Asien-Pazifik rockt den Handymarkt
Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner war für den weltweiten Anstieg der Verkaufszahlen von Mobiltelefonen im ersten Quartal 2013 allein die Region Asien-Pazifik verantwortlich. Insgesamt wurden in 1Q13 knapp 426 Millionen Mobilfunkgeräte an Endnutzer verkauft. Dies entspricht einem leichten Anstieg um 0,7 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2012. Im ersten Quartal 2013 wurden weltweit 210 Millionen Smartphones verkauft, ein Anstieg um 42,9 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2012. Allein der asiatisch-pazifische Raum verbuchte ein Wachstum von 6,4 Prozent mit dem Verkauf von Mobilfunkgeräten in diesem Quartal im Vergleich zum Vorjahr, während beispielsweise in EMEA die Absätze im gleichen Zeitraum um 3,6 Prozent sanken.
Der Handy-Markt nach Herstellern
Gartner sieht Samsung mit 13 Prozent Wachstum im Vergleich zu 4Q12 und einem Marktanteil von jetzt 30,8 Prozent unangefochten auf Platz eins, gefolgt von Nokia, Apple (38,3 Mio. iPhones, davon 7 Mio. allein in China), LG und ZTE.
Bei den Smartphone-Betriebssystemen liegt BlackBerry OS laut der Gartner-Zählung auf Platz 3 nach Android und iOS und vor Windows, Bada und Symbian. Nach abweichenden Zahlen sieht IDC erstmals Windows Phone vor BlackBerry OS auf Rang 3.
Nach Smartphone-Herstellern und nicht nach OS sortiert sieht die Gartner-Reihung so aus: 1. Samsung, 2. Apple, 3. LG Electronics, 4. Huawei, 5. ZTE.
Mehr zur Thematik bietet der Report “Market Share Analysis: Mobile Phones, Worldwide, 1Q13″ der hier erworben werden kann.
46 Prozent aller Mobiltelefone in 4Q12 waren smart
Laut dem Marktforschungsinstitut International Data Corporation (IDC) hat der Weltmarkt für Mobiltelefone (Feature und Smartphones) im 4Q12 im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 482,5 Mio. Einheiten zugelegt. Nach der IDC-Publikation Worldwide Quarterly Mobile Phone Tracker wuchs der Smartphone-Sektor mit 36,4% erheblich schneller und erreichte 219,4 Mio. Einheiten im letzten Quartal – das entspricht 45,5% aller abgesetzten Mobiltelefone. Im Gesamtjahr ’12 wurden 712,6 Mio. Smartphones ausgeliefert (+44,1%).
Im Ranking der Smartphone-Hersteller ist Bewegung. Samsung und Apple scheinen auf die Plätze 1 und 2 abonniert, doch der chinesische Anbieter Huawei (10,8 Mio Geräte = +89,5%) hat HTC und LG überholt und sich Rang 3 gesichert – laut IDC vor allem durch günstige Angebote in Nachwuchsmärkten. Hinter Sony auf Platz vier feiert ZTE mit 9,5 Mio ausgelieferten Smartphones (+48,4%) und einem Marktanteil von 4,3% den Einstieg in die Top 5.
Was Samsung angeht, sagt IDC den Koreanern voraus, dass 2013 durch den Marktstart des mit Bada verschmolzenen OSS-Betriebssystems Tizen zu einem Wendepunkt wird, auch wenn Android weiter das strategische Mobile OS bleibt.
“The Year of the Phablets”?
Reuters zitiert Neil Mawston, Wireless-Experte bei Strategy Analytics: “2013 wird das Jahr der Riesen-Smartphones bzw. Mini-Tablets – kurz Phablets“. Die Zeiten, in denen Dells “Streak” zunächst unterging oder sich die Mobile-Szene noch über ein Samsung Galaxy Note (5,3-5,5″) mokierte, scheinen gründlich vorbei – wie ein Gang über die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas beweist: Beispielsweise ZTE (“Nubia”, “Grand S”, 5″), Huawei (“Ascend Mate”, 6,1″) und HTC (“Butterfly”/”Droid DNA”, 5″) stoßen mit eigenen neuen Geräten nach. Insbesondere in östlichen Märkten wie China, Japan oder Südkorea sagt ABI Research den Über- bzw. Untergrößen große Erfolge voraus. Wenn es so kommt, wird das auch die App-Entwicklung beeinflussen, die sich in Programmierung und Nutzungsdesign auf nochmals einen neuen Formfaktor einzustellen hat.
Als wichtige Anbieter bzw. Zulieferer für den Phablet-Markt handelt Reuters: Asustek, Google (OS), Lenovo, LG, Nvidia (CPUs), Qualcomm (CPUs), Samsung.
