Event: dmexco 2010

dmexcoEine gute Idee ist unbezahlbar. Das gilt häufig buchstäblich auch für ihre Umsetzung, gerade wenn es Unternehmen der digitalen – und hier insbesondere mobilen – Wirtschaft am nötigen Startkapital fehlt. Gefragt ist dann eine solide Finanzierung – die Suche nach einem Investor wird zu einer der vordringlichsten Aufgaben. Laut Veranstalter finden suchende Unternehmen auf der dmexco 2010 (15.-16.09.2010, Köln) ideale Voraussetzungen: Mit dem gemeinsam mit der M&A Beratungsgesellschaft Corporate Finance Partners veranstalteten “dmexco Corporate Finance Partners Entrepreneurs & Investors Get-Together” will der “weltweit führende Branchentreff” einen speziellen Treffpunkt für Unternehmen der digitalen Wirtschaft und Investoren bieten. Nach dem ersten Messetag soll man sich hier in entspannter Atmosphäre über neue Ideen und Visionen austauschen und dabei wichtige Kontakte für eine erfolgreiche Finanzierung innovativer Projekte knüpfen können.

Dieses Jahr erwartet die dmexco über 300 Aussteller und rund 15.000 Besucher. Zielgruppe der Kombi aus Messe und Konferenz für digitales Marketing sind “alle Player der Marketing- und Media-Szene”. Die Veranstaltung ist für Fachbesucher kostenlos.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 26. 08. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Apple übernimmt App-Systemhaus Siri

siri_logoDie Jobs-Company auf Einkaufstour. Gleich nach der Übernahme von Chip-Hersteller Intrinsity wurde die von App-Entwickler Siri bekannt. Die Siri-App ist bislang nur im US-App Store erhältlich und dient der sprachgesteuerten Reservierung und Buchung von Restaurant-Tischen, Kinokarten, Taxis etc. Das System funktioniert nur mit der letzten Gerätegeneration (3GS) und momentan auch nur mit den Angeboten von Kooperationspartnern in den USA – derzeit 40 Unternehmen. Das ist also noch sehr ausbaufähig, hat aber immerhin Apple dazu bewogen, das Unternehmen mit derzeit 26 Mitarbeitern zu übernehmen, das bislang bereits Kapitalspritzen über insgesamt 23,5 Mio. US-Dollar erhalten hat.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 29. 04. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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madvertise: Garantierte Top25 App Store Charts

madvertise_logomadvertise versteht sich nach eigenen Angaben als “Marktplatz Mobile Advertising” und will die Zielgruppen Advertiser, Publisher und App-Entwickler bedienen. Dazu stellte sich Carsten Frien unseren Fragen, der Geschäftsführer und Mitgründer des Unternehmens.

Was bietet madvertise den definierten drei Zielgruppen jeweils konkret an?
Advertiser können mithilfe des madvertise “Mobile Only” Ad Servers und einer Reichweite von über 60 Mio. Page Impressions äußerst zielgenaue mobile Bannerkampagnen durchführen. Die Targeting-Möglichkeiten für die Werbeauslieferungen auf mobile Endgeräte sind wesentlich differenzierter, als das auf traditionellen Werbekanälen der Fall ist. So können Kriterien wie demographische Daten, Themenfelder, Art des mobilen Endgerätes, Zeit, Ort, Frequency Capping und Art der Zugangstechnologie herangezogen werden, um die mobile Werbekampagne zu steuern. Damit werden Streuverluste vermieden, Werbebanner effizient ausgeliefert und hohe Conversion Rates erzielt. Ausführliche Analyse- und Reporting-Tools unseres Online-Marktplatzes geben in Echtzeit Einblick in Ablauf und Erfolg der Mobile Advertising-Kampagnen und ermöglichen so jederzeit eine Feinjustierung.
Publisher von mobilen Webseiten und Applikationen profitieren von madvertise, indem sie wertvolle Monetarisierungspotentiale ausschöpfen und so Entwicklungskosten wieder einspielen können. Dabei kommt es nicht allein auf die Reichweite an. Je spezialisierter die Inhalte, desto zielgenauer kann der mobile Werbebanner platziert werden. Der Endnutzer empfindet die Werbung somit nicht als Störung, sondern als inhaltlichen Mehrwert und Information. Durch die madvertise Ad Server-Technologie können wir Publishern außerdem eine Ad Fillrate von ca. 95 % gewährleisten.
App-Entwickler können von beiden Seiten des madvertise-Marktplatzes profitieren. Eine gute Platzierung in App Stores ist heute Grundvoraussetzung, um eine App bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Mit Werbemaßnahmen können gute Platzierungen effizient erreicht werden. Hier lassen sich bereits mit kleineren Werbebudgets große Effekte erzielen.

