1/4 der Unternehmen m. Corporate App Store b. 2017

Gartner.comLaut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden 25 Prozent aller Unternehmen (unabhängig von ihrer Größe?) bis zum Jahr 2017 einen Corporate App Store für die Verwaltung von unternehmensspezifischen Anwendungen (Business Apps) auf PCs und Mobilgeräten vorhalten.

Enterprise-App-Stores versprechen laut Gartner eine bessere Kontrolle der von Mitarbeitern genutzten Anwendungen, verbesserte Transparenz zu Software-Ausgaben und – ausreichende Verbreitung und Akzeptanz im Unternehmen vorausgesetzt – eine bessere Verhandlungsposition bei Gesprächen mit externen Anbietern von Anwendungen (App-Entwickler). Auf der anderen Seite bringen von öffentlichen App Stores wie z. B. Google Play geladene Apps à la Bring Your Own Application (BYOA) einen permanenten – zumindest potenziellen – Bruch von Beschaffungs- und IT-Sicherheitsregeln der Unternehmen mit sich. Die Berater sehen drei Haupttrends bei unternehmenseigenen App Stores und leiten Handlungsempfehlungen daraus ab:

  • Signifikante Vorteile sprechen für Enterprise App Stores
    Genau wie schon geraume Zeit bei PC-Programmen, bemühen sich Firmen, auch den Weg zu im Unternehmen genutzten App zu standardisieren und zu formalisieren – von der Auswahl (Warenkorb) über den Download bzw. die Software-Verteilung (roll-out) und Konfiguration bis hin zum Support. Gartner empfiehlt, App Store-Lösungen als Teil eines Mobile Device Management (MDM)-Pakets zu begreifen, zu evaluieren und zu beschaffen und auch so integriert einzusetzen.
  • Enterprise App Stores können Software-Beschaffung und -Implemetierung vereinfachen
    Unternehmensinterne App Stores sind ein gangbarer Weg, um auch Apps dem Lizenzmanagement zu unterwerfen.
  • Eigene Stores offerieren einen Ausweg aus der App-Schwemme
    Bereits heute haben nur noch wenige Unternehmen wirklich volle Kontrolle über ihre gesamte mobile Wertschöpfungskette. Dem Nutzer die (vorselektierte) Wahl aus einem App-Warenkorb zu geben, hilft laut Gartner dabei, einen Teil dieser Kontrolle zurück zu gewinnen. Überdies hilft dieser Weg dabei, App-spezifisches Wissen und wertvolles Nutzer-Feed-back im Unternehmen zu halten.

Mehr zur Thematik bietet der Report “How to Get Single Sign-On” der hier erworben werden kann.

“Leitfaden zur Mobilstrategie für Unternehmen”

bitkomSmartphones (und darauf betriebene Apps) boomen weiter: Schon rund 40 Prozent der Deutschen besitzen eines. Mittlerweile machen Smartphones rund 70 Prozent der verkauften Mobiltelefone aus. Viele Unternehmen möchten diesen Mega-Trend mit eigenen Apps nutzen. Manchmal werden diese Mobile Business-Pilotprojekte in der eigenen App-Entwicklung bzw. App-Beauftragung nach dem Prinzip Trial and Error angegangen. Der BITKOM-Leitfaden “Apps & Mobile Services – Tipps für Unternehmen” will Unternehmen bei der Definition ihrer Mobil-Strategie unterstützen. Die Tipps reichen von der Planungsphase und (wichtige!) Binsenweisheiten wie dass die spätere App-Zielgruppe mit einbezogen werden sollte über technische Details bis hin zur Verteilung von Apps auf Mitarbeiter-Geräte inklusive des Für und Widers von Bring Your Own Device BYOD.

BITKOM-Experte und Co-Autor Tobias Arns erläutert: “Für eine erfolgreiche Präsenz auf Smartphones und Tablet Computern muss zunächst geklärt werden, wer die Zielgruppen sind und was das mobile Angebot überhaupt leisten soll. Dabei werden nützliche Konzepte wie Nutzungskontext, Interaktionskonzept und Persona (ein hypothetischer und für eine Benutzgergruppe repräsentativer User) eingeführt. Sogar die Bedeutung der passenden Kategoriewahl, der Findung eines geeigneten “sprechenden” Namens, eines attraktiven App Icons sowie die häufig vernachlässigten Beschreibungstexte und Keywords für die jeweiligen Mobile App Stores fehlen hier nicht.

