G-Me – gibt jetzt auch fünf!
G-Me (“get me”) ist mehr als ein guter Reader für QR-Codes (Quick Response-Codes) – die pfiffige App dient dazu, um Kontakte auszutauschen. Denn mit G-Me lassen sich Kontaktdetails mit Kollegen oder Freunden schnell, problemlos und vor allem ohne Erfassungsfehler teilen: Dazu generiert G-Me aus den jeweiligen Kontaktdaten einen QR-Code der sofort und auch von allen anderen Readern gelesen werden kann. So soll der erste Kontakt frei von Zahlen- oder Buchstabendrehern oder sonstigen Erfassungfehlern bleiben. Die Erstellung erfolgt offline. Als zusätzliches Feature kann man QR-Code verschicken – und den eigenen beispielsweise auf die Visitenkarte drucken lassen. G-Me ist denkbar einfach zu bedienen und gerade darum zuverlässig. Version 1.2 unterstützt jetzt auch das iPhone 5 – gib mir fünf!
Die von Glanzkinder umgesetzte Freemium-Lösung ermöglicht kostenlos den zehnfachen Export von erzeugten QR-Codes, danach wird ein In-App-Purchase zu 89 Cent fällig.
kostenloser Download von G-Me im App Store
Doppelte QR-Nutzung auf europ. Smartphones
Die Mobil-Spezialisten von comScore haben in einer aktuellen Ausgabe ihrer MobiLens-Reports mit dem Mobile Business und der Nutzung von QR Codes auf dem Smartphone in fünf europäischen Leitmärkten beschäftigt (EU5). Aus den Ergebnissen:
- In Deutschland nutzen 17,6 Prozent der Smartphone-Besitzer QR-Codes, damit liegen wir in Europa vor Spanien (16%, schnellstes Wachstum), Frankreich (12,5%), UK (11,4%) und Italien (11,9%).
- In drei von vier Fällen wurde der Scan von QR Codes genutzt, um Produktinformationen abzurufen (EU5: 71,7%, D: 77,9%).
- Der zweithäufigste Einsatzzweck ist das Abrufen von Event-Informationen (vgl. Konzert, Festival; EU5: 31,8%, D: 28,9.
- Auf Rang 5 folgt das Herunterladen einer App in Reaktion auf den Scan (EU5: 13,4%, D: 11,4%).
Die GC-Welt für die Hosentasche

Mit der neuen GC App hat die GC-Gruppe den Generationswechsel im E-Business verwirklicht: Häufig werden im Fachgroßhandel reine Onlinen-Shop-Systeme angeboten, über welche die Fachhandwerker und Einkäufer zum Beispiel ihre benötigte Ware ordern können. Doch was, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist? Viele Fachhandwerker sind mittlerweile durchgehend im Einsatz und im Dienst ihrer Kunden auf Achse. Mit umfassenden Funktionen auf dem eigenen Smartphone und intuitiver Bedienung schafft die neue, kostenfreie App der GC-Gruppe endlich Unabhängigkeit von Ort und Zeit.
Ob Artikelsuche, Nettopreis, Lagerbestandsanzeige oder das vollständige Aufgeben von Bestellungen: Als erster der Branche bietet die GC-Gruppe mit der mobilen GC-Welt ab sofort Mehrwert für unterwegs oder direkt beim Kunden. Das neue mobile Portal fürs Handy stellt die wichtigsten Funktionen des neuen GC ONLINE PLUS-Shops zur Verfügung – der Fachhandwerker kann so ortsungebunden und flexibel den gewohnten Service der GC-Gruppe nutzen und von vielen weiteren hilfreichen Funktionen profitieren.
“Wir wollen unseren Kunden damit Werkzeuge an die Hand geben, welche ihnen nicht nur einen großen Vorsprung am Markt verschaffen, sondern sie in Zeiten von Web 2.0 erfolgreich in die Zukunft begleiten”, erklärt Martin Woitke, Projektleiter für die GC-App. User des Webshops GC ONLINE PLUS, denen ein Smartphone mit iOS- oder Android-Betriebssystem zur Verfügung steht, können das kostenfreie, mobile Portal zukünftig nutzen. Das funktioniert ganz einfach und in wenigen Schritten: Den Apple App Store oder Android Market besuchen, “GC Gruppe” eingeben und die App downloaden, fertig.
