Design Thinking für die App-Programmierung

Die Methodik des Design Thinking versucht, Enduser in den Mittelpunkt von Kreativprozessen zu stellen. Wie dieser Ansatz für die App-Konzeption und -Entwicklung genutzt werden kann, will das mobilbranche.de-Seminar “Design Thinking als Denkmotor bei der App-Entwicklung” mit Maik Klotz am 3. Juni zeigen. Letztgenannter ist davon überzeugt, dass Design Thinking dabei hilft, kreative Ideen zu generieren, die sich primär an den Bedürfnissen der Nutzer orientieren. Dabei geht es um umfassendes Experimentieren und das Gewinnen neuer Einsichten. Das Seminar adressiert App-Auftraggeber, Produktverantwortliche und Projektleiter.

Seminarleiter Klotz arbeitet als Head of New Business bei Buhl Data Service. Veranstaltungsort ist der Coworking Space Ahoy! Berlin in Berlin. Bei Anmeldung bis zum 3. Mai gilt ein Frühbucherpreis von 300 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer, die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Wer sich für das Seminar anmelden möchte, schreibt eine E-Mail mit Angabe von Name und Rechnungsanschrift an treiss at mobilbranche dot de.

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M-Enabling Summit 2013

#MEnablingSummitEingedenk des demografischen Wandels veranstaltet E.J. Krause and Associates (EJK) vom 06. bis 07. Juni 2013 unter dem Motto “Opening A New Window Of Market Opportunities” den M-Enabling Summit 2013. Das bereits zum zweiten mal stattfindende Gipfeltreffen will das Mobile Business (Entwickler, Publisher, Medien) und die Interessenvertretungen älterer Mitbürger sowie Behinderter zusammenbringen.

EJK spricht in diesem Zusammenhang von einer (schnell wachsenden) Zielgruppe von über einer Milliarde potenzieller Anwender, denen mit Technologien wie Sprachsteuerung, NFC und GPS wertvolle Hilfestellungen an die Hand gegeben werden können. Spannend könnte insbesondere die Diskussion der speziellen Anforderungen an App-Design und Nutzerführung werden. Die Veranstalter erwarten 600 Teilnehmer aus 40 Nationen.
EJK

Seminar “Apps und Recht”

Dieses mobilbranche.de-Seminar behandelt die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Entwicklung, Veröffentlichung und Betreiben von Apps. Das Seminar will auch für den juristischen Laien verständlich die juristischen Basics klären und auf viele Praxisfragen, z.B. Besonderheiten des App-Entwicklungsvertrags, was man beim Vertrieb eigener Apps über die jeweiligen App Stores beachten muss und welche datenschutzrechtlichen Besonderheiten es gibt. Das Seminar richtet sich an App-Publisher bzw. -Auftraggeber, Entwickler, IT-Verantwortliche und Unternehmensjuristen.

Geleitet wird das Seminar von Konstantin Ewald. Er ist Partner und Head of Digital Business der internationalen Kanzlei Osborne Clarke und Autor des Fachbuchs “Apps und Recht“.

Veranstaltungsort ist wieder der Coworking Space Ahoy! Berlin in Berlin. Bei Anmeldung bis zum 22. März gilt ein Frühbucherpreis von 300 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer, die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Wer sich für das Seminar anmelden möchte, schreibt eine E-Mail mit Angabe von Name und Rechnungsanschrift an treiss at mobilbranche dot de.

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Statistiken und Prognosen zum Mobile Business

Beim Mobile Business scheint es derzeit nur die Richtung Aufwärts zu geben, so lesen sich jedenfalls die aktuellen Zahlen und Vorhersagen. Beispielsweise ZenithOptimedia prophezeit im jährlichen “New Media Forecast” die Verdoppelung der Smartphone-Penetration in den 19 Top-Digital-Märkten bis 2015 auf dann fast 72 Prozent. In den gleichen Zielgebieten sollen es Tablet-Computer bis 2015 auf 13 Prozent Marktdurchdringung bringen (2012: 5%).

ABI Research Communications sieht einen ähnlichen Trend: bis Ende dieses Jahres soll hiernach die installierte Basis an Smartphones um 44 Prozent auf erstaunliche 1,4 Mrd. Geräte steigen. Davon sollen 57 Prozent eine Android-Version fahren und nur noch 21 Prozent iOS als Betriebssystem haben. Für Tablets lautet die Prognose bis Jahresende: 268 Mio. Geräte, davon 62% mit iOS und 28 Prozent mit Android unter der flachen Haube.

