Android 2.2.1 fürs Nexus One

Google hat Android 2.2.1 für das Nexus One veröffentlicht, wie golem.de berichtet: “Das Update korrigiert Programmfehler und beseitigt Sicherheitslücken. Außerdem ist das bislang nicht in Deutschland einzeln erhältliche Update für Googlemail enthalten. Vermutlich seit dem 24. September 2010 verteilt Google das Update auf Android 2.2.1 mit der Build-Nummer FRG83 für das Nexus One, wie Besitzer eines Nexus One berichtet hatten. Weil die Updateverteilung in Schüben erfolgt, erhalten nicht alle Geräte das Update auf einmal. So kann es mehrere Tage dauern, bis das Update auf dem eigenen Smartphone angeboten wird. Mittlerweile kann Golem.de die Verteilung des Updates bestätigen.

Laut Update-Information soll Android 2.2.1 nicht näher spezifizierte Programmfehler korrigieren. Außerdem werden Sicherheitslücken beseitigt. Auch dazu nennt Google keine weiteren Informationen. [...] Das Update auf Android 2.2.1 wird bislang nur für die Nexus-One-Modelle erteilt, die direkt bei Google gekauft wurden. Wann das Update auch für die über Vodafone vertriebenen Nexus-One-Geräte angeboten wird, ist nicht bekannt. Vollkommen unklar ist außerdem, wann Android 2.2.1 für andere Android-Smartphones erscheint. Aufgrund bisheriger Erfahrungen kann es mehrere Monate dauern, bis die aktuelle Version für andere Android-Smartphones erscheint.”
via golem.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 28. 09. 2010

Kategorien: Android Programmierung

Tags: , , , , , ,

Event: eco Kongress

eco_logoUnter dem Motto “Roads for Tomorrow” diskutieren übermorgen – am 29. September – im Kölner Radisson Blu Hotel rund 300 Experten auf dem eco Kongress über die aktuellsten Entwicklungen aus den Bereichen Internet, Mobile Businessund Telekommunikation. Der “Fachkongress der Internetbranche” beschäftigt sich in diesem Jahr primär mit den Trendthemen

AGOF plant mobile Reichweitenwährung

AGOF LogoWie angekündigt setzt die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) Ihre Bemühungen fort, um künftig Reichweiten von mobilen Werbeträgern ausweisen zu können. Dazu soll die Forschung in den Bereichen Mobile sowie Internet intensiviert werden. Im Bereich Mobile ist die Einführung ener “Reichweitenwährung” geplant. Dazu hat die AG jetzt die Sektionen Internet und Mobile gegründet. Vorstand der Sektion Mobile ist Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales). Neben der Reichweitenwährung gehört auch die Studie Mobile Facts mit Planungsdaten zu Mobile-Reichweiten und Strukturen mobiler Angebote zu den Aufgaben seiner Sektion. Sie soll nun entgegen anderslautender Ankündigungen erstmals zur dmexco 2010 vorliegen. Die AGOF hat 22 Mitgliedsunternehmen, darunter die Deutsche Telekom, Telefónica O2 Germany, Vodafone D2 und YOC Mobile Advertising.dmexco

Autor: klaus, veröffentlicht am: 4. 06. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

Tags: , , , , , , , , ,

Endlich iPetting: iPad ab Ende Mai in Deutschlandich

Apple gab gestern bekannt, was viele derzeit mehr interessiert, als die Lottozahlen: Ab Freitag 28.05. wird das iPad in neun weiteren Ländern in den Verkauf gehen – neben Deutschland sind dies Australien, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien. Kaufwillige haben die Möglichkeit, in den lokalen Apple Online Stores dieser neun Länder ab Montag, 10. Mai alle Modelle des iPad vorzubestellen. In den USA hat Apple bereits über eine Million iPads abgesetzt.

iPad_heroDas iPad Wi-Fi ist in Deutschland als 16GB-Modell für einen Preis von 514 Euro inkl. MwSt., als 32GB-Modell für 614 Euro inkl. MwSt. und als 64GB-Modell für 714 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Die Wi-Fi + 3G-Modelle des iPad kosten als 16GB-Modell 614 Euro inkl. MwSt., als 32GB-Modell 714 Euro inkl. MwSt. und als 64GB-Modell 814 Euro inkl. MwSt. Die iPads sind über den Apple Store , die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple Fachhändler erhältlich. Die iBooks App für iPad, die Apples iBookstore enthält, wird als kostenloser Download ab dem 28. Mai aus dem App Store bereit stehen.

