Die schönsten Türchen aufmachen
Eine besonders pfiffige und nützliche Einrichtungs- und Bau-App kommt aus dem Hause Jeld-Wen, nach eigener Aussage weltweit größter Hersteller von Fenstern und Innentüren.
Wer auch nur darüber nachdenkt, den eigenen vier Wänden oder dem Büro mal eine neue Tür zu gönnen, kann binnen Sekunden nach Download der Gratis-App “Jeld-Wen Türen-Planer” die in Frage kommenden Innenräume fotografieren – natürlich einen Bildausschnitt mit den vorhandenen Türen. Mit wenigen Befehlsschritten lässt sich daraufhin vorschlagsweise eine neue Tür in die Zimmeransicht einfügen. Alternativ kann der User ein etwaig schon vorhandenes Foto aus seinem Bildarchiv wählen oder auch eine Reihe von vorgegebenen Beispielräumen für die Simulation nutzen. Insgesamt vergehen keine 20 Sekunden von der Aufnahme bis zum “Einbau” der ersten neuen Tür. Besonders hilfreich ist dabei eine integrierte “Typberatung”. Beim Durchlaufen eines kleinen Tests, der aus der Auswahl von am meisten zusagenden Bildern besteht, bestimmt die App den “Türentyp” des Nutzers und schlägt eine Auswahl von dazu passenden Innentüren vor. Allein dieser Test ist es wert, diese von den Spezialisten für App-Programmierung Glanzkinder realisierte Universal App herunter zu laden. Wurde die Traumtür gefunden, schlägt die App natürlich auch die nächstgelegene Niederlassung vor, wo diese vor Ort begutachtet und ggfs. gekauft werden kann.
App-Store-Link
Essen Motor Show goes App
Die 44. Essen Motor Show ist startklar: Vom 26. November bis 4. Dezember 2011 wird die Messe Essen wieder zum Treffpunkt für Automobil-Enthusiasten. Mehr als 500 Aussteller präsentieren in insgesamt 18 ausgebuchten Essener Messehallen automobile Traumangebote rund um Tuning, Motorsport, sportliche Serienautomobile und Classic Cars. Überdies hat der Veranstalter Messe Essen wieder ein ganzes Paket an spannend klingenden Sonderevents geschnürt. Noch stärker als in Vorjahren soll 2011 die automobile Individualität und Sportlichkeit im Vordergrund stehen. Spektakulär verspricht das Programm in der Motorsport-Arena zu werden: Boliden gehen auf den Drift-Kurs, und erstmals sind auch Offroad-Fahrzeuge live dabei. Weitere Sonderschauen und Aktionen widmen sich den Hot-Rods sowie den Motorrädern. Erstmals ist den heißen Bikes die gesamte Halle 4 gewidmet, in einer “Speed Bike Show” sollen die edelsten, schnellsten und verrücktesten Unikate zu sehen sein.
Bei soviel stylischer Mobilität darf natürlich die App zum Event nicht fehlen. Sie wurde mit dem Messe-App-Systembaukasten vom Event-App-Spezialisten Glanzkinder schnell und kosteneffizient erstellt und bietet neben einem besonders ansprechenden Design die hier schon üblichen Funktionen wie recherchierbare Liste der Aussteller (z. B. AC Schnitzer, BMW, Ford, Mini, Münch Racing, Renault Motorsport, Rial, Ronal, Skoda, Vogtland Autosport, Vredestein ) mit Merkliste und der Möglichkeit, Notizen oder Fotos hinzuzufügen; Programmübersicht; QR Code-Leser; Öffnungszeiten und Preise; Anfahrtshinweise sowie mit dem Essen Motor Show TV eine Sammlung so informativer wie anmachender Clips.
Die iPhone App stieg prompt in die Top 50 der iTunes-Charts ein, hielt sich in den Top 100 und sprang nach diesem Post wieder in die Top 40 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen). Alle Versionen der Universal App sind kostenlos:
Feuertrutz-Messe u. -App gehen in 2. Runde
Das App-Systemhaus Glanzkinder hat sein Baukastensystem für Messe Apps aktualisiert und an iOS 5 angepasst. Dieser App-Baukastens bietet trotz hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.

