Aquapac – u. das iPad kann Baden gehen

Apple hat ein neues Pad. Und Aquapac stellt eine neue wasserdichte Tasche für iPad und Tablets vergleichbarer Größe anderer Hersteller vor. Mit einem fest verschweißten, wasserdichten Kopfhörerdurchgang und der fotoechten Spezialfolie Lenzflex auf der Vorder- und Rückseite (praktischerweise exakt dort, wo Apple die beiden Videokameras des Tablets platziert hat ;-) ).
Aquapac Tablet-Hülle
Die nach IPX8-Standard bis fünf Meter Wassertiefe dichte iPad-Tüte muss durchaus nicht nur Strand oder Pool vorbehalten bleiben, auch für Tablets im harten Unternehmensalltag kann ein derartiger Schutz sinnvoll und beruhigend sein – etwa im Vertrieb oder als Erfassungsgerät für Abnahmen in Industrie(außen)anlagen. Laut Anbieter bleibt das geschützte Gerät voll funktionsfähig: Der Touchscreen ebenso wie Tasten, GPS, WLAN- und Mobilfunk-Empfang sowie Mikrofon und Lautsprecher sollen weiter funktionieren – wenn auch naturgemäß u. U. klanglich eingeschränkt.
Der patentierte Verschluss funktioniert über drei Hebel und soll so simpel wie sicher bedienbar sein. Der Kopfhörerdurchgang hat eine dreipolige 3,5mm Klinke innen und Buchse außen. Einen passenden wasserdichten Kopfhörer gibt es bei Aquapac übrigens auch.

Die Spezialhülle kostet knapp 65 Euro.
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Sichere Löschung von Smartphones u. Tablets

blancco.comAls wir Blanccos Lösung zur professionellen Datenlöschung von ausgedienten oder defekten Smartphones 2010 erstmals vorstellten, unterstützte sie noch lediglich Symbian, Windows Mobile und Blackberry OS. Inzwischen bietet Blancco seine “End-of-Lifecycle”-Lösung auch für iOS und Android an.

Blancco Mobile Edition besteht aus einer PC-Komponente sowie gerätespezifischen Smartphone-Clients. Aufgrund automatisierbarer Pozesse kann laut Blancco eine Vielzahl von Geräten pro Tag sicher gelöscht werden – also inklusive aller Zugangsdaten zu Unternehmensnetzen und -anwendungen. Über einen Datenlöschbericht inklusive Gerätenummer und Gerätedaten wird dies dokumentiert.

“Zusätzlich zu den Informationen auf der SIM-Karte speichern Smartphones Gigabytes von Daten in internen wie externen Speichern. Daher sollten Firmen mit der Entsorgung dieser Geräte genauso verantwortlich umgehen, wie mit der Entsorgung von Laptops oder PCs”, erläutert Ari Korpelainen, VP of Product bei Blancco.

Blancco-Produkte für die Datenlöschung sind zertifiziert für Common Criteria (ISO 15408) und erfüllen die anspruchsvollen Richtlinien des DoD. Der TÜV Süd bestätigt der Mobile Edition 1.1.31 für die Plattformen Android, BlackBerry, Symbian und Windows Mobile sowie dem Blancco Data Cleaner eine sichere und nicht wiederherstellbare Löschung von Daten auf allen gängigen magnetischen Festplattentypen.

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Mobile=Sicherheits-Thema des Jahres

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft Kaum ein deutsches Unternehmen, das zumindest dem Beteuern nach Mobile Security in diesem Jahr nicht ganz oben auf der Agenda stehen hätte: 84 Prozent der Entscheider halten die Sicherheit von Smartphones und Tablet-PCs für wichtig oder sehr wichtig. So lauten Ergebnisse der Umfrage “Internet-Sicherheit 2012″, die der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco jährlich in Unternehmen aller
Größenklassen durchführt. Dies steht laut Dr. Kurt Brand, Leiter der Kompetenzgruppe Sicherheit bei eco und Geschäftsfürhrer der Pallas GmbH in klarem Zusammenhang mit den Trends zu Consumerization und “Bring Your Own Device” (BYOD). Rund ein Viertel Befragte mehr als im Vorjahr hält Mobile Security für ein wichtiges oder sehr wichtiges Sicherheitsthema. Mehr als die Hälfte der Befragten erwartet insgesamt steigende oder stark steigende Sicherheitsausgaben (51 Prozent). 90 Prozent sagen außerdem eine allgemein wachsende oder stark wachsende Bedrohungslage bei der Internet-Sicherheit voraus.

