Opera et labora – Safari-Alternative m. Update-Bedarf

opera_iconOpera Mini ist weltweit der am meisten verbreitete mobile Browser. Seit vergangenem Dienstag setzt sich sein Siegeszug auch auf Apples iPhone fort, da der Browser inzwischen seitens des iTunes Review Team für den App Store freigegeben wurde. Prompt sicherte sich die kostenlose App Platz 1 der Download-Charts (heute noch auf Platz 6) und ist laut mobilfunk-talk.de inzwischen bereits auf über einer Million Endgeräte vertreten.

opera_screenBislang standen den Nutzern des iPhones oder iPod Touch über Security-Spezialisten wie Trend Micro wenig Alternativen zum Safari Browser von Apple zur Verfügung. Doch nun hat Apple sich zumindest hier dem offenen Wettbewerb gestellt. In einem Punkt hält mobilfunk-talk Opera Mini v5.0 sogar allen anderen Handybrowsern für überlegen – Geschwindigkeit. Denn die angeforderten Seiten werden zunächst vom Opera-Server komprimiert und dann an das Mobiltelefon geschickt und dort entpackt. Das soll bis zu 90% der Datenmenge und damit viel Zeit und Geld sparen können, und das ohne Datenverlust. Bis zu 6-mal schneller als vergleichbare Browser ist Opera Mini laut Hersteller. Außerdem punktet Opera deutlich, mit der Möglichkeit, mit mehreren Tabs gleichzeitig und einem Passwort-Manager zu arbeiten.

Bei einem ersten eigenen Test konnte die aktuelle Version mobileTicker aber weniger überzeugen: Die viel gepriesenen Ladezeiten waren deutlich schlechter als beim zum direkten Vergleich herangezogenen Safari. In Landscape-Betrachtung funktioniert der Zoom per Zweifingergeste nicht. Und dass beispielsweise Google AdWords-Inserate nicht dargestellt werden, mag dem einen oder anderen Nutzer ja egal sein oder gar erfreuen, ist aber kaum ein Beleg für das behauptete “ohne Datenverlust”. Eventuell spielt hier doch mit hinein, dass Opera mit der AdMarvel-Übernahme starkes Eigeninteresse am Thema mobile Werbung verraten hat.

via mobilfunk-talk.de

zum Hersteller

iTunes-Link Opera Mini

Opera Mini kommt doch aufs iPhone

Überraschung im Browserkrieg: Auf dem GSMA Mobile World Congress (MWC) in Barcelona wird Opera erstmals Opera Mini für das iPhone zeigen. Bislang gibt es im App Store bis auf inline App-Lösungen keine Safari-Alternative für das iPhone. Opera wird Opera Mini für das iPhone auf dem Mobile World Congress (MWC) nur ausgewählten Partnern sowie Journalisten zeigen.

Auch die iPhone-Variante von Opera Mini wird die üblichen Funktionen des Handybrowsers umfassen, sich aber in einem entscheidenden Punkt von den andern Opera-Mini-Versionen unterscheiden: Auf dem iPhone läuft Opera Mini native, weil es keine Java-Virtual-Machine besitzt.

Screen: Golem.de

Foto: Golem.de

Bislang wurde Opera Mini noch nicht zum Review in den App Store eingestellt. Opera hofft nun, dass Apple Opera Mini nicht ablehnt und den Nutzern so eine Wahlmöglichkeit gibt, welchen Browser sie verwenden wollen. Nach Ansicht von Opera gibt es keinen Grund mehr, dass Apple Opera Mini für das iPhone nicht zulassen wird. Noch im November 2008 hatte Opera angekündigt, dass es Opera Mini nicht für das iPhone geben werde. Als Grund wurden Apples Lizenzbedingungen für die Entwicklungsumgebung genannt.
via golem.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 02. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Studie: Finanzdienstleistungen i.d. mobilen Welt

Die Mobil-Spezialisten von comScore haben den Markt für mobile Finanzdienstleistungen untersucht. Die Ergebnisse finden sich in der Studie “Mobile Financial Services: The Market Today & Opportunities for Tomorrow” , werden aber auch in einem webinar am 30.07.09 vermittelt und vertieft. Aus den Ergebnissen: Alle Kunden von Finanzdienstleistungen bestehen auf Bandbreite. Beispielsweise beim Online-Banking liegt die Nutzung von breitbandigem PC-Zugang mit 53,3 Prozent nur noch relativ knapp vor mobilen Browsern wie Safari mit 44,1 oder mobilen Spezial-Applikationen (Apps; 40,6 Prozent der Smartphone-Nutzer). Auch spannend: Mit 31 Prozent der größte Anteil der Befragten, die ihre Bankgeschäfte mobil erledigen, tuen dies von zuhause aus! Insofern scheint diese Zugangsweise mehr mit Bequemlichkeit als mit dem tatsächlich unterwegs sein zu tun zu haben.
mehr Infos zur Studie und zum Webinar