UPDATE 10.05.:
Die offiziell via PR-Agentur verkündeten Preise wurden eine halbe Woche später schon wieder revidiert! Zum Schnäppchen wird die Surf-Flunder damit immer noch nicht, doch etwas günstiger schon: WLAN, 16 GB 499 Euro; WLAN 32 GB 599 Euro, WLAN 64 GB weiterhin 714 Euro.
3G 16 GB 599 Euro, 32 GB 699 Euro, 64 GB weiterhin 814 Euro.

UPDATE 14.05.
Apple hat erneut die deutschen iPad-Preise revidiert: Auch die 64-GB-Modelle mit und ohne UMTS sollen nun 15 Euro weniger kosten – bis zur nächsten Anpassung…

Die passenden Tarife und SIM-Karten zu den UMTS-Geräten werden u.a. die Telekom, Vodafone und O2 anbieten.

Preise f. offizielles Zubehör:
Dock mit Tastatur: 69 Euro. iPad Case, Lade-Dock, Camera Connector u. VGA-Adapter 29 Euro.

APD ddp übernimmt Airmotion

airmotion_logoDie Nachrichtenagenturgruppe DAPD ddp übernimmt die Mehrheit am Münchner Mobil-Spezialisten Airmotion GmbH News und Entertainment, wie u.a. meedia.de berichtet. Laut Unternehmensangaben bündelt Airmotion “Inhalte, Technik und Portalbetreuung für Web, mobiles Internet und weitere digitale Medien wie Digital Signage, Teletext, Ticker- und Infodienste sowie mobile Apps.” Neben dem Firmensitz in München gibt es eine Niederlassung in Köln. Zu den Airmotion-Kunden gehören unter anderem Vodafone, Deutsche Telekom, Pro7 und United Internet.

Die Airmotion-Gründer Alexander Bestle, Florian Petrich und Manfred Söntgen, bleiben bei ihrem Start-up und führen die Agentur weiterhin als Geschäftsführer. Über den Kaufpreis und die künftige Verteilung der Anteile wurde Stillschweigen vereinbart.

“Die Beteiligung an Airmotion ist eine strategische Erweiterung unserer Agenturgruppe: Mit innovativer Technik und exzellentem Know How werden wir unsere multimedialen Nachrichten-Inhalten künftig direkt auf Handy, Blackberry und iPhone bringen – genau dahin, wo die mobile Generation sie lesen will”, kommentierte DAPD ddp-Vorstand Martin Vorderwülbecke.

via meedia.de

Telcos wollen iTunes-Konkurrenz an den Start bringen

iTunes_iconDie Deutsche Telekom arbeitet nach Erkenntnissen der Financial Times Deutschland (aktuelle Ausgabe, Seite 3) gemeinsam mit anderen Telekomkonzernen an einer eigenen Internet-Plattform für Inhalte wie Musik, Videos und Nachrichten. Der Clou: Die bis Jahresende technisch zu realisierende Plattform soll theoretisch “allen Endgeräten und sämtlichen Inhalten offen stehen”.

DTAG_logoDamit reagieren die Telcos laut FTD auf den Erfolg von Apples iTunes und wollen sich gleichzeitig für den anstehenden Verkaufsstart des iPad positionieren. “Es geht darum, alle Inhalte über jedes Endgerät verfügbar zu machen”, wird die Deutsche Telekom AG zitiert. Bereits während der diesjährigen Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hatte sich die DTAG mit 24 weiteren führenden Telekom-Unternehmen wie AT&T, China Mobile, China Unicom, Orange, Sprint, Telefónica, Verizon oder Vodafone darauf verständigt, gemeinsam offene Standards für Handy-Apps anzustreben.

Navigations-Software: Vodafone-Rückzug

Vodafone hat bekannt gegeben, seine Navigationssparte dicht machen zu wollen, da Google und Nokia inzwischen Maps und entsprechende Services gratis anbieten. Noch 2008 Vodafone hatte 2008 den Kartenanbieter einstellen müssen, da Verträge mit der Nokia-Tochter Navteq überraschend nicht verlängert wurden.
NDrive_Eduardo CarquejaWeitere interessante Einblicke in diesen sich dynamisch verändernden Markt bietet unser Rundruf zum Thema. Durch Eintreffen der Statements des NDrive-CEO Eduardo Carqueja ist das Antworten-Kleeblatt soeben komplett geworden, zum Artikel geht es hier.

