Empfehlung: Documents (2)

SavySoda_Documents2Free_IconAls “the most comprehensive mobile office suite for the iPhone” bewirbt Hersteller Savy Soda sein Produkt “Documents 2″, das für 1,59 Euro erworben werden kann. Das kostenlose “Documents” ist u.a. via “annoying messages” (Zitat) werbefinanziert und bietet reduzierte, aber immer noch verblüffend umfangreiche Funktionalität.

So witzig lässt sich Werbefinanzierung auch verpacken

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Dokumente können via Wi-Fi, E-Mail oder FTP vom oder aufs iPhone bewegt werden, alle unterstützten Dateiformate können betrachtet und teilweise auch bearbeitet werden. Dafür ist mit iSpreadsheet eine einfache Tabellenkalkulation sowie ein Text Editor integriert. Die App unterstützt ff. Formate: .pdf, .pd (Adobe); GoogleDocs (seit Version 2.4. Allein dieses Feature kann die Nutzung div. Cloud Services unnötig machen!); .doc, .docx (MS-Word); .xls, .xlsx (MS Excel); .ppt, .pptx (MS-PowerPoint); .jpg, .jpeg, .tif, .gif, .svg (Images); Pages, Number, Keynote (Apple iWork); .htm, .html, .mht (Web); .mp3, .wav (Audio).

SavySoda Documents Free_ScreenWeitere Funktionen: Google Sync, Photo Album (ein eigener Photo-Manager), Direct E-Mail (Dokumente direkt aus der App verschicken), Pixi Sound Recorder (Sprache/Ton mit 44.1 khz innerhalb der App aufzeichnen u. abspielen).

AppAdvice zeigt in einer Checklist, was die Konkurrenz kann – und was die SavySoda-Apps. Fazit im Praxistest: **** (Free App).

PS: Die von einer Maschine ins Deutsche “übersetzten” Release Notes zu Documents 2 sind zum Schreien :-)

iTunes Link Documents Free

iTunes Link Documents 2

Praxistest: My Hero (vs. ichPhone)

hero0_perspektivenMehrere Wochen hat sich das Android-Smartphone Hero von HTC jetzt bereits glänzend in der mobileTicker-Redaktion von Glanzkinder bewährt und musste sich dabei zwangsläufig auch dem Vergleich mit mehreren iPhone-Gerätegenerationen stellen. Das Fazit vorab: Der Hero machte eine wahrlich heldenhafte Figur – Außer vielleicht beim Strunzfaktor gibt es nichts, was er nicht mindestens so gut wie das iPhone kann.

hero4_entblättertZunächst galt es, sich trotz des etwas barocken Sprachgebrauchs (z. B. “Besuchen des Internets auf dem Telefon”) im immerhin aber nicht komplett maschinen-übersetzt wirkenden Owner’s Manual zu den allerersten Gehversuchen schlau zu machen… Freiheit, die ich meine! Man kann, darf, ja muss dieses Smartphone ganz einfach öffnen, nicht nur, um eine SIM-Card einzulegen (1,8V- wie 3V-Karten werden unterstützt; das Testgerät ist SIM-Free), sondern auch um den Akku einzulegen bzw. zu wechseln. Freude auch über die 2 GB SanDisk-Karte, die ganz nach Belieben ausgetauscht oder erweitert werden kann. Sobald man diese auf dem PC oder Mac als USB-Laufwerk einrichtet, kann fröhlich hin- und her-synchronisiert werden!