Gartner: 47% mehr Smartphones
Laut einer aktuellen Veröffentlichung des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wurden im dritten Quartal 2012 (Q312)) weltweit zwar insgesamt drei Prozent weniger Mobilfunktelefone verkauft (428 Mio.), die Zahl der verkauften Smartphones stieg jedoch um ganze 47 Prozent auf knapp 170 Millionen.
Inzwischen machen Smartphones somit knapp 40 Prozent der Neuverkäufe im Markt für Mobiltelefone aus. Dieser Markt wird recht klar von Samsung und Apple dominiert, die gemeinsam auf einen Marktanteil von 46,5 Prozent kommen. Dabei haben die Koreaner ihre Führung ausgebaut und den Abstand zu Apple vergrößert. Über alle Mobiltelefone gesamt sieht das Hersteller-Ranking laut Gartner derzeit so aus:
1. Samsung 22,9% Marktanteil
2. Nokia 19,2
3. Apple 5,5
4. ZTE 3,9
5. LG 3,3
6. Huawei 2,8
7. TCL 2,2
8. RIM 2,1
9. Motorola (Google) 2,0
10. HTC 2,0
Bei den Mobile-Betriebssystemen ergibt sich folgendes weltweites Bild:
1. Android 72,4% Marktanteil
2. iOS 13,9
3. BlackBerry OS 5,3 (RIM)
4. Bada 3,0 (Samsung)
5. Symbian 2,4 (Nokia)
6. Microsoft 2,4
Mehr Infos gibt der Report “Market Share: Mobile Phones by Region and Country, 3Q12″, der hier geordert werden kann.
Q311: Smartphone-Absatz +42%
Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wurden im dritten Quartal 2011 (Q311) weltweit 440,5 Millionen mobile Endgeräte verkauft. Das entspricht einem Anstieg von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Nachfrage bei Feature oder Dumb Phones (Handys, die keine Smartphones sind), ist vor allem in Schwellenländern weiterhin hoch. In Q311 wurden allerdings mit 115 Millionen Geräten 42 Prozent mehr Smartphones verkauft als im selben Zeitraum des Vorjahres.
Betrachtet man den Absatz über alle Mobiltelefone, so ergibt sich folgende Hitliste: 1. Nokia (23,9% Marktanteil in Q311, in Q310 waren das noch 28,2% gewesen); 2. Samsung (Q311 17,8%, Q310 17,2%); 3. LG Electronics (Q311 4,8%, Q310 6,6%); Apple (Q311 3,9%, Q310: 3,2%), 5. ZTE (Q311 3,2%, Q310 1,9%); 6. RIM (Q311 2,9%, Q310 3,0%); 7. HTC (Q311 2,7%, Q310 1,6%); 8. Motorola (Q311 2,5%, Q310 2,1%); 9. Huawei (Q311 2,4%, Q310 1,3%); 10. Sony Ericsson (Q311 1,9%, Q310 2,5%).
Werden nur Smartphones betrachtet, so hat Samsung mit einer Umsatzverdreifachung der weltweit abgesetzten Stückzahlen erstmals Nokia als Nummer 1 verdrängt.
Android OS läuft laut Gartner auf 52,5 Prozent aller in Q311 neu verkauften Smartphones. Die Verfolger: 2. Symbian (16,9%); 3. iOS (15,0%); 4. BlackBerry OS (11%); 5. Bada (Samsung: 2,2%); 6.Microsoft (Windows Mobile und WP7 zusammen mit nur 1,5%!); 7. Rest (0,9%). Erstaunlich ist das abrupte Verschwinden des ehedem sehr beliebten, inzwischen aber abgekündigten WebOS (Palm, Hewlett-Packard) aus den aktuellen Absatzzahlen.
Mehr Infos im Report “Market Share: Mobile Communication Devices by Region and Country, 3Q11″, der hier geordert werden kann.
Ergänzende SSI-Ergebnisse
Auch Survey Sampling International (SSI hat eine entsprechende Studie durchgeführt und die Ergebnisse aus neun Ländern hochgerechnet. Hiernach würden 95% der Weltbevölkerung Handys besitzen – wenn man vernachlässigen würde, dass etliche Menschen mehrere haben – und enorm viele natürlich gar keinen Zugang zu Elektronik-Geräten..! Hong Kong (99%), China (98%) und Schweden (98%) haben SSI zufolge den höchsten Anteil an Handybesitzern, während ausgerechnet die USA (89%) den niedrigsten Anteil aufweisen sollen.
