MMA: Mobiles Spenden im Aufwind

haiti_flagIm Nachgang des jüngsten Erdbebens in Haiti hat die Mobile Marketing Association (MMA) gemeinsam mit Marktforschungspartner Lightspeed Research in Deutschland, Frankreich und UK eine Erhebung durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden: 23,4 Prozent aller Befragten haben für die Erdbebenopfer gespendet. 28,4 Prozent von diesen haben dazu mobile Endgeräte verwendet, um entweder via Textbotschaft (21,4%) oder Besuch einer Internetseite (7%) zu spenden. Die MMA interpretiert diese Zahlen als klaren Trend für mobile als wichtige Plattform für spontane Hilfe.

Nach Nationen aufgeschlüsselt fand sich in Frankreich die höchste mobile Spendenaktivität, (30%), in Deutschland waren 26 Prozent mobil spendabel, gefolgt von UK mit nur 17,6 Prozent. Allerdings waren die Briten am optimischsten für die Zukunft. Befragt, ob sie sich mobil gewährte Spenden künftig vorstellen könnten, hielten 19 Prozent der befragten Briten dies für sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich, gefolgt von den Franzosen (16%) und Deutschen (11%).

MMA_logoAls zentrale Punkte für den Erfolg mobiler Spendenaufrufe hat die MMA-Erhebung u.a. ausgemacht: Garantie, dass die preisgegebene Mobilnummer (SMS) nicht ohne Erlaubnis weiter verwendet oder gegeben wird; Verdeutlichen, wie viel der gespendeten Summe tatsächlich die Opfer erreicht; Keine Vorgabe bei der Spendenhöhe.

haribo_spende_screenDie Untersuchung befasste sich leider nicht mit nativen Apps. Im deutschen App Store wäre hier beispielsweise die Fun-App von Haribo zu nennen, die bis heute erfolgreich in den iTunes Charts ist und mitgeholfen hat, über eine Million Euro für die Springer-Initiative Ein Herz für Kinder zu sammeln. Bis zum 31.03.2010 wurde die App 168.000 Mal herunter geladen. Vergleichbare App-Ansätze gibt es etwa vom Förderwerk für Kinder oder von Brot statt Böller, wo bereits durch den Kauf der App gespendet wird.

BVDW: Anzahl der Mobile-Kampagnen in 2009 fast verdoppelt

Die Anzahl der Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten hat sich 2009 fast verdoppelt. Damit bestätigt die Erhebung des Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. das deutliche Wachstum von Mobile Advertising. Im vergangen Jahr wurden insgesamt 885 Mobile Kampagnen umgesetzt. Das sind knapp zweimal so viele wie im Vorjahr und entspricht einem Zuwachs von über 80 Prozent im Vergleich zu 2008. Demnach hat sich das Wachstum in dem jungen Sektor dennoch etwas verlangsamt, denn von 2007 auf 2008 war die Zahl der mobilen Kampagnen noch um das Sechsfache auf 489 gesprungen. Die Zahl der Werbungtreibenden ist 2009 um 43 Prozent gestiegen – fast 200 Unternehmen haben im letzten Jahr im deutschen Markt mobile Werbung geschaltet.

MobileKampagnenIm Vergleich fällt das zweite Halbjahr 2009 deutlich stärker aus: 360 Mobile-Kampagnen wurden im ersten Halbjahr umgesetzt sowie 525 im zweiten Halbjahr 2009. Auch die Anzahl gebuchter Mobile Websites pro Kampagne stieg von 3,5 im ersten Halbjahr auf 4,0 im zweiten Halbjahr 2009 an. Zum Vergleich: 2007 waren es 1,8 Mobile Websites pro Kampagne sowie 3,6 in 2008.

MobileBranchenverteilung2009“Immer mehr Branchen erkennen die hohe Werbewirkung des mobilen Werbekanals. Versuchten anfangs ‘Lifestyle’-Marken die Streuverluste zur Ansprache der jüngeren Zielgruppe durch mobile Werbung zu reduzieren, warben in 2009 verstärkt die Automobil-, Telekommunikations-, Dienstleistungs- und Medien-Branche. Klassische Konsumgüter sind ebenso Gegenstand mobiler Werbung”, sagt Thomas Mendrina (Axel Springer Media Impact), neu gewählter Leiter des MAC im BVDW. “Auch 2010 wird Mobile Advertising weiter zulegen. Schon anhand des ersten Quartals 2010 lässt sich eine eindeutig positive Tendenz erkennen. Das mobile Internet wird dank günstiger Flatrates und attraktiver Endgeräte immer stärker genutzt – Mobile Werbung wird daher immer mehr zum Muss”, erläutert Dirk Kraus (YOC), stellvertretender Leiter des MAC. Die Mobile-Kampagenzählung ist die Vorstufe einer deutschlandweiten Messung der Mobile Advertising Spendings. Momentan arbeitet der MAC an einer Methode zur Erhebung realer Bruttoumsätze.

