Selbstmanagement – der Kompakt Coach

Die App “Selbstmanagement – der Kompakt Coach” von sueddeutsche.de und Haufe will Anwender auf spielerische Art entdecken lassen, wie man mit Aufgabenplanung & Co. weiterkommt.

Mobile Professionals kennen ihn vielleicht sogar noch mehr als andere Beschäftigte: ein komplett mit Arbeit zugeschütteter Schreibtisch. Auch nach ‘zig E-Mails, Telefonaten und Besprechungen kann sich dann das Gefühl einstellen, nichts “wirklich” oder nicht genug erledigt zu haben.

Die vorliegende App hat den Anspruch, als “Kompakt Coach” zu vermitteln, wie man sich besser organisiert. Dazu werden folgende fünf Themen aufgeboten: “Ordnung schaffen”, “Aufgaben planen”, “Zeitfresser besiegen”, “Nein sagen” und “Ziele setzen”. Vor allem letzteres soll zu mehr Balance und Zufriedenheit im Leben führen.

Entgegen so vieler anderer weniger gelungener Beispiele im App Store handelt es sich bei dieser App um keine Schmalspur-Umsetzung eines Fachbuchs (oder meist auch nur einer Checkliste). “Selbstmanagement” macht hingegen Ernst mit dem Ansatz, Inhalte durch interaktive spielerische Elemente erfahr- und lernbar zu machen. Man kämpft sich durch das konkrete Lösen von Aufgaben durch den Zeitfresser-Dschungel, erhält dabei sofort Feedback und Tipps und hat (lernbegünstigende) Erfolgserlebnisse.

Drei wichtige Formen der Wissensaneignung sind in der App verdrahtet: selbst ausprobieren (“Parcours”), lesen (“Wissen”) und überprüfen (“Test”).

Im Parcours findet sich der Nutzer in genau den Alltagssituationen wieder, die ihm auch tagtäglich zu schaffen machen können. Er sitzt zum Beispiel an einer wichtigen Aufgabe und wird dauernd unterbrochen. Etwa von Kollegen, die mit dem Klassiker “Hast du mal ‘ne Minute?” im Zimmer stehen. Soll er den Abgabetermin verschieben? Die Störer abwimmeln? Am Ende ist die “stille Stunde” das empfohlene Mittel der Wahl. An diese Situationen – insgesamt 15 – schließen sich in zehn Fällen Spielereien zum Üben der Technik an. So wird der Parcours zu einem zwar durchaus vergnüglichen, aber nicht zu unterschätzenden Hürdenlauf.

Im Bereich “Wissen” gibt es die elf wichtigsten Dinge zu einem Thema zu entdecken. Hier werden die Inhalte des Parcours vertieft und Methoden, Kniffe und häufige Fehler kurz und bündig erläutert – ein überschaubarer Lesestoff, mit dem sich Wartezeiten sinnvoll verkürzen lassen und der auch auf dem iPhone Display genossen noch Sinn macht.

Zuletzt hat der User Gelegenheit, sein Wissen in einem “Test” mit 30 Multiple-Choice-Fragen zu überprüfen. Dank einer detaillierten Auswertung kann er Lernfortschritte, aber auch Lücken identifizieren.

Wer im Test in einzelnen Bereichen nicht so gut abschneidet, kann im Parcours noch einmal gezielt die entsprechenden Techniken einüben oder das Wichtigste im Wissen nachlesen.

Gelungene Kooperation zwischen sueddeutsche.de und Haufe! “Selbstmanagement” für das iPhone kostet 2,99 Euro und ist diesen Preis auch wert. PRAXISTEST-Fazit: ****.
In der gleichen Reihe gibt es übrigens auch noch den Titel “Sich durchsetzen”.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 27. 09. 2011

Kategorien: iPhone Programmierung

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iOS 5 – Fünf ist Trümpf

Während der Worldwide Developers Conference (WWDC) gab Apple wie angekündigt eine Vorschau auf iOS 5, das als Beta-Version ab sofort für Mitglieder des iOS Developer Program wie Glanzkinder zur Verfügung steht. Die iOS 5 Beta bietet laut Apple über 200 neue Funktionen. Diese umfassen:

  • Notification Center: “Ein innovativer Weg um alle Events (Unified Messaging à la Apple: SMS, entgangene Anrufe, Kalender- sowie App-Benachrichtigungen) komfortabel an einem Ort zu betrachten und zu verwalten”. Wenn Benachrichtigungen eintreffen, erscheinen sie kurz am oberen Rand des Bildschirms ohne einen bei dem zu unterbrechen was man gerade macht. Mit einem Wisch können alle Benachrichtigungen angesehen werden und ein einfacher Fingertipp bringt den Nutzer für weitere Details direkt in die entsprechende App. Die Benachrichtigungen erscheinen auch auf dem Lock-Screen und bieten die Möglichkeit mit nur einer Berührung die entsprechende App zu öffnen.
  • iMessage: “ein neuer Mitteilungsservice der es erleichtert Textmitteilungen, Fotos und Videos zwischen allen iOS-Geräten zu versenden”;
  • Newsstand: “eine neue Art Zeitungs- und Magazin-Abonnements zu erwerben und zu verwalten” (das bekannte u. beliebte “Bücherregal”).
  • Mit der neuen PC Free-Funktion können Nutzer von iOS 5 ein iOS-Gerät “out-of-the-box” aktivieren und einrichten sowie Software-Updates drahtlos erhalten, ohne dazu einen Computer zu benötigen.
  • Verbesserungen bei Safari: automatische Optimierung der Schriftgröße; Reading List; Tabbed Browsing für das iPad.
  • Twitter-Integration: Einmalige Anmeldung (Single Sign-on) wird zu allen Twitter-fähigen Apps wie Fotos, Kamera, Safari, YouTube und Maps durchgereicht. Dieses Feature soll auch App-Entwicklern zur Verfügung gestellt werden.

Weitere WWDC-News: Vorstellung einer “Reminders App” (Aufgabenverwaltung); Profilfotos und direkte App-Erwerbsmöglichkeit für das Game Center und iCloud (siehe nächster Post). iOS 5 wird im Herbst als kostenloses Software Update für iPhone 4, iPhone 3GS, iPad 2, iPad, iPod touch (der vierten Generation) und iPod touch (der dritten Generation) erhältlich sein. Einige Funktionen könnten nicht auf allen Geräten verfügbar sein.

Babywalz: Die Vorfreude-App :-)

babywalz LogoBabywalz ist Europas Spezialversender Nr. 1 für die junge Familie und mit derzeit über 80 Filialen als führender Filialist für Schwangerschafts- und Babybedarf fast überall vor Ort. Doch der Marktführer setzt ebenso klar auf Technologieführerschaft: Das moderne Unternehmen ist auf Facebook aktiv und auch auf Twitter zu finden. Gerade wurde gemeinsam mit der App- und Ideenschmiede Glanzkinder auch eine iPhone App konzipiert und veröffentlicht.

babywalz Screen MenüDie Idee dahinter: Diese App begleitet werdende Mütter und Väter rund um die Uhr und also auch unterwegs durch die Zeit vor und nach der Geburt. Dazu stellt die kostenlos im App Store in der Kategorie Lifestyle herunterladbare Anwendung “babywalz” eine Vielzahl passgenauer Funktionen bereit: Das geht von der Unterstützung bei der Namensfindung über die Möglichkeit, mit einem witzigen Spiel Einkaufsgutscheine zu gewinnen, bis hin zu durchdachten Checklisten, damit auch alles jetzt Wichtige bedacht wird.

  • Zum Beispiel der Namens-Shaker: Wie soll das Kind denn heißen? Wahre iPhone-Fans fragen hier keinen hergelaufenen Oktopus, sondern natürlich die Babywalz-App – Einfach das Geschlecht und einen Anfangsbuchstaben eingeben, das iPhone einmal schütteln – und schwupps liegen fünf Vorschläge auf der Hand. Nichts Passendes dabei? Einfach noch einmal schütteln! Das kräftigt und trainiert überdies die bald beim Bäuerchen machen lassen benötigte Muskulatur ;-) .
  • babywalz Krabbelspiel

