4. BME-eLösungstage
Vom 19. bis 20.03.2013 finden in Düsseldorfer Maritim die vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf u. Logistik (BME) e.V. organisierten eLösungstage statt. Zu den Themenschwerpunkten gehören:
- Web 2.0 und Mobile Devices: Zukunft des Einkaufs gestalten
- Prozesse optimieren: mehr Freiräume für Mitarbeiter schaffen
- Ausschreibungen und Auktionen: Lieferantenwettbewerb – aber richtig
- Transparenz im Einkauf: alle Informationen auf einen Blick
- Supplier Relationship Management (SRM): Lieferanten beurteilen, entwickeln, integrieren.
Ein Bereich mit rund 70 Ausstellern rundet das Angebot ab. Die Teilnahmegebühren liegen bei knapp 600 Euro (BME-Mitglieder, 1 Tag) bis knapp 1.200 Euro (zwei Kongresstage für Lösungsanbieter o. Berater).
Glanzkinder in den Medien: Verbände-Apps
In der Ausgabe 0312 vom “Verbändereport – Informationsdienst für Führungskräfte der Verbände” findet sich auf der Doppelseite 22-23 ein lesenswertes Interview mit dem Geschäftsführer der Glanzkinder GmbH & Co. KG, Heinz Ingensiep. In konzentrierter Form führt er in das Boom-Thema Mobile Business ein und arbeitet Potenziale und Risiken heraus, die sich daraus für Verbände ableiten lassen.

Website des Verbändereports (leitet weiter auf verbaende.com
Kosteneffizientes Baukasten Angebot von Glanzkinder speziell für Verbände
Event: Mobile im Einkauf
Elektronische Lösungen bilden das Rückgrat jeder modernen Einkaufsorganisation, denn gerade in turbulenten Zeiten wird das Supply Chain Management (SCM) besonders gefordert. Diente solche E-Purchase-Software in der Vergangenheit vor allem der Gestaltung standardisierter, schneller und kostengünstiger operativer Prozesse, so zielen sie heute auch darauf ab, dem Einkäufer per Knopfdruck Transparenz zu vermitteln und die Beschaffungsrisiken besser zu managen sowie die Collaboration in der Supply Chain nachhaltig zu verbessern. Zu diesen Themenkreisen veranstaltet der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) vom 15. bis 16. März die 3. eLösungstage. Ein besonders viel versprechendes Fachforum heisst “Mobile Devices und Web 2.0: Den Einkauf smarter gestalten“.
Zielgruppe der Veranstaltung sind Einkäufer, IT-Experten, Lieferanten sowie Anwender und Anbieter von M-Purchase-Lösungen. Die Teilnahme kostet von knapp 300 Euro (BME-Mitglieder, ein Tag) bis knapp 500 Euro (Nicht-Mitglieder, zwei Konferenztage).
mehr Infos u. Registrierungsmöglichkeit
Internationale App-Entwickler-Allianz
Auf der morgen in Las Vegas eröffnenden Consumer Electronics Show (CES) stellt sich mit der App Developers Alliance ein internationaler Interessenverband für die Entwickler mobiler Apps erstmals in größerem Rahmen vor. Die Allianz verspricht Mitgliedern u.a. ein Projektvermittlungs-Netzwerk, vergünstigte Cloud-Services, Schulungen, Zugang zu Marktanalysen, ein Kontaktnetzwerk und vor allem Testmöglichkeiten in den nur Mitgliedern zugänglichen Device Labs (vgl. auch heise.de; In der Tat macht es die zunehmende Hardware-Fragmentierung speziell des Android-Marktes ja selbst für App-Systemhäuser wie Glanzkinder zu einer Herausforderung, Ablauffähigkeit für die wichtigsten Plattformen zu testen und zu garantieren – für einzelkämpfende Programmierer dürfte das u.a. finanziell gar nicht mehr zu stemmen sein). Damit stellt die Allianz eine weltweite Konkurrenz zu nationalen Initiativen wie den
Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps (vieda) dar, deren Schlagkraft sich allerdings erst noch erweisen muss.
Für Entwickler, die noch bis zum 15. Januar Mitglied werden, entfällt die Mitgliedsgebühr im ersten Jahr.