Pilotkunde des richtungsweisenden DIY-Systems war vergangenes Jahr der Feuertrutz-Verlag gewesen. Passenderweise ist dieser innovative Anwender auch der erste, der die iOS 5-taugliche Fassung genutzt hat, um ein iOS 5-Update seiner Messe-App in den App Store zu bringen. Gleichzeitig wurden natürlich sämtliche Daten für die nächste, vom 22.-23. Februar 2012 in Nürnberg stattfindende Fachmesse “Feuertrutz” aktualisiert.
Die Feuertrutz positioniert der Veranstalter NürnbergMesse als “das Frühjahrstreffen der Brandschutzbranche.”
Die Fachmesse mit Kongress bündelt alle Aspekte des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes. Zur ersten Feuertrutz-Veranstaltung 2011 kamen 2.300 Messe- und Kongressbesucher ins Messezentrum Nürnberg. Über 100 Aussteller präsentierten neueste Produkte und Dienstleistungen rund um den vorbeugenden Brandschutz.
Die aktualisierte “Feuertrutz 2012″ App wurde abermals als Universal Free App für iPhone und iPad veröffentlicht. Sie wird von Apple als “Topaktuell” gelistet. Die App in iOS-Version kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
Hier geht es zur erstmals erhältlichen Feuertrutz App for Android.
mehr Infos zur Feuertrutz-Messe
mehr Infos zum Feuertrutz-Kongress
Kunden des Glanzkinder Messe-App Systembaukastens für iOS (iPhone, iPad) oder Android geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend permanent selbst aktuell gehalten werden: Ändert sich beispielsweise ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle eingepflegt. App-Nutzer merken von den Aktualisierungen nichts – die App fragt bei jedem Start im Hintergrund beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach.
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:
- individuell gestaltbare Startseite
- Gesamtübersicht Messegelände
- zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts.
- recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller.
- Aussteller können aus der Übersicht per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden.
- Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden.
- Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch.
- In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden.
- Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden. - QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden.
- Anreisehinweise, ggfs. Navigation via Google Maps.
- Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.)
- eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen.
- Impressum, Kontakt zum Veranstalter.
- die Platzierung verlinkbare Werbebanner ist möglich.
- Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.
- mehr Infos und Preise zu Glanzkinder Messe Apps
AppKalkulator – was kostet die App?
“Wieviel kostet eine App?” Besonders in den ersten Jahren nachdem Apple 2008 durch Eröffnung des App Store dem Mobile Business eine so nicht erwartete Dynamik verliehen hat, hörte man diese Frage tatsächlich täglich – auch beim App-Systemhaus Glanzkinder. Inzwischen ist der Markt für App-Programmierung ein wenig gereifter, wohl auch deutlich professionalisiert und wird dem “normalen” Markt für Software-Individual-Programmierung immer ähnlicher. Dementsprechend wissen die meisten Auftraggeber oder Interessenten einerseits, dass ohne Lastenheft oder zumindest Spezifikationen wie eine exakte Funktionsbeschreibung belastbare Aussagen oder gar verbindliche Kostenvoranschläge nicht zu machen sind. Sie wissen aber auch, dass sich der erwartbare Endpreis von Projekten aus bestimmten Bausteinen zusammensetzt und daher auch geschätzt werden können. Und zwar mit um so größerer Präzision, je mehr Erfahrung der Entwickler/das Systemhaus hat. Hier setzt AppKalkulator an, ein Projekt von Andreas Frank, der sich mit dem “Rotstift” (vgl. WerbeCheck) bereits erfolgreich bemüht hat, Honorare und Kosten in der Werbebranche transparenter und damit auch vergleichbarer zu machen. So nun auch im Mobile Business. AppKalkulator beruht laut Frank auf der Befragung von 900 angeschriebenen App-Entwicklern (bzw. auf den Angaben der 217, die geantwortet haben) und der Auswertung von über 1.700 Muster-Kalkulationen.
Zunächst vermittelt der Band Wissensgrundlagen zu Betriebssystemen und mobilen Plattformen und beleuchtet knapp die Vor und Nachteile von nativen Apps vs. Web-Applikationen.
