Weitere DMS App für iPhone & Co.

scalarisDie Möglichkeit, jederzeit und von überall auf die aktuellste Version eines Dokuments innerhalb des DMS zuzugreifen, kann im Geschäftsalltag gerade von mobile Professionals ein immenser Vorteil sein. Dank mobilem DMS Client (mDMS) für iPhone und iPad können Anwender das DMS von Scalaris jetzt quasi in die Tasche stecken und den gesamten Dokumentenbestand bzw. die Zugriffsmöglichkeit darauf überall hin mit hinnehmen. Der mDMS sorgt laut Scalaris für die optimale Darstellung und das komfortable Handling der Daten auf dem jeweiligen Endgerät, damit Anwender Informationen schnell und einfach finden, über wichtige Updates automatisch informiert werden oder ihre Dokumente auch offline, in einem gesicherten “Tresor”-Bereich des mDMS, nutzen können. Inzwischen wird dazu mit Scalaris ASP Mobile auch eine kostenlose iPhone und iPad App angeboten (Link siehe ganz unten).

Technologie und Betrieb sind für webbasiertes Mobile Business maßgeschneidert. Die Anwendung wird in Rechenzentren der Deutschen Telekom betrieben. Entsprechend Online Banking-Standard kommt eine mit 128 Bit verschlüsselte SSL-Datenverbindung zum Einsatz.

Ein effizientes elektronisches Dokumentenmanagement sollte bereits mit der Erfassung papierbasierter und elektronischer Daten beginnen. Mit Scalaris sollen über die sogenannte Scanstation fast alle marktüblichen Arbeitsplatzscanner und Multifunktionsgeräte, aber auch Hochleistungsscanner angebunden werden können. “Für die Erkennung und Klassifizierung fließt das digitalisierte Dokument nahtlos in die Erfassungskomponente von Scalaris ASP und schließlich in das DMS,” erläutert Philipp Sander, Mitglied der Geschäftsleitung der Scalaris AG. Augrund der flexiblen Anbindung unterschiedlicher Inputgeräte und der beträchtlichen Skalierbarkeit soll Scalaris ASP für Unternehmen jeder Größe zupassbar sein. So können beispielsweise auch Dokumenten-Dienstleister ihr Angebot um ein flexibles und für ihre Kunden einfach zugängliches Dokumentenmanagement erweitern.

App Store Link

Android MobileNavigator Update

Navigon_LogoDas aktuelle Update für den Navigon MobileNavigator steht ab sofort in den Regionalversionen im Android Market zum Download bereit incl des Reality Scanner, ein neuer Service für die Fußgängernavigation, welches es bislang für kein anderes Betriebssystem gibt.
Die Funktion ortet mit Hilfe der Smartphone-Kamera und des GPS-Empfängers POIs in der Umgebung. Auf dem Display erscheinen dem Kamerabild überlagert Name, Symbol und Entfernung der Sonderziele. Klickt der Nutzer auf ein POI-Symbol, öffnet sich ein Fenster mit zusätzlichen Hinweisen. Bei Interesse könnte man sich direkt zum ausgewählten Ziel lotsen lassen.
Die Vollversion für Neukunden gibt es in den Regionalvarianten für 59,95 Euro, als Europavariante (EU 40) für 89,95 Euro. Beide können über Google Checkout gekauft werden. Die Regionalvarianten gibt es ab sofort für noch eine Wochen zum attraktiven Einführungspreis von 39,95 Euro.
Gleichzeitig können Kunden mit einem Mobilfunkvertrag bei der Telekom Deutschland die Grundversion von Navigon select seit September kostenfrei sich herunterladen. Verschiedene Pakete lassen sich per In App Purchase ergänzen.

Open Text: mobiler ECM-Zugriff

everywhere_logo-164x33In der schnellen und global vernetzten Arbeitsumgebung von heute bleibt die Welt nicht stehen, sobald sich die Anwender von ihren Schreibtischen entfernen. Zwar können die Produktivitätssteigerungen substantiell sein, wenn Unternehmens-Content auf Smartphones bereitgestellt wird. Die IT-Manager stehen dabei jedoch vor der Herausforderung, für die nötige Sicherheit zu sorgen, die Kosten unter Kontrolle zu halten und innovative Anwendungen zu implementieren.