Ihr Angebot für Entwickler umfasst u.a. “Höchste effektive TKP” (Tausend-Kontakt-Preis). Mit dem madvertise App “KatAPPult” garantieren sie sogar Top 25-Positionen im Apple App Store für die teilnehmenden Apps. Wie sieht Ihr Angebot in der Praxis aus: Was wird zu welchem Preis garantiert und welche Konsequenzen bei Nichterreichung der Garantien gibt es?

Carsten Frien, GF madvertise

Carsten Frien, GF madvertise

Bei der Vermarktung und Monetarisierung von Applikationen bieten wir – anders als am Markt üblich – App-Entwicklern viele Kontrollmöglichkeiten. So können Entwickler entscheiden, welche Kampagnen in ihrer App laufen, sie sehen die Performance jeder einzelnen Kampagne in Echtzeit, können bestimmen, wo die Kampagnen platziert werden und sie jederzeit stoppen. Je spezialisierter die inhaltliche Ausrichtung der Applikation, desto höhere TKP können wir für den App-Entwickler erreichen.
Bezüglich App Store Optimization und Werbemaßnahmen für Applikationen garantieren wir mit dem madvertise App KatAPPult ab einem Werbevolumen von 10.000 Euro eine Top25-Position in den jeweiligen Ländern und Kategorien eines App Stores. Das Wort “Garantie” benutzen wir hierbei sehr bewusst: Wenn wir einem Kunden die Erreichung einer Top-25 Platzierung in der jeweiligen Kategorie eines App Stores garantieren und das Versprechen nicht halten können, dann wird die Kampagne entweder kostenlos bis zur Zielerreichung verlängert oder wir zahlen das Geld zurück – je nach Vereinbarung.
Unserer Erfahrung nach können bei Einsatz des madvertise App KatAPPults für jeden mit Werbung bezahlten App Download vier kostenlose hinzugerechnet werden, die der erhöhten Platzierung zu verdanken sind. Werbemaßnahmen können also durch die Vermarktung der Reichweite, durch In-App Advertising, wieder eingespielt werden.

Bitte nennen Sie einige Referenzkunden und für diese erzielte App-Erfolge!
madvertise_TUI CruisesCase 1: TUI Cruises
Aufgabenstellung: Erhöhung der Sichtbarkeit der kostenlosen Kreuzfahrt-App TUI Cruises im App Store.
Zielsetzung: Steigerung der App Downloads durch Verwendung des madvertise App KatAPPults mit Werbeschaltung im madvertise Netzwerk. Das App KatAPPult garantiert dem Kunden eine TOP-25 Platzierung in der jeweiligen App Store Rubrik.
Umsetzung: madvertise steuerte die Kampagne mit Targeting auf den Gerätetyp iPhone aus; Direkte Verlinkung in den App Store nach Klick auf Werbebanner (Kampagnenzeitraum: 09.03. bis 13.03.2010).
Ergebnis: Signifikanter Anstieg im App Ranking in der Kategorie Reisen; In nur 24 Stunden klettert die App um 20 Plätze in den iTunes-Charts nach oben und erreicht Platz 30; Nach insgesamt 48 Stunden erreicht die App Platz 16.

