Badges einfach per App bestellen

Prickie - Dein Buttonshop“Prickie – Dein Buttonshop” ist laut Anbieter die erste App, mit der man sich von unterwegs Ansteckbuttons (“Badges”) nach Hause bestellen kann. Die allseits beliebten Buttons werden übrigens nicht nur gern gesammelt. Sie sind auch ein tolles Mode-Accessoire, ein prima Zusatz-Geschenk und können sogar ein Thema für Messe-Give-aways oder für Aktionen bei internen Veranstaltungen, Feiern etc. sein. Denn nicht ganz so abgehoben wie Krawattennadeln, bieten sie dafür aber mehr Platz für grafische Motive und/oder Botschaften und haben einen deutlich breiteren Einsatzbereich: Vom Pullover/T-Shirt über Mützen, Mäntel, Taschen, Schals, Schuhe, Kühlschränke oder sogar Autos. Autos? Ja, denn bei jedem exklusiven, nur via App erhältlichen Prickie-Motiv kann zwischen der Ausführung als Nadelbutton oder als Magnet gewählt werden!

Das Aussuchen mit der flott designten App auf dem iPad macht Spaß und führt schnell zu einer Auswahl an Wunschmotiven. Bei einem Preis von 2,49 Euro pro Button (inkl. MwSt.) und einer Mindestbestellmenge von sieben Buttons werden die Wunschbadges weltweit versandkostenfrei zugestellt. Bezahlt wird komfortabel mit PayPal. Die Prickie-Buttons werden übrigens von Hand in Deutschland unter modernen Arbeitsbedingungen hergestellt.Bei diesen Motiven macht das Aussuchen Freude

Trotz einer Auswahl von über 15.000, teilweise sehr lustigen Motiven, ist noch nicht das Richtige für Sie dabei? Kein Problem, ab Anfang Dezember kann man sich auf prickie.com über die Möglichkeit informieren, eigene Designs auf die App zu bringen.

Die von Glanzkinder umgesetzte iPad-App steht hier zum kostenlosen Download bereit.

Prickie, der Film

Whitepaper “Mobile Commerce 2011″

Die Kölner Agentur denkwerk hat heute einen 26-seitigen Leitfaden zum Thema “Mobile Commerce 2011″ veröffentlicht, der auf die phasenspezifischen Erfolgsfaktoren sowie aktuelle Entwicklungen im mobilen Kaufzyklus der Konsumenten eingeht. Zugrunde liegt die Erkenntnis, dass das mobile Web weiter auf dem Vormarsch ist und der digitale Handel auf mobilen Websites oder über Apps Shopbetreiber somit beständig attraktiver wird. Dennoch sieht die Agentur noch deutliche Hindernisse beim Bestell- und Bezahlprozess per Handy, die den Durchbruch des Mobile Commerce bremsen.

Research Mobile, Purchase Online
Die Autorin Sandra Griffel stellt zunächst die aktuelle Ausgangslage im Mobile Business (Smartphone-Durchdringung ; Typisierung mobiler Nutzer) dar, entwickelt dann u.a. anhand von Fallbeispielen den “Mobile Customer Buying Cycle” (Interesse, Bedarf, Kauf, Bewertung), um schließlich darzustellen, welche digitalen Instrumente sich nach denkwerk-Sicht für die individuelle Ausgestaltung eines mobilen Shopping-Erlebnisses am besten eignen.

Das lesenswerte Whitepaper kann nach einer “sicheren Anmeldung” hier.de heruntergeladen werden.

Amazon App Store revisited

Mit Opera und Amazon haben unlängst zwei Player Geräte- bzw. Hersteller-unabhängige App Stores eröffnet. Um den Erfolg sicherzustellen, müsste es Amazon gelingen, sein zu einem weltweiten Erfolgsrezept gewordenes Empfehlungskonzept (Kunden-Bewertungen und “Kunden, die X gekauft haben, haben sich auch diese Produkte angesehen: ..”) auf Apps zu übertragen.

Diese Erkenntnis ist eine der nützlichen Informationen, die dem Report “Mobile App Store Analysis” (MASA) von Canalys entnommen werden können. Dessen Zielgruppe sind Gerätehersteller, App Store-Besitzer, Provider sowie natürlich App-Entwickler wie Glanzkinder und deren Auftraggeber. Weitere, zumindest teilweise übertragbare Empfehlungen des Reports:

  • Amazon muss seine bisherige Kundenbasis um App-Kunden und -Entwickler erweitern (und bislang macht das Antragsverfahren zur Aufnahme von Apps in den Stores wenig Freude, d. Red.);
  • Amazon muss es gelingen, sich als “Safe Shopping”-Alternative zum manchmal noch etwas mißtrauisch beäugten Android Market zu etablieren.

mehr zum Thema

Mobile Shopping liegt im Trend

Bereits jeder Vierte deutsche Internetnutzer kauft auch per Smartphone ein! Diesen Megatrend im Mobile Business ermittelt eine repräsentative Umfrage des E-Business-Dienstleisters Novomind, welche die Werberprawda horizont.net zitiert: “Etwa 40 Prozent nutzen mobile Endgeräte, um nach Produkten zu suchen oder sich zu informieren. Anbieter vom mobilen Shops wollen den Boom ausnutzen und ihre Gewinne in den Ausbau von M-Commerce reinvestieren.”

