MM: M-Commerce schon sehr real
Millennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) mit November-Daten veröffentlicht, der sich u.a. mit mobilen Kampagnen der Telekommunikationsbranche befasst. Aus den Ergebnissen:
- Der Produktlaunch von neuen mobilen Endgeräten war mit 68 Prozent Kampagnenziel Nummer 1 im Untersuchungszeitraum – vor Brand Awareness (Markenbewusstsein schärfen, 16%) und Lead Generation (direkte Verkäufe bzw. Registrierungen 11%).
- Im November 2011 auf dem US-Markt so stark beworbene Endgeräte waren u.a. HTC Vivid, das Nook Tablet von Barnes & Noble sowie Amazons Kindle Fire.
- Die hauptsächlich angestrebten Aktionen (“Post-Click Campaign Action Mix”) des mobil Umworbenen waren: Anruf seitens des Interessenten (84% bei Telco-Kampagnen, im Vergl. zu nur 31% bei allen Kampagnen). Auf Rang zwei folgt die Aktivierung eines Store Locators(79% bei Telco Campaigns, 33% bei allen Kampagnen), Nummer drei war Betrachten einer Karte (79% vs. 30%). Im November waren Carrier bemüht, ihre Bestandskunden in Filialen zu lotsen, um dort ihre Verträge zu verlängern.
- Direkte Abschlüsse auf den mobilen Endgeräten, also M-Commerce, strebten bereits 68% der Telco-Kampagnen im November an. Kampagnenziele waren der Absatz von neuen Endgeräten, Zubehör oder von zusätzlichen Services.
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AppKalkulator – was kostet die App?
“Wieviel kostet eine App?” Besonders in den ersten Jahren nachdem Apple 2008 durch Eröffnung des App Store dem Mobile Business eine so nicht erwartete Dynamik verliehen hat, hörte man diese Frage tatsächlich täglich – auch beim App-Systemhaus Glanzkinder. Inzwischen ist der Markt für App-Programmierung ein wenig gereifter, wohl auch deutlich professionalisiert und wird dem “normalen” Markt für Software-Individual-Programmierung immer ähnlicher. Dementsprechend wissen die meisten Auftraggeber oder Interessenten einerseits, dass ohne Lastenheft oder zumindest Spezifikationen wie eine exakte Funktionsbeschreibung belastbare Aussagen oder gar verbindliche Kostenvoranschläge nicht zu machen sind. Sie wissen aber auch, dass sich der erwartbare Endpreis von Projekten aus bestimmten Bausteinen zusammensetzt und daher auch geschätzt werden können. Und zwar mit um so größerer Präzision, je mehr Erfahrung der Entwickler/das Systemhaus hat. Hier setzt AppKalkulator an, ein Projekt von Andreas Frank, der sich mit dem “Rotstift” (vgl. WerbeCheck) bereits erfolgreich bemüht hat, Honorare und Kosten in der Werbebranche transparenter und damit auch vergleichbarer zu machen. So nun auch im Mobile Business. AppKalkulator beruht laut Frank auf der Befragung von 900 angeschriebenen App-Entwicklern (bzw. auf den Angaben der 217, die geantwortet haben) und der Auswertung von über 1.700 Muster-Kalkulationen.
Zunächst vermittelt der Band Wissensgrundlagen zu Betriebssystemen und mobilen Plattformen und beleuchtet knapp die Vor und Nachteile von nativen Apps vs. Web-Applikationen.
Als Kalkulationsgrundlage für alles Folgende werden dann die Stundensätze der App-Entwickler dokumentiert, wie sie dem Autor genannt wurden. Diese sind praxisgerecht gestaffelt nach QS (am niedrigsten), Design, Programmierung, Konzeption, Beratung, Projektleitung (am höchsten). Gerade beim letzten Punkt fällt aber die gewaltige Spreizung der genannten Spannen auf: Diese liegen zwischen 25 – 140 Euro (Freiberufler) und 30 – 280 Euro (Unternehmen)!
Kernstück der Publikation sind Musterkalkulationen von 13 verschiedenen “beispielhaften” Apps wie “Servicepoint Locator”, “Produktfinder”, “Verlagsprogramm”, “Kochschule”, “Sendungsverfolgung”, “Immobilienmakler”, “Messe-Planer” oder “Abfallkalender”, die mehrere Branchen und Geschäftsmodelle abdecken. Ausgewertet wurden hier jeweils die Meldungen der angeschriebenen Entwickler für die Betriebssysteme Apple iOS, Android, Windows Phone und für Web-Apps. Beispielsweise für den Store Locator ergibt sich ein durchschnittlicher Preis von 5.400 Euro für iOS, 4.400 Euro für Android und 4.500 Euro für Windows Mobile.
