Leistungstarker Zusatzakku, nicht nur für das iPad

Man steht irgendwo in der Pampas, sitzt in einem Hotelzimmer ohne Stromadapter oder ist im Zug unterwegs und just da ist der iPad-Akku ist leer.

A-solar
Egal ob als Notfallakku für das iPad, iPhone oder aber auch den iPod, mit der “iPad Power Bank Pro” von A-Solar können User stundenlang weiter Apps ausführen, telefonieren oder im Web surfen. Mit diesem laut Anbieter “unglaublich leistungsstarken” iPad- bzw. iPhone-/iPod-Zusatzakku stehen 5000 mAh in einer “unglaublich kurzen Ladezeit” zur Verfügung, “denn der Pad Charger lädt wesentlich schneller als andere Akkus”. Dank der zwei integrierten USB-Ports ist es mit dem Akku möglich, ein iPad und ein iPhone gleichzeitig mit Strom zu versorgen – oder auch andere Elektronik-Gadgets wie Navigationssysteme, MP3 Player oder Handys.

Aufgeladen wird die Power Bank über USB oder an der Steckdose, sie sollte mit einer Grösse von 11,0 x 7,1 x 1,6 bequem in die meisten Taschen passen. Für gerade mal 49,90 Euro erscheint das Gerät daher als empfehlenswertes Zubehör für iPad Besitzer.

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TUIfly: Neues Mobile-Angebot

TUIfly Mobil-PortalGeschäftsreisende sind naturgemäß auch viel mit dem Flugzeug unterwegs – ab sofort können TUIfly-Kunden ihre Flüge nicht mehr nur über das Internet, sondern auch per internetfähigem Handy oder Smartphone über das für Mobiles optimierte Portal TUIfly Mobile buchen. Auch Infos zu aktuellen Flugangeboten, Flugplänen sowie die Abfrage von Ankunfts- und Abflugzeiten sind hier möglich. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich zu allen Flugzielen eine Kurzbeschreibung anzusehen. Passagiere können nun Flugdaten in das Mobiltelefon eingeben und nach einer Preisabfrage per Eingabe der Kreditkartennummer den gewünschten Flug buchen. Der Check-in am Flughafen erfolgt mit dem Personalausweis.

Auf dem Flug-Reiseportal sind neben TUIfly-Verbindungen auch Flüge der Partnerunternehmen Air Berlin, Germanwings und anderer buchbar. Das Konzept und die technische Realisierung des mobilen Internetportals hat die Kölner Agentur ClanMo verantwortet.

Die Deutsche Lufthansa hatte bereits im Dezember 2007 ihren mobilen Service vorgestellt.

app-gehts.de

Selbstdarstellung: Die ganze Welt der Apps auf Deinem iPhone, iPad oder Handy!

app-gehts.de
Dieses interessante Web-Angebot ist erst seit Anfang September am Start und zur Abwechslung mal aus Unterseiten und bewusst nicht als Blog aufgebaut. Es gibt zahlreiche, sich thematisch allerdings teils leicht überlappende Rubriken: “Applications” (knappe, aber relevante Einführung ins Thema), “App des Monats” (nachgepflegt bis April, enthält nur iPhone Apps und zwar die üblichen Verdächtigen wie iBowl, Wasserwage (!), Solitaire oder Shazam), “Apple Apps” (wieder ein kurzer Einführungstext).

Die Rubrik “Die besten Apps” untergliedert sich nochmals inKategorien, in denen – vorläufig selten – auch andere Betriebssystem-Plattformen als iOS auftauchen: a) Spiele-Apps (z. B. Farm Story, Jewellust Lite for Android), b) Reise-Apps (z. B. Carfinder, DB Navigator), c) “Nützliche Apps für den Alltag” (Rezepte). Weitere Rubriken befinden sich im Aufbau: “Android Apps”, “Reise Apps”, “Empfehlungen” (letztere derzeit noch leer).

