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	<title>App-Programmierung von Glanzkinder für iOS und Android plus News zum Mobile Business &#187; SDK</title>
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	<description>Suchen Sie noch (nach einem exzellenten App-Systemhaus) oder GLÄNZEN Sie schon?</description>
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		<title>Mobile BI à la Jaspersoft</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 05:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Anbieter von BI-Lösungen (Business Intelligence-Lösungen) Jaspersoft hat die Business Intelligence Suite 4.2 vorgestellt. Laut Hersteller offeriert diese BI-Funktionen, mit denen Entwickler ihre Anwendungen selbst erstellen und Führungskräfte diese unterwegs besser nutzen können. Jaspersoft 4.2 ist &#8220;als erste Lösung überhaupt&#8221; mit einem Open Source Mobile BI iOS-, bzw. Objective C-SDK ausgestattet. Das Software Development Kit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Jaspersoft-BI-Suite-4.2-150x150.jpg" alt="" title="Jaspersoft BI Suite 4.2" width="90" height="90" class="alignright size-thumbnail wp-image-18034" />Der Anbieter von BI-Lösungen (<a href="http://app-programmierung.com/tag/mobile-bi" target="_blank" >Business Intelligence-Lösungen</a>) <a href="http://www.jaspersoft.com/de" target="_blank" >Jaspersoft</a> hat die Business Intelligence Suite 4.2 vorgestellt. Laut Hersteller offeriert diese BI-Funktionen, mit denen Entwickler ihre Anwendungen selbst erstellen und Führungskräfte diese unterwegs besser nutzen können. Jaspersoft 4.2 ist &#8220;als erste Lösung überhaupt&#8221; mit einem Open Source Mobile BI iOS-, bzw. Objective C-SDK ausgestattet. Das Software Development Kit soll die Einbettung von BI-Merkmalen in existierende native mobile Anwendungen ebenso ermöglichen wie die Erstellung neuer nativer mobiler BI-Applikationen. So sollen Entwicklungsleiter selbst entscheiden können, wie sie Führungskräften und Außendienstlern die nötigen Instrumente zur Hand geben, um auch unterwegs fundierte Entscheidungen treffen zu können. </p>
<p>Die SDK umfasst laut Jaspersoft eine &#8220;native iPhone-Beispielanwendung, die ein zügigeres Prototyping ermöglicht&#8221; sowie vorbereitete Dashboards, in denen Nutzer mittels einfacher Touch-Gesten &#8220;Berichte einsehen, Informationen strukturieren und Daten filtern können&#8221;.<br />
Innerhalb der Umgebung für das Ad-hoc-Reporting können Nutzer eine Vielzahl von Charts und Diagrammen (Balken-, Kreis-, Linien-, Streudiagramme usw.) aus ihren Daten erzeugen. Laut Pressemitteilung lassen sich diese Analysefunktionen &#8220;für nahezu jede Datenarchitektur bereitstellen, [...] wie beispielsweise <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Flat_file_database" target="_blank" >Flat Files</a>, relationale Datenbanken und Big Data-Systeme wie Apache <a href="http://hadoop.apache.org" target="_blank" >Hadoop</a> und NoSQL/NewSQL&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.jaspersoft.com/jbi4-whats-new" target="_blank" >mehr Infos zur BI-Suite</a> </p>
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		<title>Lesetipp: smart developer</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 07:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon erstaunlich, was sich im Markt der auf das Mobile und mithin Digitale fokussierten Printblätter derzeit tut. Man könnte ja meinen, dass sich gerade die Klientel der Entwickler über diesen vielleicht schnellsten aller Märkte primär online &#8211; und dies zunehmend auch mobil &#8211; informiert. Dennoch gibt es ab sofort für die Nische &#8220;Entwickler für Mobile&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon erstaunlich, was sich im Markt der auf das Mobile und mithin Digitale fokussierten Printblätter derzeit tut. Man könnte ja meinen, dass sich gerade die Klientel der Entwickler über diesen vielleicht schnellsten aller Märkte primär online &#8211; und dies zunehmend auch mobil &#8211; informiert. Dennoch gibt es ab sofort für die Nische &#8220;Entwickler für Mobile&#8221; sogar eine Alternative zum <a href="http://app-programmierung.com/tag/mdeveloper-de" rel="nofollow" target="blank">Mobile Developer</a>. Diese steht unter dem Namen &#8220;Smart Developer&#8221; im gut sortierten Zeitschriftenhandel und kommt aus dem Hause <a href="http://linuxnewmedia.de" target="blank">Linux New Media AG</a> (vgl. u.a. Print: Linux_Magazin, Admin, Linux User UbuntuUser; Online: <a href="http://www.linux-community.de" target="blank">linux-community.de</a>). Wir haben uns Ausgabe 02/11 zu Gemüte geführt. </p>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/smart-developer-02_2011-cover.jpg" alt="" title="smart-developer 02_2011 cover" width="200" height="271" class="alignleft size-full wp-image-17552" />Das 100 Seiten starke Magazin irritiert ein wenig mit seiner im Bereich News von anderen Heftteilen deutlich abweichenden Typo und 3spaltigem Layout. Die sonstige Gestaltung ist unauffällig und nur selten mißglückt (ein Info-&#8221;Kasten&#8221; füllt S. 51 fast kpl.). Druck und Papier sind gut. Die testgelesene Ausgabe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Trendthema plattformübergreifende Programmierung. &#8220;Programmieren Sie plattformunabhängig mit HTML5 &#038; Co.&#8221; lockt denn auch die Titelzeile auf dem Cover. Im Schwerpunkt werden die GUI-Library <a href="http://joapp.com" target="blank">Jo</a> und die wirklich sehr interessante JavaScript-Library <a href="http://www.phonegap.com/" target="blank">Phonegap</a> im Detail und mit vielen <a href="http://www.smart-developer.de/Magazin/Code-Beispiele" rel="nofollow" target="blank">Code-Beispielen</a> vorgestellt (S. 12-18). </p>