Der Hero (alias G2 Touch) war HTCs erstes Android-Smartphone mit den Features Multitouch, HTC Sense als Bedienoberfläche und Unterstützung von Adobe Flash. Er ist bereits seit Juli 2009 in Europa verfügbar. Relativ schnell hat man die Infos der Statuszeile oben begriffen, die Signalstärke, Akkustatus, Verbindungsstatus und Uhrzeit anzeigt. Gewöhnen muss man sich kurz an die im Gegensatz zum Apfelphone stufenlos nach links und rechts verschiebbaren Home Screens, sieben an der Zahl. Vor der ersten Benutzung hat man sich mit seinem GoogleMail-Konto anzumelden. Dann wird man zügig durch verschiedene Konto-Einrichtungen geführt. Innerhalb weniger Minuten ist man imstande zu telefonieren und beherrscht vielleicht auch schon nützliche Features wie Stummschalten. Bei bekannten Anrufern werden diese falls vorhanden mit Namen und Bild angezeigt. Makeln wird standardmäßig unterstützt, Warteschleifen u. Konferenzschaltungen ebenso. Generell zeigte sich: Wer mit dem iPhone umgehen kann, findet sich mit der Kombi Android/Sense auch schnell zurecht. Franka (7 Jahre, iPhone-Veteranin, Doodle Jump-Highscore >61.000) zockte nach wenigen Minuten etliche Spiele und beherrschte auch bereits den Einkaufsbummel in den Android Market. Am spürbarsten werden Unterschiede etwa beim Beenden von Apps (halt ohne Home Button). Apropos Beenden: Der Hero unterstützt ja erfreulicherweise Multitasking, wenn der Prozessor an seine Grenzen stößt, speichert er den App-Status und fährt Apps herunter, bis ein sicherer Zustand erreicht ist. Insofern gelang es nie, das System in die Knie zu zwingen. App-Abstürze aber kommen durchaus regelmäßig vor..

An recht intuitiv funktionierenden Bedienelementen werden geboten: Taste Ein/Aus, Taste MENÜ (für aktuelles Fenster oder aktuelle Option oder App), Taste STARTSEITE (inkl. App History), Taste ANRUFEN (Zugang zu Telefonie, Kontakte), Taste ZURÜCK/BEENDEN (einen Schritt zurück/Eingabe löschen) sowie SUCHEN (startet kontextbasiertes Suchen u.a. in Kontakten, E-Mails, Apps, aber auch in Twitter). Nicht zu vergessen der Trackball, mit dem man nach etwas Übung recht gut Elemente auf dem Display auszuwählen oder markieren kann. Vorzügliche Dienste leistet der Trackball beim mobilen Surfen. Allerdings lässt sich die Empfindlichkeit nicht einstellen. Durch Blinken macht er auf eingehende Anrufe oder eingegangene Benachrichtigungen aufmerksam. Lauter/leiser gestellt wird der Held mit einer sensibel ansprechenden Wippe an der linken Geräteseite.

Schon etwas erfahrener in den Menütiefen und selbstbewusster beim Hero-Bedienen entdeckt man entzückt, dass man hier simpel tun kann, wozu man ein iPhone erst jailbreaken müsste: Man kann das Phone weitestgehend individualisieren, beispielsweise den Hintergrund des Startbildschirms frei wählen.

Das “grüne Auge” (LED) vom Hero hält folgende Botschaften bereit: Permanentes Grün signalisiert einen vollständig geladenen Akku (wenn das Telefon mit dem Netzteil odereinem Computer verbunden ist); stetiges Rot einen Akku, der geladen wird; blinkendes Rot einen schwachen Akku; blinkes Grün eine aktuelle Benachrichtigung.

Praktisch ist die App-History: Um eine zuletzt benutzte Anwendung zu öffnen, hält man die STARTSEITE-Taste etwas länger gedrückt und bekommt die sechs zuletzt genutzten Anwendungen angezeigt, die auf einen Touch hin geöffnet werden.

Die Synchronisierung mit Google-Diensten, aber auch mit Exchange ActiveSync und Microsoft Office Outlook aus gelingt recht einfach über Einstellungen / Settings. Für weitergehende Vorhaben gibt es Software zum Download bei HTC. Auch was Soziale Netzwerke angeht, bietet Hero vorbereiteten Zugriff auf vorhandene Facebook-, Flickr- und Twitter-Konten bzw. Profile. Dies führt etwa dazu, dass man geschossene Fotos automatisch bei Flickr veröffentlichen kann oder dass Kontakte mit Facebook abgeglichen wird und ggfs. Profilfotos auch im Adreßbuch angezeigt werden.

