Android hat knapp 54% v. US-Markt

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben in einer aktuellen Ausgabe ihrer MobiLens-Analysen den US-Smartphone-Markt im Zeitraum von September bis November 2012 nach Herstellern betrachtet und mit der vorhergehenden Dreimonatsperiode verglichen. Grundgesamtheit der Untersuchung sind wieder über 13 Jahre alte Mobilfunk-Kunden in den USA und deren “primär” genutztes Mobiltelefon. Die comScore-Ergebnisse zeigen wie gewohnt Samsung mit einem Marktanteil an allen Mobiles von 26,9 Prozent (plus 1,2 Prozentpunkte) an der Spitze, gefolgt von Apple (18,5%; plus 1,4), LG (17,5%), Motorola/Google (10,4%; minus 0,8), und schließlich HTC (5,9%).

Beim jetzt über 123 Millionen Einheiten umfassenden US-Markt für Smartphones liegt Android mit 53,7 Prozent Marktanteil (plus 1,1) vor iOS (35%; plus 0,7), BlackBerry OS von RIM (7,3). Microsofts Mobil-Betriebssysteme rutschten weiter auf 3 Prozent ab. Platz 5 wird von Nokias Symbian verteidigt (0,5%), danach beginnt die Bedeutungslosigkeit.

Mobile Content Usage
Auch die Nutzung der Mobilgeräte wurde wie stets abgefragt. Danach haben im November 2012 75,9% der US-Nutzer Textnachrichten verschickt. Zuvor heruntergeladene Mobile Apps nutzten 54,2% – mithin die zweitstärkste nicht direkt mit Telefonie verbundene Mobile-Aktivität. Die Browser-Nutzung liegt jetzt bei 52,1%. Mocial: Mobilen Zugang zu Social Networks oder Blogs suchten 39,2 Prozent über ihr Smartphone. Games gezockt haben 33,7% und Musik belauscht immerhin noch 28,7 Prozent der US-Smartphone-Nutzer (Mehrfachnennungen).

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Apple-Geräte bei Mobile Ads noch vorne

millenial media logoKürzlich erschien die aktuelle Ausgabe des vierteljährlichen “Mobile Mix”-Reports der Spezialisten für mobile Werbung und Kampagnen von Millennial Media (MM). Aus den Ergebnissen:

  • Die Top 15 der Geräte-Hersteller nach Ad Impressionsim MM-Netzwerk beginnen so: 1. Apple (31% aller Impressions), 2. Samsung, 3. HTC, 4. RIM, 5. Motorola.
  • Das obere Ende der Top 20 aller Geräte nach Impressions liest sich so: 1. iPhone (16% aller Impressions), 2. Samsung Galaxy S, 3. BlackBerry Curve, 4. Samsung Galaxy 5, 5. Samsung Galaxy Ace.
  • MMs Top 5 unter den Tablets: iPad, Galaxy Tab, Kindle Fire, Acer Iconia, Motorola Xoom.
  • 75% aller Impressions stammen von Smartphones.
  • Trotz Apple als dominierendem Gerätehersteller (iPhone, iPad und iPod touch) liegt Android mit 52 Prozent im Betriebssytem-Mix nach Impressions weit vor iOS (34%), BlackBerry OS (8%), Windows (5%) und Symbian (1%).
  • Aus werblicher (abermals Impressions-basierter) Sicht sind dies die Top 10-App-Genres: 1. Games, 2. Music & Entertainment, 3. Communications, 4. Mobile Social Media (Mocial), 5. Productivity & Tools, 6. Sports, 7. Books & Reference, 8. Weather, 9. News, 10. “Dating”.

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The “ApplEmpire” strikes back

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben in einer aktuellen Ausgabe ihrer MobiLens-Analysen den US-Smartphone-Markt im Zeitraum von August bis Oktober 2012 nach Herstellern betrachtet und mit der vorhergehenden Dreimonatsperiode verglichen. Grundgesamtheit der Untersuchung sind wieder über 13 Jahre alte Mobilfunk-Kunden in den USA und deren “primär” genutztes Mobiltelefon. Die comScore-Ergebnisse zeigen abermals Samsung mit einem Marktanteil an allen Mobiles von 26,3 Prozent an der Spitze, gefolgt von Apple (17,8%; plus 1,5 Prozentpunkte), LG (17,6%), Motorola/Google (11%), und schließlich HTC (6%).

