer Phänomenen wie &#8220;Hacktivism&#8221;. Rund <strong>drei Viertel der Unternehmen wenden zwischen einem und sechs Prozent ihres IT-Budgets für sicherheitsrelevante Maßnahmen</strong> auf. Höchste Priorität hat dabei derzeit das Thema Compliance (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IT-Compliance" rel="nofollow" target="_blank">Einhaltung von Verhaltensmaßregeln, Gesetzen und Richtlinien im IT-Bereich</a>. Künftig werden aber vor allem mobile Sicherheit, Cloud Computing und Datenschutz im Vordergrund stehen. Auch die Nutzung sozialer Medien und Netzwerke stellt ein wachsendes Risiko dar &#8211; für fast ein Fünftel der Unternehmen sogar das größte. Insgesamt sind die Zahlen alarmierend: <strong>Konnten letztes Jahr noch 38 Prozent behaupten, keinerlei Sicherheitsprobleme gehabt zu haben, so sind es 2011 nur noch 25 Prozent</strong>.</p>
<p>Die Angriffe auf Unternehmensinformationen steigen also. Vor allem Technologieunternehmen sind Ziele: 18 Prozent verzeichneten innerhalb der letzten zwölf Monate sechs bis 20 Vorfälle, doppelt so viele wie Telekommunikations- und Mediaunternehmen. Dennoch haben die Unternehmen kaum reagiert: Die Zahl der CISOs (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chief_information_security_officer" rel="nofollow" target="_blank">Chief Information Security Officer</a>) ist ebenso wenig gestiegen wie die Budgets. Etwa ein Drittel fertigt einmal im Monat einen Sicherheitsbericht für das Top-Management an, zwei Drittel verfügen über eine definierte Sicherheitsstrategie.</p>
<p><strong>Compliance als Wettbewerbsfaktor</strong><br />
Sicherheitsrelevantes Thema Nr. 1 ist Compliance &#8211; nicht zuletzt auch im Hinblick auf Unternehmensimage und Wettbewerbsposition. Dabei geht Compliance weit über die Befolgung gesetzlicher Regulierungen hinaus. Aufgrund ihrer Kompetenzen und Kapazitäten könnten Unternehmen ihren Standard an Eigeninitiative sogar höher setzen als Regierungen. Immerhin die Hälfte beteiligt sich an unternehmensübergreifenden Cyber-Initiativen &#8211; wobei Medienunternehmen eher schwach vertreten sind.</p>
<p><strong>Mobile Security im Kommen</strong><br />
Künftig werden sich TMT-Unternehmen vor allem mit <strong>mobiler Sicherheit, Cloud Computing und Datenschutz</strong> beschäftigen. Das im Arbeitsleben immer häufiger auftretende &#8220;Bring your own Device&#8221;-Prinzip (<a href="http://app-programmierung.com/tag/byod" rel="nofollow" target="_blank">BYOD</a>) bedingt eine Vielzahl von Risiken für Unternehmensinformationen, denen begegnet werden muss. Auch die Cloud birgt Gefahren, 37 Prozent wollen sie derzeit aus Sicherheitsgründen (noch) nicht nutzen. Nicht zuletzt sorgt die Diskussion über die Zukunft des Datenschutzes in einer vernetzten Welt für Unsicherheit.</p>
<p><strong>Bei mehr als 40 Prozent arbeiten die Mitarbeiter zunehmend mit ihren privaten Smartphones</strong>, bei den Medienunternehmen sind es sogar knapp 60 Prozent. Dies ist genauso ein Sicherheitsrisiko wie Social-Media-Aktivitäten. Beide Trends müssen in der unternehmenseigenen Sicherheitsstrategie berücksichtigt werden. Beunruhigend ist, dass der Anteil der Unternehmen, die ihre Mitarbeiter mit Schulungen sensibilisieren, von 35 auf 20 Prozent abgesunken ist. Der hohe Vernetzungsgrad stellt eine der größten Herausforderungen für die Informationssicherheit von Unternehmen dar. An die Stelle der Dipolarität Anbieter-Kunde tritt zunehmend eine Vielzahl von Akteuren. Etwa 60 Prozent der Befragten sehen Dritte als Sicherheitsrisiko &#8211; aber nur 30 Prozent prüfen Drittanbieter auf deren Sicherheits-Policy.</p>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Deloitte-Global-Security-Survey.jpg" alt="" title="Deloitte Global Security Survey" width="200" height="117" class="alignleft size-full wp-image-18414" />Entscheidend ist auch die risikorelevante Kommunikation der Unternehmen in ihrem vernetzten &#8220;Ökosystem&#8221;. Nur 18 Prozent haben hier bereits klare Regeln und Richtlinien definiert, weitere 35 Prozent haben zumindest einzelne Standard Operating Practices (SOPs) etabliert bzw. arbeiten daran. Knapp die Hälfte der Befragten verfügt in dieser Hinsicht aber über keinerlei Kommunikationsstrukturen für den Sicherheitsbereich. </p>