Das kann schon einen ersten Anhalt geben, bevor man in Preisverhandlungen mit vorausgewählten Anbietern geht, bei denen man allerdings nach unserer Erfahrung auch andere Faktoren nicht außer Acht lassen sollte: Einzelkämpfer (was ist bei Krankheit etc.) oder Unternehmen? Wie groß und seit wann im Markt? App Programmierung als Kernkompetenz oder als trendige Zusatzaktivität? Wieviel Zeit nimmt sich der Partner für die Konzeptionsphase und Beratung zu Funktionalität/Zielgruppen/Plattformen? Kann der Anbieter auch App-Promotion offerieren?
Gut, dass auch entstehende Kosten für die Portierung von Apps auf andere Betriebssystem und Endgeräte (vgl. auch iPhone, iPad, Universal App) sowie auf Kosten für App-Updates kurz verwiesen wird. Nach unserer Erfahrung wird man mit dem genannten Aufwand für die “Portierung” von iPhone Apps auf iPad oder Universal in aller Regel nicht auskommen: “[...], dass bei gleichzeitiger Beauftragung beider Version [sic], in aller Regel der Preis circa. 20-30% höher als bei einem Einzelauftrag ausfällt”, Seite 95.
Eine Übersicht zu Fachbegriffen der App-Programmierung, zentrale rechtliche Aspekte (“Rechte und Pflichten des App-Entwicklers”, “Rechtliche Checkliste”) eine Checkliste zur Konzeption der eigenen App sowie Tipps zur Auswahl des geeigneten App-Entwicklers runden das nützliche Werk ab. Der letzte Punkt soll durch ein Neun-Punkte-Programm (“In 9 Schritten zum App-Dienstleister”), durch Kurzinterviews an ausgewählte Developer (“10 Fragen an die App-Entwickler”) sowie ein Anbieterverzeichnis realisiert werden. Die letzten Punkte geraten allerdings zwangsläufig willkürlich. Die Recherche der obengenannten 900 Anbieter lief laut Frank über “die App-Entwickler-Portale die es schon gibt, AdWords-Anzeigen, Google, Veröffentlichungen in verschiedenen Medien, in den AppStores nach Entwicklern”, jedoch nicht beispielsweise über den vieda (verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps), obwohl etliche vieda-Mitglieder beteiligt waren.
PROs:
- Dass es dieses Buch gibt;
- Der Bienenfleiß bei der Erstellung;
- Praxisgerechte Auswahl der Musterkalkulationen;
- Betrachtung auch von Portierungen, Updates etc.
CONs:
- Wenig differenzierte Vereinfachungen beim kurz angerissenen Punkt App-Systembaukästen;
- Keine Plausibilitätsprüfung der gemachten Angaben (Stundensätze von 25€; “Wir halten uns an die Guidelines – UNS wurde noch NIE eine App abgelehnt”…
Wer bei Apples Guideline- Umstellung und der Einführung von iOS4 wirklich keine [zeitweiligen] Ablehnungen gehabt hat, der hat nach unserer festen Überzeugung entweder keine oder nur sehr wenige Apps hochgeladen)
- Kein Hinweis in der Publikation darauf, nach welchem Auswahlkriterium die Handvoll enthaltenen Anbieter-Profile zustande kommen (laut Frank: “In das Anbieterverzeichnis kommt jeder App-Entwickler. Ohne Verpflichtung, ohne Kosten. Wir haben die App-Entwickler per Post angeschrieben; die Resonanz war verhalten.” Glanzkinder hat kein solches Angebot erreicht)

In Summe ist jedoch unser Eindruck, dass sich die 59,90 Euro für jeden lohnen dürften, der ein erstes App-Projekt plant oder erwägt. Erhältlich als Paperback (ISBN 978-3842369955; 160 Seiten) oder als eBook/PDF unter AppKalkulator.de.
MM: 50% d. Mobile-Kampagnen zielen auf lokales Publikum
Millennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) mit Mai-Daten veröffentlicht, der u.a. mobile “Automotive”-Kampagnen behandelt. Aus den Ergebnissen:
- 49 Prozent aller „Targeted Audience Campaigns” (TAC) zielten auf regionale Zielgruppen. Der Anteil der Kampagnen, die einen Store Locator beinhalteten, legte um 48 Prozent zu.
