Männer, die auf iPods starren

iPod touch 0910Erwartungsgemäß hat Apple auf einer gestrigen Veranstaltung vor zahlreich erschienener Gemeinde die nächste Generation des iPod touch vorgestellt. Ebenfalls weitgehend wie erwartbar gehören zu dessen “incredible new features” das vom iPhone 4 bekannte Retina Display, von den nunmehr integrierten Kameras (front- and rear-facing) und Mikrofon ermöglichte FaceTime Video-Telefonie, Bewegtbildaufzeichnung – dies setzt allerdings die Apple App iMovie voraus (3,99 Euro) – sowie iOS 4.1. Befeuert wird all dies von der A4-CPU. Das Gerät ist abermals dünner und leichter geworden. Die neue Generation wird zumindest in den USA ab kommender Woche verfügbar sein. Die Preise rangieren von knapp 230 Euro (8 GB) über knapp 300 Euro (32 GB) bis knapp 400 Euro (64 GB). Das Upgrade auf iOS 4.1 für ältere iTouch-Modelle soll kostenlos sein.

Weitere Ankündigungen betrafen u.a. stark überarbeitete Modelle von iPod Shuffle und Nano (erstmals mit Multitouch-Bedienung) sowie die Neuvorstellung von Apple und TV Ping. Letztgenannte Komponente von iTunes 10 soll dem weltgrößten digitalen Musikshop über erweiterte Funktionen für Meinungsaustausch (aber keinen Musiktausch! ;-) etc. etwas Social Networks-Flair hinzufügen.

zum deutschen Apple-Store

Autor: klaus, veröffentlicht am: 2. 09. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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+26% bei mobiler Breitbandnutzung seit WM-Start

allot_logoFussballQuiz_update_IconKönig Fußball regiert auch das Mobile Internet: Laut Vorab-Zahlen eines Reports von Allot Communications hat in den ersten zehn Tagen der Fußball-Weltmeisterschaft die Nutzung von mobilen Breitbandverbindungen weltweit um 26 Prozent zugenommen. Allot zufolge beweist dies vor allem die zunehmende Nutzung von “Real Time Viewing Anywhere”-Streaming-Angeboten, doch auch die Nutzungsarten Web Browsing und P2P legten signifikant zu. Mitte Juli soll ein spezieller Report zu den Auswirkungen des World Cup auf die Mobilkommunikation erscheinen (zur Registrierung).

Teleprompter für das iPad

NABshow_logoNach der NAB ist vor der NAB – der Jahresmesse der National Association of Broadcasters also. Der diesjährige Event war stark von der Markteinführung des iPad geprägt.

BodelinProPrompterHDiSchon lange gibt es Lösungen, welche die vergleichsweise kleinen Geräte iPhone und iTouch mit Hilfe einer entsprechenden App (siehe ganz unten) in Teleprompter für Bewegtbildproduktionen verwandeln – besonders geeignet für u.a. Vor-Ort-Reportagen, Werbespots, Corporate TV, YouTube, Podcasting, Songtext-Cueing auf Betriebsfeiern… Mit dem ProPrompter HDi stellte Bodelin nun auch den ersten Teleprompter für das iPad vor. Er kostet beim europäischen Distributor Schnittpunkt in Köln knapp 990 Euro inkl. Mwst (ohne iPad).

schnittpunkt_logoWeitere Bodelin NAB-Neuheiten umfassen beispielsweise einen Umbausatz vom altbekannten ProPrompter HD LCD auf Apple iPad für rund 249 € oder die Presidential Teleprompter für iPad, iPhone, iPod Touch und LCD in Selbstbauversion ab rund 330 Euro. Mehr Infos und Bestellmöglichkeit bei Schnittpunkt.