Open Text Everywhere bietet jetzt native Client-Applikationen für das iPhone und iPad von Apple. Mit den ECM Apps von Open Text sollen Geschäftsanwender von ihren iPhones und iPads aus auf wichtige Inhalte und Prozesse zugreifen. Die Lösung soll nativ und sicheren Zugriff auf eine Vielzahl von Funktionalitäten der Open Text ECM Suite 2010 ermöglichen, sowohl von RIMs BlackBerry als auch Apples iPhone und iPad aus. Dabei soll eine sichere End-to-End-Kommunikation zwischen der ECM Suite und den mobilen Endgeräten gewährleistet sein, auf denen ebenfalls das Berechtigungsmodell und die Protokollierungsfunktionen der ECM Suite angewendet werden.

Dabei soll Open Text Everywhere eine umfassende Sicht auf Geschäftsprozesse, Content und Collaboration-Tools bieten. Auf den mobilen Endgeräten kann die Lösung den Anwendern eine native Anwendung zur Verfügung stellen, mit reichhaltige Funktionen, soll intuitiv bedienbar und schnell sein. Auf der Server-Seite wird Open Text Everywhere vollständig mit dem Open Text Content Server integriert, dem Herzstück der ECM Suite.

In den kommenden Monaten wird Open Text die Lösung um weitere Funktionen und Funktionalitäten ergänzen und zusätzliche mobile Plattformen unterstützen:

  • Mit der geplanten mobilen E-Mail-Anwendung können Kunden E-Mails nach gesetzlichen, regulatorischen und Corporate-Governance-Auflagen managen.
  • Eine neue Oberfläche für Smartphones wird Zugangskontrollen, Protokollierungsfunktionen und andere Funktionalitäten der ECM Suite enthalten und gleichzeitig verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit bieten.
  • Die Integration mit der Lösung Web Experience Management (ehemals Vignette) macht die Lösung zu einer On Demand-Plattform für mobile Applikationen. Dadurch können Unternehmen schnelle und zuverlässige mobile Lösungen implementieren, die genauso reichhaltig und interaktiv wie innovative Web-Lösungen für nicht tragbare Geräte sind.

Weitere Informationen

Vertrauenswürdige Produktinfos im Fokus

GS1_logoGS1 Germany hat eine Studie zum Informationsverhalten von Konsumenten im Internet und via Smartphone beauftragt. Sie basiert auf der Online-Befragung in einer repräsentativen Stichprobe von über 3.500 Konsumenten aus dem GfK Web Efficiency Panel (WEP), Teil des klassischen GfK-Haushaltspanels. Erhoben wurde hier das Informationsverhalten in Bezug auf Gebrauchsgüter, Körperpflegeprodukte/Reinigungsmittel sowie Lebensmittel.

Laut der resultierenden Studie informieren sich Verbraucher unabhängig vom Warenbereich sowohl via Desktop als auch via Smartphone im Internet in erster Linie über Preise, Rabatte und Sonderaktionen, Verfügbarkeit der Produkte sowie Produkt- und Warentests. Diese Informationen werden auch zukünftig verstärkt nachgefragt. Daher definiert die GfK Produktinformationen wie Preis und Rabatte/Sonderaktionen auch als absolute Need-to-haves, die plattformunabhänig für den Verbraucher verfügbar sein müssen.

Für knapp drei Viertel der Befragten ist es dabei wichtig, dass die Informationen aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. 83 Prozent der Konsumenten gaben an, dass sie bei ihrer Informationsrecherche am stärksten auf Verbraucherzentralen vertrauen, dicht gefolgt von Warentest-Organisationen, wie zum Beispiel der Stiftung Warentest. Diesen Empfehlungen folgen 72 Prozent der Konsumenten. Den Informationen aus Handel und Industrie vertrauen lediglich 30 beziehungsweise 39 Prozent. Schlusslicht in Sachen Vertrauen sind Informationen aus sozialen Netzwerken mit gerade mal 20 Prozent.

Neben bereits heute nachgefragten Preisen und Sonderangeboten werden zukünftig verstärkt sogenannte Nice-to-have-Informationen zu Gesundheitsverträglichkeit, Nährwertangaben oder Herkunft gewünscht. Für gut 45 Prozent der Befragten ist laut der Studie das Scannen mit dem Mobiltelefon die größte Verbesserung, um an derartige Informationen zu gelangen. Als große Unterstützung für ihren Einkauf empfänden Konsumenten auch die Möglichkeit, mit dem Mobiltelefon Coupons und Rabattangebote einzulösen, sich Standorte von Geschäften anzeigen zu lassen sowie Self-Scanning beziehungsweise Self-Checkout.