- Der Anteil von Kampagnen, bei denen für Nutzer eine Social Media-Aktivität (wie z. B. „Gefällt mir“/Like) besteht, stieg um 36 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die meisten dieser Kampagnen kamen aus den Bereichen Telekommunikation, Unterhaltung oder Handel.
- Das Targeting nach demographischen Kriterien nahm um zwölf Prozent im Vergleich zum Vormonat zu und macht jetzt 38 Prozent aller TACs im MM-Werbenetzwerk aus. Als Beispiel nennt der Report Finanzberater, die Studenten gezielt mit Informationen zu Studienkrediten ansprechen.
- 33 Prozent der Konsumenten, die auf Content zum Thema Automotive mobil zugriffen, taten dies einmal pro Woche – 22 Prozent sogar täglich.
- Besonders wichtig für Automobil-Kampagnen sind Store Locator, View Map (zeige Filialen auf Karte) sowie Site Search (Durchsuchen der Mobile Landing Page). Das Kampagnenziel bestand meist darin, Interessenten zu Filialen zweck Testfahrten und Fahrzeugkauf zu lotsen.
- Neben Automotive Campaigns gibt es natürlich auch spezialisierte Automotive Apps, wie z.B. die von Glanzkinder realisierte App für das Mercedes-Benz-Nutzfahrzeug Zetros.
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Mobile Hydraulikservices noch mobiler
Pirtek bietet nach eigener Aussage in Deutschland, Benelux und Großbritannien den schnellsten 24 Stunden-Hydraulik-Service. “Innerhalb einer Stunde vor Ort” lautet die Devise – und zwar zuverlässig Tag und Nacht. In dieses Konzept passen natürlich mobile Apps wie Mineralöl zur Ölhydraulik, denn sie können helfen, das Zeitintervall vom Eintreten des Stör- oder Service-Falles bis zum Eintreffen der Techniker nochmals zu verkürzen. “Die neuen Apps von Pirtek nutzen die GPS-Sensoren von iPhone und aktuellen Android-Smartphones, um sofort die nächstgelegenen der mittlerweile 52 bundesweiten Pirtek-Center zu lokalisieren und anzuzeigen,” erläutert Joachim Gasper, Leiter Marketing und Geschäftsentwicklung bei Pirtek. “Der Kunde kann dann direkt aus der App mit einem Touch dort anrufen und einen Servicetechniker anfordern, eine Nachricht schicken oder einen Besuchstermin buchen. Bei Bedarf kann er auch gleich einen Katalog mitordern.”
Die Inhalte der App sind kompatibel für alle “Pirtek-Länder” Europas. Neben Deutschland sind also auch die Niederlassungen in den Niederlanden, Belgien und Großbritannien auffindbar: Tag und Nacht und natürlich in der jeweiligen Landessprache. Die Apps sind kostenlos. Die App Store-Kategorie ist “Dienstprogramme”, die im Android Market “Business/Geschäftlich”.
HTI: Mobilkompendium zu Tiefbau und Industrietechnik
Wer mit der Baubranche zu tun hat, ist viel unterwegs. Daher bringt diese App neue Produkte, Services, News und interessante Bauprojekte rund um Tiefbau und Industrietechnik auch direkt auf Phone, iPod touch oder iPad. Kostenlos bereitgestellt wird sie von der HTI-Gruppe, Lieferant von Produkten und Service der Bereiche Entsorgung, Versorgung, Elektro- und Telekommunikation, Klärwerkstechnik, Regenwasserbewirtschaftung und Erneuerbare Energien, Industrie- und Gebäudetechnik, Garten- und Landschaftsbau, Straßenbau sowie Baumaschinen bzw. -werkzeuge.
Die App fungiert auch als als Bestell- und Informationsmedium sowie zur Kontaktaufnahme mit dem Branchenführer, beispielsweise zur Klärung offener Fragen. Der GPS-gestützte Store Locator erleichtert das Finden der nächstgelegenen Niederlassung. “News” hält mit Branchenneuheiten auf dem Laufenden, ebenso wie “Termine und Messen”. Und zwischendurch lässt sich mit einem gar nicht mal so einfachen Kombinations-Spiel auch mal vom stressigen Tagesgeschäft ausruhen…
Die zeitgleich zur Messe IFAT ENTSORGA gelaunchten Apps wurden seitens Apple vom Start weg als “Neu und beachtenswert” eingestuft . Die iPhone App findet sich derzeit in den Top 100 der App Store Charts (Business/Meistgeladen). Realisiert wurde sie von der App- und Ideenschmiede Glanzkinder (Köln/München).
