Roadshow: iOS u. Android im Enterprise-Umfeld

iOS u. Android im Unternehmenseinsatzheise Events bleibt dran an “iOS & Android im Unternehmenseinsatz” und legt die vergangenes Jahr zum Thema organisierte Roadshow 2012 erneut auf, mit aufgefrischtem Programm. Denn iPhone und iPad sind im Business angekommen, Android steht noch kurz vor der Bürotür oder ist auch schon drin. Für die IT-Administration ist die Auseinandersetzung mit diesen Geräten ein Muss, denn sie sind zunehmend Basis für Unternehmensanwendungen – ob nun per Warenkorb beschafft oder als Bring Your Own Device (BYOD). Die Frage ist also nicht mehr ob, sondern wie man diese Geräte in die Unternehmens-IT integriert. Doch wie wie lässt sich die neue Smartphone- und Tablet-Generation effektiv ins Unternehmen einbinden? Wie kann man Datenverlust vermeiden und Missbrauch verhindern? Wie skalierbar sind die Methoden zur Personalisierung der Geräte? Wie steht es um die Themen Software-Verteilung) und Mobile Device Management (MDM).
Antworten will die Roadshow geben, speziell zu folgenden Schwerpunkten:

  • MDM
  • App-Programmierung und -Roll-out
  • Inventarisierung/Asset Management
  • Virtualisierung
  • Security: Remote Wipe/Fernlöschung, VPN, Wi-Fi-Protokolle 802.1x
  • Geräteortung
  • Thin Clients, SAP u. ERP generell.

Die Roadshow gastiert wie folgt: 17. April 2012, Berlin; 19. April 2012, Hamburg; 24. April 2012, Köln und 16. Mai 2012, München. Am Folgetag wird jeweils ein optionaler Workshop angeboten. Die Preise beginnen bei 428 Euro zzgl. MwSt., 938 Euro inklusive Workshop.
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Mobile Security – das 10-Punkte-Programm

Laut Prognosen der IDC wird die mobile Workforce 2013 weltweit bereits aus 1,2 Mrd. Mitarbeitern bestehen. In bereits zwei Jahren sollen also 35 Prozent der gesamten berufstätigen Bevölkerung zumindest teilweise Mobile Professionals sein. Die Yankee Group sagt sogar für Ende dieses Jahres voraus, dass weltweit mehr als 57 Prozent aller Mitarbeiter „ein Smartphone am Arbeitsplatz einsetzen“.

Eindeutig ist, dass Mobile Computing rasant an Fahrt gewinnt. Im gleichen Tempo sollte auch das Thema Mobile Sicherheit an Wichtigkeit für Unternehmen zunehmen. Denn neben den Vorteilen von mobilen Endgeräten im Unternehmenseinsatz (Steigerung von Effizienz und Arbeitsmoral, Verbesserung der Datengenauigkeit und -verfügbarkeit sowie mögliche Reduzierung der Betriebskosten) bestehen auch etliche zusätzlich entstehende Risiken, wie beispielsweise Abhören/Abfangen des Datenverkehrs, Datenverlust einschließlich Passwörter fürs Unternehmensnetzwerk durch verlorene Smartphones/Tablets/Notebooks oder auch Malware-Befall.

Remote Management und Datenschutz stellen daher ITK-Abteilungen vor deutliche Herausforderungen. Die Mobile-Spezialisten der SAP-Tochter Sybase empfehlen, Sicherheitsrichtlinien und -funktionen im mobilen Bereich einzuführen, Tools für das von Mobile Device Management einzusetzen und folgende zehn Punkte besonders zu beachten:

  • 1. Wahrnehmung aller Sicherheitsbedrohungen durch mobile Geräte wie Verlust, Malware, Bugs oder überholte Betriebssystem-Versionen.
  • 2. Einführung und Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien für mobile Geräte, Sensibilisierung der Mitarbeiter.
  • 3. Einsatz einer Mobile Management Platform, die es der IT erlaubt, eine Vielfalt an Geräten und Betriebssystemen zentral zu implementieren, zu konfigurieren und zu managen (idealerweise sowohl private als auch unternehmenseigene Geräte).
  • 4. Nutzen von Mobile Management Tools, die Einblick in den Gerätestatus liefern, so dass Sicherheitslücken schnell identifiziert und automatisch behoben werden können.
  • 5. Einschränkung bekannter Schwachstellen, z. B. im Zusammenhang mit Applikations-Download, Location-spezifischer Kamera-Restriktion (vgl. Kamera-Verbot in Banken) etc.
  • 6. Einführung eines Portfolios an Device-Security-Lösungen, die alphanumerische Passwörter, Authentifizierung, Verschlüsselung und Remote Wipe (Fernlöschung)
    umfassen.
  • 7. Kontrolle von Download, Installation und Konfiguration jeglicher Apps, die Nutzern Zugang zu Unternehmensinformationen verschaffen.
  • 8. Abwägung von Server Software vs. Managed Mobility Services, wobei letztere eine schnellere, günstigere und flexiblere Art der Gerätekontrolle bieten.
  • 9. Anbieten einer breiten Gerätepalette, da es die Akzeptanz mobiler Lösungen steigert, wenn Mitarbeiter ihr bevorzugtes Gerät einsetzen können.
  • 10. Dialogfreie Wartung und Kontrolle von Geräten – entweder “Online”/Over The Air (OTA) per Mobilfunk – oder durch integrierte Regeln zur Offline-Ausführung.

“Mobilgeräte sind der neue Desktop”, sagt Sybase/SAP

Auf der Anwenderkonferenz “Sapphire Now” haben SAP und die SAP-Tochter Sybase neue mobile Anwendungen angekündigt und in folgenden Kontext gerückt: Mobile Technologien seien “… eine der tiefgreifendsten Veränderungen in der Geschichte der IT”. Weiterlesen auf silicon.de.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 05. 2011

Kategorien: Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Unternehmen investieren ’11 in mobile Anwendungen

Sybase Enterprise Mobility Guide 2011Laut einer neuen Studie von Kelton Research, die das SAP-Unternehmen Sybase wollen 90 Prozent aller IT-Manager 2011 in neue mobile Anwendungen investieren. Nahezu 50 Prozent der Befragten sehen überdies das Management mobiler Anwendungen ganz oben auf ihrer Prioritätenliste. Daher offeriert Sybase mit dem Enterprise Mobility Guide 2011 ein 130 Seiten umfassendes Kompendium zum Thema Mobilitätslösungen im Unternehmenseinsatz. Das Dokument mit den Zielgruppen IT- und Business Manager behandelt laut Anbieter aktuelle Trends im Bereich Mobile Device Management und Anwendungsentwicklung für Plattformen wie Android, BlackBerry OS und iOS sowie populäre mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets.

Die Beiträge stammen von Mobile Business-Spezialisten aus Unternehmen wie Accenture, Google, Motorola, Orange, RIM, Samsung, Verizon, Enterprise Mobility Forum sowie natürlich Sybase und SAP. Zudem wurden über 30 Marktstudien und -prognosen von Gartner, Forrester Research, Yankee Group, Evans Data, Frost & Sullivan, CIO Strategy Forum, Computerworld und Kelton Research aufgenommen. Das Referenzwerk kann – nach vorheriger Registrierung – hier heruntergeladen oder zum Postversand bestellt werden.

Lesetipp: iSuccess

iSuccess LogoDas pfiffige Logo, der Name und Untertitel (Unternehmensanwendungen im Apple-Umfeld) beschreiben das Berichtsspektrum dieses neuen Titels recht gut. Er erscheint im Berliner GITO Verlag für industrielle Informationstechnik und Organisation, der auch so renommierte Titel wie ProductivITy Management oder ERP Management verlegt. Die Chefredakteurin Corinna Fohrholz (wissensch. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik u. Electronic Government a.d. Univ. Potsdam) sieht eine Informationslücke bei kompetenten Entscheidungshilfen für einen teilweisen oder weitgehenden IT-Umstieg von Unternehmen auf Apple. Diesen soll das neue Medium schließen. Wohl auch daher wird dem Thema “Umstieg auf Apple” in der ersten Ausgabe ein Schwerpunkt gewidmet. Dessen zentraler Text ist die Zusammenfassung eines Fachbuches zum Thema (Der Mac im Unternehmen). Ein Beitrag zum wichtigen Thema “Nutzerakzeptanz als Erfolgsfaktor für die Mac-Migration” verrät allerdings seine Herkunft aus dem wissenschaftlichen Bereich allzu deutlich. Diesem vorgeschaltet ist ein mit sieben Einträgen denkbar knapper Messeführer zur Partnerveranstaltung it&business sowie eine Handvoll Produktnews.

