Werbung a.d. Kindle Fire ist der Burner
Soeben wurde der aktuelle Mobile Mix-Report der Spezialisten für mobile Werbung und Kampagnen von Millennial Media (MM) veröffentlicht. Aus den Ergebnissen:
- Die Zahl der Ad Impressions auf Amazons Kindle Fire steigt seit dem Produkt-Launch um durchschnittlich 19 Prozent pro Tag. Damit liegt dieses Endgerät laut MM schon leicht über den Impressionen-Zahlen des ersten iPad im Jahr 2010.
- Das iPhone bleibt das werbetechnisch am aktivsten genutzte Smartphone im MM-Netz und legte im November um acht Prozent im Vergleich zum Vormonat zu. Das Betriebssystem iOS (iPhone, iPad, iPod touch) wuchs um sieben Prozent.
- 39 Prozent aller Impressions werden von Geräten generiert, die über Wi-Fi mit dem Internet verbunden sind (und nicht über Mobilfunk). Diese Zugangsweise wuchs stark um elf Prozent.
- Der Marktanteil aller Android-Geräte im MM-Netzwerk liegt bei 50 Prozent, der von iOS bei 30 Prozent.
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MM: Samsung wächst weiter m. 7%
Soeben wurde der aktuelle Mobile Mix-Report der Spezialisten für mobile Werbung und Kampagnen von Millennial Media (MM) veröffentlicht. Er beruht auf Daten von Oktober 2011. Aus den Ergebnissen:
- Nach ihren primären Zielen und Vorsätzen für 2012 befragt gaben Entwickler wenig überraschenderweise “neue Apps entwickeln” als ihr Top-Ziel an – noch vor Vorhaben wie Umsatzmaximierung, dem Erlernen einer neuen Programmiersprache oder der Öffnung eines neuen Distributionskanals (vgl. Graphik).
- Samsung verzeichnete abermals mit 7 Prozent von Monat zu Monat starkes Wachstum im MM-Netzwerk. Hier sind sechs der Top 20-Smartphones inzwischen Samsung-Geräte.
- Führender Hersteller zumindest bei MM bleibt aber Apple – und das iPhone das führende Telefon.
- Android behauptet seine Position als führendes mobiles Betriebssystem, wenn die Ad Impressions von Smartphones und Connected Device kumuliert betrachtet werden.
- Die via Wi-Fi (im Gegensatz zu via Mobilfunknetzen) getätigten Impressions stiegen um 19 Prozent im Vergleich zum Vormonat und machen jetzt 35 Prozent aller Ad Impressions aus.
- Die von Geräten mit Touchscreens ausgehenden Impressions sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 44 Prozent angestiegen und machen jetzt 69 Prozent aller Ad Impressions im MM-Netzwerk aus.

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MM: Android m. 2/3 der Ad Impressions
Millennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Unlängst wurde der aktuelle Mobile Mix-Report mit Juli-Daten veröffentlicht. Aus den Ergebnissen:
- Android wächst weiter stark – derzeit um 15 Prozent von Monat zu Monat. Bei den von Smartphones ausgehenden Ad Impressions im MM-Netzwerk liegt der Anteil bereits bei 61 Prozent.
- Bei auf Anwendungen heruntergebrochenen Werbeausgaben im MM-Netz hat Android mit 48 Prozent iOS (43%) hinter sich gelassen.
- Samsung wächst als Einzelhersteller derzeit um monatlich 28 Prozent und liegt damit schon auf Rang 2 hinter Apple.
- Motorola liegt auf Platz 5 der Hersteller-Charts und hat drei Endgeräte in den Top 11 der MM-Gerätecharts.
- Impressions, die auf Windows Phone 7 (WP7) zurückführbar sind, verzeichneten einen Sprung um 71 Prozent!
- Die Impressions im MM-Netzwerk schlüsselten sich im Juli wie folgt auf: 53 Prozent von Smartphones, 42 Prozent von Connected Devices (z. B. iPad, iTouch, Samsung Galaxy Tab, PSP etc.) und die restlichen fünf Prozent von Dumb Phones (Feature Phones). 33 Prozent aller Zugriffe erfolgte nicht via Mobilfunknetze, sondern über Wi-Fi-Zugänge.
