Tablet: nur Ergänzung fürs Smartphone

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In Deutschland verfügen laut Deloitte derzeit bereits 27 Prozent der Haushalte über ein Tablet – bis 2012 waren es nur sechs Prozent. Dennoch wird das Tablet auch künftig aller Voraussicht nach weder Laptop noch Smartphone ernsthaft in ihrer Existenz bedrohen. Geschätzt wird es vor allem wegen seines Designs und seiner Bedieneigenschaften, weniger aufgrund seiner Funktionalitäten. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung, die Nutzungsszenarien und Präferenzen hinsichtlich smarter, mobiler Endgeräte analysiert. Sie stellt daher wichtige Grundlagen für die Anpassung oder Erstellung der Mobile-Strategien von Unternehmen dar – sowohl Tablet- wie Smartphone-Apps bleiben wichtig, um die relevanten Zielgruppen zu erreichen.

“Die Ausstattung deutscher Haushalte mit Tablets hat im Lauf des Jahres 2012 um ganze 21 Prozentpunkte zugenommen – die Gründe dafür liegen vor allem in sinkenden Preisen sowie neuen, attraktiven Hardware-Angeboten in diesem Segment”, erklärt Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter TMT (Technologie-, Medien- und Telekommunikation) EMEA bei Deloitte.

Tablets – beliebt insbesondere bei der Generation 30+
Verantwortlich für den rasanten Anstieg des Tablet-Absatzes in Deutschland im vergangenen Jahr ist primär die Gruppe der Verbraucher zwischen 30 und Mitte 40. Innerhalb dieses Alterssegments besitzen bereits 36 Prozent ein Tablet. Mit je 34 und 32 Prozent sind auch die Altersgruppen von 24 bis 29 sowie von 14 bis 23 Jahren stark vertreten, während sich bei den älteren Verbrauchern maximal ein Fünftel zum Kauf entscheiden konnte.

Notebooks bevorzugt
Kann das Tablet andere mobile Endgeräte ersetzen? Die Studie gibt hierzu eine klare Antwort: 79 Prozent derjenigen, die über Notebook und Tablet verfügen, ist der mobile PC deutlich wichtiger. Das gilt insbesondere in der jungen Altersklasse von 14 bis 23 Jahren – hier liegt der Anteil jener, die den Laptop bevorzugen, sogar bei 87 Prozent.

Some like it Smart
Kaum anders sieht es beim Vergleich zwischen Tablet und Smartphone aus: Wer beides besitzt, verzichtet deutlich weniger gerne auf das smarte Mobiltelefon. Auch hier sind es die jungen Menschen zwischen 14 und 23, deren Präferenz für das Smartphone mit 86 Prozent am deutlichsten ausgeprägt ist. Natürlich ist es in erster Linie die Telefonie-Funktion, die den Mehrwert des Smartphones gegenüber dem Tablet ausmachen. Altersübergreifend können 74 Prozent mehr mit einem Smartphone anfangen.

SSO wird bis 2016 Standard

Gartner.comAuch laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner können gut umgesetzte Single-Sign-on-Strategien (SSO) den Password-Support am HelpDesk reduzieren. Weiterhin sind sie natürlich im Erfolgsfall für die Endanwender komfortabler als Architekturen, wo man sich bei jeder einzelnen Anwendung und Service separat anzumelden hat. Und SSO kann einen effizienteren Authentifizierungsprozess herbeiführen. Eine einwandfreie SSO-Strategie gibt dem Anwender weniger Veranlassung für das Sicherheitsrisiko, sein Passwort aufzuschreiben.

Gregg Kreizmann, Research-VP bei Gartner, sieht allerdings auch Risiken: “Organisationen, die SSO zu Systemen implementieren, auf denen sicherheitssensitive Daten residieren, sollten zusammen mit dem SSO-System Authentifizierungs-Methoden einführen, die dem Risikoniveau der zu schützenden Daten angemessen sind. Gerade auf Sicherheitslösungen trifft ‘One Size fits all’ sicher nicht zu”. Die Durchdringung der Unternehmens-IT mit mobilen Endgeräten (nicht nur) durch BYOD ist eine weitere Herausforderung für SSO-Projekte: “Während bei Web-Applikationen häufig Werkzeuge und Maßnahmen wie Web Access Management (WAM) und Föderierung über den Browser eingesetzt werden können, bilden native Apps gelegentlich eine Sicherheitslücke.

