Lesetipp: Android Magazin
Der Strom der Print-Titel aus der “Mobile”-Abteilung reißt vorläufig nicht ab. Mit dem “Android Magazin” zielt der in Perg/Österreich ansäßige CDA Verlag durchaus hoch: Es gibt ein Redaktionsbüro in Berlin und das Mag wird in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg vertrieben (ließ sich allerdings bei mehreren grundsätzlich prächtig sortierten Köln/Bonner Reisepressebuchhandlungen nicht ausmachen). Das aus Sicht von Herausgeber Harald Gutzelnig “erste deutschsprachige, regelmäßig erscheinende Android-Magazin” ging bereits am 10. Juni mit der Juli-/August-Nummer an den Start. Diese lag uns auch zur Lektüre vor, bei der zunächst das frische, bildfreudige und lesefreundliche Layout auffiel.
Laut Chefredakteur Raphael Schön und Redaktionsleiter Andreas Gutzelnig hält sich die Redaktion besonders viel auf die über 100 App-Tests zugute, “da das volle Potenzial eines Android-Gerätes nur mit den richtigen Apps voll ausgereizt werden kann”. Zuvor aber gibt es lifestylige News, die Rubriken Report (Android 3; nichts, was nicht vor 3 Monaten schon auf heise.de gestanden hätte) sowie Technik: Zum einen mit Hardware-Tests zu Samsung Galaxy S2, LG Optimus Speed, Sony Ericsson Xperia Arc, Google Nexus S (Samsung), HTC Incredible S, die u.a. durch die Farbcodes auch Schnell-Lesern auf einen Blick zugänglich sind. Zum anderen mit dem Überblick “Die besten Android Smartphones”, der zusätzlich das Xperia Play, das Desire Z, das Wildfire S sowie von Motorola Defy und Milestone 2 würdigt. Der Versuchung, den Testpark mit den verschiedenen iPhone-Generationen ganz oder in einzelnen Referenzpunkten zu vergleichen, wird dabei komplett widerstanden. Nützlich, besonders für alle, die jetzt noch unentschlossen sind, ist der folgende Beitrag “Ausblick auf kommende Smartphones”, der auflistet, was die Hersteller für 2011 noch angekündigt haben – und mit welchen Spezifikationen.
Die nächste Strecke huldigt dem Breiten, Flachen und titelt “2011 – Das Jahr der Android Tablets” (hier gibt es allerdings Experten, die das noch ganz anders berurteilen. Aus Glanzkinder-Sicht lässt sich immerhin dazu sagen, dass auf die mobileTicker-App for Android bereits zu knapp 9 Prozent allein vom Samsung Galaxy Tab zugegriffen wird): Hier kommen neben besagtem Samsung-Flachmann das Motorola Xoom, Acer Iconia A500 und LG Optimus Pad zu Ihrem Recht. Wieder wird auch ein Ausblick auf kommende Tablets gegeben, darunter das Nexus-Tablet (LG).
Gadgets und Zubehör ist eine weitere Rubrik, die so spaßige Dinge wie eine Skibrille mit Head mounted display, eine Smartphone-Fernbedienung (Sony Ericsson LiveView) oder so erzpraktische wie externe Tastaturen (NoName/Amazon) aufführt.
Endlich ist nun auch die Rubrik Apps erreicht, mit ihrem Glanzstück “Die 100 besten Apps”. Weitgehend Market-analog gegliedert nach dem Saisonthema Urlaub, Navigation und Reisen, Büro & Finanzen (die üblichen Verdächtigen wie Documents To Go), Nachrichten & Wetter (schmerzlicherweise ohne mobileTicker
), Bildung & Wissen, Soziale Netze & Kommunikation, Sport, Gesundheit & Fitness, Shopping & Lifestyle, Musik & Unterhaltung, Grafik & Fotografie, Tools & Gadgets und natürlich Spiele. Vorgeschaltet ist ein kleines How-to (Apps installieren, löschen, QR Codes) für Newbies. Die Rezensionen sind auf den Punkt und inhaltlich sowie sprachlich deutlich über dem Niveau von Apps&Co. etc. Beispielsweise wird die schreckliche XING-App zurecht gegeisselt. Eine Note von bis zu fünf Androiden-Männlein gibt schnellen Überblick. Wer es noch schneller braucht, blättert gleich bis zu den Überblicksseiten 68-71.