- Seit März 2009 haben sowohl Apple wie auch HTC und Huawei ihren Anteil bei MM-Ad Impressions verdoppelt.
- Spiele stellen derzeit 29 Prozent der aus Apps stammenden Impressions. Gesundheit und Fitness legten von Juni bis Juli um 13 Prozent zu, Favoriten sind hier Kalorienzähler und Rezpte-Apps.
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Apple führend bei Connected Devices
Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Februar-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:
- iOS führt mit einem Marktanteil von stolzen 80 Prozent deutlich bei den Connected Devices, also Geräten mit Mobilem Internet über Wi-Fi, aber ohne Telefonie-Funktion wie iPod touch, Sony Playstation, aber auch Tablets wie das iPad etc. Android folgt mit weitem Abstand und 17 Prozent Anteil der Geräte im MM-Netzwerk.
- Samsung hat sich mit 50-prozentigen Wachstumsraten die Position 2 in MMs Hersteller-Charts erobert. Das hieran stark beteiligte Samsung Galaxy Tab ist das erste unter Android betriebene Connected Device, dass es in Millennials Top 30-Charts geschafft hat.
- Android liegt bei den Ad Impressions jetzt im dritten Monat in Folge auf Platz 1 – vor Apples iOS.
- Allerdings zitiert MM eMarketer mit ff. Aussagen: Mit über 10 Mio. in 2010 abgesetzten iPads dominiert Apple den Markt der Media Tablets klar. Mit einem prognostizierten Absatz von 50 Mio. iPads weltweit soll Apple auch in den kommenden zwei Jahren Tablet-Marktführer bleiben. Mit Android- und Microsoft-Betriebssystemen laufende Tablets sollen hiernach noch in diesem Jahr ein bis zu 400-prozentiges Wachstum erfahren. Dies würde für Android-Tablets rund 32 Mio. abgesetzte Einheiten weltweit bedeuten.
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MM: Finish zwischen Apple u. HTC
Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Januar-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:
- iOS hat mit einem Wachstum von 47% bei den Ad Requests im Vergleich zum Vormonat zwar nicht die an Android verlorene Führungsposition zurückerobern können, verzeichnet aber derzeit wieder das schnellste Wachstum.
- Stärkstes Smartphone OS bleibt Android – mit einem Anteil von 54 Prozent an allen Ad Requests (im MM-Netzwerk) im Januar.
- Dezember-Aufsteiger HTC liegt jetzt schon auf Position 2 bei MMs Hersteller-Charts
- Der Zugang über Wi-Fi beim Aufruf mobiler Werbung hat im Januar um 21 Prozent im Vergleich zum Vormonat zugenommen
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The Lounge via iPhone & Co.
Pure, einer der weltweit führenden Hersteller von Internetradios, stellt seine iPhone App “The Lounge” vor. Benutzer von iPhone, iPod Touch und iPad sollen mit der Lounge App jetzt auch unterwegs in die Welt des Internetradios und der Podcasts eintauchen, Inhalte erneut anhören und eine Geräuschkulissen-Bibliothek nutzen.
Die App bietet laut Hersteller eine immense Audiovielfalt aus dem Internet (aktuell über 16.600 Internetradiostationen) sowie eine Welt lokaler, nationaler und internationaler Radioinhalte aus ländlichen Gebieten in den USA, über aktuelle Veranstaltungen in Polen, die gälischen Fußballergebnissen bis hin zu österreichischem Hip Hop. “Listen Again” macht es möglich, verpasste Sendungen nachträglich doch noch zu hören bieten. Die Podcasts auf The Lounge bieten den Nutzern jederzeit Zugriff auf Tausende von Programmen – Gutenachtgeschichten für Kinder, Heimwerker-Tipps oder die Höhepunkte aus Ihrem Lieblings-Frühstücksprogramm. Desweiteren sollen über 80 Pure Geräuschkulissen in der Pure Lounge als Stimulation, Inspiration und zum Entspannen zur Verfügung, vom ‘sprudelnden Bächlein’ bis zu ‘Zikaden im Sonnenuntergang’ zur Verfügung stehen.