Auch DTAG bringt digitalen Kiosk

DTAG_logoNach den Geräteherstellern (Apple, BlackBerry, Samsung, Palm/HP etc.), den Lieferanten von mobilen Betriebssystemn (Google, Microsoft) und Search- und Content-Spezialisten wie unlängst Yahoo bringt nun auch die Deutsche Telekom AG einen digitalen Zeitungskiosk an den Start. Der Konzern stellte die Plattform gestern auf der Cebit in Hannover vor, wie u.a. werben & verkaufen berichtet: “Der Online-Kiosk “PagePlace” ermöglicht den Kauf von digitalen Zeitungs- und Zeitschriftenausgaben sowie Büchern. Die Titel lassen sich dann auf dem PC ebenso lesen wie auf einem Tablet-Computer oder auf Pageplace will damit für Verlage eine attraktive Alternative zu dem i-Store von Apple. Das US-Unternehmen hatte zuletzt die Medienhäuser mit seinem neuen Abo-Modell verärgert.

Den Nutzern soll Pageplace als zentrale Anlaufstelle für digitale Inhalte dienen. Den gesamten gekauften Content führen sie in einer Online-Bibliothek mit sich. Sie müssen nicht mehr für jedes Medium eine eigene App laden (vgl. auch Apples iBooks). Gleichzeitig können sie das persönliche Bücherregal ‘von jedem Endgerät’ abrufen. Markierungen und Lesezeichen der User in Texten und Büchern werden automatisch über alle Endgeräte hinweg synchronisiert (vgl. Amazons Kindle).

Die Vorabversion von Pageplace startet mit dem Webshop und Desktop Client auf Windows sowie mit dem iPhone, iPod Touch und iPad. Im April soll die Anwendung auf ersten Android-Geräten und Mac OS möglich sein.” Windows Phone 7 wurde bislang nicht erwähnt.
via wuv

CosmoShop mit neuen Anbindungen

cosmoshopDie Zaunz Publishing GmbH stellt auf der CeBIT das neue Release seiner eigenentwickelten Shopsoftware Cosmoshop vor.

Zu den neuen Funktionen sollen unter anderem eine Schnittstelle zu Facebook und eine Schnittstelle zum iPhone-/iPad-Marktplatz Shopgate oder an eine eigene Shopping-Applikation für iPhone oder iPad gehören. Dort soll der Nutzer in mehreren Shops stöbern können, Produkte auswählen und kaufen. Gerade für kleinere Anbieter kann diese Marktplatz-Variante sinnvoller und vor allem günstiger als die Entwicklung einer eigenen Applikation sein, für die dann natülrich auch zunächst erst einmal Besucher generiert werden müssen.

Mit der neuen CosmoShop-Schnittstelle zu Facebook soll es Online-Händlern besonders einfach gemacht werden: Die Produkte werden in eine spezielle Facebook-Applikation übertragen bzw. synchronisiert. Der Shop-Besucher soll auf der Facebook Profilseite des Betreibers in Produktkategorien stöbern und Artikel in den Warenkorb legen können. Auch Checkout und Bezahlung sollen im Facebook-Shop stattfinden. Die Übertragung der Bestellungen, die im Facebook-Shop eingehen, geschieht zur Zeit noch manuell – Zaunz plant jedoch bereits ein Update mit automatisierter Übertragung zu CosmoShop und CosmoFaktura zum Beginn des zweiten Quartals 2011.

Lesetipp: t3n

t3n_no22_Cover“Mobile Hype!” – an diesem Kriegsruf auf dem witzig gemachten Cover bleibt man leicht hängen, selbst wenn man wie unsereins das Magazin dazu noch gar nicht kennen sollte. Willkommener Anlass also, dies umgehend nachzuholen.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins widmet sich die Redaktion unter dem Motto “Mobile Hype! – Apps, Shopping, Check-In: Wir zeigen was wirklich geht” laut eigener Ausssage umfassend den weitreichenden neuen Möglichkeiten, die sich durch die Kombination aus immer leistungsfähigeren Smartphones mit GPS an Bord und günstigen Preisen für mobiles Surfen für Websitebetreiber, Shopbesitzer und Entwickler eröffnen. Insofern wird hier auch weniger ein Hype entlarvt, außer vielleicht in Jan Tißlers köstlicher Glosse zu “Location Based Zeitverschwendung”. Stattdessen werden wir bei bestmöglicher Lesbarkeit mit jeder Menge sofort umsetzbarem Hintergrundwissen versorgt.