Die fortgeschrittenen, freiheitsliebenden unter den Leser adressiert die Anleitung “Android Handy rooten” (vgl. Jailbreak) unter Tipps. Hier finden sich auch Hinweise auf App Stores für Endgeräte mit Root-Rechten sowie der Verweis auf die XDA-Community für Custom-ROMs. Allerwelts-Tipps zur Verlängerung der Akku-Standzeit oder zum Smartphone-Schutz runden eine gelungene Erstausgabe (84 Seiten) ab. Detailkritik: Eine Inhaltsangabe und Erläuterungen zur Heft-CD (die Tools für Smartphones und Tablets sowie Video-Reviews enthält) werden vermisst. Das Einzelheft kostet 5,90 Euro (kein Abo-Preis und keine Erscheinungsfrequenz angebeben, es sieht aber nach zunächst zweimonatiger Erscheinungsweise aus). Fazit: eine mehr als willkommene Bereicherung der Szene, ****.
Leseprobe Ausgabe 2 (ab morgen im Handel) u. Bestellmöglichkeit>
XING: Und es hat “Bump” gemacht
Vergangene Woche wurde ein Update der mobilen Optimierung der XING-Seite (nicht etwa der XING-Apps) verfügbar, das interessante Optionen birgt: So ist mit allen HTML5-fähigen Smartphones wie beispielsweise dem iPhone nun ein sog. “mobiler Handshake” möglich – ähnlich wie bei der wunderbaren iPhone App Bump können Mitglieder des Business-Netzwerkes nun also via mobiler Technologie gegenseitig “Adden”, also einen XING-Kontakt herstellen und gleichzeitig die eigenen Kontaktdaten abgestuft freigeben. Dazu müssen beide die mobile Seite unter mobile.xing.com aufgerufen und das “Handshake”-Symbol rechts oben betätigt haben. Man muss dann gestatten, den Standort zu bestimmen. Anschließend werden alle in Frage kommenden XING-Mitglieder aufgelistet, die auch gerade, d.h. in einem Zeitfenster von etwa 10-15 Sekunden, den mobilen Handshake durchführen. Bei einem großen XING-Treffen o.ä. könnten das ja durchaus auch einmal mehrere sein. Mit einem weiteren Klick wird nun der korrekte Kontakt bestätigt. Ist der Kontakt bereits vorhanden, erfolgt ein entsprechender Hinweis. Die LinkedIn-App beherrscht dieses Verfahren schon lange. Für Ende des Monats wurde jetzt ein Update der XING-App fürs iPhone versprochen, das auch den Handshake an Bord haben soll.
Nicht mobile-spezifisch, aber ebenfalls nützlich ist die Zusammfassung der verschiedenen Suchen (für Mitglieder, Gruppen, Jobs, Events und Unternehmen), die das Business Network bislang barg, in einer Suche. Nun gibt es nur noch eine Suche, deren Ergebnisse für jeden Bereich in Tabs angeordnet für jeden Tab mit Filtern eingeschränkt werden können.
LinkedIn iPhone App
LinkedIn ist ein internationales Business-Netzwerk, für das sich bereits 70 Millionen Fach- und Führungskräfte entschieden haben. Ebenso wie beim Konkurrenten XING gibt es bereits seit einiger Zeit native Apps für folgende im Business-Kontext wichtigere mobile Endgeräte-Plattformen: BlackBerry (Tour, Bold, Curve, Storm, Pearl), Palm (Pre, Pixi) sowie das iPhone. Für Android gibt es noch keine offizielle App, aber mit DroidIn einstweilen eine gute Alternative.