Immer wichtiger für Unternehmen wird überdies Cloud Security, das im Vergleich zum Jahr 2011 um zwei Plätze aufgestiegen ist. Nach Mobile Security und Schadsoftware im Internet (im Vorjahr auf Platz eins) ist Sicherheit in der Cloud in der aktuellen Umfrage drittwichtigstes technisches Sicherheitsthema in Unternehmen (66 Prozent wichtig/sehr wichtig-Nennungen). Weiter an erster Stelle bei den organisatorischen Sicherheits-Themen steht der Datenschutz (91 Prozent wichtig/sehr wichtig), gefolgt von Mitarbeiter-Sensibilisierung sowie Security-Konzeption und Compliance.
alle Umfrageergebnisse

Auch mobileTicker stellt für den Rest der Woche mobile Sicherheitsthemen in den Fokus der Berichterstattung.

Mehr Übersicht über Mobiles und Apps

apperian.com

Die Computerwoche kommentiert das Angebot von Apperian, über das wir im März 2009 berichteten: “So nett Trends wie IT-Consumerization oder Bring Your Own Device (BYOD) [sowie Choose Your Own Device (CYOD), d. Red.] für manchen Mitarbeiter klingen – für die IT-Abteilung bedeuten sie einen erhöhten Aufwand, etwa bei der Bereitstellung von Anwendungen. Linderung verspricht die Cloud-Lösung EASE (Enterprise App Service Environment) von Apperian. Dabei handelt es sich im Großen und Ganzen um einen Enterprise App Store (Corporate App Store), wie er in den meisten modernen Mobile-Device-Management-Suiten (MDM) zu finden ist – nur eben ohne die aufwändige und kostspielige Verwaltungslösung. Über diesen für Android und iOS verfügbaren App-Katalog können dann alle Mitarbeiter personen- oder gruppenspezifisch auf native mobile Apps, Anwendungen aus dem iTunes App Store, Web-Apps und sogar Konfigurationsprofile zugreifen. So soll die IT-Abteilung den Überblick darüber behalten, welche Mitarbeiter auf welche Enterprise-Anwendungen zugreifen können und sensible Daten von verlorenen oder gestohlenen Geräten entfernen können. Außerdem, so das von früheren Apple-Mitarbeitern gegründete Unternehmen, ist sie dank der Lösung in der Lage, binnen kürzester Zeit neue Anwendungen oder Updates auszuliefern – ebenso wie Videos, Präsentationen und Dokumente (also bei der Content-Bereitstellung ähnliche Funktionalität wie das Mobile Content Management System PDF-Activator von Glanzkinder).Die moderne Art der mobilen Bereitstellung von Content
Als kleinen Nebeneffekt erhält die IT-Abteilung mit EASE sogar eine Übersicht über alle im Unternehmen genutzten Mobile-Devices, einschließlich Geräte-Typ, Betriebssystem, verfügbarer Speicherplatz und installierte Apps (Asset Management).”

Bewegung im MDM-Markt

Je mehr das Mobile Business Alltagsrealität wird, je mehr die Unternehmen von Smartphones, Tablets, Business Apps erreicht werden (ob nun via eigener Mobil-Strategie oder via Consumerization und BYOD bzw. CYOD, um so dringlicher werden die Anforderungen nach einem Mobile Device Management (MDM), das imstande ist, die gerufenen mobilen “Geister” auch zu bändigen. Von Fiberlink zitierte Analysten erwarten, dass die Umsätze mit Mobile Device Management-Systemen in diesem Jahr um 40 Prozent wachsen.