Die Rubrik “Mobile Business” konstituiert sich aus Beiträgen zu “SAP und iPhone” sowie “ERP auf dem iPad” – flankiert von einer Marktübersicht zu “ERP-Systeme für den Mac”. Die Rubrik “Technologie” widmet sich u.a. den Möglichkeiten der Virtualisierung auf dem Mac. Success Stories dürfen in einer Fachzeitschrift dieses Namens nicht fehlen, hier heißen sie “Berichte aus der Praxis”, im konkreten Beispiel geht es um den Filemaker-Einsatz bei einem Unternehmen der Lebensmittelbranche.

Besonders interessant, wenn auch leider von Raum und Art der Darstellung arg begrenzt ist die Rubrik “Vorgestellt – die besten Business Apps“. Unterkategorien sind hier ERP, Produktion, CRM, Alltagshelfer sowie “SAP Apps”.

iSuccess 1_2010 CoverDetailkritik: Dem leider recht altbackenen Layout gelingt es kaum, optische Verbindungen zum selbstgestellten Thema und dem nicht zuletzt aufgrund von Lifestyle-Aspekten wieder zurückgekehrten Apple-Boom herzustellen. Teilweise ist es sogar handwerklich missglückt (schlimme Blocksatz-Fehler ausgerechnet im Editorial, S. 3; Verzerrungen bei der Bildbearbeitung haben aus einem iPhone 3 eine Art iPad gemacht, S. 9) und auch bei der Schlußredaktion ist noch Optimierungspotenzial auszumachen, wenn beispielsweise “das App” aus Pressemitteilungen den Weg ins gedruckte Heft gefunden hat. Der Umfang von 68 Seiten ist angesichts des Preises von 25 Euro pro Ausgabe nicht üppig, wird aber sicher je nach Anzeigenvolumen ausgebaut. In Summe eine durchaus lesens- und beobachtenswerte Bereicherung der apfelaffinen Printszene. Das Jahresabo (2 Ausgaben) kostet regulär 50 Euro – derzeit gilt der vergünstigte Einführungspreis von 25 Euro.
Fazit: **(*)

iSuccess – mehr Infos und Subskriptionsmöglichkeit

Autor: klaus, veröffentlicht am: 22. 12. 2010

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Tablets: 1/4 würde sich dafür v. Laptop trennen

sybase_logoDie nunmehr zu SAP gehörenden Mobilitätsspezialisten von Sybase haben Zogby International US-Konsumenten fragen lassen, wie sie zu Tablet-Rechnern stehen. Erstaunliche 25 % der Befragten antworteten, dass sie ihren vorhandenen Laptop gegen ein Tablet Device eintauschen würden. Besonders stark ist das Interesse an Android-basierten Geräten: Hier ist knapp ein Viertel an einem Kauf interessiert. Beliebt sind zudem günstigere Geräte in Kombination mit einem Datenpaket, das mehr als die Hälfte kaufen würde, versus einem Tablet-PC zu höheren Kosten ohne Vertrag.

Bei der Entscheidung für ein Tablet Device legt ein Drittel der Umfrageteilnehmer Wert auf ein physisches Keyboard, die Hälfte wünscht sich ein Gerät mit einer Bildschirmgröße von 9 bis 10 Zoll und der von 29 Prozent akzeptierte Durchschnittspreis liegt bei unter 300 US-Dollar.

Die wichtigsten Ergebisse:

  • Laptop-Ersatz: Rund ein Viertel aller Befragten würde entweder privat oder beruflich ein Tablet Device anstelle eines Laptops einsetzen. 56 Prozent nennen in diesem Zusammenhang die umfangreichere Palette an Software und Anwendungen (Apps) als entscheidenden Faktor.
  • Preis/Leistung: Besonders beliebt sind preisgünstige Tablet-Geräte inklusive Datenpaket – diese werden von 56 Prozent der Verbraucher gegenüber einem höherpreisigen Gerät ohne Vertragsbindung vorgezogen.
  • Normative Kraft des Apfels: Erstaunlich gering ist das Interesse an Videokonferenz- (7%) und Kamerafunktionen (4%).
  • Mobile Business: Rund ein Viertel der antwortenden US-Amerikaner erwartet, dass ihr Arbeitgeber sie mit einem Tablet Device ausstattet, denn eine Kreativitäts- und Innovationssteigerung wird hier als Hauptvorteil von 18% der Umfrageteilnehmer angenommen. Effizienz- und Zeitersparnis sowie Problemlösungen werden von 16% als Vorteil erwartet.
  • Android auf der Überholspur: Das Interesse an Android-basierten Tablet Devices wie dem Galaxy Tab ist groß, 23% könnten sich vorstellen, ein solches zu kaufen. Zudem sagte unter den Nutzern von Android-Smartphones jeder zweite aus, dass er auf ein entsprechendes Tablet-Gerät umsteigen würde.