Höchste Zeit, sich die iPhone App in Version 3.1.1 einmal genauer anzuschauen: Auch hier ist der Funktionsumfang zwar leider nur eine Untermenge dessen, was vom Portal geboten wird – so fehlen beispielsweise Gruppen-Funktionen. Aber mehr als die schmächtige XING-App hat das mobile LinkedIn Tool schon unter der Haube:
- Ganz oben rechts findet sich die zum Netzwerken wichtige “Einladen”-Funktion – mit Zugriff auf die iPhone-Kontakte.
- Direkt darunter prangt schon die Suchfunktion, die allerdings nicht nach bestimmten Profilsektionen etc. eingeschränkt werden kann.
- “Alle Updates/Status Updates” führt zu den Statusmeldungen der eigenen Kontakte, die nach “Favoriten” vorgefiltert werden können.
- “Profil-Updates” zeigt nur ebensolche bei Kontakten an.
- “Diskussionen” führt zu Neuigkeiten in abonnierten Foren
- “Kontakte” verwaltet ebendiese, eine Übernahme in die iPhone-Kontakte ist möglich.
- “Senden” bietet Zugang zum Postfach
- “Aktuelle” merkt sich die letzten Profile, die man sich angesehen hat – nette Idee.
- “Verbinden” schlägt Mitglieder vor, “die Sie vielleicht kennen”.
- Der Hit ist “In Person”, mit dem die App Near Field Communications (NFC bereitstellt: bei aktiviertem Bluetooth und beiderseits geöffneter LinkedIn App kann man sich sofort mit Nutzern in der Nähe verbinden, etwa wie bei Bump. Die Funktion konnte zwar nicht getestet werden, dennoch kann sich XING hier auf jeden Fall ein paar Scheiben abschneiden…
- Eine “Themen” genannte Möglichkeit, die App ein klein wenig zu individualisieren, rundet das Angebot ab.
Vermißt wird eigentlich hauptsächlich die spannende “Besucher Ihres Profils”-Funktion von Xing (Portal u. iPhone App). In den Rezensionen auf iTunes werden häufige Abstürze vor allen beim Suchen moniert, das trat in unserem Test nicht auf. In Summe eine wirklich empfehlenswerte Anwendung für LinkedIn-Nutzer, die – genau wie das Xing-Angebot – kostenlos ist. Fazit: ***.
iTunes-Link
XING auf Android – Licht und Schatten

Die iPhone App zum Business-Netzwerk XING wird vielfach genutzt – auch wenn Sie vermutlich eine der schwächsten Umsetzungen eines solchen vor Funktionalität berstenden Web-Portals als App ist. Sie setzt nur einen Bruchteil der Funktionen des Internet-Clients um – beispielsweise schon für die Zu- oder Absage von Eventeinladungen muss die App verlassen werden. Das hat man bei Facebook oder MySpace alles besser im Griff…
Auch BlackBerry wird mit einer nativen, aber oft gescholtenen App unterstützt. Jetzt erschien auch eine XING App für Android. Diese ermöglicht laut XING nicht nur Zugriff auf alle Kontaktdaten und “Neues aus meinem Netzwerk”, sondern auch den direkten Abruf und die Beantwortungen von XING-Nachrichten. Zudem kann man mit einer mobilen Statusmitteilung das eigene Netzwerk etwa über einen ausgefallenen Flug oder einen Messeaufenthalt auf dem Laufenden halten.
Allerdings steht die App zunächst nur Besitzern des neuen Motorola Milestone zur Verfügung, da die App gemeinsam mit Motorola entwickelt wurde. Ab dem 02. August soll die Anwendung dann “für alle Android-Smartphones” verfügbar sein. Die entsprechende Ankündigung im XING-Blog wurde allerdings mit derartig beissenden Anwender-Kommentaren gegeisselt, dass die Idee, sich die App-Entwicklung von Motorola sponsorn zu lassen, nicht als wirklich gute Idee erscheint. Gerade Nutzer und Anhänger eines offenen Systems wie Android erbost ein solches Verfahren offensichtlich sehr. Auch bei der Funktionalität (Synchronisierung von Kontakten, Profilbildern etc.) scheint es noch arg zu hakeln. Da hat es bei vielen Kommentatoren und Premiumkunden so ganz und gar nicht “XING gemacht”…
UPDATE 02.08.:
Seit heute steht laut Unternehmensblog die XING-App “für Android für alle Smartphones” zur Verfügung.