Als Kalkulationsgrundlage für alles Folgende werden dann die Stundensätze der App-Entwickler dokumentiert, wie sie dem Autor genannt wurden. Diese sind praxisgerecht gestaffelt nach QS (am niedrigsten), Design, Programmierung, Konzeption, Beratung, Projektleitung (am höchsten). Gerade beim letzten Punkt fällt aber die gewaltige Spreizung der genannten Spannen auf: Diese liegen zwischen 25 – 140 Euro (Freiberufler) und 30 – 280 Euro (Unternehmen)!
Kernstück der Publikation sind Musterkalkulationen von 13 verschiedenen “beispielhaften” Apps wie “Servicepoint Locator”, “Produktfinder”, “Verlagsprogramm”, “Kochschule”, “Sendungsverfolgung”, “Immobilienmakler”, “Messe-Planer” oder “Abfallkalender”, die mehrere Branchen und Geschäftsmodelle abdecken. Ausgewertet wurden hier jeweils die Meldungen der angeschriebenen Entwickler für die Betriebssysteme Apple iOS, Android, Windows Phone und für Web-Apps. Beispielsweise für den Store Locator ergibt sich ein durchschnittlicher Preis von 5.400 Euro für iOS, 4.400 Euro für Android und 4.500 Euro für Windows Mobile.
Das kann schon einen ersten Anhalt geben, bevor man in Preisverhandlungen mit vorausgewählten Anbietern geht, bei denen man allerdings nach unserer Erfahrung auch andere Faktoren nicht außer Acht lassen sollte: Einzelkämpfer (was ist bei Krankheit etc.) oder Unternehmen? Wie groß und seit wann im Markt? App Programmierung als Kernkompetenz oder als trendige Zusatzaktivität? Wieviel Zeit nimmt sich der Partner für die Konzeptionsphase und Beratung zu Funktionalität/Zielgruppen/Plattformen? Kann der Anbieter auch App-Promotion offerieren?
Gut, dass auch entstehende Kosten für die Portierung von Apps auf andere Betriebssystem und Endgeräte (vgl. auch iPhone, iPad, Universal App) sowie auf Kosten für App-Updates kurz verwiesen wird. Nach unserer Erfahrung wird man mit dem genannten Aufwand für die “Portierung” von iPhone Apps auf iPad oder Universal in aller Regel nicht auskommen: “[...], dass bei gleichzeitiger Beauftragung beider Version [sic], in aller Regel der Preis circa. 20-30% höher als bei einem Einzelauftrag ausfällt”, Seite 95.
Eine Übersicht zu Fachbegriffen der App-Programmierung, zentrale rechtliche Aspekte (“Rechte und Pflichten des App-Entwicklers”, “Rechtliche Checkliste”) eine Checkliste zur Konzeption der eigenen App sowie Tipps zur Auswahl des geeigneten App-Entwicklers runden das nützliche Werk ab. Der letzte Punkt soll durch ein Neun-Punkte-Programm (“In 9 Schritten zum App-Dienstleister”), durch Kurzinterviews an ausgewählte Developer (“10 Fragen an die App-Entwickler”) sowie ein Anbieterverzeichnis realisiert werden. Die letzten Punkte geraten allerdings zwangsläufig willkürlich. Die Recherche der obengenannten 900 Anbieter lief laut Frank über “die App-Entwickler-Portale die es schon gibt, AdWords-Anzeigen, Google, Veröffentlichungen in verschiedenen Medien, in den AppStores nach Entwicklern”, jedoch nicht beispielsweise über den vieda (verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps), obwohl etliche vieda-Mitglieder beteiligt waren.
PROs:
- Dass es dieses Buch gibt;
- Der Bienenfleiß bei der Erstellung;
- Praxisgerechte Auswahl der Musterkalkulationen;
- Betrachtung auch von Portierungen, Updates etc.