Event: Get in TOUCH with Mobile Media

VDZ Zeitschriften Akademie_get in touchGeld verdienen im mobilen Internet – Wie u.a. das iPad Medienhäusern helfen kann, am digitalen Markt neue Erlösquellen zu erschließen und worauf es beim Thema Apps & Co. überhaupt ankommt, soll man von Experten aus den Häusern Hubert Burda Media, Gruner+Jahr, Axel Springer, IDG, AdMob, heubach media, Clanmo, aka aki, Vodafone D2, Contnet und Yahoo erfahren können. Wo das? Beim Experten-Forum der VDZ Zeitschriften Akademie “Get in Touch with Mobile Media 2010!”, das am 15.04 und im Zuge eines “exklusiven Mobile Workshops” am 16.04 in Hamburg stattfinden wird. Der VDZ ist der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger.
mehr Infos u. Anmeldung

Studie: Mobiles Internet wird zur Regel

eiaa_logoIn Deutschland boomt das mobile Internet wie nie zuvor: Durch zunehmend günstige Tarife und Endgeräte surfen immer mehr Deutsche immer länger von unterwegs im Netz. Dies zeigt die von der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister, in Auftrag gegebene Studie “Mediascope Europe 2009″. Über 5 Mio. Menschen in Deutschland (Europa: 71 Mio.) nutzen das mobile Internet demnach durchschnittlich eine Stunde am Tag. Mit sieben Stunden die Woche (Europa: 6,4 Stunden) verbringen die deutschen Mobile-User inzwischen sogar deutlich mehr Zeit im mobilen Netz als mit dem Lesen von Zeitungen (Deutschland: 4,6 Stunden; Europa: 4,8 Stunden) oder Magazinen (Deutschland: 3,6 Stunden; Europa: 4,1 Stunden). Europaweit liegt Deutschland bei der mobilen Internetnutzung damit auf einem Spitzenplatz unter den ersten fünf Ländern.

mediascope_iconDie Generation der über 55-jährigen deutschen Mobile-User liegt mit einer Verweildauer im mobilen Internet von 7,2 Stunden weit über dem EU-Durchschnitt dieser Altersklasse (4,7 Stunden). Die 25- bis 34-jährigen Deutschen, die unterwegs im Internet surfen, kommen mit einer mobilen Nutzungsdauer von neuen Stunden sogar sehr dicht an die allgemeine deutsche Internetnutzung von 10,7 Stunden heran. Auf europäischer Ebene sind es vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die den Mobil-Trend vorantreiben. 23 Prozent der 16- bis 24-jährigen und 21 Prozent der 25- bis 34-jährigen Europäer nutzen das mobile Internet jede Woche für 7,2 bzw. 6,6 Stunden.

Wie wichtig den deutschen Nutzern das Thema Mobilität ist, zeigen auch die Zahlen zur Verbreitung schnurloser Breitbandanschlüsse. Etwa 16 Millionen Deutsche (Europa: 121 Millionen) surfen bereits über eine kabellose Breitbandverbindung im Internet. Die Verbreitung schnurloser Breitbandanschlüsse ist damit in Deutschland im Vergleich zur letzten Mediascope-Studie um 15 Prozentpunkte gestiegen. 57 Prozent aller deutschen Breitbandanschlüsse übertragen die Daten kabellos (Europa: 52 Prozent). Welche Bedeutung der Mobilitätsgedanke für die Deutschen hat, zeigen auch die 49 Prozent der Befragten deutschen User, die einen tragbaren Computer wie Notebook, Netbook oder Tablet PC besitzen (2008: 42 Prozent).

Im europäischen Vergleich belegt Deutschland mit durchschnittlich sieben Stunden bei der wöchentlichen mobilen Internetnutzung den fünften Rang. Polen liegt mit 10,3 Stunden an der Spitze aller untersuchten Länder. Dahinter folgen Italien mit 7,9 Stunden und Portugal und Belgien mit jeweils 7,7 Stunden. Russland belegt mit einer wöchentlichen mobilen Internetnutzung von 7,1 Stunden den vierten Platz. In der Türkei greifen interessanterweise bereits heute mehr Menschen mobil auf das Internet zu als über den PC (21 Prozent vs. 20 Prozent).