<p>S. 20-23 gehören der Programmiersprache <a href="http://www.monkeycoder.co.nz" target="blank">Monkeycoder</a>, ein weiterer Beitrag von einem bei United Planet tätigen Autoren beschäftigt sich mit &#8220;Mobile Business Apps&#8221; nur aus dem Intrexx-Blickwinkel. Weitere vier Seiten verwendet die Ausgabe auf Smartphone Apps mit IBM EGL. Da hätten wir bei diesem Fokus-Thema Infos zu verbreiteten und vielversprechenden Ansätzen wie den von <a href="http://www.sencha.com/products/touch/" target="blank">Sencha</a>,<br />
<a href="http://www.appcelerator.com/" target="blank">Appcelerator</a>, <a href="http://rhomobile.com/" target="blank">Rhomobile</a>,<br />
<a href="http://www.mosync.com/" target="blank">MoSync</a> oder natürlich <a ref="http://www.adobe.com/de/products/flash.html" target="blank">Adobe</a> vorgezogen.</p>
<p>In der Rubrik Hardware treten das Dell Venue Pro mit Windows Phone 7, Motorola Defy, HTC Desire HD, Huawei Ideos X5 sowie das Samsung Wave II ins Rampenlicht.</p>
<p>Sehr zielgruppenorientiert wirkt &#8220;Diese fünf iPad Apps sind Pflicht für Entwickler&#8221; aus der Rubrik Praxis, das beispielsweise iMockups empfiehlt. Dem Blick über den iOS- und-/oder Android-Tellerrand heben soll &#8220;Apps für MeeGo entwickeln&#8221; von einer Intel-Mitarbeiterin (S. 47-49). Warum dieser Artikel nicht in der Folgerubrik Entwicklung untergekommen ist, wird nicht ganz deutlich, zumal er auch Listings enthält. &#8220;Gesichtserkennung mit Bada&#8221; ist das Thema von S. 66-70, das deutlich über ein &#8220;Hello World&#8221; hinausgeht. Beiträge zur Programmierung mit ActionScript für das BlackBerry PlayBook, zur WebOS-Entwicklung mit Ares und 3D-Grafik mit OpenGL für Android runden die so inhalts- wie abwechslungsreiche Rubrik ab. Die Heft-DVD enthält SDKs zu Android, Bada (1.2.1), MeeGo (1.2) WebOS (2.1) sowie Qt-Nokia. </p>
<p>Die Einzelausgabe kostet 7,90 Euro, das Jahresabo 26,90 Euro in der Print-Version (4 Ausgaben + 4 DVDs) oder 23,90 Euro als Digital Subscrition (PDFs). Fazit: Beobachtenswerte Bereicherung des Spektrums.<br />
<a href="http://www.smart-developer.de/Magazin" target="blank">mehr Infos und Bestell-Möglichkeit</a></p>
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		<title>iPad und Android &#8220;Technology of the Year&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 06:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegensätzliche Preisträger bei den "InfoWorld Technology of the Year Awards"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/InfoWorld-Technology-of-The-Year-Award-320x239.jpg" alt="InfoWorld Technology of The Year Award" title="InfoWorld Technology of The Year Award" width="320" height="239" class="alignleft size-medium wp-image-11649" />Alljährlich wird der &#8220;InfoWorld Technology of the Year Awards&#8221; von den Testern und Experten der IDG-Publikation <a href="http://www.infoworld.com" target="blank">InfoWorld</a>  vergeben. Dabei werden die besten Produkte aus Tests des vorangegangenen Jahres gekürt, da die prämierten Produkte laut InfoWorld auch die &#8220;heißesten Trends&#8221; repräsentieren.</p>
<p><strong>Als &#8220;bester PC&#8221; wurde heuer ausgerechet das Apple iPad hervorgehoben.</strong> Aus der Würdigung: &#8220;Mit dem iPad hat Apple das &#8216;Personal&#8217; in PC wiederbelebt und gleichzeitig ein attraktives, flexibles und intuitives Paket geschnürt, das nützlich und Zweck-fokussiert ist.&#8221;</p>
<p>Aus dem Gegnerlager kommt hingegen die <strong>&#8220;beste mobile Plattform&#8221; &#8211; Android</strong>! Als Begründung wird u.a. ins Feld geführt: Java als Primärsprache, kostenlose Entwicklertools, kaum Restriktionen für Entwickler, Publishing von Corporate Apps auch an App Stores vorbei.<br />
via <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/2362686" target="blank">Computerwoche</a></p>
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		<title>Lesetipp: &#8220;Android 2&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 06:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Android-Grundlagen und -Programmierung in erweiterter Zweitauflage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Android &#8211; Grundlagen und Programmierung&#8221; ist ein erfolgreiches und daher auch bereits geraume Zeit <a href="http://mobileticker.info/anews/gratis-e-book-android-programmierung/" rel="nofollow" target="_blank" >vergriffenes Fachbuch</a>, das übrigens auch den für Android programmierenden Glanzkindern die ersten Schritte in diese stets beliebter werdende Betriebssystem-und Anwendungs-Umgebung geebnet hat. Kein Wunder, dass der herausgebende <a href="http://www.dpunkt.de" target="_blank" >dpunkt-Verlag</a> nun eine erweiterte und überarbeitete zweite Auflage vorstellt.<br />