Event: Get in TOUCH with Mobile Media

VDZ Zeitschriften Akademie_get in touchGeld verdienen im mobilen Internet – Wie u.a. das iPad Medienhäusern helfen kann, am digitalen Markt neue Erlösquellen zu erschließen und worauf es beim Thema Apps & Co. überhaupt ankommt, soll man von Experten aus den Häusern Hubert Burda Media, Gruner+Jahr, Axel Springer, IDG, AdMob, heubach media, Clanmo, aka aki, Vodafone D2, Contnet und Yahoo erfahren können. Wo das? Beim Experten-Forum der VDZ Zeitschriften Akademie “Get in Touch with Mobile Media 2010!”, das am 15.04 und im Zuge eines “exklusiven Mobile Workshops” am 16.04 in Hamburg stattfinden wird. Der VDZ ist der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger.
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iPhone-Vertrieb in China – u. Deutschland

china unicom_logoCarrier China Unicom arbeitet nach Berichten des Wall Street Journal gemeinsam mit Apple an einer iPhone-Version, die erstmals auch Wi-Fi unterstützt. Bei den bisher offiziell in China vertriebenen Geräten wurde die Wi-Fi-Funktion u.a. aufgrund von Regierungsauflagen deaktiviert. Doch laut WSJ soll nun künftig der chinesische WAPI-Standard unterstützt werden dürfen. Seit Oktober 2009 wird das iPhone in China nicht nur gefertigt, sondern auch offiziell vertrieben – mit bislang gedämpftem Erfolg. China Unicom ist bislang noch der exklusive Distributor im Land der Mitte, Apples Verhandlungen mit China Mobile sollen aber andauern.

t-mobile_logoApropos: Gerüchte über das bevorstehendes Ende des Exklusivvertrags der Deutschen Telekom AG mit Apple tauchen seit dessen Bestehen immer wieder mal auf. Nun aber will die Springer Tageszeitung ‘Die Welt’ erfahren haben, der DTAG-Vertrag mit Apple laufe noch bis 2012. Allerdings soll es ein beiderseitiges Kündigungsrecht im vierten Quartal 2010 geben. Wenn einer der Vertragspartner von diesem Recht Gebrauch machen sollte, könnten zu Weihnachten 2010 auch von anderen Anbietern stammende iPhones verschenkt werden.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 03. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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>100.000 Downloads und Hack für Springer Premium

Der Axel Springer-Verlag meldet Erfolge für seine kostenpflichtigen News-Apps für das iPhone: Einen Monat nach Einführung der BILD- und WELT-Apps seien diese bereits über 100.000 mal kostenpflichtig geladen worden. Gleichzeitig sollen die ersten Updateversionen, die seit kurzem Tagen im App Store zur Verfügung stehen, die von den Nutzern geforderten technischen Optimierungen und Stabilisierungen für die beiden Mobilangebote bringen. Eine weitere Update-Version sei bereits in Arbeit – bis zu deren Launch wird der Testzeitraum der Einstiegsangebote verlängert. Auf den einschlägigen Plattformen kursieren allerdings bereits gehackte und somit kostenfreie Versionen der BILD-App, gewissermaßen auch ein Indiz für die Beliebtheit des Angebots.

Wichtig ist für Springer zudem nach eigenen Aussagen die Erkenntnis, dass die Portalreichweiten Online und Mobil nicht unter den neuen kostenpflichtigen Applikationen leiden – im Gegenteil. Vor allem BILD.de und BILDmobil haben laut Verlag im Dezember noch einmal deutlich an Reichweite zugelegt.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 22. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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(Paid) News: Springer, Stern, T-Mobile..

Wie angekündigt zielt die “Mobil-Offensive” von Springer in erster Linie auf die Geldbörse der Leser bzw. soll deren Schmerzgrenzen ausloten. Die Apps für “Bild” und “Welt” sind kostenpflichtig und werden über ein Abo-Modell vertrieben. Beide wurden mit Einführungspreisen versüßt. Die “Bild”-App kostet in den ersten 30 Tagen 79 Cent, die “Welt” auf dem iPhone zunächst 1,59 Euro. Danach können Bild-Leser zwischen zwei verschiedenen Abo-Modellen wählen: mit der Printausgabe des Folgetags ab 22 Uhr ist der Service für 3,99 Euro pro Monat erhältlich, ohne PDF kostet sie 1,59 Euro monatlich (Welt: PDF-Version für 4,99 Euro beziehungsweise 2,99 Euro pro Monat ohne PDF.

