Tablets: 1/4 würde sich dafür v. Laptop trennen

sybase_logoDie nunmehr zu SAP gehörenden Mobilitätsspezialisten von Sybase haben Zogby International US-Konsumenten fragen lassen, wie sie zu Tablet-Rechnern stehen. Erstaunliche 25 % der Befragten antworteten, dass sie ihren vorhandenen Laptop gegen ein Tablet Device eintauschen würden. Besonders stark ist das Interesse an Android-basierten Geräten: Hier ist knapp ein Viertel an einem Kauf interessiert. Beliebt sind zudem günstigere Geräte in Kombination mit einem Datenpaket, das mehr als die Hälfte kaufen würde, versus einem Tablet-PC zu höheren Kosten ohne Vertrag.

Bei der Entscheidung für ein Tablet Device legt ein Drittel der Umfrageteilnehmer Wert auf ein physisches Keyboard, die Hälfte wünscht sich ein Gerät mit einer Bildschirmgröße von 9 bis 10 Zoll und der von 29 Prozent akzeptierte Durchschnittspreis liegt bei unter 300 US-Dollar.

Die wichtigsten Ergebisse:

  • Laptop-Ersatz: Rund ein Viertel aller Befragten würde entweder privat oder beruflich ein Tablet Device anstelle eines Laptops einsetzen. 56 Prozent nennen in diesem Zusammenhang die umfangreichere Palette an Software und Anwendungen (Apps) als entscheidenden Faktor.
  • Preis/Leistung: Besonders beliebt sind preisgünstige Tablet-Geräte inklusive Datenpaket – diese werden von 56 Prozent der Verbraucher gegenüber einem höherpreisigen Gerät ohne Vertragsbindung vorgezogen.
  • Normative Kraft des Apfels: Erstaunlich gering ist das Interesse an Videokonferenz- (7%) und Kamerafunktionen (4%).
  • Mobile Business: Rund ein Viertel der antwortenden US-Amerikaner erwartet, dass ihr Arbeitgeber sie mit einem Tablet Device ausstattet, denn eine Kreativitäts- und Innovationssteigerung wird hier als Hauptvorteil von 18% der Umfrageteilnehmer angenommen. Effizienz- und Zeitersparnis sowie Problemlösungen werden von 16% als Vorteil erwartet.
  • Android auf der Überholspur: Das Interesse an Android-basierten Tablet Devices wie dem Galaxy Tab ist groß, 23% könnten sich vorstellen, ein solches zu kaufen. Zudem sagte unter den Nutzern von Android-Smartphones jeder zweite aus, dass er auf ein entsprechendes Tablet-Gerät umsteigen würde.

Die repräsentative Studie basiert auf der Online-Befragung von 2.100 Erwachsenen in den USA.

GFI: Democase für Mobile Business mit RIM Smartphones

FlowGate Elements ChartsEin besonderes Angebot der GFI Informationsdesign GmbH aus Duisburg richtet sich an Unternehmen, Freiberufler oder Journalisten, die über eine mobile Anbindung ihrer Systeme nachdenken oder sich zu den aktuellen Möglichkeiten auf einer Plattform informieren wollen. Dies soll anhand von auf Smartphones vorinstallierten Demo-Applikationen geschehen können, die auf der hauseigenen Softwarelösung FlowGate beruhen, einem Application-Builder für die BlackBerry Enterprise Solution. So sollen Vorteile und Möglichkeiten der mobilen Arbeit mit Geschäftsdaten anschaulich werden. Die GFI stellt dafür als Endgeräte BlackBerry Curve 8900 Smartphones zur Verfügung, die gebrauchsfertig ausgestattet und vorkonfiguriert sind. Über die 14 vorinstallierten Apps auf den Smartphones erhalten die Anwender mobilen Lese- und Schreibzugriff auf eine Auswahl unterschiedlichster Enterprise Datensysteme. Angeboten werden zum Beispiel mobiler Zugriff auf SAP, CRM, Dokumentenmanagement, Zeit- und Auftragserfassungen, Datenerhebungen bis hin zur Verwaltung von zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Für einen Zeitraum von 20 Tagen können in diesen Datensystemen beliebige Lese- und Schreibaktionen ausgeführt werden. Die Anforderung der Endgeräte und deren Nutzung sind für die Anwender kostenlos und unverbindlich.