<p>Den lesenswerten Report gibt es <a href="http://www.deloitte.com/view/de_DE/de/branchen/technology-media-telecommunications/c1dbe42156ee3310VgnVCM1000001a56f00aRCRD.htm" target="_blank">hier</a> zum kostenlosen Download.</p>
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		<title>Mobile Security u. MDM wachsen zusammen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Integration von Mobile Security und Mobile Device Management (MDM) steht bei Entwicklern von Sicherheitssoftware ganz oben auf der Agenda. Der Grund: Neun von zehn Unternehmen in Deutschland setzen mobile Geräte bereits im Geschäftsalltag ein. Jedoch verfügt nur knapp die Hälfte der Firmen über Richtlinien (&#8220;Policies&#8221;) für den sicheren Umgang mit Smartphones und Tablet-Computern. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/steria-mummert.gif" alt="" title="Steria Mummert Consulting Logo" width="170" height="56" class="alignright size-full wp-image-3157" />Die Integration von Mobile Security und Mobile Device Management (<a href="http://www.app-programmierung.com/tag/mobile-device-management" rel="nofollow" target="_blank">MDM</a>) steht bei Entwicklern von Sicherheitssoftware ganz oben auf der Agenda. Der Grund: Neun von zehn Unternehmen in Deutschland setzen mobile Geräte bereits im Geschäftsalltag ein. Jedoch verfügt nur knapp die Hälfte der Firmen über Richtlinien (&#8220;Policies&#8221;) für den sicheren Umgang mit Smartphones und Tablet-Computern. Zudem steht häufig die Vielzahl eingesetzter Plattformen einer zügigen Implementierung im Weg. Entsprechend dringlicher wird der Bedarf an einheitlichen IT-Lösungen gesehen, die effizientes Gerätemanagement mit hohen Sicherheitsstandards verbinden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle &#8220;Marktbeobachtung&#8221; von <a href="http://www.app-programmierung.com/tag/steria-mummert" rel="nofollow" target="_blank">Steria Mummert Consulting</a>.</p>
<p><strong>Datenschutz und Datensicherheit<br />
</strong>Der Schutz lokal gespeicherter Daten auf mobilen Geräten stellt für deutsche IT-Abteilungen derzeit die größte Herausforderung dar. Drei von vier IT-Entscheidern befürchten den Verlust sensibler Daten durch den unbefugten Zugriff auf Smartphones. 57 Prozent der Verantwortlichen sehen diese Gefahr auch beim Einsatz von Tablet-Computern. </p>
<p>Vor allem große Hersteller wie Symantec oder IBM haben laut der Veröffentlichung damit begonnen, ihr Leistungsspektrum für Mobile Security durch den Zukauf spezialisierter Nischenanbieter zu erweitern. Auch Blackberry-Anbieter RIM hat die Weichen entsprechend gestellt und kündigt nach dem Kauf eines Münchner MDM-Spezialisten <a href="http://app-programmierung.com/inews/plattformubergreifendes-mdm-a-la-rim/" rel="nofollow" target="_blank">die Anbindung von Geräten auf Basis von Android und iOS an</a>. </p>
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		<title>M-Payment: Durchbruch 2013?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 04:31:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Potenzial von E-Payment und von elektronischen Zahlungssystemen am deutschen Markt ist weiter &#8220;ausbaufähig&#8221;. Zwar besitzen E-Commerce und E-Payment für deutsche Unternehmen kontinuierlich hohe Bedeutung, jedoch gelten Sicherheitsbedenken der Nutzer und die noch fehlende Technologie auf Anbieterseite als bislang größte Hemmnisse für den Erfolg von E-Payment. Dies geht aus der Umfrage &#8220;Aktuelle E-Payment