<img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/dpunkt-Android-2-Grundlagen-und-Programmierung.jpg" alt="dpunkt Android 2 Grundlagen und Programmierung" title="dpunkt Android 2 Grundlagen und Programmierung" width="200" height="291" class="aligncenter size-full wp-image-10860" /><br />
Es ist den Autoren <a href="https://www.xing.com/profile/Arno_Becker3;key=0.0" target="_blank" ><em>Arno Becker</em></a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Marcus_Pant;key=0.0" target="_blank" ><em>Marcus Pant</em></a> (beide: <a href="http://www.mobileticker.info/?tag=visionera" rel="nofollow" target="_blank" >Visionera</a> GmbH) gelungen, ihr Lehrbuch so zu aktualisieren, dass man von einer allerersten Einführung bis zu ersten eigenen Anwendungen geführt wird, die weit über &#8220;Hello World!&#8221; hinausgehen. Dabei werden allerdings Grundkenntnisse in der Java-Programmierung vorausgesetzt.</p>
<p>Die Neuauflage wurde so überarbeitet, dass Neuerungen der Android-Versionen 2.x berücksichtigt werden. Neu sind die Themen Hierarchy Viewer (für die Layout-Optimierung; Seiten 108-110) SMS-Integration (mit griffigem Anwendungsbeispiel; 210-220), sowie Trace View (Test-Tool; 347-350).</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit wird sinnvollerweise dem Umgang mit den bei der App-Programmierung notorisch knappen Ressourcen CPU-Leistung und Storage gewidmet. Von einer ersten Definition von &#8220;Activities&#8221; unter Android ausgehend lernen wir den Systemaufbau des auf einem Linux-Kernel basierenden Systems kennen, soweit er für unseren Weg von der App-Idee und -Konzeption bis zur .apk-Datei (Android Package File &#8211; der fertigen App) erforderlich ist.</p>
<p>Auch relevante Unterschiede zwischen der <strong>Programmierung für die Zielsysteme iOS und Android</strong> werden herausgearbeitet, beispielsweise was die bei Android leicht ansprechbaren systemnahen Anwendungen Telefonie oder Kontakte angeht.</p>
<p>Services vs. Threads und die Priorisierung von Services sind ein weiteres Thema. Die in Android enthaltene relationale Datenbank <a href="https://www.squlite.org" target="_blank" >SQLite</a> wird ebenso eingeführt wie die Kommunikation zwischen Prozessen einer Anwendung versus der Kommunikation zwischen Anwendungen (Multitasking). Weitere aktuell wichtige Themen sind etwa die Integration von Location Based Services  sowie Security &#8211; u.a. durch ein eigenes Kapitel nur zur Verschlüsselung. Auch das so wichtige wie häufig vernachlässigte Testen kommt hier nicht zu kurz (eine <a href="http://www.junit.org" target="_blank" >JUnit</a> Testumgebung ist Teil der Android SDK), bevor es dann an den wichtigen Punkt Zertifikate und Signaturen geht.</p>
<p>Dass sämtliche gegebenen Codebeispiele zusätzlich auf der Webseite zum Buch <a href="http://www.androidbuch.de/beispiele.htm" target="_blank" >androidbuch.de</a> zum Download angeboten werden, ist ein wertvoller zusätzlicher Service. In diesem wirklich umfassenden Werk haben wir einzig im Kapitel &#8220;Anwendungen marktreif machen&#8221; einige einführende Hinweise zu den Themenkreisen Android Market (Optimization), Pricing sowie Support vermisst, die aber zugegeben das engere Feld der Programmierung fast verlassen.<br />
<strong>Fazit: ****</strong><br />
[427 Seiten, Broschur ISBN 978-3-89864-677-2 39,90 Euro]</p>
<p><a href="http://www.dpunkt.de/buecher/3319.html" target="_blank" >Mehr Infos zu &#8220;Android 2&#8243; inkl. Links zu Leseproben</a></p>
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		<title>Lesetipp: Mobile Developer Android</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 05:36:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mitte September ging die Erstausgabe von &#8220;Mobile Developer Android&#8221; (heute &#8220;Mobile Developer&#8221;, vereinigt mit Mac Developer) in den Vertrieb und auf Abonnentensuche. Das Fachmagazin für Developers, Projektmanager und Berater in und für Softwareentwicklungs-Projekten for Mobiles erscheint im Verlag Neue Mediengesellschaft Ulm mbH (NMG), der damit sein einschlägiges Portfolio aus u.a. MacDeveloper, dotnetpro, PHP-Journal, Toolbox sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte September ging die Erstausgabe von &#8220;Mobile Developer Android&#8221; (heute &#8220;Mobile Developer&#8221;, vereinigt mit Mac Developer) in den Vertrieb und auf Abonnentensuche. Das Fachmagazin für Developers, Projektmanager und Berater in und für Softwareentwicklungs-Projekten for Mobiles erscheint im Verlag Neue Mediengesellschaft Ulm mbH (<a href="http://www.mobileticker.info/tag/NMG" target="_blank" rel="nofollow">NMG</a>), der damit sein einschlägiges Portfolio aus u.a. <a href="http://mobileticker.info/inews/deutschsprachiges-mag-fur-mac-entwickler" target="_blank" rel="nofollow">MacDeveloper</a>, dotnetpro, PHP-Journal, Toolbox sowie databasepro vervollständigt.</p>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/mDeveloper-Android_Cover-der-Erstausgabe.gif" alt="mDeveloper Android_Cover der Erstausgabe" title="mDeveloper Android_Cover der Erstausgabe" width="127" height="180" class="alignleft size-full wp-image-10042" />Mobile Developer Android hat den Anspruch, vier mal im Jahr praxisnahes Wissen rund um Android zu vermitteln. Doch &#8211; nicht zuletzt im Sinne der Content-Mehrfachverwertung &#8211; auch die konkurrierenden mobilen Betriebssystem-Plattformen wie Apple (iOS), Microsoft (Windows Phone 7), RIM (BlackBerry OS) oder Samsung (bada) werden hier thematisiert, s.u.</p>