Charakteristisch für den Hero sind der markante Knick zum Gehäuseboden hin und die abgeschrägten Kanten am Gehäuserand. Der Knick führt dazu, dass das Smartphone subjektiv sicherer und besser in der Hand liegt als ein iPhone, aber auch in Taschen etwas mehr aufträgt. Daher passt der Hero natürlich auch nicht in für iPhones geeignete Hüllen und Etuis. Das Smartphone wiegt 135 Gramm und fasst sich u.a. dank des um den Touchscreen herum verbauten Aluminiums sehr stabil und “wertig” an, wirkt vom Gerätedesign her aber optisch weit weniger aufsehenerregend als das Kultgerät mit dem Apfellogo.

Der 3,2 Zoll große kapazitive HVGA-Multitouch-Bildschirm mit 320×480 Pixel Auflösung trägt eine fettabweisende Schutzschicht und auch der Rest des Geräts ist beschichtet – mit Teflon. Eine gewisse Schmutzresistenz erwies sich auch im Praxistest, obwohl Touchscreens nunmal für Fingerabdrücke prädestiniert scheinen.

hero07_mitgeliefertes zubehörDie sonstige Ausstattung ist dem 3GS sehr vergleichbar: integriertes Freisprechen, Audio-Ausgang (3,5 mm Standard), GPS-Sensor, Kompass, Beschleunigungssensor, virtuelle Tastatur (länger gedrückt halten für mehrfache Tastenbelegungen; auf Wunsch T9-Worterkennung). Die 5 Megapixel-Kamera (ohne Blitz/Beleuchtung) erzielt ähnlich mäßige Ergebnisse, wie die vom iPhone 3GS, allerdings kann der Hero-Autofokus via Trackball aktiviert werden, mit dem man auch Ausschitte festlegen kann. Überdies bietet die Kamera Einstellmöglichkeiten wie Weißabgleich oder Messmodus. Sie nimmt Videos mit einer maximalen Auflösung von 352 x 288 Pixel auf. Es ist ein Musikplayer integriert, der zuvor auf der Speicherkarte gespeicherte Titel spielt. Die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer klingen nicht berauschend, weisen dafür aber schön griffige Bedienelemente für diesen Player auf.hero5_headphones_remote control

Standard-Anwendungen:
Beim SMS-Verfassen wird angezeigt, wenn das Format einer Nachricht überschritten u. die nächste begonnen wird. Klingt selbstverständlich, das kann oder will die Kombi iPhone/Telekom aber noch nicht. An MMS-Nachrichten kann angehängt werden: Foto (bis hin zu Slide-Shows), Video, Audio, Ort (GPS-Koordinaten), Kontakt (vCard), Termin (vCalendar). Der integrierte Browser arbeitet schnell und gut und hat keine Probleme mit Flash… Auch ein guter Kalender/Termin- und Aufgabenverwaltung, ein Taschenrechner, ein Twitter-Client, die notorische Aktien-App, eine Sprachaufzeichnungs-App und eine Uhr mit Wecker gehören zum Standard. Für mobile Professionals interessant – Neben QuickOffice ist auch ein recht gut funktionierender PDF-Viewer mit an Bord. Logisch, dass auch GoogleMail (inklusive Latitude), GoogleTalk (Instant Messaging; hier wird ggfs. angezeigt, falls der Chat-Partner auch ein Android-Endgerät verwendet!), Google Maps, YouTube sowie die schon erwähnte Google-Suchmaschine nicht fehlen dürfen.

hero1_homescreenNetter Gag: Gespeicherte Musiktitel können als Klingelton verwendet werden (aber was sagt die GEMA dazu?). Tethering ist ausdrücklich vorgesehen, erlaubt und wird im Handbuch erklärt: “6.6 Verwendung des Telefons als Modem”.

Zur Individualisierbarkeit des Hero tragen zahlreiche Widgets bei, die man den Home Screens hinzufügen kann, etwa eine Weltzeituhr oder eine hübsch animierte Wetterprognose. Auch die Möglichkeit, Verknüpfungen (etwa zu Bookmarks, einzelnen Kontakten oder häufig benötigten Apps) auf der Oberfläche zu platzieren, gefällt. Weniger zwingend ist die alphabetisch geordnete Darbietung sämtlicher installierter Apps.