App-Publisher und -Auftraggeber erschlagen mit Android und iOS gemeinsam über 90 Prozent des Gesamtmarktes für native App-Programmierung, wie auch Statistikenvon u.a. IDC belegen: Allein im 4Q12 haben Apple und sämtliche Hersteller von Android-Phones gemeinsam rund 207,6 Mio. Einheiten neu in den Markt gebracht (+70,2% im Vergl. zu 4Q11). Es ergeben sich ff. Marktanteile: Android 70,1%, iOS 21%, BlackBerry OS 3,2%, WindowsPhone 2,6% (+150 Prozentpunkte), Linux 1,7% und andere (darunter auch der ehemalige Marktführer: Nokias Symbian) 1,3%.

Unterstützung für diese Marktsicht kommt auch von Gartners Zahlenwerk: Hiernach entfallen derzeit 52 Prozent der weltweiten Smartphone-Verkäufe auf Samsung und Apple. 2012 wurden insgesamt 1,75 Mrd. Mobiltelefone verkauft. Auf Platz 3 unter den Smartphone-Herstellern hat sich Huawei emporgearbeitet.
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Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

New Apps On the Block

In ihrem jüngsten Report haben sich die Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo auf die Newcomer im Markt für Mobile Apps konzentriert. Der Report “The New Apps in the Crowd” untersucht die neuen Gesichter und Aufsteiger unter Apps und ihren Entwicklern im Apple App Store for iPhone sowie for iPad und Google Play im Zeitraum Oktober 2012 bis Januar 2013. Die Informationen zu Downloadzahlen und Umsätzen entstammen sämtlich Distimos AppIQ-Dienst. Aus den Ergebnissen:

  • Nur zwei Prozent der 250 im Untersuchungszeitraum erfolgreichsten Publisher im Apple App Store for iPhone (USA) sind Neueinsteiger, im Vergleich zu drei Prozent bei Google Play.
  • Die Neueinsteiger unter den Android-Entwicklern haben mit im Schnitt sechs Free Apps deutlich mehr als die zwei Free Apps veröffentlicht, welche die erfolgreichsten neuen Gesichter im App Store durchschnittlich an den Start gebracht haben.
  • 17 Prozent der 300 Top Apps im Apple App Store for iPhone in den USA waren neue Apps, im Vergleich zu 12 Prozent bei Google Play.
  • 18 Prozent aller Umsätze (inkl. in app purchase) in Google Play in den untersuchten vier Monaten ließen sich auf neue Apps zurückführen. Im App Store for iPhone scheffelten Newcomer nur 12 Prozent der Umsätze. Neue Publisher-Besen fegen in App Stores nicht besonders gut.distimo.com/AppIQ
  • Zu den erfolgreichsten neuen iPhone Free Apps gehörten Google Maps und Temple Run 2, beide erzielten über eine Million Downloads am Tag nach dem App Launch.
  • Das meiste Geld verdient haben neben Temple Run auch u.a. Angry Birds Star Wars (HD) und Grand Theft Auto: Vice City – alle erlösten eine Million US-Dollar innerhalb einer Woche nach der Erstveröffentlichung.
  • Um was für Volumina geht es generell? Apple hat unlängst verkündet, dass schon 8 Mrd. Dollar an iOS-Entwickler ausgeschüttet wurden. Dies stellt einen mächtigen Sprung im Vergleich zur letzten diesbezüglichen Meldung dar: Die sprach im Januar 2012 von einer Milliarde Dollar.

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1. “Music x Mobile”-Konferenz

Mobile x Music - im Rahmen des Hamburger Reeperbahn-Festivals“Mobile x Music” ist ein frischgebackenes Format aus Konferenz und interaktivem Workshop, das während des Reeperbahn Festivals in Hamburg stattfindet (Nährere Infos zu “Deutschlands größtem Clubfestival” gibt es auch hier). MLOVE lädt Musiker, Labels, Musik- u. Technik-Medien u. App-Entwickler bzw. Publisher ein, um hier die “unbegrenzten” Möglichkeiten, die Mobile ihnen bringt, kennen zu lernen. Dazu gehört natürlich auch das Produzieren, Verbreiten und Veröffentlichen von Musik. Mobile x Music ist eine eintägige Konferenz, auf der die neuesten Entwicklungen, “marktverändernden Angebote und inspirierenden Ideen” diskutiert werden sollen. Die Konferenz wird von MLOVE organisiert und vom Reeperbahn Festival präsentiert. Auf der Sprecherliste stehen unter anderem:

  • Beverly Jackson, Director of Marketing, Strategic Alliances and Social Media for The Recording Academy and the Grammy Awards,
  • Conrad Fritzsch, CEO von tape.tv,
  • Michael Breidenbrücker, CEO von RjDj.me (u.a. Trippy, The Dark Knight Rises Z+),
  • Michael Brem, Head of Audio Portfolio bei Red Bull Audio,
  • Holger Weiss, CEO von Aupeo,
  • und MTV-Urgestein Ray Cokes als Moderator von “Rays Reeperbahn-Revue.

www.ssttgd.deStart-up Präsentationen zeigen neue Musik-Apps von u.a. appload.to, might.do, Audiodraft (Finland) u.a. Übrigens launcht auch Glanzkinder in wenigen Tagen eine aufwändig gestaltete The ? Book” – zum MM-Projekt und Konzeptalbum “The ? Book”” der Progressive Band Seven Steps To The Green Door, einer der spannendsten Veröffentlichungen dieses Genres im Vorjahr!

Käufer eines vollen Tickets können an allen drei Tagen des Reeperbahn-Festivals auch an allen Campus-, Konferenz- und Networking-Veranstaltungen teilnehmen. Dazu gehören auch die 280 Konzerte des Reeperbahn-Festivals und ein Programm von 40 Kunstprojekten. Die Teilnahme kostet ab 350 Euro (Nur Music x Mobile), der “3 Day pass incl. Campus and Festival” schlägt mit knapp 500 Euro zu Buche. Info und Tickets gibt es hier.

2014 schon 1,22 Mrd. Smartphones?

Canalys Mobile App Store AnalysisSämtliche Apps und App Stores balgten sich im Jahr 2010 um eine Zielgruppe von 398 Mio. Smartphones bzw. deren Nutzer. Deren Zahl soll sich im Jahr 2014 bereits auf 1,22 Mrd. erhöht haben.

Diese imposante Zahl ist nur eine der nützlichen Infos, die dem regelmäßig erscheinenden Report-Format “Mobile App Store Analysis” (MASA) von Canalys zu entnehmen sind. Dessen Zielgruppe sind Gerätehersteller, App Store-Besitzer, Provider und nicht zuletzt App-Entwickler sowie deren Auftraggeber. In regelmäßigen Ausgaben sollen diese u.a. informiert werden über

  • Strategische Entscheidungen, die Betreibern von Mobile App Stores bevorstehen;
  • Geeignete Geschäftsmodelle und Best Practice für das Mobile Business;
  • Kaufverhalten und App-Nutzung von Konsumenten;
  • Relevante Netzwerke und Schnittstellen.

Mobile App Store Analysis (MASA)

Kontakt zu Canalys

Kostenloses App Monitoring über 7 Stores

Distimo MonitorDie App Store-Spezialisten von Distimo gaben soeben bekannt, dass ihr Analyse-Tool für App-Entwickler und -Auftraggeber, Distimo Monitor, ab sofort auch die Mobile App Stores Mac (Apple Mac Store) sowie Windows Phone 7 Marketplace unterstützt – die Apple App Stores for iPhone und for iPad sowie die BlackBerry App World, Googles Android Market und Nokias Ovi Store waren bereits länger im Portfolio.

Distimo Monitor ist ein kostenloses Werkzeug für App Store Analytics, mit dem Entwickler komfortabler als beispielsweise über iTunes Connect Downloads, Umsätze und Rankings (Charts-Positionen) überwachen können. Das Tool kann laut Anbieter alle relevanten Statistiken in den genannten sieben Mobile App Stores sammeln und in Form von Benchmarks darstellen.

Insbesondere sollen Entwickler so Erkenntnisse dazu gewinnen, wo die Apps des direkten Wettbewerbs erfolgreich(er) sind und wo sich Chancen auftun könnten. Solche Hinweise können App Publishers laut Distimo veranlassen, beispielsweise Preise oder Distributionskanäle (App Stores) anzupassen, um Download-Stärke und Umsatz ihrer Anwendungen zu steigern.