Download der Studie (PDF)

Genius Scan iPhone 4 App

Genius3PC anwerfen, Scanner einschalten, warten bis alles einsatzbereit ist und das Dokument einlesen… iPhone 4-Besitzer, denen das zu aufwändig ist, und die (wie gerade viele Mobile Professionals) hin und wieder auch unterwegs gern einen Scanner zur Hand hätten, sollten die kostenlose App Genius Scan von Grizzly Software antesten. Sie nutzt die Kamera des Apple-Smartphones zum Digitalisieren von Rechnungen, Mitschriften oder anderen auf Papier festgehaltenen Informationen. Dabei ist sowohl ein Ausrichten von verzerrt geknipsten Zetteln als auch ein direktes Versenden als PDF möglich.

Beim Start von Genius Scan bekommen iPhone 4 Besitzer zwei Optionen zum Erstellen eines neuen Dokuments geboten: Die erste startet die Kamera des iPhones – man bekommt die gewöhnliche Foto-App zu sehen. Die Vorschau ermöglicht die Entscheidung, ob das Bild verwendet werden soll. Ist ein scharfes Foto geglückt, geht es ans Zurechtschneiden. Genius Scan erkennt Blätter automatisch und legt ein Punkteraster darüber. Sollte dabei etwas schiefgehen, lässt sich die Maske einfach an den Ecken mit dem Finger schnappen und korrekt ausrichten.

Die zweite Option öffnet die Foto-Bibliothek und erlaubt ein Auswählen bereits abgelichteter Blätter, die man, wie in der ersten Option, ebenso zurechtschneiden kann.

Nun folgt die Nachbearbeitung mit gleichnamigem Button oben rechts. Das Dokument kann in Schwarzweiss umgewandelt werden oder seine Farbe behalten. Die Anpassung von Schärfe, Helligkeit etc. sowie ein Drehen der Aufnahme ist ebenfalls kein Problem. Sind alle gewünschten Anpassungen durchgeführt, kann man das Bild in der Foto-Bibliothek speichern oder direkt als E-Mail versenden. Alternativ kann man das Bild auch in eine PDF-Datei umwandeln oder in ein bestehendes Dokument einfügen.

App-otmAls kostenlose App überzeugte Genius Scan mit dem iPhone 4 auf ganzer Linie – da sieht man über die relativ dezente Werbung gerne hinweg: Unsere App of the Month im Oktober!
Ältere iPhone-Modelle liefern allerdings aufgrund der geringen Kamera-Auflösung weniger bis kaum geeignete Ergebnisse (mit 3GS getestet).
Fazit: *****

iTunes Link

BlackBerry App World in Version 2.0

BlackBerry LogoAb sofort ist Version 2.0 der BlackBerry App World verfügbar. Die Aktualisierung Version des App Store von BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) bietet u.a. neue Bezahloptionen, verbesserte Suchfunktionen und mit BlackBerry ID ein neues Nutzer-Identifikations-System.

Die neuen Features der BlackBerry App World im Überblick:

  • Neue Bezahloptionen:
    Neben PayPal können BlackBerry-Nutzer Applikationen Apps nun auch über Kreditkarten wie Visa, MasterCard oder American Express erwerben. Einige Carrier bieten zudem die Option, die Kosten für Applikationen direkt über die monatliche Mobilfunkrechnung zu begleichen, dieser Service startet zunächst in den USA.
  • Vereinfachte Applikations-Suche: Applikationen sind in neuen Tabs gelistet, die BlackBerry-Nutzer horizontal durchforsten oder durch Scrollen durchgehen können. Kategorien listen Applikationen unter den Rubriken “Top 25 kostenfreie Anwendungen”, “Top 25 kostenpflichtige Anwendungen”, “Top Themen” sowie “Kürzlich aktualisiert”. Das wird speziell Parallel-Nutzern des Apple App Store sehr bekannt vorkommen.
  • Die neue Version der BlackBerry App World unterstützt zudem – wie der Android Market – QR-Barcode-Scanning. Mit diesem Feature können Nutzer den QR-Code einer App einscannen und die BlackBerry App World identifiziert schnell die zum Code gehörende Applikation und öffnet automatisch deren Informations- und Download-Seite. Die Codes können von überall eingescannt werden, zum Beispiel aus dem Internet, von Print-Anzeigen oder Broschüren.
  • BlackBerry ID ist ein neues Nutzer-Identifikations-System, das in der BlackBerry App World genutzt werden kann. BlackBerry ID funktioniert geräteunabhängig. Nutzer geben einfach ihr Passwort im “My World”-Ordner ein und können dann auf ihre persönliche Applikations-Bibliothek zugreifen. Gelistet werden dort sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig heruntergeladene Applikationen. Über BlackBerry ID kann auch ein verschlüsselter Eintrag der Zahlungsinformationen hinterlegt werden, der alle Kreditkarten-, PayPal- und Carrier-Account-Informationen beinhaltet – ähnlich wie bei iTunes.
  • Anbieter-Updates: Auch für App-Entwickler gibt es eine Reihe neuer Features. Dazu gehören ein Anbieter-Guthaben-System, eine Anzeige der Guthaben-Historie, Guthaben-Promocodes sowie die Möglichkeit, Applikations- oder Anbieternamen einfach zu überschreiben – speziell letzerer Punkt steht noch auf der Wunschliste von iPhone Entwicklern.