Weitere Ergebnisse: 42% aller Handybesitzer haben bereits ein Smartphone. 58% der Handybesitzer ohne Smartphone planen, sich als nächstes Handy ein Smartphone anzuschaffen. Bei den Personen, die den Kauf eines Smartphones planen, sind Apples iPhones die beliebteste Gerätesorte. Wenn das Geld keine Rolle spielen würde, würden fast ein Drittel der Befragten weltweit ein Apple iPhone vorziehen. Samsung (12%), Nokia (10%), Sony Ericsson (8%) und BlackBerry (7%) zählen ebenfalls zu den Top 5 der beliebtesten Marken.
Zwischen Faszinosum und Frustquelle: Smartphones
Auch wenn Smartphones beliebt und begehrt sind, können sie frustrierend sein. Siebenunddreissig Prozent der Befragten geben beispielsweise an, dass die Akkulaufzeit sehr oder sogar extrem frustrierend ist. Fast ein Viertel der Befragten sagt, dass Websites, die nicht für Smartphones optimiert wurden, sehr oder extrem frustrierend sind. Zudem sind 19 % der Befragten durch unerwartete Änderungen in der Displayausrichtung (Rotation) und die Bildschirmtastaturen, die sie als zu klein für ihre Finger empfinden, sehr oder extrem frustriert.
Die Ergebnisse beruhen auf einer Umfrage, die über 4.500 Erwachsenen auf SSI-Online-Panels durchgeführt wurde.
Event: ITU Telecom World
Die von der Fernmeldeunion der Vereinten Nationen, der ITU veranstaltete “ITU Telecom World” findet vom 24. bis 27. Oktober auf der Palexpo in Genf statt. Erwartet werden wieder Teilnehmer aus allen Ländern der Welt und allen Zweigen der Branche, darunter auch Staatsoberhäupter und Regierungsspitzen, aber auch Minister, Bürgermeister, CEOs aus der Wirtschaft und Technologie-Gurus.
Zu den Branchenvertretern auf dieser Veranstaltung gehören u.a. Alcatel-Lucent, AT&T, China Mobile, China Potevio, Cisco, Datang, Ericsson, Fiberhome, Fujitsu, Huawei, Intel, NTT, NTTDoCoMo, Qtel, RIM, Samsung, Satorys, Swisscom, Telkom SA, Turk Telecom, TDIA und ZTE.
Die Veranstaltung feiert überdies die das 40-jährige Jubiläum der ITU Telecom. Highlights des Programms:
- Ein zweitägiger “Broadband Leadership Summit” für Staats- und Regierungsoberhäupter, CEOs, Führungskräfte von UN-Organen und Mitglieder der Breitbandkommission für Digitale Entwicklung der ITU/UNESCO.
- Die “Digital Cities Conference”, auf der die Möglichkeiten der ICT-Branche zur Adressierung der wesentlichen Herausforderungen der Urbanisierung zur Sprache kommen
- Forum-Debatten zu Themen wie der Zukunft des Internet, der Verwaltung der Frequenzspektren über Erörterungen von Systemen für sinnvollere Lebensstrukturen bis hin zu Debatten über Rahmenbedingungen für Innovation, Cloud-Computing, soziale Netzwerke und Privatsphäre.
Apple hält Platz 5 der Mobiltelefonhersteller
Über 400 Millionen Mobiltelefone haben Hersteller im Weihnachtsgeschäft 2010 weltweit ausgeliefert. Mit diesen Q410-Zahlen zitiert heise.de die Marktforscher von IDC: Danach ist der weltweite Handy-Markt um knapp 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal gewachsen. Im Gesamtjahr wurden laut IDC 2010 knapp 1,4 Milliarden Mobiltelefone abgesetzt – 18,5 Prozent mehr als im Vorjahr.
Apple konnte sich nach diesen Zahlen im Gesamtjahr 2010 mit einem Marktanteil von 3,4 Prozent den fünften Platz unter den weltweit größten Mobiltelefonherstellern sichern. Cupertino war erstmals in Q310 nach Einführung des iPhone 4 in IDCs globale Top 5 aufgerückt und hatte dabei den BlackBerry-Hersteller RIM überholt. Die iPhone-Auslieferungen wuchsen 2010 um knapp 90 Prozent. Das größte Wachstum konnte angeblich die Firma ZTE vorweisen, die hauptsächlich Einstiegs- und Mittelklassegeräte in Entwicklungsländern anbietet – inzwischen aber mit “Blade” und “Racer” auch Android-Smartphones im Programm führt. Damit schob sich das chinesische Unternehmen im vierten Quartal sowie im Gesamtjahr 2010 vor Apple auf Platz 4.