<p>Jedes Heft wird von einer CD mit Quellcode, Bibliotheken und Werkzeugen begleitet. Im Falle der in Augenschein genommenen Erstausgabe ist hier beispielsweise enthalten: Das grundlegende Fachbuch zum Thema <a href="http://mobileticker.info/?p=7446" target="_blank" rel="nofollow">Android-Programmierung</a> als E-Book (zwar nur die erste Auflage von 2009, aber immerhin! Eine Rezension der aktuellen findet sich <a href="http://mobileticker.info/anews/lesetipp-android-2" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>); das Android SDK als Plug-in für die Open Source-Entwicklungsumgebung <a href="http://www.eclipse.org" >Eclipse</a>; die Zupassung des Kommunikationsprotokoll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebSockets" >WebSockets</a> für Android <a href="http://jwebsocket.org" >jWebSocket</a> in Version 0.10 sowie die Quellcodes zu sämtlichen Artikeln, die Listings enthalten. Der Redaktion um Chefred. <a href="http://twitter.com/staeuble" ><em>Markus Stäuble</em></a> ist es mit der ersten Nummer gelungen, einen Einstieg in die Materie zusammenzustellen, der für alte Hasen wie blutige Android-Novizen (mit zumindest Java-Vorkenntnissen) von Interesse sein dürfte. Obwohl es möglich ist, mDeveloper häppchenweise als (Fach-)Zeitschrift zu lesen, wird doch auch von Beitrag zu Beitrag eine erhebliche Menge Fachwissen aufgebaut &#8211; wie in einem guten Fachbuch.</p>
<p>Die aufmachenden News sind naturgemäß <em>nicht </em>die Stärke eines Printmediums mit Dreimonats-Frequenz. Doch bereits in der Rubrik &#8220;Android&#8221; werden Wissensfundamente gelegt &#8211; die beteiligten Player und ihre jeweiligen Eigenheiten/Interessen sind hier ebenso vorgestellt wie die Vor- (OSS; weitestgehende Freiheit bei Entwicklungswerkzeugen und App-Upload) und Nachteile (Betriebssystem-Stände, Gefahr der <a href="http://www.androidfragmentation.com" >Marktfragmentierung</a>). Hernach wird ein Überblick über die derzeit verfügbaren Entwicklungswerkzeuge und -plattformen gegeben und die Systemarchitektur von Android vorgestellt. Wer sich parallel die eigene Entwicklungsumgebung eingerichtet hat, wird hier bis zu einer allerersten eigenen App geführt &#8211; zwar &#8220;nur&#8221; eine Gedächtnisstütze für verliehene Gegenstände, aber immerhin weit mehr als &#8220;Hello World&#8221;.</p>
<p>Noch mehr ans Eingemachte geht die Rubrik &#8220;Android Expert&#8221;, diesmal in Richtung WebSockets (inkl. Beispielanwendungen für Foto-Übertragung) sowie Optimierungstipps im Bereich Speichermanagementgeht.</p>
<p>Über den Android-Tellerrand schaut die Rubrik &#8220;Mobile OS&#8221;. Kenntnisreich wird ein erster Eindruck von Möglichkeiten und Beschränkungen der Samsung-eigenen <a href="http://www.developer.bada.com" >bada</a>-Plattform gewährt. Die angesprochene Mehrfachverwertung einer auf Entwickler-Fachmedien spezialisierten Verlagsgruppe wird noch am ehesten bei einem Text zur Speicherbereinigung in Objective C-Anwendungen sowie bei einem &#8211; allerdings besonders starken und daher willkommenen &#8211; Beitrag zu Apples iAD-Werbeplattform spürbar. Schließlich ordnet ein Spezialist sogar noch das wie Android Java nutzende BlackBerry OS ein, erläutert wichtige Unterschiede (beispielsweise bei der Gestatltung von User Interfaces, bei Entwicklerzertifikaten und bei den möglichen Verbindungsarten inklusive dem Mobile Data System des BlackBerry Enterprise Server). Eine lesenswerte Zusammenfassung der wichtigsten Daten zu Symbian, immerhin noch Weltmarktführer bei mobilen Betriebssystenem, rundet diesen Teil ab.</p>
<p>Die erste Ausgabe hat 132 Seiten, der Einzelheftpreis  beträgt 14,95 Euro. Wenn das Einstandsniveau gehalten werden kann, dürfte sich das Jahres-Abonnement für knapp 59 Euro wirklich lohnen.</p>
<p><a href="http://www.mdeveloper.de/Abo/Probeabo" >mehr Infos u. Anforderung eines kostenlosen Probehefts</a></p>
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		<title>Windows Phone 7 ante portas</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 06:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WP7 Smartphones ab 21.10. im Handel? &#124; TechTalk Roadshow in D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Windows-Phone-7-Logo-final.jpg" alt="Windows Phone 7 Logo final" title="Windows Phone 7 Logo final" width="153" height="80" class="alignright size-full wp-image-9896" />Soeben hat Microsoft das finale Software Development Kit (SDK) für Windows Phone 7 für Programmierer verfügbar gemacht. Für registrierte Entwickler sind die Werkzeuge &#8211; wie beim iPhone oder Android SDK &#8211; kostenlos. Die Beta-Versionen wurden bereits 300.000 Mal herunter geladen.