Neben der mobilen Nutzung liegt vor allem Online-Shopping bei deutschen Nutzern voll im Trend. Die Ausgaben für im Internet erstandene Artikel liegen in Deutschland durchschnittlichen bei 662 Euro. Dabei werden in einem Zeitraum von sechs Monaten neun Produkte online gekauft. Im Vergleich zur letzten Mediascope-Studie 2008 tätigen sie zwar durchschnittlich einen Einkauf weniger, dafür zahlen sie knapp 20 Prozent mehr für die gekauften Produkte (Mediascope 2008: 556 Euro). Nach einer Online-Recherche werden vor allem die folgenden Produkte direkt im Internet eingekauft: Bücher (85 Prozent), Spielsachen (82 Prozent), Konzertkarten (80 Prozent) und Kleidung (79 Prozent).

Mit nahezu 44 Millionen Onlinern verfügt Deutschland zahlenmäßig nach wie vor über die größte Nutzerschaft in Europa. Die regelmäßige Internetnutzung unter den befragten Studienteilnehmern ist bei ihnen leicht auf 62 Prozent gestiegen (2008: 61 Prozent). Der TV-Konsum dagegen ist hierzulande mit 12,8 Stunden weiterhin rückläufig (2008: 14,5 Stunden). Im Vergleich zur Mediascope 2008 schauen mittlerweile aber doppelt so viele User Fernsehen im Internet (16 Prozent; 2008: 7 Prozent).

Zu den EIAA-Mitgliedern zählen derzeit Adconion Media Group, AD Europe, AOL Advertising Europe, BBC.com, CondéNast International Digital, Disney, eBay International Advertising, EyeWonder, Gruner+Jahr, Hi-media Group, LinkedIn, Microsoft Advertising, MTV Networks International, Orange Advertising Network, Premium Publishers Online, smartclip, Specific Media, Vodafone, wunderloop und Yahoo Europe.

TU-Dresden_logoPerfekt ergänzt wird die Mediascope-Studie von den besonders unter demographischen Aspekten interessanten Ergebnissen einer Umfrage der Professur für Kommunikationswirtschaft der Fakultät Verkehrswissenschaften “Friedrich List” an der TU Dresden: Hiernach hat die Nutzung des Internets per “Handy” in den letzten sechs Monaten deutlich zugelegt. Schon 17,9 Prozent aller befragten Handybesitzer haben bereits mit ihrem Handy im Internet gesurft. Weitere 7,8 Prozent gaben an, dies schon auf Geräten Dritter probiert zu haben. “Es ist damit eine deutliche Steigerung gegenüber unserer Erhebung im Sommer 2009 festzustellen,” so René Pessier, Leiter der Studie und Mitarbeiter an der Professur für Kommunikationswirtschaft. Die letzte Erhebung im Juni/Juli 2009 ergab einen Anteil von nur 9,3 Prozent mobiler Internetnutzer. Zu der Steigerung hat auch das Weihnachtsgeschäft beigetragen, welches traditionell die Hochzeit für Vertragswechsel und -verlängerungen, verbunden mit neuen Endgeräten, ist, so die Forscher.

Im Segment der 15- bis 24-Jährigen liegt der Anteil von Nutzern des mobilen Internets mit fast 30 Prozent am höchsten. Mit zunehmendem Alter sinkt dabei der Anteil bis auf ein Prozent in der Altersgruppe der über 64-Jährigen. Ein deutlicher Geschlechterunterschied ist über alle Altersgruppen festzustellen. Etwa 27 Prozent aller Männer haben im Gegensatz zu acht Prozent der Frauen mit ihrem Mobilfunkgerät bereits mobil das Internet genutzt. Der größte Unterschied findet sich in der Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren, in dem der Anteil der Männer 24,6 Prozent und der der Frauen 2,2 Prozent beträgt.

“Die Nutzungsintensität steigt zunehmend an”, so Pessier. Mittlerweile nutzt fast jeder Zweite täglich und fast 70 Prozent mindestens einmal in der Woche das mobile Internet. Bezogen auf die Gesamtzahl aller Handybesitzer nutzte jedoch trotzdem nicht mal jeder Zehnte täglich das Internet per Handy. Daraus ergibt sich ein enormes Potenzial im Vergleich zum stationären Internet von zu Hause, so die Forscher.

Hinsichtlich konkreter Dienste ist die höchste Nutzungsintensität bei E-Mail-Diensten zu verzeichnen. Hohe Anteile sind auch bei Nachrichten und Lexika festzustellen. Soziale Netzwerke liegen mit 29,3 Prozent vor Instant Messaging mit 20 Prozent. In der Altersgruppe 15 bis 24 Jahre liegt der Anteil der sozialen Netzwerke mit 44,6 Prozent am höchsten. Über alle Altersgruppen nutzen Frauen soziale Netzwerke mobil deutlich intensiver (51,9 Prozent, Männer: 23,2 Prozent).