hero2_iPhone_unlockShopping-Fieber im Android Market
Der Android Market, Pendant zu Apples App Store, präsentiert seine auch schon über 50.000 Apps geordnet nach Kategorien (wie Comics, Effizienz-Tools, Finanzen, Gesundheit; ähnlich beliebig u. teils fragwürdig wie die App Store-Genres) und stets entweder nach Einstelldatum oder nach Beliebtheit sortiert. Hier findet sich manch alter App Store-Bekannter (z.B. “Papi Jump” und seine Verwandten). Formulierungen wie “on your iPhone” in den Release Notes von Android Apps deuten ebenfalls auf eine starke Portierungstätigkeit mancher Entwickler hin.Android_Shoppingbag

hero3_iPhone_silhouetteDer Akku hat 1.350 mAh, damit hält der Hero bei vergleichbarer Nutzung gefühlt genau so lang oder kurz durch wie das iPhone 3GS, aber länger als das 2G. Die Werksangaben lauten: 470 Minuten Sprechzeit (GSM), 440 Stunden Stand-by. Bluetooth-Nutzung geht aber auch hier auf die Betriebszeit. Weitere Daten: Quadband-Gerät (GSM 850/900/1800/1900), UMTS/HSDPA und HSUPA für schnelle Uploads. Eine mit 528 MHz getaktete Qualcomm MSM 7600AARM CPU ist das Herz unseres Helden, der auf 288 MB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Das Testgerät arbeitet mit Android 1.5 (“Cupcake”), ein Upgrade auf 2.1 (“Froyo”) ist aber angekündigt.





Vorteile Hero:
Individualisierbares GUI
Multitasking (b. Apple erst m. iPhone OS 4.0)
Akkus und Speicherkarten tauschbar (aufrüstbar bis auf 16 GB micro-SDHC)
Trackball als Navigations-Option (Mobiles Internet)
Taste Suchen u. Suchfunktion
Gehäuse-Ergonomie
App History
Unproblematisches Tethering
Apps können auch ohne Android Market installiert werden
Möglichkeit, kleines Tragband o.Ä. an der Rückwand zu verankern

Vorteile iPhone:
Design!
Poserfaktor
Übersichtlichkeit bei geladenen Apps
Angebot im App Store (Qualität, Quantität)
Prallvoller Zubehörmarkt

Hero-Fazit: *****

PS: Dümmster anzunehmender User Error: Obwohl das Gerät wohlweislich nur im WLAN betrieben werden sollte und laut Anzeige auch wurde, scheinen dennoch im Hintergrund Traffic erzeugende Prozesse abzulaufen, denn eine Telefonrechnung für die Karte im Hero von über 300 Euro für “Datendienste” sorgte für eine unschöne Überraschung, die aber die Freude über dieses tolle Smartphone, das ja auch normalerweise mit Internet Flat betrieben werden dürfte, nicht dauerhaft trüben konnte.

HTC Hero kaufen (Preisvergleich)

noch mehr zum Hero (wikipedia)

Die Anlage in der Kitteltasche

MWF-on-hand-viewer_iconProjektleiter auf einer Baustelle haben meist einen Stapel technischer Zeichnungen mit im Gepäck. Anhand dieser können Sie u.a. prüfen, inwieweit die Anlage oder Fabrik der Planung entspricht. Diese Aufgabe könnte ihnen oft leichter fallen, wenn Sie immer und überall den Zugriff auf die aktuellen Planungsdaten hätten. Mit MPDS4 von CAD Schroer und der iPhone oder iPod touch Applikation On-Hand Viewer ist das jetzt möglich. Die in der Anlagenbausoftware MPDS4 erstellten und exportierten 3D-Planungsdaten können nun mit Hilfe der Applikation On-Hand Viewer für das iPhone oder den iPod touch quasi in der Anzug- oder Kitteltasche mit zur Baustelle genommen werden.

mwf-on-hand-viewer-ScreenDie eigentliche Anlagen- und Fabrikplanung setzt allerdings immer noch den Einsatz professioneller Software auf Workstations sowie Digitaltablet etc. voraus. In dieser müssen sich die komplexen Zusammenhänge einzelner Anlagen planen und auf verschiedenste Weise abbilden lassen. MPDS4 von CAD Schroer ist eine solche Komplettlösung für alle Aufgabenfelder des Anlagenbaus und der Fabrikplanung. Die datenbankgesteuerte CAD-Software für den Anlagenbau unterstützt den Anwender bei der Planung und der Realisierung komplexer Projekte. Darin lassen sich Anlagen mit dem gesamten Rohrleitungsbau, Stahlbau oder sämtlichen 3D-Modellen und Lieferantendaten planen, visualisieren, realisieren und dokumentieren.