Gartner schlägt vor, das “Gelände” vor einer SSO-Einführung sorgfältig zu kartographieren, beispielsweise anhand einer solchen Checkliste:

  • wie viele und wie geartete Anwender benötigen Zugriff auf welche Anwendungen auf welchen Zielsystemen? Wo stehen diese Systeme und Anwendungen in ihrem Lebenszyklus?
  • Inwieweit müssen auch externe Geschäftspartner und Kunden-IT einbezogen werden?
  • Bezüglich welcher Anwendungen laufen jetzt schon die meisten Probleme beim Support auf?
  • Welche Architekturen unterliegen den zu erschließenden Anwendungen, insbesondere den Mobile Apps?

Mehr dazu im Report “How to Get Single Sign-on” der hier erworben werden kann.

Weitere Informationen rund um das Identity Access Management (IAM) gibt es auf dem Gartner IAM Summit, der vom 11.-13.03.13 in London stattfindet.

MobileTechCon 2013

mobiletechcon.deDie Mobile Tech Con (11.-14.03.2013, München) positioniert sich als Konferenz, “die Strategen und Entwickler in den Mittelpunkt rückt und sie mit genau dem Wissen versorgt, das sie brauchen, um nicht nur das Mobile Web zum Erfolg zu führen – denn nicht nur Content-Anbieter ist müssen sich von der Masse abheben”. Hierzu sollen “wertvolle Informationen zur App-Entwicklung auf verschiedenen Plattformen sowie zu innovativen Geschäftsmodellen zukunftsweisender Unternehmen” gespendet werden, denn “die Konferenzsprecher sind nicht nur Pioniere der Szene, sondern erfahrene Mobile-Berater und -Entwickler.” Das plattformübergreifende Spektrum adressiert u.a. Entwicklung für Android, BlackBerry, iOS-, Windows Phone sowie mobile Websites, aber auch Themen wie Mobile Marketing.

Die Hauptkonferenz ist in in sechs Tracks organisiert. Teilnehmern, die ihr konkretes Wissen vertiefen möchten, werden überdies am 11.03. sog. Power Workshops angeboten. Die Teilnahmekosten reichen von 399 Euro zzgl. MwSt. (1 Tag, Early Bird) bis 999 Euro (3 Tage inkl. 1 Workshop).
mehr Informationen u. Anmeldemöglichkeit

Event: Online Handel 2013

Online Handel 2013“Wie die Digitalisierung den handel revolutioniert” ist der Untertitel des Kongresses “Online Handel”, der vom 23. bis 24. Januar 2013 im Hotel Kameha Grand in Bonn ausgerichtet wird. Zu den vom Veranstalter managementforum (Verlagsgruppe Handelsblatt) vorbereiteten Themenbereichen gehören neben “Couch Commerce – Potentiale und Erfolgsstrategien für Mobile und Tablets” auch:

  • Interaktiver Handel 2013
  • Neue E-Geschäftsfelder – Wo liegen neue Märkte u. wo gibt es Nischen?
  • Neue E-Commerce Trends aus dem Wilden Westen – Auf welche zukunftsstarken Themen setzt das Silicon Valley aktuell?
  • Neue E-Commerce-Konzepte: Social Selling und TV-Commerce
  • Digitale Trends – Welchen Herausforderungen muss sich der Interaktive Handel zukünftig stellen?

Sprecher von u.a. eismann Tiefkühl-Heimservice, Forrester Research, Google, Tommy Hilfiger, Mücke, Sturm & Company u.v.m. werden erwartet. Die Teilnahme kostet knapp 1.300 Euro (zzgl. MwSt. p. P.; 990 Euro Sonderpreis für Händler).

mehr Info u. Anmeldemöglichkeit

Lesetipp “Enterprise Mobility & Innovations”

www.bvdw.orgDer Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist um Orientierung und rechtliche Handlungsempfehlungen auch für den richtigen Einsatz von mobilen Endgeräten in Unternehmen bemüht. Dazu wurde jetzt der 36-seitige Ratgeber “Enterprise Mobility & Innovations” veröffentlicht. Er stellt Vorteile und Potenziale mobiler Arbeitsumfelder vor – für Entscheider nicht nur im Personalwesen. Die Experten der Unit Enterprise Mobility der Fachgruppe Mobile im BVDW zeigen in der Publikation Lösungen für Kunden und Mitarbeiter sowie rechtlich gesehen empfehlenswerte Maßnahmen zur Risikosenkung für Unternehmen auf.

Lesetipp Enterprise Mobility & InnovationsSpezielle Kapitel behandeln Rechtssicherheit in der Mobile Cloud, Steuerung von Mitarbeitern durch Mobile Workforce Management-Lösungen sowie Anwendungsfälle in der Versicherungs- und in der Gesundheitsbranche.

