Event: ecommerce conference Roadshow
Im März 2010 beginnt die Roadshow ecommerce conference bereits zum siebten Mal ihre Tour durch Deutschland mit Stops in Hamburg (4. März), Frankfurt (9. März), Düsseldorf (10. März) und München (17. März). Abermals will sie ihren Fachbesuchern kundenorientierte Lösungen für erfolgreiche Vertriebs- und Serviceprozesse bieten. Zudem beleuchtet sie, wie die neuesten Trends in der Praxis umgesetzt werden können. Ziel dabei ist, die Conversion Rate mit effizienten Mitteln zu optimieren.
Die ecommerce conference umfasst laut Veranstalter Neue Medienges. Ulm (NMG) die wesentlichen Aspekte, um den Erfolg im Online Shopping zu erhöhen und zu kontrollieren. Web-Analyse und -Controlling, Shop-Software und Usability sowie die effiziente Abwicklung der Vertriebsprozesse bis hin zu sicherem E-Payment sind darauf ausgerichtet, dass aus Interessenten auch tatsächlich Kunden werden. Zudem werden Trends, wie Social Commerce, Bewegtbilder und Videos sowie Mobiles Internet unter dem Aspekt beleuchtet, wie sie im E-Commerce verkaufsfördernd eingesetzt werden können.
Unter der Moderation von Frank Puscher, der bereits bei den letzten Roadshows durch das Tagesprogramm führte, berichten Experten direkt aus der täglichen Praxis und beraten die Besucher. Zu den Ausstellern u. inhaltlichen Beiträgern gehören u.a. T-Systems, Expercash, Communicode, Mauve, SEOlytics, Interoute, clickandbuy, Webtrekk, Poet Software oder myprinting.
Die Konferenzreihe richtet sich an Leiter E-Commerce und Betreiber von Online Shops. In jeder Stadt wird ein leicht modifiziertes Vortragsprogramm geboten. Die Teilnahme kostet knapp 200 Euro zzgl. Mwst.
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Studie: Touchscreen-Handys im US-Markt
Die Mobil-Spezialisten von comScore haben die Marktdurchdringung von Touchscreens bei Mobiltelefonen im US-Markt betrachtet und haben für den Zeitraum von August 2008 bis August 2009 einen Zuwachs von 159 Prozent festgestellt. 23,8 Millionen US-Amerikaner nutzen demnach derzeit Touchscreen-Handys. Die Nutzung von Smartphones (also mit Tastatur und/oder Touchscreen) wuchs im gleichen Zeitraum um 63 Prozent. comScore hat folgende Top 10 der Touchscreen-Telefone ermittelt: iPhone (32,9%), LG Dare (8,7%), LG Voyager (7,8%), BlackBerry Storm (7,0%), Palm Treo (6,5%), Samsung Instinct (5,0%), T-Mobile/Google G1 (3,6%), HTC Touch (3,3%), Samsung Glyde (2,7%) und LG Xenon (2.6%). Grundgesamtheit der Untersuchung bilden über dreizehnjährige US-Mobilfunkkunden.
MobileHCI-Fazit: Tendenz zum Zweitdaumen und HoverFlow fürs iPhone
Heute ging in Bonn die 11. internationale Konferenz Human-Computer Interaction with Mobile Devices and Services, die MobileHCI zu Ende. Vier Tage präsentierten und diskutieren rund 300 Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie Konzepte und Ideen zu Einsatz und Bedienung von mobilen Geräten. Bedienkonzepte für Handys und PDAs waren ein Schwerpunkt der vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und der Universität Siegen organisierten Veranstaltung. Beim Thema Smartphones standen Lösungen für eine schnelle, bequeme Texteingabe im Vordergrund. Beispielsweise stellten Forscher aus Georgia einen sog. “Two-Thumb-Charding”-Ansatz vor, bei dem der Benutzer nicht einzelne Tasten drückt, sondern Akkorde greift, also mehrere Tasten gleichzeitig drückt. Diese Methode sei schneller, erfordere aber auch einen höheren Lernaufwand, hieß es. Andere Wissenschaftler untersuchen, wie die Kraft, mit der man auf den Bildschirm tippt, genutzt werden kann, um die Eingabe einfacher zu machen. So erzeugt etwa leichtes Tippen Kleinbuchstaben und starkes Tippen Großbuchstaben.
Einen völlig neuen einhändigen Bedienansatz für Smartphones bietet das “Dual Interface”. Hier ist das Gerät mit einem zusätzlichen Touch-Pad auf der Rückseite ausgestattet. So kann der Benutzer mit Hilfe des Daumens auf der Vorderseite und des Zeigefingers auf der Rückseite sehr effizient navigieren. Noch einen Schritt weiter geht der “HoverFlow”-Ansatz zweier Forscher aus Deutschland. Sie demonstrierten eine neue Form der berührungslosen Gestenerkennung für das iPhone, bei der Infrarot-Distanzsensoren verwendet werden. So entsteht ein erweiterter Interaktionsraum um das Gerät herum. Durch verschiedene Gesten, wie beispielsweise Auf- und Abwärtsbewegungen der Handfläche zum Gerät oder Winkbewegungen von links nach rechts, kann das Gerät bedient werden.