Verbände auf dem iPhone oder iPad
In Ausgabe 6 vom “Verbändereport – Informationsdienst für Führungskräfte der Verbände”, die uns heute druckfrisch erreichte, werden auf der Doppelseite 24-25 die Leistungen der App-Programmierung für Verbände von Glanzkinder dargestellt. In Sonderheit geht es um das neue Baukastensystem für Verbände-Apps. Erfreulich, aber auch ein Ansporn ist uns in diesem Zusammenhang das folgende Testimonial von Thorsten Meier, Leiter Kommunikation und Marketing beim Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI): “Die ZVEI-App ist für uns nach kurzer Zeit schon ein zentrales Kommunikationsmittel. Mithilfe der App gelingt es uns, neue Zielgruppen zu erreichen und auch bestehende für das neue Medium zu begeistern.”

Deutsches Verbaende Forum
33% wollen mobil surfen
Die Deutschen finden zunehmend Gefallen an der Nutzung des mobilen Internets. Laut dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW ) e.V. und dem Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland reizt über 33 Prozent der Bundesbürger der Wunsch, auch mobil im Internet surfen zu können. Das Interesse der Bevölkerung am mobilen Internet soll hiernach in 2011 noch stetig zunehmen. Diese Entwicklung entspricht einem Wachstum von 12 Prozentpunkten gegenüber der ersten Erhebung aus dem Jahr 2008. Für diese Erhebung wurden im Juni 2011 1.142 Bundesbürger ab 16 Jahren befragt.
Steigendes weibliches Interesse
Vor allem Frauen zeigen sich inzwischen deutlich interessierter als noch vor drei Jahren. Während im Vergleich zu der ersten Erhebung im Jahr 2008 lediglich 16 Prozent den Wunsch angaben, künftig auch über das Mobiltelefon surfen zu können, möchten mittlerweile bereits 31 Prozent der weiblichen Handynutzer mit ihrem Mobiltelefon im Internet surfen.
Starke Verbreitung bei jüngeren Nutzern
Das Interesse am mobilen Internet ist vornehmlich bei den jüngeren Nutzern stark ausgeprägt. Von den 16- bis 24-jährigen Nutzern möchten 65 Prozent das mobile Internet nutzen. Bei den Nutzern im Alter von 25 bis 34 Jahren sind dies noch 47 Prozent. Je älter der Bundesbürger, desto geringer ist sein Interesse am mobilen Internet: Nur 17 Prozent der über 55-Jährigen möchte mit dem Mobiltelefon im Internet surfen. In diesen Zahlen spiegelt sich allerdings nicht nur theoretisches Wunschdenken, sondern auch deutlich die derzeitige Endgerätepenetration in der Bevölkerung wider.
Große Unterschiede in regionaler Nutzung nach Bundesländern
Der Einzelvergleich der Bundesländer zeigt große Unterschiede am Nutzungsinteresse des mobilen Internet. Hamburg weist mit 54 Prozent das höchste Interesse in der Bevölkerung vor, dicht gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 46 Prozent, Nordrhein-Westfalen (39 Prozent) und Rheinland-Pfalz (38 Prozent).
Mobiles Internet ist einkommensabhängig
Je höher das Haushaltsnettoeinkommen, desto höher ist das Interesse am mobilen Surfen. Ganze 49 Prozent und damit fast die Hälfte der besserverdienenden Nutzer mit einem Nettoeinkommen von über 4.000 Euro setzen auf die Nutzung des mobilen Internet. Für rund 35 Prozent der Nutzer mit einem Nettoeinkommen von 2.500 bis 4.000 Euro ist das mobile Surfen von Interesse. Nur 27 Prozent der Nutzer mit einem Nettoeinkommen unter 2.500 Euro sehen Bedarf im mobilen Internet.
Bereits im Juni 2011 stellte der BVDW gemeinsam mit Google Deutschland anhand aktueller Studienergebnisse fest, dass rund 12 Millionen private Smartphone-Nutzer in Deutschland und damit etwa 18 Prozent der volljährigen Gesamtbevölkerung im Mobile Internet unterwegs sind.