Die repräsentative Studie basiert auf der Online-Befragung von 2.100 Erwachsenen in den USA.

GFI: Democase für Mobile Business mit RIM Smartphones

FlowGate Elements ChartsEin besonderes Angebot der GFI Informationsdesign GmbH aus Duisburg richtet sich an Unternehmen, Freiberufler oder Journalisten, die über eine mobile Anbindung ihrer Systeme nachdenken oder sich zu den aktuellen Möglichkeiten auf einer Plattform informieren wollen. Dies soll anhand von auf Smartphones vorinstallierten Demo-Applikationen geschehen können, die auf der hauseigenen Softwarelösung FlowGate beruhen, einem Application-Builder für die BlackBerry Enterprise Solution. So sollen Vorteile und Möglichkeiten der mobilen Arbeit mit Geschäftsdaten anschaulich werden. Die GFI stellt dafür als Endgeräte BlackBerry Curve 8900 Smartphones zur Verfügung, die gebrauchsfertig ausgestattet und vorkonfiguriert sind. Über die 14 vorinstallierten Apps auf den Smartphones erhalten die Anwender mobilen Lese- und Schreibzugriff auf eine Auswahl unterschiedlichster Enterprise Datensysteme. Angeboten werden zum Beispiel mobiler Zugriff auf SAP, CRM, Dokumentenmanagement, Zeit- und Auftragserfassungen, Datenerhebungen bis hin zur Verwaltung von zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Für einen Zeitraum von 20 Tagen können in diesen Datensystemen beliebige Lese- und Schreibaktionen ausgeführt werden. Die Anforderung der Endgeräte und deren Nutzung sind für die Anwender kostenlos und unverbindlich.

Mit dem Application-Builder FlowGate soll aber auch für jedes Unternehmen eine dedizierte, individuelle Applikation entwickelt werden können. Die Entwicklungszeit kann laut GFI durch die Verwendung von Standardschnittstellen und vordefinierten Modulen etwa für das SAP CRM “drastisch verkürzt werden”.

Bei den verwendeten Datensystemen im Hintergrund handelt es sich um Demo-Kopien aus realen Kundenprojekten der GFI. Alle Datensätze wurden im Hinblick auf Namen, Logos oder Markenrechte anonymisiert. Die Funktionsweise einer Applikationen entspricht jedoch dem jeweiligen Original.

Die Deutsche Telekom begleitet diese Aktion der GFI als Technologiepartner, die Geräte werden von Research In Motion (RIM) gestellt. Das Team der GFI übernimmt die Vorbereitung und den Versand der BlackBerry Smartphones und steht für Supportfragen zur Verfügung. Die Vergabe eines BlackBerry Smartphones erfolgt nach Reihenfolge der Anfragen und Verfügbarkeit der Endgeräte.

Interessenten können sich hier um die Zusendung eines Demogeräts bewerben.

Event: Social Media Conference

SocialMediaConference_LogoKaum ein anderes Trendthema – außer Apps vielleicht – fasziniert Entscheider aus Marketing, Vertrieb und Kommunikation derzeit mehr als die sozialen Medien. Vielfach verunsichert diese noch relativ junge Herausforderung aber auch. Vom 25. bis 26. Oktober findet zu diesem Thema denn auch mit der Social Media Conference ein eigener Kongress zum Thema statt. Im Münchner Hotel Le Méridien soll es dann einen Überblick über die relevanten Fragestellungen rund um das Thema Social Media geben, also Facebook, Youtube, Twitter & Co. Das Programm ist laut Veranstalter NMG eine Mischung aus Fachdiskussionen mit Experten und Erfahrungsberichten aus der Praxis.

Der erste Konferenztag ist den Hintergründen, dem Thema Markenbildung und -führung sowie der Krisen-PR gewidmet. Am zweiten Konferenztag stehen die Themen Social Media in der Unternehmenskommunikation und Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation im Fokus. Highlight des zweiten Tages soll das 90-minütige Facebook-Special bilden.