“Insgesamt wurden 176 Forschungsbeiträge aus aller Welt eingereicht, von denen wir etwa ein Fünftel auf der Konferenz zeigen konnten”, berichtete Volker Wulf, Professor für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien an der Universität Siegen und Leiter des Geschäftsfelds Benutzerorientierte Softwaretechnik bei Fraunhofer FIT.
Event: MobileHCI
Die International Conference on Human-Computer Interaction with Mobile Devices and Services (MobileHCI) findet 2009 erstmalig in Deutschland statt. Die MobileHCI gilt als die renommierteste Konferenz auf dem Gebiet der mobilen Mensch-Computer-Interaktion. Organisatoren der viertägigen Konferenz sind Fraunhofer FIT und die Universität Siegen in Kooperation mit den internationalen Fachgruppen ACM SIGCHI und ACM SIGMOBILE. Vom 15. bis zum 18. September 2009 findet die MobileHCI 2009 auf dem Gelände der Universität Bonn statt. Die MobileHCI will ein Diskussionsforum für Wissenschaftler und Praktiker bieten, die sich mit der Interaktion zwischen Menschen und mobilen Systemen befassen. Es werden etwa 300 Teilnehmer erwartet. Aktuelle Themen neben den seit den Anfängen stets relevant gebliebenen Forschungsgebieten wie dem Design von Webseiten für mobile kleine Endgeräte oder Evaluationstechniken für mobile Geräte und Dienste sind heuer beispielsweise Wearable Computing oder mobile soziale Netzwerke.
Usability-Award für iPhone-Arbeit
Auf dem dritten Usability-Kongress, der vom 05.-06. Oktober 2009 in Frankfurt am Main stattfindet, werden auch die diesjährigen Gewinner des mit 7.000 Euro dotierten “eResult Usability-Contest” geehrt. Der Wettbewerb prämiert herausragende Abschlussarbeiten rund um das Thema Usability/Anwenderfreundlichkeit und wird in zwei Kategorien vergeben. Der 1. Platz in der Kategorie eResult Science Award geht an Moritz Keck von der Hochschule Darmstadt für seine Arbeit zum Thema „Die Generation Plus und das iPhone“.
Vergeben werden dieser und andere Gewinne auf dem o.a. Event. Der eResult Science Award wird an Arbeiten zur nutzerfreundlichen Gestaltung von interaktiven Anwendungen vergeben.
Die veranstaltende eResult GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich frühzeitig auf die Durchführung von Usability-Tests für z. B. mobile Dienste spezialisiert. Zu ihren Kunden gehören u. a. 1&1, Bertelsmann Stiftung, Commerzbank, Deutsche Post, Deutsche Telekom, HRS, SWR2 etc.
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Bedienbarkeit mobiler Angebote
Als die Handys surfen lernten… Erinnert sich noch jemand an WAP? Die Consulter von Norman Nielsen hatte bereits im Jahr 2000 die Bedienbarkeit mobiler Webangebote untersucht und diese Studie jetzt aktualisiert – wenn auch nur mit 62 Testpersonen, wie heise.de zurecht betont. Bestürzenderweise fand Jakob Nielsen dabei heraus, dass sich die Bedienbarkeit generell kaum verbessert hat. Im Einzelfall dauerten im Test bestimmte Aufgaben heute trotz weitaus schnellerer Übertragungsgeschwindigkeiten sogar länger als vor neun Jahren. Eine der Ursachen soll das heutzutage größere Angebot sein, das zu einem längeren Auwahlprozess führe. Beispielsweise ein iPhone-Nutzer brauchte für eine Aufgabe mit 18 Sekunden weniger als ein Zehntel der Durchschnittszeit, da er – richtig – eine bereits installierte App benutzte!
Die Studie “Usability of Mobile Websites” kann hier für 198 US-Dollar erworben werden.
via heise.de
Event: prio.conference 2009
Frei nach dem Motto “Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck” hält die prio.conference 2009 mit dem Schwerpunkt User Interface (UI) dieses Jahr in München Station – vom 28. – 29. Oktober 2009. Veranstaltet von der Neue Mediengesellschaft Ulm (seit Mitte des Jahres mit Penton Media GmbH vereinigt) und präsentiert vom Profi-Entwicklermagazin dotnetpro, befasst sich die prio.conference mit UI als dem Aushängeschild jeder Anwendung.
