Multi Channel Payment Days
Die Roadshow “Multi Channel Payment Days” wird vom Veranstalter Deutsche Kongress als “eine branchenübergreifende Plattform für Mobile Business und Everywhere Commerce” positioniert. Nach Hamburg gastiert sie am 04.12. noch in Köln und am 06. Dezember in München. Themen sind unter anderem: Multi-Channel zu Cross-Channel – Payment im Wandel” und “Mobile Payment am Point of Sale” (POS). Vorträge kommen u.a. von CONTNET, Euro Kartensysteme, Giesecke&Devrient, Nordwest Handel, payleven, Metro Systems, Telefónica und Yapital.
Die Veranstaltung wird moderiert von Achim Himmelreich, Partner, Mücke, Sturm & Company und Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im BVDW. Die Teilnahme kostet jeweils 595 Euro zzgl. MwSt.
Event: NFC, Mobile Ticketing & Payment
Mobile Payment wächst rasant: 171,5 Mrd. US-Dollar Umsatz über mobile Bezahlverfahren bis Ende 2012 werden von Gartner prognostiziert. Near Field Communication, kurz NFC ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten über Strecken von bis zu vier Zentimetern. Bislang wird diese Art der Datenübertragung vor allem beim generellen mobilen Bezahlen und speziell bei Ticketing-Prozessen angewendet. Über weitere Einsatzmöglichkeiten, “NFC-Ecosysteme”, Sicherheitsaspekte und NFC-Adaption in Massenmärkten will die WirtschaftsWoche Konferenz “Near Field Communication (NFC) – Mobile Ticketing & Payment” am 12. und 13. November 2012 informieren.
23 Praxisberichte aus Unternehmen bzw. Organisationen wie Bayer 04 Leverkusen, Deutsche Bahn, Deutsche Lufthansa, Infineon Technologies, Metro Systems, Telefónica Germany, Visa Europe und Vodafone Deutschland bringen den Teilnehmern Erfahrungen mit NCF-Lösungen nahe. Die Düsseldorfer NFC-Konferenz bietet weiterhin die Möglichkeit, sich vor Ort über erprobte Ticketing- und Payment-Modelle zu informieren. Zur Wahl für diesen Lokaltermin stehen die BayArena des Erstligisten Bayer 04 Leverkusen oder der Future Store der Metro Group. Die Teilnahme an der von Euroforum ausgerichteten Konferenz kostet knapp 1.295 Euro zzgl. MwSt.
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Mobile Experience Day: Event für Werber
Mit dieser Veranstaltung will das Medienunternehmen IDG (u.a. Mac-Welt, PC-Welt, Computerwoche) Besucher auf den neuesten Stand in Sachen Mobile Advertising bringen. “Anhand aktuellster Marktforschung und unterschiedlichen Case Studies” soll aufgezeigt werden, was diese Plattform leisten kann. “Fachleute von Vermarktern, mobil bereits erfolgreichen Agenturen, Providern, sowie Experten aus der Marktforschung und viele weitere Mobile-Profis” sollen diesen Know-how-Transfer ermöglichen. Zu den Referenten gehören Frank Heublein, Projektmanager mobile facts, AGOF; Tom Ruthsatz, Telefónica/O2; Joel Berger (Google Deutschland); Stefan Schumacher (G&J EMS) sowie natürlich diverse Herren aus dem Hause IDG. Zielgruppe der Veranstaltung sind Werbetreibende sowie deren Kollegen aus der PR, dem Product Management oder der Geschäftsführung . Die Tickets kosten 99 Euro.
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Event: App-Economy, 14.02.
Die Medientage München (24.-26.10.2012) veranstalten bereits am 14. Februar gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und gesponsort vom Carrier Telefónica Germany einen Informationstag zum Thema “Die App-Economy – Geschäftsmodelle im mobilen Ökosystem”. Referenten und Diskutanten von Axel Springer, Spiele-App-Spezialist Fishlabs, RTL, Microsoft, SinnerSchrader Mobile, ZEIT Online, connect, YOC, Interone u.a. sollen sich Themen widmen wie “Paid Content reloaded: Auf dem Weg zur neuen Bezahlkultur?” oder “Location Based Services, Empfehlungsmarketing, Couponing & Co.: Die Zukunft der mobilen Werbung”. Die Tagungspauschale beträgt 165 Euro zzgl. MwSt.