Beim jetzt über 121 Millionen Einheiten umfassenden US-Markt für Smartphones liegt Android mit 53,6 Prozent Marktanteil (+1,4) vor iOS (34,3%), BlackBerry OS (RIM; 7,8; -1,7). Microsofts Mobil-Betriebssysteme rutschten auf 3,2 Prozent. Platz 5 wird von Nokias Symbian verteidigt (0,6%).

Mobile Content Usage
Auch die Nutzung der Mobilgeräte wurde wie stets abgefragt. Danach haben im Juli 2012 75,9% der US-Nutzer Textnachrichten verschickt. Zuvor heruntergeladene Mobile Apps nutzten 54,5% – mithin die zweitstärkste nicht direkt mit Telefonie verbundene Mobile-Aktivität. Die Browser-Nutzung liegt jetzt bei 52,6%. Mocial: Mobilen Zugang zu Social Networks oder Blogs suchten 39,4 Prozent über ihr Smartphone. Games gezockt haben 34,1% und Musik belauscht immerhin noch 28,7 Prozent der US-Smartphone-Nutzer (Mehrfachnennungen).

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Gartner: 47% mehr Smartphones

Gartner.comLaut einer aktuellen Veröffentlichung des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wurden im dritten Quartal 2012 (Q312)) weltweit zwar insgesamt drei Prozent weniger Mobilfunktelefone verkauft (428 Mio.), die Zahl der verkauften Smartphones stieg jedoch um ganze 47 Prozent auf knapp 170 Millionen.

Inzwischen machen Smartphones somit knapp 40 Prozent der Neuverkäufe im Markt für Mobiltelefone aus. Dieser Markt wird recht klar von Samsung und Apple dominiert, die gemeinsam auf einen Marktanteil von 46,5 Prozent kommen. Dabei haben die Koreaner ihre Führung ausgebaut und den Abstand zu Apple vergrößert. Über alle Mobiltelefone gesamt sieht das Hersteller-Ranking laut Gartner derzeit so aus:
1. Samsung 22,9% Marktanteil
2. Nokia 19,2
3. Apple 5,5
4. ZTE 3,9
5. LG 3,3
6. Huawei 2,8
7. TCL 2,2
8. RIM 2,1
9. Motorola (Google) 2,0
10. HTC 2,0

Bei den Mobile-Betriebssystemen ergibt sich folgendes weltweites Bild:
1. Android 72,4% Marktanteil
2. iOS 13,9
3. BlackBerry OS 5,3 (RIM)
4. Bada 3,0 (Samsung)
5. Symbian 2,4 (Nokia)
6. Microsoft 2,4

Mehr Infos gibt der Report “Market Share: Mobile Phones by Region and Country, 3Q12″, der hier geordert werden kann.

Gartner: 3x mehr Business Tablets bis 2016

Gartner.comLaut einer aktuellen Veröffentlichung des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner werden im Jahr 2012 weltweit 821 Millionen “Smart Devices” (Smartphones und Tablets) verkauft werden. Kommendes Jahr sollen die Verkaufszahlen dann die Milliardenmarke überschreiten und 1,2 Milliarden Einheiten erreichen. Dies ist laut den Marktforschern ein Indiz dafür, dass der “Konsum-Trend” die IT immer mehr beeinflusst (vgl. auch “Consumerization“).

Eine weitere Auswirkung: Bis 2016 werden 40 Prozent der Erwerbstätigen zumindest zeitweilig mobil arbeiten und zwei Drittel der mobil Tätigen werden ein Smartphone besitzen und dafür einsetzen. Noch größere Bedeutung für das Wachstum des Mobile Business aber komme Tablet Computern zu: Gartner schätzt, dass im laufenden Jahr Unternehmen 13 Millionen Tablets beschaffen werden. Diese Zahl soll sich bis 2016 auf 53 Millionen Einheiten mehr als verdreifachen.