  • Speziell beim ersten Baby werden oft jede Menge neue Haushaltsgegenstände etc. benötigt. Umso besser, dass man mit einem in der Babywalz-App integrierten niedlichen Krabbel-Spiel auch wertvolle Einkaufsgutscheine gewinnen kann. Dazu muss man dem kleinen Krabbler helfen, ihr/sein Zimmer aufzuräumen und Gegenstände vom Boden aufzusammeln – auch dies ein besonders lebensnahes Training für werdende Eltern… Wer es schafft, die Aufgabe in 60 Sekunden zu lösen, wird mit einem Gewinngutschein belohnt. Dieser kann ganz nach Wunsch im Babywalz-Onlineshop oder in der nächstgelegenen Filiale eingelöst werden. Aber wo war die noch gleich..?

  • Der Filialfinder nutzt die GPS-Funktionalität des iPhone und findet so die nächstgelegene Babywalz-Filiale. Das klappt entweder mit dem aktuellen Standort oder auch mit einer eingegebenen Postleitzahl.

  • Wer sich für den bequemen Online-Kauf entscheidet, liegt ebenfalls mit der Babywalz-App richtig: Jederzeit und auch von unterwegs kann nach aktuellen Angeboten gesucht, Preise verglichen und bestellt werden.
  • babywalz Screen Tipps & Tricks

  • Die Babywalz-App liefert auf Wunsch spannende Infos und praxiserprobte Tipps rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und mehr. Sinnvollerweise werden hier auch Problemthemen wie “Warum schreien Babys?”, “Babys Schlaf” oder “Babys beim Arzt” nicht ausgespart.

  • Durchdachte Checklisten für die Zeit vor der Geburt, für Themenkreise wie “Baby im Urlaub”, “babysichere Wohnung” etc. sorgen dafür, dass auch in turbulenten Zeiten nichts Wichtiges vergessen wird. Auf dem iPhone hat man die Listen immer dabei. Ist etwas besorgt bzw. erledigt, kann es “abgehakt” werden.

  • News: Immer auf dem neuesten Stand mit Babywalz. Nutzer der App erfahren es als erste, wenn es Neuigkeiten rund um das Thema “Baby” gibt, beispielsweise zu Sonderangeboten und Aktionen von Babywalz.

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Things: Sachen (besser) machen

Things iPhone“To Do”-Apps bzw. Lösungen für die Aufgabenverwaltung gibt es wie Furzkissen-Apps im App Store. Die ToDo-Software Things des Stuttgarter Softwareherstellers Cultured Code ist mit einem Preis von 7,99 Euro für die iPhone App und 49,95 Euro für die Mac-Version kein Dumping-Angebot. Eben darum wurde sie für mobileTicker von Tim Ingensiep, Entwickler beim App-Systemhaus Glanzkinder, im durchaus manchmal stressigen Alltragsbetrieb auf Herz und Nieren getestet – und für wirklich gut befunden. Im Folgenden sein Testbericht:

“Zunächst eine Funktionsübersicht – was kann Things eigentlich? Die Software kennt die Bereiche “Eingang”, “Heute”, “Als Nächstes”, “Geplant” , “Irgendwann” sowie “Projekte”. Diese Kategorien und Begriffe sind gut und ‘lebensnah’ gewählt, da sich damit eigentlich alles übersichtlich ablegen und somit ggfs. auch wiederfinden lässt.

Der Bereich “Eingang” dient dazu, Termine abzulegen, bei denen man noch nicht weiß, wo man diese letztendlich zuordnen will. Dies ist beispielsweise immer dann sinnvoll, wenn man den Termin über das besonders nützliche Feature “Schnelleingabe” angelegt hat: Bei der Schnelleingabe (Mac-Version) lässt sich ein Dialog über eine Tastenkombination aufrufen. Das funktioniert unabhängig davon, welches Programm sich gerade im Vordergrund befindet. Man kann den gerade markierten Text übernehmen oder eine noch leere Aufgabe anlegen. Diese Funktion lernt jeder schnell zu schätzen, der schon mal beispielsweise eine sechsseitige E-Mail plus Anhängen auf eine ToDo-Liste herunterbrechen musste.