Auch bei anderen Diensten ergeben sich deutliche geschlechterspezifische Unterschiede. “Das unterschiedliche Nutzungsverhalten verschiedener Zielgruppen muss bei der Vermarktung berücksichtigt werden, um zum Beispiel den momentan geringen Nutzungsanteil bei Frauen zu erhöhen” so Pessier. Demnach müssen die nutzbaren Inhalte deutlicher gegenüber dem reinen technischen Zugang kommuniziert werden. Generell kann die einfache Nutzung durch native Programme – Apps - dabei ein Vermarktungsargument sein. Diese wurden schon von 44,7 Prozent der Befragten mobilen Internetnutzer mindestens einmal herunter geladen. Im Rahmen einer empirischen Erhebung mit persönlichen Interviews wurden im Januar 2010 mehr als 2.000 Personen ab 15 Jahren befragt.
mehr zu Design u. -Ergebnissen der Umfrage

CeBIT: Mobile Trendsetter von HTC, Samsung, Acer u. Microsoft

DeutscheMesse_logoIn den nächsten Monaten kommt eine Fülle von Handy- u. v. a. Smartphone-Highlights auf den Markt. Viele dieser Newcomer sind nach Ihrer Vorstellung auf dem MWC erstmals bei uns auf der morgen beginnenden CeBIT zu sehen. So wird bei der Deutschen Telekom in Halle 4 und beim Distributor Brightpoint in Halle 14 das Samsung Wave S8500 vorgestellt, also das erste Modell des koreanischen Herstellers mit dem neuen Betriebssystem Bada. Weitere Besonderheiten des Smartphones sind das 3,3 Zoll große AMOLED-Display, ein schneller 1-Gigahertz-Prozessor und das extrem flache Design mit berührungsempfindlichem Bildschirm. Ein “Social Hub” führt die Kontakt-, Messaging- und Organizer-Infos zusammen. Dazu fragt das Gerät automatisch alle gewünschten E-Mail-, Instant-Messaging- und Social-Networking-Portale ab.

HTC LegendZwei Premieren bringt HTC, Marktführer bei Telefonen auf Basis von Windows Mobile und Android, mit zur CeBIT 2010. (Brightpoint, Halle 14). Das HTC Legend wird als kommende Design-Ikone unter den Android-Smartphones gehandelt. Sein Gehäuse ist aus einem Aluminiumblock gefräst. Ein 3,2 Zoll großer AMOLED-Touchscreen mit HVGA-Auflösung soll für brillante Foto- und Videowiedergabe sorgen. Außerdem umfasst die Ausstattung eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, UMTS, WLAN plus A-GPS. Beflügelt wird das im Frühjahr bei Vodafone erhältliche Legend von einem Qualcomm-Prozessor mit 600 MHz. Beim ebenfalls neuen HTC Desire weckt nicht nur der Name Begehrlichkeiten, sondern auch die Leistung: Sein mit 1 GHz getakteter Snapdragon-Prozessor verspricht auf dem 3,7 Zoll großen WGVA-AMOLED-Bildschirm nicht gekannte visuelles Erlebnisse. Trotz der Hightech-Ausstattung ist das Gerät gerade mal 11,5 Millimeter dünn.

Acers neues Android-Smartphone Liquid e kommt mit der neuen Version 2.1 des Google-Betriebssystems, die unter anderem fünf Homescreens und Live-Wallpaper beinhaltet. Unter der Haube arbeitet ein Snapdragon-Chipsatz mit bis zu 1 Gigahertz Leistung. Dazu zeigt Acer in Halle 15 weitere Android-Smartphones. Am Brightpoint-Stand gibt es noch zwei weitere Androiden zum Anfassen: das neue Sony-Ericsson-Topmodell “Xperia X10″ mit luxuriöser Ausstattung und das kompakte “X10 Mini Pro” mit ausziehbarer Volltastatur. Auch die geplanten Showcases von Microsofts neuem mobilen Betriebssystem Windows Phone 7 könnten zu den diesjährigen Publikumsmagneten der CeBIT gehören.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 1. 03. 2010

Kategorien: Android Programmierung

Tags: , , , , , , , , , , , , ,

« Vorherige Einträge

Nächste Einträge »