Iphone Programmierung Tutorial deutsch
Die App- und Ideenschmiede und Spezialisten für iPhone Programmierung Glanzkinder wird sich im Zusammenhang mit dem Ausbau Ihrer neuen, hoch spezialisierten Internetpräsenz app-programmierung.com auch intensiv dem Thema Iphone Programmierung Tutorial deutsch widmen. Neben Darstellungen des konkreten Ablaufs in App-Entwicklungsprojekten soll hier eben auch ein Iphone Programmierung Tutorial deutsch geboten werden, um für Auftraggeber – Entscheider wie deren IT-Abteilungen und Entwickler – Besonderheiten der iPhone App-Entwicklung nachvollziehbarer zu machen: Nach der Lektüre von Iphone Programmierung Tutorial deutsch sollte die Beurteilung folgender Punkte jedem leichter fallen, der sich für die Beauftragung einer iPhone App interessiert:
- Was ist generell machbar, welche Möglichkeiten zur Umsetzung bieten speziell die Zielplattformen iPhone und iPad?
- Inwieweit müssen unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen sowie Gerätegenerationen von iPod touch u. vor allem vom iPhone (2G, 3G, 3GS, 4G?) berücksichtigt werden?
- Welche Besonderheiten und Zusatz-Features sollten iPad Apps mitbringen?
- Welche Vor- und Nachteile bieten “Universal Apps”?
- Welche iPad-Features einer Universal App müssen auf der Plattform iPad abgefangen werden?
- Welche Funktionsmodule sind – in etwa – wie aufwändig? (Manche Graphikspielerei oder Animation, die für den Xcode-Neuling besonders vertrackt aussieht, lässt sich sehr schnell realisieren, während beispielsweise die Anpassung einer Datenbank für optimale Integration mit der App ungemein komplex und zeitraubend sein kann).
- Zu welcher Funktionalität gibt es eventuell schon fertige Module in Libraries?
Weitere wichtige Punkte, für die wir aktuell Tutorials vorbereiten, sind:
- generelles Projektmanagement, DOs and DON’Ts
- Ideenfindung – vom ersten Brainstorming über die Wettbewerbsanalyse bis hin zum “Hausfrauentest”
- Bei bereits vorhandenen, vergleichbaren Lösungen Übermenge/Delta analysieren
- Machbarkeits- und Kostenabschätzung
- Ressourcenplanung
- Funktionsmodule u. Meilensteine für Funktionsprototypen festlegen
- Dummy für Interface-Design erstellen
- Meilenstein für Design-Prototyp festlegen
- Release Notes für iTunes erstellen – obwohl diese Beschreibungen mit entscheidend über den Erfolg einer App sein können, wird hier besonders gerne ‘gesündigt’
- Auch dem Design des App Icon sollte größtmögliche Aufmerksamkeit geschenkt werden!
- Geeignete Maßnahmen zur medialen App Promotion und App Store Optimization besprechen, Budget und Maßnahmen festlegen (Verteiler für Fach- und Branchenmedien, Launch mit zentralen Branchen-Events synchronisieren; soziale Netzwerke wie YouTube, Facebook u. ggfs. MySpace einbinden; ggfs. Business Networks wie XING u. LinkedIn einbinden)
- Ggfs. Vernetzung mehrerer Apps untereinander vornehmen (z.B. via Impressum)
Tipps für Iphone Programmierung Tutorial in deutscher Sprache
Für eine besonders gewinnbringende Lektüre von Iphone Programmierung Tutorial deutsch ist es von Vorteil, Vorkenntnisse in einer objektorientierten Programmiersprache mitzubringen, idealerweise in Objective C/Xcode. Um mit Iphone Programmierung Tutorial deutsch in der beschriebenen Weise erfolgreich arbeiten zu können, sind jedoch keine intensiven Vorkenntnisse der iPhone SDK NICHT erforderlich. Iphone Programmierung Tutorial deutsch kann und soll natürlich kein Informatik-Studium oder das Erlernen einer Programmiersprache oder Entwicklungsumgebung ersetzen, es soll nur zum “Decision Support” dienen, damit Nutzer von Iphone Programmierung Tutorial deutsch wissend(er) entscheiden.