Aus dem Inhalt

  • Enterprise Mobility: Lösungen für Kunden und Mitarbeiter – Hier wird v.a. die Frage gestellt “Warum jetzt in Mobile-Enterprise-Lösungen investieren?” und beantwortet: “Wer hier den Anschluss verliert, hat oft auch seine Zukunft verloren. Das war bereits im Online-Business so.” Wichtig in diesem Kontext auch das Plädoyer für indivduelle App-Konzeption und -Programmierung: “Da jedes Unternehmen einzigartig ist, sind fast immer spezifische Lösungen notwendig, um ein Angebot mit messbarem Mehrwert zu schaffen. Einfache ‘Apps von der Stange’ erfüllen vielfach nicht die tatsächlichen Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe und damit auch nicht die in sie gesetzten Erwartungen.”
  • BYOD & Recht – Erforderliche Maßnahmen zur Risikosenkung: “Von dem Ansatz [...] ist abzuraten. Die eingesparten Kosten für das Unternehmen stehen in keinem Verhältnis zu den operativen und rechtlichen Konsequenzen aus diesem Ansatz in der Praxis.”
  • Rechtssicher in die Mobile Cloud
  • Mobile Workforce Management – Teams effizient steuern
  • Mobility Innovations bei Versicherungen und im Gesundheitswesen: hier wird u.a. ein Versicherungs-Aussendienstler gleichsam einen Arbeitstag lang begleitet und so die Potenziale durch optimale Mobile-Business-Unterstützung realitätsnah herausgearbeitet.

Zu den Autoren des Ratgebers gehören u.a. Wolfram Herzog (SIC! Software), RA Marc Oliver Hoormann (PricewaterhouseCoopers Legal), Taner Kizilok (T-Systems Multimedia Solutions), Leiter der Unit Enterprise Mobility der Fachgruppe Mobile im BVDW, Till Kreiler (Google Germany), RA Jan Schneider (SKW Schwarz Rechtsanwälte) oder Dr. Hagen J. Sexauer (Sempora Consulting).

Als gedrucktes Werk kostet der bis auf minimale Editionsfehler (“mobile Mobile Workforce Management”) besonders gelungene Ratgeber 29,90 Euro, als PDF-Dokument ist er für 10,00 Euro unter www.bvdw-shop.org erhältlich. Fazit: Empfehlenswert ****

Seminar: “Next Finance”

Der tägl. Newsletter zum Mobile WebDer empfehlenswerte News-Service mobilbranche.de veranstaltet am 17. Januar 2013 in Berlin das Seminar “Next Finance – der disruptive Einfluss von Mobile”, das die aktuellen Entwicklungen in Mobile Banking und Mobile Payment adressieren soll. Das Seminar wird geleitet von André M. Bajorat. Der freie Consultant berät u.a. MyTaxi, PayPal und die Sparkasse (“Wir machen das mit den Fähnchen”). Das Seminar will einen Überblick darüber geben, wie dank des Mobile Webs bisher dem Internet vorbehaltene Bezahlmethoden auch in die reale Welt wandern. Zugleich zeigt Bajorat, wie Square, iZettle oder SumUp dafür sorgen, dass auch kleinere Händler einfach Kreditkartenzahlungen akzeptieren können – und die Start-ups dabei im Hintergrund ihr eigenes Payment-Ökosystem aufbauen.

Einen Praxisbericht zum Seminarsthema steuert Rüdiger Weiß bei. Er ist aktuell COO der Smart Mobile Factory und war zuletzt bei Rocket Internet als Project CTO und Head of Mobile aktiv und begleitete dort u.a. maßgeblich den Aufbau von mobilen Start-ups wie z.B. Payleven.

Das Seminar findet zwischen 10 und 18 Uhr im “Co-working Space” Ahoy! in Berlin statt. Bis zum 30. November 2012 gilt ein Frühbucherpreis von 300 Euro (zzgl. MwSt.; sonst 400 € zzgl. MwSt.) Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Anmeldung per E-Mail an treiss@mobilbranche.de unter Angabe der Rechnungsanschrift

7. Strategieforum Telekommunikation & Handel

Am 5. Mai 2011 findet das 7. Strategieforum Telekommunikation & Handel im Kölner Hotel im Wasserturm statt. Die Veranstaltung trägt das Motto “Ertragssteigerung in stagnierenden Märkten”. Zu den Sprechern gehören u.a. Robert Hoffmann von 1&1 und Thomas von Baross, D-Link sowie Experten vom Veranstalter Simon-Kucher, darunter der Unternehmens-Mitbegründer Prof. Hermann Simon. Die Teilnahme erfordert eine vorherige Akkreditierung. Das Programm (PDF) sowie ein Anmeldeformular finden sich hier.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 4. 05. 2011