</p>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Windows-Phone-7_SDK.jpg" alt="Windows Phone 7_SDK" title="Windows Phone 7_SDK" width="181" height="160" class="alignleft size-full wp-image-9897" />Das aktuelle SDK soll größere Effizienz bei der Entwicklung von Anwendungen und Spielen bieten. Es integriert Elemente wie das Framework <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/.NET" target="_blank">.NET</a>, die Web-Browser-Erweiterung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Silverlight" target="_blank">Silverlight</a> und das API-Bündel zur Spieleentwicklung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XNA_%28Microsoft%29" target="_blank">XNA</a>. Neu hinzugekommen sind laut Microsoft u.a. drei Controls für Panorama (zeigt Unterkategorien einer Website), <a href="http://blogs.msdn.com/b/stephanc/archive/2010/05/09/windows-phone-7-pivot-control-sample.aspx" target="_blank">Pivot</a> und Bing Maps, die Entwicklern eine Vielzahl zusätzlicher Möglichkeiten bieten sollen. Für die Programmlogik ist überwiegend C# zuständig, während der XML-Dialekt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Application_Markup_Language" target="_blank">XAML</a> die UI-Definition regelt.</p>
<p>Zu den kostenlos abgegebenen Werkzeugen gehören:</p>
<ul>
<li>Visual Studio 2010 Express for Windows Phone</li>
<li>ein neu entwickelter Geräte-Emulator, der in Grenzen vom Vorhandensein von Endgeräten unabhängig machen soll</li>
<li>Expression Blend 4 für Windows Phone &#8220;für die leichte Integration von Verhaltenskomponenten wie Interaktivität&#8221;</li>
<li>Silverlight
<li>XNA Game Studio 4.0</li>
<li>Advertising Exchange for Mobile zur Integration von Werbung in die Apps</li>
</ul>
<p>Wie Apple dies mit dem <a href="http://developer.apple.com/programs/ios/" target="_blank">iOS Developer Program</a> (hier war das <a href="http://www.app-programmierung.com" rel="nofollow" target="_blank">App-Systemhaus Glanzkinder</a> seit der Beta-Phase dabei) erfolgreich tat, so bemüht sich nun auch Microsoft, noch vor dem Start des angekündigten Windows Phone 7 Marketplace attraktive Apps als Startcontent zusammen zu bekommen. Von Anfang an dabei sein, werden beispielsweise Twitter, Flixster, OpenTable oder Travelocity. Geworben wird mit &#8220;klaren und übersichtlichen Richtlinien&#8221; für den Marketplace, die es gestatten sollen, &#8220;dort innerhalb kurzer Zeit Applikationen und Spiele einzustellen&#8221;. In jedem Falle müssen die Apps kompatibel zu den aktuellen Entwicklungswerkzeugen sein, was bei mit der Preview Version programmierten Apps mindestens die Anpassung von diversen APIs mit sich bringt.</p>
<p>Nach der breiten Vorankündigung auf dem diesjährigen GSMA Mobile World Congress (<a href="http://mobileticker.info/?p=5267" target="_blank" rel="nofollow" >MWC</a>) in Barcelona wird Microsoft Phone 7 am <strong>11. Oktober</strong> nun offiziell vorstellen. Für Mitte Oktober wird auch die Verfügbarkeit erster Endgeräte von Herstellern wie HTC, Samsung oder LG erwartet &#8211; auch Anbieter wie Acer, Asus und Sony Ericsson sind im Gespräch. Das Wirtschaftsmedium Euro am Sonntag nannte kürzlich den <strong>21. Oktober als Verkaufsstart der ersten WP7-Smartphones</strong>. Es gibt auch Gerüchte, wonach Redmond plant, allen rd. 92.000 Microsoft-Mitarbeitern WP7-Mobiles zur Verfügung zu stellen &#8211; wie Google das teilweise mit dem Nexus One probiert hatte. Experimente mit einer eigenen bzw. gebrandeten Hardware-Plattform hat Microsoft &#8211; genau wie Google &#8211; vorläufig eingestellt. In Summe darf man auf die Resonanz auf den offiziellen Start von Windows Phone 7 gespannt sein, das voll auf den Consumer-Bereich (und damit auf Apples Hauptdomäne mit dem iPhone) zielt. Dass die erste OS-Fassung dem Vernehmen nach weder Copy/Paste noch Multitasking &#8211; jedenfalls für Nicht-Microsoft-Apps &#8211; beherrscht, wird die Eroberung nicht leichter machen.</p>
<p><a href="http://www.windowsphone7.com" target="_blank">mehr zu Windows Phone 7</a></p>
<p><a href="http://blogs.msdn.com/b/windowsphone/" target="_blank">deutscher MS-Blog zum Thema</a></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/techtalk/WindowsPhone7_DasPortableTorZurWelt.mspx" target="_blank">TechTalk-Termine zur WP7 Roadshow von Microsoft mit Events in Berlin, Hamburg, Köln, Karlsruhe u. München</a></p>
<p><a href="http://marketplace.windowsphone.com/" target="_blank">zum derzeitigen Stand des Windows Mobile Marketplace (bis V 6.5)</a></p>