Mit dem Application-Builder FlowGate soll aber auch für jedes Unternehmen eine dedizierte, individuelle Applikation entwickelt werden können. Die Entwicklungszeit kann laut GFI durch die Verwendung von Standardschnittstellen und vordefinierten Modulen etwa für das SAP CRM “drastisch verkürzt werden”.

Bei den verwendeten Datensystemen im Hintergrund handelt es sich um Demo-Kopien aus realen Kundenprojekten der GFI. Alle Datensätze wurden im Hinblick auf Namen, Logos oder Markenrechte anonymisiert. Die Funktionsweise einer Applikationen entspricht jedoch dem jeweiligen Original.

Die Deutsche Telekom begleitet diese Aktion der GFI als Technologiepartner, die Geräte werden von Research In Motion (RIM) gestellt. Das Team der GFI übernimmt die Vorbereitung und den Versand der BlackBerry Smartphones und steht für Supportfragen zur Verfügung. Die Vergabe eines BlackBerry Smartphones erfolgt nach Reihenfolge der Anfragen und Verfügbarkeit der Endgeräte.

Interessenten können sich hier um die Zusendung eines Demogeräts bewerben.

Event: Social Media Conference

SocialMediaConference_LogoKaum ein anderes Trendthema – außer Apps vielleicht – fasziniert Entscheider aus Marketing, Vertrieb und Kommunikation derzeit mehr als die sozialen Medien. Vielfach verunsichert diese noch relativ junge Herausforderung aber auch. Vom 25. bis 26. Oktober findet zu diesem Thema denn auch mit der Social Media Conference ein eigener Kongress zum Thema statt. Im Münchner Hotel Le Méridien soll es dann einen Überblick über die relevanten Fragestellungen rund um das Thema Social Media geben, also Facebook, Youtube, Twitter & Co. Das Programm ist laut Veranstalter NMG eine Mischung aus Fachdiskussionen mit Experten und Erfahrungsberichten aus der Praxis.

Der erste Konferenztag ist den Hintergründen, dem Thema Markenbildung und -führung sowie der Krisen-PR gewidmet. Am zweiten Konferenztag stehen die Themen Social Media in der Unternehmenskommunikation und Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation im Fokus. Highlight des zweiten Tages soll das 90-minütige Facebook-Special bilden.

Die Referenten der Konferenz kommen sowohl aus dem Agentur-Umfeld als auch aus der Unternehmenspraxis. Turadj Schahbasi (Tchibo direct GmbH) spricht über das Thema Crowdsourcing
bei Tchibo und Sean MacNiven (SAP AG) wird darüber berichten, wie Social Media für die interne Kommunikation bei SAP genutzt wird. Robert Bartel (Deutsche Bahn) wird sich im Rahmen der Diskussion zum Thema Krisen-PR beteiligen. Weitere Referenten sind u.a. Matthias Kröner (Fidor Bank AG), Ergin Iyilikci (Scout24), Axel Schmiegelow (sevenload GmbH und Vorsitzender der Fachgruppe Social Media, BVDW e.V.). Mit dem von Joachim Bader, CEO der ClanMo GmbH, bestrittenen Programmpunkt “Social goes Mobile – Die Freunde immer und überall dabei” ist auch die App Programmierung thematisch mit im Boot. Die Teilnahme kostet 490 Euro (zzgl. MwSt.) für das Eintages- und 790 Euro für das Zweitages-Ticket.

mehr Infos u. Registrierung

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Report: Mobile Enterprise Solutions

