Bewegung bei WP7 Impressions

millenial media logoMillennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle Mobile Mix-Report mit Juni-Daten veröffentlicht. Aus den Ergebnissen:

  • Von unter Windows Phone 7 (WP7) betriebenen Endgeräten ausgehende Ad Impressions stiegen um 31 Prozent im Vergleich zum Vorquartal an. Vergleichsweise stiegen die Plattformen RIM um 29 Prozent, iOS (iPhone, iPad, iPod Touch) um 18 und Android um 11 Prozent.
  • Dennoch blieb das iPhone auf Platz 1 unter den Einzelgeräten im MM-Werbenetzwerk – mit einem Anteil von 16 Prozent an allen Impressions.
  • Android verteidigte Platz 1 unter den mobilen Betriebssystemen – mit 54 Prozent der Impressions!16 der Top 20-Endgeräte laufen unter Android.
  • Connected Devices (z. B. iPad, iTouch, Samsung Galaxy Tab, PSP etc.) legten im Vergleich zum Vormonat um 13 Prozent zu und verursachen jetzt bereits 18 Prozent aller Impressions im MM-Netzwerk (Smartphones: 65 Prozent).

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MM: 50% d. Mobile-Kampagnen zielen auf lokales Publikum

millenial media logoMillennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) mit Mai-Daten veröffentlicht, der u.a. mobile “Automotive”-Kampagnen behandelt. Aus den Ergebnissen:

  • 49 Prozent aller „Targeted Audience Campaigns” (TAC) zielten auf regionale Zielgruppen. Der Anteil der Kampagnen, die einen Store Locator beinhalteten, legte um 48 Prozent zu.
  • Der Anteil von Kampagnen, bei denen für Nutzer eine Social Media-Aktivität (wie z. B. „Gefällt mir“/Like) besteht, stieg um 36 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die meisten dieser Kampagnen kamen aus den Bereichen Telekommunikation, Unterhaltung oder Handel.
  • Das Targeting nach demographischen Kriterien nahm um zwölf Prozent im Vergleich zum Vormonat zu und macht jetzt 38 Prozent aller TACs im MM-Werbenetzwerk aus. Als Beispiel nennt der Report Finanzberater, die Studenten gezielt mit Informationen zu Studienkrediten ansprechen.
  • 33 Prozent der Konsumenten, die auf Content zum Thema Automotive mobil zugriffen, taten dies einmal pro Woche – 22 Prozent sogar täglich.
  • Besonders wichtig für Automobil-Kampagnen sind Store Locator, View Map (zeige Filialen auf Karte) sowie Site Search (Durchsuchen der Mobile Landing Page). Das Kampagnenziel bestand meist darin, Interessenten zu Filialen zweck Testfahrten und Fahrzeugkauf zu lotsen.
  • Neben Automotive Campaigns gibt es natürlich auch spezialisierte Automotive Apps, wie z.B. die von Glanzkinder realisierte App für das Mercedes-Benz-Nutzfahrzeug Zetros.

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UK: 3 von 5 Top Apps gehören Google

Die GSMA (GSM Association) und comScore haben gemeinsam mit den UK-Carrier-Unternehmen einen Report zur App-Nutzung in Großbritannien veröffentlicht. Diese GSMA Mobile Media Metrics (MMM) enthüllen u.a., dass im April 2011 mit knapp 8,8 Mio. rund 40 Prozent der 21,8 Mio. britischen Mobilfunk-Kunden Apps im Einsatz hatten, die sich mit dem Internet verbinden. Mit 6,4 Mio. Unique Mobile Users (UMU) lag dabei Google Maps weit an der Spitze und erreichte 73,3 Prozent aller Anwender von Mobile Apps. Mit 3,6 Mio. Nutzern kam die Yahoo-Wetter-App auf Rang 2 und Facebook (3,5 Mio:) auf Platz 3 – gefolgt von zwei weiteren Apps aus dem Google-Stall: Google Mobile (Search; 2,6 Mio.) und YouTube (2,4 Mio), was die starke Position der Android-Company Google im Mobile Business belegt. Google Earth lag übrigens auf Platz 18 der Top Charts.