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Mobiles verändern Medienrezeption in Europa
Auf der Konferenz Digital Life Design (DLD) haben comScore und Telefónica Deutschland Ergebnisse ihrer gemeinsamen Studie “Connected Europe” vorgestellt. Diese stellte starke Veränderungen der Medienrezeption in Europa durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones, Tablets und anderer Connected Devices fest: Noch vor kurzem sei der Desktop Computer der alleinige Internetzugang gewesen, während Nutzer heute über ihren Internet-Tag verteilt erschiedenste Plattformen nutzen – technologisch (z. B. Smartphones) – wie auch medientechnisch (native Apps der Verlage, Web-Apps, RSS-Reader, unabhängige News-Aggregatoren, Medien auf Twitter oder Sozialen Netzwerken etc.). Dies sollte laut Studie Auswirkungen auf redaktionelle Konzepte ebenso wie auf Marketingstrategien haben. Weitere zentrale Ergebnisse:
- In der EU5-Region (Deutschland, Frankreich, UK, Italien u. Spanien) lassen sich 95,1 Prozent aller Browser-basierten Page Views auf Computer (Desktops, Laptops, Netbooks) zurückführen – ansehnliche 3,2 Prozent der Views erfolgen bereits auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets.
- Ein Viertel der mobil erzeugten Page Views lassen sich auf Tablet Computer zurückführen.
- Die Medienrezeption auf diesen Plattformen boomt: 75 Prozent der Smartphone-Anwender in EU5 haben im Okotber 2011 mobil Medien genutzt - das stellt ein Wachstum von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar.
- Die Nutzung von M-Commerce-Angeboten ist eine der am schnellste wachsenden Aktivitäten bei Smartphone-Besitzern. Über 13,6 Mio. davon in den EU5-Ländern haben im Oktober 2011 mindestens eine M-Commerce-Seite aufgerufen. Großbritannien stellt hier mit 4,7 Mio. Nutzern zwar den größten Teilmarkt, die deutschen M-Business-Anwender wachsen mit 112 Prozent im Vergleich zum Vorjahr jedoch derzeit am schnellsten. Überdies werden laut comScore neue Technologien wie QR Codes und QR Reader vergleichsweise am schnellsten angenommen. So werde der Handel durch Mobile revolutioniert – und 2012 das Jahr des “Mobile Retail” werden.
BVDW: Markt für Mobile Ads brummt wie nie
Der Markt für Mobile Advertising verzeichnete 2010 in Deutschland ein Wachstum um knapp 40 Prozent: Die werbungtreibenden Unternehmen schalteten insgesamt 1.221 Kampagnen auf mobilen Endgeräten; die Anzahl der Advertiser stieg im vergangenen Jahr auf 248 Unternehmen, was einem Anstieg um mehr als 27 Prozent entspricht. Dies geht aus der aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising (MAC) der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.
Boom durch Smartphones und höhere Übertragungsraten
“Der steigende Absatz von leistungsfähigen Smartphones sorgt für einen anhaltenden Boom in der mobilen Internetnutzung und beflügelt somit auch die Buchung von Mobile Advertising. Die gesamte Entwicklung im Mobile Advertising Markt wird auch in diesem Jahr weiter von neuen Content-Angeboten, den höheren Übertragungsraten und der Weiterentwicklung von Apps und Endgeräten profitieren”, erläutert Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Unitleiter Mobile Advertising (MAC).
“Immer mehr Unternehmen aus der Medien-, Telekommunikations-, Automobil- und Finanzbranche nutzen verstärkt Mobile Advertising zur direkten Zielgruppenansprache.