Natürlich wird Iphone Programmierung Tutorial deutsch auch als App in Apples App Store veröffentlicht. We’ll keep you posted…
Shopgate-Tore tun sich endlich auf
Nach monatelanger Verzögerung kann Shopgate nun endlich die Verfügbarkeit seiner kostenlosen iPhone App vermelden, verbunden mit den gut klingenden Claims: “Der erste 100% mobile Marktplatz – Shoppen mit dem iPhone, so einfach wie im App Store – Eine einzige Registrierung für alle Shops – Bis Oktober 2010: 400 Shops – Über 2 Millionen Produkte überall dabei – Nächste Updates: coole mobile Features”. Zu letzteren werden noch “Vorschläge, Feedbacks und Bemerkungen über die integrierte Feedback-Seite oder über XING, Facebook oder Twitter” gesucht.
Bezahlt wird mit Kreditkarte (VISA/Mastercard), die postalische Zustellung geschieht über die “Partnershops”. Die App findet sich heute auf Rang 28 (Lifestyle/Meistgeladen). Bleibt dennoch abzuwarten, wie viele der Neugierigen sich tatsächlich wie erforderlich auf www.shopgate.com registrieren lassen, wie das Kaufverhalten sein wird und ob tatsächlich genügend weitere Shops mitmachen. In der Start-Edition waren 15 Shops enthalten, darunter z.B. Bookstore (featuring Libri), Caseking, Cyberport, Designers Heaven oder deysis.de. Shopgate spricht von einer bereits heute “riesigen Auswahl” mit “über 1 Million Bücher & DVDs, über 1 Million Elektronikartikel” sowie Angeboten aus dem Bereich Konsolen-Spiele, Arzneimittel, Sportartikel, Küchengeräte, Spielwaren, Geschenke, Luxus-Accessoires, Esswaren und Mode. We’ll keep you posted…
Während es sich bei Shopgate typischerweise um Neuware im b2c-Vertrieb dreht (business to consumer), kann übrigens mit iLitfass, dem ebenfalls 100%ig, ja sogar ausschließlich mobilen Taschentrödel vom App-Systemhaus Glanzkinder einfach alles von privat zu privat (consumer to consumer, c2c) verkauft werden. Für kurze Zeit vollständig kostenlos – sowohl die Ap wie auch das Einstellen von Artikeln – und aktuell auf Rang 33 der Charts(Nachrichten/Meistgeladen).
Business Class: Apps for Pros be seated!
Diese Woche läuft in Apples App Store ein “Business Class”-Feature. Endlich werden hier mal einige der für den Unternehmenseinsatz und insbesondere für Mobile Pros besonders geeigneten Anwendungen hervorgehoben. Im Schaufenster: Flug- u. Bahnverbindungen, Mietwagen (Lufthansa, DB, Sixt u.a.), Business Networks wie XING oder LinkedIn, Übersetzungslösungen, Währungsrechner, Apps rund um die Visitenkarte (Business Card Readers, aber auch das geniale Bump), Diktat-Apps, Notizzettel-Apps und Aufgabenplaner (Evernote, Things), Cloudspeicher (wie die MobileMe-Konkurrenz DropBox), echte Business-Anwendungen wie der SAP BusinessObjects Explorer (Business Intelligence-Analyse von ERP-Daten) sowie einige wenige Nachrichten-Apps (Bloomberg, FTD, Handelsblatt, ntv… aber mobileTicker fehlt *heul*).