Vor einiger Zeit hat auch Der Spiegel angekündigt, die jeweilige vollständige Wochenausgabe ab Dezember als App anbieten zu wollen, wobei ein Preis von rund 3,70 Euro erwartet wird. Der App Launch scheint sich allerdings zu verzögern, genau wie bei der bereits geraume Zeit erwarteten Financial Times Deutschland.

sternDass es auch kostenlos geht, zeigt u.a. die just als Version 3.1 überarbeitete Stern-App: Für diese konnte der Verlag jetzt 380.000 Downloads seit dem Start im Februar 2009 verkünden. Damit darf sich die stern.de iPhone-App immer noch “erfolgreichste Applikationen eines deutschen Nachrichtenmagazins” nennen. Gemeinsam mit den anderen mobilen stern.de-Plattformen (Android und mobiles WAP-Portal) erzielt die Nachrichten-Site eine mobile Reichweite von rund 20 Mio. PIs/Month.
UPDATE 08.05.2010:
Inzwischen verkündete der Stern 506.000 Downloads bzw. Unique Installs seiner kostenlosen iPhone-App. Davon entfielen 468.000 auf Deutschland, 38.000 aufs Ausland.

Die neue Version wurde besonders bei Darstellung und Verwendung des Livetickers zur Fußball-Bundesliga überarbeitet. Zudem gibt es mit den “Text-Fotostrecken” ein neues Artikelformat mit üppig bebilderten Beiträgen, bei denen die stern-typische Optik konsequent in das mobile Format eingebunden wurde. Generell konnte der Seitenaufbau innerhalb der App beschleunigt werden.

Seit dem 18.12. können News-Junkies auch zur kostenlosen App “News” der DTAG greifen. Wie beim T-Online.de-Portal gibt es hier Aktuelles aus den Bereichen Nachrichten, Sport, “Boulevard” , Wirtschaft oder “Ausland”. Irritierend ist der lange Zeitraum, den die App für den Programmstart und den Aufbau mancher Seiten benötigt.

Tagesschau-App in Q110

t-schauFür das ARD-Flaggschiff Tagesschau ist eine App in der Planung, wie der Chefredakteur von ARD aktuell, Kai Gniffke, der dpa heute in Hamburg sagte. Die App soll kostenlos angeboten werden, da der Versorgungsauftrag der ARD bereits aus den Rundfunkgebühren finanziert sei. In einer Stellungnahme des Springer Verlags ist von “einer nicht tolerierbaren Marktverzerrung” die Rede. Die Tagesschau-App soll noch im ersten Quartal 2010 verfügbar sein, gebaut wird sie von Cellular.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 21. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Studie: Paid-Content? Lieber nicht

Springer und DuMont basteln an einer Paid-Content-Plattform für Verlage – doch dieser Weg, neue Erlösquellen zu generieren, wird kein leichter sein: Lediglich 9 Prozent der deutschen Surfer (internationaler Durchschnitt: 13 Prozent) sind laut einer internationalen Studie bereit für Webcontent zu bezahlen. Davon würden ganze 1 Prozent akzeptieren, dass Inhalte kostenpflichtig sind und gleichzeitig Werbung geschaltet wird. 84 Prozent aller deutschen Surfer wollen dagegen weiterhin kostenlosen Zugang zu Webinhalten. Mit 47 Prozent überdurchschnittlich hoch ist auch der Anteil derer, die der Meinung sind, dass Inhalte im Web komplett kosten- und werbefrei sein sollten. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Studie “Internetnutzung”, die GfK Custom Research und der GfK Verein im Auftrag von “The Wall Street Journal Europe” in 16 europäischen Ländern und in den USA durchgeführt haben. Die Zahlungsbereitschaft mobiler Surfer wurde nicht extra abgefragt.
via w&v

Autor: klaus, veröffentlicht am: 11. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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B.Z. App: Springer goes Paid Content

Wie vom Springer-Chef Mathias Döpfner mehrfach angekündigt, beginnt der Medienkonzern mit der Kommerzialisierung von redaktionellen Inhalten auf der Plattform iPhone App. Den Start macht das Berliner Boulevardblatt “B.Z.”. Das Mobilangebot macht alle News, Berichte und Fotogalerien von Berlins größter Zeitung jederzeit und überall abrufbar.