Mit der GC App auf dem Smartphone kann sich der registrierte Fachhandwerker direkt mit seinem GC ONLINE PLUS-Login anmelden und befindet sich im Handumdrehen im mobilen Portal der GC-Gruppe. Hier steht – klar strukturiert und in funktionalem Design – der komplette Service bequem zur Verfügung. Der Nutzer hat Zugriff auf etwa 1,8 Millionen Artikel, kann sich Lagerbestände in seiner Umgebung anzeigen lassen, Ware zur Lieferung auf die Baustelle bestellen oder in einem ABEX (Abholexpress-Standort) abholen und diese sogar vor Ort direkt beim Kunden mit der Kalkulatorfunktion berechnen.
Der Mehrwert ist damit noch lange nicht ausgeschöpft. Die GC-Welt für die Hosentasche bietet noch vieles mehr, was dem Handwerk das Alltagsgeschäft erleichtert. Kostenfrei bietet die App folgende Menüfunktionen:
- GC ONLINE PLUS – Die wichtigsten Funktionen des Web-Shops auf dem Handy ermöglichen den Zugriff auf Preise, Lagerbestände, Produktbilder oder technische Details – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
- Lagerscanner – Neue Ware benötigt? Mit der Handykamera können Fachhandwerker zukünftig einfach Artikelbarcodes bei sich vor Ort am Artikel mit dem integrierten Barcode & QR-Code Reader abfotografieren und schon werden Ware, Bestand und der individuelle Preis des jeweiligen GC-Hauses angezeigt.
- Calculator – Ist im GC ONLINE PLUS-Shop ein Warenkorb für ein Projekt zusammengestellt, ermöglicht diese Funktion dem Fachhandwerker eine exakte Kalkulation (inkl. Lohnkosten, Aufschlag, Einbau, Rabatt) und generiert einen Endpreis.
- Standort-Locator – Service für unterwegs: Wo ist der nächste ABEX? Via GPS oder durch die Eingabe der PLZ findet diese App-Funktion alle umliegenden ABEXe und Fachausstellungen des flächendeckenden Großhändlernetzwerkes.
- News – Aktuelle Nachrichten von der GC-GRUPPE.
- Wetter – Wie ist das Wetter auf der Baustelle? Wie sind die Aussichten für die nächsten Tage? Schon morgens die richtige Kleidung auswählen und optimal planen.
- TV/Video – Bewegte Bilder, handfeste Vorteile: Der Nutzer aus dem Fachhandwerk kann hier auf eine Videothek zurück greifen, die spannende Infos in Wort und Bild bereit stellt.
- Terminreservierung Fachausstellung – In den Fachausstellungen der GC-Gruppe können Handwerker und der geschulte GC-Mitarbeiter Endkunden zielgruppengerecht und live am Produkt beraten. Um einen bestimmten Termin zu blocken, kann der Fachhandwerker dafür im Vorfeld den Terminreservierungsservice nutzen.
Mehr Infos zu den Apps und Download-Links
zur Android-Version

UPDATE 11:00 Uhr: Die App steht am heutigen 28.02.12 auf Platz 4 der App Store Charts (iPhone/Wirtschaft/Meistgeladen)
UPDATE 18:00 Uhr: Position 2!
10 Mobil-Gebote
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat auf der Branchenmesse “Mobile World Congress” (MWC)in Barcelona zehn Thesen zur Zukunft des Mediums Mobile in 2012 vorgestellt. Die Experten der BVDW-Fachgruppe erkennen Veränderungen aus Unternehmens- und Anwendersicht insbesondere bei den Unterthemen Mobiles Internet, Mobile Advertising, Mobile Business Solutions, Mobile Creation und Mobile Commerce:
1. Das mobile Internet erobert den Massenmarkt.
2. Die Claims im Ökosystem Mobile sind noch nicht abgesteckt.
3. Mobile Dienste müssen nutzwertig und relevant sein.
4. Sprache revolutioniert die Steuerung von Apps.
5. Social Network-Kampagnen müssen mobil funktionieren.
6. Mobile gehört in einen intelligenten Media-Mix.
7. Reichweite für Mobile Advertising wächst stark.
8. QR-Codes gewinnen für Unternehmen an Relevanz.
9. Mobile Commerce stimuliert E-Commerce.
10. Mobilität als Vorteil für Arbeitgeber.
Männer shoppen gern mobil
Die Deloitte-Befragung “M-Commerce in Deutschland – Freundliche Aussichten für mobiles Einkaufen” sagt starkes Wachstum beim Mobile Commerce in Deutschland voraus. Nach mauen Anfangsjahren sehe die Zukunft hier nun rosiger aus. Gründe dafür seien u.a. die hohe Smartphone-Verbreitung, die Verfügbarkeit leistungsfähiger mobiler Datennetze der dritten und vierten Generation und neue Applikationen wie Barcode-Scanning, standortbezogene Alerts (LBS) oder Mobile Couponing. In den letzten zwölf Monaten hat sich laut Deloitte die Zahl der Mobile Shopper in Deutschland bei den Befragten mehr als verdoppelt – von 6 Prozent auf 13 Prozent, wobei besonders Männer diese Anwendungen nutzen.
Einen besonders großen Anteil macht die Altersgruppe der 14- bis 28-Jährigen mit 21 Prozent aus. In der
Unterscheidung zwischen den Geschlechtern sind die Männer vorne: 15 Prozent nutzen Mobile Commerce gegenüber 10 Prozent der Frauen. Befragt wurden über 2.000 Verbraucher in Deutschland zu ihrem Nutzungsverhalten und Interesse
an innovativen Anwendungen.
M-Commerce – begünstigende Faktoren
Kunden verwenden ihr Mobiltelefon häufig zum Preisvergleich und um vor Ort detailliertere Produktinformationen oder Vergleichstests etc. abzurufen: Im Durchschnitt nutzen 13 Prozent der Befragten einen Preisvergleich, ebenso hoch ist die Zahl derer, die Produktbewertungen lesen. Hierfür hat die App-Programmierung mittlerweile zahlreiche Smartphone-Anwendungen bereitgestellt: Der QR- oder Barcode-Scanner ist ein beliebtes Tool, um die Abfrage von Produktinformationen wie Preisvergleich, Bewertungen, Kalorienangaben oder Angaben zu Inhaltsstoffen zu erleichtern – 41 Prozent der Befragten “interessiert” diese Applikation.
Standortbezogene Alerts benachrichtigt basierend auf Standortdaten den Nutzer – was 32 Prozent der Befragten in Anspruch nehmen. Vorteil ist, dass die Benachrichtigunguen auf die Nutzerpräferenzen ausgerichtet werden (Targeting). Sie werden zielgruppenorientiert vor allem bei Angeboten oder Sonderaktionen
eingesetzt.
Ein weiterer Trend ist das Mobile Couponing, hier erhält der Kunde gewissermaßen eine elektronische Rabattmarke auf sein Mobiltelefon, die Einlösung erfolgt im Geschäft (vgl. zum Beispiel die GlanzApp aporabatt). Händler und Dienstleister setzen den Coupon vermehrt zur Kundengewinnung im stationären Handel ein. Der Funktionsumfang der Smartphones begünstigt die Entwicklung, denn deren GPS-Sensor erkennt den genauen Standort des Nutzers, sodass Händler zielgerichtet Coupons versenden bzw. bereitstellen können. 48 Prozent der 14- bis 28-Jährigen haben schon ein- oder mehrmals Mobile Couponing genutzt.
Noch wenig Interesse an Mobile Payment
Im Gegensatz zu den Shopping-Applikationen war das Kundeninteresse an mobilen Bezahldiensten bei dieser Erhebungnoch gering – insbesondere ältere Kunden sind skeptisch. Insgesamt sind nur 18 Prozent der Mobilfunknutzer an den Diensten interessiert, denn der Mehrwert von Mobile Payment ist vielen Nutzern noch unklar.