Kategorien: Events, iPhone Programmierung

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Event: iPhone developer conference

iPhoneDevCon Header“Die App-Welt trifft sich in Köln” – das trifft 2010 mehr zu als je zuvor: Bei der diesjährigen iPhone developer conference, die vom 01. bis 02. Dezember 2010 im Kölner Gürzenich stattfindet, kann Veranstalter NMG (Neue Medienges. Ulm) auf der erstmals integrierten Ausstellung sogar Microsoft und Nokia begrüßen. Die Anbieter von Alternativen zu den Apple-Produktwelten bringen sich auch in das Hauptprogramm ein: Nokia hält einen Vortrag zum “Developer Ecosystem” und zur Rolle von Nokia (Symbian, MeeGo). Microsoft präsentiert mit Windows Phone 7 die mit Spannung erwartete neue Version von Windows Mobile. So erweitert die Entwickler- und Businesskonferenz ihren Fokus deutlich über den eigenen Claim “für iPhone, iPad und den iPod touch” hinaus. Einige weitere Aussteller: Madvertise, YOC, apprupt, Netbiscuits.

Die Kongressmesse findet 2010 zum dritten Mal statt. Insgesamt bietet die zweitägige Konferenz in vier verschiedenen Thementracks strukturierte Vorträge von über 40 Referenten. Entwickler sollen hier Best Practices mit iOS vorgestellt werden und es wird die Klärung der Frage versprochen, ob Web-Applikationen, native Apps, Hybrid Apps oder mobile Seiten (Optimierungen) “das Rennen machen” werden. Während der Abendveranstaltung am ersten Dezember wird der Preis für die “beste deutsche iPhone App” übergeben.

Unternehmer und Werber erhalten erste Erfahrungsberichte zum Einsatz von Apps im Marketing. Sie erfahren, wie Unternehmen beim Weg vom E-Commerce zum M-Commerce die Nase vorne behalten. Außerdem wird ein Fahrplan für die Erstellung von Apps dargestellt – bis hin zur Analyse von Marktchancen und zu Finanzierungsmodellen. Auch der Unternehmenseinsatz vom iPhone und iPad sowie die Prüfung und Auswahl etwaiger Alternativen ist ein Thema. mobileTicker ist Medienpartner dieser empfehlenswerten Veranstaltung.

mehr Infos u. Registrierung
iphonedevcon@twitter
iphonedevcon@facebook

700 Mio. Euro App-Umsätze in D bis 2013

Mücke Sturm Partner LogoDas Geschäft mit Mobile Apps brummt. Bis 2013 sollen die Umsätze allein in Deutschland bei einer jährlichen Wachstumsrate von 84 Prozent auf rund 700 Millionen Euro steigen, wie horizont.net die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) zitiert. Angesichts der steigenden Verbreitung von Smartphones prognostiziert MS&C, dass bereits 2010 in Deutschland 112 Millionen Euro mit dem Verkauf von Apps und darin geschalteter Werbung umgesetzt werden können. Rund 100 Millionen Euro davon sollen auf den reinen App-Verkauf entfallen. Bis 2013 könnten diese Vertriebsumsätze auf 523 Millionen Euro anwachsen. Die Werbeerlöse sollen bis 2013 auf 176 Millionen Euro beziehungsweise 25 Prozent am Gesamtumsatz klettern.

In einer schrittweisen Anleitung für den Aufbau mobiler Services empfiehlt MS&C, dass Unternehmen über die Apple-Plattform (iOS: iPhone, iPod touch, iPad) in das App-Geschäft einsteigen, um dieses dann zunächst um Anwendungen für Googles Android zu erweitern. Im Business-Bereich sei auch die Blackberry-Plattform sinnvoll.

via horizont.net

Price Building via App

Simon-Kucher-Partners IconDie Strategieberatung Simon-Kucher & Partners hat zu ihrem 25-jährigen Bestehen die iOS App SKP vorgestellt, die den Einfluss von Vertriebszahlen, Preisen und Kosten auf den Gewinn berechnet. Die Applikation nutzt als Basis für die Berechnung die individuellen Unternehmenszahlen – und hilft so bei der Beantwortung von Fragen wie: Sollen wir eher den Vertrieb aufstocken, Kosten einsparen oder die Preise ändern?

Simon-Kucher-Partners ScreenMit Hilfe der App soll es möglich sein, Wege zum optimalen Gewinnwachstum zu bestimmen – inklusive der Auswirkungen von Preisanpassungen. Nachdem der Nutzer die individuellen Vertriebszahlen, seine Gewinnmargen und Fixkosten eingegeben hat, kann er in “What if”-Analysen betrachten, wie sich beispielsweise Preiserhöhungen auswirken würden. Darüberhinaus bietet die App auch Links zu weiteren Publikationen von Simon-Kucher sowie Veranstaltungshinweise zum Thema Marketing, Pricing und Vertrieb.

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