CONs:
- Wenig differenzierte Vereinfachungen beim kurz angerissenen Punkt App-Systembaukästen;
- Keine Plausibilitätsprüfung der gemachten Angaben (Stundensätze von 25€; “Wir halten uns an die Guidelines – UNS wurde noch NIE eine App abgelehnt”…
Wer bei Apples Guideline- Umstellung und der Einführung von iOS4 wirklich keine [zeitweiligen] Ablehnungen gehabt hat, der hat nach unserer festen Überzeugung entweder keine oder nur sehr wenige Apps hochgeladen)
- Kein Hinweis in der Publikation darauf, nach welchem Auswahlkriterium die Handvoll enthaltenen Anbieter-Profile zustande kommen (laut Frank: “In das Anbieterverzeichnis kommt jeder App-Entwickler. Ohne Verpflichtung, ohne Kosten. Wir haben die App-Entwickler per Post angeschrieben; die Resonanz war verhalten.” Glanzkinder hat kein solches Angebot erreicht)

In Summe ist jedoch unser Eindruck, dass sich die 59,90 Euro für jeden lohnen dürften, der ein erstes App-Projekt plant oder erwägt. Erhältlich als Paperback (ISBN 978-3842369955; 160 Seiten) oder als eBook/PDF unter AppKalkulator.de.
Gesten-HANDbuch rockt den App Store
Die Journalistinnen und internationalen Korrespondentinnen Julia Grosse und Judith Reker haben ihr Erfolgsbuch Versteh mich nicht falsch bzw. Don’t Get Me Wrong nun auch als Universal iOS App veröffentlicht.
In Print bereits ein Beststeller (in Deutschland gut fünfstellig verkauft; in den USA soeben die Erstauflage ausverkauft, nachdem der Titel Buch der Woche bei CNN war), wiederholt “Don’t Get Me Wrong” diesen Erfolg nun auch auf iPhone und iPad. So findet sich die von der App-Schmiede Glanzkinder gestaltete App heute auf Rang 3 ihrer Kategorie (iPhone/Unterhaltung/meistgekauft), ist die Top 33 App overall und schlägt sich auch in Österreich und der Schweiz mehr als achtbar.
Die App nimmt mit Humor jene an die Hand, die sich dafür interessieren, wie der Rest der Welt mit Händen und Füßen kommuniziert. Die Herausgeberinnen haben dafür Gesten aus fast 50 Ländern zusammengetragen, von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern. Die in Deutsch, Englisch und Spanisch betextete App unterhält, überrascht teilweise, kann dadurch zu Gesprächen anregen und ist überdies natürlich ein perfekter Reisebegleiter. Länder- und Bedeutungsfilter sowie die Facebook- und Twitter-Integration bieten Mehrwert gegenüber der Print-Version.
Nur noch wenige Tage zum Einführungspreis von lediglich 79 Cents!
Verbandsarbeit macht mobil: ZVEI u. Storage Consortium
Der kräftige Rückenwind im Mobile Business hat auch für Verbände die Anforderungen verändert: die Präsenz in den wichtigsten Mobile App Stores und natürlich auf den Handsets relevanter Anwender ist unverzichtbar geworden u.a. zur Kanalisierung der Interessenlagen der Verbandsmitglieder, zur Information, aber auch um neue Mitglieder zu gewinnen. Gleich zwei wichtige Hightech-Verbände sind in diesen Tagen mit vom App-Systemhaus Glanzkinder entwickelten Apps zunächst für die iOS-Plattformen an den Markt gegangen. Beide Apps stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Die neue iPhone App des Storage Consortium richtet sich an mit “Storage” befasste IT-Professionals. Ihnen wird nun auch von unterwegs der direkte Zugriff auf aktuelle Informationen zu Produktankündigungen, Strategiepapieren, Podcasts und Videoaufzeichnungen von Fachkonferenzen geboten. Das Storage Consortium adressiert speziell das Thema “Speicher(Netzwerk-) Infrastrukturen für Rechenzentren”.
Zu den derzeitigen “Content- und aktiven Kooperationspartnern” gehören Bull, Cisco, Fujitsu, F5, IBM, NetApp, Quantum und riverbed.

Die Funktionsbereiche der App aus der Kategorie Nachrichten:
- News: Durch die Auswahl in der Newsübersicht gelangt man direkt zum selektierten Fachartikel auf storageconsortium.de;
- Podcasts: Hier lassen sich die aktuellen Podcasts des Storage Consortium in der Übersicht auswählen und als Audiodatei abspielen;
- Videos: Die App bietet direkten Zugriff auf die HTML5-Seite, in der die jeweils letzten Vorträge der Storage Consortium-Anwenderkonferenz als Bild- und Tondatei aufgezeichnet werden. Die Vorträge von Anwendern und Herstellern sind zwischen 30 und 45 Min. lang und geben einen kompakten Überblick zu Themen wie z.B. Speichervirtualisierung, Daten-DeDuplizierung oder kosteneffiziente Desaster Recovery-Maßnahmen; ferner besteht Zugriff auf die Vorträge der Referenten im PDF Format.