Welche Aufgeben stehen heute an? Die Antwort liefert Things: Der Bereich “Heute” zeigt alles an, was heute noch zu erledigen ist. Eine rot umrandete Zahl (‘Badge’) im Things Icon (iPhone und Mac-Version ab Mac OS X 10.5) zeigt an, dass aktuell Aufgaben ihrer Erledigung harren.

“Als Nächstes” gibt einen Überblick über laufende ToDos. Die Anzahl der Einträge, die aus jeder Kategorie oder jedem Projekt angezeigt werden sollen, lässt sich einstellen.

Im Bereich “Geplant” lassen sich alle Aufgaben ablegen, die geplant sind, zu deren Umsetzung man zur Zeit aber gerade leider nicht kommt oder die aufgrund höher priorisierter Tasks leider pausieren müssen. Des weiteren kann man hier regelmäßig anfallende Aufgaben anlegen – sehr nützlich! Bei diesen lässt sich einstellen, wann diese wiederholt werden sollen.

In der Kategorie “Irgendwann” findet alles ohne feste Deadline und mit niedriger Prio Platz. Wenn mich also eine spontane App-Idee anfliegt, die ich irgendwann einmal angehen will: ‘rein damit! In “Irgendwann” drängelt sie nicht, wird aber auch nicht vergessen.

“Projekte” ist ein besonders wichtiges Feature was ich nicht mehr missen möchten. Unter dieser Rubrik lassen sich neue Projekte anlegen, welche dann mit Aufgaben gefüllt werden können. So kann man seine ToDo-Punkte klar nach Projekten abtrennen und behält den Überblick.

Ein weiterer Menüpunkt ist das “Logbuch”. Hier erscheinen alle Aufgaben, die man schon erledigt hat. Die Abgehakt-Liste protokolliert auch, zu welchem Projekt das ToDo angefallen war und wann es erledigt wurde.

Ein einzelner ToDo-Punkt lässt sich mit einer Deadline versehen. Man kann diesem beliebig viele Tags zuordnen, welche man selber definieren kann. ToDo-Einträgen können Links, E-Mail-Adressen sowie Dateien zugeordnet werden: Das sorgt für Übersicht. Wird dennoch etwas mal nicht sofort gefunden, kann über die hoffentlich zugewiesenen Tags gesucht werden.

Die Druckfunktion erweist sich als besonders angenehmes Feature, wenn der Chef mal wieder ganz schnell wissen will, wie es um das Projekt steht: Per Ausdruck sieht er auf einen Blick den aktuellen Fertigstellungsgrad – also was noch ansteht muss und was bereits erledigt wurde.

Einziger Verbesserungsvorschlag: Idealerweise sollte man “Ober-ToDos” definieren könnte, die wiederum Unter-ToDos enthalten. Dies könnte die Übersichtlichkeit der Listen vielfach stark verbessern.

Ansonsten ist die Software attraktiv und ergonomisch durchdacht gestaltet, läuft stabil und bietet alles, was der normale Anwender braucht. Ich habe lange nach so einer Lösung gesucht, da mir die anderen Anwendungen entweder zu wenig oder zu viele Features geboten haben. Cultured Code hat hier genau den (für mich) perfekten Mix gefunden. Die iPhone App und die Synchronisation mit dieser runden ein wirklich empfehlenswertes Programm ab, das mir regelmäßig den Arbeitsalltag erleichtert und dabei schon eine Menge Zeit gespart hat.
Fazit: ****.”
Things: mobileTicker's App of the Month AugustApp of the Month

Download Things for Mac

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So wird Qualität(smanagement) tragbar

Die Babtec Informationssysteme GmbH hat eine iPad App zu ihrer Software Babtec CAQ angekündigt. Ob im Meeting, in der Werkshalle oder direkt beim Kunden: Mit dem iPad und der CAQ (Computer Aided Quality)-Lösung von Babtec sollen Auswertungen und Kennzahlen künftig auch von unterwegs einfach abgerufen und vor allem attraktiv und gut ablesbar dargestellt werden können. Von Prüf- und Validierungslisten über interaktive Maßnahmenübersichten bis hin zur Steuerung und Überwachung der Produktion sind Anwender der Lösung laut Babtec somit stets auf dem Laufenden. Gerade Audits erfordern ja häufige Ortswechsel ebenso wie Datenerfassung.