Vorteile laut Anbieter:

  • Übersichtliche Darstellung der Kennzahlen zu allen selbst oder für Kunden veröffentlichten Apps.
  • Eine Lösung für bis zu sieben Zielplattformen/App Stores, beispielsweise im Gegensatz zu AppAnnie, das durchaus attraktiv ist, aber nur iOS Apps monitoren kann und bei dem Premium-Services wie z. B. historische Daten kostenpflichtig sind.
  • Es ist nicht erforderlich, Code in die eigenen Apps zu integrieren, um (etwa wie bei AppVine) nachzuweisen, dass man tatsächlich der Publisher ist.
  • Ein Export der Daten zur Weiterverarbeitung soll möglich sein.
  • Distimo Monitor hält auch App Store-Bewertungen und Kritiken von Endkunden (also beispielsweise die berüchtigten iTunes-Rezensionen) nach und bietet “automatische Übersetzungen” an. Reviews können von dem Distimo-Werkzeug aus getwittert werden.
  • Das Web-basierte Tool soll auch auf dem iPad genutzt werden können.
  • Distimo Monitor Rankings Competitors

  • Überdies wurde eine Übersichtsansicht nach Art einer “Command & Conquer”- (bei uns: Risiko-) Karte angekündigt. Sie soll zeigen, wo ein oder mehrere (nach welchen Kriterien identifizierte?) Konkurrenten eine stärkere Wettbewerbsposition einnehmen.

Das klingt alles doch recht attraktiv – daher plant die mobileTicker-Redaktion auch, sich das Tool anzusehen und ggfs. einen Anwendungsbericht dazu zu veröffentlichen.

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Neue Auswertungsmöglichkeiten im Android Market

Am Wochenende sind neue Statistik-Funktionen im Android Market aufgetaucht. Ein X/Y-Plot zeigt die Downloadzahlen über Zeit an. Auch als schnieke Kuchengrafiken aufbereitet wird darüber hinaus alles angezeigt, was die Geräte an Google zurückmelden, also beispielsweise die Version des Betriebssystems, Hersteller und Modell des verwendeten Endgerätes oder das Herkunftsland des Downloads. Verbunden mit der Angabe, wieviele der Downloads tatsächlich noch aktive Installationen (active installs; absolut und in Prozent) sind) bildet dies für das eigene Marketing und Strategieanpassungen wertvolle Infoquellen, von denen Developers/Publishers von iOS Apps bislang nur träumen können.

new Android Market Statistiken, z. B.: mobileTicker
mobileTicker for Android etwa wird bereits zu 61 Prozent auf unter Android 2.2 betriebenen Endgeräten gelesen (2.1: 23,2%; 1.6: 14,5%). Häufigstes Endgerät ist mit 18,8% das HTC Desire, gefolgt vom Samsung Galaxy S (18,8%) und HTC Wildfire (11,6%). Schon auf Platz 5 folgt mit dem Samsung Galaxy Tab (10,1%) bereits das erste Android Tablet Tab. Das verspricht noch Einiges u.a. angesichts der Riesenwelle von angekündigten Android Tablets unter dem extra für diese optimierten Release 3.0 (Honeycomb).

Die Nutzung nach Territorien ergibt ff. Bild: 1. Deutschland (75.4%); 2. Österreich (7.2%); Schweiz (4.3%); 4. Belgien (2.9%). Es folgen Türkei, Großbritannien, USA, Portugal, Indien und Indoniesien mit jeweils 1,4 Prozent.

Mac App Store: schon viel drin, aber wenig für lau

Distimo LogoDer jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene u.a. im Apple App Store (iPhone, iPad und – erstmals – Mac Apps), Android Market, BlackBerry App World, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace for Mobile Windows Mobile 6.x bzw. neuerdings Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem Februar 2011 und dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:

  • Nur zwei Monate nach dem Launch des Mac App Store generieren Mac Apps aus den Top 300 schon die Hälfte des Umsatzes, den iPad Apps aus den Top 300 erwirtschaften.
  • Der Durchschnittspreis einer Top 300-App liegt im Mac App Store mit 11,21 US-Dollar siebenmal höher als beim iPhone (1,57 $) – und fast dreimal höher als beim iPad (4,19 $).
  • Der Mac App Store (US) bot im Februar 2.225 Anwendungen feil. Im App Store for iPad gab es zwei Monate nach dessen Start bereits 8.099 Apps.
  • Von allen Application Stores über alle Plattformen ist im Mac App Store bislang der Anteil der kostenlosen Anwendungen mit nur 12 Prozent deutlich am geringsten.
  • Die 300 populärsten Paid und die 300 erfolgreichsten Free Apps für alle drei Apple-Plattformen (iPhone, iPad und Mac App Store) lassen sich auf insgesamt 1.014 Publisher (Einzelentwickler, Systemhäuser oder App-Auftraggeber m. eigener Developer-Lizenz) zurückführen. Mit lediglich 173 distribuieren erstaunlich wenige dieser Publisher Anwendungen in mehr als einem App Store (17 Prozent).

Distimo_0311_Available Apps
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