Doch immerhin die notorisch erfolgreiche App zur Krawattenerwürgungsverhinderung (vTie) darf hier nicht fehlen. Das “Business Class”-Angebot wurde fast vollständig in diesem Medium bereits vorgestellt – es ist in dieser Bündelung und mit direkter Ansichts-/Kaufmöglichkeit trotzdem recht nützlich und sollte daher zu einer festen iTunes-Abteilung werden.
iTunes-Link
Event: mobiledevcamp Munich 2009
Das am 31. Oktober 2009 in Feldkirchen bei München stattfindende mobiledevcamp richtet sich primär an Software-Entwickler, die Anwendungen für den mobilen Markt konzipieren und programmieren. Hierzu gehören Apps, die auf Linux, Moblin (Intel) und anderen Betriebssystemen basieren. Es wird Beiträge zur Multi-Plattform-Entwicklung geben, aber auch eine Session des Namens “Das iPhone als Mobile Enterprise Plattform?”. Das mobiledevcamp Munich 2009 soll Trends aufzeigen, wohin sich der mobile Markt entwickelt, welche Anwendungen zu erwarten sind und wie sich das Ganze monetarisieren lässt. Wie bei Barcamps üblich, bestimmen die Teilnehmer das Programm, Gastgeber ist die Intel Deutschland GmbH.
Infos u. Anmeldung
zur XING-Gruppe “Android, LiMo, Moblin, Symbian – Open Source für mobile Plattformen
App-Test: 123people
Auf dem Weg zum Geschäftstermin noch schnell die relevanten Basisdaten über die Gesprächspartner auffrischen oder sogar noch ein paar neue Details herausfinden? Soweit der Gesuchte nicht XING- oder LinkedIn-Mitglied ist, gibt es für diese Aufgabe nichts Besseres als die kostenlose App von 123people. Die als Webservice bereits bewährte und zum Patent angemeldete Echtzeit-Personensuche kombiniert vergleichbar einer Meta-Suchmaschine Suchergebnisse aus öffentlich zugänglichen Quellen und Datenbanken sowie länderspezifischen Webseiten wie Online-Telefonbüchern oder Medien-Portalen.
Das hört sich nicht weltbewegend an, funktioniert in der Praxis aber hervorragend und liefert meist sehr schnell brauchbare Ergebnisse, übersichtlich gruppiert in: Telefonnummern (direkt aus der App wähl- u. in Kontakte ablegbar!), E-Mail-Adressen (direkt aus der App anschreibbar), aktive Weblinks, Fotos, Weblogs sowie Profile auf Social Networks. Unsere APP OF THE MONTH ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch erhältlich.
Fazit: ****
iTunes-Link
Event: Mobile Infrastrukturen & Applikationen
Trotz ihres Untertitels “Android – iPhone – Ovi – Wie profitieren Unternehmen von einem offenen mobilen Ökosystem?” beschäftigt sich die Euroforum-Konferenz “Mobile Infrastrukturen & Applikationen” nicht mit Klimaschutz und biologischem Gleichgewicht. Vom 24. bis 25.11. dürfen Besucher in Mainz hingegen Beiträge zu ff. Themen erwarten: Strategien für das Mobile Business mit den Endgeräten der Zukunft. Mobile Kommunikation und Kollaboration in der Wolke und mit Android. Web 2.0 wird zu Enterprise 2.0: Was bedeutet dies inhaltlich, formal und technisch? Device Management im heterogenen Umfeld. Kann sich das App Store-Modell durchsetzen und neue Marktplätze eröffnen? Next Generation Mobile Web Development – Entwicklungsstrategien für das mobile Internet. Die perfekte Erreichbarkeit – Unified Communications (Mobile) in der Praxis.
Antworten auf diese Fragen sollen u.a. Praxisberichte von Herbert Halamek (VP Business Development Connectivity, Infotainment & Connectivity, Continental Automotive Group), Rolf Hansmann (Sanofi-Aventis Deutschland) oder Donata Hopfen (General Manager, BILDmobil, Axel Springer) geben. Weitere Beiträge sollen u.a. von Forrester Research, MySpace/Fox Interactive Media, Google Deutschland, Nokia, Vodafone oder XING kommen. Die Teilnahme kostet knapp 1.900 Euro.
Infos u. Anmeldung