Gesponsert von C4B Com for Business, Cosynus, commsult, Siemens Enterprise Communications und Sybase hat Berlecon einen Report zum Markt für Mobile Enterprise Solutions erstellt. Er richtet sich sowohl an ITK-Verantwortliche als auch an Businessentscheider, die sich über verschiedene Konzepte sowie Einsatz- und Umsetzungsmöglichkeiten von mobilen Unternehmenslösungen informieren möchten.
Berlecon_Markt für Mobile Enterprise Solutions_Deutschland
Abstract: “Der Markt für Mobile Enterprise Solutions justiert sich neu. Eine deutlich verbesserte Performance und Usability mobiler Endgeräte, die zunehmende Vielfalt mobiler Plattformen mit erweiterten Entwicklungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die höhere Qualität und Zuverlässigkeit mobiler Netze sind Wegbereiter für eine neue Generation mobiler Unternehmenslösungen. [...] In diesem Report werden die wichtigsten Lösungskonzepte vorgestellt und die Potenziale mobiler Unternehmenslösungen zur Verbesserung der Unternehmenskommunikation sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen anhand von Fallstudien illustriert.”
kostenloser Download (PDF)

BI für mobile Plattformen

Micro Strategy Mobile IconMicroStrategy, Spezialist für Business Intelligence (BI), bringt interaktive Berichte und Dashboards via App jetzt auch auf das iPad und iPhone. Für BlackBerry OS sowie den Amazon Kindle DX liegen gleichfalls native mobile Lösungen vor.

Micro Strategy mobile BI PlatformsDie MicroStrategy-Software dient wie jede BI-Lösung der Analyse, Überwachung und Darstellung unternehmensweit gespeicherter Daten mit dem Ziel, Trends aufzuzeigen und so Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsunterstützung zu finden. Der großformatige iPad-Screen bietet dafür bessere Darstellungsmöglichkeiten. MicroStrategy gibt folgende Beispiele:

  • Vertreter (etwa Pharmareferenten) können auf dem Weg zum Kunden aktuelle Marktanteilanalysen, Umsatzhistorien und Lagerbestände einsehen.
  • Einkäufer können direkt beim Lieferanten Bestands- und Produktionsdaten abrufen, um sicherzustellen, dass die Lieferungen “Just in Time” eintreffen.
  • Vertriebsleiter können unterwegs die bisher erzielte Verkaufsleistung ihrer Außendienstmitarbeiter mit den Zielvorgaben des Unternehmens abgleichen.
  • Filialleiter können die Rotation ihrer Waren per Dashboard abrufen, um fundierte Daten für die Sortimentsbesprechung in der Firmenzentrale zur Hand zu haben.

Mit dem Touchscreen können iPad-Benutzer laut Anbieter “mühelos mit Reports und Dashboards aus MicroStrategy interagieren und die gewünschten Sortier-, Filter-, Pivoting- und Drilling-Operationen ausführen”. Berichte und Dashboards von MicroStrategy brauchen für die Darstellung auf dem iPad nicht neu formatiert zu werden.

Wer keine Micro Strategy-Server-Software hat, kann die App mit Demo-Daten ausprobieren. Mit der “BI Library” bietet Micro Strategy auch eine Image-App zum Thema Business Intelligence an.

Weitere Business Intelligence-Anbieter, die teils bereits vor geraumer Zeit auf die mobilen Apple-Plattformen gefunden haben, sind u.a.: Oracle, QlikTech, Reporta oder SAP (Business Objects).

mehr zur Mobil-Strategie von Micro Strategy

iTunes-Link Micro Strategy Mobile

iTunes Link Micro Strategy BI Library

1 Mrd. mobile SAP-User bis 2015?

Bis 2015 soll die Zahl der Nutzer von jetzt 35 Millionen auf eine Milliarde gesteigert werden. Das sagte Co-Vorstand Bill McDermott im Interview mit dem Manager Magazin, wie chip.de berichtet: “Erreicht werden soll das rasante Wachstum durch mobile Anwendungen und die Expansion in Schwellenländer – sowie durch die Innovationskraft des Unternehmens.