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		<title>Android Market: Kopierschutz und verlängerte Rückgabe</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besserer Investitionsschutz für App-Entwickler u. Käufer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Android-Market-Full-Logo.gif" alt="Android Market Full Logo" title="Android Market Full Logo" width="155" height="40" class="alignright size-full wp-image-9505" />Heise.de <a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Android-bekommt-einen-Lizenzserver-1046684.html" target="_blank" >berichtet</a>: &#8220;Neben verwirrenden Bezahlverfahren kritisieren Android-Entwickler, dass es bislang keine wirksamen Methoden gibt, die Benutzer am Kopieren von Anwendungen hindern. Dies will Google jetzt mit einem zentralen Lizenzserver ändern. Da die dafür nötigen Funktionen in der auf dem Smartphone installierten Market-Anwendung seit Android 1.5 vorhanden sind, lässt sich der Dienst mit allen Geräten nutzen. Die Verbindung zwischen diesem Client und dem Lizenzserver ist für jeden Entwickler durch ein Schlüsselpaar gesichert. Anwendungen sprechen nicht direkt mit dem Server, sondern vermittelt durch den Client. Ein SDK soll Entwicklern die Nutzung des Dienstes erleichtern und ihnen verschiedene Lizenzmodelle ermöglichen. Allerdings lassen sich Lizenzen mit diesem Verfahren nur prüfen, wenn das Gerät mit dem Netz verbunden ist. Ist das nicht der Fall, sollten Entwickler auf einen lokalen Cache zurückgreifen. Gegenüber dem bisherigen Kopierschutz habe der Lizenzserver unter anderem den Vorzug, dass sich alle Anwendungen auch auf Speicherkarten installieren lassen, so Google.&#8221;</p>
<p>Überdies hat Google in diesen Tagen alle Android-Entwicker neuen Geschäftsbedingungen zustimmen lassen, die unter anderem die Verlängerung der Rückgabemöglickeit gekaufter Paid Apps von derzeit <a href="http://www.google.com/support/androidmarket/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=134336" target="_blank" >24</a> auf 48 Stunden beinhalten.</p>
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		<title>Microsoft vor Übernahme von Millennial Media?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft bemüht sich um großen Anbieter von Mobiler Werbung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/millenial-media_logo.jpg" alt="millenial media_logo" title="millenial media_logo" width="108" height="48" class="alignleft size-full wp-image-8115" />Laut Medien wie u.a. <a href="http://www.businessinsider.com">Business Insider</a> bemüht sich PC-Software-Gigant <a href="http://www.microsoft.com">Microsoft</a> um die Übernahme der Spezialisten für Mobile Werbung <a href="http://www.millenialmedia.com">Millenial Media</a>. Die Verhandlungen sollen schon seit zwei Monaten laufen und jetzt kurz vor dem Abschluss stehen. Microsoft könnte so versuchen, mit Google (AdMob-Übernahme für 750 Mio. US-Dollar), Apple (Quattro Wireless, 275 Mio. $) und Opera (AdMarvel, 23 Mio. $) gleichzuziehen, die sich ebenfalls in diesen Zukunftsmarkt eingekauft haben. Laut Nielsen erreichen Anzeigenschaltungen via Millenial Media potenziell 83 Prozent der mobilen Internet-Nutzer in den USA oder 58,1 Millionen Menschen &#8211; darunter Anwender von iPhones sowie von unter BlackBerry OS, Android oder Windows Mobile betriebene Smartphones. Für die Einbindung des iPads wurde soeben eine eigene SDK vorgestellt. Der Wert des Unternehmens wird auf rund eine halbe Milliarde US-Dollar geschätzt.</p>
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		<title>Vorschau auf iPhone OS 4</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:02:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Multitasking, Ordner, iBooks, vereinheitlichter Posteingang u.v.m.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/iPhone-OS-4.0.jpg" alt="iPhone OS 4.0" title="iPhone OS 4.0" width="136" height="56" class="alignleft size-full wp-image-7914" />Apple hat gestern eine Vorschau auf iPhone OS 4 gegeben. Eine Beta-Version steht registrierten Entwicklern des iPhone Developer Programms ab sofort zur Verfügung. Die Beta-Version des Betriebssystems enthält ein aktualisiertes Software Development Kit (SDK) mit über 1.500 neuen Programmierschnittstellen (APIs) und über 100 neuen Funktionen, die Benutzern des iPhone und des iPod touch ab diesem Sommer zur Verfügung stehen werden. Neue Eigenschaften sind unter anderem <strong>Multitasking </strong>für Apps von Drittanbietern; Ordner zur besseren Organisation und besserem Zugriff auf Apps; weiterentwickeltes <strong>E-Mail</strong> mit vereinheitlichtem Posteingang, schneller Wechsel zwischen Posteingängen sowie kommentierten Nachrichten; eine erweiterte Unterstützung für den Einsatz im Unternehmen mit besserem Schutz der Daten, vereinfachtem Management mobiler Geräte, drahtloser Verteilung von Apps etc.; <strong>iAd</strong>, Apples neuer Plattform für mobiles Marketing; sowie <strong>iBooks</strong>, der eBook-Reader und Online-Buchladen, der kürzlich (bislang nur in den USA) mit dem iPad eingeführt worden ist.</p>
<p>Die <strong>Multitasking</strong>-Fähigkeit in iPhone OS 4 bietet dem Anwender endlich die bislang Geräten mit Jailbreak vorbehaltene Möglichkeit, schneller zwischen Apps hin- und her zu wechseln und stellt Entwicklern sieben neue Multitasking-Services bereit, um ihren Apps &#8220;einfach&#8221; Multitasking-Eigenschaften hinzufügen zu können. Diese beinhalten unter anderem Background-Audio, so dass Apps wie beispielsweise Pandora Musik im Hintergrund abspielen können, und VoIP, so dass VoIP-Apps VoIP-Anrufe entgegen nehmen können, auch wenn das iPhone im Ruhezustand ist oder der Anwender eine andere App geöffnet hat.</p>