Die News-Sektion (“Intro) ist typischerweise nicht eben die Stärke eines vierteljährlich erscheinenden Print-Produkts. Hier aber sind die Themen so sinnfällig ausgewählt (blekko, Google Boost, Scrumers, mikogo, ogone), dass dennoch etwas zur späteren Vertiefung hängenbleibt. Dies wird von “Links und Literatur” noch begünstigt, einer Link-Liste, welche jede News-Doppelseite abschließt.

Die Empfehlungen der “Blog-Highlights” werden ebenso gern genommen wie die “Hardware”-Rubrik, die in dieser Ausgabe neben Android-getriebenen iPad-Alternativen vor allem mit einem Interview mit den Verantwortlichen für Entwicklungs und Forschung bei Intel Deutschland glänzt. “Gadgets” dürfen bei diesem Titelthema natürlich auch nicht fehlen.

Die folgende Abteilung “Kommunikation” bietet ganz besonderen Mehrwert. Allein schon der Artikel über DOs and DON’Ts bei Facebook-Fanseiten kann lange Internet-Recherchen oder Buch-Lektüre ersparen. Weiter findet sich hier lesens- und lernenswertes über so verschiedene Themen wie Geotagging (inklusive eines Interviews mit Friendticker-Mitgründer Florian Resatsch), “Neuromarketing im Webdesign” oder “Social Media Monitoring”. Weitere Rubriken heben “Digitales Leben” auf den Schild oder “Technologie” (Web-Apps, viel Typo3- und Web-Programmierungsthemen). Der “Business”-Block hat naturgemäß vor allem Online Shops, Web Analytics aber auch wichtige Themen wie Recruitment im Fokus.

Ein umfänglicher Kleinanzeigenteil rundet das 164 Seiten starke Heft ab. Es unterstützt auch durch angenehme Typographie und gekonntes Layout Lesefreude, gar ein Genuss ist das prägeedruckte Zeitschriftencover. Zielgruppe des Magazins mit (nicht IVW-geprüfter) Auflage von 20.000 Expl. sind “Entscheider”, Marketing-Experten und Webworker. Die Einzelausgabe kostet 9,80 Euro, das Jahresabonnement (vier Ausgaben) 35 Euro. Falls – wie zu vermuten steht – sich das heutige redaktionelle Profil aus so etwas wie “Typo 3 News” entwickelt hat, kann man dem herausgebenden Verlag yeebase Media nur gratulieren. t3n ist eine erfreuliche Ausnahme im üblichen Fachpressemief (eine Anzeigenseite Anzeige korrespondiert stets mit einer Seite gekaufter Redaktion bzw. “Promotion” für das gleiche Unternehmen). Das Blatt wird erkennbar mit soviel Sachkenntnis wie Engagement gemacht. Fazit: *****

t3n – Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 22 u. Subskriptionsmöglichkeit

PRTG Network in der Hosentasche

Paessler1Grundlage für ein reibungslosen Geschäftsbetrieb ist ein funktionierendes Netzwerk, da Ausfälle von Mailservern, Webshops, ERP-Systemen etc. bzw. Leistungseinbrüche oft enorme Schäden verursachen. Die Verantwortung liegt in der Regel beim IT-Administrator, und zwar rund um die Uhr, unabhängig von seinem Aufenthaltsort. Gerne aber schlägt der Fehlerteufel im Unternehmensnetzwerk ausgerechnet dann zu, wenn der Admin unterwegs ist. Aus diesem Grund sollte er permanent über den Zustand des Netzwerks informiert sein.

paesslerGenau für diese Situation hat die Paessler AG, laut Pressemitteilung, eine Lösung für ein mobiles Netzwerk-Monitoring via einem zweiten “Mini-HTML-Interface” entwickelt, die speziell auf unter BlackBerry OS, Windows Mobile oder Android betriebene Geräte zugeschnitten sind. Für Apple-Geräte wie iPhone, iPad und iPod steht schon länger die (9,99 € kostende) iPRTG-App zur Verfügung, welche mit der aktuellen Version 2.1 nun auch die höhere Auflösung und die Multitaskingfähigkeit des iPad und des iPhone 4 ausnutzt. Mit diesem mobilen Angeboten soll es Admins möglich sein, sich jederzeit über den aktuellen Status des Netzwerks zu informiert und jederzeit Ausfällen und Engpässen entgegenwirken können.