Es scheint, als habe der Hype um die mobilen Apps auch SAP erreicht. Wie Jim Hagemann Snabe, der zweite Mann im SAP-Führungsduo, sagte, soll das ambitionierte Ziel vor allem mit Software für iPhone, BlackBerry und Co. erreicht werden. Snabe verwies darauf, dass etwa ein Viertel der 4,6 Milliarden Handys weltweit geschäftlich genutzt würden – ein gewaltiges Potenzial.”
zum Artikel.

Event: Personalmanagement via Handy

UniSaarland_MIS_workshop_logoPotenziell spannender Termin für Kurzentschlossene, die am Thema interessiert sind: Am morgigen 20.05. beginnt in Bamberg die weltweit größte Tagung zum Thema Electronic Human Resource Management (e-HRM). Prof. Stefan Strohmeier ist Inhaber des Lehrstuhls für Management-Informationssysteme an der Universität des Saarlandes. Er organisiert vom 20. bis 21. Mai 2010 in Bamberg den dritten “European Academic Workshop on Electronic Human Resource Management”. Zu der Tagung werden “rund 60 führende Wissenschaftler und Wirtschaftsverteter aus der ganzen Welt” erwartet.

uniSaarland_MIS_logoWorum geht es? Unternehmen rekrutieren, planen, verwalten, entwickeln, führen und vergüten ihr Personal heute zunehmend mit meist web-basierten Anwendungssystemen. Mit dieser elektronischen Variante der Personalarbeit und den dazu notwendigen Informationssystemen beschäftigt sich e-HRM. Aktuelle Forschungsthemen des Lehrstuhls sind etwa e-Portfolios in der Personalbeschaffung, virtuelle Gemeinschaften im Personalmanagement, semantische Technologien im E-Recruiting bzw. M-Recruiting und E-Learning. In diesem Bereich analysieren die Wissenschaftler gemeinsam mit verschiedenen Praxispartnern die Möglichkeiten, Bewerbungsprozesse auf Mobiltelefone bzw. Smartphones zu verlagern. Der Workshop soll unter dem Motto “Evidence-Based e-HRM? On the way to rigor and relevant research” Forschung und Praxis zusammenbringen. Sponsoren der Tagung sind SAP und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).

mehr Infos u. Anmeldung

SAP kauft Sybase

SAP_logosybase_logoDer deutsche Software-Konzern SAP wird die kalifornischen Datenbank-Spezialisten Sybase für 5,8 Milliarden Dollar (umger. rd. 4,6 Milliarden Euro) übernehmen. Dieser Kauf ist nicht nur eine weitere Kampfansage an Erzkonkurrent Oracle, der nicht nur langjähriger Marktführer bei relationalen Datenbankmanagementsystemen ist, sondern mit Oracle Applciations auch betriebswirtschaftliche Standardsoftware – ERP-Systemene – anbietet. Die Kräftekonzentration dürfte auch die Themen mobile CRM sowie mobiler Zugriff auf ERP weiter nach vorne bringen. In diesen Bereichen haben Sybase und SAP bereits vor der Übernahme interessante Kooperationen gestartet.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 18. 05. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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Basler Versicherungen machen ihre Mitarbeiter mobil

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Die Basler Versicherungen haben die Mobile-Email- und PIM-Lösung (= Personal Information Manager, wie z. B. Apple iCal, IBM Lotus Organizer, MS-Outlook) von Sybase eingeführt – iAnywhere Mobile Office. Hiermit erhalten die Mitarbeiter dieses führenden Finanzdienstleisters einen schnellen Zugang zu E-Mails und anderen Daten über ihr mobiles Endgerät, was laut Sybase-Pressemeldung bereits zu einer signifikanten Senkung der Supportkosten geführt hat.

Allen voran Außendienstmitarbeiter, aber auch das Management der Basler Versicherungen haben einen zunehmenden Bedarf, von überall und zu jederzeit auf wichtige E-Mail-, Kalender- und Aufgabeninformationen zugreifen zu können. Über ein Self-Service-Portal können Anwender nun vor Ort eine Vielfalt mobiler Endgeräte, darunter iPhone und Windows-Mobile-Geräte, einrichten. Anwender können ihr mobiles Gerät über das Portal anmelden, Daten synchronisieren und sich die benötigte Funktionalität herunterladen.