Matrix42 mit iOS 5-Unterstützung
Matrix 42Ab sofort bieten beispielsweise die MDM-Produkte von Matrix42 auch “Managementfunktionen für iPhone, iPod Touch und iPad mit dem neuen iOS 5.1 an”. Die Funktionalität laut Hersteller:

  • E-Mail-Konfiguration – z. B. S/MIME-Verschlüsselung, ohne E-Mails über Dritte bzw. verschiedene E-Mail-Konten versenden zu müssen;
  • Wi-Fi-Konfiguration – einfache Konfiguration der Proxy-Einstellungen und automatische Einwahl in Wi-Fi-Netzwerke;
  • Roaming-Konfiguration – sofortige Aktivierung oder Deaktivierung von Sprach- und Daten-Roaming;
  • iCloud-Konfiguration – Aktivierung und Deaktivierung von iCloud-Backup, Dokumenten-Sync und Fotostream;
  • Software Verteilung/Roll-out – drahtlose Aktivierung der Geräte auch ohne iTunes;
  • Apps/Corporate App Store – Installation von öffentlichen und unternehmenseigenen Applikationen oder Daten zur selbständigen Verwaltung; einfaches Entfernen von Daten, wenn MDM-Profile gelöscht werden;
  • Remote-Prüfung der Batterie-Lebensdauer;
  • Daten-Backups – Unterbinden von Daten-Backups mit iTunes und iCloud für Anwendungen.

Matrix42 Mobile Device Management für iOS 5 ist ab sofort verfügbar und kann direkt bei Matrix42 oder über ausgewählte Vertriebspartner bezogen werden.
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Fiberlink: Kooperation für die DACH-Region
TechDataFiberlink sieht sich als “führenden Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS) für ein sicheres mobiles Device Management [...] sowie mobiles Applikations-Management”. Auf dem “Mobile World Congress” (MWC) in Barcelona gab man bekannt, dass die MaaS360-Lösung ab sofort Kunden, Wiederverkäufern und Systemintegratoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz von von Star Tech Data angeboten werden sollen. Star Tech Data ist ein Joint Venture zwischen Brightstar Corp. und der Tech Data Corporation.

MaaS360 soll als Cloud-Lösung bewerkstellen, “dass Unternehmen ihre mobilen Endgeräte, wie z.B. Smartphones oder Tablets sofort integrieren und durch umfassende Sicherheitsrichtlinien absichern können, ohne zuvor in die eigene Infrastruktur investieren zu müssen.” Dabei werden nicht nur iOS- und Android-Geräte unterstützt sondern auch Windows Mobile (WP7), Symbian, BlackBerry OS u.a.

Zur Funktionalität gehören neben Standard-MDM Funktionen laut Anbieter auch: “die vollständige und automatische Erkennung aller Geräte, die Zugriff auf Unternehmens-E-Mail haben (!), “Over-the-Air” (OTA) Gerätregistrierung und Konfiguration, die Umsetzung von Unternehmensrichtlinien/Policies wie z. B. Passwörter-Konventionen, Jailbreak-Erkennung, Remote-Sperren,- und -Löschen (Remote Removal sowie das Lokalisieren von Geräten.
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Mobiles Life Cycle Management

ManageEngine: Mobile Device Management Services
ManageEngine hat auf dem MWC Echtzeit-IT-Tools mit Funktionen aus den Bereichen Mobile, Desktop und Service Desk vorgestellt. Unter anderem soll das Angebot “Desktop Central” ebenfalls künftig “integrierten Support für Geräte mit Apple iOS bieten”. Die Unterstützung weiterer Betriebssysteme ist bereits angekündigt. Unternehmen sollen so “Funktionen aus den Bereichen Security, Configuration und Asset Management erhalten”. Voraussetzung sei die Integration mit der HelpDesk-Lösung ServiceDesk Plus aus dem gleiche Hause. Folgende Funktionen können laut Anbieter dann bereitgestellt werden:

  • das Sperren von Geräten und das sichere Löschen von Inhalten, Dateien, Passwörtern und Einstellungen sowie die Ausführung weiterer Sicherheitskommandos;
  • Asset Management zeigt installierte Zertifikate und Profile, Details zu etwaigen Restriktionen, Sicherheitsinformationen, App-Übersichten sowie allgemeine Geräteinformationen;
  • Configuration Management gestattet das Setzen von PINs oder diverser Restriktionen, E-Mail-Konfiguration, ActiveSync mit Exchange sowie das Einrichten von VPNs und WiFi-Verbindungen;
  • Die neue Version von Desktop Central soll MS SQL unterstützen und das Aufzeichnen von Remote Support Sessions ermöglichen.