Aufgrund ihrer positiven Erfahrung aus den Vorjahren bauten diese Branchen auch in 2010 ihren Anteil an gebuchtem Mobile Advertising weiter aus. Gleichzeitig wagen immer mehr Unternehmen und neue Branchen den Sprung auf die Displays der mobilen Endgeräte”, ergänzt Dirk Kraus (YOC), stellvertretender Unitleiter Mobile Advertising (MAC).
Mitglieder der Unit Mobile Advertising (MAC) im BVDW
Alle Angaben und Zahlen basieren auf den gebuchten Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten, die durch die im MAC organisierten Unternehmen in 2010 umgesetzt wurden. Zu den Mitgliedern des MAC im BVDW zählen u.a.: Axel Springer Media Impact, Contnet AG, Deutsche Telekom AG, G+J Electronic Media Sales GmbH, InteractiveMedia CCSP GmbH, RTL/IP Deutschland GmbH, SPIEGEL QC, Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG, TOMORROW FOCUS Media GmbH, United Internet Media AG, Vodafone D2 GmbH, Yahoo! Deutschland GmbH, YOC Mobile Advertising GmbH.
AGOF plant mobile Reichweitenwährung
Wie angekündigt setzt die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) Ihre Bemühungen fort, um künftig Reichweiten von mobilen Werbeträgern ausweisen zu können. Dazu soll die Forschung in den Bereichen Mobile sowie Internet intensiviert werden. Im Bereich Mobile ist die Einführung ener “Reichweitenwährung” geplant. Dazu hat die AG jetzt die Sektionen Internet und Mobile gegründet. Vorstand der Sektion Mobile ist Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales). Neben der Reichweitenwährung gehört auch die Studie Mobile Facts mit Planungsdaten zu Mobile-Reichweiten und Strukturen mobiler Angebote zu den Aufgaben seiner Sektion. Sie soll nun entgegen anderslautender Ankündigungen erstmals zur dmexco 2010 vorliegen. Die AGOF hat 22 Mitgliedsunternehmen, darunter die Deutsche Telekom, Telefónica O2 Germany, Vodafone D2 und YOC Mobile Advertising.
Telcos wollen iTunes-Konkurrenz an den Start bringen
Die Deutsche Telekom arbeitet nach Erkenntnissen der Financial Times Deutschland (aktuelle Ausgabe, Seite 3) gemeinsam mit anderen Telekomkonzernen an einer eigenen Internet-Plattform für Inhalte wie Musik, Videos und Nachrichten. Der Clou: Die bis Jahresende technisch zu realisierende Plattform soll theoretisch “allen Endgeräten und sämtlichen Inhalten offen stehen”.
Damit reagieren die Telcos laut FTD auf den Erfolg von Apples iTunes und wollen sich gleichzeitig für den anstehenden Verkaufsstart des iPad positionieren. “Es geht darum, alle Inhalte über jedes Endgerät verfügbar zu machen”, wird die Deutsche Telekom AG zitiert. Bereits während der diesjährigen Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hatte sich die DTAG mit 24 weiteren führenden Telekom-Unternehmen wie AT&T, China Mobile, China Unicom, Orange, Sprint, Telefónica, Verizon oder Vodafone darauf verständigt, gemeinsam offene Standards für Handy-Apps anzustreben.
discoPLUS: 8 Cent, Internetflatrate u. 3GS f. 619€
discoPLUS, die neue Mobilfunkmarke der eteleon e-solotions stellt sich als Anbieter für “discountgünstiges Telefonieren und Surfen im Prepaidbereich” vor – u.a. mit einem Apple iPhone 3GS ohne SIMlock für 619 Euro. Nach eteleon-Angaben ist discoPLUS der günstigste Tarif für Wenig- und Normalverbraucher, die Telefonieren und mobiles Internet nutzen wollen. Damit sei discoPLUS “vor allem für Smartphones wie das iPhone bestens geeignet”.