Die offizielle App des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. – lädt nun auch auf iPhone und iPad dazu ein, den Verband und sein Engagement für die deutsche Elektroindustrie näher kennenzulernen. Die ZVEI-App der Kategorie Wirtschaft liefert stets aktuell die entscheidenden Informationen, Publikationen, Videos und Meldungen über eine der größten und wichtigsten deutschen Branchen.

Integriert ist beispielsweise der ZVEI-Jahresbericht 2010/2011. Unter dem Titel “Vernetzt(e) Welten gestalten. Zukunft sichern” dokumentiert dieses Dokument die Leistungsstärke der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Weitere Bereiche:
- ZVEI-Mitteilungen – das Mitgliedermagazin des Verbands, erscheint allmonatlich – seit 1951! Neben der traditionellen Papierversion gibt es die Mitteilungen nun auch aufbereitet in dieser Universal App. Geboten werden Berichte aus dem Verbandsleben, Konjunktur- und Steuernachrichten, Messeberichte sowie Informationen und Kommentaren zu wichtigen technologischen oder politischen Veränderungen, ergänzt durch Reportagen oder Interviews;
- Presseinformationen;
- Video-Podcasts.
Der ZVEI ist einer der großen, bundesweit agierenden Wirtschaftsverbände. Er vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen von rund 1.600 Mitgliedsfirmen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.
Tablet(ten)-Sucht: Vom iPad 2 über Galaxy, Touchpad bis zum Xoom
Plattrechner sind in wie nie: Die Marktforscher von IDC
sagen vorher, dass 2011 4,08 Tablets in Deutschland verkauft werden – also fast vier Mal
so viele wie 2010 (1,15 Mio.). Nennenswerte Marktanteile erzielen dabei bislang nur Apple und Samsung. Doch neue Anbieter und Geräte sind schon in den Startlöchern, auch wenn sich der von Markteintritt der Tablets von Dell, Acer und Sony verzögert.
Gartner: Apple iOS wird den Markt der Media Tablets bis 2015 dominieren und mehr als 50 Prozent Marktanteil in den nächsten drei Jahren haben
Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird Apples iOS trotz erstarkender Konkurrenz von anderen Betriebssystemen den Tablet-Markt bis 2015 dominieren. Durch den Erfolg des iPad hat iOS im Markt für Media Tablet Betriebssysteme einen Marktanteil von 69 Prozent im Jahr 2011. 2015 soll der Marktanteil noch bei immerhin 47 Prozent liegen. Android OS kommt nach diesen Zahlen derzeit auf 20%, die der Prognose zufolge bis 2015 auf 39% ausgebaut würden. Die Zahl der nativen Apps für Android-3.0 (Honeycomb) Tablets soll übrigens aktuell erst bei etwas über 50 liegen, wie MacNews berichten. Apples iPad hatte bereits zum Start 1.000 native Apps – von den Universal Apps für alle iOS-Plattformen ganz zu schweigen. Noch wenig relevant als Tablet-Betriebssysteme bleiben vorerst MeeGo und WebOS (Palm/HP) oder QNX, das auch vom BlackBerry PlayBook genutzt wird. Laut Gartner werden Smartphone-Nutzer bemüht sein, sich – wenn überhaupt – ein Tablet mit dem gleichen Betriebssystem wie ihr Telefon zu sichern.
Weitere Infos im Report “Forecast: Media Tablets by Open Operating System, Worldwide, 2008-2015″, der hier erworben werden kann.
Media Tablets steigern die weltweiten IT-Ausgaben in 2011 um 5,6 Prozent
Laut einer weiteren Gartner-Vorhersage werden die weltweiten IT-Ausgaben im Jahr 2011 3,6 Billionen (sic, Trillions) US-Dollar erreichen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,6 Prozent gegenüber 2010 mit 3,4 Billionen US Dollar. Gartner hat damit seine vorherige Prognose, in der mit einem Wachstum von 5,1 Prozent im Jahr 2011 gerechnet wurde, leicht angehoben. Tablets wie das iPad führen bereits im Jahr 2011 zu einer Erhöhung der IT-Ausgaben um 5,6 Prozent. Die IT-Ausgaben für Tablets im Unternehmenseinsatz steigen laut Gartner um 52 Prozent jährlich.