Die App soll eine nahtlose Verbindung zu Audioinhalten über Wi-Fi und 2G/3G schaffen, und kann Benutzern von Apple iPhone, iPod Touch und iPad den Zugriff auf die leistungsstarken und bedienerfreundlichen Suchfilter der Lounge ermöglichen, um die gewünschten Inhalte schnell und einfach zu finden. Jede beliebige Kombination aus Name, Sprache, Land, Genre oder Audioqualität darf eingegeben werden, um die Suche einzugrenzen und genau das zu finden, was man sucht.
Lounge-Benutzer, die bereits ein Benutzerkonto haben, sollen ihre aktuellen Lounge-Einstellungen importieren können, um ihre zuvor gespeicherten Favoriten über die Lounge App zu hören, genau wie über The Lounge, oder jedes andere Pure-Radio mit Flow-Technologie.
Die App kostet 3,99 € und funktioniert auf dem iPhone, Ipod Touch und iPad.
Android zieht (werbetechnisch) mit iOS gleich
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Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), einem Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Oktober-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:
- Erstmals sind mobile Ad Impressions von Android-Geräten im MM-Netz an iOS vorbeigezogen: +8% Wachstum im Vergleich zum Vormonat ergibt einen Anteil von 37% an allen Ad Impressions (iOS: 25%).
- Auf Motorola-Geräte rückführbare Impressions erzielen 15% der Ad Impressions. Die zwei neuen Android-Endgeräte Droid 2 (Nachfolger des in Europa als „Milestone“ vermarkteten Gerätes) und Droid X stiegen mit dem Marktstart sofort auf der MM-Top 30-Geräteliste ein.
- In diesen Top 30-Charts hält RIM sechs Plätze, das BlackBerry Curve hat aktuell das Motorola Droid von Platz zwei (nach dem Apple iPhone) verdrängt. Von RIM Mobiles ausgehende Ad Requests stiegen um 43% im Vergleich zum Vormonat.
- Der Mobile Mix schließt seit Juli auch “Connected Devices“ ein, also Geräte mit mobilem Internetzugang über Wi-Fi, aber ohne Telefonie-Funktion wie iPod touch, iPad, Sony PSP u.a. Vom iPad stammende Ad Requests nahmen um 112 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu.
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Smartphones bleiben im Trend – wg. Apps
Trotz Konjunkturrückgang verzeichnet der Smartphone-Markt bekanntlich weltweit starkes Wachstum. Die Konsumenten sind dabei verstärkt interessiert an gut konzipierten Endgeräten mit innovativem Funktionsumfang. Bedienung via Touchscreen sowie Wi-Fi-Zugang sind ebenso zum Standard geworden wie Einzelbild-/Bewegtbild-Kameras sowie GPS-Sensoren, die Location-Based-Services (LBS) ermöglichen.
Eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan hat ergeben, dass bis Ende 2008 147,8 Millionen Smartphones in Nordamerika, Europa, Lateinamerika und der Asien-Pazifik-Region vertrieben wurden. Die Unternehmensberater erwarten, dass die Anzahl in diesen Märkten bis 2014 auf 442,9 Millionen Einheiten anwachsen wird. Davon sollen 161,9 Millionen Smartphones auf die Region Asien-Pazifik sowie 85,4 Millionen Geräte auf Westeuropa entfallen. Laut F&S wird der Markt u.a. getrieben durch attraktive neue Apps sowie die zunehmende Bedeutung des mobilen Zugriffs auf soziale Netzwerke.
Das Absinken der durchschnittlichen Verkaufspreise wird jedoch weiterhin die Umsatzwachstumsrate dieses Marktes beeinflussen. Auch die Diversifizierung der Betriebssysteme, der verschärfte Wettbewerb zwischen Smartphone-Herstellern und die für Multiple-Access-Technologien kaum ausreichende Akku-Kapazität der Smartphones, werden sich laut Studie in den nächsten vier bis fünf Jahren auf den Markt auswirken.
Mehr zur Studie The Race of Smartphones, What Next?
