5% des digitalen Medienkonsums in EU5 entfallen auf Mobiles
Die Mobil-Spezialisten von comScore haben einen neuen Überblick über die Nutzung mobiler Endgeräte in den fünf führenden europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien veröffentlich. Die Ergebnisse zeigen, dass die plattformübergreifende Nutzung digitaler Inhalte in diesen Ländern steigt. Erklärt wird dies durch die zunehmende Akzeptanz von Smartphones, Tablets und anderen internetfähigen Endgeräten, den Connected Devices (z. B. iTouch, PSP etc.). Im August 2011 gingen in der EU5-Region bereits 4,6 Prozent der Seitenaufrufe von solchen mobilen Endgeräten aus, wobei der größte Teil auf Smartphones zurückführbar war.
Apple iOS überholt Symbian bei allgemeinem Marktanteil und Nutzung von Connected Devices
Im 3-Monats-Durchschnitt endend im August 2011 haben 91,4 Millionen Handy-Besitzer in der EU5-Region angegeben, dass sie ein Smartphone nutzen. Das ist ein Zuwachs von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Obwohl Symbian laut comScore nach wie vor den größten Anteil im Smartphone-Geräte-Markt aufweist, ist das Betriebssystem von Apples iOS überholt worden, wenn man Tablet-Computer und Handys gemeinsam betrachtet. Die wachsende Beliebtheit des iPad und die weiterhin nennenswerte installierte Basis des iPod Touch führen dazu, dass nach diesen Zahlen derzeit 30,5 Prozent aller genutzten Endgeräte (ohne Feature Phones/Dumb Phones und E-Book Reader wie Kindle etc.) in den fünf betrachteten Ländern auf dem Apple-Betriebssystem laufen. Im Ranking der Betriebssysteme steht Symbian mit 28,7 Prozent aller genutzten Endgeräte auf Platz 2 gefolgt von Googles Android (23,5%), RIM (8,1%) und Microsoft (leider nicht nach Windows Mobile und WP7 unterschieden: 3,7%).
Ein Blick auf die Geräte-Zusammensetzung bei den einzelnen Mobile OS offenbart interessante Unterschiede: Bei Symbian ist der Trafifc vorwiegend auf Symbian-Smartphones zurückführbar, während fast die Hälfte der iOS-Geräte iPads und iPod Touches waren. Bislang sind nur 16 Prozent der Endgeräte, die unter einem Android Betriebssystem betrieben werden, Tablet-Computer.
iOS-Geräte generieren >60% des Non-Computer-Traffics in Europa
Eine Analyse der Nutzung der einzelnen Betriebssysteme zeigt, dass Apples iOS mit mehr als 60 Prozent des Non-Computer-Traffics deutlich vor den anderen Betriebssystemen liegt. Obwohl iPads weniger als ein Viertel der genutzten iOS-Geräte ausmachen, sind sie mit 43 Prozent aller iOS-Seitenaufrufe für den deutlichen Vorsprung von Apple verantwortlich. Mit 20,9 Prozent des Non-Computer-Traffics in der EU5 Region steht Google Android auf Rang 2. RIM-Nutzer (BlackBerry OS, BBX) generierten 8,5 Prozent aller Seitenaufrufe während auf Symbian lediglich 2,7 Prozent entfallen. Der geringe Anteil von Symbian am Medienkonsum zeigt, dass Symbian-Handy-Besitzer nur vergleichsweise selten digitale Medienangebote nutzen. Windows-Endgeräte tauchen in den Top 5 wieder nicht auf.
App Usage
Auch das Nutzungsverhalten der Besitzer von mobilen Endgeräten wurde für den 3-Monats-Durchschnitt erstmals untersucht. Für den EU5-Raum zeigt sich: Textnachrichten versandten 82,4% (Nur Deutschland: 79,1%). Stark auch die Nutzung von zuvor heruntergeladenen Apps – also exklusive vorinstallierter Anwendungen – 33,5% (D: 29,8%). Mocial-Aktivitäten (Social Networks, Blogs) fielen bei 22,6% der Nutzer an (D: 16,8%).