Babywalz: Die Vorfreude-App :-)
Babywalz ist Europas Spezialversender Nr. 1 für die junge Familie und mit derzeit über 80 Filialen als führender Filialist für Schwangerschafts- und Babybedarf fast überall vor Ort. Doch der Marktführer setzt ebenso klar auf Technologieführerschaft: Das moderne Unternehmen ist auf Facebook aktiv und auch auf Twitter zu finden. Gerade wurde gemeinsam mit der App- und Ideenschmiede Glanzkinder auch eine iPhone App konzipiert und veröffentlicht.
Die Idee dahinter: Diese App begleitet werdende Mütter und Väter rund um die Uhr und also auch unterwegs durch die Zeit vor und nach der Geburt. Dazu stellt die kostenlos im App Store in der Kategorie Lifestyle herunterladbare Anwendung “babywalz” eine Vielzahl passgenauer Funktionen bereit: Das geht von der Unterstützung bei der Namensfindung über die Möglichkeit, mit einem witzigen Spiel Einkaufsgutscheine zu gewinnen, bis hin zu durchdachten Checklisten, damit auch alles jetzt Wichtige bedacht wird.
- Zum Beispiel der Namens-Shaker: Wie soll das Kind denn heißen? Wahre iPhone-Fans fragen hier keinen hergelaufenen Oktopus, sondern natürlich die Babywalz-App – Einfach das Geschlecht und einen Anfangsbuchstaben eingeben, das iPhone einmal schütteln – und schwupps liegen fünf Vorschläge auf der Hand. Nichts Passendes dabei? Einfach noch einmal schütteln! Das kräftigt und trainiert überdies die bald beim Bäuerchen machen lassen benötigte Muskulatur
. - Speziell beim ersten Baby werden oft jede Menge neue Haushaltsgegenstände etc. benötigt. Umso besser, dass man mit einem in der Babywalz-App integrierten niedlichen Krabbel-Spiel auch wertvolle Einkaufsgutscheine gewinnen kann. Dazu muss man dem kleinen Krabbler helfen, ihr/sein Zimmer aufzuräumen und Gegenstände vom Boden aufzusammeln – auch dies ein besonders lebensnahes Training für werdende Eltern… Wer es schafft, die Aufgabe in 60 Sekunden zu lösen, wird mit einem Gewinngutschein belohnt. Dieser kann ganz nach Wunsch im Babywalz-Onlineshop oder in der nächstgelegenen Filiale eingelöst werden. Aber wo war die noch gleich..?
- Der Filialfinder nutzt die GPS-Funktionalität des iPhone und findet so die nächstgelegene Babywalz-Filiale. Das klappt entweder mit dem aktuellen Standort oder auch mit einer eingegebenen Postleitzahl.
- Wer sich für den bequemen Online-Kauf entscheidet, liegt ebenfalls mit der Babywalz-App richtig: Jederzeit und auch von unterwegs kann nach aktuellen Angeboten gesucht, Preise verglichen und bestellt werden.
- Die Babywalz-App liefert auf Wunsch spannende Infos und praxiserprobte Tipps rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und mehr. Sinnvollerweise werden hier auch Problemthemen wie “Warum schreien Babys?”, “Babys Schlaf” oder “Babys beim Arzt” nicht ausgespart.
- Durchdachte Checklisten für die Zeit vor der Geburt, für Themenkreise wie “Baby im Urlaub”, “babysichere Wohnung” etc. sorgen dafür, dass auch in turbulenten Zeiten nichts Wichtiges vergessen wird. Auf dem iPhone hat man die Listen immer dabei. Ist etwas besorgt bzw. erledigt, kann es “abgehakt” werden.
- News: Immer auf dem neuesten Stand mit Babywalz. Nutzer der App erfahren es als erste, wenn es Neuigkeiten rund um das Thema “Baby” gibt, beispielsweise zu Sonderangeboten und Aktionen von Babywalz.


Verbilligte iTunes-Karten bei REWE
Vom gestrigen 26. bis noch zum Freitag, 30.04.2010, kostet die iTunes-Geschenkkarte im Wert von 25 Euro bei REWE nur 20 Euro. Also nichts wie hin zu “Jeden Tag ein bisschen besser”!