Mobiles verändern Medienrezeption in Europa
Auf der Konferenz Digital Life Design (DLD) haben comScore und Telefónica Deutschland Ergebnisse ihrer gemeinsamen Studie “Connected Europe” vorgestellt. Diese stellte starke Veränderungen der Medienrezeption in Europa durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones, Tablets und anderer Connected Devices fest: Noch vor kurzem sei der Desktop Computer der alleinige Internetzugang gewesen, während Nutzer heute über ihren Internet-Tag verteilt erschiedenste Plattformen nutzen – technologisch (z. B. Smartphones) – wie auch medientechnisch (native Apps der Verlage, Web-Apps, RSS-Reader, unabhängige News-Aggregatoren, Medien auf Twitter oder Sozialen Netzwerken etc.). Dies sollte laut Studie Auswirkungen auf redaktionelle Konzepte ebenso wie auf Marketingstrategien haben. Weitere zentrale Ergebnisse:
- In der EU5-Region (Deutschland, Frankreich, UK, Italien u. Spanien) lassen sich 95,1 Prozent aller Browser-basierten Page Views auf Computer (Desktops, Laptops, Netbooks) zurückführen – ansehnliche 3,2 Prozent der Views erfolgen bereits auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets.
- Ein Viertel der mobil erzeugten Page Views lassen sich auf Tablet Computer zurückführen.
- Die Medienrezeption auf diesen Plattformen boomt: 75 Prozent der Smartphone-Anwender in EU5 haben im Okotber 2011 mobil Medien genutzt - das stellt ein Wachstum von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar.
- Die Nutzung von M-Commerce-Angeboten ist eine der am schnellste wachsenden Aktivitäten bei Smartphone-Besitzern. Über 13,6 Mio. davon in den EU5-Ländern haben im Oktober 2011 mindestens eine M-Commerce-Seite aufgerufen. Großbritannien stellt hier mit 4,7 Mio. Nutzern zwar den größten Teilmarkt, die deutschen M-Business-Anwender wachsen mit 112 Prozent im Vergleich zum Vorjahr jedoch derzeit am schnellsten. Überdies werden laut comScore neue Technologien wie QR Codes und QR Reader vergleichsweise am schnellsten angenommen. So werde der Handel durch Mobile revolutioniert – und 2012 das Jahr des “Mobile Retail” werden.
Krombacher nutzt Mobile Device Management
Die Krombacher Brauerei setzt beim Thema Mobile Device Management auf DIALOGS Software aus Dortmund. Um im Warenlager die Bestände zu überwachen und zu inventarisieren verwendet die Krombacher Brauerei mobile Handheld-Computer, die unter Windows Mobile betrieben werden. Auf diesen ist eine sogenannte Kiosk-Anwendung zum Scannen von Barcodes installiert, mit deren Hilfe die Mitarbeiter die Warenbestände in Lebensmittel- und Getränkemärkten überwachen und inventarisieren können.
Um den technischen Überblick über diese Handhelds zu behalten, setzt die IT des Traditionsunternehmens Krombacher seit kurzem auf die Mobile Device Management-Lösung smartMan. Hiermit lassen sich mobile Endgeräte über eine webbasierte Schnittstelle verwalten und inventarisieren. Updates müssen nicht auf jedes Handheld einzeln eingespielt werden, sondern können gleichzeitig auf alle Geräte over-the-air (OTA) installiert werden, was den Administrationsaufwand erheblich senken kann. Das Gerät kann beim Mitarbeiter verbleiben und muss für Neueinrichtungen nicht in die Zentrale gebracht oder geschickt werden.
Neben Windows Mobile ist smartMan auch auf moderneren Betriebssystemen wie etwa iOS, Android, Symbian und BlackBerry OS einsetzbar. Laut Hersteller garantiert ein Proxy, dass nur mit smartMan verwaltete Geräte auf das Unternehmensnetzwerk und den E-Mail Server zugreifen können. Kennwort- und Sicherheitsrichtlinien schützen vor unerlaubter Nutzung und Viren. Die Möglichkeit auf den Geräten einen Lock (Sperrung) oder Wipe (Fernlöschung) durchzuführen, kann wichtige Unternehmensdaten schützen, wenn der Verlust eines Geräts bemerkt wird.