Case 2: Suchmaschinen App
Ein großer Suchmaschinenanbieter wollte die Nutzung und Sichtbarkeit der Search-App auf iPhone, Blackberry, Nokia- und Windows Mobile-Geräten in Deutschland steigern.
Zielsetzung: Auf dem iPhone wurde über Werbebanner direkt auf die App verlinkt. Durch die Downloads der App war die Sichtbarkeit mit einer hohen Platzierung im iTunes Store gesichert. Bei den anderen Geräten wurde auf die mobile Webseite des Kunden weitergeleitet. Insgesamt sollte damit eine Vielzahl an neuen Nutzern an die Produkte des Kunden herangeführt werden.
Umsetzung: madvertise hat das Budget in einen TKP- und einen CPC (Cost per Click)-Teil aufgesplittet. Auf TKP-Basis wurde bei namhaften Publishern im madvertise Premium Netzwerk eingebucht. Somit konnte eine hohe Sichtbarkeit des Kunden gewährleistet werden. Da die Kampagne auch einen großen Performance-Aspekt hat, wurde der andere Teil des Budgets auf CPC im Performance-Netzwerk von madvertise abgerechnet.
Um dem Kunden eine hohe Transparenz zu liefern, wurde die Kampagne mit Tracking Pixel und Click Tags ausgeliefert. Zum Abgleich lieferte madvertise ein tägliches Reporting (Zeitraum: 1.12. bis 31.12.2009).
Ergebnis: Über 23 Mio. Ad Impressions wurden ausgeliefert; Über 150.000 Klicks wurden generiert; Die iPhone App des Kunden hat es nach sieben Tagen Kampagnenlaufzeit auf Platz 1 der Kategorie Referenz geschafft. Dort wurde sie auch durch die große PR der Microsoft-Search-App “Bing” nicht von Platz 1 verdrängt (ab 16.12.2009 als iPhone App verfügbar); In der Gesamtplatzierung im iTunes Store hat die Kunden-App es bis auf Platz 13 geschafft; Der Kunde war so zufrieden mit den Ergebnissen, dass die Kampagne verlängert und das Budget erhöht wurde.

Eine Fallstudie auf Ihrer Homepage nennt die bedienten Plattformen iPhone, BlackBerry, Nokia und Windows Mobile. Werden auch Android Apps u. der Android Market unterstützt? Wie beurteilen Sie diese Plattform?
madvertise_katAPPultAndroid Apps und der Android Market werden ebenfalls von dem madvertise Ad Server bzw. dem madvertise App KatAPPult unterstützt. Grundsätzlich wird die Android-Plattform einen immer größeren Stellenwert und Marktanteil einnehmen. Auch wenn der iPhone App Store weiterhin führend ist und einen größeren Anteil bezahlpflichtiger Applikationen anbietet, werden sich App Entwickler zukünftig nicht mehr allein hierauf beschränken, um eine relevante Reichweite zu erlangen.

Wen identifizieren Sie mit Ihrem spezifischen Angebot als Ihren Hauptwettbewerb in Deutschland und international? Und wie positionieren Sie sich gegen den von Google übernommenen Marktführer AdMob?
Als Google im November 2009 die Akquisition von AdMob für 750 Mio. US$ bekannt gegeben und nur wenige Wochen später Apple mit dem Kauf des Mobilvermarkters für geschätzte 275 Mio. US$ Quattro Wireless aufgeschlossen hat, haben zwei der wichtigsten Unternehmen der Online- und Mobile-Branche ein gewichtiges Zeichen gesetzt, welche Bedeutung dem Markt für mobile Werbung in den kommenden Monaten und Jahren beizumessen ist. Nicht zuletzt deswegen beobachten Werbetreibende im Moment genau, welche Erfolge sich mit mobilen Werbekampagnen erzielen lassen und achten sehr darauf, welche Anbieter die effizientesten Kampagnen ermöglichen, die sich auch in konkreten Erfolgszahlen messen lassen. Mit unserem Transparenz-Anspruch und der spezialisierten Ausrichtung auf mobile Bannerwerbung haben wir nicht nur auf dem deutschen Markt viele Publisher und Werbekunden überzeugen können. Neben dem App KatAPPult, welches speziell für das schnelle und erfolgreiche App Store Ranking konzipiert wurde, können wir mit dem “Mobile Only” Ad Server und unserem reichweitenstarken Netzwerk weitaus mehr Interessen und Ansprüche des mobilen Werbemarktes befriedigen.