In rund 30 Sessions, aufgeteilt in drei parallele Tracks, sollen Teilnehmer erfahren, welche UI-Technologien sich für welchen Einsatzzweck anbieten, wie die Nutzbarkeit etwa einer Website zu erhöhen und zu bewerten ist und welche Vor- und Nachteile verschiedene Technologieansätze haben. Die prio.conference wartet zudem mit zwei Keynotes auf: Prof. Dr. Patrick Baudisch spricht über Techniken und Technologien für das Handy und Geoff Nortonüber das iPhone als App-Plattform. Letzterer wird von den Veranstaltern wie folgt vorgestellt: “Geoff Norton is a developer for Novell working on the Mono Project. He’s the project leader of the MonoTouch project, a developer on the Moonlight project and is in charge of the Mac specific development for the Mono project.” Zur prio.conference werden zwischen 250 und 300 Teilnehmer erwartet. Angesprochen sind insbesondere Softwarearchitekten, Softwareentwickler sowie GUI-Designer.
Die Neue Mediengesellschaft (NMG) veranstaltet u. a. die Events iPhone developer conference, PHP World Kongress, , RIA World und Internet World.
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Online-Werbung Teil 3: Mobiles E-Mail Marketing
Mobiler Internetzugang ist u. a. aufgrund von Endgeräten wie dem iPhone Realität und Wachstumsmarkt geworden. Ein Trend, auf den E-Mail-Marketing treibende Unternehmen jedoch noch nicht ausreichend vorbereitet scheinen. Handicaps in der Darstellung sowie besondere Nutzerpräferenzen mobiler Empfänger sind eine Herausforderung, auf die sich E-Mail-Marketer einstellen müssen, um diese wichtige Zielgruppe nicht zu verlieren. Eine Checkliste, die der eCRM Technologieanbieter artegic vorgestellt hat, soll hier Unterstützung bieten.
Bis 2012 sollen mehr als 20 Millionen Deutsche mit Handy, Smartphone und Co. ins Netz starten. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2008 – so eine Studie von Deloitte. Gartner prognostiziert, dass bis 2012 weltweit bereits rund 20 Prozent aller E-Mails mobil versendet werden. Eine Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) belegt überdies: Bereits heute nutzt jeder dritte Handy-Besitzer (35 Prozent) mobile Internetdienste wie E-Mail. Im Management-Bereich sind es bereits doppelt so viele (Quelle: Marketing Sherpa, Visto).
Die ständig fortschreitende Entwicklung der mobilen Endgeräte sorgt für eine bessere Handhabung von mobilen Internetdiensten. Dass dies in der Vergangenheit ein Hindernis war, zeigt die Nutzung mobiler E-Mails zwischen den verschiedenen Gerätetypen. Mobile E-Mails nutzen zwar nur 13,1% der Handy-Besitzer, aber 35,4% der Smartphone-Besitzer und sogar 75,4% der iPhone-Besitzer (ComScore). “Die modernen Smartphones und Netbooks mit integriertem HSDPA-Zugang haben der mobilen Internetnutzung zum Durchbruch verholfen”, so Friedrich Joussen, Präsidiumsmitglied des Hightech-Verbandes BITKOM.
Für das mobile E-Mail-Marketing ist die nach wie vor uneinheitliche Technik jedoch mit zum Teil deutlichen Handicaps verbunden. Die relativ kleine Displaygröße, der folglich geringere Umfang des darstellbaren Textes oder die abweichenden Fähigkeiten zur Darstellung von HTML können zur Herausforderung für das Marketing werden.
Aber nicht nur technische Restriktionen unterscheiden Mobile E-Mail-Marketing vom klassischen Pendant. Aus der mobilen Situation heraus entstehen vor allem andere Nutzungspräferenzen mobiler Empfänger und damit andere Anforderungen an Inhalt und Gestaltung. “Wer glaubt, Mobile E-Mail-Marketing bedeute Newsletter auf dem Handy zu lesen, liegt falsch. Mobile E-Mail-Marketing muss sich einer völlig anderen Nutzungssituation sowie technischen Restriktionen stellen, die für klassisches E-Mail Marketing zum Killer werden können,” so Stefan von Lieven, CEO der artegic AG
Die von artegic erarbeitete Checkliste beleuchtet das richtige Vorgehen bei der Planung und dem Einsatz von Mobile E-Mail Marketing. Insgesamt 19 verschiedene, erfolgskritische Aspekte werden darin ausführlich thematisiert, darunter beispielsweise Multipart-Formatierungen, mobile Landingpages oder auch mobile RSS. Die Checkliste kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
iPhonen macht glücklich..
… oder zumindest zufrieden. Die Spezialisten für Kundenzufriedenheit J.D. Power untersuchen neben beispielsweise der Kundenbindung zu Automarken auch die von Smartphones. In ihrer aktuellen Erhebung verweist das iPhone die gesamte Konkurrenz auf die Plätze und kassierte 791 von 1.000 möglichen Pluspunkten. Auf die Wunschliste schrieben die Befragten Apple lediglich – und nachvollziehbar – die Akkustandzeit. Auf Rang zwei findet sich LG (772 Punkte), gefolgt von Samsung (759 Punkte).
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