Der Leitfaden bemüht sich um konzise (vorbildlich: die 13 Punkte-Checkliste für Entwicklungsprojekte for Mobile) konkrete Ratschläge bei der Umsetzung eigener Apps oder mobiler Websites. So muss vor der Entwicklung einer App bekanntlich die Plattformen ausgewählt werden. Je nach Einsatzzweck bieten native, direkt für eine Mobilplattform geschriebene Programme oder auf Web-Technologie basierende Apps Vorteile. Letztere funktionieren auf jedem mobilen Endgerät mit einem modernen Browser. Dafür können native Programme direkt(er) auf die Hardware des Smartphones zugreifen.

Ein kleines Glossar rundet den kostenlosen Leitfaden ab, der als erste Einführung besonders empfehlenswert ist. Tatsächlich bildet er recht realitätsnah Workshops bzw. die Beratungs- und Konzeptionsphase ab, wie sie auch bei typischen Glanzkinder-Projekten zu beobachten sind.
Die Publikation kann hier heruntergeladen werden.

Desktop Central mit App-Verwaltung

Desktop Central von ManageEngineDie aktuell vom DACH-Distributor MicroNova vorgestellte Version von ManageEngines Produkt Desktop Central verfügt auch über Funktionen zur Verwaltung mobiler Anwendungen. Die Funktionalität zur App-Verwaltung erhält Desktop Central über das Add-on-Modul zum Mobile Device Management (MDM). Damit sollen sich mobile Endgeräte individuell konfigurieren und sichern lassen. Darüber hinaus können Admins jetzt damit also auch Aufgaben zum Management von mobilen Anwendungen ausführen. Dazu zählt unter anderem die Möglichkeit, ein Application Repository für Inhouse-Anwendungen (Corporate App Store) und für Anwendungen aus öffentlichen App Stores anzulegen. Zusätzlich sind das Verteilen sowie das Entfernen von Apps auf einzelne(n) Geräte(n) oder Gruppen möglich.

Desktop Central unterstützt jetzt auch Apples iOS 6 und Microsofts Windows Server 2012. Für IT-Administratoren ist es damit möglich, zentralisiert Patch Management durchzuführen, Software bereitzustellen und Assets zu verwalten. Außerdem werden Remote Control, Power Management, Configuration Management und das Management von USB-Geräten ermöglicht. IT-Mitarbeiter können so Profile, Sicherheitseinstellungen, Assets und Apps verwalten. Die Integration von Windows 8 soll zeitnah folgen. Überdies hat ManageEngine die Lösung um einen Chat erweitert, der insbesondere für die Zusammenarbeit von IT-Mitarbeitern und Endanwendern während der Störungsbehebung gedacht ist. In den Chat ist eine Auditing-Funktion integriert. Sie soll dafür sorgen, dass Unternehmen regel- und gesetzeskonform Sessions aufzeichnen und archivieren können.

Die Preise beginnen bei etwa 420 Euro (545 US-Dollar) pro 50 Endgeräte und Jahr für die Professional Edition. Das MDM-Modul ist für alle Editionen erhältlich und kostet für zehn mobile Geräte rd. 116 Euro (150 US-Dollar) pro Jahr. Die kostenlose “Free Edition” von Desktop Central verwaltet bis zu 25 Computer und zwei mobile Endgeräte. Diese ansonsten voll funktionsfähige Testversion ist 30 Tage gültig und steht hier zum Download bereit.

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B2B App Store von Apple in 10 Ländern

Golem.de kommentiert Apples Randmeldung an App-Entwickler zum Thema “App Store Käufe großer Stückzahlen für Unternehmen” wie folgt:

“Darüber können Unternehmen iOS-Apps in größeren Mengen einkaufen und an Mitarbeiter verteilen. Im Juli 2011 hatte Apple sein Volumenlizenzprogramm und den B2B-App-Store gestartet, damals aber nur für US-Kunden. Seit dem 4. September steht das Angebot nun auch in Deutschland zur Verfügung. [...] Unternehmen können über das “App Store Programm für den Kauf großer Stückzahlen” iOS-Apps über einen zentralen Account in großer Stückzahl im App Store kaufen und an ihre Mitarbeiter verteilen. Bislang konnten Apps nur über einzelne Accounts jeweils für einen Mitarbeiter erworben werden.