Weitere Infos im Report “Forecast Alert: IT Spending, Worldwide, 1Q11 Update”, der hier erworben werden kann. Gartner fordert CIOs hier ausdrücklich auf, Media Tablets im Unternehmen einzusetzen und eine entsprechende Strategie zu forcieren. Tips für die Einführung gibt der Gartner Special Report “iPad and Beyond: The Media Tablet in Business”, zu dem hier ein achtminütiger Podcast geboten wird.
“CIOs brauchen jetzt eine Tablet-Strategie” titelt denn auch silicon.de und zitiert eine entsprechende Studie von Forrester Research. Denn von den 15 Millionen iPads, die Apple schon 2010 verkauft hat, würden viele ins Büro mitgenommen.
Mobile BI 2: SAS
Um auch beim Thema Mobile BI vertreten zu sein, ist SAS (ehem. SAS Institute) eine Kooperation mit MeLLmo eingegangen. Deren Business-App Roambi ES3 bildet nun die Basis für den mobilen Zugriff auf den SAS Enterprise BI Server. Roambi macht aus Reports und SAS Business-Intelligence-Daten “übersichtliche analytische Dashboard-Ansichten”. Die “intuitive Bedienbarkeit der Lösung” soll auch BI-unerfahrenen Anwendern den Einstieg erleichtern.
MeLLmo ist Anbieter einer Lösungssuite bestehend aus Roambi Lite, Roambi Pro und Roambi ES3, die abgestuft die Zielgruppen Einzelpersonen, Arbeitsgruppen, kleine und mittlere Unternehmen sowie große Konzerne aus allen Branchen bedienen will. Auch Cognos (IBM), Oracle, Microsoft oder Salesforce kooperieren in ähnlicher Weise mit MeLLmo.
Mobile BI Nr. 1: Information Builders
Business-Intelligence (BI)-Anwendungen, die bislang Workstations, PCs und Notebooks mit großen Bildschirmen vorbehalten waren, gelangen zunehmend auch auf mobile Endgeräte, vgl. etwa die hier bereits vorstellten Lösungen von MicroStrategy oder arcplan. Nun stellt auch Information Builders (IB) mit WebFOCUS Mobile BI ein Angebot für Smartphones und Tablets bereit, das “alle bedeutenden Smartphone- und Tablet-Plattformen” unterstützt. Die dazu benötigte Basistechnologie WebFocus Active Technology unterstützt die gerätespezifischen Bildschirmmenüs, Steuerelemente und HTML5 und soll so auf BlackBerry, unter Android betriebenen Smartphones und Tablets sowie unter iOS (iPhone, iPad) eingesetzt werden können. Auf dieser Basis sollen Entwickler “Berichte, Dashboards und Web-Applikationen” selbst erstellen können, die “sich problemlos an die jeweiligen Bedienoberflächen mit Touchscreens etc. anpassen lassen”.
Eine Automatic-Device-Detection-Funktion (vulgo: Browser-Weiche) soll sicherstellen, dass sich die Benutzeroberfläche automatisch an die jeweiligen mobilen Endgeräte und Browser anpasst: beispielsweise mobile Safari oder Opera. Mit den resultierenden Mobile-BI-Lösungen sollen Anwender online wie offline ortsunabhängig Businessinformationen auf ihren mobilen Endgeräten sichten, detailliert analysieren und ändern können. Ermöglicht wird dies laut Pressemitteilung durch eine standardmäßig in einer Applikation eingebettete Analyse-Engine. “Im Gegensatz zu anderen Mobile-BI-Lösungen werden dazu keine zusätzlichen Softwarelizenzen oder ein separater Mobile-Server benötigt”, heißt es weiter. Bedingt durch eine innovative Benutzeroberfläche können die Anwender laut IB mittels einer Chart Engine selbst auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm Grafiken aus den Geschäftsdaten erstellen, ohne auf vorgefertigte Schaubilder angewiesen zu sein. Mit Mobile Faves gibt es auch bereits eine Native App für iPhone u. iPad (Universal App) in Apples App Store.
