Report: Preisentwicklung bei iPhone und iPad Apps

distimo_packshotDer jüngste Report der Marktforscher und Mobile App Store-Spezialisten von Distimo widmet sich den Abteilungen für iPhone und iPad von Apples App Store. Zentrale Ergebnisse der Erhebung: Die Anzahl der Apps nur für das iPad ist seit dem Marktstart auf 4.870 (zum Redaktionsschluss des Reports) gewachsen. In den letzten beiden Wochen betrug die Zunahmequote 32,7 Prozent. Das am stärksten vertretene Genre bleibt auch hier Spiele (1.577 Apps, 32%), gefolgt von Unterhaltung und Bildung mit 455 bzw. 396 Apps.

Weiterhin sind 73% der 186.414 (heute schon wieder 205.873!) iPhone Apps im App Store sind Paid Apps, im Vergleich zu 80 Prozent (März: 83%) der verfügbaren Nur-iPad-Apps. Der Durchschnittspreis der exklusiven iPad-Apps liegt bei 4,67 US-Dollar (März: 3,82$!) – im Gegensatz zu 3.82 Dollar (März: 3,55 $) bei iPhone Apps. Die teuersten Apps sowohl für iPad (im Schnitt 42,11 $!, März: 9,39$) wie iPhone (10.74 $, März: 10,73 $) wird in der Kategorie Medizin feilgeboten. Zweitteuerste Kategorie ist Finanzen: Fürs iPad müssen hier im Schnitt 18,48 $, fürs iPhone 5,74 $ berappt werden. Zur Registrierung zwecks Download des Reports geht es hier.

App Store-Stats: Mehr Lese- als Daddelstoff im Angebot

mobClix_chartconnect.de weist auf eine interessante Statistik des App Store Directory mobclix hin, nach der in den Beobachtungszeiträumen 6 und 12 Monate derzeit mehr Bücher- als Spiele-Apps in Apples App Store eingestellt werden. Der Beobachtungszeitraum umfasst maximal ein Jahr. Auf Rang 3 und 4 folgen die Genres Unterhaltung und Bildung.

Es lohnt sich wirklich, die sich dynamisch verändernden Charts einmal selbst mit unterschiedlichen Beobachtungszeiträumen auszuprobieren, da u.a. auch absolute Zahlen (für iTunes USA) angegeben werden und nach Free Apps und Paid Apps unterschieden werden kann.

Die mobclix-Auswertungen der RSS Feeds aus dem App Store erhärten vergleichbare Ergebnisse der Metriken-Marktforscher bei Flurry, über die wir Ende 2009 berichtet hatten.

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