Trends&#8221; durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/bvdw_logo4.gif" alt="" title="bvdw_logo" width="182" height="94" class="alignright size-full wp-image-9712" />Das Potenzial von E-Payment und von elektronischen Zahlungssystemen am deutschen Markt ist weiter &#8220;ausbaufähig&#8221;. Zwar besitzen E-Commerce und E-Payment für deutsche Unternehmen kontinuierlich hohe Bedeutung, jedoch gelten Sicherheitsbedenken der Nutzer und die noch fehlende Technologie auf Anbieterseite als bislang größte Hemmnisse für den Erfolg von E-Payment. Dies geht aus der Umfrage &#8220;Aktuelle E-Payment Trends&#8221; durch die Fachgruppe E-Commerce im im Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://app-programmierung.com/tag/bvdw" rel="nofollow" target="_blank">BVDW</a>) e.V. hervor. </p>
<p>Die befragten Mitglieder rechnen dennoch insgesamt mit einem deutlichen Anstieg der Bedeutung von E-Commerce in den kommenden zwei Jahren. Gerade für <a href="http://app-programmierung.com/tag/m-commerce" target="_blank" rel="nofollow">Mobile Commerce</a> (M-Commerce, M-Payment, Mobile Wallets) und Social Commerce bzw. <strong>Mocial Commerce</strong> werden starke Zuwächse erwartet. Als den wohl <strong>wichtigsten Trend im E-Payment identifizierten die Umfrageteilnehmer die Zahlungsmöglichkeit In-App Payment über moderne Smartphones</strong>. </p>
<p>Als Teildisziplin des E-Commerce besitzt Mobile Commerce laut zwei Dritteln der Befragten (64,8 Prozent) eine derzeit eher geringe bis mittlere Bedeutung. Jedoch gehen drei Viertel der Befragten (74,1 Prozent) von einer deutlichen Steigerung der Bedeutung in den nächsten zwei Jahren aus. Beim Thema Social Commerce zeigt sich die stärkste Differenz zwischen der aktuellen und zukünftigen Lage. Während aktuell die Bedeutung von den Befragten vorwiegend noch als sehr gering bis mittel eingeschätzt wird (74 Prozent), geht die Mehrzahl von einer weitaus höheren Bedeutung im Jahr 2013 aus (61,1 Prozent).</p>
<p><a href="http://app-programmierung.com/inews/m-payment-durchbruch-2013/attachment/bvdw_1211_e-payment_umfrage_hemmnisse/" rel="attachment wp-att-18378"><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/bvdw_1211_e-payment_umfrage_hemmnisse-1024x564.jpg" alt="" title="bvdw_1211_e-payment_umfrage_hemmnisse" width="524" height="284" class="alignnone size-large wp-image-18378" /></a></p>
<p>Bei der Einschätzung zur Akzeptanz von Mobile Wallets lässt sich weder für Anbieter noch Nutzer eine klare Meinung ablesen. Tendenziell liegt die Akzeptanz in beiden Fällen eher im Mittelfeld. <strong>Virtuelle Währungen werden dagegen in beiden Fällen sehr kritisch beurteilt</strong>. Die Bezahlung auf Basis von QR-Codes stufen die Befragten als eher mäßig ein, so dass sich die Höhe der Akzeptanz mehrheitlich von &#8220;gering&#8221; bis &#8220;mittel&#8221; verteilt. Trotz einiger abweichender Meinungen geht die Mehrheit der Befragten davon aus, dass QR-Codes aktuell eine Brückenfunktion darstellen, welche in naher Zukunft durch den internationalen Übertragungsstandard Near Field Communication (<a href="http://app-programmierung.com/tag/nfc" rel="nofollow" target="_blank">NFC</a>), einem kontaktlosen Datenaustausch über kurze Strecken, abgelöst wird.</p>
<p><a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-umfrage-potenzial-von-e-payment-und-elektronischen-zahlungssystemen-weiter-ausbaufaehig?media=3453" target="_blank" rel="nofollow">mehr zum Thema</a> </p>