It’s an Android’s World
Gartner geht weiter davon aus, dass bis 2016 56 Prozent der in Nordamerika und Europa von Unternehmen beschafften Smartphones Android-Geräte sein werden. Die Analysten betonen hier das explosive Wachstum von praktisch keinem Marktanteil im Jahr 2010 auf bereits 34 Prozent im Jahr 2012. Apple aber bleibe vorläufig “the heartbeat by which the market moves”. RIM sehen die Auguren auf schwieriger Position mit schwindenden Anteilen, während Windows 8/RT sich zumindest im Tablet-Markt bis 2016 mit 39 Prozent auf Position 3 nach iOS und Android vorkämpfen soll.

ICD: Android hat 3/4 vom Weltmarkt (bei Smartphones)

IDC.comLaut dem Report “Worldwide Quarterly Mobile Phone Tracker” des Marktforschungsinstituts IDC fand sich auf auf drei von vier in Q312 ausgelieferten Smartphones Android als Betriebssystem. Insofern kann Android an seinem vierten Geburtstag ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr von 91,5 Prozent feiern. Dabei treibt Android den Markt voran: Im dritten Quartal 2012 wurden 136 Millionen Android-Phones abgesetzt. Das sind mehr Smartphones als im gesamten Jahr 2007 verkauft wurden – dem Jahr, in dem Apples iPhone den durchaus schon zuvor existierenden Smartphone-Markt neu definiert hatte.

RIMs Marktanteil mit BlackBerry sinkt weiter auf nur noch knapp über vier Prozent. Auch der Anteil des ehemaligen Marktführer Symbian (Nokia, Fujitsu, Sharp, Sony) schwindet dahin. IDC rechnet damit, dass 2013 keine neuen Symbian-Geräte mehr den Markt betreten werden. In Q312 lag Windows Phone noch unter den Symbian-Absätzen. Dies könnte sich in Q412 durch den Marktstart von Windows Phone 8 ändern.

Was Tablets angeht, so ist der iPad-Marktanteil laut IDC innerhalb eines Jahres von 59,7 auf 50,4 Prozent zurück gegangen – bei generell kräftig um 49,5 Prozent auf insgesamt 18,6 Millionen steigenden Tablet-Verkäufen. Auf Rang 2 folgt mit 18,4 Prozent Marktanteil Smartphone-Marktführer Samsung, danach Kindle Player Amazon, auf Rang 4 liegt Asus (Fertiger des Nexus 7), gefolgt von Lenovo.

10 MDM-Tipps

Aagon ConsultingAagon Consulting, selbst Anbieter der Mobile Device Management (MDM)-Lösung ACMP, hat zehn MDM-Tipps zusammengestellt:

  • 1. MDM – wer braucht das eigentlich?
    Eine Faustregel besagt, dass sich der Einsatz eines klassischen Client-Management-Systems zur Administration von Arbeitsplatz-PCs ab 20 bis 50 Rechnern zu lohnen beginnt. Diese Formel gilt bei Smartphones und Tablets allerdings nicht mehr, sobald auf den Geräten vertrauliche Unternehmensdaten gespeichert sind!
  • 2. Mythos BYOD
    Bring Your Own Device (BYOD) ist als Schlagwort in aller Munde und wird auch gerne von Softwareherstellern als der Grund angeführt, warum Unternehmen unbedingt ein MDM-System kaufen sollten. Doch BYOD ist für Unternehmen aufgrund des aufwändigeren Managements und vor allem der rechtlichen und administrativen Herausforderungen nicht unbedingt immer “günstig” und vor allem nicht alternativlos. Aagon empfiehlt Unternehmen, selbst die entsprechenden Endgeräte zu beschaffen und diese Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen – inklusive einer Policy, welche den Gebrauch eindeutig regelt.
  • 3. Geben ist seliger denn nehmen
    Wer mobile Endgeräte administriert, wird in den allermeisten Fällen bestimmte Nutzungsbereiche einschränken. Beispielsweise könnten Unternehmen die Funktion der Kamera in sicherheitssensiblen Bereichen deaktivieren, die Installation unerwünschter Anwendungen verbieten, einen Sperrbildschirm mit Passworteingabe auf dem Smartphone verlangen oder bei Verdacht auf Diebstahl Daten auf dem Gerät (fern)löschen. Wer dies als Unternehmen auf dem, von einem Mitarbeiter privat beschafften und bezahltem Endgerät tun möchte, wird auf wenig Gegenliebe stoßen.
  • 4. Homogenität statt Gerätewildwuchs
    Wenn Unternehmen selber über die Auswahl der mobilen Endgeräte entscheiden, haben sie unter anderem die Kontrolle darüber, welche Devices mit welchen Betriebssystemen zum Einsatz kommen (Warenkorb). Auf diese Weise lässt sich – analog zu den Arbeitsplatz-PCs – eine relativ homogene mobile Infrastruktur sicherstellen, was die Administration deutlich vereinfacht (vgl. etwa die 24 verschiedenen Android-Versionen seit Android 2.0).
  • 5. Zugang zum Firmennetz kontrollieren
    Wohl jedes Unternehmen mit Internetzugang betreibt mittlerweile zumindest eine Firewall, um sich vor unerwünschten Besuchern zu schützen. Doch um mobilen Mitarbeitern zentrale IT-Ressourcen zur Verfügung zu stellen, müssen diese auch von unterwegs aus erreichbar sein. Am sichersten ist hierbei immer noch der Zugang über ein Virtual Private Network (VPN), was jedoch auch mit Administrationsaufwand verbunden ist. Alternativ kann ein MDM-System die Aufgabe der Zugangskontrolle übernehmen und nur ihm bekannten Geräten den Zugriff auf zentrale Anwendungen und Daten gestatten. Dabei arbeitet das MDM-System als den Anwendungen vorgeschalteter Proxy-Server.
  • 6. Usability = Schlüsselfunktion
    Alle Hersteller von Lösungen für das Mobile Device Management kochen nur mit Wasser. In der Praxis heißt das, dass sich die Programme bezüglich ihrer Möglichkeiten zur Administration der verschiedenen Mobilgeräte, nicht groß voneinander unterscheiden – sofern die Hersteller alle von den mobilen Betriebssystemen bereitgestellten Schnittstellen entsprechend implementiert haben. Denn was aus der Ferne etwa auf einem Smartphone an Einstellungen und Aktionen möglich ist, entscheidet letztlich nicht der Entwickler einer MDM-Software, sondern der Hersteller des Betriebssystems. Umso wichtiger ist es, dass ein MDM-System eine einfach zu benutzende Oberfläche bereitstellt, die auch weniger erfahrenen Administratoren eine schnelle Nutzung des Systems ermöglicht.
  • 7. Jailbreak und Root müssen draußen bleiben
    Bei der Auswahl eines MDM-Systems ist es wichtig, dass dieses sowohl Jailbreaks auf iOS-Geräten als auch “gerootete” Android-Devices erkennt – und per Einstellung am besten gleich abweist.
  • 8. Restriktionen nicht übertreiben
    Auch wenn moderne MDM-Systeme unzählige Möglichkeiten bieten, Funktionen auf den damit verwalteten mobilen Endgeräten einzuschränken, sollten Unternehmen dies mit Augenmaß einsetzen. Denn ein “komplett sicheres” iPhone, auf dem nicht einmal ein privates Spiel installiert werden darf, wird Mitarbeiter sicher nicht sonderlich motivieren.
  • 9. Frühzeitig beginnen
    Wer zu spät mit der MDM-Einführung beginnt, der riskiert, dass sich die Mitarbeiter bereits an ihre grenzenlose Freiheit bei der Nutzung von Smartphones und Tablets mit firmeneigenen Daten gewöhnt haben.
  • 10. Kommunikation ist alles
    Umfangreiche Kommunikation im Vorfeld sollte dabei nicht nur die eigenen Mitarbeiter betreffen, sondern auch deren Vertretung im Betriebsrat in entsprechende MDM-Projekte mit einbinden. Denn da auf Smartphones und Tablets neben Firmendaten auch persönliche Informationen gespeichert sein können, ist es ratsam, etwaige Bedenken gleich von Anfang an auszuräumen.

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Mobile Mix: iOS bei Ad Impressions weiter vorn

millenial media logoKürzlich erschien die aktuelle Ausgabe des vierteljährlichen Mobile Mix-Reports der Spezialisten für mobile Werbung und Kampagnen von Millennial Media (MM). Aus den Ergebnissen:

  • iPad, Samsung Galaxy Tab und Kindle Fire lagen nach Ad Impressions im MM-Netzwerk in Q212 vorn und erschienen sämtlich in den MM-Top 20 aller mobilen Endgeräte.
  • iOS hat sich mit 31,4% von allen Impressions im Vergleich zu 28,2% im Vorquartal ordentlich gemausert.
  • Das iPhone führt die Geräte-Liste von MM an, interessanterweise liegt mit dem BlackBerry Curve immer noch ein RIM-Gerät auf Platz 2.

