Starkes Angebot für Android-Entwickler: Photoshop-Editor einbinden
Entwickler erhalten ab sofort Zugriff auf den Editor von Photoshop.com Mobile für Android 1.1 und können diesen in ihre Applikationen einbauen. Über die neue Entwickler-Seite haben Android-Entwickler die Möglichkeit, den Editor von Photoshop.com Mobile für Android 1.1 auch bei der Erstellung eigener Anwendungen zu nutzen. Dabei kann offensichtlich der gesamte Webservice von Photoshop.com eingebunden werden - also einschließlich 2 GB kostenloser Speicherplatz für bearbeitete Bilder in der Cloud.
Überdies wurde Photoshop.com Mobile für Android 1.1 vorstellt. Das Update soll die mobile Bildbearbeitung mit Effekten ergänzen wie “Vibrant” zum Verstärken von Farben in Bildern oder “Pop”, das Fotos einen Pop Art-Stil verleiht. Die Funktionen “weiches Schwarzweiß” und “weicher Fokus” können genutzt werden, um digitale Bilder wie alte Fotos aussehen zu lassen. Mit einem Fingerstreich haben Anwender zudem die Möglichkeit, die Bildanmutung des Fotos durch Effekte wie unscharfe Vignettierung, weißes Leuchten und Regenbogen komplett zu verändern. Jede Bearbeitung oder Veränderung kann dabei stets rückgängig gemacht oder erneut durchgeführt werden, so dass Anwender Spaß beim Experimentieren haben können, ohne sich Gedanken über einen Verlust des Originalfotos zu machen. Die nur in englischer Sprache verfügbare App ist kostenlos.
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Fact-Finder: Suche für mobile Shops
Fact-Finder, die nach eigenen Angaben “in Europa marktführende Such- und Navigationslösung”, ist ab sofort auch für das iPhone verfügbar. Webshops, die mit der fehlertoleranten Suche aus dem Hause Omikron Data Quality ausgestattet sind, können laut Anbieter Fact-Finder selbst dann nutzen, wenn ihr Shopsystem das iPhone noch nicht unterstützt.
Fact-Finder stellt dafür ein Template zur Verfügung, mit dem der Shop in drei kurzen Schritten im gewünschten Look & Feel auf dem iPhone erscheinen soll: 1. Design anpassen (Logos, Farben und Bilder sind individuell konfigurierbar), 2. Software mit dem Payment-System des Shops verbinden, 3. Application im App Store anmelden – fertig.
Auch die dynamische Vorschlagsfunktion “Suggest” steht den Usern auf dem iPhone zur Verfügung. Diese Funktion ist im Mobile Commerce eine echte Hilfe: Sie erspart Kunden das Eintippen langer Suchphrasen, da bereits nach wenigen Buchstaben mögliche Treffer in einer Liste angezeigt werden. Suggest ist selbstlernend, das heißt, die Vorschlags-Liste generiert sich aus den konkreten Suchanfragen.
Die Fuzzy Logic nutzende Lösung kommt laut Omikron international in mehr als 700 Webshops zum Einsatz. Das System steht auch als ASP- bzw. SaaS-Lösung zur Verfügung und bietet Zugriff über Webservices und XML-Schnittstellen. Eine eigene FactFinder App selbst sucht man im App Store bislang allerdings vergebens. In einem Gewinnspiel beziffert der Anbieter den Wert der App(-Technologie) mit 9.500 Euro. Teilnahmeberechtigt sind aber nur registrierte Kunden des Unternehmens…
CopenhagenWheel: E-Bike mit iPhone-Schnittstelle
Im Rahmen der in Summe enttäuschenden Kopenhagener Klimakonferenz wurde immerhin das vom MIT entwickelte Stadtfahrrad “CopenhagenWheel” präsentiert. Wie im Youtube-Video (s.u.) demonstriert, bietet das E-Bike nicht nur einen integrierten Elektro-Zusatzmotor, sondern auch eine Kommunikations-Schnittstelle via Bluetooth zum iPhone, mit dessen Hilfe es u.a. die aktuelle Geschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke anzeigt.
vgl. die frühere Meldung von eMobileTicker zum Greenwheel
vgl. auch die App + Webservice von Pedal Brain
via iphone-ticker.de
AppButler: “Feel like a Lord” revisited
Nach zweimaliger Ablehnung seitens Apple steht die App zum WebService AppButler nun doch zum Download bereit und sorgt laut Hersteller international für Aufsehen. AppButler ist die erste App zur Organisation und Kategorisierung von Apps auf dem iPhone und bietet dazu Sets an Seitenzahlen, App- und Game-Register Icons in zwölf Farben. Aktuelle Infos der jetzt noch zum Einführungspreis von 0,79 Euro erhältlichen App gibt es auf blog.appbutler.com. Die ersten Anwender-Reviews auf iTunes lesen sich allerdings ziemlich enttäuscht…
Obacht: AppButler, der App Organizer vom österreichischen Entwickler Wunderwerk, ist nicht zu verwechseln mit der kostenlosen gleichnamigen App-Empfehlungs-Lösung vom deutschen Hersteller Rapid Rabbit.
iTunes-Link zur Orga-Lösung
Führende Handyhersteller unterstützen JIL – Apple nicht
Das Joint Innovation Lab (JIL) hat bekannt gegeben, dass die führenden Mobiltelefonhersteller LG Electronics (LG), Research In Motion (RIM), Samsung Electronics und Sharp Corporation die JIL-Widget-Spezifikation für künftige Mobiltelefone ab dem ersten Quartal 2010 unterstützen werden. Die künftige grosse Auswahl an JIL-konformen Mobiltelefonen soll Entwicklern das Erstellen von Anwendungen (u.a. Webservices als Widgets) ermöglichen, die über alle Endgeräteplattformen der JIL-Mitgliedsunternehmen ablauffähig sind.