Indukom geht App
Die App von INDUKOM ist ein Musterbeispiel für ebenjene B2B-Kommunikation, die sich das Unternehmen generell auf die Fahne geschrieben hat. Die als Free App der Kategorie Wirtschaft veröffentlichte iPhone-Anwendung bietet Nachrichten, Hintergründe, Interviews, Stories und Studien aus Marketing und Kommunikation in Wirtschaft und Industrie. Überdies enthalten:
- Event-Kalender mit Veranstaltungs-, Wettbewerbs- und Erscheinungsterminen;
- Übersicht aller INDUKOM-Produkte und -Leistungen;
- QR Code Scanner und Reader;
- Verzeichnis der auf B2B-Marketing und -Kommunikation spezialisierten Agenturen und Dienstleister (mit Suchfunktion, Anruffunktion aus der App, aktiven Links, Kartenansicht und Routenplaner).

Mit dem INDUKOM Forum wird übrigens auch alljährlich ein zentraler B2B-Branchentreff veranstaltet. Das diesjährige Forum findet vom 29. bis 30. Juni in Fürstenfeldbruck statt. Die Teilnahmekosten betragen ab 530 Euro (für einen Tag).
INDUKOM ist Hauptmedienpartner des Bundesverband Industrie Kommunikation e. V. (bvik). Dieser interessante Verband hat es sich zum Ziel gesetzt, Industrie-Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Industrie-Unternehmen und ihren Kommunikationsdienstleistern zu fördern, zu verbessern und zu professionalisieren.
die INDUKOM App auf iTunes kostenlos herunterladen
kostenlose Registrierung für den Bezug des INDUKOM-eJournals
Verbandsarbeit macht mobil: ZVEI u. Storage Consortium
Der kräftige Rückenwind im Mobile Business hat auch für Verbände die Anforderungen verändert: die Präsenz in den wichtigsten Mobile App Stores und natürlich auf den Handsets relevanter Anwender ist unverzichtbar geworden u.a. zur Kanalisierung der Interessenlagen der Verbandsmitglieder, zur Information, aber auch um neue Mitglieder zu gewinnen. Gleich zwei wichtige Hightech-Verbände sind in diesen Tagen mit vom App-Systemhaus Glanzkinder entwickelten Apps zunächst für die iOS-Plattformen an den Markt gegangen. Beide Apps stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Die neue iPhone App des Storage Consortium richtet sich an mit “Storage” befasste IT-Professionals. Ihnen wird nun auch von unterwegs der direkte Zugriff auf aktuelle Informationen zu Produktankündigungen, Strategiepapieren, Podcasts und Videoaufzeichnungen von Fachkonferenzen geboten. Das Storage Consortium adressiert speziell das Thema “Speicher(Netzwerk-) Infrastrukturen für Rechenzentren”.
Zu den derzeitigen “Content- und aktiven Kooperationspartnern” gehören Bull, Cisco, Fujitsu, F5, IBM, NetApp, Quantum und riverbed.

Die Funktionsbereiche der App aus der Kategorie Nachrichten:
- News: Durch die Auswahl in der Newsübersicht gelangt man direkt zum selektierten Fachartikel auf storageconsortium.de;
- Podcasts: Hier lassen sich die aktuellen Podcasts des Storage Consortium in der Übersicht auswählen und als Audiodatei abspielen;
- Videos: Die App bietet direkten Zugriff auf die HTML5-Seite, in der die jeweils letzten Vorträge der Storage Consortium-Anwenderkonferenz als Bild- und Tondatei aufgezeichnet werden. Die Vorträge von Anwendern und Herstellern sind zwischen 30 und 45 Min. lang und geben einen kompakten Überblick zu Themen wie z.B. Speichervirtualisierung, Daten-DeDuplizierung oder kosteneffiziente Disaster Recovery-Maßnahmen; ferner besteht Zugriff auf die Vorträge der Referenten im PDF Format.
Die offizielle App des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. – lädt nun auch auf iPhone und iPad dazu ein, den Verband und sein Engagement für die deutsche Elektroindustrie näher kennenzulernen. Die ZVEI-App der Kategorie Wirtschaft liefert stets aktuell die entscheidenden Informationen, Publikationen, Videos und Meldungen über eine der größten und wichtigsten deutschen Branchen.