Die Käufe der Apps für mehrere Mitarbeiter werden dabei über eine einzelne Rechnung abgewickelt. Beim Kauf kann eine beliebige Stückzahl eingegeben werden. Anschließend erhält der Käufer Gutscheine, die er an die Mitarbeiter verteilen kann, so dass diese die Apps wie gewohnt über den App Store herunterladen können. Es ist auch möglich, MDM-Lösungen (Mobile Device Management) anderer Anbieter zu verwenden, um die Einlösung der Codes zentral zu steuern.”

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Apple Deutschland zum Thema

Mehr Management für mobiles Arbeiten

Symantec hat eine Reihe von Updates für das Geräte- und Datenmanagement von mobilen Endgeräten angekündigt. Mit diesen erweiterten Lösungen soll es Unternehmen gelingen, Bring-Your-Own-Device-Initiativen (BYOD) sicher umzusetzen und so Unternehmens-E-Mail genau wie Business-Apps kontrolliert auf iOS- und Android-Plattformen auszurollen. Geräte und Apps sollen komfortabel verwaltet und die auf ihnen abgelegten Informationen effektiv geschützt werden.

Die Erweiterungen umfassen:

  • die Lösung Symantec Mobile Management for Configuration Manager wurde um Technologie der von Symantec übernommenen Odyssey Software ergänzt.
  • Durch Integration von Nitrodesk Touchdown soll Symantec Mobile Management nun auch eine sichere E-Mail-Lösung für Android bereitstellen.
  • Für die Plattform Windows Phone 7 wird nun ein natives, Agenten-basiertes Management angeboten.
  • Mit dem Nukona App Center sollen sich Daten auf iOS-Endgeräten mit einer nach FIPS-140-2 zertifizierten Verschlüsselung schützen lassen. Nukona unterstützt auch Drittanbieter wie Appcelerator oder PhoneGap.
  • PGP Viewer requires PGP Universal Server from Symantec

  • Die Free App PGP Viewer für Android stellt die Verschlüsselung des (kostenpflichtigen) PGP Universal Servers nun auch für die Benutzerregistrierung und das Key-Management von Androiden bereit.

Lesetipp: MDM in der Unternehmenspraxis

chefbuero.deWir haben für Sie wieder mehrere Artikel zusammengestellt, deren Lektüre besonders für alle nützlich sein dürfte, die für (das Management von) Apps und Tablets im Unternehmenseinsatz verantwortlich sind bzw. die sich für dieses im eigenen Unternehmehen anstehende Thema interessieren.

“Sicher unterwegs” in Ausgabe 4 vom Chefbüro bietet eine lesenswerte Darstellung zu den Erfahrungen, welche die aus dem Werbeartikel-Bereich bekannte Berendsohn AG mit einer Mobile Device Management-Lösung (MDM) von Matrix 42 gemacht hat: “Um die Außendienstmitarbeiter bei ihren Verkaufsgesprächen optimal zu unterstützen, hat sich Berendsohn für den Einsatz von iPads im Außendienst entschieden, auf denen dem Kunden mithilfe einer speziellen nativen App die gesamte Produktpalette anschaulich vorgeführt werden kann” (Seite 44). Der MDM-Anbieter wurde vom Berater Huber S-Consulting ins Spiel gebracht. Seit Februar 2012 ist die Lösung mit bislang 150 Tablets im Einsatz. Ein bei der Implementierung auftretendes Problem bei der Verteilung von Proxy-Einstellungen via MDM konnte schnell gelöst werden. Bewährt hat sich das Gesamtpaket auch bereits: Zwei als gestohlen gemeldete iPads konnten sowohl ferngelöscht wie auch geortet werden.

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Zertifikate und Mobile IT
Ein besonders materialreicher Beitrag von Jürgen Höfling auf silicon.de beschäftigt sich mit der Verwaltung der Mobilen IT durch Zertifikate. Hier wird geschildert, wie sie beim Versicherungsverbund Continentale effizient eingesetzt werden. Als kritisch erwiesen sich hierbei die Kosten der Lösung, Kontrolle von Gültigkeit und Echtheit der Zertifikate sowie insbesondere das Thema “Bring Your Own Device” (BYOD) erlauben. Bei der Continentale in Dortmund kommt eine MDM-Lösung von MobileIron zum Einsatz. Hier sind überwiegend iOS-Geräte im Einsatz. Nur bei beruflich selbstständigen Vertriebsmitarbeitern ist Android zugelassen. Für die Synchronisierung der Kontaktdaten und Termine auf diesen Endgeräten wird Touchdown von Nitrodesk verwendet.