Der Rest der Top 10 liest sich wie folgt: 6. eBay, 7. Sky Sports (Live Football), 8. Yahoo Stocks, 9. WhatsApp Messegner, 10. Sky News. Der vollständige Report beeinhaltet das detaillierte Ranking von Hunderten von Apps und kann als Bestandteil des GSMA MMM Produktportfolios erworben werden, das u.a. monatliche Reports zur Mobilen Internet-Nutzung beeinhaltet.
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GSMA-Partner comScore hat unlängt übrigens mit Device Essentials ein weiteres interessantes Dienstleistungs-Produkt vorgestellt: Dieser Service ermöglicht es laut Anbieter, den Traffic für alle Gerätetypen wie PCs und andere Endgeräte zu messen – einschließlich Mobiltelefonen, Tablet-Computern, MP3-Playern, E-Book-Readern, Spielekonsolen, und anderen Gerätetypen, die eine Internetverbindung haben (Connected Devices). Device Essentials basiert auf comScores weltweiten Unified Digital Measurement (UDM)-Daten, die durch eine Kombination von Panel-/Umfrage-basierten und Server-basierten Methoden ermittelt werden. Für Deutchland wurde beispielsweise folgende aktuelle, aggregierte Aufschlüsselung angegeben: “Handy” (inkl. Smartphone) 58,8%; Tablet 30,3%; “Andere” 10,9 (Handheld-Geräte 8,5% und Gaming Konsolen 2,3%).

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AndroidPIT “größter Aggregator” u. fünftgrößter “Independent App Store”

Die Kollegen von Androidpit.de freuen sich: “Das auf den Bereich “Mobile Apps Market” spezialisierte Team von Research2Guidance hat kürzlich wieder seinen monatlich erscheinenden Bericht “Android Market Insights” herausgebracht. Dabei geht es in diesem Monat nicht nur um den offiziellen Android Market an sich, sondern vor allem um die sogenannten Secondary bzw. Independent Markets. Research2Guidance kommt in seinem Bericht zu dem Schluss, dass die weiter wachsende Anzahl an Android Apps, und der damit verbundene Wettbewerb Entwickler auch immer mehr dazu zwingt, alternative Vermarktungswege zu suchen. So waren im Mai 2011 216.018 Apps im Android Market zu finden. Davon waren wiederum rund 36,1% kostenpflichtig.

Wachsende Anzahl an Secondary Markets
Aktuell gibt es rund 30 verschiedene Secondary Markets, die neben dem Android Market existieren. Der Store mit der größten Auswahl weltweit ist dabei “Handster”, der rund 23.000 Apps anbietet. Übrigens: Androidpit ist mittlerweile der fünftgrößte Secondary Market für Android Apps.

Androidpit verkauft aber natürlich nicht nur Apps, sondern sammelt (als sogenannter Aggregator) auch Informationen über möglichst alle Android Apps, die es auf dem Markt gibt.” Laut Research2Guidance ist Androidpit das derzeit weltweit größte App Directory bzw. der größte Aggregator: Vor Appitalism, Chomp, AppStoreHQ, AppBrain, Androlib, mPlayit, MobiHand und MobileApps.com.
Quelle: Androidpit.de