Integriert ist beispielsweise der ZVEI-Jahresbericht 2010/2011. Unter dem Titel “Vernetzt(e) Welten gestalten. Zukunft sichern” dokumentiert dieses Dokument die Leistungsstärke der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Weitere Bereiche:
- ZVEI-Mitteilungen – das Mitgliedermagazin des Verbands, erscheint allmonatlich – seit 1951! Neben der traditionellen Papierversion gibt es die Mitteilungen nun auch aufbereitet in dieser Universal App. Geboten werden Berichte aus dem Verbandsleben, Konjunktur- und Steuernachrichten, Messeberichte sowie Informationen und Kommentaren zu wichtigen technologischen oder politischen Veränderungen, ergänzt durch Reportagen oder Interviews;
- Presseinformationen;
- Video-Podcasts.
Der ZVEI ist einer der großen, bundesweit agierenden Wirtschaftsverbände. Er vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen von rund 1.600 Mitgliedsfirmen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.
100% mehr Handy-Surfer in 12 Monaten
Die Anzahl derer, die per Mobiltelefon auf das Web und Internet-Dienste zugreifen, hat sich in einem Jahr fast verdoppelt. Mittlerweile geht mit 18 Prozent fast jeder fünfte Web-Nutzer in Deutschland via Mobile online – oder rund neun Millionen Menschen. Vor einem Jahr waren es erst zehn Prozent gewesen.
Interessanterweise nutzen Frauen das mobile Web mit 20 Prozent stärker als Männer (16 Prozent). Dies sind Ergebisse einer von der Aris Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM durchgeführten repräsentativen Umfrage.
Einige Internet-Nutzer gehen bereits ausschließlich mit ihrem Mobiltelefon online – also nicht mehr mit PC oder Notebook. Als Ursache für diese Entwicklung haben die Hightech-Lobbyisten u.a. den rasant steigenden Absatz von Smartphones ausgemacht – nach Schätzungen des Verbandes werden in diesem Jahr bereits zehn Millionen dieser Geräte auf dem Heimatmarkt verkauft. Zudem soll der Ausbau der mobilen Super-Breitband-Netze mit der neuen Technologie LTE durch schnellere Übertragungsraten diesen Trend begünstigen. Diese Nachfolgetechnologie von UMTS kann Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde erreichen. Bis Ende März werden laut Verband rund 3.500 Mobilfunkstandorte in Deutschland auf LTE umgerüstet sein.
Siegeszug des mobilen Internet
Der weiterhin stark steigende Absatz von Smartphones und tragbaren Computern einschließlich Tablet PCs sorgt für einen Boom der mobilen Internetnutzung. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von aktuellen Zahlen des European Information Technology Observatory (EITO). Danach steigt der Umsatz mit mobilen Datendiensten im Jahr 2011 voraussichtlich um 12 Prozent auf 7 Mrd. Euro. Nach der BITKOM-Prognose steigt der Smartphone-Absatz im Jahr 2011 in Deutschland um 36 Prozent auf 10,1 Millionen Einheiten. Der Umsatz mit den Geräten legt um 24 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zu. Jedes dritte verkaufte Handy ist heute ein Smartphone. Der Handy-Absatz insgesamt wird im Jahr 2011 in Deutschland voraussichtlich um 4,3 Prozent auf rund 29 Millionen Stück steigen.
In den Netzen wird es enger
Die steigende Beliebtheit mobiler Internetanwendungen führt zu einem sprunghaften Anstieg des Datenvolumens, das in den Netzen der Mobilfunkbetreiber bewegt wird. Nach Berechnungen des BITKOM hat sich die in den deutschen Mobilfunknetzen übertragene Datenmenge im vergangenen Jahr auf 70 Millionen Gigabyte mehr als verdoppelt. Das entspricht dem Inhalt von rund 15 Millionen DVDs. Derzeit werden laut BITKOM weltweit rund 520.000 mobile Apps für die unterschiedlichen Smartphone-Betriebssysteme angeboten.
Mobile Rechner boomen
Einen zusätzlichen Schub für das mobile Internet bringt der Erfolg tragbarer Computer. Nach den Netbooks rollen jetzt die Tablet-PCs den Markt auf, so der Lobby-Verband.