Neben Desktop Central erhält auch das Angebot “IT360″ MDM-Funktionalitäten. Die Monitoring-Lösung kann künftig auf iPads installiert werden und so auch auf diesem mobilen Endgerät eine Rundumsicht zur IT-Infrastruktur eines Unternehmens geben. Interessenten können sich ab sofort beim deutschen Vertriebspartner MicroNova für die Betaversion von DeskCentral registrieren.

Auch bei Sybase/SAP und Symantec hat sich MDM-technisch einiges getan, wie heise.de zusammenfassend berichtete: “Die SAP-Tochter Sybase konzentriert sich mit der Version 7.0 ihres Mobile-Device-Management-Produkts Afaria auf die effizientere Verwaltung von Applikationen und mobilen Endgeräten mit einer neuen Benutzerschnittstelle, einem verbesserten Workflow und Integration in das Geschäftsumfeld. IT-Administratoren sollen mit Afaria BYOD-Geräte einfach und schnell konfigurieren und absichern können. Dafür bietet es neben einem Portal, mit dem der Anwender sein Gerät selbst verwalten kann, auch das Verwalten von Applikationen, das Verschlüsseln von Unternehmensdaten sowie eine integrierte Kontrolle der Telekommunikationskosten.

Konkurrent Symantec hat sein Angebot für die Administration von Mobilgeräten ebenfalls erweitert. Neu ist unter anderem die Integration in Microsofts System Center Configuration Manager, der nun alternativ zur hauseigenen Management Platform eingesetzt werden kann. Zusätzlich zu iOS-Geräten lassen sich nun die Sicherheitsrichtlinien sowie Applikationen auf den Plattformen Android und WP7 verwalten.

Als “Mobile Security for Android” will Symantec im Spätsommer auch seine Anti-Malware-Technik und das Global Intelligence Network für Googles Mobilsystem bereitstellen. Außerdem sollen die Produkte Data Loss Prevention for Tablets und Managed PKI Service in das Gerätemanagement integriert werden. Hiermit soll sich zum einen die Übertragung sensibler Daten auf dem iPad kontrollieren lassen und zum anderen eine sicherere Geräteauthentifizierung gegenüber Firmennetzwerken und Applikationen gewährleistet werden. In Kombination mit O3 will Symantec außerdem eine sichere Nutzung von Cloud-Anwendungen auf mobilen Endgeräten gewährleisten.”

MDM-Events
Apropos heise – der Workshop iPhone, iPad und Android im Enterprise-Umfeld gibt u.A. Gelegenheit, das MDM-Tool Tarmac aus dem Hause Equinux näher kennenzulernen.

PDF Activator – Mobile Content Management

Aktivieren Sie Ihre PDFs wie nie zuvorPDF Activator ist ein flexibles und kostengünstiges System, mit dem Unternehmen ihre Broschüren und Dokumente zentral gesteuert auf dem iPad und iPhone bereitstellen können - überall und jederzeit aktuell. Der Clou dabei: die intuitive, komfortable Bedienung und die Möglichkeit, aktive Links, Video und Bildergalerien zu integrieren. Inhalte und Aussehen des Endproduktes bestimmt allein der Anwender!

Glanzkinder PDF Activator - Videos in PDF integrierenDas Mobile Content Management System von Glanzkinder kann bei der mobilen Bereitstellung von Inhalten den Weg durch Apples App Store ersparen - zumindest beim ausschließlich internen Gebrauch, wenn also nur die eigenen Mitarbeiter die App nutzen sollen. Dabei entstehen mit PDF Activator geringere Kosten als bei reinrassigen Lösungen zur Software-Verteilung - überdies sind günstige Unternehmens-/Konzern-Lizenzen verfügbar. Auf Wunsch kann über die gleiche Lösung aber Content aufbereitet werden, der mit voller Außen- und Öffentlichkeitswirkung im App Store veröffentlicht werden kann!