Die Teleprompter-Apps wurden gerade überarbeitet. v1.4 erlaubt das synchrone Verteilen von zu soufflierenden Texten von einem Apple Endgerät an ein anderes via Wi-Fi oder Bluetooth. Die Scroll-Geschwindigkeit kann ebenso fernbedient werden wie die Funktionen Vorspulen, Rückspulen, Pause, Start.

iTunes-Link iPhone App

iTunes-Link iPad App

Studie: Mobiles Internet wird zur Regel

eiaa_logoIn Deutschland boomt das mobile Internet wie nie zuvor: Durch zunehmend günstige Tarife und Endgeräte surfen immer mehr Deutsche immer länger von unterwegs im Netz. Dies zeigt die von der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister, in Auftrag gegebene Studie “Mediascope Europe 2009″. Über 5 Mio. Menschen in Deutschland (Europa: 71 Mio.) nutzen das mobile Internet demnach durchschnittlich eine Stunde am Tag. Mit sieben Stunden die Woche (Europa: 6,4 Stunden) verbringen die deutschen Mobile-User inzwischen sogar deutlich mehr Zeit im mobilen Netz als mit dem Lesen von Zeitungen (Deutschland: 4,6 Stunden; Europa: 4,8 Stunden) oder Magazinen (Deutschland: 3,6 Stunden; Europa: 4,1 Stunden). Europaweit liegt Deutschland bei der mobilen Internetnutzung damit auf einem Spitzenplatz unter den ersten fünf Ländern.

mediascope_iconDie Generation der über 55-jährigen deutschen Mobile-User liegt mit einer Verweildauer im mobilen Internet von 7,2 Stunden weit über dem EU-Durchschnitt dieser Altersklasse (4,7 Stunden). Die 25- bis 34-jährigen Deutschen, die unterwegs im Internet surfen, kommen mit einer mobilen Nutzungsdauer von neuen Stunden sogar sehr dicht an die allgemeine deutsche Internetnutzung von 10,7 Stunden heran. Auf europäischer Ebene sind es vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die den Mobil-Trend vorantreiben. 23 Prozent der 16- bis 24-jährigen und 21 Prozent der 25- bis 34-jährigen Europäer nutzen das mobile Internet jede Woche für 7,2 bzw. 6,6 Stunden.

Wie wichtig den deutschen Nutzern das Thema Mobilität ist, zeigen auch die Zahlen zur Verbreitung schnurloser Breitbandanschlüsse. Etwa 16 Millionen Deutsche (Europa: 121 Millionen) surfen bereits über eine kabellose Breitbandverbindung im Internet. Die Verbreitung schnurloser Breitbandanschlüsse ist damit in Deutschland im Vergleich zur letzten Mediascope-Studie um 15 Prozentpunkte gestiegen. 57 Prozent aller deutschen Breitbandanschlüsse übertragen die Daten kabellos (Europa: 52 Prozent). Welche Bedeutung der Mobilitätsgedanke für die Deutschen hat, zeigen auch die 49 Prozent der Befragten deutschen User, die einen tragbaren Computer wie Notebook, Netbook oder Tablet PC besitzen (2008: 42 Prozent).

Im europäischen Vergleich belegt Deutschland mit durchschnittlich sieben Stunden bei der wöchentlichen mobilen Internetnutzung den fünften Rang. Polen liegt mit 10,3 Stunden an der Spitze aller untersuchten Länder. Dahinter folgen Italien mit 7,9 Stunden und Portugal und Belgien mit jeweils 7,7 Stunden. Russland belegt mit einer wöchentlichen mobilen Internetnutzung von 7,1 Stunden den vierten Platz. In der Türkei greifen interessanterweise bereits heute mehr Menschen mobil auf das Internet zu als über den PC (21 Prozent vs. 20 Prozent).