Tablets für Versicherungen

Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner verändert der Einsatz von Tablet-PCs die Geschäftsprozesse vieler Unternehmen. Gerade die Versicherungsbranche stehe vor zahlreichen neuen Herausforderungen durch veränderte Kundenerwartungen, neue regulatorische Anforderungen und den Einfluss neuer Technologien. Eines der Themen, die von vielen Versicherern derzeit intensiv diskutiert werden, seien Media Tablets und mobile Anwendungen sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf IT- und Geschäftsstrategie (etwa auf den Multichannel-Vertrieb). Im Fokus stehen dabei laut Gartner verschiedene Nutzergruppen: eigene Mitarbeiter im Innen- und Außendienst, Agenten und Makler sowie Endkunden. Tablet-PCs lassen sich beispielsweise aufgrund ihrer hohen Benutzerfreundlichkeit sehr einfach im Beratungsgespräch einsetzen und werden von einigen Versicherungen auch wegen ihrer innovativen Außenwirkung auf Kunden und Vertriebspartner unter Image-Aspekten geschätzt.

Media Tablets und für diese entwickelte mobile Apps werden für verschiedene Elemente der Wertschöpfungskette in einer Versicherung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Neben Beratung und Vertrieb gehören dazu beispielsweise auch das Schadensmanagement oder die Vertragsverwaltung. Angesichts einer nachlassenden Kundenloyalität/höherer Wechselfreudigkeit und eines zunehmend gesättigten Marktumfelds können Tablet-PCs und mobile Anwendungen dazu beitragen, operative Prozesse zu optimieren oder die Kundenbeziehung zu vertiefen.

mehr von Gartner zur Versicherungsbranche

Gartner: iPad and Beyond – The Media Tablet in Business

App-Store Link zur App “Meine IKK” von Glanzkinder

App-Entwicklung: Einkünfte, Plattformen, Kosten

Die Analysten von VisionMobile haben die aktuelle Version ihrer jährlichen Analyse zum Mobile Business vorgestellt, wie heise.de berichtet: “Im Branchenreport Developer Economics 2011 wird der Frage nachgegangen, wie Entwickler und Unternehmen in der mobilen App Economy ihr Geld verdienen. Besonders die Rolle der Entwickler hat sich dem Bericht zufolge in den letzten Jahren deutlich gewandelt – spielten Entwickler früher noch eine untergeordnete Rolle als reine Dienstleister, würden Unternehmen heute darum wetteifern, wer die größte Entwickler-Community um sich versammeln könnte. Daher seien Entwickler inzwischen die maßgeblichen Innovatoren der Branche. Entsprechend spielen die technischen Rahmenbedingungen einer Plattform eine wichtige Rolle, auch für den wirtschaftlichen Erfolg einer App.

Symbian und JavaME als Verlierer
Die Analysten halten fest, dass Symbian und Java ME eine immer geringere Rolle im Rennen um die beliebteste Softwarebasis spielen – und die Systeme von Google und Apple in wachsendem Ausmaß bevorzugt würden. Mit jeweils 67 Prozent (Android) und 59 Prozent (iOS) dominieren diese beiden Plattformen in der Gunst der Entwickler. An dritter Stelle folgt das “mobile Web”, gemeint sind mit HTML und JavaScript realisierte, plattformübergreifende Webanwendungen (Web Apps).

Für das kommende Jahr erwarten die Analysten hier jedoch einen interessanten Wandel. Insbesondere Windows Phone würde – dank gut funktionierender Entwicklungswerkzeuge – deutlich in der Gunst der Entwickler aufsteigen. Davon könnte die Plattform auch langfristig profitieren.

Der Report Developer Economics 2011 steht als 60-seitiges PDF kostenfrei per Download zur Verfügung.”

comScore: 128% mehr mobile Ads

Die Spezialisten für Mobile Metriken von comScore haben die Erkenntnis verkündet, dass sich die Zahl der Advertiser, die Display-Kampagnen für mobile Endgeräte schalten, in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt hat. Mobiler Content bildete auch die Hälfte aller mit diesen Kampagnen beworbenen Produkte.