Zum Download der BlackBerry App World

Kassensturz: App m. Barcode-Scanner für die Inventur

Inventory Scanner iconIn Behörden, in Unternehmen und in Vereinen ist es Pflicht oder Sitte, eine exakte Buchführung über Anschaffungen und vorhandenes Inventar zu unterhalten. Die kostenlose App Inventory Scanner von ACT Smartware GmbH verwandelt das iPhone in einen Barcode-Leser, der überdies noch ergänzende Fotos machen und Texte erfassen kann. Die eingesammelten Daten können mit einer – kostenpflichtigen – Zusatzkomponente via WLAN oder E-Mail auf den PC übernommen.

Inventory Scanner im EinsatzIn Unternehmungen reicht es meist einfach nicht, z.B. einfach nur “PC” zu schreiben, wenn es zehn nahezu identische Geräte in der Firma gibt. Da ist es natürlich vorteilhaft, die exakte Seriennummer zu scannen zu können, die idealerweise als Barcode direkt am Gerät vorhanden ist.

Der Inventory Scanner nutzt natürlich die Fotofunktion des iPhones, um einen vorhandenen Barcode zu fotografieren. Die Scan-Funktion der App ist laut des Anbieters PR-Agentur “besonders stark” und “arbeitet auch noch im Halbschatten, auf runden PET-Flaschen, bei verwischten oder sehr winzigen Barcodes oder selbst dann, wenn der Barcode unter einer reflektierenden Plastikschicht verborgen ist”. Dabei erkennt der Inventory Scanner viele gängige Barcode-Formate, darunter UPC-A, UPC-E, EAN 8, EAN 13, ISBN 10, ISBN 13, 2/5 Interleaved (i25), Code 39, Code 128 und PDF 417. Sogar die quadratischen QR Codes und die Tracking-Nummern von UPS- und FedEx-Paketen werden laut Angaben unterstützt.

App Inventory Scanner: ScreenVorteil des Barcode-Scans: Die Produktnummern sind in wenigen Sekunden erfasst und Abschreibfehler gehören ab sofort der Vergangenheit an. Ist am Inventar kein Barcode zu finden, so kann eine ausgewiesene Produktnummer übrigens auch von Hand in der App erfasst werden: Papier und Stift sind beim Einsatz des iPhones und der App Inventory Scanner nicht länger nötig. Ein weiterer Bonus sind die Produktfotos, die sich beim Inventarisieren gleich mit anlegen und anschließend den Einträgen zuordnen lassen.

Die App speichert die Daten in einer SQL-Datenbank und exportiert sie wahlweise via E-Mail oder WLAN auf den Desktop-Rechner. Dabei unterstützt die Software die Übertragungsformate .TXT (CSV), XML und ZIP.

App kostenfrei testen, Export-Funktion nachkaufen
Der Inventory Scanner 1.0 kann ab sofort im App Store (Kategorie Wirtschaft) kostenlos herunter geladen werden. Wen der kostenlose Test überzeugt hat, der kann die Exportfunktion als In-App-Purchase für 7,99 Euro freischalten. Am tollsten wäre noch eine korrespondierende Desktop-Komponente für Gestaltung und Ausdruck eigener Inventar-Barcodes…

iTunes-Link Inventory Scanner

GS1 zeigt, wie Apps im Supermarkt den Umsatz ankurbeln

GS1_logo“Coupons per MMS auf das Handy, interaktive Regale, die Einkaufsliste auf dem Mobiltelefon statt auf dem Zettel – das ist alles keine Zukunftsmusik mehr”, weiß Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Das Kölner Unternehmen ist im Bereich Standards und Dienstleistungen rund um den Barcode tätig und gehört zum internationalen Netzwerk Global Standards One (GS1). In der Broschüre “Mobile in Retail” hat GS1 jetzt Empfehlungen zusammengefasst, wie Händler und Hersteller Handy und Smartphone als mobilen Kommunikationskanal einsetzen können. Die Dokumentation richtet sich an Unternehmen, die Kunden binden, neue Kaufanreize schaffen und so den Umsatz steigern wollen.