B.Z.Als Highlight sieht die ausführende B.Z. Ullstein GmbH die “Floating Navigation”, mit der Nutzer in das pulsierende Leben der Hauptstadt eintauchen können. So können sie durch einzelne Bezirke navigieren und rund um die Uhr lokale News abrufen. Durch exakte Geo-Positionierung wird (nach erfragter Erlaubnis) der Aufenthaltsort des Users detailliert bestimmt und die Inhalte mit den attraktivsten Fotomotiven der aktuellen Umgebung begleitet – schöne Idee.
Als “Einstiegsangebot” wird die B.Z. App noch bis Ende des Jahres zum Preis von 79 Cent vermarktet. Im Frühjahr 2010 erfolgt die Umstellung auf ein Abo-Modell. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Akzeptanz dann entwickelt, derzeit findet sich die App auf Platz 1 der deutschen iTunes Charts (Rubrik Nachrichten/Meistgekauft).

In diese Paid Content-Strategie passt auch das kostenpflichtige e-Mag, das die “Welt am Sonntag” ab dem 22. November online vermarkten will. Es soll laut Meedia.de fortan monatlich erscheinen und pro Ausgabe 1,50 Euro kosten. Auf Flash basierend soll es neben Texten und Bildern auch Töne, Animationen sowie Videos umfassen. Geplant seien jeweils ein Inhalt aus den Ressorts Politik, Ausland, Sport, Wirtschaft, Finanzen, Panorama, Motor, Kultur, Wissen, Reise und Stil.

Auch die renommierte – und freilich nicht zu Springer gehörende – Süddeutsche Zeitung hat eine App angekündigt: Ab ca. Mitte des Monats soll eine kostenlose App das Interesse wecken und eine “Gold”-Variante für 1,59 Euro (monatlich?) ein höheres Servicelevel bieten.

UDATE 06.11.:
Auf Nachfrage des Medienmagazins DWDL.de bestätigte ein Springer-Sprecher am Donnerstagnachmittag, dass sich mit Erscheinen der neuen Bezahl-Applikation die regulären Internet-Angebote von “Bild” und “Welt” mit dem iPhone nicht mehr ansteuern lassen werden. Für andere Smartphones, zum Beispiel der Hersteller Nokia und Blackberry, gelte diese Beschränkung nicht, so lange es noch keine entsprechende Anwendung gebe. Eine Diskriminierung von Apple-Nutzern, die die Inhalte von “bild.de” und “welt.de” künftig kostenlos nur noch per Laptop oder über einen stationären Rechner lesen können, sieht man darin nicht.
iTunes-Link zur B.Z.-App

Autor: klaus, veröffentlicht am: 5. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: i-meeting ’09

Auf der Veranstaltung “i-meeting ’09 – Die OS X Business Konferenz” werden namhafte Unternehmen wie Axel Springer Verlag, Focus Magazin Verlag und Serviceplan über den Einsatz von Apple OS X bzw. Mac und iPhone in der Praxis berichten. Besondere Aufmerksamkeit wird hierbei dem Beitrag von Axel Springer zuteil, da der Großverlag für das gesamte Unternehmen eine Migration zu Apple OS anstrebt. Experten-Vorträge und Produktvorstellungen ergänzen die drei Anwender-Beiträge.

i-meeting09Zum Start der Konferenz, am 9. November, wird mit knapp 20 Ausstellern und Programm-Partnern sowie einem über 15 Beiträge umfassenden Vortragsprogramm gerechnet. Zur Partner-Liste auf der OS X Business Konferenz 2009 gehören nicht nur Anbieter im Mac OS Markt wie z.B. brainworks, HSD, Intego, Kerio und der Hauptsponsor Parallels, sondern auch Key Player der globalen ITK-Branche wie IBM, Microsoft und T-Mobile sowie spezialisierte Systemhäuser, darunter der SAP Partner UNIORG. Veranstalter ist die Münchner SBG|28 GmbH, die 2007 im Auftrag von Expomedia Events GmbH die Messe “MacLive Expo” mit mehr als 10.000 Besuchern vermarktet hat.

Im Vordergrund des Konferenzprogramms steht die Migration von Microsoft Windows zu Apple OS X (“Snow Leopard”) bzw. von “BlackBerry” und Co. nach iPhone OS. Veranstaltungsort ist das Radisson Blu Hotel in unmittelbarer Nähe zur Messe Köln.

Am ersten Konferenztag dominiert das Thema Mac OS Client/Server die Agenda. Am 10. November geht es um die iPhone-Integration in Unternehmen sowie die Anbindung an bereits bestehende Connectivity- und Groupware-Strukturen beziehungsweise die Organisation neuer und verbesserter Konzepte. Unter dem Motto “Macworking 2gether” findet am 9. November eine Abendveranstaltung statt.

Zielgruppe der Konferenz sind IT-Verantwortliche bzw. Entscheidungsträger in Unternehmen sowie Anbieter, Berater und Handelspartner aus dem Apple-Umfeld in der D/A/CH-Region.
Programm u. Anmeldung

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