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iOS mit 33,4% im US-Markt

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben in einer aktuellen Ausgabe ihrer MobiLens-Analysen den US-Smartphone-Markt im Zeitraum von Mai bis Juli 2012 nach Herstellern betrachtet und mit der vorhergehenden Dreimonatsperiode verglichen. Grundgesamtheit der Untersuchung sind wieder über 13 Jahre alte Mobilfunk-Kunden in den USA und deren “primär” genutztes Mobiltelefon. Die comScore-Ergebnisse zeigen wie schon länger gewohnt Samsung mit einem Marktanteil an allen Mobiles von 25,6 Prozent an der Spitze, gefolgt von LG (18,4%), Apple (16,3%); Motorola/Google (weiter schrumpfend, 11,2%), und schließlich HTC (6,4%).

Beim jetzt über 114 Millionen Einheiten umfassenden US-Markt für Smartphones liegt Android mit 52,2 Prozent Marktanteil immer deutlicher vor iOS (33,4%), BlackBerry OS (RIM; 9,5; -2,1 Prozentpunkte). Für Microsoft und Windows Phone 7 bleiben nur noch 3,6 Prozent vom Marketshare-Kuchen. Platz 5 wird von Nokias Symbian nur noch schwach verteidigt (0,8%).

Mobile Content Usage
Auch die Nutzung der Mobilgeräte wurde wie stets abgefragt. Danach haben im Juli 2012 75,6% der US-Nutzer Textnachrichten verschickt. Zuvor heruntergeladene Mobile Apps nutzten 52,6% – mithin die zweitstärkste nicht mit Telefonie verbundene Mobile-Aktivität. Die Browser-Nutzung liegt jetzt bei 51,2%. Mocial: Mobilen Zugang zu Social Networks oder Blogs suchten 37,9 Prozent über ihr Smartphone. Games gezockt haben 33,8 und Musik gelauscht immerhin noch 28,3 Prozent der US-Smartphone-Nutzer (Mehrfachnennungen).

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Samsung dominiert auch Smartphone-Markt in Westeuropa

IDC.comPatente, Urteile und Strafen hin oder her: Laut dem Bericht “European Quarterly Mobile Phone Tracker” der International Data Corporation (IDC) konnte sich der koreanische Hersteller Samsung in einem generell schrumpfenden Mobiltelefonmarkt (32,1 Mio. Einheiten, d.h. 1,9 Prozent weniger im Vergleich von Q312 zu Q311) behaupten: Stolze 41 Prozent des gesamten Mobiltelefon-Absatzes waren Samsung-Geräte. Den numerischen Rückgang des Gesamtmarktes erklären die Marktforscher durch den um ganze 30 Prozent gefallenem Absatz von Feature Phones oder Dumb Phones. Deren Schlaumeier-Kollegen, die Smartphones, legten allerdings in Westeuropa im Q212 um 26 Prozent auf 27,5 Mio. Stück zu. 65 Prozent aller in Westeuropa abgesetzten Mobiltelefone waren Smartphones.

Android profitiert laut IDC von Samsungs starkem Wachstum und hier insbesondere dem Samsung Galaxy S3, von dem in nur 100 Tagen 20 Millionen Stück verkauft werden konnten, sechs Mio. davon in Europa. In den USA war das S3 im August ’12 erstmals das meistverkaufte Smartphone überhaupt – vor dem iPhone 4S.

Das Google-Betriebssystem legte im Vergleich zum Vorjahr um 71 Prozent zu. Nur Windows Phone 7 (WP7) verzeichnete mit 874 Prozent stärkeres Wachstum – allerdings auf vorläufig nahezu unsichtbarem Niveau.

Der taumelnde finnische Riese Nokia konnte das Tempo der Schrumpfung auf zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr reduzieren. Sony (ehem. SonyEricsson) konnte RIM (- 37 Prozent) überholen, insbesondere die Android-Gerätefamilien Xperia S und U schlagen sich gut.

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