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		<title>Mobile Management à la Gartner</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:04:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat Consumerization als derzeit wichtigsten Treiber der mobilen Welt ausgemacht (Consumerization definiert Wikipedia als den Trend, wonach neue IT-Entwicklungen zunächst im Endverbraucher-Markt auftauchen und erst dann auf den Unternehmenseinsatz übergreifen. Dies führe mittelfristig zu einer Konvergenz zwischen Consumer und Business IT). CIOs müssten sich daher auf eine Reihe flexiblere Ansätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/gartner_logo14.gif" alt="Gartner Logo" title="Gartner Logo" width="102" height="35" class="alignright size-full wp-image-10597" />Das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen <a href="http://app-programmierung.com/tag/gartner" rel="nofollow" target="_blank">Gartner</a> hat <strong>Consumerization </strong>als <strong>derzeit wichtigsten Treiber der mobilen Welt</strong> ausgemacht (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Consumerization" rel="nofollow" target="_blank">Consumerization definiert Wikipedia</a> als den Trend, wonach neue IT-Entwicklungen zunächst im Endverbraucher-Markt auftauchen und erst dann auf den Unternehmenseinsatz übergreifen. Dies führe mittelfristig zu einer Konvergenz zwischen Consumer und Business IT). CIOs müssten sich daher auf eine Reihe flexiblere Ansätze für ihre Mobil-Strategie einstellen. Dabei werden sich nach Überzeugung der Consulter mindestens vier neue Formen des Mobile Managements herausbilden und durchsetzen</p>
<p>Gartner prognostiziert, dass <strong>der Absatz von Smartphones 2011 nach Stückzahlen erstmals den von PCs (Desktops und Laptops/Notebooks: 364 Mio. Einheiten) überflügeln </strong>wird. Denn der weltweite Absatz von Smartphones an Endverbraucher im laufenden Jahr soll 461 Millionen Einheiten überschreiten und <strong>2012 645 Millionen Geräte</strong> erreichen. 2012 würden hiernach die kombinierten Verkaufszahlen von Smartphones und Tablets dann schon 44 Prozent über denen von PCs und Notebooks liegen. Dies werde zu einer noch größeren Akzeptanz von Smartphones und Tablets in den Unternehmen führen &#8211; auch wenn es sich um von den Mitarbeitern selbst beschaffte und mitgebrachte Geräte handelt (<strong>BYOD</strong>: <strong>B</strong>ring <strong>Y</strong>our <strong>O</strong>wn <strong>D</strong>evice). Gleichzeitig werden diese Angestellte sich als Nutzer zunehmend wie Endverbraucher verhalten und auch entsprechende Ansprüche an Corporate Apps sowie Business Apps allgemein stellen.</p>
<p><strong>Gartner schätzt, dass 18 Mrd. Apps im Jahr 2011 heruntergeladen werden, was sich für 2012 bereits auf 31 Mrd. erhöhen soll</strong>.</p>
<p>Aufgrund dieser Entwicklungen erwartet das Unternehmen <strong>neue Ansätze für Mobile Management</strong>, darunter:</p>
<ul>
<li>&#8220;Control-oriented&#8221;: Der Kontroll-orientierte Ansatz fokussiert Quality of Service (QoS), Security/Sicherheit, Support und Kosten. Um Service Levels garantieren zu können, bemühen sich CIOs, sämtliche Aspekte der mobilen Endgeräte einschließlich der Apps zu kontrollieren.</li>
<li>&#8220;Choice-oriented&#8221;: Das Auswahl-orientierte Modell setzt in erster Linie auf die Zufriedenheit der Anwender. Um dennoch ein Minimum an Sicherheitsstandards zu erhalten, könnten Unternehmen laut Gartner beispielsweise auf einen Thin Client setzen.</li>
<li>&#8220;Innovation-oriented&#8221;: Der Innovations-orientierte Ansatz bemüht sich, Anwender weitgehend autonom zu machen. Diese können überwiegend frei mit Apps, Services und Prozessen experimentieren. Minimalanforderungen an Datenschutz und Datensicherheit würden nach diesem Modell eher via Policy verlangt als via Technologie sichergestellt.</li>
<li>&#8220;Hands-off&#8221;: Beim Finger-weg-Ansatz übernimmt das Unternehmen praktisch keine Verantwortung für die BYOD-Mobiles der Mitarbeiter. &#8220;Any controls that are necessary will be applied in the cloud, in applications or by policies&#8221;, erläutert Gartner dies etwas rätselhaft.</li>
</ul>