Eine eigene App hat das Handelsunternehmen übrigens leider noch nicht, aber immerhin einen Store Locator.
Raikko PowerPack auch bei Gravis
Das beliebte Raikko PowerPack ist ab sofort auch in allen 27 GRAVIS Stores sowie im GRAVIS Online-Shop erhältlich. Bei häufiger Nutzung der vielen Apps auf dem iPhone ist der Original-Akku bekanntlich schnell leer. Als eine Lösung bietet sich dieser nur 23 mm schmale Zusatzakku an: Er wird einfach auf das iPhone aufgesteckt, lädt es wieder auf und gewährleistet dann laut Hersteller die doppelte Betriebszeit (Kapazität 2000 mAh). Integrierte LEDs zeigen den Ladestand an.
Das Gerät in Apple-verdächtigem Hochglanz gibt es bei Gravis als komplett schwarzes Modell oder wahlweise auch in der Kombi Schwarz/Blau (außen/innen). Weitere Features: Verlängerte Standby-Zeit um bis zu 390 Stunden; verlängerte Sprechzeit um bis zu 6,5 Stunden mit 3G und bis zu 13,5 Stunden mit 2G; 12 Monate oder 500 Ladezyklen Garantie. Das Gerät kostet knapp 70 Euro (UVP) und kann über www.gravis.de geordert oder direkt in den Gravis Stores begutachtet und gekauft werden. Selbstverständlich ist es auch über www.raikko.de zu beziehen.
Gravis Store Locator
re:Member – Memoryspaß, Einkaufsgutschein und Store Locator
Wer das re:Store Memory innerhalb von 60 Sekunden löst, erhält einen Gutschein im Wert von 5 Euro, der ab einem Einkaufswert von 25 Euro in allen deutschen re:Stores einlösbar ist. Einmal im Monat verlost re:Store überdies unter den zehn schnellsten Spielern einen Waren-Gutschein im Wert von 100 Euro! Um mitzuspielen, wird einfach der aktuelle Score aus der App auf den Scoreboard-Ticker der re:Store-Startseite hochgeladen. Die Gewinner werden per E-Mail benachichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Damit man den ergatterten re:Store-Gutschein bequem einlösen kann, bietet die App einen Store Locator, der den Weg zur nächstgelegenen re:Store-Filiale weist. Dort wird einem re:Store-Mitarbeiter der Gutschein-Screen auf iPhone oder iPod touch präsentiert. Mit einem Schlüsselcode wird der Gutschein entwertet und der Rabatt vom Preis des eigenen Einkaufs abgezogen. Jeder Gutschein ist nur einmal verwendbar und ist bis zum 31.12.2010 gültig. Gutscheine werden nicht bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist auch hier ausgeschlossen. Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein oder den Gutschein gemeinsam mit einem Erziehungsberechtigten einlösen.
Pfiffiges Detail – über die Funktion Bilderladen der von der Ideen- und Appschmiede Glanzkinder realisierten App kann das Memory sogar mit Motiven aus dem eigenen Foto-Album auf dem iPhone individualisiert werden. Die App ist kostenlos. re:Member – Spielspaß, Gewinnkitzel und Geldersparnis für Einkäufe beim Apple Premium Reseller!
Fazit: ****
iTunes-Link
VW fährt App-Schiene
Mit dem iPhone-Game “Polo Challenge” hatte Volkswagen schon Millionenerfolge feiern können. Später lernte u.a. der Scirocco auf dem Kulthandy das Rennen. Zum 80. Genfer Automobil-Salon haben die Wolfsburger gleich zwei kostenlose Apps im Gepäck: Eine Kombination aus LBS und Augmented Reality bietet die App Volkswagen Händlersuche. Per GPS-Ortung offeriert die App VW-Händler und -Werkstätten in Nähe des Anwenders an. Wahlweise in Google Maps, als Liste – oder als Echtbild: Bei Ausrichtung in beliebige Richtungen zeigt die App in einem wählbaren Umkreis alle Volkswagen-Partner inklusive Adresse, Telefonnummern und der jeweiligen Entfernung vom Standort des Nutzers.
Die Geneva Salon 2010-App hingegen will als Messe-Appetizer für VW-Fans dienen. Integriert ist auch ein City-Guide für Genf. Konzipiert und umgesetzt wurden die neuen Apps von Cellular (vgl. Brigitte.de, Cinema.de, Focus Online, Gala.de, Stern.de, TV Today oder TV Spielfilm).