<p><strong>Ordner </strong>unterstützt den Anwender bei einer besseren Organisation und einem besseren Zugriff auf seine Apps. Durch das Ziehen eines App-Icons auf ein anderes wird automatisch ein neuer Ordner erstellt. Dem Ordner wird automatisch ein Name, basierend auf der Kategorisierung im App Store, zum Beispiel &#8216;Spiele&#8217;, zugeordnet; dieser Name kann vom Anwender einfach geändert werden. Durch die Verwendung von Ordnern kann der Nutzer mehr als 2.000 Apps auf seinem iPhone organisieren und darauf zugreifen. Anwender können mit iTunes 9.2 ihre iPhone-Ordner auch auf dem Mac oder PC erstellen und verwalten.</p>
<p>iPhone OS 4 bietet laut Apple &#8220;das beste <strong>E-Mail</strong>-Erlebnis auf einem mobilen Gerät&#8221;. Dank dem vereinheitlichten Posteingang ist es dem Anwender möglich, Nachrichten verschiedener E-Mail-Accounts in einem einzigen Posteingang anzuschauen &#8211; also eine Disziplin, die Googlemail oder gängige Mailclients wie Outlook immer schon beherrschten.</p>
<p><strong>iAd</strong>, Apples neue mobile Werbeplattform kombiniert die Emotion von TV-Werbung mit der Interaktivität von Online-Werbeanzeigen. Wenn heute die Nutzer auf mobile Anzeigen klicken, werden Sie fast immer aus der App in einen Webbrowser gebracht, der die Website des Werbenden lädt. Die Nutzer müssen danach wieder zur App navigieren und es ist oft schwer bis unmöglich wieder genau an die vorher verlassene Stelle zurückzukehren. iAd löst dieses Problem durch das Abspielen von Vollbild-Videos und interaktiven Inhalten ohne dabei jemals die Anwendung zu verlassen, und lässt den Nutzer zu jeder gewünschten Zeit wieder zur App zurückkehren. iPhone OS 4.0 ermöglicht es den Entwicklern, die Funktionalität von iAd einfach in ihre App zu integrieren. Die Anzeigen sollen so dynamisch und drahtlos auf das Gerät übertragen werden. Apple wird diese Anzeigen verkaufen sowie bereitstellen und die Entwickler erhalten branchenübliche 60 Prozent der über iAd erzielten Umsätze.</p>
<p>Die Beta-Version der iPhone OS 4 Software beinhaltet eine Entwickler-Vorschau von <strong>Game Center</strong>, Apples neuem sozialen Spielenetzwerk. Durch die Auswahl an enthaltenen APIs ist der Entwickler in der Lage Apps mit zusätzlichen Eigenschaften zu entwickeln. Dies sind unter anderem die Möglichkeit Freunde zu einem Spiel einzuladen, ein Multiplayer-Spiel mittels &#8216;matchmaking&#8217; zu starten, Fortschritte zu verfolgen und aktuelle High-Scores zu vergleichen. Apps, die bisher mit GameKit APIs entwickelt wurden, werden auch unter Game Center laufen. Game Center wird im Laufe des Jahres für iPhone- und iPod touch-Anwender verfügbar sein.</p>
<p>Die neuen Eigenschaften für den <strong>Unternehmenseinsatz </strong>in iPhone OS 4 beinhalten Verbesserungen in Sicherheit, Skalierbarkeit und Kompatibilität. Der neue <strong>Mobile Device Management</strong>-Service kann in die bestehende Server-Infrastruktur integriert werden, um angebundene iPhones drahtlos zu konfigurieren, zu durchsuchen und sogar zu sperren oder zu löschen. iPhone OS 4 ermöglicht es Unternehmen selbstentwickelte Apps sicher zu hosten und diese ihren Mitarbeitern drahtlos zu übermitteln. Die neue Data Protection-Funktion verwendet ein Nutzerkennwort zur Verschlüsselung um Emails und Anhänge, die auf dem iPhone gespeichert sind, zu sichern. Mit iPhone OS 4 können optional längere, komplexere Passwörter vergeben werden, die das iPhone und die sich darauf befindlichen Daten noch sicherer machen. iPhone OS 4 ermöglicht es den IT-Managern mehrere Exchange ActiveSync Accounts einzurichten, ist kompatibel mit Exchange Server 2010 und beinhaltet eine Unterstützung für kommende SSL VPN Anwendungen von Juniper Networks und Cisco.</p>
<p>iPhone OS 4 wird als Softwareupdate für iPhone- und iPod touch-Kunden diesen Sommer erhältlich sein. Eine Version von iPhone OS 4 für das iPad erscheint diesen Herbst. Einige Funktionen werden nicht auf allen Produkten verfügbar sein. Zum Beispiel setzt Multitasking ein iPhone 3GS oder einen iPod touch der dritten Generation voraus (im September 2009 auf den Markt gebrachte Modelle mit 32GB oder 64GB). Dem iPhone 2G bleiben die Segnungen von OS 4 wie Multitasking, iAd oder Folders leider komplett verschlossen.</p>
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		<title>Business App Stores auch von Google u. PayPal?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:20:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kein weiterer Android Market, sondern ein Shop für Entwickler: Google soll noch diese Woche einen neuen "App Store" eröffnen. So berichtet jedenfalls die US-Webseite Mashable.com unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen. Der App Store soll es externen Entwicklern ermöglichen, Nutzern von Google-Diensten wie GMail oder Maps ihre Software zu verkaufen. Im Store sollen unter anderem Sicherheits-Tools, Textverarbeitungen und Synchronisations-Software angeboten werden.

Laut Mashable hat Google den Launch des Download-Angebots weder bestätigt noch dementiert. Ein Sprecher wird zitiert mit den Worten: "Wir arbeiten ständig mit unseren Partnern daran, neue Business-Lösungen anzubieten, haben aber momentan nichts anzukündigen." Auch das Wall Street Journal hatte berichtet, dass der Google App Store im März gelauncht werden soll – im Wettbewerb zu Microsoft-Anwendungen wie mobile Office.