Neben der mobilen Nutzung liegt vor allem Online-Shopping bei deutschen Nutzern voll im Trend. Die Ausgaben für im Internet erstandene Artikel liegen in Deutschland durchschnittlichen bei 662 Euro. Dabei werden in einem Zeitraum von sechs Monaten neun Produkte online gekauft. Im Vergleich zur letzten Mediascope-Studie 2008 tätigen sie zwar durchschnittlich einen Einkauf weniger, dafür zahlen sie knapp 20 Prozent mehr für die gekauften Produkte (Mediascope 2008: 556 Euro). Nach einer Online-Recherche werden vor allem die folgenden Produkte direkt im Internet eingekauft: Bücher (85 Prozent), Spielsachen (82 Prozent), Konzertkarten (80 Prozent) und Kleidung (79 Prozent).

Mit nahezu 44 Millionen Onlinern verfügt Deutschland zahlenmäßig nach wie vor über die größte Nutzerschaft in Europa. Die regelmäßige Internetnutzung unter den befragten Studienteilnehmern ist bei ihnen leicht auf 62 Prozent gestiegen (2008: 61 Prozent). Der TV-Konsum dagegen ist hierzulande mit 12,8 Stunden weiterhin rückläufig (2008: 14,5 Stunden). Im Vergleich zur Mediascope 2008 schauen mittlerweile aber doppelt so viele User Fernsehen im Internet (16 Prozent; 2008: 7 Prozent).

Zu den EIAA-Mitgliedern zählen derzeit Adconion Media Group, AD Europe, AOL Advertising Europe, BBC.com, CondéNast International Digital, Disney, eBay International Advertising, EyeWonder, Gruner+Jahr, Hi-media Group, LinkedIn, Microsoft Advertising, MTV Networks International, Orange Advertising Network, Premium Publishers Online, smartclip, Specific Media, Vodafone, wunderloop und Yahoo Europe.

TU-Dresden_logoPerfekt ergänzt wird die Mediascope-Studie von den besonders unter demographischen Aspekten interessanten Ergebnissen einer Umfrage der Professur für Kommunikationswirtschaft der Fakultät Verkehrswissenschaften “Friedrich List” an der TU Dresden: Hiernach hat die Nutzung des Internets per “Handy” in den letzten sechs Monaten deutlich zugelegt. Schon 17,9 Prozent aller befragten Handybesitzer haben bereits mit ihrem Handy im Internet gesurft. Weitere 7,8 Prozent gaben an, dies schon auf Geräten Dritter probiert zu haben. “Es ist damit eine deutliche Steigerung gegenüber unserer Erhebung im Sommer 2009 festzustellen,” so René Pessier, Leiter der Studie und Mitarbeiter an der Professur für Kommunikationswirtschaft. Die letzte Erhebung im Juni/Juli 2009 ergab einen Anteil von nur 9,3 Prozent mobiler Internetnutzer. Zu der Steigerung hat auch das Weihnachtsgeschäft beigetragen, welches traditionell die Hochzeit für Vertragswechsel und -verlängerungen, verbunden mit neuen Endgeräten, ist, so die Forscher.

Im Segment der 15- bis 24-Jährigen liegt der Anteil von Nutzern des mobilen Internets mit fast 30 Prozent am höchsten. Mit zunehmendem Alter sinkt dabei der Anteil bis auf ein Prozent in der Altersgruppe der über 64-Jährigen. Ein deutlicher Geschlechterunterschied ist über alle Altersgruppen festzustellen. Etwa 27 Prozent aller Männer haben im Gegensatz zu acht Prozent der Frauen mit ihrem Mobilfunkgerät bereits mobil das Internet genutzt. Der größte Unterschied findet sich in der Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren, in dem der Anteil der Männer 24,6 Prozent und der der Frauen 2,2 Prozent beträgt.

“Die Nutzungsintensität steigt zunehmend an”, so Pessier. Mittlerweile nutzt fast jeder Zweite täglich und fast 70 Prozent mindestens einmal in der Woche das mobile Internet. Bezogen auf die Gesamtzahl aller Handybesitzer nutzte jedoch trotzdem nicht mal jeder Zehnte täglich das Internet per Handy. Daraus ergibt sich ein enormes Potenzial im Vergleich zum stationären Internet von zu Hause, so die Forscher.