Buch.de via App

Buch.deDas Unternehmen Buch.de stellt als erster deutscher Online-Buchhändler eine App für Android-Smartphones bereit. Mit der kostenlosen App können Nutzer aus mehreren Millionen Artikeln des buch.de-Angebots jederzeit ihre gewünschten Bücher, CDs und DVDs auswählen und direkt bestellen.

Neben der komfortablen Suchfunktion werden Informationen zu den einzelnen Artikeln angezeigt – von detaillierten Inhaltsangaben über Leseproben bis hin zu Produktbewertungen. Desweiteren präsentiert die App Übersichten zu den aktuellen Bestsellern.

Für das Apple iPhone bietet buch.de bereits seit 2009 eine vergleichbare App an, die jetzt noch um ein pfiffiges Feature “Barcode” ergänzt wurde. Fotografiert der Nutzer den Strichcode auf einem Buch, einer CD oder einer DVD, leitet das Programm ihn direkt zum entsprechenden Produkt im buch.de-Shop weiter – komfortabler kann ein Einkauf kaum noch sein.

Android Market Link (Androidpit)

App Store Link (iTunes)

Die “wahren” Meetingkosten – derzeit kostenlos

meeting counter IconMeetings: Wohl kaum jemand liebt sie, doch kaum ein Unternehmen kommt auch so ganz ohne aus. In der Pressemitteilung zu dieser iPhone App wird sogar gemutmaßt, so manches Meeting würde ersatzlos entfallen, wenn der ahnungslose Chef oder Projektmanager nur wüsste, was die ganze Besprecherei tatsächlich kostet. Das können die nun per Meeting Counter exakt ausrechen – falls Sie wissen, was alle Beteiligten verdienen und wenn sie willens sind, die direkte Umsatzrelevanz, die viele Besprechungen eben doch aufweisen, komplett zu ignorieren. Meeting-Gegner und Spaßvögel könnten natürlich auch versucht sein, diese App die aktuellen Kosten auf ihrem iPhone live und für jedermann gut sichtbar mittickern zu lassen – also ungefähr so, wie bei der Schuldenuhr. Wer das allerdings nicht nur als einmaligen Gag, sondern häufiger bringt, und somit auch bei Besprechungen, in denen wirklich Ergebnisse erarbeitet und Beschlüsse gefasst werden, der dürfte Gefahr laufen, dass ihm sein iPhone vom Sitzungsleiter bzw. ‘Project Owner’ als Besprechungskeks verfüttert wird – im Querformat!

Meeting Counter ScreenWem es aber mehr um den Gag in der Kneipe geht oder wer gar mittels App konstruktiv um mehr Meeting-Disziplin werben will: Meeting Counter steht seit gestern und noch bis diesen Freitag kostenfrei im App Store zur Verfügung. Danach kostet es 0,79 Euro – wie das Gros der zahllosen Konkurrenz.

Die Berechnung der Meetingkosten verläuft nach der so simplen wie weltfremden Formel “Stundenlohn x Personen = vergeudetes Geld” – und ähnlich einfach lässt sich das Progrämmchen auch bedienen. Weiterer Gag: Die App erlaubt das Festlegen eines “Maximalwertes”. Wird dieser beim Hochzählen der Kosten erreicht, schlägt die App Alarm – sozusagen die Eieruhr fürs Projektmeeting. Weiterhin gibt es noch eine Pausentaste (für Meeting-Unterbrechungen) sowie eine Stoptaste (fürs reguläre Meeting-Ende). Lob: Sinnvollerweise läuft die Kostenuhr auch weiter, wenn sich der iPhone-Bildschirm verdunkelt. Tadel: Die App ist in Version 1.0 noch nicht stabil und stürzt bei Betätigung von Pause oder Stop reproduzierbar ab.

Veröffentlicht hat die App die EckArt design werbemittel GmbH, diese betreibt auch den auf USB-Sticks und -Gadgets spezialisierten Online-Shop USB4Business. Auf einer Unterseite werden hier dauerhaft kostenlose Meeting Counter-Versionen für Windows 2000, XP (XP2), Vista und Windows 7 zum Download angeboten, dazu noch eine plattformunabhängige Java-Variante, die sich auch auf Mac- und Linux-Rechnern einsetzen lässt.
PRAXISTEST-Fazit: noch verbesserungsfähig, **.

PS: Wer sich aber ernsthaft für die Verkürzung und Effizienzsteigerung von (Projekt-)Meetings interessiert, dem sei das Thema Scrum bzw. eine iPhone App zum Thema ans Herz gelegt: Bei Scrum ist man bei Meetings, die sehr wohl etwas bringen, bereits mit 15 Minuten dabei!

iTunes-Link

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