Mobile Mix 0611: Wachstum, aber noch kein Stich für WP7
Millennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle Mobile Mix-Report mit Mai-Daten veröffentlicht, der sich stark mit Connected Devices beschäftigt (Connected Devices sind WiFi-Geräte ohne primäre Telefonie-Funktion wie iPad, iPod Touch, Samsung Galaxy Tab und div. Gaming-Konsolen). Aus den Ergebnissen:
- Im Vergleich zum Vorjahr sind von Connected Devices ausgehende Ad Impressions um 190 Prozent gewachsen.
- 70 Prozent aller von Connected Devices ausgehenden Ad Impressions lassen sich auf MP3 Player oder Spielkonsolen zurückführen. Von Tablets stammten im Mai erst 29 Prozent.
- iPad Ad Impressions für sich betrachtet stiegen im Vergleich zum Vormonat um 29 Prozent.
- Im Vergleich zum Vormonat stiegen die von unter Windows Phone 7 betriebenen Endgeräten ausgehenden Ad Impressions um 92 Prozent – allerdings auf vorläufig noch sehr niedrigem Niveau.
- 45 Prozent des Anzeigenumsatzes im MM-Network resultiert aus iOS Apps, 43 Prozent stammt von Android Apps. WP7 ist also vorläufig praktisch bedeutungslos.
- Die App-Kategorie “Musik und Unterhaltung” wuchs um 14 Prozent und liegt damit jetzt auf Position 1 – noch vor Spielen.
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Apple führend bei Connected Devices
Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Februar-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:
- iOS führt mit einem Marktanteil von stolzen 80 Prozent deutlich bei den Connected Devices, also Geräten mit Mobilem Internet über Wi-Fi, aber ohne Telefonie-Funktion wie iPod touch, Sony Playstation, aber auch Tablets wie das iPad etc. Android folgt mit weitem Abstand und 17 Prozent Anteil der Geräte im MM-Netzwerk.
- Samsung hat sich mit 50-prozentigen Wachstumsraten die Position 2 in MMs Hersteller-Charts erobert. Das hieran stark beteiligte Samsung Galaxy Tab ist das erste unter Android betriebene Connected Device, dass es in Millennials Top 30-Charts geschafft hat.
- Android liegt bei den Ad Impressions jetzt im dritten Monat in Folge auf Platz 1 – vor Apples iOS.
- Allerdings zitiert MM eMarketer mit ff. Aussagen: Mit über 10 Mio. in 2010 abgesetzten iPads dominiert Apple den Markt der Media Tablets klar. Mit einem prognostizierten Absatz von 50 Mio. iPads weltweit soll Apple auch in den kommenden zwei Jahren Tablet-Marktführer bleiben. Mit Android- und Microsoft-Betriebssystemen laufende Tablets sollen hiernach noch in diesem Jahr ein bis zu 400-prozentiges Wachstum erfahren. Dies würde für Android-Tablets rund 32 Mio. abgesetzte Einheiten weltweit bedeuten.
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Automotive Apps nehmen Fahrt auf
Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten November-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. In diesen spielen Connected Devices vermehrt eine Rolle, also Geräte mit Mobilem Internet über Wi-Fi, aber ohne Telefonie-Funktion wie iPod touch, iPad, Sony PSP. Aus den Ergebnissen:
- Drei Connected Devices tauchen in den Top 30 der Geräte auf, der iPod Touch hält dabei Position 2. Ihr Anteil an Ad Impressions stieg um zwei Prozent im Vergleich zum Vormonat.
- Im Application Platform Mix des Werbenetzwerks haben sich Android Apps mit einem Wachstum von zehn Prozent im Vergleich zum Oktober 54 Prozent Anteil erobert.
- Die Kategorien Musik und Unterhaltung kommen mit 22 Prozent Anteil an den erzielten Ad Impressions auf Rang 2 bei den App-Genres – nach Spielen.
- Automotive Apps, also Apps der Automobilindustrie wie z.B. die von Glanzkinder realisierte App für das Mercedes-Benz-Nutzfahrzeug Zetros, erscheinen erstmals in MMs Top Genre-Liste. Auf sie zurückgehende Impressions haben sich seit Oktober verdreifacht.
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Android zieht (werbetechnisch) mit iOS gleich
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Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), einem Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Oktober-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:
- Erstmals sind mobile Ad Impressions von Android-Geräten im MM-Netz an iOS vorbeigezogen: +8% Wachstum im Vergleich zum Vormonat ergibt einen Anteil von 37% an allen Ad Impressions (iOS: 25%).