Mit dem <a href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/">Google Solutions Marketplace</a> bietet der Suchmaschinen-Gigant schon jetzt eine Übersicht über Erweiterungen für Google Apps und Google Mail. Der Kauf erfolgt nicht über Google, sondern direkt über den Hersteller der Anwendung. Mit dem App Store, der im März starten könnte, soll sich das jedoch ändern.

Geplant ist nach WSJ-Angaben der Zeitung ein ähnliches Vertriebsmodell wie beim <a href="http://www.android.com/market">Android Market</a>. Dort werden die Einnahmen im Verhältnis 70 zu 30 aufgeteilt, wobei Entwickler den größeren Anteil erhalten. Zudem ist Googles Bezahlsystem <a href="http://checkout.google.com">Checkout</a>Pflicht.
via <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm">ZDNet.de</a>

Laut Infoworld plant auch der Bezahldienst PayPal noch für das laufende Jahr einen Online-Shop zum Feilbieten von Applikationen. Entwickler würden eine große Chance erhalten, Anwendungen für Händler und Konsumenten anzubieten, an denen PayPal kein Interesse habe, sie zu entwickeln, oder für die der Dienst keine Ressourcen zur Verfügung stellen könne, erklärte Osama Bedier, Vizepräsident bei PayPal. Insbesondere im Umfeld von Smartphone-Apps ergeben sich dem Manager zufolge neue Möglichkeiten für E-Commerce-Transaktionen.

Im November hatte der Bezahlservice PayPal seine Entwicklerplattform PayPal X für Drittanbieter gestartet. Mit dort zur Verfügung gestellten APIs sollen Entwickler beispielsweise das System der eBay-Tochter in andere Anwendungen von sozialen Netzen wie Flickr einbinden können. Auch findet man dort laut heise.de Werkzeuge, Dokumentationsmaterial und Beispielcode. Ein wichtiges Element von PayPal X ist beispielsweise das Mobile Embedded Payment Toolkit, ein Software Development Kit (SDK), um PayPal in mobile Anwendungen zu integrieren. Ein paar Zeilen Code sollen genügen, um einen Bezahlknopf zu integrieren.
via  <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/PayPal-plant-App-Store-fuer-Entwickler-939882.html">heise.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein weiterer Android Market, sondern ein Shop für Entwickler: Google soll noch diese Woche einen neuen &#8220;App Store&#8221; eröffnen. So berichtet jedenfalls die US-Webseite Mashable.com unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen. Der App Store soll es externen Entwicklern ermöglichen, Nutzern von Google-Diensten wie Googlemail oder Maps ihre Software zu verkaufen. Im Store sollen unter anderem Sicherheits-Tools, Textverarbeitungs- und Synchronisations-Software angeboten werden.</p>
<p>Laut Mashable hat Google den Launch des Download-Angebots weder bestätigt noch dementiert. Ein Sprecher wird zitiert mit den Worten: &#8220;Wir arbeiten ständig mit unseren Partnern daran, neue Business-Lösungen anzubieten, haben aber momentan nichts anzukündigen.&#8221; Auch das Wall Street Journal (WSJ) hatte berichtet, dass der Google App Store im März eröffnet werden soll – im Wettbewerb zu Microsoft-Anwendungen wie mobile Office.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/">Google Solutions Marketplace</a> bietet der Suchmaschinen-Gigant schon jetzt eine Übersicht über Erweiterungen für Google Apps u. GMail. Der Kauf erfolgt nicht über Google, sondern direkt über den Hersteller der Anwendung. Mit dem App Store, der im März starten könnte, soll sich das jedoch ändern.</p>
<p>Geplant ist nach WSJ-Angaben ein ähnliches Vertriebsmodell wie beim Apple App Store oder dem <a href="http://www.android.com/market">Android Market</a>. Dort werden die Einnahmen im Verhältnis 70 zu 30 aufgeteilt. Im Android Market ist überdies Googles Bezahlsystem <a href="http://checkout.google.com">Checkout</a>Pflicht.<br />
via <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm">ZDNet.de</a><br />
<strong>UPDATE 10.03.:</strong> <a href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/home">Hier</a> geht es zu den neuen Google-Angeboten.</p>
<p>Laut Infoworld plant auch der Bezahldienst <a href="http://www.paypal.de">PayPal</a> noch für das laufende Jahr einen Online-Shop zum Feilbieten von Applikationen. Entwickler würden hier die Möglichkeit erhalten, Anwendungen für Händler und Konsumenten anzubieten, an denen PayPal kein Interesse habe, sie selbst zu entwickeln, oder für die der Dienst keine Ressourcen zur Verfügung stellen könne, erklärte <em>Osama Bedier</em>, Vizepräsident bei PayPal. Insbesondere im Umfeld von Smartphone-Apps ergeben sich dem Manager zufolge neue Möglichkeiten für E-Commerce-Transaktionen.</p>
<p>Im November hatte PayPal seine Entwicklerplattform PayPal X für Drittanbieter gestartet. Mit dort zur Verfügung gestellten APIs sollen Entwickler beispielsweise das System der eBay-Tochter in andere Anwendungen von sozialen Netzen wie Flickr einbinden können. Auch findet man dort laut heise.de Werkzeuge, Dokumentationsmaterial und Beispielcode. Ein wichtiges Element von PayPal X ist beispielsweise das Mobile Embedded Payment Toolkit, ein Software Development Kit (SDK), um PayPal in mobile Anwendungen zu integrieren. Ein paar Zeilen Code sollen genügen, um einen Bezahlknopf zu integrieren.<br />
via  <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/PayPal-plant-App-Store-fuer-Entwickler-939882.html">heise.de</a></p>
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