Roadshow: iPad im Business, Teil 2

CPN24CPN IT-Verbundgruppe und Glanzkinder laden zu einer kostenlosen Veranstaltungsreihe ein. Die bundesweite Roadshow “Apple iPad im Business” liefert Praxiswissen für die “neue Art zu arbeiten”. Erfahrene Fachreferenten zeigen konkrete Einsatzmöglichkeiten der mobilen Arbeitsgeräte im Geschäftsumfeld. Schwerpunktthemen sind das iPad im Unternehmen, App-Entwicklung und -Nutzung sowie Verteilung und Verwaltung von Business Apps. Abgerundet werden die Veranstaltungen von einer Produktausstellung ausgewählter Hersteller.

Die Roadshow wird u.a. begleitet von den Datenbankspezialisten von FileMaker sowie für den Apps-Part Glanzkinder, die mit über 200 realisierten Apps zu den Marktführern im Bereich des Mobile Business zählen.

Die Veranstaltungen dauern jeweils von 14 bis 17:30 Uhr. Die Roadshow gastiert in Hamburg, Lübeck, Münster, Bielefeld, Neuss, Augsburg und Dresden. Die Termine liegen im Zeitraum vom morgigen 05. bis 21. Juni 2012.

Die CPN IT-Verbundgruppe ist eine bundesweit agierende Einkaufs- und Marketing-kooperation für Digital-Lifestyle- und IT-Produkte mit Präsenz an über 70 Standorten in Deutschland.

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MobilityAdmin.de

Eigendarstellung: Das Enterprise Mobility Portal
(Danke für diesen Lesetipp an mobilbranche.de) Erweiternder Relaunch des BlackBerry-Fachblogs BESAdmin (BES = BlackBerry Enterprise Server). MobilityAdmin zielt nicht mehr nur auf die Mobil-Plattform BlackBerry, sondern auf das gesamte Segment: “Wir behandeln nun alle Themen aus dem Enterprise Mobility Umfeld und spezialisieren uns auf die Plattformen iOS, Android, BlackBerry und WindowsPhone. [...] Weiterhin bleiben wir dabei, dass wir hauptsächliches Augenmerk auf Anleitungen und Best-Practices für Administratoren und Entscheider aus dem Mobility-Umfeld legen.”

Dieser wird von den Betreibern Danijel Stanic und Martin Cygan (Welchletzterer auch im “richtigen (Berufs-)Leben” BlackBerry-Support leistet) gut eingelöst. Die aktuelle, umfassende, unabhängige Berichterstattung ist betont praxisorientiert. Ein separater Bereich des WordPress-Blogs bündelt “HowTos, Tipps und Tricks”, die “Linksammlung” ist allerdings noch überwiegend BlackBerry-schwarz gefärbt. Besonders positiv fallen die lebhaften Diskussionen/Kommentierungena auf der Seit auf.
MobilityAdmin.de
Deutschsprachig, gute Darstellung auf dem iPhone (mobile Theme), bislang keine App.
Fazit: *****
MobilityAdmin.de

Bewegung im MDM-Markt

Je mehr das Mobile Business Alltagsrealität wird, je mehr die Unternehmen von Smartphones, Tablets, Business Apps erreicht werden (ob nun via eigener Mobil-Strategie oder via Consumerization und BYOD bzw. CYOD, um so dringlicher werden die Anforderungen nach einem Mobile Device Management (MDM), das imstande ist, die gerufenen mobilen “Geister” auch zu bändigen. Von Fiberlink zitierte Analysten erwarten, dass die Umsätze mit Mobile Device Management-Systemen in diesem Jahr um 40 Prozent wachsen.

Matrix42 mit iOS 5-Unterstützung
Matrix 42Ab sofort bieten beispielsweise die MDM-Produkte von Matrix42 auch “Managementfunktionen für iPhone, iPod Touch und iPad mit dem neuen iOS 5.1 an”. Die Funktionalität laut Hersteller:

  • E-Mail-Konfiguration – z. B. S/MIME-Verschlüsselung, ohne E-Mails über Dritte bzw. verschiedene E-Mail-Konten versenden zu müssen;
  • Wi-Fi-Konfiguration – einfache Konfiguration der Proxy-Einstellungen und automatische Einwahl in Wi-Fi-Netzwerke;
  • Roaming-Konfiguration – sofortige Aktivierung oder Deaktivierung von Sprach- und Daten-Roaming;
  • iCloud-Konfiguration – Aktivierung und Deaktivierung von iCloud-Backup, Dokumenten-Sync und Fotostream;
  • Software Verteilung/Roll-out – drahtlose Aktivierung der Geräte auch ohne iTunes;
  • Apps/Corporate App Store – Installation von öffentlichen und unternehmenseigenen Applikationen oder Daten zur selbständigen Verwaltung; einfaches Entfernen von Daten, wenn MDM-Profile gelöscht werden;
  • Remote-Prüfung der Batterie-Lebensdauer;
  • Daten-Backups – Unterbinden von Daten-Backups mit iTunes und iCloud für Anwendungen.