- Auf Motorola-Geräte rückführbare Impressions erzielen 15% der Ad Impressions. Die zwei neuen Android-Endgeräte Droid 2 (Nachfolger des in Europa als „Milestone“ vermarkteten Gerätes) und Droid X stiegen mit dem Marktstart sofort auf der MM-Top 30-Geräteliste ein.
- In diesen Top 30-Charts hält RIM sechs Plätze, das BlackBerry Curve hat aktuell das Motorola Droid von Platz zwei (nach dem Apple iPhone) verdrängt. Von RIM Mobiles ausgehende Ad Requests stiegen um 43% im Vergleich zum Vormonat.
- Der Mobile Mix schließt seit Juli auch “Connected Devices“ ein, also Geräte mit mobilem Internetzugang über Wi-Fi, aber ohne Telefonie-Funktion wie iPod touch, iPad, Sony PSP u.a. Vom iPad stammende Ad Requests nahmen um 112 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu.
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Raikko Nano Vacuum Speaker
Das jüngste Modell der beliebten und auch hierorts schon gewürdigten Vacuum Speaker-Serie konnte nochmals verbessert werden, wie der mobileTicker-Praxistest ergab:
- Anschlusskabel mit Aufwicklung im Boxenboden versteckt: Nie wieder vergessene, verlorene oder verknüddelte Kabel!
- Satte Leistung von 2,5 Watt und 40 mm Membran für authentische Tiefton-Wiedergabe (Frequenzbereich: 180Hz – 16kHz). Wenn man die beispielsweise am iPhone mit einer Referenz-CD wie “Twilight Of The Thunder God” (Amon Amarth) bei voller Lautstärke ausreizt, erntet man neben Mordrohungen auch ungläubiges Staunen über die vergleichsweise doch fetten Bässe, die dieser Giftzwerg produziert.
- Im Betriebsmodus Vollgas sieht man dann auch die feuerrote “Kalotte” des Speakers zucken: Netter optischer Zusatzeffekt!
- Die Laufzeit des integrierten, via USB aufladbaren Akkus beträgt 8-12 Stunden. Bleibt das Gerät ausgeschaltet, ist es auch nach 14 Tagen noch voll einsatzbereit.
Weiterhin gefallen an allen Vacuum Speakers die (hier besonders) geschickt ins “360° Design” integrierten Bedienelemente, die unkomplizierte Bedienung, die mininale Transportgröße bei maximalem Klang sowie die Möglichkeit, über den “BuddyPlug” beliebig viel Raikko-Böxchen zu einer Art Soundwand zu verbinden. Zum Lieferumfang des Nano gehört ein ein Ladekabel sowie ein edel wirkender, aber dennoch sehr strapazierfähiger Transportbeutel. Die Nanos können an jedem Standard-Kopfhöreranschluss (3,5 mm) betrieben werden und sind somit für alle iPods, die meisten Smartphones, MP3/MP4 Player, Notebooks und viele Konsolen wie die PSP geeignet. Trotz dem aufgerufenen Preis von 29,95 Euro eine Empfehlung.
Fazit: *****, Accessory of the Month.
iPad Ad Requests +206%
Millennial Media – Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen – hat den aktuellen Report Mobile Mix veröffentlicht, der auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Juni-Daten aus dem Millennial Media-Werbenetzwerk beruht. Aus den Ergebnissen:
- iOS blieb mit 56 Prozent Anteil das dominante Smartphone-Betriebssystem und wächst derzeit mit acht Prozent monatlich.
- Motorola hat im Juni den Aufstieg in die Top 15 der Gerätehersteller geschafft – wohl u.a. aufgrund des erfolgreichen Droid (Europa: Milestone).
- Auf das iPad zurückführbare Ad Requests sind um 206 Prozent angestiegen.
- Ad Impressions von Touchscreen-Geräten wachsen derzeit um sechs Prozent monatlich, hatten aber im Juni erstaunlicherweise erst einen Marktanteil von 54 Prozent im Millenial Media-Gerätemix (der auch “Connected Devices” wie beispielsweise Nintendo DS, Sony PSP etc. einschließt).