Mit der iPad App kann man vor Ort Daten aufnehmen bzw. abgleichen und gleichzeitig mit der zentralen CAQ-Datenbank verbunden sein – ohne nachträglichen Synchronisierungsaufwand. Fertigungs- oder Warenausgangsprüfungen ohne direkten Zugang zu einem stationären Prüfplatz können zusätzlich von der benutzerfreundlichen Prüfdatenerfassung profitieren.

So viel Spaß kann CAQ machen: Live-Präsentation a.d. Control-Messestand

So viel Spaß kann CAQ machen: Live-Präsentation a.d. Control-Messestand

Premiere feierte die neue mobile Informationseinheit – noch vor ihrer bis heute nicht erfolgten deutschen Markteinführung – auf dem Control-Messestand von Babtec. Bereits heute im App Store erhältlich ist vom gleichen Anbieter die iPhone App Q.Box, die einen Toleranzrechner für Zeichnungsmaße oder Produktmerkmale bietet.Babtec_QBox_icon
Zurzeit unterstützt dieser die folgenden Toleranznormen: DIN ISO 286, DIN ISO 2768-1, DIN ISO 8062, DIN 1685-1, DIN 1686-1, DIN 1688-1, DIN 1688-3, DIN 1688-4, DIN 6930-2, DIN 7168, DIN 16901 u. DIN 16941.

Basler Versicherungen machen ihre Mitarbeiter mobil

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Die Basler Versicherungen haben die Mobile-Email- und PIM-Lösung (= Personal Information Manager, wie z. B. Apple iCal, IBM Lotus Organizer, MS-Outlook) von Sybase eingeführt – iAnywhere Mobile Office. Hiermit erhalten die Mitarbeiter dieses führenden Finanzdienstleisters einen schnellen Zugang zu E-Mails und anderen Daten über ihr mobiles Endgerät, was laut Sybase-Pressemeldung bereits zu einer signifikanten Senkung der Supportkosten geführt hat.

Allen voran Außendienstmitarbeiter, aber auch das Management der Basler Versicherungen haben einen zunehmenden Bedarf, von überall und zu jederzeit auf wichtige E-Mail-, Kalender- und Aufgabeninformationen zugreifen zu können. Über ein Self-Service-Portal können Anwender nun vor Ort eine Vielfalt mobiler Endgeräte, darunter iPhone und Windows-Mobile-Geräte, einrichten. Anwender können ihr mobiles Gerät über das Portal anmelden, Daten synchronisieren und sich die benötigte Funktionalität herunterladen.

Dieser Service wurde von den Mitarbeitern überaus gut angenommen: Innerhalb weniger Monate haben sich mehr als 600 Nutzer angemeldet. Das iPhone hat sich dabei als beliebtestes Gerät erwiesen: An den Gesamtregistrierungen hat das Apple-Gerät einen Anteil von 95 %. Seit Juni 2009 ist das iPhone bei der Tochtergesellschaft der Bâloise-Holding sogar als Standard-Gerät definiert. “Beinahe alle Mitarbeiter installieren die Software ganz ohne Unterstützung durch die IT-Abteilung. Somit wird unsere IT-Abteilung entlastet und die Kosten für unseren IT-Support haben sich reduziert. Gleichzeitig steigt die Nutzerzufriedenheit, da das Gerät selber ausgewählt werden kann”, erläutert Marc Baier, Leiter Collaboration und Workplace Services, Basler Versicherungen. “Dabei steht das iPhone aufgrund seiner Benutzerfreundlichkeit und seines Designs ganz vorne, was die Annahme durch die Mitarbeiter angeht. Das iPhone hat sich im Unternehmen quasi zum de facto-Standard entwickelt – und zwar ausschließlich über dessen Bevorzugung durch die Anwender.”