Einsparungspotenziale u.a. bei Druck, Papier, Lagerung, Transport
Glanzkinder hat mit diesem Produkt bereits bedeutende Kunden aus den Branchen Augmented Reality (Hightech), Agenturen, Bau(maschinen), Fondsüberwachung/Allfinanz, Immobilienhandel oder Wohnmobile überzeugt. Sie alle schätzen u.a. die erheblichen Einsparungspotenziale bei den Kosten für Unternehmensdokumente u. Broschüren, Handbücher etc. (Druck, Papier, Lagerung, Transport, Verteilung, ggfs. Entsorgung).PDF Activator aktiviert das iPad für Ihren Vertrieb

Ease of use: Wer ein PDF schreiben kann, kann auch PDF Activator bedienen
Die Lösung ist weitestgehend selbsterklärend und kann von jedem bedient werden, der ein PDF schreiben kann. So können beispielsweise Grafiker statt meist kostenintensiverer Informatikern und App-Spezialisten beaufragt werden. Für eine allererste Einführung in das System werden dennoch auf Wunsch (Inhouse-) Schulungen angeboten.

Portable Document Format (PDF) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das von Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde. Bei PDF Creator, InDesign, Photoshop, Illustrator etc. handelt es sich um eingetragene Warenzeichen™ von Adobe Systems.

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PDF Activator im Video

iPad 3: Retina, LTE, Diktierfunktion

iPad zum Diktat: Das gestern von Apple vorgestellte iPad 3 verfügt über das vom iPhone 4 bekannte und geschätzte Retina Display, einen flotteren A5X Chip, eine 5-Megapixel “iSight”-Kamera (für HD-Videos mit 1.080 Pixel Auflösung) und ist “LTE ready”. Der neue Quad-Core-Grafikprozessor soll das Rendering erheblich beschleunigen. Die 3,1 Millionen Pixel des Retina Displays entsprechen laut Hersteller über einer Millionen Pixel mehr als bei einem HD TV und die vierfache Pixelzahl des iPad 2.

iPad, die Dritte!Mit iOS 5.1 verfügt das neue iPad über einige neue Funktionen und Verbesserungen, u.a.: eine überarbeitete Kamera-App mit Videobildstabilisierungs-Funktion; die Fähigkeit Fotos aus Fotostream zu löschen; iOS 5.1 verwendet iCloud, um automatisch und drahtlos alle Inhalte zu speichern und diese Inhalte auf alle anderen verbundenen Geräte zu pushen. Sobald sich Inhalte auf einem Gerät ändern, werden alle anderen Geräte automatisch repliziert.

Wichtig im Business-Umfeld: Das neue iPad unterstützt außerdem Diktieren, um Dinge zu erledigen, indem man nur seine Stimme benutzt. Anstelle des Eintippens berührt man das Mikrofon-Symbol auf der Tastatur, sagt was man sagen möchte und das neue iPad hört zu. Drückt man auf Beenden konvertiert das iPad die Worte in Text. Man kann Diktieren nutzen um Nachrichten zu schreiben, Notizen zu machen, im Web zu suchen und vieles mehr. Diktieren funktioniert außerdem mit Apps von Drittanbietern, beispielsweise Facebook, Twitter oder Instagram.

Preise & Verfügbarkeit
Die neuen iPad Wi-Fi Modelle werden in Schwarz oder Weiß ab Freitag, 16. März für 479 Euro inkl. MwSt. für das 16GB-Modell, für 579 Euro inkl. MwSt. als 32GB-Modell und für 679 Euro inkl. MwSt. als 64GB-Modell erhältlich sein. iPad Wi-Fi + 4G wird für 599 Euro inkl. MwSt. als 16GB-Modell, für 699 Euro inkl. MwSt. als 32GB-Modell und für 799 Euro inkl. MwSt als 64GB-Modell erhältlich sein. Die Preise für das weiterhin angebotene iPad 2 beginnen ab sofort bei 399 Euro inkl. MwSt.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 03. 2012

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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ECM-Apps f. d. mobilen Unternehmenseinsatz