App für mobilen Zugriff auf Musik, Bilder und Videos auf NAS-Server
QNAP Systems, taiwanischer Hersteller von NAS-Servern, NVR-Videoüberwachungssystemen und netzwerkbasierten Mediaplayern, hat die App QMobile für Apple iPad, iPhone und iPod touch vorgestellt. Sie ermöglicht Besitzern eines QNAP Turbo-NAS-Server (Network Attached Storage) die Übertragung von Musik, Bildern und Videos vom Heim-NAS-Server aus direkt auf ein Apple-Gerät mit dieser App – via Wi-Fi oder 3G.
Die My Jukebox-Funktion von QMobile soll Anwendern auch unterwegs das spontane Durchsuchen, Auswählen und Abspielen der auf dem NAS erstellten Wiedergabelisten ermöglichen. Das System ist bidirektional: Mit der App können iPhone-Nutzer einzelne Bilder oder ganze Fotoserien auf ihr QNAP NAS hochladen, aber auch die auf dem NAS gespeicherten Bilder auf dem mobilen Gerät anzeigen – nützlich, wenn man vor der Reise vergessen hat, sämtliche Daten zu synchronisieren. Außerdem erhöht diese Lösung natürlich die Auswahlmöglichkeit, denn auf dem heimatlichen NAS-Server können Terabytes an Daten vorgehalten werden. Von unterwegs ausgewählte Daten werden im “Meine Favoriten”-Ordner abgelegt und stehen danach auch Offline zur Verfügung. Die App ist kostenlos und findet sich in der App Store-Kategorie Unterhaltung.
AdMob: Trends seit Mai 2008
Die US-Spezialisten für mobile Advertising bei AdMob haben für ihren aktuellen und leider vorläufig letzten Mobile Metrics Report einmal zurückgeschaut und einige zentrale Phänomene im von ihnen beobachtbaren Werbenetzwerk seit Mai 2008 zurückverfolgt. Aus den Ergebnissen:
- Nutzer aus 92 Nationen haben im Mai 2010 10 Mio. mobile Ad Requests generiert, im Mai 2008 fanden sich nur zehn Nationen im Netzwerk
- Nokia ist immer noch der führende Gerätehersteller in den Märkten Afrika, Asien und Osteuropa, Apple führt in Westeuropa, Nordamerika und Ozeanien (Pazifische Inseln).
- Der durch Werbung erzeugte Traffic in den genannten Märkten hat sich in zwei Jahren mindestens versechsfacht.
- Dieser Traffic konnte im Mai 2010 zu bereits 46% auf Smartphones, zu 42% auf Feature Phones (Handys) und zu 12% auf andere Mobile Internet Devices (Apple iPod touch, iPad, Sony PSP etc.) zurückgeführt werden.
- 24% des gesamten Traffic im AdMob-Netzwerk in den USA kam im Mai 2010 über Wi-Fi.
- Alle iOS-Plattformen im Netzwerk addiert (iPhone, iTouch, iPod), ergeben 19,3 Mio. in den USA und 43,8 Mio. weltweit – verglichen mit 8,5 Mio. Android-Geräten in den USA und 12,7 Mio. weltweit.
- Von Mai 2009 bis Mai 2010 ist der von Android-Plattformen herrührende Traffic um monatlich 29% gestiegen.
- Im Mai 2009 gab es nur ein Android-Smartphone im Netzwerk, ein Jahr später brachten 14 Geräte 92% des Android-Traffic hervor.
- Das Traffic-Aufkommen von iPhone OS- und Android-Plattformen liegt bedeutend höher, als ihre reinen Verkaufszahlen vermuten lassen würden. Dies liegt laut AdMob am relativ höheren App-Gebrauch auf diesen Geräten.
- iOS- und Android-Nutzer verbringen aktuell im Schnitt 79 Minuten täglich mit dem Gebrauch von Apps und laden durchschnittlich neun Apps pro Monat herunter.
- 83% der 12,7 Mio. Android-Geräte im AdMob-Netzwerk stammen entweder von HTC (53%) oder Motorola (30%). Die häufigsten Geräte sind Motorola Droid (21%), HTC Hero (16%) und Magic (10%). Kaum eine Rolle spielt hier das (gleichfalls von HTC gefertigte) Google Nexus One (2%), von dem es laut Google folgerichtig auch keinen Nachfolger geben soll.