Die Referenten der Konferenz kommen sowohl aus dem Agentur-Umfeld als auch aus der Unternehmenspraxis. Turadj Schahbasi (Tchibo direct GmbH) spricht über das Thema Crowdsourcing
bei Tchibo und Sean MacNiven (SAP AG) wird darüber berichten, wie Social Media für die interne Kommunikation bei SAP genutzt wird. Robert Bartel (Deutsche Bahn) wird sich im Rahmen der Diskussion zum Thema Krisen-PR beteiligen. Weitere Referenten sind u.a. Matthias Kröner (Fidor Bank AG), Ergin Iyilikci (Scout24), Axel Schmiegelow (sevenload GmbH und Vorsitzender der Fachgruppe Social Media, BVDW e.V.). Mit dem von Joachim Bader, CEO der ClanMo GmbH, bestrittenen Programmpunkt “Social goes Mobile – Die Freunde immer und überall dabei” ist auch die App Programmierung thematisch mit im Boot. Die Teilnahme kostet 490 Euro (zzgl. MwSt.) für das Eintages- und 790 Euro für das Zweitages-Ticket.

mehr Infos u. Registrierung

die Seite zum Event auf Facebook

Report: Mobile Enterprise Solutions

Gesponsert von C4B Com for Business, Cosynus, commsult, Siemens Enterprise Communications und Sybase hat Berlecon einen Report zum Markt für Mobile Enterprise Solutions erstellt. Er richtet sich sowohl an ITK-Verantwortliche als auch an Businessentscheider, die sich über verschiedene Konzepte sowie Einsatz- und Umsetzungsmöglichkeiten von mobilen Unternehmenslösungen informieren möchten.
Berlecon_Markt für Mobile Enterprise Solutions_Deutschland
Abstract: “Der Markt für Mobile Enterprise Solutions justiert sich neu. Eine deutlich verbesserte Performance und Usability mobiler Endgeräte, die zunehmende Vielfalt mobiler Plattformen mit erweiterten Entwicklungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die höhere Qualität und Zuverlässigkeit mobiler Netze sind Wegbereiter für eine neue Generation mobiler Unternehmenslösungen. [...] In diesem Report werden die wichtigsten Lösungskonzepte vorgestellt und die Potenziale mobiler Unternehmenslösungen zur Verbesserung der Unternehmenskommunikation sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen anhand von Fallstudien illustriert.”
kostenloser Download (PDF)

BI für mobile Plattformen

Micro Strategy Mobile IconMicroStrategy, Spezialist für Business Intelligence (BI), bringt interaktive Berichte und Dashboards via App jetzt auch auf das iPad und iPhone. Für BlackBerry OS sowie den Amazon Kindle DX liegen gleichfalls native mobile Lösungen vor.

Micro Strategy mobile BI PlatformsDie MicroStrategy-Software dient wie jede BI-Lösung der Analyse, Überwachung und Darstellung unternehmensweit gespeicherter Daten mit dem Ziel, Trends aufzuzeigen und so Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsunterstützung zu finden. Der großformatige iPad-Screen bietet dafür bessere Darstellungsmöglichkeiten. MicroStrategy gibt folgende Beispiele:

  • Vertreter (etwa Pharmareferenten) können auf dem Weg zum Kunden aktuelle Marktanteilanalysen, Umsatzhistorien und Lagerbestände einsehen.
  • Einkäufer können direkt beim Lieferanten Bestands- und Produktionsdaten abrufen, um sicherzustellen, dass die Lieferungen “Just in Time” eintreffen.
  • Vertriebsleiter können unterwegs die bisher erzielte Verkaufsleistung ihrer Außendienstmitarbeiter mit den Zielvorgaben des Unternehmens abgleichen.
  • Filialleiter können die Rotation ihrer Waren per Dashboard abrufen, um fundierte Daten für die Sortimentsbesprechung in der Firmenzentrale zur Hand zu haben.

Mit dem Touchscreen können iPad-Benutzer laut Anbieter “mühelos mit Reports und Dashboards aus MicroStrategy interagieren und die gewünschten Sortier-, Filter-, Pivoting- und Drilling-Operationen ausführen”. Berichte und Dashboards von MicroStrategy brauchen für die Darstellung auf dem iPad nicht neu formatiert zu werden.

Wer keine Micro Strategy-Server-Software hat, kann die App mit Demo-Daten ausprobieren. Mit der “BI Library” bietet Micro Strategy auch eine Image-App zum Thema Business Intelligence an.

Weitere Business Intelligence-Anbieter, die teils bereits vor geraumer Zeit auf die mobilen Apple-Plattformen gefunden haben, sind u.a.: Oracle, QlikTech, Reporta oder SAP (Business Objects).

mehr zur Mobil-Strategie von Micro Strategy

iTunes-Link Micro Strategy Mobile

iTunes Link Micro Strategy BI Library

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