Autor: klaus, veröffentlicht am: 15. 07. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Tastatur als Docking Station

Endlich ein aufgeräumter Schreibtisch – naja, zumindest einer ohne Kabelwirrwarr: Möglich machen sollen es die ab Sommer lieferbaren “iConnect Media”-Tastaturen von SDI Technologies (iHome/Lifeworks), die ein Dock für iPhone und iTouch aufweisen. Die Mac-Version der USB-Tastatur bietet ein eigenes Netzteil sowie Shortkey-Belegungen für iTunes, Mail, Safari, iCal etc. Was das QWERTY-Board naturgemäß nicht bietet, sind Umlaute. Der Preis soll sich auf ca. 150 US-Dollar belaufen. Auf unserem Wunschzettel bliebe dann eigentlich nur noch eine Mini-Version dieses Keyboards als mobile Zusatztastatur fürs iPhone (die Apples überängstliche Bluetooth-Interpretation umgehen würde …).
iconnect-keys
Zum Hersteller

Autor: klaus, veröffentlicht am: 19. 06. 2009

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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3GS im Labortest

Die Kollegen von Springers ComputerBild haben das 3G”S” bereits Labortests unterworfen. Die Ergebnisse stehen in Ausgabe 14, ab Montag im Handel. Vorab einige zentrale Aussagen: Einer der Hauptkritikpunkte von Besitzern der zwei ersten iPhone-Modelle ist der vergleichsweise schwache Akku. Beim neuen Gerät hält der nun bis zu 21 Prozent länger durch: Bei intensiver Dauernutzung kam man auf 29 Stunden Betriebszeit, in Bereitschaft immerhin maximal 340 Stunden. Und die maximale Gesprächszeit pro Akkuladung wurde sogar um bis zu 60 Prozent verlängert (= bis zu 8 Stunden Dauertelefonie).

Das iPhone hat bekanntlich den mobilen Internetzugang einfacher als je zuvor gemacht. Beim neuen Modell (“S” for Speed) hat Apple an der Temposchraube gedreht: Im Test schaffte das Kulthandy im T-Mobile-Netz Datenraten von durchschnittlich 6,8 Megabit pro Sekunde und Spitzenwerte von mehr als 7 Mbps – schneller als mancher DSL-Anschluss. Und auch der aktuelle Safari-Browser überzeugte im Labor bei Geschwindigkeit und Seitendarstellung.
Für den Schnappschuss unterwegs gibt es jetzt eine eingebaute 3-Megapixel-Kamera (statt bislang nur 2 Megapixel. Doch das Ergebnis enttäuschte Computerbild: Die Bilder sind zwar detailreicher, teils aber wesentlich dunkler als zuvor. Außerdem störten Farbverfälschungen und Bildrauschen. An die Qualität bewährter Fotohandys wie das Nokia N96 kommt auch das “S”-iPhone laut Springer nicht ‘ran.

Gut für Musikfans: Endlich funktionieren auch Stereo-Bluetooth-Kopfhörer mit einem iPhone. Allerdings reagierte das Handy im Test bei verschiedenen Kopfhörern nicht auf die Tasten für den Titelsprung. Auch scheinen die Bluetooth-Funktionen nicht ganz auf dem neuesten Stand der Technik bzw. sind disabled. So ließen sich etwa Fotos oder Videos nicht auf andere Handys übertragen.
Zum iPhone-Special der ComputerBild

Autor: klaus, veröffentlicht am: 18. 06. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mobile Browsing: Quatsch keine Opera

Nach Zahlen von Statcounter haben sich die mobilen Browser von Opera im Mai mit 24,6 Prozent Marktanteil die Spitzenposition bei mobilem Internetzugang vom iPhone Safari (22,3 Prozent) zurückerobert. Nokia hält mit 17,9 Prozent den dritten Platz, gefolgt von RIM/BlackBerry. Statcounter betont jedoch, dass gemeinsam mit dem iPod touch Apple immer noch locker vorn liegt, denn der iTouch allein hält 14,9 Prozent aller vom Statistikunternehmen erfassten Zugänge.
Zur Meldung

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 06. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Security: iPhones im Unternehmenseinsatz

Admins aufgepasst: Das Center for Internet Security (CIS) bietet online Benchmarks zur Sicherheit von zahlreichen Webservern, Datenbanken, Firewalls sowie Betriebssystemplattformen an, darunter auch iPhone OS 2.2.1.