Nokia hielt im Gesamtjahr weiterhin den ersten Platz und konnte knapp 5 Prozent mehr Geräte ausliefern als 2009 – zugleich sank der Marktanteil des finnischen Unternehmens laut IDC aber von 36,9 Prozent auf 32,6 Prozent. Auf Platz zwei und drei hinter Nokia folgen die Koreaner Samsung und LG Electronics. Samsung legte um 23,3 Prozent zu, während LG im vergangenen Jahr stagnierte. Motorola, Research In Motion und Sony Ericsson hätten das Potenzial, sich 2011 zurück in die Top 5 zu kämpfen, glaubt IDC – denn die drei Hersteller konzentrieren sich auf den schnell wachsenden Smartphone-Markt und liegen mit ihren Stückzahlen dicht hinter ZTE und Apple.
via heise.de
Betrachtet man nicht den gesamten Handy-, sondern nur den Smartphone-Markt, dann hat Android (32,9 Mio. Stück in Q410) Nokia (31 Mio. Exemplare) sogar bereits vom Thron gestoßen, jedenfalls nach Zahlen von Canalys via Reuters
Gartner: HTC in Top 10 der Handyhersteller
Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wurden im zweiten Quartal 2010 weltweit 325,6 Millionen Mobilfunkgeräte an Endkunden verkauft. Dies entspricht einem Anstieg von 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bereits 19 Prozent der abgesetzten Mobilfunkgeräte waren Smartphones. Dies ist ein Anstieg von 50,5 Prozent gegenüber Q209. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Einheit aber sank ebenso wie die Gewinnspannen der meisten Anbieter. Hersteller wie LG und Samsung haben laut Gartner im Untersuchungszeitraum versucht, über niedrige Preise und Margen Marktanteile zu gewinnen, doch dieser Ansatz soll sich als zumindest riskant herausgestellt haben: Der durchschnittliche von LG erzielte Verkaufspreis ging im Q210 um 27,8 Prozent zurück.
Gleichzeitig gab es Bewegung im weltweiten Ranking der Handy-Gerätehersteller – HTC stieg auf Rang 8 in die Top 10 ein, was Gartner sowohl auf eine agressivere Markenführung wie auf den generellen Android-Erfolg zurückführt. Alle Platzierungen: 1. Nokia, 2. Samsung, 3. LG, 4. RIM/BlackBerry, 5. Sony Ericsson, 6. Motorola, 7. Apple, 8. HTC, 9. ZTE, 10. G’five. Das Ranking für den Marktsektor Smartphones fällt natürlich anders aus. Auch Gartner unterscheidet hier nach Betriebssystemen – im weltweiten Ranking hat Android dabei erstmals BlackBerry vom dritten Platz verdrängt: 1. Symbian (Nokia), 2. BlackBerry OS (RIM), 3. Android, 4. iOS (Apple), 5. Windows Mobile (Microsoft), 6. Linux 7. Andere.
Wollen HTC u. Lenovo Palm kaufen?
Palm geht es bereits geraume Zeit wirtschaftlich schlecht. Im Zuge der Veröffentlichung der neuen Quartalszahlen kam zutage, dass der PDA- und Mobiltelefon-Spezialist lediglich 408.000 Smartphones verkaufen konnte. Zum Vergleich: Apple brachte in den drei Monaten 7,5 Millionen Handys an den Mann, laut Google konnte geschätzte fünf Millionen Android-Geräte abgesetzt werden. Palm schwächelt, die Aktie verliert seit Monaten an Wert und die übrigen Wettbewerber schauen bereits neugierig auf den strauchelnden Übernahmekandidaten herunter.
Schon seit einigen Wochen geistern deshalb Gerüchte durch das Netz, nach denen sich Palm zum Verkauf auf den Markt werfen möchte. Gestern veröffentlichte Bloomberg die Meldung, dass erste Verhandlungen bereits laufen. Wie drei unabhängige Quellen der News-Seite gegenüber bestätigten, habe Palm unter anderem die Goldman Sachs-Gruppe eingeschaltet, um sich nach einem geeigneten Käufer umzusehen. HTC und Lenovo sind zwei Namen, die heiß gehandelt werden – Dell habe nach kurzem Überlegen bereits eine Absage erteilt.
Für HTC könnte eine nicht zu teure Palm-Übernahme ein kluger Schachzug sein, denn als Android-Hoflieferant könnten die Taiwanesen ihre Stellung mit WebOS gegenüber Apple weiter ausbauen. Und Lenovo? Der Gedanke, dass der chinesische Hersteller jetzt wieder breit in den Mobilfunkmarkt einsteigen könnte, ist gar nicht so abwegig. Anfang Februar hatte Lenovo die Lenovo Mobile Communication Technology einer Investorengruppe für 200 Millionen Dollar komplett abgekauft – die Handy-Abteilung erlaubt die Entwicklung, Produktion und das Marketing für Smartphones unter einem Dach.
Zwei weitere Kaufinteressenten, die bei Palm zum Zuge kommen könnten, wären allerdings auch Huawei und die ZTE Corporation – beide Konzerne kommen aus China.
via golem.de