<p>Gartner geht davon aus, dass Unternehmen bis 2014 versucht sein könnten, mindestens drei Smartphone-Plattformen zu unterstützen &#8211; und dass <strong>Android für mehrere Jahre die Nummer eins</strong> unter diesen sein wird. Erstaunlicherweise <strong>halten die Berater es für möglich, dass die Nokia/Microsoft-Allianz Windows Phone 7 (<a href="http://app-programmierung.com/tag/wp7" rel="nofollow" target="_blank">WP7</a>) bis 2015 iOS von Platz 2 auf 3 verdrängen könnte.</strong> RIM/BlackBerry sieht Gartner ab 2013 auf Rang 4.</p>
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		<title>M-Payment: NFC und die Alternativen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Whitepaper hat die Managementberatung Mücke, Sturm &#038; Company (MS&#038;C) verschiedene heute schon am Markt vertretene Lösungen für Mobile Payment neben Near Field Communication (NFC, oder auch Mobile Wallet genannt) untersucht und die Vor-und Nachteile evaluiert. Weiter beschäftigt sich das Dokument mit dem aktuellen Entwicklungsstand bei Anbietern von NFC-Lösungen, die ebenfalls miteinander verglichen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Mücke-Sturm-Logo-neu-300x40.jpg" alt="" title="Mücke-Sturm Logo neu" width="300" height="40" class="alignright size-medium wp-image-18204" />In einem Whitepaper hat die Managementberatung Mücke, Sturm &#038; Company (<a href="http://www.app-programmierung.com/tag/mucke-sturm" rel="nofollow" target="_blank">MS&#038;C</a>) verschiedene heute schon am Markt vertretene Lösungen für Mobile Payment neben Near Field Communication (<a href="http://app-programmierung.com" rel="nofollow" target="_blank">NFC, oder auch Mobile Wallet genannt</a>) untersucht und die Vor-und Nachteile evaluiert. Weiter beschäftigt sich das Dokument mit dem aktuellen Entwicklungsstand bei Anbietern von NFC-Lösungen, die ebenfalls miteinander verglichen werden.</p>
<p>Aus den Ergebnissen: </p>
<ul>
<li>Die Großen der Branche (Google, PayPal, MPass, Mobilfunkbetreiber, Payment Service Provider, Visa, Mastercard, aber auch die Sparkassen) haben mehrere M-Payment-Piloten erfolgreich abgeschlossen und stehen nach eigener Einschätzung kurz vor der Einführung am Markt.</li>
<li>MPayment durch NFC, Smartphones und Apps &#8220;endlich&#8221; den lang erwarteten Durchbruch erzielen.</li>
<li>NFC – gilt dabei als aussichtsreichste zukünftige Zahlungsmethode am Point of Sale.</li>
<li>NFC-Alternativen sind: Bezahlung über Mobilfunkrechnung oder PrePaid-Guthaben, über Premium SMS o.Ä.; klassischer E-Commerce über mobil optimierte Seiten; E-Commerce<br />
Transaktionen über InApp Payment.</li>
<li>Das &#8220;potenzielle Marktvolumen&#8221; von M-Wallet für das Jahr 2012 schätzt MS&#038;C auf rund 7,4 Milliarden Euro.</li>
</ul>
<p>Das lesenswerte Whitepaper kann <a href="http://www.muecke-sturm.de/sites/default/files/whitepaper/msc_wp_11-4_mobile_payment.pdf" target="_blank">hier</a> kostenlos als PDF heruntergeladen werden.</p>
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		<title>M-Payment: Google wallet &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 05:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dr. Bettina Horster]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Markt für Mobile Payment entwickelt sich schneller, als manche erwartet hatten: Schon seit Mai 2011 Jahres steht ersten Handynutzern in New York und San Francisco mit Google wallet ein neuer Bezahldienst für Mobiltelefone des US-Suchmaschinengiganten zur Verfügung. Bis 2014 soll nach Ankündigungen des US-Konzerns jedes zweite Smartphone in den USA eine Bezahlfunktion besitzen. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Google-wallet.png" alt="" title="Google wallet Logo" width="231" height="48" class="alignright size-full wp-image-18006" />Der Markt für Mobile Payment entwickelt sich schneller, als manche erwartet hatten: Schon seit Mai 2011 Jahres steht ersten Handynutzern in New York und San Francisco mit <a href="http://www.google.com/wallet" target="_blank">Google wallet</a> ein neuer Bezahldienst für Mobiltelefone des US-Suchmaschinengiganten zur Verfügung. Bis 2014 soll nach Ankündigungen des US-Konzerns jedes zweite Smartphone in den USA eine Bezahlfunktion besitzen. Für den deutschen Markt sind derartige Prognosen bislang nicht absehbar. Laut einer Marktanalyse der Berater von <a href="http://www.app-programmierung.com/tag/steria-mummert" rel="nofollow" target="_blank">Steria Mummert Consulting</a> werden vor allem &#8220;zeitraubende Abstimmungsprozesse zwischen den Partnern&#8221; als wichtigster Grund für die langsamere Marktentwicklung hierorts genannt. Um sich Marktanteile zu sichern, seien Telekommunikations- und Finanzbranche jetzt gefordert, tragfähige Partnermodelle zu entwickeln. </p>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/steria-mummert.gif" alt="" title="Steria Mummert Consulting Logo" width="170" height="56" class="alignleft size-full wp-image-3157" />Die Einführung einer gemeinschaftlichen M-Payment-Strategie in Deutschland erfordert laut der Marktanalyse &#8220;ein ausgefeiltes Geschäftsmodell von den Partnerunternehmen&#8221;. Denn für das Bezahlen mit dem Handy fielen künftig nicht nur Kleinstbeträge beim Kauf von S-Bahn-Tickets oder Getränken aus dem Automaten an, sondern mit dem M-Payment werde eine vollwertige Bezahlalternative zu den bekannten EC- oder Kreditkarten geschaffen.</p>
<p>Derzeit vertrauen Kunden bei der Abwicklung ihres Zahlungsverkehrs noch in erster Linie ihrer Hausbank. Aus diesem Grund erwarten die Kunden auch beim M-Payment die nahtlose Anbindung an das Zahlungsverkehrsnetz ihres Instituts. Daher sollten laut Steria-Mummert deutsche Banken die Chance wahrnehmen, mittelfristig mit dem Handy eine Alternative zu EC- und Kreditkarten anbieten zu können. Allerdings werden entsprechende Paymentfunktionen ohne die Telekommunikationsbrache, also die Mobilfunkanbieter, nicht auf die Smartphones der Nutzer kommen. Eine enge Zusammenarbeit der Branchen bietet sich an. Noch fehle es aber an der erforderlichen Vernetzung der IT-Systeme samt verbindlicher Schnittstellen.</p>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/eco_logo2.jpg" alt="" title="eco_logo" width="150" height="87" class="alignright size-full wp-image-9945" />Eine gute Ergänzung liefert eine Expertenbefragung zum Thema Mobile Payment, welche der Verband der deutschen Internetwirtschaft <a href="http://www.app-programmierung.com/tag/eco" rel="nofollow" target="_blank">eco</a> durchgeführt hat. Deren Ergebnissen zufolge drohen deutsche Banken die schnelle Reifung dieses Marktes zu verschlafen.  Treiber für die Entwicklung werden hiernach nicht die Kreditinstitute sein, sondern Entwickler von Smartphone-Betriebssystemen und Internetdienstleister.</p>
<p>Vier von fünf Experten für mobiles Internet sind sicher, dass Handys bereits in wenigen Jahren die Geldbörse ersetzen können. Mobile Zahlungsabwicklung gilt ihnen als Riesenchance in einem Milliardenmarkt. Aber nur zwei Drittel der Befragten glauben, dass Banken bei diesem Trend eine wichtige Rolle spielen werden. Als wesentlich bedeutender gelten die Entwickler von Smartphone-Betriebssystemen (92 Prozent Zustimmung) und Internetdienstleister (74 Prozent). </p>
<p><strong>&#8220;Die letzte Innovation der Banken war die EC-Karte&#8221;</strong><br />
&#8220;Wir nehmen kaum Impulse aus dieser Richtung [den Banken; d. Red.] wahr“, erklärt Dr. <em>Bettina Horster</em>, Vorstand der VIVAI AG und Direktorin Mobile bei eco. &#8220;Seit der Einführung der ec-Karte haben die Banken ihren Kunden nur sehr wenig Neues geboten. Erst haben sie den Trend zur Internetzahlung verschlafen, jetzt verpassen sie die Einstiegschance beim Handy.&#8221; In diese Lücke stoßen nun andere Anbieter wie Google, Apple (das Micropayment via Smartphone wiederbelebt hat) sowie der beliebte Online-Bezahldienst PayPal. Google hat in den USA bereits in mehreren Testregionen den Einzelhandel mit Empfangsstationen ausgerüstet, s.o.</p>