Die vollständigen Studienergebnisse werden gemeinsam mit der Mobile Marketing Association (MMA) veröffentlicht.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 06. 2011

Kategorien: Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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MM: 32% aller Kampagnen zielen auf App Downloads

millenial media logoMillenial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) mit April-Daten veröffentlicht, der besonders Themen des Einzelhandels fokussiert. Aus den Ergebnissen:

  • 62 Prozent aller Kampagnen des Einzelhandels zielten entweder darauf, Kundschaft in den Laden zu locken oder auf Schärfung des Markenbewusstseins.
  • Sowohl die Advertiser wie auch ihre Kampagnen im MM-Netzwerk sind stark diversifiziert, zu den acht im April vertretenen Subkategorien gehörten etwa Kaufhaus, Computer & Unterhaltungselektronik, Heim & Garten etc.
  • Auf ein Location Based Targeting setzten 56% aller Kampagnen (+22% im Vergl. zum Vormonat).
  • Targeting nach demographischen oder Verhaltens-Kriterien war mit 34 bzw. 10 Prozent vertreten.
  • Das häufigste Kampagnenziel im MM-Netzwerk überhaupt war Lead-Generierung/Registrierung.
  • Mit auffallenden 39 Prozent im Vergl. zum Vormonat wuchs die Anzahl der Kampagnen, die eine Form von Social Media-Aktivität beim Konsumenten anregen (“Mocial”). Die Bandbreite reichte hier von Facebook-Likes (“Gefällt mir”) bis hin zur Abfrage von Produkt-Feed-back.
  • Um 26 Prozent auf 32 Prozent insgesamt stieg die Zahl der Mobile-Kampagnen, die auf den Download einer App zielen.

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Amazon App Store revisited

Mit Opera und Amazon haben unlängst zwei Player Geräte- bzw. Hersteller-unabhängige App Stores eröffnet. Um den Erfolg sicherzustellen, müsste es Amazon gelingen, sein zu einem weltweiten Erfolgsrezept gewordenes Empfehlungskonzept (Kunden-Bewertungen und “Kunden, die X gekauft haben, haben sich auch diese Produkte angesehen: ..”) auf Apps zu übertragen.

Diese Erkenntnis ist eine der nützlichen Informationen, die dem Report “Mobile App Store Analysis” (MASA) von Canalys entnommen werden können. Dessen Zielgruppe sind Gerätehersteller, App Store-Besitzer, Provider sowie natürlich App-Entwickler wie Glanzkinder und deren Auftraggeber. Weitere, zumindest teilweise übertragbare Empfehlungen des Reports:

  • Amazon muss seine bisherige Kundenbasis um App-Kunden und -Entwickler erweitern (und bislang macht das Antragsverfahren zur Aufnahme von Apps in den Stores wenig Freude, d. Red.);
  • Amazon muss es gelingen, sich als “Safe Shopping”-Alternative zum manchmal noch etwas mißtrauisch beäugten Android Market zu etablieren.

mehr zum Thema

App Stores: Das schnelle Geld winkt noch eher beim iPhone

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene u.a. im Android Market, Apple App Store (iPhone, iPad und Mac Apps), BlackBerry App World, GetJar, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Zentrale Ergebnisse:

  • 96 Apps haben bislang im Android Market die Marke von fünf Millionen Downloads erreicht. Nur Google Maps hat schon über 50 Mio. Downloads geschafft – was die Karten-Anwendung laut Distimo zur bislang erfolgreichsten Android App in Googles eigenem Store überhaupt macht.
  • 20 Prozent der Free und 80 Prozent der Paid Apps im Android Market wurden weltweit weniger als 100 Mal
    heruntergeladen.
  • Nur zwei der Paid Apps im Android Market haben die Marke von 500.000 Downloads geknackt. Für den Apple App Store (iPhone) haben sechs Paid Apps je eine halbe Million Downloads innerhalb von nur zwei Monaten generiert – und das nur um US-App Store.
  • Die Update-Rate der beliebtesten Apps ist im App Store (iPhone) signifikant höher als im Android Market.

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