WeWebUDie WeWebU Software AG und Zia Consulting (ein Alfresco-Platinum-Partner in den USA) haben mit MobileWorkdesk eine mobile Lösung für das Enterprise Content Management (ECM) vorgestellt. Mit der iOS-App sollen sich Anwender mit allen CMIS-konformen ECM-System verbinden und Geschäftsinhalte auf einem mobilen Endgerät genauso nutzen können wie an einem Desktoprechner oder Notebook. “Im Gegensatz zu bisherigen mobilen Apps, die nur ein Suchen und Browsen im ECM-System ermöglichen”, soll das angekündigte Produkt Nutzern neben Zugang zu personalisierten Inhalten wie einem individuellen Postkorb (?) auch die Möglichkeit geben, vom mobilen Endgerät aus an Workflows und Freigabeprozessen teilzunehmen. Ein Rollenmanagement soll jeden Anwender mit genau den maßgeschneiderten Applikationen, Akten und Suchen versorgen, die er zur Erfüllung seiner individuellen geschäftlichen Aufgaben benötigt.Bilder einer Akte hinzufügen

Laut Dr. Rainer Pausch, Head of Products & Marketing bei WeWebU ist MobileWorkdesk “die erste mobile Lösung für große Installationen der führenden ECM-Systeme wie IBM FileNet P8, IBM Content Manager 8 oder Alfresco Enterprise mit tausenden von Nutzern und Millionen von Dokumenten und Akten.”

Die MobileWorkdesk App soll in Q2/12 im Apple App Store kostenlos bereitstehen. Die Enterprise-Funktionalitäten des MobileWorkdesk werden von einer – natürlich kostenpflichtigen – Serverkomponente bereitgestellt.

mehr Infos zu WeWebU u. zum MobileWorkdesk

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 7. 03. 2012

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Apps fürs Office u. für Admins

Die Computerwoche stellt hier “Productivity Apps für das iPad vor: Alternativen zum noch nicht (aber bald?) für iOS verfügbaren MS-Office von Apple (Pages, Numbers, Keynote) und QuickOffice sowie als preiswerte Word Processor-App iA Writer. Danach werden Listen und Notizen sowie Browser ins Rampenlicht gesetzt und schließlich Cloud-Helferlein wie Cortado oder Dropbox oder Texterfassungs-/Übersetzungs-Apps wie Dragon Dictation.

Apps für Netzwerk-Admins und SysOps stehen hingegen hier im Fokus. Das IDG-Netzwerk bietet bei diesem Thema folgende Apps auf: Fing (zeigt mit dem Netzwerk verbundene Geräte sowie geöffnete Ports an), iNet Netzwerkscanner und Net Status (monitoren definierte IP-Bereiche), Nice Trace (zeigt den Stationenverlauf einer IP-Anfrage) u.v.m.

2016: 1 Mrd. Smartphones?

Mobile Zeitgeist nimmt sich in einem Post einer aktuellen Studie von Forrester Research an:

“In nur vier Jahren werden eine Milliarde Menschen Smartphones besitzen, so eine aktuelle Studie von Forrester. Hiervon sollen in 2016 350 Millionen Berufstätige sein und 200 Millionen hiervon werden ihre eigenen Smartphones mit an den Arbeitsplatz bringen (BYOD). Forrester befragte weltweit 3.534 IT-Entscheider und hat die Ergebnisse in einem 28-seitigen Bericht zusammen gefasst. So werden in 2016 Konsumenten rund 56 Milliarden US-Dollar in den App Stores ausgeben und die Ausgaben von Unternehmen für mobile Projekte werden sich verdoppelt haben. [...] Forrester zeigt mit seiner Studie, dass mehr als eine coole App mit ein paar schönen Features dazu gehört, eine wirklich gute Mobile Experience zu erzeugen. Unternehmen sollten in ihrer Strategie ihre Investitionen in das Back End, die Server und die Fachleute, die für den Betrieb notwendig sind, genau berücksichtigen, insbesondere wenn die Zahl der Nutzer der App steigt. Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die Sicherheit. IT-Abteilungen müssen ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken und über den Schutz der eigenen IT-Infrastruktur hinaus auch die Daten der Kunden, die durch die Nutzung der Apps entstehen, entsprechend schützen. Die Privatspähre der Nutzer muss respektiert werden und nur solche Daten dürften verwendet werden, die die Nutzer bewusst und freiwillig frei geben.”

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