Stellen Plattformen wie FreeAppADay Wettbewerb für Sie dar? Welchen Stellenwert haben Rabattierungen (zeitweise Preissenkungen) für den madvertise-Ansatz?
Ergänzung statt Konkurrenz: Hinsichtlich des App Store Rankings können Rabattierungen eine unterstützende Maßnahme sein, die jedoch im Ermessen des App-Anbieters liegt und sich entsprechend mit anderen Werbemaßnahmen, wie unserem App KatAPPult, kombinieren lassen.

Seit wann gibt es madvertise, wie viele Mitarbeiter haben Sie und wie sehen aktuell die Wachstumspläne aus?
Die madvertise Mobile Advertising GmbH wurde 2008 von Pan Katsukis, Martin Karlsch, Thomas Hille, mir und Team Europe Ventures gegründet. Derzeit besteht unser Team aus 16 Mitarbeitern. Jedoch planen wir für dieses Jahr mindestens weitere zehn Mitarbeiter, vor allem im Bereich Sales und Technologie, auf allen Karriere-Ebenen, einzustellen. Ebenso ist es unser Ziel, unser Netzwerk weiterhin hinsichtlich Reichweite und Werbevolumen auszubauen und uns als starken Partner in Europa für internationale Kooperationen zu etablieren. Für das kommende Wachstum haben wir jüngst eine Finanzierungsrunde abschließen können. Der erfolgreiche Venture Capital-Investor Earlybird hat zusammen mit madvertise Co-Gründer Team Europe Ventures einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in madvertise investiert.

Was können App-Entwickler unabhängig von Ihren Dienstleistungen noch für die App Store Optimization ihrer mobilen Applikationen tun?
Neben der aktiven Werbung für Applikationen darf auch auf PR nicht verzichtet werden. Die eigene Zielgruppe sollte einerseits über die etablierten, klassischeren Kommunikationskanäle wie Pressemitteilungen, Unternehmenswebsite, Corporate Blog oder Newsletter angesprochen werden, aber genauso wichtig ist das Engagement in Empfehlungsnetzwerken wie Facebook und Twitter.

Danke für das Gespräch!

AppFund: Risikokapital für iPad-Entwickler

appfund_logoFür US-Entwickler von Anwendungen fürs iPad könnte der AppFund interessant sein, selbst wenn Venture Capital bislang nie ein Thema für sie war. Diesen Spezialfonds haben Kevin Wendle, Mitbegründer des Medienkonzerns CNET und Daniel Klaus, Mitbegründer des Musikempfehlungsnetzwerks MusicNation gegründet. Ausdrücklich soll hier Entwicklern von vielversprechenden Anwendungen für das iPad und für “ähnliche” Tablet-Geräte mit Finanzspritzen geholfen werden. Es werden Förderungen zwischen 5.000 und 500.000 US-Dollar pro Entwicklungsprojekt in Aussicht gestellt. Aufwendungen für Promotion und Vermarktung sind eingeschlossen. Warum das Ganze? “The iPad won’t revolutionize computing. The best Apps built for it will. And we plan to fund them”, erläutert die AppFund-Seite…

Der Fördertopf der in New York angesiedelten Organisation soll derzeit “einige Millionen Dollar” enthalten und bei Bedarf durch weitere Partner aufstockbar sein. Mitte des Jahres erwartet AppFund, die ersten geförderten Apps vorstellen zu können.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 02. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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The Power of the App Store