IB Marktführer bei Mobile BI laut Dresner Report
Das Marktforschungsunternehmen Dresner Advisory Services hat in seiner aktuellen Studie Mobile Business Intelligence zum Einsatz von Business Intelligence auf mobilen Endgeräten das entsprechende Angebot von 20 Anbietern analysiert. Dabei wurde Information Builders u.a. aufgrund der “Unterstützung aller bedeutenden Smartphones und Tablets”, der “nahtlosen Integration in die mobilen Plattformen” und “das umfangreiche Spektrum von BI-Funktionen für mobile Endgeräte” als Marktführer bei Mobile BI eingestuft – auch wenn dies doch wohl sämtlich mehr Kriterien für eine Technologieführerschaft wären.
Dresner Advisory Services ist ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen und Analystenhaus. Gründer und Inhaber ist Howard Dresner, ein ehemaliger Gartner-Analyst, der den Begriff “Business Intelligence” in den Neunziger-Jahren populär machte.
EDNA – die “komm wir BACKEN es”-App!
Passend zur Fachmesse INTERNORGA, die vom 18.-23.03.2011 in Hamburg stattfindet, präsentiert der Spezialist für Tiefkühlbackwaren und Dienstleistungen EDNA (natürlich auch selbst in Halle A1 Stand 416 vor Ort) die EDNA App. Die kostenlose iOS Universal App (auf iPhone u. iPad verfügbar) stellt einen knusperfrischen, neuen Kommunikationskanal für die rund 7.000 Backwaren-Produkte bereit.
App-Nutzer informieren sich mit der B2B-App über diese Artikel, wählen sie aus und können sie über eine Merkliste entweder direkt per E-Mail an das EDNA-Service-Center zur Bestellung senden oder genau so komfortabel die gewünschten Artikel aus der App in den Warenkorb im Online-Shop von EDNA legen und überdies damit noch von den gewährten 2,5% Online-Rabatt profitieren.
Die App stellt sämtliche Produktinformationen wie Backanleitungen, Nährwerttabellen, Zutatenlisten und Zubereitungstipps jederzeit und überall zur Verfügung. Weitere Highlights:
- Die Produktsuche bietet neben einer Volltextsuche im Gesamtprogramm nach Produktnamen, Artikelnummer oder Besonderheiten (wie z. B. “glutenfrei”) zusätzlich die Möglichkeit, per QR-Code oder Barcode zu suchen. Zunächst aktiviert der Nutzer das entsprechende Suchprogramm und fotografiert das Zeichen ab. Im Hintergrund wird daraufhin eine Anfrage an die EDNA-Produktdatenbank abgesetzt und die aktuellen Produktinfos werden angezeigt.
- Ein praktischer Bedarfsrechner unterstützt bei der Planung von Frühstücksbuffets, Stehempfängen und Kaffeepausen. Hierfür wählt man per Fingertipp die entsprechende Veranstaltung aus und gibt die zu erwartende Teilnehmerzahl an. Binnen weniger Sekunden liefert die App Produktvorschläge, verbunden mit einer präzisen Einkaufsliste und detaillierten Mengenangaben.
- Zusätzlich bietet die EDNA-App Neuheiten im Produktsortiment sowie Benachrichtigungen zu aktuellen Angeboten (“EDNA aktuell”, inklusive EDNA Service-Welt).
Die EDNA International GmbH produziert und vertreibt Tiefkühlbackwaren, Fine-Food (z. B. artelettes, Schoko-Cups) sowie Non-Food (z. B. Geräte wie Öfen, Tiefkühlgeräte, Geschirr etc.) für alle Branchen aus den Bereichen Hotel/Restaurant/Catering HoReCa und Bake-Off. EDNA unterhält hier nach eigenen Aussagen eines der größten Vollsortimente. Auch bei der iOS-App, die im App Store in der Kategorie Lifestyle zu finden ist, sind schon Erweiterungen in Sicht: “Parallel planen wir bereits die Positionierung der EDNA App für die Plattformen anderer Hersteller,” verrät EDNA-Verkaufsleiter Josef Stöckle. Unterstützt wird EDNA dabei vom Mobile-Systemhaus Glanzkinder.