Nicht iPhone-, aber bislang überwiegend iOS-spezifisch; deutschsprachig, leider sehr kleine Darstellung auf dem iPhone; beobachtenswert.
Fazit: ** bis ***

zu app-gehts.de

Motel One: mobiles Portal + iPhone App

ClanMo Motel One Start“Viel Design für wenig Geld” lautete die Devise, als der deutsche Anbieter Motel One 2000 mit einem neuartigen Mix aus Design- und Low-Budget-Hotellerie an den Start ging. Rund zehn Jahre später sieht sich die Hotelkette als Qualitätsführer im Niedrigpreis-Segment und konnte 2009 rund 1,2 Millionen Gäste in seinen deutschlandweit 4.460 Design-Zimmern begrüßen.

ClanMo Motel One KarteUm diesen Standard langfristig halten und ausbauen zu können, beauftragte Motel One nun die Mobile-Experten von ClanMo damit, sämtliche Services rund um die Zimmerreservierung nun auch mobil verfügbar zu machen. Resultat ist die für mobile optimierte Seite mobile.motelone.com sowie eine dem Thema angemessen ansprechend designte iPhone App, die den Nutzer auf dem Startscreen mit einem knisternden Kaminfeuer begrüßt… Sinnvollerweise speichert die App die beim Reservierungsvorgang eingegebenen Daten, sodass sie bei künftigen Buchungen nicht erneut eingegeben werden müssen.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 25. 09. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Hotelauskunft.de für Android verfügbar

Hotelauskunft.de Logo TravelIQMobile Professional auf der Suche nach einem verfügaren, günstigen Hotelzimmer? Mit iPhone schon lange kein Problem – nun auch nicht mehr mit Android-Smartphone: Die App Hotelauskunft vergleicht laut Anbieter Travel IQ die Preise von weltweit über 400.000 Hotels und kann verfügbare Zimmer anbieten. Auf einer interaktiven Karte (wahlweise sortierbare Liste) lassen sich alle freien Hotels im direkten Umkreis oder für 80.000 Städte sichten. Ein Touch führt zu Detailinformationen inklusive Kundenbewertungen und der Möglichkeit, verbindlich zu buchen.

Als Datenbasis greift die App auf die Hoteldatenbank von Hotelauskunft.de zurück, wo die Angebote der größten Hotelportale (HRS, Hotel.de, Booking, Venere, etc.) hinsichtlich Preis und Verfügbarkeit verglichen werden. Alleinstellungsmerkmal: Bei Fragen soll eine kompetente und kostenlose Hotline weiterhelfen. Hotelauskunft for Android lädt und reagiert (im WLAN) auffallend schnell. Zur Installation einfach im Android Market nach “Hotelauskunft” suchen. Die App ist sowohl dort wie im App Store kostenlos. Fazit: ***Hotelauskunft.de Icon iPhone App

Hotelauskunft for Android auf androlib.com

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Apps: Hilfe und Fun im Alltag

yougov_logoApps sind aus dem Leben von Smartphone-Besitzern nicht mehr wegzudenken: Sie verraten aktuelle Börsenkurse, den Fahrplan der örtlichen S-Bahn oder – motivierenderweise – auch das seit dem Ende des eigenen Raucherdaseins bislang eingesparte Geld. Eine repräsentative Umfrage von YouGovPsychonomics unter 1:000 Bundesbürgern ab 16 Jahren hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Arten von Apps bei welchen Nutzern besonders gut abschneiden und besonders häufig genutzt werden.

Der Befragung zufolge verfügen bereits stolze 23 Prozent aller Befragten über ein eigenes Smartphone. 71 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer greifen bereits wöchentlich auf Apps zurück. Jeder Dritte nutzt sie sogar täglich. Dabei stehen Apps für den alltäglichen Gebrauch besonders hoch im Kurs, in erster Linie diejenigen zur Informationsbeschaffung. 56 Prozent der befragten Nutzer sichten via Handy bereits Fahrpläne, das Wetter oder einen Routenplan. Nicht viel weniger populär ist es, über das Smartphone seine E-Mails abzurufen oder mit Handy-Spielen beispielsweise Wartezeiten zu überbrücken. Dabei steht die private Nutzung deutlich im Vordergrund. Immerhin noch jeder Zehnte nutzt Apps allerdings überwiegend beruflich.

