Apps: 2016 ist die Hälfte hybrid

Gartner.comLaut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden hybride Apps, die ein Gleichgewicht zwischen HTML5-basierten Web-Apps und ursprünglichen Apps halten, bis zum Jahr 2016 mehr als 50 Prozent der mobilen Apps ausmachen. Dafür sei u.a. der BYOD-Trend verantwortlich und der erhöhte Druck auf Unternehmen, mobile Business Apps bereitzustellen, um den mobilen Arbeitsstilen von Mitarbeitern gerecht zu werden.

“Die hybride Architektur ist dabei außerordentlich gut für Anwendungwearen geeignet, die Unternehmen ihren Mitarbeiter bereitstellen können,” ist Van Baker, Research VP bei Gartner überzeugt. Zwar bieten native Apps in den meisten Fällen noch das Optimum an Performance und User Experience, zu ihren Nachteilen im Unternehmenseinsatz zählen jedoch die durch sie bedingte fragmentierte Landschaft aus Entwicklungsumgebungen und Werkzeugen sowie (zu) viele zu pflegende App-Versionen für die Bereitstellung von meist ein und derselben Funktionalität.

Die versprochenen Offline-Fähigkeiten von HTML5 haben bei Web-Apps laut Gartner oft enttäuscht, daher stehen nun hybride Apps vielfach im Mittelpunkt des Interesses. Besonders, wenn es um business-to-employee (b2e)-Apps geht, aber durchaus nicht nur dann: Bekannte aktuelle Beispiele für Hybrid-Apps stammen beispielsweise von Facebook, LinkedIn, Microsofts Bing-App, Netflix oder auch XING (vgl. hierzu auch die besonders nützliche Einführung von Brightcove).

Wie funktioniert das eigentlich?
Hybrid Apps werden nicht in plattformspezifischen Sprachen wie Java oder Objective-C geschrieben. Es werden hierbei viel mehr HTML5-basierte Web-Apps mit einem nativen Container zu einer hybriden mobilen Architektur verbunden, wodurch diese in die jeweiligen Stores wie App Store oder Google Play eingestellt werden können. Der Container gestattet solchen Apps überdies vollständigen Zugang auf die Geräteperipherie wie Sensorik (Kamera, Mikrofon, Beschleunigungssensor, Kompass etc.) aber auch auf Dienste wie Telefonie oder Kontakte.

Warum überhaupt dieser Aufwand?
Weil “mobile” die Voraussetzung für und Grundanforderung an alles wird – sowohl im Consumer- wie im Enterprise-Bereich. Gartner prognostiziert, dass bereits gegen Ende des laufenden Jahres Mobitelefone PCs als Hauptzugriffsmittel auf das Internet abgelöst haben werden. Weiterhin soll bis Ende 2016 der PC-Markt nach Stückzahlen nur noch die Hälfte der kombinierten Absatzzahlen von Tablets und Smartphones ausmachen. “Spätestens dann ist das Zeitalter der durch Windows-PC dominierten Unternehmens-IT vorbei,” verdeutlicht Van Baker.

Gleichzeitig wird sich Zahl und Beschaffenheit der theoretisch zu unterstützenden Plattformen voraussichtlich weiter ausweiten und ausdifferenzieren: Set Top Boxen, Smart-TV Sets und andere connected devices sowie wearable devices (Brillen wie Google Glass, Uhren/SmartWatches) kommen vermehrt hinzu etc. Trotz aller Priorisierungsbestrebungen dürfte dieser Trend durchgängige native Unterstützung schwer bis unmöglich machen.

Während also im Unternehmensbereich hybride Apps das Rennen machen sollen, glaubt Gartner aber an den Durchbruch von beispielsweise rein HTML5-basierenden Web-Applikationen im Nicht-Unternehmensumfeld bis 2015. In zwei Jahren wird sich nach dieser Prognose das Feld wie folgt aufteilen:
Consumer Apps: 40% nativ, 40% hybrid, 20% Web
Business Apps: 10% nativ, 60% hybrid, 30% Web .

Hieraus leiten die Berater die Empfehlung für Firmen ab, Kompetenzen im Bereich hybrider App-Entwicklung aufzubauen bzw. ihre Dienstleister danach auszuwählen – aber auch die Web-(App-)Entwicklung weiterzuverfolgen. Mehr zur Thematik bietet der Report “Predicts 2013: Portal and Web Technologies” der hier erworben werden kann.