GEPIR_iconEinen der wichtigsten Trends in der mobilen Kommunikation sieht GS1 im sogenannten “Extended Packaging”. Kunden können über das Scannen von Barcodes mit dem Handy zusätzliche Produkt- und Herstellerinformation beziehen. “Konsumenten kaufen immer bewusster ein. Sie orientieren sich dabei an Gesundheit und Nachhaltigkeit und verlangen nach entsprechenden Produktinformationen”, erläutert Pretzel. GS1 bietet Herstellern mit der elektronischen Infothek Global GS1 Electronic Party Information Registry (GEPIR) eine Plattform, um solche verbraucherorientierte Informationen bereitzustellen. Anwender können schon heute in GEPIR kostenlos nach über einer Million Unternehmen aus derzeit 102 Ländern suchen und Informationen über das Handy abrufen. “Auf den 25 meistgekauften Handys der großen Hersteller läuft der Barcodescanner von GEPIR bereits“, so Pretzel weiter. Derzeit werden die Betriebssysteme Symbian und iPhone OS unterstützt. Damit können laut einer Statistik des Marktforschungsunternehmens comScore bereits 75 Prozent aller Smartphone-Nutzer in Deutschland erreicht werden.

Was Händler tun müssen, um mobile Anwendungen wie GEPIR im Verkauf zu nutzen, Konsumentenbedürfnisse damit noch besser zu identifizieren und wie der Verkaufsraum für die neuen Technologien gerüstet werden kann, darüber informiert die englischsprachige Anwendungsempfehlung “Mobile in Retail”. Eine deutsche Übersetzung soll in Kürze erhältlich sein. Zum Download als PDF geht es hier.

iGepir fürs iPhone
Mit den nativen Apps iGepir lite und iGepir Premium wird das iPhone direkt unterstützt.
Bei der kostenlosen Version iGepir lite ist die Zahl der Abfragen ist auf 30 pro Tag begrenzt und die GTIN (ehemals EAN) muss manuell eingegeben werden. iGepir Premium ist unbeschränkt bei den Abfragen und nutzt die iPhone-Kamera als Barcode-Scanner. Sie kostet 1,59 Euro
i>Tunes-Link iGepir Premium
iTunes-Link iGepir lite

Microsoft veröffentlicht erste Android-App

Microsoft Tag Reader_iconIm Android Market steht ab sofort die Barcode-App “Microsoft Tag Reader” zum Download bereit. Damit können Nutzer von Android-basierenden (1.6 und 2.x) Smartphones die Strichcodes von beliebigen Produkten abfotografieren und erhalten dann eine “Übersetzung” der codierten Produktinfos. Außer Artikel-Nummer und Produktinfos stellt die App via QR (Quick Response) auch noch passende Videos, Testberichte, Features oder Kontaktinfos zu Hersteller/Anbieter zur Verfügung.

“Wir wollten mit dieser App möglichst viele Smartphone-Nutzer erreichen. Daher haben wir sie für Android geschrieben”, erläutert Marketing-Manager Benjamin Gauthey auf dem MSDN-Blog. Die App gibt es auch in jeweils kostenlosen Versionen für iPhone , BlackBerry, Symbian, Java und natürlich Windows Mobile.

via testticker.de

billiger.de: Preisvergleich via App

billiger.de2Die angekündigte iPhone-Lösung zum Angebot von billiger.de ist jetzt erhältlich – als Gratis-App. Sie ist mit einem vollautomatischen EAN-Code-Reader ausgestattet, der allerdings nur auf 3GS-Endgeräten unterstützt wird. Damit wird in einem Schritt der Barcode des Produktes eingelesen – worauf die Software sofort das Produkt nicht nur erkennt, sondern auch nach den günstigsten Anbietern sucht sowieTestberichte und Bewertungen anzeigt. Natürlich kann der Preisvergleich auch ohne Barcode über eine normale Suchfunktion durchgeführt werden. Auch für andere mobile Geräte bietet billiger.de Apps zum mobilen Preisvergleichen an: Es gibt (Web) Apps für Android, WebOS (Palm) sowie m.billiger.de für alle internetfähigen Smartphones.
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