Partner für mobile Couponing
Der Düsseldorfer LBS-Spezialist Gettings ist eine Kooperation mit dem Dortmunder Couponing- und Clearing-Dienstleister acardo technologies im Bereich mobile couponing eingegangen. Nutzern von webfähigen Handys und App-fähigen Smartphones sollen mit den gemeinsam vermarkteten Produkten gezielt in ihrer Umgebung erhältliche Preisvorteil- oder Zugabe-Coupons mobil abrufen und künftig auch im Handel direkt an der Kasse einlösen können. acardo verfügt über die entsprechende Anbindung “an alle wichtigen Kassensysteme des Handels, zusätzliche Hardware wie 2-D Scanner” sind laut Pressemitteilung “nicht erforderlich”.
Auch die Händler sollen von einfachen und sicheren Checkout-Prozessen an der Kasse profitieren: U.a. könnten sie direktes Feedback dazu erhalten, wie viele der mit Coupons beworbenen Produkte tatsächlich verkauft wurden und so den Erfolg der Werbe-Aktionen besser kontrollieren. Die Gettings GmbH ist ein Tochterunternehmen der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co.KG. Anteilseigner der acardo technologies AG ist u.a. die börsennotierte Pironet NDH AG. Die Gettings-Lösungen sind derzeit für iOS, Android sowie als Web-App erhältlich.
EDNA – die “komm wir BACKEN es”-App!
Passend zur Fachmesse INTERNORGA, die vom 18.-23.03.2011 in Hamburg stattfindet, präsentiert der Spezialist für Tiefkühlbackwaren und Dienstleistungen EDNA (natürlich auch selbst in Halle A1 Stand 416 vor Ort) die EDNA App. Die kostenlose iOS Universal App (auf iPhone u. iPad verfügbar) stellt einen knusperfrischen, neuen Kommunikationskanal für die rund 7.000 Backwaren-Produkte bereit.
App-Nutzer informieren sich mit der B2B-App über diese Artikel, wählen sie aus und können sie über eine Merkliste entweder direkt per E-Mail an das EDNA-Service-Center zur Bestellung senden oder genau so komfortabel die gewünschten Artikel aus der App in den Warenkorb im Online-Shop von EDNA legen und überdies damit noch von den gewährten 2,5% Online-Rabatt profitieren.
Die App stellt sämtliche Produktinformationen wie Backanleitungen, Nährwerttabellen, Zutatenlisten und Zubereitungstipps jederzeit und überall zur Verfügung. Weitere Highlights:
- Die Produktsuche bietet neben einer Volltextsuche im Gesamtprogramm nach Produktnamen, Artikelnummer oder Besonderheiten (wie z. B. “glutenfrei”) zusätzlich die Möglichkeit, per QR-Code oder Barcode zu suchen. Zunächst aktiviert der Nutzer das entsprechende Suchprogramm und fotografiert das Zeichen ab. Im Hintergrund wird daraufhin eine Anfrage an die EDNA-Produktdatenbank abgesetzt und die aktuellen Produktinfos werden angezeigt.
- Ein praktischer Bedarfsrechner unterstützt bei der Planung von Frühstücksbuffets, Stehempfängen und Kaffeepausen. Hierfür wählt man per Fingertipp die entsprechende Veranstaltung aus und gibt die zu erwartende Teilnehmerzahl an. Binnen weniger Sekunden liefert die App Produktvorschläge, verbunden mit einer präzisen Einkaufsliste und detaillierten Mengenangaben.
- Zusätzlich bietet die EDNA-App Neuheiten im Produktsortiment sowie Benachrichtigungen zu aktuellen Angeboten (“EDNA aktuell”, inklusive EDNA Service-Welt).
Die EDNA International GmbH produziert und vertreibt Tiefkühlbackwaren, Fine-Food (z. B. artelettes, Schoko-Cups) sowie Non-Food (z. B. Geräte wie Öfen, Tiefkühlgeräte, Geschirr etc.) für alle Branchen aus den Bereichen Hotel/Restaurant/Catering HoReCa und Bake-Off. EDNA unterhält hier nach eigenen Aussagen eines der größten Vollsortimente. Auch bei der iOS-App, die im App Store in der Kategorie Lifestyle zu finden ist, sind schon Erweiterungen in Sicht: “Parallel planen wir bereits die Positionierung der EDNA App für die Plattformen anderer Hersteller,” verrät EDNA-Verkaufsleiter Josef Stöckle. Unterstützt wird EDNA dabei vom Mobile-Systemhaus Glanzkinder.
