M-Enabling Summit 2013

#MEnablingSummitEingedenk des demografischen Wandels veranstaltet E.J. Krause and Associates (EJK) vom 06. bis 07. Juni 2013 unter dem Motto “Opening A New Window Of Market Opportunities” den M-Enabling Summit 2013. Das bereits zum zweiten mal stattfindende Gipfeltreffen will das Mobile Business (Entwickler, Publisher, Medien) und die Interessenvertretungen älterer Mitbürger sowie Behinderter zusammenbringen.

EJK spricht in diesem Zusammenhang von einer (schnell wachsenden) Zielgruppe von über einer Milliarde potenzieller Anwender, denen mit Technologien wie Sprachsteuerung, NFC und GPS wertvolle Hilfestellungen an die Hand gegeben werden können. Spannend könnte insbesondere die Diskussion der speziellen Anforderungen an App-Design und Nutzerführung werden. Die Veranstalter erwarten 600 Teilnehmer aus 40 Nationen.
EJK

Sprachsteuerung für HelpDesk Apps

ServiceDesk App 8.1Die aktuell vom DACH-Distributor MicroNova AG vorgestellte Roadmap für Zohos ManageEngine-Mobile-Produkte sieht u.a. Sprachsteuerung für die HelpDesk-Apps sowie BYOD- und NFC-Funktionalität für das MDM-Admin-Werkzeug Desktop Central vor.

Mit den “ServiceDesk Plus”-Apps können Mitarbeiter laut MicroNova “Tickets diktieren, bearbeiten, zuweisen und schließen; außerdem lassen sich Antworten direkt aus der App senden”. Die Spracherkennungstechnologie dafür stammt von Nuance Communications. Eine Zeiterfassung zum Tracking der Bearbeitungsdauer ist ebenfalls enthalten.

Kommende Versionen der Admin-Komponente Desktop Central sollen die Implementierung von BYOD-Richtlinien auch unter Berücksichtigung von Near Field Communication gestatten. Künftige Ergänzungen werden laut MicroNova die Integration von Samsung Device Policies, von mobilem Content Management sowie die Unterstützung von Windows 8 umfassen.

Kostenloser Download von ServiceDesk Plus 8.1.

Post-PC: 3 Key Implications for the “Mobile Era”

Gartner.comLaut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner treten wir in die “post-PC”-Ära bzw. die Ära des Mobile Computing ein – sowohl was Endverbraucher wie Unternehmen angeht. Gartner hat aus dieser Erkenntnis drei zentrale Implikationen abgeleitet, die CIOs und IT-Verantwortliche beachten sollten:

  • 1. Feststellen des Jetztzustands (“Legacy Assessment”); Feststellen des Sollzustands (Bedarf) bei Mobilen Apps in den kommenden 18 Monaten in den Sektoren B2E (Business-to-Employee), B2C und B2B. Vor der eigentlichen Entwicklung sollte die Implementierung einer Software-Architektur und eines Tool-Frameworks stehen, das auch für die die “context-aware” Apps der Zukunft gerüstet ist. Gleichzeitig haben sich die Entwicklungswerkzeuge dem Wandel von Desktop-centric zu Mobile-centric User Interface Design anzupassen. Weitere bedeutende junge Entwicklungsthemen sind: Audio- und vor allem Video-Integration, Spracherkennung/Sprachsteuerung, Gestensteuern, Mustererkennung/Gesichtserkennung.
  • 2. Apps der Zukunft werden nicht nur anders/komfortabler bedient, sie liefern auch mehr und bessere Daten zurück: Tracking von beispielsweise Anwenderreaktionen, Geodaten- oder sozialer Kontext wird zu einem noch größeren Thema als heute schon. Besagte Software-Architekturen werden es darüber hinaus gestatten, Prozesse über mehrere Apps und mehrere Endgerätearten hinweg zu unterstützen.
  • 3. Unternehmen und Organisationen sollten laut Gartner bereits jetzt taktisch in Entwicklungswerkzeuge investieren. Besondere Bedeutung wird hierbei dem Bereich HTML5 als kleinstem gemeinsamen plattformunabhängigem Nenner sowie Strategien für (automatisierte) Softwaretest-Szenarien und HelpDesk/Support zukommen.

Mehr Informationen im Gartner Report “Mobile Applications and Interfaces: New Approaches for a Multichannel Future” der hier geordert werden kann.

10 Mobil-Gebote

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat auf der Branchenmesse “Mobile World Congress” (MWC)in Barcelona zehn Thesen zur Zukunft des Mediums Mobile in 2012 vorgestellt. Die Experten der BVDW-Fachgruppe erkennen Veränderungen aus Unternehmens- und Anwendersicht insbesondere bei den Unterthemen Mobiles Internet, Mobile Advertising, Mobile Business Solutions, Mobile Creation und Mobile Commerce:

1. Das mobile Internet erobert den Massenmarkt.
2. Die Claims im Ökosystem Mobile sind noch nicht abgesteckt.
3. Mobile Dienste müssen nutzwertig und relevant sein.
4. Sprache revolutioniert die Steuerung von Apps.
5. Social Network-Kampagnen müssen mobil funktionieren.
6. Mobile gehört in einen intelligenten Media-Mix.
7. Reichweite für Mobile Advertising wächst stark.
8. QR-Codes gewinnen für Unternehmen an Relevanz.
9. Mobile Commerce stimuliert E-Commerce.
10. Mobilität als Vorteil für Arbeitgeber.