Glanzkinder, die Softwarespezialisten für mobile Applikationen, beobachtet heute bereits Ansätze der beschriebenen Trends bei seinen Kunden: Während es noch 2008 (natürlich) ein reines iOS-Business war, hatten die Anfragen und Beauftragungen zum Apple-Betriebssystem bis ca. Mitte 2012 überwogen. Nach kräftiger Zunahme des Interesses an Android in den vergangenen zwei Jahren lassen im laufenden Jahr Interessenten im Bereich Business Apps immer häufiger hybride Lösungen mit Ausprägungen für ein oder mehrere Plattformen anbieten.

M-Health als Hybrid App gelöstJüngstes Beispiel ist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), für den Glanzkinder eine App zum IGel-Monitor entwickelt hat. Die M-Health-Lösung verschafft schnellen Überblick über beim Arzt angebotene individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), indem ihr Nutzen und Schaden wissenschaftlich bewertet, gegeneinander abgewogen und in einer abschließenden Bewertung seitens des MDS zusammengefasst werden. Die Bewertung reicht dabei von negativ über tendenziell negativ, unklar, bis hin zu tendenziell positiv und positiv.

Darüber hinaus informiert die App über die Preisspanne von IGeL zu den alternativen Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angeboten werden. Alle Informationsangebote werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. IGeL-Leistungen werden auf der Grundlage der Evidenz-basierten Medizin (EbM) beurteilt. Das IGES (Institut für Gesundheits- und Sozialforschung) hat noch Anfang 2013 attestiert, dass der “IGeL-Monitor des MDS das derzeit umfassendste und auch hinsichtlich der Bewertungskriterien beste Informationsangebot” zur verständlichen Darstellung von Nutzen, Risiken und Unsicherheiten ist.IGeL-Leistungen im Überblick

Die mobile Lösung wurde von Anfang an hybrid entwickelt. Bislang wurden auf dieser Grundlage Free Apps für Android und iOS/iPhone im Bereich Gesundheit u. Fitness veröffentlicht. Die technologische Basis bilden in diesem Fall PhoneGap und das jQuery Mobile Framework. Für iOS und Android kann zu 95 Prozent die identische Code-Basis verwendet werden, Anpassungen wurden nur für die Retina-Unterstützung erforderlich.

Bei allen offensichtlichen Vorteilen dieser synergetischen Programmierweise tauchten zunächst auch kleinere Nachteile auf: Da im Vergleich zu nativen Apps eine Schicht mehr verarbeitet wird, war bei “touch-events”, also Eingaben über den Touchscreen zunächst eine kleine Verzögerung zu beobachten. Doch auch dafür wurde inzwischen ein Workaround gefunden.

Glanzkinder hat auf die oben dargestellte Marktsituation reagiert und inzwischen ein eigenes “Hybrid-Labor” eingerichtet.
Die Computerwoche zur Zukunft mobiler Anwendungen

2,4 Mrd. App-fähige Devices werden ’13 verkauft (Tablets, Handys, PCs)

Gartner.comLaut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden im Jahr 2013 weltweit 2,4 Milliarden “Devices” (hier gemeint: PCs, Tablets und Mobiltelefone, also ohne “Connected Devices wie Spielkonsolen, Smart TV etc.) verkauft werden. Das entspricht einem Wachstum von neun Prozent im Vergleich zu 2012.

Gartner prognostiziert weiterhin steigende Verkaufszahlen dieser App-fähigen Endgerätegruppen: Im Jahr 2017 soll die Zahl auf mehr als 2,9 Milliarden steigen. Allerdings wird sich das Verhältnis der Endgeräte innherhalb dieser Gruppe in dem genannten Zeitraum noch signifikant ändern. Speziell die Tablets legen aufgrund der günstiger werdenden Preise noch deutlich zu. Im Resultat wird der traditionelle PC-Markt (Desktops und Notebooks) nach dieser Prognose im laufenden Jahr um 7,6 Prozent schrumpfen. Der weltweite Tablet-Absatz profitiert direkt davon und soll um knapp 70 Prozent klettern. Android bleibt hiernach das dominierende Betriebssystem.

Auch Smartphones erleben einen Preisverfall und entsprechende Absatzsteigerungen. Gartner erwartet, dass von den knapp 1,9 Mrd. im Jahr 2013 verkauften Mobiltelefonen eine Millarde Smartphones sein werden. Mehr zur Thematik bietet der Report “Forecast: Devices by Operating System and User Type, Worldwide, 2010-2017, 1Q13 Update” der hier erworben werden kann.