Feuertrutz – Pilotanwender des Messe-App-Baukastens von Glanzkinder
Gute Nachricht für die Event-Branche: Glanzkinder stellt ein Baukastensystem für Messe Apps für die Plattformen iOS (iPhone und iPad) sowie Android vor. Die Kölner App- und Ideenschmiede ist einer der Pioniere der App-Programmierung und gestaltet seit der iPhone Developer Beta-Phase diesen Markt mit. Die gesammelten Erfahrungen aus zahlreichen Apps für bedeutende Messen und Kongresse wie beispielsweise Chillventa, Dach + Holz, Eurobike, IFH, CEREC 25, Mailingtage oder Outdoor wurden jetzt für die Entwicklung eines App-Baukastens verwendet. Bei hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten bietet dieses App-Dienstleistungspaket aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.
Kunden der Glanzkinder Messe App geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von demjenigen eingepflegt, bei dem die Neuheit auch als erstes aufläuft. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach. Ist der Nutzer offline, wird der zuletzt geladene Content angezeigt.
Attraktive Funktionen und Preisgestaltung
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:
- individuell gestaltbare Startseite;
- Gesamtübersicht Messegelände;
- zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts;
- recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
- Aussteller können per E-Mail oder Anruf direkt aus der App kontaktiert werden;
- Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
- Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
- In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
- Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden; - QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden;
- Anreisehinweise, Wegbeschreibung, ggfs. Navigation via Google Maps;
- Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
- eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;
- Impressum, Kontakt zum Veranstalter;
- die Platzierung verlinkbarer Werbebanner ist möglich – wichtig für die Refinanzierung;
- Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.
Im Basis-Preis von 2.890 Euro (zzgl. MwSt.) für das iPhone-Einstiegsmodul enthalten sind das Erstellen und Testen der App, Freigabe der Beta-Version via Ad Hoc-Verfahren, der Download in den App Store sowie App-Promotion (Pressearbeit), um die App bekannt(er) zu machen.
Das Ergänzungsmodul “iPad” kostet 1.390 Euro (zzgl. MwSt.), das Ergänzungsmodul Android 1.980 Euro (zzgl. MwSt.). Individuelle Ergänzungen wie beispielsweise eine Besucherregistrierung, Ausstellerservice (z. B. Buchung von Zusatzdienstleistungen oder Belegung von Räumen), Integration von digitalen Pressemappen (Electronic Press Kit, EPK) bzw. Akkreditierung für Pressemitglieder etc. sind kostenpflichtig möglich.
Referenz-App Feuertrutz
Pilotanwender dieses wegweisenden App-Baukastens ist der Feuertrutz-Verlag. Passend zur vom 15.-16.03.2011 in Nürnberg stattfindenden “Feuertrutz – 1. Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz” präsentiert der Kölner Verlag für Brandschutzpublikationen eine App, die mit dem obenstehend beschriebenen Baukastensystem erstellt wurde und alle seine Leistungsmerkmale aufweist. Feuertrutz wurde jetzt als Free iPhone App veröffentlicht und prompt von Apple als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben. Sie findet sich derzeit in den App Store Charts auf Position 88 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen).

Die neu ins Leben gerufene Feuertrutz-Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz beschäftigt sich mit baulichem, anlagentechnischem und organisatorischem Brandschutz. Parallel dazu findet der Feuertrutz-Brandschutzkongress statt, der Teilnehmern praxisnahe Fortbildungen – diesmal zum Thema “Brandschutz in Sonderbauten” – bietet.
mehr Infos zu Glanzkinder Messe Apps
zur Feuertrutz-App im App Store (kostenloser Download)
mehr Infos zur Feuertrutz-Messe
Interview mit dem Verlagsleiter des Feuertrutz-Verlags Günter Ruhe auf retter.tv