mobilezone_logoBasler unterstützt diese Entwicklung in der Zusammenarbeit mit dem Schweizer Telekommunikationsspezialisten mobilezone AG, über den Mitarbeiter ihr Wunschgerät beziehen können. Bei der Entwicklung und Gestaltung des Portals verließ sich Basler auf die Expertise des langjährigen Partners Comdirect AG , einem Schweizer Systemhaus für die Bereiche Mobile Synchronisation, Management und Business-to-Business-Lösungen.

maihiro_logoEine weitere aktuelle Sybase-Partnerschaft betrifft die CRM-Spezialisten (Customer Relationship Management) maihiro. Die Berater und SAP Mobility-Partner stellen ihren Kunden ab sofort auch die mobilen Lösungen von Sybase und SAP zur Verfügung. Mit “CRM to Go” existiert ein Prototyp-basierter eigener Beratungsansatz für eine effiziente CRM-Implementierung. Er soll Anwenderunternehmen in kürzester Zeit ermöglichen, mobile Vertriebsszenarien auf Basis der SAP CRM-Lösung via BlackBerry, iPhone und Windows Mobile-Endgeräten zu nutzen.

Nicht ohne meine H-Milch-Rücktrittsversicherung

nichtleser 95_iconHand aufs Herz – Wollen Sie wirklich weiterhin ein so riskantes Leben führen, also ohne vertiefte Erkenntnisse über die Fährnisse des H-Milch-Erwerbs und über ihre – durchaus mögliche! – Absicherung via -Rücktrittsversicherung (vgl. unsere – heute der VG-Wort gewidmete – Leseprobe)?Nichtleser95_Lesepröbchen_pasteurisiert

Sie wollen nicht? Nur zu verständlich! Abhilfe kann spätestens die soeben erschienene Ausgabe 95 der »Nichtleser 9er-Serie« alias Lektüre für Nichtleser schaffen. Die Serie kommt parallel zum gedruckten Band 9 »Irgendwie verlegt auf ne Art« (für Oldschool-Print-Fanatiker hier erhältlich) seit März 2010 in sechs Folgen mit beträchtlichem Erfolg als E-Book Apps für iPhone, iPod touch und alsbald auch fürs iPad heraus.

Und dies stets frei nach des Autoren Michael Bukowskis Credo “Sie haben kaum Zeit, große Romane zu lesen. Ich habe keine Zeit, welche zu schreiben. Daher hier die Lektüre für Nichtleser – für zwischendurch, unterwegs und nebenbei.” Die Anwendungsgebiete gerade für mobile Professionals sind beträchtlich: “zum Lesen in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks” (Zitat aus dem Beipackzettel). Zumal man hier ja auch erfährt, “wie man zeitgemäß to-do-listet”.

Und das schrob stern.de nach erfolgter Nichtlektüre: “(…) extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin.” “(…) Die kleinen Geschichten machen süchtig und so gibt es bereits neun Bände voller abstruser und irrer Minigeschichten. Oft sind die Nichtleser-Texte nur eine halbe Seite lang und bestehen allein aus einer Handvoll Dialogzeilen. Schräg, abgefahren, nachdenklich und minutiös beobachtend.”

Give-awayAuch mobileTicker zählt seit Anno Tubak zu den Nichtleser-Fans und darf daher mit des Autoren freundlicher Unterstützung zehn Nichtleser-Apps als Give-away unter die Leute bringen. Aufgrund der schnuckeligen neuen iTunes-Funktionalität fürs App-Verschenken brauchen wir dazu nicht einmal mehr den krampfigen Umweg über Promocodes für US-iTunes-Accounts. E-Mail-Adresse genügt! Die ersten zehn Einsender von E-Mails an klaus at glanzkinder dot com mit “Nicht” im Betreff werden umgehend zu Nichtlesern gemacht, auch wenn der Rechtsweg wie stets ausgeschlossen ist. Einsendeschluss ist Samstag, der 01. Mai!

