Männer, die auf iPods starren
Erwartungsgemäß hat Apple auf einer gestrigen Veranstaltung vor zahlreich erschienener Gemeinde die nächste Generation des iPod touch vorgestellt. Ebenfalls weitgehend wie erwartbar gehören zu dessen “incredible new features” das vom iPhone 4 bekannte Retina Display, von den nunmehr integrierten Kameras (front- and rear-facing) und Mikrofon ermöglichte FaceTime Video-Telefonie, Bewegtbildaufzeichnung – dies setzt allerdings die Apple App iMovie voraus (3,99 Euro) – sowie iOS 4.1. Befeuert wird all dies von der A4-CPU. Das Gerät ist abermals dünner und leichter geworden. Die neue Generation wird zumindest in den USA ab kommender Woche verfügbar sein. Die Preise rangieren von knapp 230 Euro (8 GB) über knapp 300 Euro (32 GB) bis knapp 400 Euro (64 GB). Das Upgrade auf iOS 4.1 für ältere iTouch-Modelle soll kostenlos sein.
Weitere Ankündigungen betrafen u.a. stark überarbeitete Modelle von iPod Shuffle und Nano (erstmals mit Multitouch-Bedienung) sowie die Neuvorstellung von Apple und TV Ping. Letztgenannte Komponente von iTunes 10 soll dem weltgrößten digitalen Musikshop über erweiterte Funktionen für Meinungsaustausch (aber keinen Musiktausch!
etc. etwas Social Networks-Flair hinzufügen.
iPod shuffle lernt sprechen
Gestern hat Apple eine vollständig überarbeitete Version des iPod shuffle vorgestellt. Der “weltweit kleinste Musikplayer” ist nur halb so groß wie das Vorgängermodell. Außerdem ist er laut Hersteller der erste Musikplayer, der mit seinem Benutzer spricht. Seine neue VoiceOver-Funktion ermöglicht es dem shuffle auf Knopfdruck Titel, Interpreten und Wiedergabelisten anzusagen. Das Gerät bringt 4 GB Musik unter, beherrscht 14 Sprachen, hat eine Akkulaufzeit von ca. zehn Stunden und kostet 75 €. Nur iPhone Apps kann er leider noch nicht ablaufen lassen
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