Männer bevorzugen Infos via App, Frauen die Kommunikation
Vergleicht man die Nutzungsvorlieben von männlichen und weiblichen App-Nutzern, zeigt sich, dass Männer in erster Linie die Informationsmöglichkeiten via Apps schätzen und häufig nutzen. 59 Prozent aller befragten männlichen Nutzer nennen derartige Anwendungen an erster Stelle. Es folgen Nachrichtendienste und Apps für die Kommunikation via E-Mail. Ganz anders bei Frauen: Hier rangieren die Kommunikationsmöglichkeiten für 57 Prozent aller befragten Nutzerinnen auf Platz 1. Dahinter folgen Informationsdienste und unterhaltsame Handy-Spiele.

Generationenvergleich: Social Network-Apps bei Jüngeren hoch im Kurs
Stellt man das Alter der Nutzer in den Vordergrund, ergibt sich wiederum ein anderes Bild. Ein altersübergreifender Hit sind die Informationsdienste via App. Sie rangieren bei nahezu allen Altersgruppen im Spitzenfeld. Deutliche Unterschiede ergeben sich bei anderen Anwendungen: So weisen sich beispielsweise die 16 bis 29-Jährigen durch ein überdurchschnittliches Interesse an Apps aus, welche die mobile Nutzung sozialer Netzwerke ermöglichen. Lediglich in dieser Altersgruppe rangieren diese innerhalb der Top 3 der am häufigsten genutzten Apps. Unterhaltsame Spiele-Apps sorgen ebenfalls unter den unter 30-Jährigen für überdurchschnittliche Begeisterung, die Kommunikation via Mail steht dagegen bei den über 30jährigen App-Nutzern im Vordergrund.

Praktischer Nutzen im Vordergrund
Fragt man Nutzer nach den für sie wichtigsten Eigenschaften von Apps, nennen 60 Prozent die Funktionalität und den praktischen Nutzen als erstes. Dahinter folgen die Bedienbarkeit und der praktische Mehrwert im Alltag. Ein hoher Spaß-Faktor und der Unterhaltungswert eines Apps platzieren sich am unteren Ende der Top 5.

App Store führt Liste der Bezugsquellen an
Apples App Store steht bei den von YouGovPsychonomics Befragten an erster Stelle – 38 Prozent beziehen ihre Smartphone-Anwendungen über diesen Weg, über Samsung Apps greift jeder Fünfte auf Apps zu. Es folgen die Marktplätze Ovi Store (Nokia), BlackBerry App World (RIM) sowie der Windows Marketplace (Microsoft). Dass in dieser Befragung der Android Market erst an sechster Stelle erscheint, kann angesichts allgemein verfügbarer Downloadzahlen allerdings kaum repräsentativ sein…

iPad Sleeves aus Neopren von hello NEO

Was für Surfer und Taucher gut ist, soll nun auch dem iPad frommen: Denn gerade beim Transport in Tasche oder Rucksack muss das iPad besonders behütet werden, sonst ist schnell ist ein uncooler Kratzer auf dem coolen Gerät. Damit das nicht passiert, hat hello NEO iPad Hüllen aus echtem Neopren schneidern lassen. Die Designhüllen sollen sich “wie eine zweite Haut” um das iPad schmiegen und die Surfflunder so vor vielen alltäglichen Gefahren schützen. Das leicht isolierende Material soll das iPad nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor Spritzwasser und extremen Temperaturen schützen. Die elastische Hülle wird mit Klettverschlüssen geschlossen. Die iPad Sleeves sind handgefertigt und in vielen trendigen Farben verfügbar – für je 15 Euro.

hello NEO iPad Sleeve

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 1. 07. 2010

Kategorien: iAccessories, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Europcar goes iPhone App

Europcar ClanMo Screen 1Nach dem Start des mobilen Europcar Portals im September 2009 erweiterte das europäische Mietwagenunternehmen sein mobiles Serviceangebot nun um die erste App. Auf Basis des Portals entwickelte CLANMO die passende iPhone App. Diese setzt 1:1 den Funktionsumfang des mobilen Portals als native App um. Das merkt man u.a. daran, dass im Test bei der Suche nach der nächstgelegenen Europcar-Station geschlagene dreimal die “Darf … Ihren aktuellen Ort verwenden”-Arie bestätigt werden muss und dass man im Folgenden dennoch “mindestens die ersten drei Buchstaben” des Ortes selbst eingeben muss.