<p>Prognosen von Gartner zufolge werden <strong>im Jahr 2011 bereits 141 Millionen Menschen weltweit mobil bezahlen</strong>, dabei werden <strong>86 Milliarden Dollar umgesetzt</strong> – ein Zuwachs von 76 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und das Marktpotenzial ist noch lange nicht erschlossen: 79 Prozent der Spezialisten für mobiles Internet sind sicher, dass M-Payment sich zu einer ganz alltäglichen Zahlungsart für jedermann entwickeln wird. Und jeder zweite Befragte geht davon aus, dass sich im Bereich M-Payment viel Geld verdienen lässt.<br />
<strong><br />
Handyzahlung in vier Jahren massenmarkttauglich</strong><br />
Die eigentlichen Spezialisten für Zahlungsabwicklung, also die Kreditinstitute, überlassen laut eco das Feld den &#8220;Quereinsteigern&#8221; im Zahlungsmarkt. Als ein wichtiger Grund für die Zurückhaltung der Banken gilt, dass die Entwicklungs- und Investitionskosten sich erst mittelfristig rentieren: Bis M-Payment im Einzelhandel wirklich flächendeckend als Zahlungsart anerkannt ist, werden nach Ansicht der meisten Experten noch vier bis fünf Jahre vergehen. Zuvor müssen Mobiltelefone mit den technischen Voraussetzungen noch im Massenmarkt ankommen, und der Einzelhandel benötigt neue oder aufgerüstete Lesestationen für die drahtlose Handy-Zahlung.</p>
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		<title>22,1 Mrd. $ Umsatz durch App Stores</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 05:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Canalys sagt voraus: Global app store revenue from smart phones will reach $22.1 billion by 2015, up from $5.1 billion this year. Canalys]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://app-programmierung.com/tag/canalys" rel="nofollow" target="blank">Canalys</a> sagt voraus:</p>
<blockquote><p>Global app store revenue from smart phones will reach $22.1 billion by 2015, up from $5.1 billion this year.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.canalys.com/what-we-do/mobility/mobile-app-store-analysis" target="blank">Canalys</a></p>
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		<title>40% der Smartphoner liebäugeln m. iPhone</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 05:32:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz technisch gleichwertiger Pendants erfreut sich das iPhone aus dem Hause Apple weiterhin größter Beliebtheit. Und so soll es laut einer Umfrage auch bleiben, wenn die von preisgenau.de zitierte Untersuchung &#8220;2011 European Mobile User Study&#8221; Recht behalten sollte. Hierfür wurden europäische Smartphone-Nutzer gefragt, mit welchem Betriebssystem der Nachfolger ihres jetzigen Mobiltelefons ausgestattet sein sollte. Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz technisch gleichwertiger Pendants erfreut sich das iPhone aus dem Hause Apple weiterhin größter Beliebtheit. Und so soll es laut einer Umfrage auch bleiben, wenn die von <a href="http://news.preisgenau.de/40-aller-smartphone-nutzer-planen-kauf-von-iphone-19-google-android-22521.html" target="_blank">preisgenau.de zitierte</a> Untersuchung &#8220;2011 European Mobile User Study&#8221; Recht behalten sollte. Hierfür wurden europäische Smartphone-Nutzer gefragt, mit welchem Betriebssystem der Nachfolger ihres jetzigen Mobiltelefons ausgestattet sein sollte. Danach würden 40 Prozent zu iOS greifen, Android würde mit 19 Prozent weit abgeschlagen etwa auf dem Niveau vergleichbarer Untersuchungen von vor einem Jahr liegen &#8211; und genau das macht diese Zahlen so fragwürdig. Laut der <a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-06/20592017-yankee-group-unveils-new-european-mobile-user-study-004.htm" target="_blank">Yankee Group-Untersuchung</a> liegt BlackBerry OS mit 17 Prozent auf Rang 3, gefolgt von Nokia (Symbian, WP7) mit 15 Prozent.</p>
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