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AdMob: Trends seit Mai 2008
Die US-Spezialisten für mobile Advertising bei AdMob haben für ihren aktuellen und leider vorläufig letzten Mobile Metrics Report einmal zurückgeschaut und einige zentrale Phänomene im von ihnen beobachtbaren Werbenetzwerk seit Mai 2008 zurückverfolgt. Aus den Ergebnissen:
- Nutzer aus 92 Nationen haben im Mai 2010 10 Mio. mobile Ad Requests generiert, im Mai 2008 fanden sich nur zehn Nationen im Netzwerk
- Nokia ist immer noch der führende Gerätehersteller in den Märkten Afrika, Asien und Osteuropa, Apple führt in Westeuropa, Nordamerika und Ozeanien (Pazifische Inseln).
- Der durch Werbung erzeugte Traffic in den genannten Märkten hat sich in zwei Jahren mindestens versechsfacht.
- Dieser Traffic konnte im Mai 2010 zu bereits 46% auf Smartphones, zu 42% auf Feature Phones (Handys) und zu 12% auf andere Mobile Internet Devices (Apple iPod touch, iPad, Sony PSP etc.) zurückgeführt werden.
- 24% des gesamten Traffic im AdMob-Netzwerk in den USA kam im Mai 2010 über Wi-Fi.
- Alle iOS-Plattformen im Netzwerk addiert (iPhone, iTouch, iPod), ergeben 19,3 Mio. in den USA und 43,8 Mio. weltweit – verglichen mit 8,5 Mio. Android-Geräten in den USA und 12,7 Mio. weltweit.
- Von Mai 2009 bis Mai 2010 ist der von Android-Plattformen herrührende Traffic um monatlich 29% gestiegen.
- Im Mai 2009 gab es nur ein Android-Smartphone im Netzwerk, ein Jahr später brachten 14 Geräte 92% des Android-Traffic hervor.
- Das Traffic-Aufkommen von iPhone OS- und Android-Plattformen liegt bedeutend höher, als ihre reinen Verkaufszahlen vermuten lassen würden. Dies liegt laut AdMob am relativ höheren App-Gebrauch auf diesen Geräten.
- iOS- und Android-Nutzer verbringen aktuell im Schnitt 79 Minuten täglich mit dem Gebrauch von Apps und laden durchschnittlich neun Apps pro Monat herunter.
- 83% der 12,7 Mio. Android-Geräte im AdMob-Netzwerk stammen entweder von HTC (53%) oder Motorola (30%). Die häufigsten Geräte sind Motorola Droid (21%), HTC Hero (16%) und Magic (10%). Kaum eine Rolle spielt hier das (gleichfalls von HTC gefertigte) Google Nexus One (2%), von dem es laut Google folgerichtig auch keinen Nachfolger geben soll.
Die Rückkehr von Fix & Foxi – auch als App

Quelle: A.Kauka, Promedia Inc. 2009
Alle Fix & Foxi-Ausgaben werden auch als jeweils eigene iPhone Apps zu beziehen sein. Die Sony Playstation Portable (PSP) wird ebenfalls unterstützt.
via bild.de
Mit iPhone & Co. KPIs auslesen
Key Performance Indicators (KPIs) bezeichnen in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann.
Produktionsverantwortliche gerade in der Prozessindustrie könnten sich für folgende Software des OSIsoft-Partners Transpara begeistern, die besagte Schlüsselindikatoren nicht nur auf nahezu jedem Web-Browser darstellen kann, sondern auch die Ausgabe auf iPhone, iTouch, BlackBerry (Pearl) bis hin zur Sony Playstation unterstützt.
Bei auf Produktionsebene implementiertem OSIsoft PI soll es die Transpara-Lösung gestatten, mit relativ geringem Administrationsaufwand wichtige Echtzeitdaten auf all diesen Endgeräten zugänglich zu machen, wie z. B. KPI, Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness – kurz OEE), IT-Monitoring (Rechner- und Schnittstellenstatus, Datendurchsatz, etc.) oder aktuelle Produktionskennzahlen, Anlagenstatus, Störungen). Die Software wird in Deutschland von Megla vertrieben und betreut. Bei der Implementierung von PI und bei der Prozessoptimierung helfen Dienstleister wie werusys Industrieinformatik.
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