Hinsichtlich konkreter Dienste ist die höchste Nutzungsintensität bei E-Mail-Diensten zu verzeichnen. Hohe Anteile sind auch bei Nachrichten und Lexika festzustellen. Soziale Netzwerke liegen mit 29,3 Prozent vor Instant Messaging mit 20 Prozent. In der Altersgruppe 15 bis 24 Jahre liegt der Anteil der sozialen Netzwerke mit 44,6 Prozent am höchsten. Über alle Altersgruppen nutzen Frauen soziale Netzwerke mobil deutlich intensiver (51,9 Prozent, Männer: 23,2 Prozent).

Auch bei anderen Diensten ergeben sich deutliche geschlechterspezifische Unterschiede. “Das unterschiedliche Nutzungsverhalten verschiedener Zielgruppen muss bei der Vermarktung berücksichtigt werden, um zum Beispiel den momentan geringen Nutzungsanteil bei Frauen zu erhöhen” so Pessier. Demnach müssen die nutzbaren Inhalte deutlicher gegenüber dem reinen technischen Zugang kommuniziert werden. Generell kann die einfache Nutzung durch native Programme – Apps - dabei ein Vermarktungsargument sein. Diese wurden schon von 44,7 Prozent der Befragten mobilen Internetnutzer mindestens einmal herunter geladen. Im Rahmen einer empirischen Erhebung mit persönlichen Interviews wurden im Januar 2010 mehr als 2.000 Personen ab 15 Jahren befragt.
mehr zu Design u. -Ergebnissen der Umfrage

Studie: optimale Werbewirksamkeit braucht Online u. SEO

bvdw_logoDer Werbemarkt ist in Bewegung. Entsprechend der veränderten Mediennutzung, verschieben sich die Budgets von klassischen Kanälen wie TV, Radio oder Druck hin zu Online-Medien. Unternehmen könnten ihre Markenbekanntheit deutlich steigern, wenn sie TV-Werbung und Suchmaschinenmarketing kombinierten. Diesen Schluss zieht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in seiner “BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie”. Demnach liege die Steigerungsrate um 41 Prozent höher, als nur mit normaler Fernsehwerbung. Unternehmen würden ohne die parallele Schaltung von Kampagnen im Bereich der Suchwortvermarktung und Suchmaschinenoptimierung die Möglichkeit verschenken, sich gegenüber den Kunden stärker relevant zu präsentieren, so das Fazit der Studien-Herausgeber.

So steige die Markenbekanntheit durch alleinige TV-Werbung um 49 Prozentpunkte. In Kombination mit Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization: SEO) seien es schon 74 Prozent und mit einer Suchwortkampagne (Search Engine Advertizing, z. B. m. Google AdWords: SEA) 80 Prozent. Mit der Kombination aus TV Werbung sowie SEO und SEA würde laut dem Verband die Markenbekanntheit um 91 Prozent steigen.

Für die repräsentative Studie wurden rund 3.000 Internetnutzer im Alter von 18 bis 49 Jahren befragt. Mitherausgebern der Studie ist u.a. die (eprofessional GmbH, Spezialist für die Vermarktung von Werbeflächen sowie die Suchmaschinenoptimierung.
Zur Studie geht es hier

Autor: klaus, veröffentlicht am: 16. 02. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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Scharf: schwarzes Dock mit Touchpanel