JIL ist ein Joint Venture von China Mobile, Softbank, Verizon Wireless und Vodafone, das 2008 gegründet wurde, um die Entwicklung von neuen Mobiltechnologien, Anwendungen und Services zu fördern. Die Allianz kommt heute gemeinsam auf ca. eine Millarde Endkunden weltweit.
AppButler: Feel like a Lord ;-)
Das Problem kennen viele iPhone- und iTouch-Nutzer – mal ganz sicher alle, die ihr mobiles Endgerät auch für ihren Job einsetzen: eine stets wachsende Vielzahl Apps verteilt sich fast wahllos und unübersichtlich über inzw. bis zu 11 Screens. Mit der Spotlight-Suche läßt sich vieles doch auffinden, aber schnell und ordentlich ist anders. Mit dem neuen iTunes 9.0 können Apps nun wesentlich einfacher auf den einzelnen Screens angeordnet und platziert werden, doch das hilft den tatsächlichen iPhone Screens noch zu wenig. Wenige Tage nach Verfügbarkeit von iTunes 9.0 stellt das österreichische Medienproduktionshaus Wunderwerk nun eine einfache und innovative Anwendung zur Organisation von Apps vor. Die Idee ist, dem User eine bessere Orientierung und mehr Übersicht am iPhone und iPod-Touch zu geben. AppButler bietet die Möglichkeit, die einzelnen Screens durchzunummerieren und mit Seitennummern zu versehen. Damit soll der User schneller als bisher erkennen, auf welchem Screen er sich gerade befindet. Zusätzlich kann er oder sie ein Register auf dem iPhone oder iTouch einrichten, mit dessen Hilfe Apps nach Kategorien eingeordnet und gekennzeichnet werden können. AppButler bietet dafür sowohl ein Register für die 20 offiziellen App-Kategorien von Business über Games bis Produktivität an, als auch für die 19 bekannten Spielkategorien. Seitenzahlen und Register stehen in verschiedenen, recht attraktiven Designs zur Verfügung. Überdies kann jedes Register in zwölf verschiedenen Farben eingefärbt werden.
Die Funktionsweise: Der AppButler-Nutzer wählt aus dem Set seiner Wahl die von ihm benötigten Seitenzahlen und Register aus und kann diese anschließend über Safari und die Funktion “Zum Home-Bildschirm” als Icon auf seinen iPhone Screen laden. Danach lassen sich die Seitenzahlen und Register wie herkömmliche App-Icons verschieben und platzieren. Als besonders praktisch erweist sich die Kompatibilität mit iTunes 9.0. So werden sowohl die von AppButler generierte Seitennummerierung als auch die App-Register im neuen iTunes angezeigt und können einfach per drag&drop auf den einzelnen Screens verschoben und organisiert werden.
Die AppButler-App befindet sich just in Review. Sie wird 2,39 Euro kosten. Bis zum “Ready For Sale” stellt der Anbieter AppButler als kostenlosen Webservice zur Verfügung. Ist der Webservice noch etwas umwegig, verspricht die App endlich wirklich einfache App-Organisation al gusto.
comScore kündigt neue Digital-Metriken an
comScore, ein bedeutendes Unternehmen im Bereich von Digital-Metriken, hat mit “Media Metrix 360″ eine “panel-centric hybrid”-Lösung für die Messung digitaler Zugriffe angekündigt. Der neue Ansatz kombiniert bewährte Server-basierte Metriken sowie aufgrund der Nutzung von Online-Werbung generierte Daten mit einem auf der Abfrage persönlicher Nutzung von zwei Millonen “Panel”-Mitgliedern beruhenden System. So soll eine 360-Grad-Messung der Nutzung von Webservices entstehen – und die Möglichkeit, die Effizienz von Online-Kampagnen mit bislang nicht möglicher Vollständigkeit und Granularität auszuwerten. “Media Metrix 360″ startet im Juli 2009 in den Vereinigten Staaten und Kanada, gefolgt von Großbritannien im August. In Q4 09 sollen weitere Territories folgen. Die resultierenden Reports sollen mobilen Webzugriff ebenso berücksichtigen wie solchen von Internet Cafés, Schulen, Bibliotheken etc. comScore verspricht Teilnehmern neue Erkenntnisse bei der Segmentierung des Online-Publikums nach (Geo-)Demographie. Interessenten der werbetreibenden Industrie können sich hier weiter informieren.
Zur Meldung
Translations only a touch away
iTranslate ist eine wirklich überzeugende App für die Übersetzung von Wörtern und kurzen Sätzen von und in 42 Sprachen. Die Lösung beruht auf dem bewährten Webservice “google.com/translate”. Diese kostenlose App begeistert durch narrensichere Bedienung (Sprachwahl durch “Picker”) und die realitätsnahen Ergebnisse. Sehr empfehlenswert! iTranslate ist ein Produkt von Outer Space Apps und nicht identisch mit dem Equinux-Programm gleichen Namens.
PS: Für aufwändigere Übersetzungsaufgaben gibt es unseres Wissens weiterhin nichts Besseres als das LEO-Projekt – here optimized for mobile. Einzigartig ist das Forum für die Suche nach oder das Posten von kniffligen Begriffen.
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