Was vorher nur mit teuren Laufzeitverträgen möglich war, sei nun discountgünstig, denn discoPLUS vereint mit der Preismarke von 8 Cent pro Minute in alle Netze einen der günstigsten Tarife Deutschlands für Privat- und Geschäftskunden sowie mit speziellen Flatrate-Optionen für die mobile Internetnutzung. Der “Startpaketpreis” dafür beträgt einmalig 9,95 Euro, wovon 5 Euro als Startguthaben zur Verfügung stehen. Nach einer Mindestlaufzeit von 3 Monaten kann Surf-Flat dann täglich zum Monatsende gekündigt werden. Tethering fürs Notebook ist ausdrücklich möglich. Als besonderes Angebot bekommen alle Kunden zum Start von discoPLUS zusätzlich 50 Freiminuten geschenkt. Realisiert werden diese Angebote im gut Mobilfunknetz von Telefónica O2 Germany.
CeBIT 2010 an fünf Tagen mit mehr Besuchern
Die CeBIT 2010 ist mit einem leichten Zuwachs bei den Besucherzahlen zu Ende gegangen. Insgesamt wurden an den fünf Veranstaltungstagen 334.000 Besucher auf dem Messegelände in Hannover begrüßt. Damit stieg die Zahl der Besucher im Fünftagesvergleich um 3,7 Prozent. 4.157 Unternehmen aus 68 Ländern hatten sich als (Unter-)Aussteller an der CeBIT 2010 beteiligt.
Die deutsche Hightech-Wirtschaft hat unterdes Bestnoten für die jetzt mit einer leichten Erholung bei der Besucherstatistik zu Ende gegangenen CeBIT 2010 verteilt. Eine Umfrage unter BITKOM-Mitgliedern hat ergeben, dass die Mehrheit der Aussteller den Messeverlauf sehr positiv bewertet. “Die CeBIT hat die Aufbruchstimmung in der Branche weiter verstärkt”, fasste BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer zusammen.
Viele Fachbesucher seien mit konkreten Kauf- oder Investitionsabsichten nach Hannover gekommen. “Gerade weil Reise- und Marketingbudgets bei vielen knapp sind, wurde der Messebesuch genau vorbereitet”, so Scheer. Mehr als hundert Unternehmen waren nach 2010 nach einer Pause zurückgekehrt, darunter Mobilitätsspezialisten wie AMD, Ericsson, Motorola und Telefónica. Fast 300 Unternehmen stellten heuer aber auch erstmals in Hannover aus, wie Google, Amazon oder LinkedIn.
Nicht nur der BITKOM befürwortet, dass die CeBIT ab 2011 die einzelnen Besuchergruppen noch individueller ansprechen will: professionelle Nutzer, die öffentliche Hand, private Anwender sowie Entwickler und Wissenschaftler. Diese vier Zielgruppen werden künftig über spezielle Ausstellungsangebote adressiert: CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT life und CeBIT lab.
Die Stimmung in der Hightech-Branche hellt sich derweil deutlich auf: 59 Prozent der IT- und Telekommunikations-Unternehmen in Deutschland erwarten im ersten Quartal 2010 ein Umsatzplus. Das hat eine vierteljährliche Umfrage des BITKOM in der Branche ergeben. Besonders stark gefragt sind derzeit vor allem Smartphones und mobile Computer (sowie Flachbildfernseher).
Die CeBIT Global Conferences (CGC) verzeichneten einen Zuwachs von 21 Prozent bei den Zuhörern, daher ist die CeBIT laut Ernst Raue, Vorstand der ausrichtenden Deutsche Messe AG, “nicht nur die wichtigste Messe der digitalen Industrie, sondern auch der wichtigste ITK-Kongress der Welt.”
Prächtig besucht war besonders der OS X und iPhone Business Park in Halle 2, veranstaltet von der Münchner SBG|28 GmbH. Das Angebot, OS X- und iPhone-Relevantes in einer Sonderschau zu bündeln, kam sichtlich gut an und soll 2011 wiederholt werden. Die CeBIT 2011 beginnt am Dienstag, 1. März, und schließt am Samstag, 5. März, in Hannover.