Matrix42 Mobile Device Management für iOS 5 ist ab sofort verfügbar und kann direkt bei Matrix42 oder über ausgewählte Vertriebspartner bezogen werden.
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Fiberlink: Kooperation für die DACH-Region
TechDataFiberlink sieht sich als “führenden Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS) für ein sicheres mobiles Device Management [...] sowie mobiles Applikations-Management”. Auf dem “Mobile World Congress” (MWC) in Barcelona gab man bekannt, dass die MaaS360-Lösung ab sofort Kunden, Wiederverkäufern und Systemintegratoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz von von Star Tech Data angeboten werden sollen. Star Tech Data ist ein Joint Venture zwischen Brightstar Corp. und der Tech Data Corporation.

MaaS360 soll als Cloud-Lösung bewerkstellen, “dass Unternehmen ihre mobilen Endgeräte, wie z.B. Smartphones oder Tablets sofort integrieren und durch umfassende Sicherheitsrichtlinien absichern können, ohne zuvor in die eigene Infrastruktur investieren zu müssen.” Dabei werden nicht nur iOS- und Android-Geräte unterstützt sondern auch Windows Mobile (WP7), Symbian, BlackBerry OS u.a.

Zur Funktionalität gehören neben Standard-MDM Funktionen laut Anbieter auch: “die vollständige und automatische Erkennung aller Geräte, die Zugriff auf Unternehmens-E-Mail haben (!), “Over-the-Air” (OTA) Gerätregistrierung und Konfiguration, die Umsetzung von Unternehmensrichtlinien/Policies wie z. B. Passwörter-Konventionen, Jailbreak-Erkennung, Remote-Sperren,- und -Löschen (Remote Removal sowie das Lokalisieren von Geräten.
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Mobiles Life Cycle Management

ManageEngine: Mobile Device Management Services
ManageEngine hat auf dem MWC Echtzeit-IT-Tools mit Funktionen aus den Bereichen Mobile, Desktop und Service Desk vorgestellt. Unter anderem soll das Angebot “Desktop Central” ebenfalls künftig “integrierten Support für Geräte mit Apple iOS bieten”. Die Unterstützung weiterer Betriebssysteme ist bereits angekündigt. Unternehmen sollen so “Funktionen aus den Bereichen Security, Configuration und Asset Management erhalten”. Voraussetzung sei die Integration mit der HelpDesk-Lösung ServiceDesk Plus aus dem gleiche Hause. Folgende Funktionen können laut Anbieter dann bereitgestellt werden:

  • das Sperren von Geräten und das sichere Löschen von Inhalten, Dateien, Passwörtern und Einstellungen sowie die Ausführung weiterer Sicherheitskommandos;
  • Asset Management zeigt installierte Zertifikate und Profile, Details zu etwaigen Restriktionen, Sicherheitsinformationen, App-Übersichten sowie allgemeine Geräteinformationen;
  • Configuration Management gestattet das Setzen von PINs oder diverser Restriktionen, E-Mail-Konfiguration, ActiveSync mit Exchange sowie das Einrichten von VPNs und WiFi-Verbindungen;
  • Die neue Version von Desktop Central soll MS SQL unterstützen und das Aufzeichnen von Remote Support Sessions ermöglichen.

Neben Desktop Central erhält auch das Angebot “IT360″ MDM-Funktionalitäten. Die Monitoring-Lösung kann künftig auf iPads installiert werden und so auch auf diesem mobilen Endgerät eine Rundumsicht zur IT-Infrastruktur eines Unternehmens geben. Interessenten können sich ab sofort beim deutschen Vertriebspartner MicroNova für die Betaversion von DeskCentral registrieren.