Die Non-Profit-Organisation CIS stellt diese Dokumente kostenlos bereit, sie enthalten Best Practices für den Einsatz und die Kombination solcher Plattformen, wobei sie die Erfahrung von “hunderten von IT Security Professionals weltweit” bündeln. Der iPhone-Benchmark enthält einen 20 Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog betreffs empfehlenswerter Geräte-Einstellungen, Safari-Settings und Konfigurationen. Leider wie gesagt bislang nur für OS 2.2.1 und iPhone Configuration Utility 1.1.04.
Die MacWelt zitiert den CIS-CTO Blake Frantz mit der Aussage, für das iPhone im Unternehmenseinsatz bestünden noch “Herausforderungen in Sachen Sicherheit”. Unternehmen wie Kraft oder Oracle hätten zwar schon ihre Mitarbeiter im großen Stil mit den Apple-Handys ausgestattet, gerade im Finanzsektor bestehe noch Zurückhaltung. So habe die Bank of America jüngst ihren Mitarbeitern die berufliche Nutzung von iPhones ausdrücklich untersagt und BlackBerry vorgeschrieben (vgl. zum Thema auch diesen ComputerWorld-Bericht). Den Sicherheitsbeauftragten behagt u. a. die Kamera des iPhone nicht, beim BlackBerry lasse sich diese zentral deaktivieren. Apart an dieser Warenkorbregelung ist, dass die Bank of America ihren Kunden gemeinsam mit Apple eine eigene iPhone App offeriert…
Zum CIS-Benchmark

E-Books 1: Kindle Store für iPhone User

Durch eine Safari-Optimierung des Kindle eBook Store erkennt der Webshop seit dem gestrigen Montag, dass der Interessent mit iPhone oder iPod touch unterwegs ist. Somit stehen nun Amazons bislang knapp 280.000 Kindle-formatierte eBooks noch komfortabler auch per iPhone-Zugriff zur Verfügung – eine optimale Ergänzung zur am 04.03.09 vorgestellten “Kindle for iPhone”-App. Ende April hatte Amazon seine iPhone-/E-Book-Strategie durch die Übernahme des Stanza-Entwicklers Lexcycle ergänzt.

In Deutschland werden bislang weder die App noch Kindle, Kindle 2 oder gar der großformatige Kindle DX zur eNewspaper-Lektüre angeboten. Marktkenner raunen vom Herbst ’09 als möglichem Marktstart in Europa.
Zum Kindle eBook Store
via AppleInsider

Autor: klaus, veröffentlicht am: 12. 05. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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iPhone OS 3.0!

Der Apfel-Berg hat gekreißt. Und die Ankündigung zu iPhone OS 3.0 geboren. Generell kann man sagen, dass die Vorab-Kaffeesatz-Leser diesmal ausgesprochen gut gelegen haben. Beim heutigen Event in Cupertino vor geladenen Gästen ging es also tatsächlich um die nächste Evolutionsstufe des iPhone-Betriebssystems.

Im Telegrammstil: ca. 100 neue Funktionen; ca. 1.000 APIs; Copy & Paste: Ja, endlich (mit “Undo by Shaking”-Funktion); Flash: Nein, immer noch nicht; MMS: Ja, Senden und Empfangen.

Weitere Neuerungen: iPhone-to-iPhone-Connectivity über Bluetooth auch ohne WLAN; Mehr Landscape-Mode für Apple-eigene Apps; App-übergreifende Suche; Auto-Log-in für Hotspots; Phishing-Schutz für Safari. Der ganze Segen steht als Beta für iPhone-Entwickler ab heute zur Verfügung, Endkunden werden ab Sommer zum Update aufgefordert, für das iTouch-Anwender $9,95 berappen müssen.

PS: Etwas Zahlenwerk: 2008 wurden rd. 13,7 Mio. iPhones abgesetzt; gemeinsam mit iTouch sind laut Apple rd. 30 Mio. Endgeräte unterwegs; die bis heute aktuelle SDK wurde rund 800.000 Mal heruntergeladen; ca. 50.000 Entwickler bzw. Organisationen sind Teil des iPhone Developer Program.
zu Apple

Autor: klaus, veröffentlicht am: 17. 03. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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