Nicht-iTunes-Link

“Zettelwirtschaft” BugMe: Nervt jetzt umsonst, aber nicht vergebens

BugMeFree_iconDas jüngste Mitglied der Update der “Notizzettel”-App-Familie BugMe! (hier im mobileTicker-PRAXISTEST) von Electric Pocket ist eine werbefinanzierte, kostenlose Probier-Version. “BugMe! Lite” hat den vollen, kürzlich um Features wie u.a. Tastatur-Eingabe oder Auwahl von Vorwarnzeiten via Picker ergänzten Funktionsumfang, ist aber auf drei gleichzeitig aktuelle Notizen, also Denk- bzw. Nervzettel beschränkt. Außerdem können Wasserzeichen auf gespeicherten Zetteln erscheinen und es gibt Werbung auf der Startseite. Die kostenlose Version findet sich interessanterweise erstmals in der Kategorie Wirtschaft des App Store – statt unter Produktivität, wie die weiterhin erhältlichen iPhone- und iPad Apps, die je -,79 Euro kosten. Neben den Apple-Plattformen gibt es auch BugMe!-Versionen für Android und BlackBerry OS.

Mehr zu BugMe!

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BugMe!-Update: Nervt jetzt noch besser

BugMe_Screen_TypeDas jüngste Update der “Notizzettel”-App BugMe (hier im mobileTicker-PRAXISTEST) offeriert neben vielem anderem wie der iPad-Unterstützung nun auch die Möglichkeit, die virtuelle Tastatur zum Texten von Notizen zu verwenden (statt mit den Fingern Schreibschrift oder Graphiken zu “malen”).

BugMe_iconNeu ist auch der Zähler (“Badge”) für gesetzte Alarme, die Alarm-Unterstützung auf iPod touch sowie “Quick Alarms” – eine Art “Eieruhr” für kurzfristige Termine wie beispielsweise die Wiederholung eines nicht zustande gekommenen Anrufs oder eine ablaufende Parkuhr. Die nochmals funktionsreichere und daher weiterhin besonders empfehlenswerte App kostet 1,59 Euro.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 14. 04. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Knoten im iPhone: BugMe!

BugMe_screen
Diese Bugs haben nichts mit Ungeziefer oder Programmierfehlern zu tun: Hier ist mehr die Bedeutung Nerv mich, geh’ mir auf den Wecker gemeint. Bzw. geh’ mir auf mein iPhone!

BugMe1BugMe! ist ein weiteres gelungenes Produkt aus dem Hause ElectricPocket (vgl. a. MailTones, App Review hier). Grundsätzlich vergleichbar mit Lösungen wie der von Evernote will auch BugMe das iPhone in einen Notizzettel verwandeln. Bzw. durch seine Notizenverwaltung eine Sammlung fliegender Zettel unnötig machen. Im Gegensatz zur mitgelieferten Notizen-App von Apple lassen sich die Bug-Notizen aber 1. ohne Tippen, also in “Handschrift” bzw. “Fingerschrift” anlegen und 2. als E-Mail an sich selbst und andere sowie auf Twitter-Profile versenden. Sehr nett ist auch die Möglichkeit, Notizen auf dem Homescreen des iPhone oder iPod touch abzulegen, so dass einen die kleinen Erinnerer von dort ständig “anstarren” – bis zur Erledigung der Aufgabe und dem Löschen der Notiz.

BugMe2Dies erfordert allerdings einen Umweg über den ElectricPocket-Server. Wird diese Funktion betätigt, schließt sich die App und Safari öffnet sich, um die Notiz anzuzeigen. So kann sie jetzt in Sekundenschnelle auf den Homescreen des iPhone expediert werden.

Vorhandene Notizen können erweitert und bearbeitet werden – u.a. mit dem Werkzeug “Radiergummi”. Die Hintergrundfarbe der Notiz”zettel” ist wählbar, selbst vorhandene oder in der App zu schießende Fotos können einen Hintergrund abgeben, was neben vielen anderen Dingen die Gestaltung spannender Tweets gestatte. BugMe!-Notizen, können mit eigenen Timern bzw. Alerts verknüpft werden – allerdings nur auf dem iPhone, nicht auf iPod touch oder iPad. Der Alarm erfolgt dann via Push Notifications, erfordert also Internet Connectivitiy. To Do-Listen mal anders: BugMe! ist eine attraktiv designte, konsequent durchdachte und idiotensicher zu bedienende Anwendung, die nach diesem Praxistest den (Einführungs)Preis von 0,79 Euro allemal wert ist.
Fazit: ****
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