Auch bei Sybase/SAP und Symantec hat sich MDM-technisch einiges getan, wie heise.de zusammenfassend berichtete: “Die SAP-Tochter Sybase konzentriert sich mit der Version 7.0 ihres Mobile-Device-Management-Produkts Afaria auf die effizientere Verwaltung von Applikationen und mobilen Endgeräten mit einer neuen Benutzerschnittstelle, einem verbesserten Workflow und Integration in das Geschäftsumfeld. IT-Administratoren sollen mit Afaria BYOD-Geräte einfach und schnell konfigurieren und absichern können. Dafür bietet es neben einem Portal, mit dem der Anwender sein Gerät selbst verwalten kann, auch das Verwalten von Applikationen, das Verschlüsseln von Unternehmensdaten sowie eine integrierte Kontrolle der Telekommunikationskosten.

Konkurrent Symantec hat sein Angebot für die Administration von Mobilgeräten ebenfalls erweitert. Neu ist unter anderem die Integration in Microsofts System Center Configuration Manager, der nun alternativ zur hauseigenen Management Platform eingesetzt werden kann. Zusätzlich zu iOS-Geräten lassen sich nun die Sicherheitsrichtlinien sowie Applikationen auf den Plattformen Android und WP7 verwalten.

Als “Mobile Security for Android” will Symantec im Spätsommer auch seine Anti-Malware-Technik und das Global Intelligence Network für Googles Mobilsystem bereitstellen. Außerdem sollen die Produkte Data Loss Prevention for Tablets und Managed PKI Service in das Gerätemanagement integriert werden. Hiermit soll sich zum einen die Übertragung sensibler Daten auf dem iPad kontrollieren lassen und zum anderen eine sicherere Geräteauthentifizierung gegenüber Firmennetzwerken und Applikationen gewährleistet werden. In Kombination mit O3 will Symantec außerdem eine sichere Nutzung von Cloud-Anwendungen auf mobilen Endgeräten gewährleisten.”

MDM-Events
Apropos heise – der Workshop iPhone, iPad und Android im Enterprise-Umfeld gibt u.A. Gelegenheit, das MDM-Tool Tarmac aus dem Hause Equinux näher kennenzulernen.

PDF Activator – Mobile Content Management

Aktivieren Sie Ihre PDFs wie nie zuvorPDF Activator ist ein flexibles und kostengünstiges System, mit dem Unternehmen ihre Broschüren und Dokumente zentral gesteuert auf dem iPad und iPhone bereitstellen können - überall und jederzeit aktuell. Der Clou dabei: die intuitive, komfortable Bedienung und die Möglichkeit, aktive Links, Video und Bildergalerien zu integrieren. Inhalte und Aussehen des Endproduktes bestimmt allein der Anwender!

Glanzkinder PDF Activator - Videos in PDF integrierenDas Mobile Content Management System von Glanzkinder kann bei der mobilen Bereitstellung von Inhalten den Weg durch Apples App Store ersparen - zumindest beim ausschließlich internen Gebrauch, wenn also nur die eigenen Mitarbeiter die App nutzen sollen. Dabei entstehen mit PDF Activator geringere Kosten als bei reinrassigen Lösungen zur Software-Verteilung - überdies sind günstige Unternehmens-/Konzern-Lizenzen verfügbar. Auf Wunsch kann über die gleiche Lösung aber Content aufbereitet werden, der mit voller Außen- und Öffentlichkeitswirkung im App Store veröffentlicht werden kann!

Einsparungspotenziale u.a. bei Druck, Papier, Lagerung, Transport
Glanzkinder hat mit diesem Produkt bereits bedeutende Kunden aus den Branchen Augmented Reality (Hightech), Agenturen, Bau(maschinen), Fondsüberwachung/Allfinanz, Immobilienhandel oder Wohnmobile überzeugt. Sie alle schätzen u.a. die erheblichen Einsparungspotenziale bei den Kosten für Unternehmensdokumente u. Broschüren, Handbücher etc. (Druck, Papier, Lagerung, Transport, Verteilung, ggfs. Entsorgung).PDF Activator aktiviert das iPad für Ihren Vertrieb

Ease of use: Wer ein PDF schreiben kann, kann auch PDF Activator bedienen
Die Lösung ist weitestgehend selbsterklärend und kann von jedem bedient werden, der ein PDF schreiben kann. So können beispielsweise Grafiker statt meist kostenintensiverer Informatikern und App-Spezialisten beaufragt werden. Für eine allererste Einführung in das System werden dennoch auf Wunsch (Inhouse-) Schulungen angeboten.

Portable Document Format (PDF) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das von Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde. Bei PDF Creator, InDesign, Photoshop, Illustrator etc. handelt es sich um eingetragene Warenzeichen™ von Adobe Systems.

Mehr Infos zum Produkt

PDF Activator im Video

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