Dieser Service wurde von den Mitarbeitern überaus gut angenommen: Innerhalb weniger Monate haben sich mehr als 600 Nutzer angemeldet. Das iPhone hat sich dabei als beliebtestes Gerät erwiesen: An den Gesamtregistrierungen hat das Apple-Gerät einen Anteil von 95 %. Seit Juni 2009 ist das iPhone bei der Tochtergesellschaft der Bâloise-Holding sogar als Standard-Gerät definiert. “Beinahe alle Mitarbeiter installieren die Software ganz ohne Unterstützung durch die IT-Abteilung. Somit wird unsere IT-Abteilung entlastet und die Kosten für unseren IT-Support haben sich reduziert. Gleichzeitig steigt die Nutzerzufriedenheit, da das Gerät selber ausgewählt werden kann”, erläutert Marc Baier, Leiter Collaboration und Workplace Services, Basler Versicherungen. “Dabei steht das iPhone aufgrund seiner Benutzerfreundlichkeit und seines Designs ganz vorne, was die Annahme durch die Mitarbeiter angeht. Das iPhone hat sich im Unternehmen quasi zum de facto-Standard entwickelt – und zwar ausschließlich über dessen Bevorzugung durch die Anwender.”

mobilezone_logoBasler unterstützt diese Entwicklung in der Zusammenarbeit mit dem Schweizer Telekommunikationsspezialisten mobilezone AG, über den Mitarbeiter ihr Wunschgerät beziehen können. Bei der Entwicklung und Gestaltung des Portals verließ sich Basler auf die Expertise des langjährigen Partners Comdirect AG , einem Schweizer Systemhaus für die Bereiche Mobile Synchronisation, Management und Business-to-Business-Lösungen.

maihiro_logoEine weitere aktuelle Sybase-Partnerschaft betrifft die CRM-Spezialisten (Customer Relationship Management) maihiro. Die Berater und SAP Mobility-Partner stellen ihren Kunden ab sofort auch die mobilen Lösungen von Sybase und SAP zur Verfügung. Mit “CRM to Go” existiert ein Prototyp-basierter eigener Beratungsansatz für eine effiziente CRM-Implementierung. Er soll Anwenderunternehmen in kürzester Zeit ermöglichen, mobile Vertriebsszenarien auf Basis der SAP CRM-Lösung via BlackBerry, iPhone und Windows Mobile-Endgeräten zu nutzen.

Business Class: Apps for Pros be seated!

AppStore_BusinessClass1Diese Woche läuft in Apples App Store ein “Business Class”-Feature. Endlich werden hier mal einige der für den Unternehmenseinsatz und insbesondere für Mobile Pros besonders geeigneten Anwendungen hervorgehoben. Im Schaufenster: Flug- u. Bahnverbindungen, Mietwagen (Lufthansa, DB, Sixt u.a.), Business Networks wie XING oder LinkedIn, Übersetzungslösungen, Währungsrechner, Apps rund um die Visitenkarte (Business Card Readers, aber auch das geniale Bump), Diktat-Apps, Notizzettel-Apps und Aufgabenplaner (Evernote, Things), Cloudspeicher (wie die MobileMe-Konkurrenz DropBox), echte Business-Anwendungen wie der SAP BusinessObjects Explorer (Business Intelligence-Analyse von ERP-Daten) sowie einige wenige Nachrichten-Apps (Bloomberg, FTD, Handelsblatt, ntv… aber mobileTicker fehlt *heul*).

AppStore_BusinessClass2Doch immerhin die notorisch erfolgreiche App zur Krawattenerwürgungsverhinderung (vTie) darf hier nicht fehlen. Das “Business Class”-Angebot wurde fast vollständig in diesem Medium bereits vorgestellt – es ist in dieser Bündelung und mit direkter Ansichts-/Kaufmöglichkeit trotzdem recht nützlich und sollte daher zu einer festen iTunes-Abteilung werden.
iTunes-Link

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