sharp Back in black: Die Dockingstation DK-AP8 für iPhone und iTouch von Sharp glänzt mit schwarzen Design und laut Hersteller auch mit sattem Sound. Die Anlage läßt sich auch als Freisprecheinrichtung nutzen und fungiert als Verbindungsstück zum modernen LCD-TV zur Wiedergabe von Videos und Bildern. Das kompakte Gerät lässt sich überall hin mitnehmen und kann so zur Soundanlage bei Präsentationen avancieren – oder beim Grillabend auf der Dachterasse. Die Dockingstation besteht aus zwei Teilen: der zentralen Sound-Einheit und dem abnehmbaren Touchpanel. Gemeinsam bilden beide in glänzendem Klavierlackschwarz gehaltene Elemente eine kubusförmige Einheit. Die Bedienung der Anlage funktioniert über das ohne extra Knöpfe auskommende Touchpanel, das via Infrarot mit dem System interagiert. Das Panel orientiert sich in Design und Beschaffenheit an der Oberfläche von iPhone und iPod Touch. Ein 2.1-Lautsprechersystem mit separatem Subwoofer, der digitale Verstärker sowie Neodym-Lautsprecher sollen für Aha-Erlebnisse beim Sound sorgen. Über den Video-(FBAS)-Ausgang kann der Nutzer sein Soundsystem mit einem Flat-TV verbinden und Videos oder Bilder vom iPhone direkt auf großen Bilddiagonalen betrachten. Ab September für 129 Euro im Handel.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 1. 09. 2009

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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Studie: WWW schlägt Pantoffelkino

Bereits im Juni kommenden Jahres soll die Internet-Nutzung erstmals das Fernsehkucken überflügelt haben – so zitiert Microsoft jedenfalls die Studie “Europe logs on: Internet trends of today & tomorrow”. Auf Basis der aktuellen Wachstums- und Verschiebungstrends, würden wir Europäer im kommenden Jahr 14,2 Stunden pro Woche oder 2,5 Tage pro Monat online verbringen. Das gute alte Pantoffelkino (also ohne das stark wachsende Internet-TV) käme dann nur noch auf 11,5 Stunden pro Woche oder 2 Tage pro Monat.
Zur Studie

Autor: klaus, veröffentlicht am: 16. 04. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: Telekommarkt Europa

Die großen europäischen Telekomkonzerne Deutsche Telekom, Telefónica, France Télécom und Telecom Italia haben 2008 gut verdient und dabei von der geringen Konjunkturabhängigkeit ihres Geschäfts profitiert. Für die nahe Zukunft verbreiten die Unternehmen ebenfalls Zuversicht. 2009 werde kein einfaches Jahr, aber man werde besser abschneiden als die Gesamtwirtschaft, melden die drei TK-Player einstimmig.

Auf der 15. Handelsblatt Jahrestagung “Telekommarkt Europa” (17. und 18. Juni 2009, Düsseldorf) wird Telefónica-CEO Jaime Smith Basterra die Strategien seines Unternehmens für das mobile Internet vorstellen. Smith Basterra sieht rasanten Zuwachs beim mobilen Internet und will sein Netz weiter aufrüsten. Für 2009 rechnet der Netzbetreiber mit einem deutlichen Wachstum bei der mobilen Internetnutzung von 165 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Rahmen eines Feldtests in München bietet Telefónica erstmals HSPA+ mit einer Download-Bandbreite von bis zu 28 MBit/s und einem Upstream von 5,7 MBits/s an. Telefónica und Vodafone kündigten kürzlich einen Ausbau ihrer Kooperationen an und wollen bereits existierende Übertragungstechniken gemeinsam nutzen.

Timotheus Höttges, seit März 2009 Vorstand Finanzen und Controlling der Deutschen Telekom, hatte kürzlich angekündigt, dass die Telekom ihr DSL-Netz ab Frühsommer 2009 für Wettbewerber öffnen werde: “Wir öffnen unser VDSL-Netz freiwillig für unsere Wettbewerber”. Es bietet mit 50 Megabit pro Sekunde wesentlich höhere Übertragungsraten als die bisherigen DSL-Verbindungen mit 16 Megabit. Verfechter argumentieren, dass Internet-Fernsehen mit steigenden Nutzerzahlen nur so stabil läuft und VDSL Voraussetzung sei für neue Dienste, wie Arztkonsultationen über den Computer oder Smartphone.
Programm u. Anmeldung

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