AudioVisual Media Days 2013

#avmdaysBei den bereits zum sechsten Mal stattfindenden AudioVisual Media Days stehen u.a. Smart- und Web-TV im Fokus. Von daher sind die zwei Kongresstage auch für Mobile Pros erwägenswert, die sich für Mobile Media interessieren. Aus dem Programm: “Connected TV: Smart Revolution oder Verwirrung der Zuschauer?”; “Sky Go: Das ‘Multi-Screen’-Angebot eines Premiumsenders”; “Interaktives und personalisiertes Video: Trends und Best Practice”; “Tablet-Journalismus: Wie aus einer App ein multimediales Magazin wird”; “Social TV: Beliebte Applikationen, Tools und Funktionen & Best Cases”. Es werden rund 300 Entscheider, Experten und Multiplikatoren aus der Medien-, Online- und Kommunikationsbranche erwartet. Die Teilnahme kostet von 420 (1-Tages-Ticket) bis 580 Euro (2-Tages-Ticket), jeweils inkl. Conference-Party.

Die AVMDays im Bewegtbild

Mehr Info u. Anmeldemöglichkeit

Vom PC zur App-driven personal Cloud

Gartner.comLaut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner entsteht derzeit eine neuartige Form der Interaktion zwischen Verbrauchern und den von ihnen verwendeten Diensten. Konsumenten greifen hiernach vermehrt auf cloud-basierte Dienste und nicht mehr nur auf den PC zurück und werden dafür künftig eine Vielzahl von mit Sensorik ausgestatteten Geräten nutzen – darunter neben Smartphones auch Uhren, Schuhe und andere Kleidungsstücke oder Thermostate.

Der Nutzen dieser meist tragbaren Devices wird durch Apps und Dienste erhöht, die nicht mehr an eine bestimmte Plattform oder ein bestimmtes Betriebssystem gebunden sind. Dadurch sollen sich die Geräte im Gegensatz zu früher leichter zu einem funktionierenden Dienste-Ökosystem verbinden lassen, das über den Bereich von “connected screens” wie Smartphones, Tablets, PCs oder Smart TV hinausgeht. Zentral im Konzept des “Cognizant Computing” stehen die Apps, die in diesem Szenario unterbrechungsfrei und plattformunabhängig im Einsatz sind.

Mehr zur Thematik bietet der Report “Market Insight: Consumer Apps and Services Will Become More Aware and Less Visible” der hier erworben werden kann.

Mobile Business geht weiter app

Das Wall Street Journal (WSJ) zitiert Gartner mit der Aussage, dass der weltweite Markt für App-Programmierung noch im laufenden Jahr ein Volumen von 25 Mrd. US-Dollar erreichen wird. Dies entspreche einem Wachstum von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund fünf Jahre nach der Eröffnung von Apples App Store boomt der Markt immer noch gewaltig, hat sich von Smartphones auf Tablets, Connected Devices – darunter zunehmend auch Smart TV – ausgeweitet. Laut WSJ beschäftigen sich Nutzer bis zu zwei Stunden täglich mit Apps – dieser Wert hat sich laut Flurry in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Doch auch der Kampf um diese User wird erbitterter – und teurer: Auch die Aufwendungen für Werbung für Apps und App-Promotion wachsen pro Jahr zweistellig.

comScore stützt Mobile-Analysen auf Big Data

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben bekanntgegeben, dass sie die Basis ihrer Analysen erheblich erweitert haben: Allein in den USA stützen sich die comScore-Reports jetzt auf Daten von über einer Million Mobilfunknutzern sowie von 400.000 US-Tablet-Besitzern und 150.000 Anwender von Connected Devices (Spielekonsolen oder Smart-TV). Die Verbreiterung der Datenbasis soll zu präziseren, aussagekräftigeren Aussagen zu mehr Endgerätetypen sowie zu einer besseren Auswertung der Gerätenutzung führen.

Apps und Tablets boomen weiter

Gute Zeiten für App-Entwickler und -Auftraggeber: Die Appconomy boomt weiter. Über 21 Millionen Deutsche, also gut jeder vierte Bundesbürger, nutzen mittlerweile Apps auf ihrem Mobiltelefon – im vergangenen Jahr waren es erst 15 Millionen. Seit 2010 hat sich der damalige Wert von 10 Millionen sogar mehr als verdoppelt. Durchschnittlich hat jeder Smartphone-Besitzer dabei 23 Apps installiert, jeder Siebte (14 Prozent) sogar mehr als 40. 2011 lag der Durchschnitt noch bei 17. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.