Europcar ClanMo Screen 2Das kann es noch nicht sein, selbst wenn die App kostenlos ist. Bislang überwiegen auch herbe Bewertungen und Rezensionen auf iTunes…
Fazit: **

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 29. 06. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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12. S.M.A.R.T. Report zu Mobile Ads

millenial media_logoMillenial Media, von Microsoft umworbener Spezialist stellt seinen zwölften monatlichen S.M.A.R.T. Report (US Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) vor. Die Themen im Überblick: Entwicklung des Mobilen Internet in den USA von 2009-2010; Reise im Fokus; Statistiken zu Sessiondauer, durchschnittlichen Page Views von mobilen Surfern. Highlights aus den Ergebnissen: Der Markt für mobiles Internet in den USA ist stramm von 57 Mio. (Februar 2009) auf 72 Mio. (Feb. 2010) Nutzer gewachsen. Laut der Special Section “Travel” des Reports haben diese Anbieter (Reisen, Flüge, Busfahrten, Hotels) im Beobachtungszeitraum signifikant häufiger auf M-Commerce-Strategien gesetzt. Zur Registrierung zwecks Download des aktuellen Reports geht es hier (und zu vorhergehenden Reports hier).MillenialMedia-SMART-0410

Praxistest: SplashTravel

SplashTravel_iconAls “Schweizer Taschenmesser für Road Warriors bzw. für Mobile Professionals” beschreibt SplashData seine Reisenecessaire-App SplashTravel. Das ist nachvollziehbar, denn die App-Kombi verbindet Lösungen für die Reiseorganisation wie Flight Tracking, Reisekosten (als sehr schlichte Liste für den E-Mail-Export) und Währungsrechner, die andernorts einzeln besorgt und bezahlt werden müssen. Spontan überzeugend ist der Trip Organizer, über den eine Reise angelegt und mit weiteren Infos angereichert werden kann. Die App unterstützt die Recherche nach und Buchung von Hotels, Restaurants, Flügen, Zug- und Busfahrten sowie Mietwagen, ist allerdings nur eingeschränkt lokalisiert. So kennt die App zwar sowohl den Köln/Bonner wie den Düsseldorfer Flughafen, erkennt aber beispielsweise den Standort Bonn nicht. Die Fluginformationen umfassen – soweit verfügbar – Flugnummer, Gate und Flugstatus, vgl. das ganz erheblich teurere WorldMate.

SplashTravel_screenDie Sektion “Calculators” umfaßt neben dem Währungsrechner auch eine Konvertierung von Meter in Inch/Feet und umgekehrt, den notorischen Trinkgeld-Kalkulator sowie eine nützliche Tabelle für Bekleidungsgrößen (USA, Europa, UK, Japan: Jackets, Hemden, Schuhe, Anzüge, Hosen). Endgültig zur virtuellen Mama wird das iPhone durch die enthaltenen Einpacklisten (“Nicht vergessen!” Fürs iPhone gibt es hier übrigens keinen vorbereiteten Listenpunkt). Eine Tabelle mit internationalen Vorwahlen sowie Kontaktinfos zu Airlines (leider nur US-based, beispielsweise keine Lufthansa), Autovermietern, Hotelketten und Dienstleistern wie beispielsweise Travelocity runden die im Praxistest überzeugende App sinnvoll ab. Da die Bündelung auch Platz auf dem Home Screen spart, scheint der Preis von knapp 4 Euro gerechtfertigt.

Konstruktive Kritik lässt sich auch in den iTunes-Rezensionen finden: Ein Nutzer verlangt nachvollziehbarerweise, dass Bestandteile einer angelegten Reise in der Reihenfolge, in der sie sich zeitlich ereignen werden, angezeigt werden und nicht – wie bislang – in der Reihenfolge, in der sie eingegeben wurden. Einem anderen ist aufgefallen, dass man in der Packliste zwar Elemente hinzufügen, aber keine löschen kann. Stimmt – aber es lässt sich ja für jeden Listenpunkt festlegen, ob er auf der Reise benötigt wird, oder nicht. SplashTravel gibt es auch in einer Version für Palms WebOS.

Fazit: ****

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