Chi-Hua Chien, vom Kleiner Perkins’ iFund (Kleiner Perkins Caufield & Byers) hielt anläßlich des iPhoneDevCamp 3 einen interessanten Vortrag für Freunde von Facts and Figures. Neben anderen kleinen “Goldklumpen” an Informationen offenbarte seine Präsentation, dass die Wachstumsrate von iPhone-Verkäufen und nachfolgender App Store-Käufe das frühere Wachstum von iTunes und iPod bereits weit übersteigen. Die Präsentation zeigte auch, dass der Kleiner Perkins iFund bei einer Anzahl von 4.000 überprüften Ideen bis jetzt bereits sieben Gesellschaften gegründet hat. Am Ende der dreitägigen Veranstaltung wurden den teilnehmenden Entwicklern noch 54 iPhone-Anwendungen und verwandte Projekte vorgestellt, sowie eine Reihe von iPhone App-Entwickler-Preise vergegeben.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 4. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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VC-Geber stecken +100 Mio. $ in Apps

Den Start-up- und VC-Spezialisten von ChubbyBrain war aufgefallen, dass zum Zeitpunkt Mai 2009 über 23 Mio. US-Dollar von Venture Capital-Gebern oder Business Angels an Unternehmen gingen, die sich auf Werkzeuge oder Optimierungen für Twitter spezialisieren. Da lag es nahe, eine ähnliche Rechnung für das iPhone aufzumachen. Aber natürlich nicht für die Hersteller von Autohalterungen oder Battery Packs. Nein, um die nach neuesten Apple-Zahlen rund 100.000 Menschen starke Gruppe der App Developer ging es. Die ChubbyBrainer fanden darunter – wohl ohne Anspruch auf Vollständigkeit – 17 Empfänger von Venture Capital, die gemeinsam über 102 Mio. US-Dollar erhalten haben. Dabei ist ein deutlicher Schwerpunkt bei den Entwicklern von “Social Networks”-Werkzeugen (31%) sowie Spielen (22%) auszumachen. Der Artikel ist mit zahlreichen informativen Graphiken aufbereitet und besonders lesenswert.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 17. 07. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Wie lukrativ ist der App Store?

Der VC-Beteiligungsgesellschaft Lightspeed ist plötzlich weltweite Aufmerksamkeit zuteil geworden. Denn ihr Managing Director Jeremy Liew hat in einer Analyse vorgerechnet, Apple habe sich bislang im App Store gar nicht so bucklig verdient, wie wir normalsterblichen Milchmädchen das angesichts eines nahezu vollautomatisierten Systems sowie der “30 Prozent-Regelung” bislang angenommen hatten. Liew aber kommt auf “nur” 20 bis maximal 45 Mio. US-Dollar seit Öffnung der App Store-Ladentür im Juli 2008 bis heute.

Zugrunde legte Liew hierfür die Milliarde App-Downloads bis April 2009 sowie die Annahme, dass nur zwischen 2,5 und 6,7 Prozent aller heruntergeladenen Anwendungen kostenpflichtig waren. Dies gemeinsam mit einem von O’Reilly kalkulierten Durchschnittspreis von 2,65 US-Dollar ergibt laut Liew einen Umsatz von 70 bis 160 Mio. Dollar. Die einbehaltenen 30 Prozent ergäben also einen App-Erlös in der o.a. Höhe. Verglichen mit den 13,7 Mio. im Jahr 2008 abgesetzten iPhones sei der Software-Umsatz bescheiden.
Zu Lightspeed
via Silicon.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 18. 05. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Apples Großkundenbeauftragter gründet Spezialist für Business Apps

Heise.de zitiert einen interessanten Bericht des Wirtschaftsmagazin Xconomy. Hiernach hat Chuck Goldman, Apples ehemaliger Direktor für Großkunden und technischen Außendienst, das iPhone-Software-Unternehmen Apperian gegründet, um Business Apps für iPhone und iPod touch zu entwickeln. Sämtliche Features dieser Endgeräte sollen in den Dienst von Anwendungen für Außendienst und Geschäftswelt allgemein gestellt werden. Angeblich ist Goldmans Ex-Arbeitgeber einer der Financiers von Apperian, das bereits (nicht genannte) milliardenschwere Auftraggeber an der Angel haben soll.
Zum Xconomy-Bericht
Zu Apperian

Autor: klaus, veröffentlicht am: 9. 03. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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