Auch die Basis der Appconomy – die Anzal der App-fähigen Endgeräte – verbreitert sich stetig. Nach Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO werden in diesem Jahr voraussichtlich 23 Millionen Smartphones in Deutschland verkauft. 2011 waren es noch 16 Millionen – das entspricht einem Anstieg von 43 Prozent. Rund 70 Prozent der in diesem Jahr in Deutschland verkauften Handys sind Smartphones. Überdies können native Apps auf einer wachsenden Zahl von weiteren Geräten wie MP3-Player, Spielkonsolen sowie Smart-TV native Apps installiert werden.

UPDATE: Ebenbürtiger Run auf Tablets
Auch die Nachfrage nach Tablet Computern beschleunigt sich laut EITO weiter. In diesem Jahr werden in Deutschland 3,2 Millionen Tablet Computer verkauft, gut eine Million mehr als noch im Vorjahr. Das ist ein Anstieg um 52 Prozent verglichen mit 2011, als der Absatz 2,1 Millionen Geräte betrug. Der Umsatz mit Tablet Computern wird in diesem Jahr auf 1,6 Milliarden Euro steigen, das ist ein Plus von 41 Prozent verglichen mit 2011. Parallel ist der Durchschnittspreis eines Tablet Computers von 524 Euro um rund fünf Prozent auf 500 Euro gesunken.

Untersuchungen der Marktforschungsinstitute IDC und Gartner kommen unabhängig voneinander aktuell zu dem Ergebnis, dass der Marktanteil von Apples iPad bei rund 60 Prozent liegt, die Konkurrenz der verschiedenen Tablets mit dem Goolge-Betriebsystem Android kommt demnach auf einen Anteil von knapp einem Drittel. Zusätzlichen Schwung kann der Markt durch die neuen Microsoft-Geräte (“Surface“) erhalten.EITO 1010: Tablet-Absatz

Der Tablet-Boom macht sich auch auf dem gesamten PC-Markt bemerkbar. Die Umsätze mit Notebooks sind den EITO-Prognosen zufolge leicht rückläufig (minus 2,2 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro). Der Umsatz mit Desktop PCs liegt mit 2,4 Milliarden Euro fast unverändert (minus 0,7 Prozent) auf Vorjahresniveau.

Fast 100% der Technikversierten haben Smartphones

Sicherheits-Spezialist Kaspersky hat Nutzer befragt, die ein Smartphone oder Tablet und gleichzeitig PC oder Notebook besitzen. Laut der nicht-repräsentativen Erhebung greift diese technisch gut ausgestattete Personengruppe mittlerweile “mit Vorliebe zum Smartphone”: 92 Prozent davon besitzen ein intelligentes Handy – nur knapp ein Drittel (30 Prozent) nennt ein Tablet sein Eigen. Spitzenreiter bei der Smartphone-Verbreitung sind die deutschen Nutzer. In der Befragung gaben 96 Prozent der Teilnehmer an, ein Smartphone zu besitzen, 79 Prozent der befragten Deutschen nutzen einen Desktop-Rechner.

Mobiles Internet wird Normalzustand
Weiteres Ergebnis: Wer ein Smartphone besitzt, geht damit auch regelmäßig online. Bei 65 Prozent der europäischen Befragten gehört regelmäßige Internet-Nutzung ganz selbstverständlich zum Smartphone dazu. Mit 64 Prozent liegt nach diesen Ergebnissen der Internet-Zugriff via Desktop bereits knapp dahinter! In der Praxis zeigt sich also eine Dreiteilung für den Internet-Zugriff: Notebook, Smartphone und PC. Internet-Zugriff via Spielekonsole (Connected Devices; 25 Prozent) oder Smart-TV (11 Prozent) liegen derzeit deutlich dahinter.

Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGovdurchgeführt. Insgesamt wurden 2.478 Nutzer aus Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien befragt, davon 401 Deutsche. Alle Befragten sind über 18 Jahre alt und per Vorauswahl Besitzer eines mobilen Geräts (Smartphone oder Tablet) und eines konventionellen Rechners (PC, Laptop oder Mac).

Icon der Mobile Security AppKaspersky bietet mit Kaspersky Mobile Security Lite eine Free Security App und mit Kaspersky Mobile Security (6,95 Euro) eine Paid App im Android Market an. Funktionalität der Vollversion: “Echtzeitschutz vor Viren, Spam, Schadprogrammen, unerwünschten Anrufen und SMS-Nachrichten sowie direkte, cloudbasierte Überprüfung heruntergeladener Apps. Mit unserem neuen Datenschutzmodus kontrollieren Sie den Zugriff auf Ihre Kontakte und Kommunikation. Der erweiterte Diebstahlschutz deaktiviert und bereinigt Ihr abhanden gekommenes Smartphone und sucht es über Google Maps, selbst wenn die SIM-Karte ausgetauscht wurde.”