Der Funktionsumfang der Applikation On-Hand Viewer von MWF-Technology/absolute-apps (20 Euro, es existiert aber auch eine kostenlose Lite-Version) unterstützt das genaue Sichten der aus MPDS4 exportierten Anlagen- oder Fabrikmodelle (oder auch andere technische Zeichnungen, vgl. Abb.) auf iPhone oder iTouch. Dabei können die einzelnen Modelldateien von einem FTP-Server auf das mobile Endgerät geladen und direkt aufgerufen werden.

Mehr Infos zu CAD Schroer u. MPDS4

iTunes-Link On-Hand Viewer Lite

mehr zum Thema industrielle Automation im Newsletter “Industrial Intelligence”

Cortado Workplace jetzt auch für iPhone

cortado_logoDie Mobile Business-Experten von Cortado bringen zur CeBIT eine neue kostenlose iPhone App auf den Markt: Cortado Workplace. Zentrales Element der Lösung bildet ein passwortgeschützter 1 GB großer Online-Speicherplatz. Dieser Speicher in der Cloud (vgl. Dropbox, MobileMe u.Ä.) kann direkt vom iPhone, über einen Webbrowser vom Mac oder PC, oder per E-Mail mit Dokumenten und Dateien gefüllt werden.

cortado_screenEine innovative Viewing-Technologie soll es dabei ermöglich, dass “alle üblichen Dateiformate” perfekt auf dem iPhone betrachtet werden können. Diese Funktion ist insbesondere bei E-Mail-Anhängen von Vorteil. Dank der so genannten Virtual-Desktop-Processes-Technologie von Cortado, die klassische Desktop-Funktionen von Smartphones aus verfügbar macht, können Dokumente aus dem Cloud-Speicher nicht nur angezeigt, sondern auch per Mail weitergeleitet werden. Zusätzlich lassen sich Dokumente per Cloud Printing – vorbehaltlich Freigaben- auf jedem Drucker ausgeben, der sich in dem Netzwerk befindet, mit dem das iPhone aktuell verbunden ist. Cortado Workplace für iPhone bietet darüber hinaus die typischen Dateimanagement-Funktionen eines Windows Explorer. Cortado Workplace kann mit allen Apple iPhones ab OS 3.0 genutzt werden. Die Lösung ist auch für BlackBerry verfügbar.

cortado_cebit_ganslerinUPDATE 10.03.: Die seitens unserer “Handy-Kanzlerin” Angela Merkel auf deren traditionellen CeBIT-Rundgang begutachtete App Cortado Workplace entwickelte sich einen Tag später im deutschen App Store zur meistgeladenen App im Genre Wirtschaft nach CeBIT2Go. Nochmals beeindruckender fand mobileTicker aber den seither selbst vorgenommenen PRAXISTEST der Lösung: Diese Sync-App mit 1 GB kostenlosem Speicher in der Cloud macht das mobile Leben wirklich leichter. Nach einer sekundenschnellen Registrierung stehen im übersichtlichen, attraktiv an gebürstetes Alu erinnernden Design in sortierbaren, umbenennbaren Ordnern lokale iPhone-Dateien, Workplace Laufwerke sowie Cortado Mail zur Nutzung bereit.
App-otmSpeziell letztgenannter Ordner ist ein Geschenk, denn hier erscheinen sämtliche von der bei der Registrierung angegebenen E-Mail-Adresse aus an save@workplace.cortado.mobi geschickten Anhänge zur Weiterverarbeitung. Diese kann neben der Anzeige auch im Ausdruck über jeden Drucker im aktuellen WLAN oder in der Weiterleitung per E-Mail vom Phone aus bestehen. Bequemer kann man für die tägliche Arbeit benötigte Dateien kaum synchron halten. Dies alles kann für diese wertige Gratis-App nur eines bedeuten – APP OF THE MONTH, Fazit: *****.

Cortado auf der CeBIT: Halle 3, Stand A24

mehr Infos

Bedienungsanleitung

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